Das Wehnachtsgeschenk (fm:Ehebruch, 7299 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Ipsy | ||
| Veröffentlicht: Jun 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 303 / 269 [89%] | Bewertung Teil: 9.71 (7 Stimmen) |
| Mein Angst, das mein Mann etwas merken könnte , das ich ihn mit Martin betrogen hatte zeigte sich als unbegründet. In den nächsten Tagen liebten wir uns fast Täglich. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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gegeben.
Silvia
Mein Angst, das mein Mann etwas merken könnte , das ich ihn mit Martin betrogen hatte zeigte sich als unbegründet. In den nächsten Tagen liebten wir uns fast Täglich.
Zehn Tage später , ich saß im Büro am PC als die Türe aufging und Martin das Büro betrat. Er lächelte mich an.
„ Guten Morgen , Silvia . Mein Vater läßt sich entschuldigen . Er ist Krank und ich werde ihn für einige Zeit Vertreten.“ Dann ging er an mir vorbei in das Büro seines Vaters.
Es dauerte keine Zehn Minuten dann rief mich Michael zu sich ins Büro.
„ Silvia setze dich bitte . Wir müssen ein paar Briefe an unsere Kunden verschicken. Zum Gegensatz zu meinem Vater arbeite ich etwas anders.
Das heißt , ich liebe das Persönliche . Ich diktiere lieber persöhnlich. Dabei sah er mir in die Augen und ich konnte ihn nicht lange ansehen. Mir fiel wieder die Nacht ein die wir zusammen verbracht hatten.
In den folgenden Tagen veränderte sich etwas zwischen Martin und mir. Er tat nicht viel außer das er mich ansah. Ab und zu berührte er mich mehr zufällig. Aber diese körperlichen Kontakte ,die nur Sekunden waren , brannten sich auf meine Haut.
Und dann kam der verhängnisvolle Tag.
Es war an einem Mittwochmittag Martin und ich hatten den ganzen Vormittag sehr eng zusammen gearbeitet. Er berührte mich häufiger und in mir baute sich eine Spannung auf. Wieder sah ich wie wir uns im Bett liebten. Nur dieses mal konnte ich es nicht einfach abschütteln. Dieses mal sah ich wie seine Hände mich streichelten. Ich spürte wie sein Penis in mich eindrang. Ich schüttelte den Kopf um dieses Bild aus dem Kopf zu bekommen.
Die Bilder verblassten aber dafür spürte ich das meine Möse feucht geworden war. Dann kamen seine Worte. " Wir haben heute Vormittag so hart gearbeitet das ich dich jetzt zum Essen einladen möchte."
Dabei berührte er meine Schulter und ich zuckte kurz zusammen.
Wir fuhren ca. eine halbe Stunde und gelangten dann an einen kleinen See. Als wir das kleine Lokal betraten führte Martin mich an den Ecktisch. Mir stockte kurz der Atem als ich den Tisch sah.
Dort stand ein Tisch der mit Blumen geschmückt war und auf den eine brennende Kerze stand.
Ich sah in das Gesicht von Martin und er lächelte mich an. Dieses Lächeln traf mein Innerstes und da wusste ich ....es wird passieren...
Nach ca. 1,5 Stunden verließen wir das Restaurant und fuhren los. Doch zu meinem Erstaunen fuhr Martin nicht zur Firma sondern bog rechts ab und nach fünf Minuten fuhren wir auf einen Parkplatz. Sobald der Wagen stand beugte Martin sich zu mir herüber und küsste mich. Und ich....ich küsste ihn verlangend zurück. Von da an ließen wir unseren Gefühlen freien Lauf . Wir befriedigten uns im Auto ohne zu ficken. Doch das war nur der Anfang. Später im Betrieb angekommen verschlossen wir die Büroräume und in seinem Büro drehte er mich um und drückte mich nach vorne ,so nach vorne gebeugt über seinen Schreibtisch lehnte. Dann zog er mein Höschen aus und ich spreizte meine Beine . Sein Finger strich über meine Muschi und verteilte die Feuchtigkeit.
Dann stieß er seinen Pfahl in meine nasse Fotze. Er rammelte mich richtig durch und nachdem er abgespritzt hatte verlangte er das ich seinen Schwanz mit der Zunge und dem Mund säuberte . Abschließend verließ ich sein Büro und setzte mich an meinem Schreibtisch.
Ich mußte mich erst einmal sammeln und mir über das klar werden was da gerade passiert war.
Ja ich hatte mit Martin gefickt und es war geil. Wie er mich in seinem Büro , von hinten hart gefickt hatte , hatte mich sehr schnell über die Klinge springen lassen. Und wenn Martin mir nicht mit seiner Hand den Mund zu gehalten hätte , hätte ich , in meinem Orgasmus ,den ganzen Betrieb zusammen gebrüllt.
Als ich noch so in meinen Gedanken bin klopfte es an der Türe und Sabine , eine neue Mitarbeiterin betritt das Büro. Sie fragt nach ob sie am Freitag etwas später kommen könne wegen einem Arztbesuch ihrer Tochter.
Von diesem Tag an vögelten wir jeden Mittag im Büro. Es gab Tage da begrüßte er mich schon am Morgen in dem er mir unter den Rock griff um seinen Finger in meine Muschi zu stecken. Dann eines Tages meinte er das er so scharf auf mich wäre das er mich heute Abend noch einmal ficken müßte.
Ich rief Jens in der Werkstatt an um ihm zu sagen das ich Überstunden machen müßte. „ Schatz am Freitag kommt ein Kunde und da müssen wir uns vorbereiten. Es geht um einen wichtigen Auftrag.“
Nach Feierabend , als alle gegangen waren schloss ich das Büro ab und ging rüber zu Martin. Er saß da , schon nackt , in seinem Sessel und vorderte mich auf , das ich mich ausziehen soll.
Nackt ging ich dann auf ihn zu und kniete mich vor ihm hin. Dort packte ich mir seinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Sein Schwanz fing an langsam zu wachsen. Dann beugte ich mich über ihn und saugte ihn mir tief ein. Ich spürte wie seine Hand sich auf meinen Kopf legte und mich festhielt. Dann fickte er mich langsam und immer tiefer. Als er gegen meine Rachenwand drückte mußte ich würgen. Er zog seinen Schwanz zurück und gab mir Zeit wieder zu Atem zu kommen. Dann fickte er mich weiter. Ich knetete seine Eier und mit einem Finger berührte ich seinen Schließmuskel. Als ich seine Reaktion bemerkte wurde ich mutiger und schob einen Finger ein Stück in seinen Po. Er stöhnte auf und dann schob ich den Finger hin und her. Langsam , cm für cm drang mein Finger in seinen Hintern. Er fickte mich in den Mund und ich fickte ihn in den Hintern , immer tiefer . Dann hatte ich meinen Finger ganz in ihm und genau in diesem Moment hielt er meinen Kopf fest und spritzte seinen Saft in meinen Rachen. Der Saft lief mir in die Kehle und ich schluckte alles .
Langsam zog er seinen Schwanz heraus und hielt ihn mir vor vors Gesicht. Ich wußte was er von mir wollte und ich leckte ihn sauber.
Sein Schwanz wurde wieder steif. Ich stand auf und setzte mich auf seinen Schwanz. Denn jetzt wollte ich seinen Schwanz in mir spüren. Ich wollte ficken.
Gegen 19:00 Uhr verließen wir die Firma . Als Sven am Abend mit mir schlafen wollte täuschte ich Kopfschmerzen vor. Wir kuschelten noch ein wenig und dann schlief ich in seinen Armen ein.
Zwei Tage später hatten wir angeblich ein Kundengespräch doch in wirklichkeit vögelten Martin und ich in seinem Büro. Auf dem Tisch fickte er mich von hinten und während er mich fickte steckte er seinen Finger in meinen Hintern.
Nachdem ich mehrmals gekommen war zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi.
Der stand immer noch wie eine eins. Martin setzte sich auf den Stuhl und ich mich auf ihn und ritt ihn.
Gegen 21:00 Uhr betrat ich so ziemlich erschöpft mein Zuhause.
Ich aß noch eine Kleinigkeit und sprach mit meinem Mann über das schwierige Problem die Kunden zufrieden zu stellen. „ Weist du , es geht auf Weihnachten zu und da kann es passieren das ich öfters Überstunden machen muß.“
Jens sah mich erstaunt an . „ Du hast doch früher keine Überstunden gemacht. Wieso denn jetzt?“
„ Weißt du , die Kunden sind schwieriger geworden. Es braucht heute mehr Vorbereitung. Aber wenn das Weihnachtsgeschäft vorbei ist wird es wieder besser und ich habe wieder Zeit für dich.“
Er nickte und verabschiedete sich mit einen kleine Kuß und einem Gute Nacht von mir.
Ich lag im Bett und als ich die Augen schloss strömten folgenden Gedanken auf mich ein.
Was machte ich die ganze Zeit und warum ?
Seit drei Monaten geht die Fickerei mit Martin schon. Ich habe schon öfters daran gedacht das Ganze zu beenden doch dann überkommt mich das prickelnde Gefühl
des verbotenem. Vom Sex von dem keiner etwas weiß , das Geheimnis...mein Geheimnis .
Jens
Natürlich sprach ich meine Frau auf die Überstunden an und das was sie mir erzählte klang für mich logisch.
In den folgenden Wochen wurden die Überstunden häufiger und des öfteren fühlte sie sich nicht in der Lage mit mir zu schlafen.
Es war an einem Freitagabend und wir Männer trafen uns wieder einmal in unserer Stammkneipe. Der Abend verlief locker wie immer und wir hatten unseren Spaß. Mir fiel schon auf das Manfred mich ab und zu verstohlen anschaute.
Als am späten Abend alle gegangen waren kam Manfred auf mich zu.
„ Du Jens , ich muß dich mal etwas Fragen.“
„ Was hast du auf dem Herzen. Mir ist aufgefallen das du mich den ganzen Abend beobachtet hast. Was habe ich verbrochen ?“
„ Du nicht . Sag mal Silvia , arbeitet doch als Chefsekretären in dieser Stofffirma.
Kann es das sie dich mit dem Chef betrügt?“
Ich verschluckte mich fast und dann mußte ich laut lachen. Mit dem Chef ? Der ist doch 60 Jahre alt ?“
„ Der doch nicht. Ich meine seinen Sohn.“
„ Wie sein Sohn? Du mußt dich vertun. Wie kommst du darauf ?“
„ Also vor ein paar Tagen war Sabine bei meiner Frau und erzählte das die Chefsekretärin ein Verhältnis mit Ihrem Chef hätte.
Sie würden regelmäßig bumsen.
Astrid ( seine Frau) wollte es nicht glauben. Der ist doch viel zu alt. Da fing Sabine an zu lachen. Also ich schätze ihn so um die vierzig und das ist wohl nicht zu alt,- oder? Wie ? Ich denke er ist um die sechzig ?
Ach nein , den ich meine das ist sein Sohn . Sein Vater ist doch seit einiger Zeit krank.“
Ich bestellte mir erst einmal einen Schnaps und dann für uns beide ein Bier.
Sollte es wirklich so sein das sie mich betrügt ? In mir rotierten die Gedanken.
Bevor wir gingen, nahm Manfred mich noch kurz in den Abend . „ Es tut mir Leid .“
Als ich langsam nach Hause fuhr war ich nicht bei der Sache. Ich konnte und wollte es nicht glauben.
Am folgenden Tag saßen wir am Frühstückstisch als ich sie anschaute.
„ Ich habe gehört dein Chef ist krank. Wer leitet jetzt die Firma ?“
Sie hätte sich fast an ihrem Kaffee verschluckt.
„ Da..das habe ich dir doch gesagt.“
„ Hast du nicht . Hast du bestimmt vergessen.“
„ Also vor ein paar Wochen kam Michael und erklärte das sein Vater krank sei. Sein Vater habe ihm die Vollmacht der Firma übergeben.
„ Ist das der Grund für deine Überstunden ?“
„ Bevor du etwas falsches denkst. Martin weiß über viele Dinge mit den Kunden nicht bescheid also muß ich mehr arbeiten damit wir keine Kunden verlieren.“
Ich schüttelte den Kopf und das konntest du mir nicht sagen. Dann stand ich auf und ging.
Am anderen Tag rief ich Manfred an und fragte nach Astrid/ seiner Frau. Nach fünf Minuten hatte ich die Telefonnummer von Sabine und rief auch sofort da an.
" Hallo , bitte nicht erschrecken , ichg bin Jens Krüger der Ehemann von Silvia. Ich habe von Manfred , dem Ehemann von Asrtid gehört
das du mir einiges vom Verhältniss zwischen Silvia und ihrem Chef erzählen."
Man konnte richtig hören wie sie schlucken mußte. Dann stimmte sie einem Treffen zu.
Zwei Tage später traf ich mich mit Sabine um 17:30 Uhr im Cafe Stiels, hier um die Ecke.
" Ich arbeite erst sei vier Wochen in der Firma aber nach ein paar Tagen hörte ich schon so einiges. Doch da es mich nichts angeht und ich auch diesen Job brauche hielt ich mich zurück. Doch dann vor einer Woche es war nach Feierabend als ich auf dem Parkplatz merkte das ich etwas vergessen hatte. Also ging ich zurück und als ich am Büro vorbei kam hörte ich so einige Geräusche .
Ich schlich mich ins Büro da die Türe nicht abgeschlossen war. Vorsichtig schlich ich mich weiter bis zur Türe meines Chefs. Diese stand einen Spalt offen und da sah ich es....Er bumste sie auf dem Schreibtisch.
So leise wie ich gekommen war verließ ich das Büro."
Sie sah mich an und entschuldigte sich dafür.
Ich griff über den Tisch und berührte ihre Hand. " Sie können nichts dafür."
Auf meine Frage hin ,ob sie wüsste wie lange es schon ging meinte sie das sie erst seit vier Wochen da arbeiten würde . Es gab da aber schon Gerüchte um die beiden
Wir unterhielten uns noch ein wenig und man konnte förmlich spüren wie die Anspannung von ihr wich. " Und was passiert jetzt ?" " Was würdest du am meiner Stelle tun?"
Sie sah mich lange an . " Ich bin froh da ich nicht in deiner Haut stecke aber ich glaube ich würde mich trennen."
Gegen 19:00 Uhr kam ich nach Hause und da ich vorher nicht angerufen hatte das ich später kommen würde war sie doch recht sauer weil das Essen fast kalt geworden war.
Am anderen Tag rief ich noch meine Schwester an.
Silvia
In letzter Zeit stellte mußte ich feststellen das Jens wieder mehr arbeitete. Meistens kam er erst gegen 20:00 Uhr nach Hause. Als ich ihn darauf ansprach meinte er ,-
„ Schatz wie du schon gemerkt hast ist zu Zeit sehr viel los. Da wären die Reifenwechsel – Sommer / Winterreifen . Dann die Lichtüberprüfung. Und da wäre auch noch die Inspektion für die , die in den Weihnachtsurlaub fahren wollen. Wie du weißt , ist in ca. drei Wochen Weihnachten.
Aber Schatz, danach mache ich den Laden 10 Tage zu und da könnten wir doch in Urlaub fahren.
Ich fiel ihm um den den Hals und gab ihm einen Kuss.
Eine Woche später , ich hatte gekocht und wer nicht erschien war Jens. Verdammt er hatte sich nicht wie sonst telefonisch abgemeldet. Das Essen war verkocht und ich war sauer.
An diesem Abend hatten wir einen Streit und Jens legte sich zum schlafen auf das Sofa.
Am anderen Morgen bei Frühstück sprachen wir noch einmal über den gestrigen Abend. Mein Mann versprach das er in Zukunft vorher anrufen. „ Entschuldige bitte , meinen Streit .“ : sagte ich und küsste ihn. Ich flüsterte ihm ins Ohr : „ Dafür werde ich dich heute Abend entschädigen.“
Dann verließ er unsere Wohnung und fuhr in seine Werkstatt.
Als mein Mann am Abend gegen 19:30 Uhr unsere Wohnung betrat empfing ich ihn mit einer kurzen Schürze und darunter trug ich nichts. Doch als ich meinen Mann sah wie er humpelnd die Wohnung betrat wußte ich das es mit uns heute Abend nichts werden würde.
Nach der Dusche legte er sich zu Bett. Er sei in der Werkstatt ausgerutscht.
Am Samstagvormittag , Jens lag noch im Bett und schlief als das Handy klingelte.
Meine Schwägerin war am Handy.
„ Du , ist Jens da? Ich brauche seine Hilfe.“
„ Moment „
Ich ging ins Schlafzimmer und sah das Jens schon wach war.
" Hier deine Schwester." " Jens , Ralf hat sich bei Übungseinsatz das Bein gebrochen. Ich könnte deine Hilfe für ein Paar Tage gebrauchen. Unsere Eltern kommen in 14 Tagen." " Okay Schwesterherz. Ich komme.
" Du weißt aber schon das wir zu Weihnachten bei meinen Eltern eingeladen sind?" Na höre mal ,wir sind am 2. Weihnachtstag bei deinen Eltern eingeladen . Da bin ich doch längst wieder hier.
Ich unterhielt mich noch ein wenig mit meiner Schwägerin. Als Jens dann frisch geduscht die Küche betrat beendete ich das Gespräch.
Sven
Ich wurde wach als ich hörte das das Handy meiner Frau klingelte.
Ich mußte grinsen , denn das dürfte meine Schwester sein. Wir hatten vereinbart das sie heute Morgen anrufen sollte. Auch die Geschichte mit Ralf meinem Schwager hatten wir abgesprochen. Ralf war bei der Marine und in List auf Sylt stationiert. Er war Mittlerweile Korvettenkapitän.
Sie waren im Laufe der vielen Jahre schon einige male umgezogen aber hier auf Sylt da lebten sie mittlerweile 5 Jahre.
Nachdem ich mit meiner Schwester telefoniert hatte ging ich duschen. Anschließend frühstückten wir und ich erzählte ihr das ich gleich noch Franz, meinem Angestellten fahren müßte. Ich mußte ihm doch die Schlüssel der Werkstatt übergeben.
Am Abend verführte mich meine Frau und ob ich wollte oder nicht wir hatten nach einiger Zeit wieder geilen Sex .
Am Sonntag fuhr ich dann mit dem Zug nach Sylt . Nach ca. 7 Stunden traf ich in Westerland ein wo meine Schwester mit meinen Neffen auf mich warteten . Die Freude war groß denn so oft sahen wir uns ja nicht.
Am Abend ,als die Kinder im Bett lagen erzählte ich was zu Hause los war und das ich deshalb hier bin um einen klaren Kopf zu bekommen.
„ Du Ralf existiert „ Muttie „ noch ? Natürlich. Und da gibt es immer noch den besten Köm .
„ Na dann werde ich morgen Abend mal „ zu Mutti „ gehen.
Meine Schwester lachte und sagte : „ nich dat du di en lütten andrinkst ! ( Nicht das du dir einen kleinen antrinkst)
Ich lachte.“ Wird nicht passieren. Ich will nur sehen ob ich jemand bekanntes treffe.“
Ich machte meine täglichen Strandspaziergänge. Am Nachmittag spielte ich mit meinen Neffen.
Dann eines Abends fragte meine Schwester mich :“ Was schenkst du deiner Frau zu Weihnachten ?“
Erstaunt und mit offenen Augen sah ich sie an. „ Wie kommst du darauf das ich ihr etwas schenken werde ?“
Oh , ich hätte da was für sie !“
Als sie mir dann erzählte was ich meiner Frau schenken sollte mußte ich lächeln. Ralf lachte laut . „ Typisch meine Frau !“
Jeden Abend so gegen 21:00 h rief Silvia an .
Silvia
Ich brachte Sven am Sonntag nach dem Frühstück zum Bahnhof. Als der Zug in den Bahnhof einfuhr küsste ich ihn und sagte ihm noch: „ Rufe mich an wenn du angekommen bist. Bestelle allen schöne Grüße von mir.“
Und als der Zu und das 3. Weihnachten g dann los fuhr winkten wir uns noch eine Zeitlang hinterher.
Am späten Nachmittag rief Jens an um mir zu sagen das er in Westerland angekommen sei und das die Familie ihn gerade abholen würde. Im Hintergrund hörte ich die Stimmen von den Kindern und meiner Schwägerin.
Drei Tage später kam ich auf die Wahnsinnsidee mir Martin zum ficken in meine Wohnung zu holen. Von jetzt an fickten Martin und ich nicht nur Mittags im Büro sondern auch noch dreimal in der Woche bei uns im Bett.
Nach ca. zwei Wochen rief Jens an um mir zu sagen das er noch drei Tage länger bleiben würde.
„ Schatz , denke daran das wir am 2. Weihnachtstag bei meinen Eltern eingeladen sind.“
Seit wir uns kennen gab es über Weihnachten folgendes Ritual.
Eine Woche Urlaub am Hopfensee bei seinen Eltern , dann das nächste Jahr bei seiner Schwester in List auf Sylt und im dritten Jahr dann bei meinen Eltern. Meine Eltern zeigten volles Verständnis für die ganze Situation. Zwei Tage vor Heiligabend kam Jens nach Hause.
Am Abend wollte ich ihn verführen und am Anfang versuchte er sich dagegen zu wehren. Doch als ich seinen Schwanz mit meinem Mund verwöhnte stand sein Schwanz sehr schnell und dann ritt ich ihn.
Am folgenden Tag sah ich wie er sich lange mit unserer Nachbarin unterhielt.
Dann war es soweit . Am 2. Weihnachtstag fuhren wir zu meinen Eltern und wie es so üblich war gab es nach dem Weihnachtsessen die große Bescherung.
Wie immer ging meine Mutter zum Weihnachtsbaum und überreichte jedem sein Geschenk.
Als ich mein Geschenk öffnete und in die Schachtel blickte fingen meine Hände an zu zittern und ich wurde kreide bleich. Meine Mutter , die meine Reaktion bemerkt hatte stieß einen kurzen Schrei aus und schlug die Hand vor ihren Mund.
In der Schachtel lag ein wohlgeformter Gummipenis und mit einem schwarzem
Edding stand der Name Martin drauf geschrieben.
Mit weit aufgerissenen Augen sah ich meinen Mann an. Unfähig etwas zu sagen. Mein Herz pochte laut und drohte meinen Brustkorb zu sprengen. Ich traute mich nicht meinen Mann anzuschauen. Meine Mutter schaute mich ungläubig an und fand als erstes in die Realität zurück.
" Wer ist Martin?" Dabei sah sie zuerst mich und dann Jens an.
" Frag deine Tochter. Frage aber auch gleich wie lange es schon geht und warum sie in unserem Haus bumsen muss?" Dann stand er auf verabschiedete sich von meinen Eltern und verschwand.
Die Erkenntnis das er doch so einiges wusste erschreckte mich .Verdammt und wir waren so vorsichtig. Meine Mutter sah mich an und mein Vater stand auf und verließ das Wohnzimmer.
" Was hat das mit dem Martin auf sich ?"
So nach und nach erzählte ich meiner Mutter so einiges und sie war nicht gerade begeistert. Als ich geendet hatte schüttelte sie den Kopf.
" Eines kann ich nicht verstehen. Du bist damals selber von deinen Mann betrogen worden und weißt wie Scheiße das ist. Warum tust du das gleiche ? Was meinst du was jetzt passieren wird?"
" Mama ,jetzt ,nüchtern betrachtet weiss ich das ich meine Ehe in den Sand gesetzt habe. Es gibt auch keine vernünftige Erklärung für das Ganze. Mama was soll ich tun?"
" Ehrlich ? Ich glaube nicht das du das noch hinbiegen kannst. "
Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte packte ich mir das Handy und versuchte Jens zu erreichen. Doch es war nichts zu machen. Er ging nicht ans Handy.
Da meine Eltern 70 km von uns entfernt wohnten hatte ich jetzt das Problem, .....wie komme nach Hause . Als ich meinen Vater nach seinem Auto fragte erhob meine Mutter dagegen Einwände.
" Kind, was willst du jetzt dagegen unternehmen ?"
Wenn ich ehrlich zu mir bin dann hatte ich keinen Plan . Dann musste ich mir eingestehen das diese Ehe Geschichte war.
Jens
Nachdem ich mich von ihren Eltern verabschiedet hatte setzte ich mich ins Auto und fuhr langsam nach Hause. Ich hatte Zeit. Das Handy ging mehrmals aber ich ließ es klingeln. Ich wollte ihre Stimme nicht hören und schon gar nicht ihre Ausreden.
Zu Hause angekommen machte ich mir erst einmal eine Flasche Bier auf und nahm einen kräftigen Schluck.
In meinen Gedanken ging ich mein Leben mit Silvia durch und ich muß sagen es war eine schöne , sehr schöne Zeit…bis….ihr Betrug kam. Den wollte und konnte ich ihr nicht verzeihen.
Ich saß in der Küche und trank noch ein Paar Flaschen Bier und dann legte ich mich ins Bett.
Am anderen Tag stand ich gegen 10:00 Uhr auf und nach dem duschen beim Frühstück blickte ich zum ersten Mal seit gestern aufs Handy. Jede Menge Nachrichten , Sprachnachrichten und verpasste Sprachnachrichten. Ich reagierte auf nichts und löschte alles. Mit fiel auf einmal ein das ich ja noch eine Woche Zeit hätte also rief ich meine Eltern an. Zwei Stunden später saß ich im Auto und fuhr zu meinen Eltern.
Als ich am frühen Abend dort ankam wurde ich lachend von meinen Eltern empfangen . Später im Wohnzimmer unter dem Tannenbaum erzählte ich meine Geschichte.
„ Und jetzt ?“ : fragte meine Mutter.
„ Ich werde die Scheidung einreichen.“
Meine Mutter sah mich an sagte aber nicht. Ich wusste das meine Mutter , Silvia sehr mochte. Und mein Vater ? „ Ich rede dir nicht in deine Entscheidungen aber ich würde genauso handeln.“
Mutter sah ihn böse an als wollte sie sagen ……Wie kannst du nur ?
Silvia
Ständig versuchte ich ihn zu erreichen doch von ihm kam nichts. Viel schlimmer , er hatte es noch nicht einmal gelesen. Ohne das ich es verhindern konnte kamen mir die Tränen. Und mit diesen Tränen kam die bittere Erkenntnis das ich alles Falsch gemacht hatte was man mir Falsch machen konnte. Ich hatte für Sex meine Ehe aufs Spiel gesetzt und höchstwahrscheinlich verloren. Mit dieser Erkenntnis lief ich in das Gästezimmer und warf mich schluchzend aufs Bett.
Nach einer gewissen Zeit kam meine Mutter ins Zimmer und setzte sich zu mir aufs Bett. Sie sagte nichts aber ihre Hände streichelten mein Haar.
" Mama , ich muss zu ihm. Ich muss mit ihm reden. Ich muss mich entschuldigen für das was ich ihm angetan habe." Meine Mutter hob die Augenbrauen hoch dann nickte sie.
Eine Stunde später fuhr ich mit dem Auto meines Vaters nach Hause.
Da ich total aufgedreht war fuhr ich schneller als normal. Leider etwas zu schnell und dann tauchte auf einmal ein Polizist mit einer Kelle auf der mich heraus winkte.
Mist fluchte ich. Tja , nach einem längerem Gespräch und einem Protokoll von 70 € welches ich später zu bezahlen hätte. Bevor ich losfuhr mahnte mich die Polizistin etwas gesitteter zu fahren. Als ich dann endlich zu Hause ankam fiel mir als erstes auf das sein Auto nicht auf seinem Platz stand. Oh,- dachte ich mir , ist er in der Werkstatt ?
Ich betrat die Wohnung . Irgend etwas fühlte sich anders an. Und dann stellte ich es fest. Hier hatte in letzter Zeit keiner gewohnt. Jens war gar nicht zu Hause.
Spontan rief ich meine Schwägerin an . Doch er war nicht da.
Also rief ich meine Schwiegereltern an.
Jens
Am anderen Morgen beim Frühstück sprach ich mit meinen Eltern :
„ Ich fahre für ein paar Tage nach Garmisch in den Schnee.
„ Das hört sich gut an und das bringt dich auf andere Gedanken…meinte die Mutter. Am Mittag fuhr ich dann los.
Schon am späten Nachmittag stand ich das erste Mal auf den Brettern und am Abend gings auf die Piste.
Es tat mir richtig gut mal wieder unter Menschen zu sein. Mal keine Gedanken an meine Frau.
Ich tanzte und sang mit den anderen. Es war eine tolle Stimmung.
Und dann hatte ich auf einmal eine Erika im Arm und wir knutschten auf der Tanzfläche. Und dann ist es passiert Sie lud mich auf ihr Zimmer und wir verbrachten die Nacht miteinander.
Am frühen Morgen küsste sie mich wach und ich spürte ihre Hand an meinem Schwanz. Es dauerte nicht lange und wir fickten miteinander.
Später verabschiedete sie sich mit den Worten…..“ Es war schön aber ich möchte nichts festes.“
Ich nahm sie in den Arm und küsste sie . „ Ich auch nicht“: sagte ich zu ihr und ging.
Am folgenden Abend rief meine Mutter um mir zu sagen das Silvia angerufen hätte.
„ Ruf sie doch mal an.“ : sagte sie . “ Mama , ich werde sie nicht anrufen. Ich will einfach nur Spaß haben. Wenn ich nach Hause fahre dann werde ich mit ihr reden.“
„ Junge mach nichts unüberlegtes.“
Nach insgesamt vier Tage Garmisch mit sehr viel Spaß fuhr ich nach Hause.
Silvia
Meine Schwiegermutter erzählte mir das mein Mann nach Garmisch zum Ski gefahren ist.
Das traf mich. Er wußte wie gerne ich Ski fahre und nun war er ohne mich dort. Kurz überlegte ich ob ich runter fahren sollte doch dann nahm ich davon Abstand.
Es wären gut sieben bis acht Stunden Autofahrt und das traute ich mir alleine nicht zu. Solch eine gute Autofahrerin bin ich nun mal nicht. Außerdem wüßte ich ja noch nicht einmal wo ich ihn dort suchen sollte.
Also versuchte ich ihn übers Handy zu erreichen. Doch es tat sich nichts. In meiner absoluten Verzweifelung rief ich meine Freundinnen ( Heidi und Petra) an .
„ Hallo Heidi , wie geht es Dir ?“
„ Duuuu ? Du traust dich nach Monaten mich anzurufen ?“
„ Sorry aber ich hatte zu viel zu tun !“
„ Silvia , kannst du bitte aufhören Mist zu erzählen ? Uns ist bekannt das du einen Lover hast. Dein ganzer Betrieb weiß es . Und da waren wir , deine Freundinnen dir Scheißegal."
Dann legte sie einfach auf. Ich war erschrocken über die Heftigkeit ihre Reaktion.
Als ich Petra anrief erhielt ich die selben Vorwürfe .
Ich stand auf und holte mir eine Flasche Wein und dann setzte ich mich ins Wohnzimmer schaltete den Fernseher an nur um das Gefühl zu haben ,- nicht alleine im Raum zu sein.
Beim Wein schweiften meine Gedanken ab….zu Heidi und Petra. Ich mußte mir selber eingestehen das ich in den letzten Monaten mir für meine Freundinnen keine Zeit mehr genommen hatte. Ich war viel zu viel mit Martin beschäftigt.
Ich hatte sehr viel kaputt gemacht und ich wußte nicht ob ich meine Ehe noch irgendwie retten kann. Dann , die Flasche Wein war fast leer als sich meine Gedanken überschlugen.
Ich dachte an meinen Ex, wie er mich betrogen hatte und das ich ihn damals rausgeschmissen hatte. Und diese Erkenntnis traf mich wie ein Hammer. Ich brach innerlich zusammen und heulte los wie ein Schloßhund.
Dann muß ich wohl auf dem Sofa eingeschlafen sein.
Am anderen Tag wachte ich mit einem riesigen Kater auf. In meinem Kopf klopfte es und ich brauchte einige Zeit um wieder klar denken zu können.
In den folgenden Tagen wartete ich voller Angst auf meinen Mann.
Ich hatte Angst das er sich von mir trennen würde.
Jens
Als ich zu Hause auf meinen Parkplatz einparkte sah ich ihren Wagen dort stehen. Sie war zu Hause. Lockeren Schrittes und mit einem klaren Kopf betrat ich die Wohnung und da sah ich sie. Meine Frau, in einer Decke eingerollt, die auf dem Sofa liegend.
Als sie mich registrierte sprang sie auf . Tränen rollten über ihr Gesicht.
„ Jens , wir müssen reden. Bitte höre mich an.“
„ Gleich .“
Ich zog mir meine Klamotten aus und ging dann erst einmal duschen.
Fünfzehn Minuten später saßen wir und in der Küche , bei einer Tasse Kaffee, gegenüber.
Um Ihr den Wind aus den Segel zu nehmen sagte ich zu ihr : „ Ich weiß nicht wie du mir das erklären willst aber ich verspreche dir ,- ich höre dir zu.“
Sie erzählte mir alles . Wie es angefangen hatte und das sie nach dem ersten Mal ein sehr schlechtes Gewissen hatte. Und in den folgenden Tagen hielt ich den nötigen Abstand. Doch nach einigen Tagen konnte ich mich seiner Anziehungskraft nicht mehr entziehen. Und von da an wurde es regelmäßig immer in seinem Büro. Es war als würde er mich anziehen wie ein Magnet. Ich konnte mich nicht dagegen wehren.
Es war keine Liebe. Es war das verbotene gepaart mit dem Kribbeln beim Sex.
Ihr kamen immer wieder ein paar Tränen.
Als sie geendet hatte wollte sie nach meinem Arm greifen doch ich entzog mich .
„ Silvia , Du hast mir jetzt alles erzählt . Und ich hoffe mal das es die Wahrheit war.
Doch ich muß dir sagen das ich nächste Woche zum Anwalt gehen werde um die Scheidung einzureichen.“
Sie sah mich mit großen Augen an als würde sie es mir nicht glauben. Als sie den Mund aufmachte um etwas zu sagen hob ich die Hand.
" Stopp. Ich habe dich ausreden lassen und jetzt hörst du mit einfach mal zu. Weißt du ,du hast mit deiner Fickerei ohne Bedenken unsere Ehe aufs Spiel gesetzt . Wenn das ein einmaliger Ausrutscher gewesen wäre dann hätte man darüber reden können und es hätte die Möglichkeit bestanden unsere Ehe aufrecht zu erhalten. Aber so ?
Und sage nicht du hättest dagegen nichts tun können.
Du hättest zu mir kommen können !
Du hättest krank feiern können !
Du hättest kündigen können !
Doch du hast das betrügen vorgezogen. Weist du ,Silvia ich kann dir einfach nicht mehr vertrauen.
" Und was passiert jetzt ?" " Ganz einfach. Du suchst dir eine Wohnung und solange bis du eine Wohnung gefunden hast kannst du hier wohnen bleiben. " Sie erkannte das es kein Zurück mehr gab. Es dauerte zwei Wochen bis sie eine Wohnung gefunden hatte und auszog.
Silvia
Das Gespräch lief nicht so wie ich es mir gedacht hatte. Jens zeigte sich kompromisslos und erklärte mir das er die Scheidung will. Das einzig Gute daran war ,das er mir die Möglichkeit gab noch in der Wohnung zu bleiben bis ich eine gefunden hatte. Ich schöpfte Hoffnung das ich ihn doch noch überzeugen konnte die Scheidung zurück zu nehmen. Wir redeten nicht mehr miteinander.
Als ich wieder arbeiten ging traf ich auch wieder auf Martin . Das erste was er tat war, mich zu sich ins Büro zu rufen um einen Geschäftsbrief zu schreiben. Als ich ihm gegenüber saß spürte ich eine innere Unruhe. Meine Hände zitterten und ich konnte mich kaum konzentrieren. Martin bemerkte es aber er interpretierte es falsch.
Als er mich an der Schulter berührte flippte ich aus und schrie ihn an. " Lass mich gefälligst in Ruhe wegen dir habe ich den ganzen Scheiß!!! " Er zuckte förmlich zusammen und wollte wissen was los sei. Ich erzählte ihm das mein Mann dahinter gekommen ist und das er sich von mit trennt. Das Wort Scheidung wagte ich gar nicht aus zu sprechen.
Dann sah ich in sein grinsendes Gesicht.
„ Das ist doch ideal . Endlich mehr Zeit für uns.“
Als ich seine Worte hörte stand ich wütend auf und verließ sein Büro.
An meinem Schreibtisch angekommen packte ich meine Sachen.
Martin betrat mein Büro und riß die Augen auf. „ Was machst du da ?“
„ Nach was sieht es denn aus ? Mir geht es nicht gut. Ich gehe jetzt zum Arzt. Und dann werde ich kündigen.“
„ Das …das…kannst du nicht machen.“
„ Doch das kann ich . Denn du wirst nicht aufhören mir nachzustellen und das möchte ich nicht.“
Dann drehte ich mich um und verließ die Firma. Nachdem Arztbesuch schrieb ich die Kündigung und schickte sie ab.
Zwei Tage später rief Martin machen. „ Silvia, du mußt die Kündigung zurück nehmen. Mein Alter bringt mich um .“
„ Tut mir leid. Ich kann da nicht mehr arbeiten. Es sind zu viele Dinge in diesen Räumen passiert. Dinge die mein Leben zerstört haben.“
Zwei Tage später , ich lag auf dem Sofa und las ein Buch als es an der Türe klingelte.
Ich öffnete die Türe und sah meinen alten Chef davor stand. Ich bat ihn herein und wir führten ein sehr langes Gespräch. Ich sagte ihm nichts genaues aber ich deutete es an und er…..er kannte seinen Sohn .
Wir einigten uns darauf das die Kündigung bestehen bleibt. Er versprach mir eine gute Abfindung und er wollte mir helfen eine angemessene Stellung zu finden.
Am Abend als mein Mann gegen 19:00 Uhr nach Hause kam und wir anschließend in der Küche gemeinsam aßen erzählte ich ihm das ich gekündigt hätte. Auch das der Chef hier gewesen wäre.
Gegen 22:15 Uhr ging ich ins Schlafzimmer und zehn Minuten später betrat ich, in roten Dessous gekleidet , welches mehr zeigte als verbarg , das Wohnzimmer.
Ich dimmte das Licht und ging mit weichen Knien auf ihn zu. Er lag auf dem Sofa und blickte mich mit großen Augen an. Er sah mich an setzte sich hin und hielt mich auf Abstand.
„ Silvia , was soll das ? Was soll das bringen? Es ist zu spät.“
Mir liefen die Tränen übers Gesicht dann drehte ich mich um knallte die Schlafzimmertüre zu und warf mich heulend aufs Bett. Oh wie war das blamabel. Ich hatte mich zur Närrin gemacht.
Am Morgen beim Frühstück saßen wir uns Gegenüber.
„ Am besten du suchst dir ganz schnell eine Wohnung denn wie es scheint klappt es in dieser Form nicht .“
Seine Worte klangen sehr entschlossen und als ich ihm richtig ins Gesicht sah spürte ich eine gewisse Kälte.
Nachdem Jens zu seiner Firma gefahren war stieg ich ins Auto und fuhr in die Stadt wo ich arbeitete und früher gewohnt hatte. Dann ging ich zur Wohngesellschaft und erkundigte mich nach einer kleinen Wohnung.
Nach ein paar Minuten wurde mir gesagt das ich in neun Tagen eine zwei Zimmer Wohnung bekommen könnte. Ich ließ mir die Adresse geben damit ich mir das Haus und die Umgebung anschauen konnte. Jens half mir am Tag des Umzuges.
Als wir uns verabschiedeten blickte ich ihn an und mir kullerten die Tränen übers Gesicht. Dann drehte ich mich schnell weg und lief schnellen Schrittes in meine Wohnung. Dort ließ ich meinen Tränen freien Lauf.
Ich hatte durch meine eigene Dummheit , durch meine Schuld alles verloren was ich hatte. Was ich geliebt hatte . Jens……mein Mann.
Jens
Ich sah ihr hinter her wie sie weinend in ihre Wohnung lief.
Einige Tage später erhielten meine Frau und ich die Scheidungsunterlagen. So ab jetzt war die Scheidung offiziell. Das Trennungsjahr lief ab heute.
Mir tat es im Herzen weh denn ich liebte meine Frau immer noch aber ich konnte nicht anders.
In den nächsten Wochen stürzte ich mich in die Arbeit. Durch Mundpropaganda stiegen meine Aufträge. Also suchte ich nach einem Autoschlosser.
Drei Wochen nach unserer Trennung erhielt ich eine Nachricht von Silvia.
„ Jens , es tut mir Leid . Ich habe einen Fehler gemacht. Du fehlst mir . Ich liebe Dich. Können wir es nicht noch einmal versuchen?“
Ich schüttelte den Kopf auch wenn ich wusste das sie es nicht sehen konnte.
„ Nein Silvia , ich könnte dir nicht mehr vertrauen . Es tat…nein es tut noch zu sehr weh.“
Drei Tage später rief mich Silvia an. Sie schluchzte am Telefon . „ Jens bitte , ich liebe Dich. Ich brauche Dich.“
„ Tut mir Leid . Ich kann nicht. „
Die Zeit verging .
In den ersten Wochen fühlte ich mich nicht in der Lage überhaupt irgendwo hin zu gehen. Arbeiten, essen, schlafen. Ich arbeitete sogar am Samstag den ganzen Tag. Eines Freitagsabend , ich saß gerade frisch geduscht beim Abendbrot als es an der Haudtür klingelte. Erstaunt sah ich noch und fragte mich wer das wohl sein könnte. Also ging ich zur Tür und öffnete diese vorsichtig. Und da standen sie....meine Freunde .
Bevor ich etwas sagen konnte schoben sie mich beiseite und standen schon in meiner Wohnung
„ So mein Freund jetzt ziehst du dir was an und wir gehen wieder in unsere Kneipe „ : sagte Willi. Und dann packten mich alle vier und schleiften mich ins Schlafzimmer.
Eine halbe Stunde später saßen wir in unserer Stammkneipe unterhielten uns und spielten zusammen.
Es wurde ein toller Abend und ich war den Jungs dankbar das sie mich aus dieser Einöde heraus geholt hatten.
Dann kam der Tag der Scheidung. Ich war total aufgeregt. Seit damals hatte ich meine Frau nicht mehr gesehen und auch nichts mehr von ihr gehört.
Wie sie wohl aussehen mag?
In der ganzen Zeit hatte ich nichts mit Frauen denn jede die ich kennen lernte verglich ich mit Silvia.
Silvia
Mein Chef hatte Wort gehalten und mir eine neue Arbeitsstelle besorgt und dort verdiente ich sogar etwas mehr. Zum Abschied erhielt ich einen großen Blumenstrauß so wie einen Geschenkkorb von den Mitarbeitern des Betriebes. Vom Chef gab es noch eine großzügigen Scheck wegen der langjährigen Betriebszugehörigkeit.
Beim Abschied kamen mir die Tränen denn ich hatte hier ca. 20 Jahre gearbeitet.
Das komische am Firmenwechsel war ….ich wohne und arbeite jetzt in Carg. Mein neuer Arbeitsplatz ist jetzt in Breitum, wo Jens arbeitet und wohnt.
Komische Welt. Sobald ich an Jens dachte fiel mir alles wieder ein und mir wurde bewußt was ich verloren hatte. Ich hatte unsere Ehe zerstört.
Nach einer Weile rief ich meine Freundinnen an und wir knüpften wieder Kontakt mit einander. Meine Freundinnen konnten mich nicht verstehen , nachdem ich ihnen alles erzählt hatte und ich mich mittlerweile auch nicht.
Ich dachte oft an Jens und schrieb ihm auch einige male.
Irgendwann gab ich es auf. Doch in meinem Herzen blieb Jens.
Es verging einige Zeit bis mich meine Freundinnen überredet mal wieder aus zu gehen. In den ersten zwei Stunden stand ich in der Ecke und hielt mich an einem Glas Wasser fest und beobachtete das Geschehen. Dann wagte ich mich auf die Tanzfläche und wurde lockerer. Aber alle Flirtversuche von den Männer lehnte ich ab.
Manchmal fuhr ich nach Feierabend an seiner Werkstatt vorbei und ich hoffte ihn zu sehen. Dann kam der Scheidungstermin. Wie er wohl aussehen mag ? Wir hatten uns ein Jahr nicht mehr gesehen.
Als ich mit meinem Anwalt das Gerichtsgebäude betrat sah ich Jens dort stehen.
Ich sah ihn an , blieb kurz stehen und bekam weiche Knie. Er sah toll aus und dann spürte ich es. Ich verliebte mich gerade in meinen Mann.
Doch dann , was dann passierte war unglaublich…..
Mein Mann kam langsam auf mich zu ……..er sagte kein Wort……
Dann nahm er mich in seine starken Arme und küsste mich……nicht einfach so….
sondern richtig….mit Zunge……und ich…..
ich weinte vor Glück ……gleichzeitig hielt ich ihn fest …..und beantworte seinen Kuß.
Meine Muschi wurde feucht und mein Verlangen nach seinen Zärtlichkeiten….seinem Schwanz ……wuchs.
Wir ließen uns nicht scheiden .
Ich habe mich nie mehr auf andere Männern eingelassen. Meistens hielt sie auf Abstand . Mein Mann war mir mehr als genug. Er war es der mich glücklich machte und mehr brauchte ich nicht.
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