Die Psychotherapie (Teil 4) (fm:Fetisch, 1903 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Tobias | ||
| Veröffentlicht: Jun 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Eine junge Frau sucht sich therapeutische Hilfe, um ihre Hemmungen zu verlieren.Der perverse Therapeut gibt sich vertrauensselig, nutzt sie aber schamlos aus. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Das Wochenende verbrachte ich damit, das Video aus dem Pornokino zusammenzuschneiden. Ich hatte mir die Aufnahmen bereits Freitagabend angesehen; sie waren einmalig. Gestochen scharfe Nahaufnahmen sowie einige Weitwinkelaufnahmen, wie sie oben ohne vor dem Loch kniete und die Schwänze lutschte. Ich hatte die Aufnahme inzwischen auf mein Tablett kopiert und die Schnittsoftware gestartet. Zunächst schnitt ich die verwackelten Aufnahmen raus, wo ich die Perspektive gewechselt hatte. Dann baute ich Zeitlupenaufnahmen ein, wie ihr das Sperma aus dem Mund auf ihre Titten tropfte oder wie sie immer wieder zusammenzuckte, wenn ihr eine Ladung in den Mund geschossen wurde. Ich baute eine Nummerierung ein. Rechts oben am Bildrand lief nun eine Zahl mit, die sich mit jedem neuen Schwanz erhöhte. Ich blendete einen Titel ein, „Spermaschlampe Larissa“ und zeigte zum Abschluss die Aufnahme, wo ich sie zum Glück am Schluss noch einmal von vorne gefilmt hatte. In Zeitlupe ging nun der Blick langsam von ihrem speramverschmierten Mund abwärts zu ihren vollgespritzten Titten. Das Schneiden dauerte ewig, zumal ich es einhändig bewerkstelligen musste. Meine andere Hand war dabei die ganze Zeit an meinem Schwanz, wobei ich es mir verkniff, abzuspritzen. Das wollte ich mir für Larissa am Montag aufheben, ich war ja schließlich nicht mehr der Jüngste. Sonntagnachmittag war der Film fertig und es war ein wahres Meisterwerk. Zu gerne hätte ich es auf meinem Account auf einer Pornoplattform hochgeladen. Bisher hatte ich dort nur ein paar unspektakuläre Videos von mir gepostet, wo ich mir einen runterholte und abspritzte. Die Reaktionen darauf waren sehr verhalten gewesen. Mit dem Video von Larissa würden die Klickzahlen jedoch durch die Decke gehen, da war ich mir sicher. Aber das musste noch warten. Zuerst müsste ich Larissa soweit haben, dass sie mir ihr Einverständnis dazu gab. Mit der Verletzung von Persönlichkeitsrechten war nicht zu spaßen. Aber auch dazu würde ich sie bekommen, da war ich mir sicher. Erst recht mit der Unterstützung von Hypnose. Und dann würden wir das Ganze nochmal wiederholen, und zwar ohne Augenbinde. Ihr Gesicht würde klar und deutlich zu erkennen sein.
Den Montagnachmittag konnte ich wieder einmal kaum abwarten. Ich war zu gespannt, wie sie auf die Hypnose reagieren würde. Als sie schließlich wieder nackt vor mir saß und mich mit ihren großen Augen ansah, erklärte ich ihr zunächst, was ich vorhatte.
„Ich werde dich jetzt in eine tiefe Trance versetzen. Du brauchst keine Angst zu haben, es kann dir nichts passieren. Deine Muskeln werden sich entspannen und dein Puls wird sich verlangsamen. In diesem Zustand ist das kritische Denken deines Verstandes kaum noch vorhanden und ich werde dir positive Bilder oder Befehle geben, um deine Ängste zu lösen und deine Abneigungen auszuschalten. Das ist ein sehr etabliertes Verfahren mit einer sehr hohen Erfolgsquote. Wenn du wieder zu dir kommst, wirst du dich jedoch an nichts mehr erinnern können. Du wirst den Effekt also zunächst gar nicht bemerken. Erst nach und nach, nach einer Reihe von Sitzungen, wirst du bemerken, dass du anders auf bestimmte Situationen reagierst, gelassener und selbstsicherer. Dass dir bestimmte Situationen überhaupt nichts mehr ausmachen.“ Sie hörte aufmerksam zu und nickte zwischendurch immer wieder.
„Sollen wir anfangen?“ Sie nickte wieder. „Dann würde dich bitten, Dich einmal hier auf den Teppich zu legen. Es ist einfacher für dich, wenn du dich in einer absolut entspannten Körperhaltung befindest.“ Ich schob den kleinen Couchtisch von dem dicken flauschigen Teppich und machte ihr Platz. Sie legte sich mit dem Rücken auf den Teppich.
„Und jetzt schließ bitte deine Augen“. Als sie sie geschlossen hatte, begann ich sie mit einer ruhigen monotonen Stimme zunächst weg aus ihrem Alltag zu führen. Ich redete langsam weiter und sah, wie sich ihr Körper langsam entspannte. Sie fiel in Trance. Ich stellte ihr ein paar ungewöhnliche Fragen, um mich zu vergewissern, dass sie wirklich weggetreten war. Als sie meine ungewöhnlichen Fragen mit absolut ruhiger Stimme vollkommen neutral beantwortete, wusste ich, dass ich mein Ziel erreicht hatte. Bis ich sie wieder aufwecken würde, gehörte sie voll und ganz mir. Ich atmete erstmal tief durch und sah sie an. Nackt und schlafend lag sie vor mir. Himmel, was hatte sie für einen wundervollen Körper. Ich zog mich aus und setzte mich neben sie auf den Teppich. Ich strich ihr zärtlich über ihre Brüste, ihren Bauch und ihre Scham. Dabei redete ich weiterhin mit absolut ruhiger Stimme, erzählte ihr, wie erregend das gerade für sie war, so gestreichelt zu werden, und wie gerne sie jetzt einen Finger in sich spüren würde. Dass sie immer erregter wurde und es kaum abwarten könne, den Finger zu spüren. Dabei wurde ich geil, extrem geil. Ich griff ihr mit beiden
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