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Spiele zu viert mit Spielzeug (fm:Sex mit Toys, 7243 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 20 2026 Gesehen / Gelesen: 93 / 64 [69%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Wir hatten Jo überrumpelt, als wir ihn mit Ute bekannt machten. Aber für eine Freundschaft nur zu zweit war Ute nicht zu haben.

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mich und wichste noch mal schnell unsere harten Schwänze, bevor sie mit Ute die Plätze tauschte.

Ute erhob sich, küßte erst Jo und dann mich und setzte sich zwischen uns. „Die beiden Griffe zum Festhalten sind praktisch!“ grinste sie uns an und griff nach unseren Ständern, als sie für Mary die Beine spreizte. Die zog Utes Schamlippen weit auseinander und schob ihre Zunge dazwischen. Dann verwöhnte sie ihre Spalte in verschiedenen Variationen. Mal mit der Zunge tief in ihrem Loch, mal saugend an den Schamlippen, dann mit dem Kitzler zwischen Zähnen und Lippen, dann mit mehreren Fingern tief in ihrer Möse. Ute wand sich hin und her und stöhnte ihre Lust in den Raum.

„Gib mir deinen Schwanz!“ forderte sie Jo auf und zog ihn sich in den Mund. Jo griff sich ihren Kopf und fickte sie tief in den Rachen. Als sie kurz vor dem Würgen war, schob sie ihn prustend zurück, aber nur, um sich im nächsten Moment wieder bis zum Anschlag über ihn zu stülpen. Ich sah Jo fragend an, als Ute auch noch meinen Schwanz zum Blasen haben wollte, aber statt zu antworten, rückte er ein wenig zur Seite und machte für mich Platz. Nun konnte Ute uns abwechselnd blasen und versuchte sogar, ob sie zwei Schwänze gleichzeitig in den Mund bekam. Aber das war ihr dann doch zu eng, und sie nahm uns lieber einzeln. „Zwei so dicke Schwänze schaffe ich nicht!“ grinste sie und dehnte ihre Kiefergelenke.

„Kannst du das, Mary?“ „Was?“ „Zwei Schwänze gleichzeitig im Mund.“ „Hab ich noch nicht probiert.“ Sie erhob sich zwischen Utes Beinen und nahm erst Jos Schwanz in den Mund und versuchte dann, meinen daneben zu schieben. Aber auch bei ihr klappte das nicht so recht. „Ich habe zwar eine große Klappe, aber für zwei Schwänze von diesem Kaliber reicht es nicht.“ grinste sie und konzentrierte sich auf mich, während Ute sich über Jo stülpte.

Als ihm der Saft zu sehr stieg, rutschte er an Ute runter und setzte fort, was Mary abgebrochen hatte. Mit seiner Zunge in der Spalte teilte Ute sich meinen Schwanz mit Mary, und ich ließ mich von den beiden abwechselnd verwöhnen. Das ging noch besser, als sich Mary auf Utes Schoß setzte und so ihre Möse über Utes vor Jos Mund lag. Zunächst streichelte er Marys Muschi nur, dann leckte er mal oben, mal unten und fickte die jeweils andere mit den Fingern, bis er die beiden über die Klippe geschubst hatte. Da die beiden noch nicht um Gnade baten, tauschten Jo und ich die Plätze und sorgten für eine weitere Runde zuckender, stöhnender Frauen.

Nach mehreren Orgasmen brauchten die beiden aber eine Pause, die auch uns guttat. Ich setzte mich neben Mary, und Jo blieb zufrieden zwischen Utes Beinen knien. Noch einen Kuß auf jede Muschi, dann kuschelte er seinen Kopf auf Marys Bauch und umfaßte Utes Hintern. Wir hatten ja Zeit, und die beiden konnten und wollten uns nicht entkommen. Solange unsere Schwänze nicht restlos leer waren, würden sie keine Ruhe geben, und wir auch nicht. Einen Kaffee zwischendurch, dann ging es weiter.

Aufbauarbeit war kaum nötig, aber die beiden machten sich trotzdem lächelnd an die „Arbeit“ und wir genossen ihre Bemühungen. Frei nach dem Motto „Variatio, die leckt das“ oder so ähnlich, standen bald wieder zwei einsatzfähige Samenspritzen vor erwartungsfrohen Gesichtern. „Was machen wir jetzt damit?“ fragte Ute Mary und besah sich meine Rute von allen Seiten. „Ich weiß auch nicht. Am besten, wir lassen sie in Ruhe, damit sie wieder abschwellen.“ „Stimmt! Wer bisher trotz unserer Bemühungen nicht abgespritzt hat, will wohl nicht!“ Dann standen sie auf und ließen uns mit brodelnden Eiern und brettharten Schwänzen einfach sitzen.

Jo und ich sahen uns an und waren uns einig. „Nix da! Jetzt sind wir dran!“ und standen auf. Die Frauen liefen kreischend weg und taten so, als wollten sie uns entkommen, als wir sie fangen wollten. Es ging einige Runden durch das Wohnzimmer, bis Mary, wie zufällig, von hinten über die Sofalehne fiel und mir ihren Hintern hoch entgegenstreckte. Die Höhe passte, und ich hielt sie so fest. Hinter ihr stehend lochte ich in einem Ruck ein, und Mary kreischte begeistert auf.

Ute war davon wohl zu sehr abgelenkt, um weiter zu flüchten, jedenfalls schnappte Jo sie sich und legte sie zappelnd neben Mary bäuchlings über die Lehne. Genauso gut vorbereitet wie Mary, glitschte er leicht in eine glitschige Spalte und drohte ihr: „Und jetzt halt still, sonst gibt’s was auf den Po!“ Um ihr zu zeigen, was er meinte, klatschte er ihr schon mal auf beide Po-Backen und stieß dann heftig zu. „Nicht schlagen! Ich halte ja schon still!“ jammerte Ute lachend und versuchte, ihm entgegen zu bocken, was aber in dieser Position unmöglich war. Sie war ihm hilflos ausgeliefert und genoss es stöhnend.

Die beiden Frauen sahen sich lächelnd an und faßten sich an den Händen, wenn sie sich nicht an den Sitzpolstern festhielten. Ihre Mösen waren nass wie selten, und wenn Jo und ich fast im Gleichtakt zustießen, schmatzte und klatschte es richtig. Ute bekam noch so manchen Klaps auf den Po, obwohl sie still hielt, aber den begrüßte sie freudig. „Ja fick mich, Jo! - Fick deine Schlampe!“ worauf sie den nächsten Klaps bekam, der sie noch wilder machte.

„Wolf, tausch mal mit Jo! Ich möchte mal wieder von ihm gefickt werden.“ bat Mary hechelnd. Ich sah ihn nur mit hochgezogenen Augenbrauen an, schon zog er sich aus Ute zurück. „Übernehme du mal diese Schlampe!“ grinste er mich an, wechselte mit mir und stieß sofort tief in Marys Loch. Sie drehte ihr Gesicht zu ihm, lachte ihn an und warf mir einen Luftkuss zu.

Ute bekam von mir zur Begrüßung einen Klaps auf den Po, dann legten wir los. Ich rammelte Ute, und Jo Mary, und alle freuten sich über den Tausch. Besonders Mary, die Jo ja bisher nur wenig kannte, genoss den für sie fast neuen Schwanz, und Ute begrüßte einen alten Bekannten. Jo und ich sahen uns an und klatschen uns ab. High Five!

Trotz der geilen Vögelei war bei uns der erste Druck irgendwie weg, und wir fingen an zu spielen. „Fünf mal zustoßen und dann tauschen?“ fragte ich ihn. „Gute Idee!“ „Ihr beiden Spinner!“ lachte Ute, blieb aber mit rotem Kopf weiter über der Lehne liegen. „Ruhe!“ lachte Jo, griff zu ihr rüber und gab ihr einen Klaps. Die waren aber nur so schwach, dass man nichteinmal eine Rötung sah. Dann fingen wir an zu zählen, und nach fünf tiefen Fickstößen wechselten wir. Zwei Mal ging das gut, dann mussten wir so lachen, dass wir nach vorne über unsere Frauen fielen, und die in unser Lachen einstimmten.

„Nun beeilt euch mal!“ schimpfte Mary. „So kopfüber kann ich nicht mehr lange liegen!“ Ihr Wunsch war uns Befehl, daher ließen wir den Quatsch sein und machten Ernst. „Also los! Endspurt!“ meinte Jo und stieß sich mit aller Kraft in Ute hinein. Dann ging bei uns beiden die Post ab, und die Frauen machten mit. Das Sofa wackelte verdächtig, wenn Jo und ich gleichzeitig zustießen, aber die Lehne hatte sowas schon öfter überstanden. Als ich mich dann tief in Mary ergoß und sie meinen Saft spürte, brüllte sie auf, hämmerte mit den Fäusten auf das Sitzpolster ein und kam mit mir.

Neben uns ging es weder leiser noch gesitteter zu. Kurz nach uns wollte sich auch Jo nicht mehr beherrschen, spornte Ute noch einmal lautstark an und füllte sie dann ab. Ute verbiß sich in die Polster, griff nach hinten zu Jos Arsch und zerrte ihn in sich rein, als sie seine letzten Stöße spürte, dann lagen wir Männer schnaufend auf den Rücken der Frauen, zogen sie an den Schultern zu einer letzten tiefen Vereinigung an uns und waren fertig.

„Du wirst mir zu schwer!“ meldete sich Mary mit letzter Kraft, und ich ließ mich hinter ihr auf die Knie gleiten. Ihre gerötete und geschwollene Möse stand noch offen und entließ langsam meinen zähen weißen Saft. Als sie das merkte, griff sie sich zwischen die Beine und hielt die Hand davor, damit wir das Sofa nicht hochmehr einsauten. Dann stand sie auf und ging mit verkniffenen Beinen ins Bad.

Jo hatte noch die Kraft, aufzustehen, griff nach seinem T-Shirt und stopfte es Ute zwischen die Beine, damit sein Saft nicht im Sofa zu versickerte. Anschließend wischte er Ute die Muschi sauber und gab ihr einen Kuß. „Du mußt aber dringend unter die Dusche!“ stellte Ute fest, als sie sich Jo ansah. „Oder soll ich dich sauber lecken?“ „Dieses Mal komme ich mit unter die Dusche.“ meinte er, und mit Ute in der Mitte gingen wir zu Mary unter die Dusche. Die war groß genug für uns vier und bot Platz genug, um uns gegenseitig abzuseifen.

„Jo, sei vorsichtig mit meiner Muschi!“ bat Mary, als er sie einseifte. „Ich glaube, die habt ihr wund gefickt.“ Sie lächelte ihn an und sah an ihm runter. „Dein Schniedel hat aber auch gelitten, so rot, wie der aussieht.“ Sie hockte sich vor ihm hin und seifte ihn ganz vorsichtig ein. „Ja, sowas merkt man erst, wenn es zu spät ist!“ grinste er und ließ sich das Einseifen gerne gefallen. „Aber so zärtlich, wie du es machst, tut es nicht weh.“ „Das will ich hoffen! Ich möchte das ja mal wieder machen dürfen!“ grinste sie ihn an und entließ ihn mit einem Kuß auf die Eichel.

Es war spät geworden, und unsere Gäste hatten keine Lust, nach Hause zu fahren. „Dürfen wir hier bleiben?“ fragte Ute mit einem Augenaufschlag. „Davon bin ich ausgegangen.“ antwortete Mary, und nicht nur Ute freute sich. „Schön, dass wir bei euch übernachten können!“ meinte Jo und küßte Mary. In welchem Bett sie schlafen würden, war klar, darüber verlor niemand ein Wort, und wer neben wem im Bett lag, war auch klar. Mary und Ute legten sich einander gegenüber und wir Männer uns hinter unsere jeweilige Freundin.

Wenn man überlegt, dass wir gerade eben noch über Kreuz miteinander gevögelt hatten, ist es eigentlich erstaunlich, dass uns das immer wichtig ist. Aber so sind wir eben, und das ist schön so. Es ist völlig egal, ob aus Marys Muschi mein oder fremdes Sperma sickert, oder ob von meinem Schwanz ihr Schleim tropft, oder der einer anderen Frau, so haben wir immer das Gefühl, zusammen zu gehören. Eine Einschränkung muss ich allerdings machen. Wenn ich Mary lecke, schmeckt mir mein Sperma besser, als das eines anderen Mannes. Mary ist da nicht so wählerisch.

Am Morgen danach.

Samstag hatten wir alle frei, und das schlechte Wetter mit Sturm und Regen lockte uns auch nicht aus dem Bett. Ganz im Gegenteil. Dort war es warm und gemütlich und im Bett rumzualbern, war lustig. Ute und Mary machten sich über unsere Morgenlatten lustig, beschlossen aber, sich erst nach dem Frühstück darum kümmern zu wollen. „Bis dahin sind die weg.“ warnten wir Männer etwas enttäuscht, aber Ute war ganz zuversichtlich, die würden sie schon wieder steif bekommen, wenn sie gebraucht würden.

Also machten wir erstmal Frühstück. Für uns Männer gab es augenzwinkernd eiweißreiche Kost mit zwei Eiern, die Frauen begnügten sich mit einem. „Das restliche Eiweiß holen wir uns von euch!“ „Und was machen wir nach dem Frühstück?“ fragte Jo, als wüsste er das nicht. „Dann sehen wir mal, ob das gute Frühstück schon was gebracht hat!“ feixte Mary. „Bisher wirkt es noch nicht!“ stellte Ute mit einem Griff an meine schlappe Nudel fest. „Bei Jo auch nicht.“ bestätigte Mary. „Du fühlst dich aber auch noch staubtrocken an.“ revanchierte er sich. „Ist das bei dem mickrigen Angebot ein Wunder?“ Mary grinste ihn an und fühlte intensiver, ob die Frühstückseier schon gewirkt hatten. „Zumindest sind die Eier schon in seinem Sack angekommen. Das gibt Anlass zur Hoffnung.“ stellte sich blödelnd fest.

„Mary, komm mal mit!“ Ute zog Mary ins Schlafzimmer, wo sie kichernd irgendetwas ausheckten. Lange dauerte das Gespräch nicht, dann kamen die beiden zurück. „Wir haben uns überlegt, dass wir diesen verregneten Tag zum Kuscheln nutzen könnten.“ begann Ute. „Ich möchte Jo gerne zeigen, warum ich so gerne mit euch schmuse und dass es dabei nicht alleine darum geht, die Partner zu tauschen.“ Sie habe darüber auch schon mal mit Jo gesprochen, und jetzt habe auch Mary ihrer Idee zugestimmt. „Trotz des schönen, wilden Abends gestern, fühlen wir beiden uns fit genug, um mit euch ein wenig zu experimentieren! Was haltet ihr davon?“ grinste sie und Mary nickte.

„Also ich hätte nichts dagegen.“ meinte Jo. „Das, was mir Ute über euch erzählt hat, klingt richtig spannend. Besonders die Dinge, die wir zwei nicht, oder nicht so gut, alleine machen können.“ Ich hatte auch nichts gegen einen Kuscheltag im Bett und stimmte auch zu. „Dafür brauchen wir aber starke, potente, ausdauernde Männer und harte Schwänze, denn für euch könnte es anstrengend werden.“ lächelte Mary. „Ich spendiere daher eine Runde ‚blaue Pillen‘ für euch!“, und drückte jedem von uns eine in die Hand. „Die habe ich aus deinem Vorrat gemoppst, aber sie nützen ja uns allen!“ „Die müssen wir aber halbieren!“ gab ich zu bedenken. „Heute mal ausnahmsweise nicht.“ Ich bekam einen Kuß und schüttelte lächelnd den Kopf. Viel hilft viel?

Nachdem wir das Frühstück abgeräumt hatten, gingen wir ins Schlafzimmer. Schon auf dem Weg dahin merkte ich, dass ich einen warmen Kopf bekam. Hoffentlich war die maximale Dröhnung nicht zu viel! Auf dem Bett setzten wir uns zu einem Kreis zusammen und Mary öffnete ihre ‚geheime‘ Schublade, die gar nicht geheim war. Bis auf Jo kannten wir sie alle. Darin hatten sich mit den Jahren die verschiedensten Spielzeuge angesammelt, die Frau in einsamen Stunden braucht. Es sah fast aus, wie in einem Sexshop. Heute war Mary natürlich nur noch selten einsam, aber mit den Spielzeugen konnte man auch gut zu zweit oder mehreren spielen.

Dildos verschiedener Farbe, Größe und Dicke; daneben Vibratoren, klein, groß, dick, dünn, die sich elektrisch auch wie Schlangen drehen und winden konnten, oder Noppen hatten; Doppel-Vibratoren, die Vagina und Analbereich gleichzeitig reizten, und mit einem Dildo konnte man sogar einen Samenerguß simulieren, wenn man (besser Frau) Wasser in die Möse spritzte. Auch mit Nippel-Klemmen hatte Mary offenbar schon mal experimentiert. Sie war wirklich gut sortiert!

Ich kannte bei weitem nicht alle Spielzeuge, die sie uns jetzt zeigte, denn von ihnen nutzten wir nur wenige: Das berüchtigte und allseits beliebte Vibrations-Ei mit Fernbedienung, einen kleinen und einen großen, dicken Vibrator, der einem richtigen Penis nachgebaut war, und ihren Spezial-Vibrator, der gezielt den Kitzler reizte. Ihre verschieden dicken Plugs gehörten auch zu den häufig benutzten Spielzeugen, besonders der mit dem Blinklicht und Vibration!

Jo sah sich das alles erstaunt an, und auch Ute fand manches darunter, das sie noch nicht kannte, geschweige denn benutzt hatte. Einen Dildo hatte sie selber und hatte ihn Jo auch schon gezeigt, aber warum Mary unterschiedliche Größen hatte, war ihm nicht klar. Auch Plugs kannte er aus dem Internet, hatte sowas aber noch nie im Original in der Hand. Ute erklärte ihm die einzelnen Utensilien soweit sie sie kannte, die anderen erklärte Mary.

„Wozu nutzt ihr die Plugs?“ wollte Jo wissen. „Um den Po zu dehnen, wenn wir mal Anal-Sex machen wollen.“ erklärte Ute. „Macht ihr das öfter?“ „Eher selten, aber manchmal ist das richtig geil!“ erklärte Mary. „Außerdem ist es für beide enger, wenn der drin steckt, und ich dann gevögelt werde. Und der hier kann dann sogar vibrieren und blinken!“ lachte Mary. „Vom Vibrieren haben beide was, vom Blinken nur ihr Männer!“ „Das klingt irre!“ „Du solltest es mal mit Ute probieren! - Komm, Ute, ich steck dir den Plug mal rein.“

Ute kniete sich vor uns, und Mary holte die Vaseline aus dem Nachttisch. Plug und Po wurden damit eingerieben, und dann sah Jo zu, wie Mary ihr den Plug langsam drehend in den Hintern schob. „Mach sowas vorsichtig!“ mahnte Mary Jo. „Noch ist sie nicht richtig vorbereitet!“ Als er drin war, meinte sie: „Du kannst jetzt schon fühlen, wie eng ihre Muschi dadurch wird.“ Vorsichtig schob Jo zwei Finger in Ute und bestätigte, dass sich das viel enger anfühlen würde. „Und nun stell dir vor, du fickst sie. Wie schön eng das auch für dich ist!“

Schon die Vorstellung sorgte bei ihm für ein Stehaufmännchen, und Mary fragte: „Willst du das nicht mal ausprobieren?“ Utes Möse schleimte schon heftig, als er sich mit dem Schwanz näherte. Langsam schob er sich rein und fragte Ute sicherheitshalber, ob alles OK sei. „Ja, mach weiter! Das fühlt sich gut an!“ Als er seine Bedenken über Bord warf und sie richtig fickte, stellte Mary auch noch die Vibration an. „Was ist das denn? Das ist ja irre!“ Utes enge, vibrierende Möse war ein irres Erlebnis für ihn. „Das halte ich aber nicht lange aus!“ warnte er kurz darauf und zog sich lieber zurück.

„Fühlt sich geil an, oder?“ fragte Mary. „Absolut geil!“ staunte er und setzte sich wieder hin. „Schade, von mir aus hätte das gerne länger dauern können!“ grinste Ute. „Wolf, willst du nicht noch ein bisschen weiter machen?“ „Gerne!“ Ute kniete sich wieder hin, und jetzt schob ich mich in das schleimige Loch. „Aber bitte ohne Vibration!“ bat ich Mary, und die nahm Rücksicht auf mich. Ute und ich hielten es dann auch eine Weile zusammen aus, dann ‚vertrieb‘ mich Mary aus Ute, als sie das Vibrieren doch einschaltete. „Das war gemein!“ grinste ich sie an. „Das war gerade sooo schön!“ „Fand ich auch!“ maulte Ute grinsend. „Keine Bange, es gibt doch noch mehr zu entdecken!“ beruhigte Mary uns Enttäuschten.

„Wenn du Ute fertig machen möchtest, ohne dass es dich zu sehr erregt, kannst du auch einen Dildo satt deines Schwanzes nehmen.“ Mary gab Jo den großen dicken Dildo und er schob Ute den in ihre schmatzende Spalte. „Das ist aber nur ein schaler Ersatz für deinen Schwanz!“ bemängelte Ute, ließ sich aber doch gerne damit ficken. „Aber besser als nix!“ hechelte sie schon bald darauf und wäre fast gekommen, wenn Jo nicht grinsend aufgehört hätte.

„Das ist mein Lieblingströster, wenn Wolf mal nicht da ist.“ erklärte Mary und zeigte Jo den kleinen, saugenden Vibrator für den Kitzler. „Den setzt man so an.“ Sie spreizte die Beine, nahm etwas Spucke für ihren Kitzler und zeigte ihm, wie sie sich den Vib ansetzte. Einen Augenblick lang ließ sie ihn schnurren, dann übergab sie ihn Jo. „Mach du mal weiter.“ Mit glücklich kreisendem Becken legte sie sich zurück und korrigierte ihn nur selten. „Drück etwas stärker auf! - mmmh- Gut so! - Und jetzt etwas kreisen!“ Plötzlich richtete sie sich auf und drückte ihn weg. „Fast hättest du mich geschafft, aber noch will ich das nicht!“ Zum Dank bekam er einen Kuß.

„Zeigen wir Jo jetzt mal, wie er auf solche Reize reagiert?“ fragte Mary Ute. „Au ja! - Jo, legt dich mal hier auf den Rücken und die Beine anstellen wie bei der Missionarsstellung. - So ist gut.“ Mary nahm den großen Vibrator und strich ihm damit zunächst an den Hoden und dann am Schwanz entlang. „Na, wie fühlt sich das an?“ „Ein irres Gefühl, aber nicht schlecht.“ fand er und hielt gerne still. Dann zog Mary seine Vorhaut zurück, fuhr mit dem Vib durch die Furche unter der Eichel und zielte dann speziell auf das kleine Bändchen.

Jos Schwanz fing an zu zucken und Mary fürchtete, er könne abspritzen, daher hörte sie auf. Ute machte weiter, aber mit dem kleinen Vib rund um seine Rosette. Auch da war er sehr empfindlich und zuckte zurück, als sie ihn vorsichtig in seinen Hintern schob. „Hey, was wird das denn?“ fragte er verblüfft. „Ich bin doch nicht schwul!“ „Ich auch nicht, und trotzdem wolltest du mich neulich in den Arsch ficken!“ grinste Ute. „Ich will dir nur zeigen, wie sich das anfühlt.“ „Ist das denn unangenehm für dich?“ fragte Mary. „Nein, nicht wirklich.“ gab er zu. „Dann halte mal still und lass es geschehen. Du wirst sehen, es kann sich auch für Männer schön anfühlen, und das hat nichts mit schwul-sein zu tun.“ erklärte Mary und reichte Ute etwas Vaseline.

Sie nahm die Vaseline, verteilte sie auf dem kleinen Vib und rund um seine Rosette. Dann führte sie ihm den Vib wieder ein, ging aber langsam tiefer und versuchte, seine Prostata zu erreichen. Als sie meinte, sie erreicht zu haben, drückte sie mit dem laufenden Vib nach vorne. Sein Schwanz richtete sich auf, vibrierte und schwoll an. Mary sah das so das erste Mal. „Das ist ja noch besser, als mit dem Finger!“ fand sie und beobachtete Jo weiter. Als sein Schwanz prall stand, nahm sie ihn in den Mund und blies ihm einen.

Jo krümmte sich und warnte: „Aufhören! - Ihr bringt mich zum Spritzen!“ Aber die beiden hörten nicht auf und machten weiter. Als Mary das Zucken in seiner Rute fühlte, entließ sie ihn aus dem Mund und wichste ihn nur noch. Jo spritzte trotzdem ab, und in einer regelrechten Fontaine spritzte sein Saft in Marys und Utes Gesicht und verteilte sich über seinen Bauch bis in sein Gesicht.

Zufrieden sahen sich zwei verschmierte Gesichter an. So hatten die beiden das auch noch nicht erlebt. Wie es sich anfühlt, solche Mengen in die Mösen gespritzt zu bekommen, kannten beide, aber angesehen hatten sie sich sowas noch nie. „Mein Gott, ist das viel!“ staunte Ute. „Kein Wunder, dass wir danach auslaufen, wie ein Wasserfall!“ Als auch Jo sich das ansah, war er genauso erstaunt. „Habe ich schon jemals so viel abgespritzt?“ fragte er Ute. „Bei mir nicht!“ grinste sie und küßte ihn. „Solche Mengen kenne ich nur von Wolf, wenn Mary seine Prostata mit dem Finger massiert und er meine Muschi flutet.“ „Das war ein wahnsinnig gutes Gefühl! Ich dachte, ich könne ewig spritzen! Das hörte ja gar nicht auf!“ „Deshalb sagte ich ja: Lass es dir zeigen!“ lachte Mary ihn an und küßte ihn. „Für uns ist es auch ein tolles Gefühl, von so viel heißem Samen geflutet zu werden.“

„Das kann man auch andersherum machen.“ erklärte Mary wenig später. „So mache ich es immer mit Ute, wenn Wolf sie fickt. Wollen wir Jo das mal zeigen, Ute?“ „Du meinst mit Vib plus Schwanz?“ „Ja, so sind wir doch überhaupt auf die Idee gekommen!“ „Von mir aus gerne, den Plug habe ich ja noch im Po.“

Ich wurde nicht gefragt, aber sie wussten, dass ich nur darauf wartete, Ute zu ficken. Ich legte mich auf den Rücken, und Ute setzte sich auf meinen Schwanz. Es war wirklich eng für uns beide, mich zusätzlich zum Plug in ihren Unterleib aufzunehmen, aber sie war so geil und nass, dass es ihr ansatzlos gelang, sich bis zum Anschlag aufzuspießen und mich dann zu reiten. Jo sah uns dabei fasziniert zu und rieb sich seinen Schwanz. Als Mary dann auch noch die Vibration des Plug anschaltete, fing Ute an, auf mir zu toben und ich musste mich sehr beherrschen, um nicht zu früh zu kommen.

„Jo, sieh dir das mal an.“ Mary drückte Utes Kopf auf meine Brust und schaltete das Blinklicht des Plug ein. „Sieht das nicht geil aus?“ „Wie ein Fahrradrücklicht!“ lachte Jo und spielte mit dem Plug. „Zieh ihn jetzt raus!“ bat Mary. „Mach langsam und drehe ihn etwas, dann geht es leichter!“ Als der Plug raus floppte, ersetzte ihn Mary durch den größeren Vib und begann Ute damit zu ficken. „Mach du weiter! Fick sie richtig in den Arsch!“ forderte sie Jo auf. „Tu ich ihr nicht weh?“ „Nein, du tust mir nicht weh! Das ist absolut geil!“ schnaufte Ute und begann wieder auf mir zu reiten. Jo passte sich ihren Bewegungen an und wurde von uns in beide Löcher heftig gefickt.

Mary sah, dass sich bei Jo schon wieder etwas tat, und die geile Situation seinen Schwanz wachsen ließ. Sie half mit Mund und Händen nach, und dank der Pillen stand sein Riemen bald wieder. Ute hatte in der Zwischenzeit schon einige Orgasmen gehabt, und ich konnte mich kaum noch zurückhalten. Der Vib in Utes Arsch und die Vibrationen brachten mich an den Rand des Wahnsinns.

„Willst du Ute in den Arsch ficken?“ fragte Mary. „Das geht doch nicht!“ zweifelte Jo. „Doch das geht. Du musst dich nur beeilen, bevor Wolf kommt! Dann könnt ihr sie sogar im Sandwich ficken.“ Jo sah sich den Vib in Utes Hintern an und erinnerte sich, dass er schon mal daran gedacht hatte, sie in den Hintereingang zu vögeln. Mary sah sein Zögern. „Versuche es mal! Es ist nicht das erste Mal für Ute!“ Dann zog sie den Vib raus und schuf Platz für Jo.

Sein Schwanz war hart genug, um den Widerstand in Utes Runzelloch zu überwinden, und langsam drängelte er sich durch die enge, aber gut gedehnte Öffnung. Als er tief in ihr steckte, begann er seinen ersten Arschfick mit Ute und die jubelte auf. „Ihr Mistkerle, - fickt mich einfach in den Arsch! - Macht weiter! - Reißt mich auf! - Das ist so versaut - und sooo geil!“

Obwohl ich mich nur wenig bewegen konnte, Jos Arschfick übertrug sich auch auf mich und brachte mich zum Abspritzen. Mary schaffte es gerade noch rechtzeitig, mir ihren Finger in den Hintern zu schieben und meine Prostata leer zu massieren, sodass ich Ute regelrecht flutete und mein Saft über Marys Hand lief. Dann konnte ich mich nicht mehr in Ute halten und glitt aus ihr raus.

Mary nahm den Vib, reinigte ihn und schob ihn Ute in die auslaufende Fotze. Als sie ihn dann auch noch anstellte, brüllte Ute auf, verkrampfte sich und zuckte nur noch in einem nicht enden wollenden Orgasmus. Um es auf die Spitze zu treiben, schob sie Jo auch noch den kleinen Vib in den Hintern, was auch ihn noch einmal über die Klippe jagte, und er völlig fertig auf Ute zusammenbrach. Bei ihm kam nicht mehr soviel, wie beim ersten Schuss, aber es reichte, um Ute aus beiden Löchern tropfen zu lassen.

Er lag auf ihr und sie auf mir! Das war zu viel des Guten. Mit ein wenig Nachhilfe kippte ich Jo mit Ute im Arm zur Seite, und bekam wieder Luft. Mary saß neben mir und lachte mich an. Sie sah richtig zufrieden aus mit dem, was sie mit ihren Spielzeugen angerichtet hatte. Nur sie war bisher im wahrsten Sinne des Wortes leer ausgegangen, und kurzfristige Abhilfe war bei unseren schlaffen Nudeln nicht zu erwarten.

„Ich glaube, ihr braucht erstmal eine Stärkung.“ Mary küßte uns, ging in die Küche und reichte uns eine Flasche Wasser. „Hier, trinkt was!“ „Danke! Das tut gut!“ bedankte sich Jo, als wir die Flasche zu dritt schnell geleert hatten. „Mittagszeit ist zwar vorbei, aber ich könnte uns schnell eine Suppe machen. Was haltet ihr von Gulaschsuppe?“ „Gute Idee!“ Plötzlich merkten wir unseren Hunger trotz des guten Frühstücks.

Besorgt sah Jo zu Ute, die versuchte, unsere Fluten mit einem Kleenex zu bändigen, aber das war viel zu klein. „Ich muss unter die Dusche!“ verkündete sie und robbte aus dem Bett. Wir folgten ihr, denn das hatten wir auch dringend nötig.

„War das nicht zu viel für dich?“ fragte Jo besorgt, als sich Ute unsere Hinterlassenschaften aus Muschi und Po spülte. „Ach wo! Ich bin sowas zwar nicht gewohnt, aber das erste Mal war es auch nicht. Das gibt sich schnell wieder! Auf jeden Fall war es unglaublich geil mit euren beiden Schwänzen! - Und wie geht es dir? Hat es dir gefallen? - Gerötet ist mein kleiner Freund da unten auch!“ „Dem geht es wie dir. Der erholt sich schnell wieder!“ „Das ist auch nötig! Mary ist bisher eindeutig zu kurz gekommen!“ „Stimmt, aber ob ich ihr schon wieder helfen kann, weiß ich nicht. Da müsstest du mir wohl ein wenig auf die Sprünge helfen.“ „Für meine Freundin tue ich das gerne. - Und für dich auch!“ lachte Ute ihn an und küßte ihn.

Nach dem Essen fragte Jo Mary mit einem Grinsen im Gesicht: „Wir haben dich völlig vernachlässigt, Mary. Können wir noch etwas für dich tun?“ „Ob ihr das schon wieder könnt, weiß ich nicht.“ grinste sie frech zurück. „Aber schön wäre es.“ „Wir können es ja mal versuchen.“ schlug ich vor. „Hände, Lippen, Zungen und Hilfsmittel haben wir ja genug!“

Wir führten Mary zurück ins Bett, legten sie in die Mitte, und jeder von uns ließ sich etwas einfallen, wie wir Mary befriedigen könnten. Ich nahm eine Augenbinde und legte sie ihr an, damit sie sich ganz auf ihre Gefühle konzentrieren konnte. Dann begannen wir, sie mit sechs Händen zu streicheln. Von den Zehenspitzen bis zu den Haarwurzeln, wir ließen nichts aus. Mit Bürsten und einem Seidenschal setzten wir besondere Akzente und begannen, auch unsere Zungen und Lippen einzusetzen. Immer wieder sahen wir uns zufrieden an, wenn Mary sich schnurrend unter unseren Händen wand und sich wohlig rekelte.

Ein Blick auf ihr Spielzeug brachte uns auf so manche Idee, und schon bald ergänzten wir unsere Hände durch den Einsatz der Vibratoren, mit denen wir sie am ganzen Körper reizten. Ein Vibrator an den Ohrläppchen oder der Nasenspitze brachte sie zum Lachen und im Bauchnabel konnte sie das kaum aushalten. Auch die Fußsohlen, Zehen, Kniekehlen, Achseln und Ellenbeugen waren ein reizvolles Ziel, das ihre Geilheit steigerte. Aber wir benutzten sie natürlich auch ganz ‚konservativ‘ und provozierten ihre erogenen Zonen damit. Ihre Nippel wurden unter der Behandlung hart und empfindlich, und als wir uns ihrer Muschi näherten, spreizte sie ihre Beine.

Quasi als ‚Grundversorgung‘ schoben wir ihr das Vib-Ei in die Muschi und ließen das auf niedriger Stufe brummen. Ute wollte bei Mary mal die Wirkung der verschiedenen Vibratoren und Dildos probieren. Sie sah sich die genau an und überlegte, wie die sich wohl anfühlen würden. Einige, die sie nicht kannte, testete sie in der eigenen Muschi, bevor sie sie bei Mary benutzte. Vorausschauend schob sie Mary auch den Plug in den Po, aber den ließen wir noch nicht vibrieren.

Die vielen abwechselnden Reize, die auf sie einströmten, ohne dass sie wusste, was als nächstes geschehen würde, machten Mary zunehmend wild. Sie preßte Utes Hände mit den Spielzeugen auf ihre Möse oder schob sie sich selber immer tiefer, soweit es mit dem Ei in der Möse ging, und wenn Jo und ich an ihren Nippeln lutschten und kauten, zog sie unsere Köpfe eng an sich, um die Gefühle zu intensiveren.

Aber wir ließen uns viel Zeit, mehr als Mary lieb war. Auch wenn sie um einen Orgasmus bettelte, das war in dem Moment noch nicht unser Ziel! Sie war zwar oft kurz davor, aber wir ließen sie warten. Für ihren ersten Orgasmus stellten wir das Vib-Ei höher, und Ute nahm sich den kleinen saugenden Vibrator für ihren Kitzler. Damit brachte sie Mary das erste Mal zum Ziel, aber nur kurz, dann ließen wir sie wieder ‚abkühlen‘.

Das Vib-Ei entfernten wir danach, denn das störte Ute beim Test der verschiedenen Dildos. Dafür aktivierten wir den vibrierenden Plug. Nun konnte Ute die volle Länge der Spielzeuge nutzen und fickte Mary zunehmend intensiver damit. Mit einem von Noppen überzogenen Dildo hatte sie guten Erfolg und Mary hätte den am liebsten gar nicht wieder hergegeben. Aber Ute hatte ja noch mehr Auswahl. Einen sich wie eine Schlange windenden Vib, der auch noch einen vibrierenden Zusatz für den Kitzler hatte, probierte sie zunächst bei sich selber und dann bei Mary. Der fand soviel Anklang bei Mary, dass Ute ihn solange in ihr ließ, bis sie ein weiteres Mal kam.

Während sie Mary damit reizte, probierte sie bei sich einen weiteren Vibrator. Das war ein Doppel-Vibrator, der mit einem Fortsatz auch noch die Rosette reizte. Für Ute war das schön, aber bei Mary war der hintere Zugang durch den Plug versperrt und der vibrierte ja auch schon. Also behielt sie ihn für sich und setzte sich darauf.

Mary konnte uns nicht sehen, fühlte aber, dass wir Männer neben ihr saßen und somit in Reichweite ihrer Hände sein mussten. Deshalb tastete sie mal, was sie dort fand. Es war nicht viel, aber der Anblick von Ute, die die Dildos probierte und dann bei Mary benutzte, ließ Marys Hoffnung auf einen befriedigenden Nachmittag schon ein wenig steigen. Ihre Hände taten ein Übriges und bald war sie mit dem Ertasteten fast schon zufrieden. Sie drehte ihren Mund suchend zu uns und wir kamen ihr gerne entgegen. Mal lutschte sie an Jo, mal an mir, und dadurch stiegen ihre positiven Aussichten deutlich sichtbar und fühlbar.

Auch Ute sah die Veränderungen bei uns und wollte daran teilhaben. Da ihr Mund auch nichts zu tun hatte, ging ich zu ihr und schob ihr meinen Schwanz in den Mund, während Mary weiter an Jo lutschte. So hatten wir alle Spaß, aber Ute erinnerte uns an unsere Absicht, uns besonders um Marys Bedürfnisse zu kümmern.

„Jungs, ihr seid fit genug, um diese blöden Ersatzpenisse durch eure zu ersetzen. Fickt Mary endlich richtig!“ Da ich gerade neben ihr stand und Marys Möse direkt vor mir lag, ging ich zwischen ihren Beinen auf die Knie und hob mir ihre Beine auf die Schulter. Das Tuch über den Augen kam weg, der Plug vibrierte noch leicht, und ihre Möse schäumte von den verschiedenen Dildos, die Ute bei ihr getestet hatte. Aber als sie meinen Schwanz auf sich zukommen sah, strahlte sie mich an und spreizte ihre Beine noch ein wenig mehr. „Ja, endlich! Komm in mich!“ Ich spürte kaum einen Widerstand, als ich mich in sie schob, so glitschig war sie, aber sie war durch den Plug sehr eng und der Fick mit ihr entsprechend aufregend.

Sogar als wir den Plug ausstellten, blieb es eng und geil für uns beiden, und bald jubelte Mary ihre Lust durch den Raum. Lange würde ich mich so nicht zurückhalten können, daher bat ich Jo, mich abzulösen. Er übernahm meine Position gerne und wurde von Mary mit strahlendem Lächeln empfangen. Er brachte sie zu einem weiteren Orgasmus, dann brauchte er eine Pause, und ich übernahm wieder.

Während wir Mary abwechselnd fickten, setzte sich Ute auf ihren Mund und wollte sich lecken lassen, aber dazu war Mary zu sehr abgelenkt. Daher sorgte Ute dafür, dass wir für den nächsten Wechsel fit blieben, kraulte unsere Eier und lutschte vorsichtig an unseren Schwänzen.

Trotz mehrerer Orgasmen begrüßte Mary jeden Wechsel noch mit einem Lächeln, aber die Anstrengung sah man ihr schon deutlich an. „Zieh den Plug raus. Ich möchte dich jetzt ohne fühlen!“ bat sie mich, als ich wieder an der Reihe war.

Und dann bekam sie einen ganz besonderen Blick, eine Mischung aus Ernsthaftigkeit, Witz, Erschöpfung und Erwartung. Ich kannte diesen Blick und nannte ihn den Dampflock-Blick, eine Dampfmaschine kurz vor der Explosion. Mit riesig großen, glänzenden Augen sah sie mich an, faßte an meinen Hintern und steuerte mich in ihr Heiligtum. Obwohl sie auf dem Rücken lag, übernahm sie die Führung und zog mich langsam schneller werdend in sich hinein. Dabei sah sie mir weiter tief in die Augen, und bei jedem Zustoßen schnaufte sie wie eine Dampflock, die langsam Fahrt aufnahm.

Ich kannte das, hatte es aber bisher nur mit ihr so erlebt. Es war wie eine Synchronisation zwischen uns. An ihren Augen konnte ich sehen, wie es um sie stand, wie sie sich ihrem nächsten Höhepunkt langsam, aber unaufhaltsam, näherte und mich mitnahm. Als sie kurz die Augen schloss und den Kopf zurückwarf, wusste ich, dass es gleich soweit sein würde. Sie hob mir ihr Becken entgegen, spießte sich noch einmal so tief wie möglich auf, krallte sich in meinen Arsch, hielt die Luft an, und - dann explodierte sie. „Jaaaah!“ Ihre Möse umklammerte mich, gab mir kaum noch Raum für Bewegungen, molk mich, und dann kam ich auch. Ich stimmte in ihren Schrei ein, versuchte noch einige Male mit aller Kraft in sie zu stoßen und entlud mich tief in ihrem Schoß. Aneinander geklammert und tief vereint ließen wir die Explosion zuckend abklingen, bevor wir erschöpft auseinander fielen.

Bis wir wieder im Diesseits waren, dauerte es einen Augenblick. Neben uns hatte Ute sich in Jos Arm gekuschelt, massierte seinen steifen Schwanz und lächelnd sahen sie uns an. Ich legte meinen Kopf auf Marys Busen und zog sie eng an mich. Ihr Herz raste noch und ihr Atem ging schwer, als sie mich streichelte, meinen Kopf nahm und meinen fast kahlen Scheitel küßte. Ich sah zu ihr hoch, sah in ein glückliches, zufriedenes Gesicht und streckte mich, um sie küssen zu können. Dann hörte ich weiter an ihrem pochenden Herzen. Dass Ute und Jo ihre Erregung auch noch abreagierten, bekamen wir kaum mit und schliefen sogar ein wenig ein.

Als Ute und Jo sich an uns kuschelten und eine Decke über uns vier breiteten, wurden wir kurz wach. Wie wir, waren beide völlig verschwitzt und sahen sich glücklich an. Ihnen ging es genauso gut wie uns, und müde und erschöpft waren sie auch. Draußen heulte der Wind, aber durch eine Lücke in den schwarzen Regenwolken schien kurz die Sonne auf unser zerwühltes Bett, als wir nach einem Kuß zu viert ermattet einschliefen.

Das Bett verließen wir an diesem Tag nicht mehr. Abendbrot gab’s als Schnittchen vom Tablett im Bett, und die Weingläser stellten wir auf dem Nachttisch ab. Als es dunkel wurde, führte Mary uns die gemütliche Beleuchtung ihres Schlafzimmers vor, und wir kuschelten unter der warmen Decke. Es war ein schöner Tag, und das Wochenende war noch nicht vorbei.

Am nächsten Morgen wachten wir ziemlich erschöpft auf. Sich einen ganzen Tag im Bett zu tummeln, kann eben auch anstrengend sein. Daher war unsere Libido begrenzt und wir dösten lieber noch ein wenig.

Wie jeden Sonntag rief uns Lissy per Video an. „Hallo ihr vier, wie geht’s euch?“ Sie wusste mal wieder, dass Jo und Ute bei uns waren, ihre Autos standen im Hof. „Ich wollte euch was fragen. Silke und Nils sind gestern auf ein Bier vorbeigekommen und über Nacht geblieben!“ Lissy zeigte uns die beiden neben Nino in ihrem Bett. „Nino hat vorgeschlagen, ob wir nicht zu seinen Eltern ins Restaurant zum Brunch gehen sollen. Was haltet ihr davon?“

„Eine famose Idee!“ freute Mary sich. „In meinem Kühlschrank verhungern die Mäuse! Dass Jo und Ute für drei Tage bleiben würden, hatte ich nicht eingeplant!“ „Übrigens, Franzi und Sven kommen auch!“ ergänzte Lissy.

Damit war die ganze Bande mal wieder zusammen, und Nino warnte seine Eltern schon mal vor, dass wir mit zehn Leuten kommen würden. Aber das war für Emilio kein Problem. „Ich richte für euch den kleinen Nebenraum, da seid ihr unter euch!“ freute er sich.

„Lissy und Nino kenne ich ja,“ meinte Jo, „aber wer sind die anderen?“ „Franzi und Sven?“ und dann musste Mary erzählen, wer die beiden waren und woher wir sie kannten. „Von eurer Pyjamaparty, die zur DarkRoom Party wurde, habe ich ja schon gehört.“ lächelte Jo. „Das muss ja heiß hergegangen sein!“ „Ja, das war schon krass!“ grinste Mary. „Besonders im Dunklen, als keiner wusste, mit wem er oder sie gerade kuschelte.“ „Und so habt ihr erst Franzi und dann Sven kennengelernt?“ „Ja, heute sind beide gute Freunde, mit denen wir uns oft treffen.“ „Auch zum Sex?“ „Wenn alle dazu Lust haben, ja.“ „Und Lust habt ihr immer?“ grinste Jo, „Fast immer!“ lachte Mary, drängte dann aber zum Aufbruch.

So kam es, dass Jo auch den Rest unserer ‚versauten Bande‘ kennenlernte, wenn auch nur beim gemeinsamen Essen. In der Folgezeit sorgte Ute allerdings dafür, dass es nicht beim gemeinsamen Essen blieb, denn sie hatte endlich den Freund gefunden, den sie lange vergeblich gesucht hatte. Sie hatte alle Freiheiten, die sie sich wünschte und Jo erging es nicht anders.



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