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Die Schlüsselparty (fm:Ehebruch, 3545 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 22 2026 Gesehen / Gelesen: 1684 / 1519 [90%] Bewertung Teil: 9.60 (55 Stimmen)
„Du hättest doch wissen müssen, dass das nicht gut gehen kann. Und was ist jetzt mit deiner Lust auf Spontanität beim Sex? Und seien wir einmal ehrlich. Eigentlich wolltest du nur Sex mit einem anderen Mann.“, sagte Marion.

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© Ipsy Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Der Rest des Nachmittages zog sich hin und von meinem Mann hatte ich immer noch nichts gehört. Er schien sein Handy auf lautlos gestellt zu haben.

Ich war nicht in der Lage ruhig sitzen zu bleiben. Vor lauter Nervosität lief ich ständig zum Küchenfenster, denn von dort aus konnte ich unseren Parkplatz einsehen.

Die Uhr zeigte mittlerweile 20.00 Uhr, als er sein Auto auf unserem Abstellplatz abstellte. Ich freute mich riesig, war aber auch gleichzeitig supernervös. Dann betrat er sichtlich gut ausgeruht unsere Wohnung.

Vorsichtig, weil ich mich nicht so recht traute, ging ich auf ihn zu, um ihn zu umarmen.

Er hielt mich an den Armen fest und somit auf Abstand.

„Ich glaube, wir müssen erst einmal über alles reden und einiges klären.“

Ich wollte schon losheulen, doch ich nickte tapfer und unterdrückte die Tränen.

„Ich nehme mal an, dass du noch nichts gegessen hast. Also mach dich fertig, denn ich lade dich ein.“

Vor Erstaunen fiel mir die Kinnlade herunter. Er lud mich zum Essen ein. Ich freute mich riesig und überlegte, wann wir das letzte Mal auswärts zum Essen waren?

Spontan fiel es mir nicht ein, es muss schon Monate her sein. Wir sollten vielleicht doch etwas mehr gemeinsam unternehmen!

Ich muss so in Gedanken versunken gewesen sein, als ich ihn noch einmal vernahm.

„Hallo Erde an Vera, solltest du dich nicht fertig machen oder möchtest du so fahren?“

Ich schreckte zusammen.

„Ja ja, ich beeile mich ja schon.“ Dann lief ich schnell ins Schlafzimmer und Jonas verzog sich erst einmal zum Rauchen auf den Balkon.

Jonas

Ich hatte Vera überraschend zum Essen eingeladen, denn ich konnte mir denken, dass sie noch nichts gegessen hatte und ich selber hatte ja auch Hunger.

Sie war so in Gedanken versunken, dass sie die Einladung gar nicht wahrgenommen hatte. Erst der Satz ‚Hallo Erde an Vera...‘ ließ sie aus der Starre erwachen.

Es dauerte ca. eine halbe Stunde und sie kam zauberhaft aussehend aus dem Schlafzimmer.

Das war rekordverdächtig. Wow, was für eine Frau, dachte ich so bei mir. Da ich mich in der Zwischenzeit auch umgezogen hatte, konnten wir uns auf den Weg machen.

Dort angekommen reichte ich ihr meinen Arm und wir betraten gemeinsam das Lokal. Ich konnte ihre Verunsicherung richtig fühlen.

Während des Essens versuchte sie immer wieder das Gespräch über das Geschehen von Freitagabend anzufangen. Doch ich blockte ab und vertröstete sie auf später, wenn wir wieder zu Hause wären.

Vera wirkte angespannt und nervös. Als wir nach dem Essen zu Hause im Wohnzimmer uns gegenüber saßen, verlangte ich von ihr, dass sie mir erzählen sollte was an diesem Abend abgegangen ist und vor allen Dingen, wie sie auf diese Schnapsidee gekommen sei. Nach anfänglichem Zögern erzählte sie mir alles und sagte mir, dass sie diesen besagten Film gesehen hätte. Da dachte sie, wenn jeder mit einem anderen Partner ficken würde, wir dadurch für unser Sexleben den besonderen Kick bekommen würden. Ich sah sie lange an.

„Du weißt aber, dass es im Film doch etwas anders zugeht als im echten Leben?“

Dann sah ich ihr ins Gesicht.

„Und das ist alles? Das ist die ganze Wahrheit? Oder gibt es noch etwas was du hinzufügen möchtest?“

„Nein, das war alles?“ Ich ging zu ihr und legte ihre Hände in meine Hand. „Vera überlege es dir genau. Gibt es noch etwas was du hinzufügen möchtest.“

Sie schüttelte den Kopf. „Jonas, du musst mir glauben. Da war sonst nichts. Es tut mir leid, dass ich mich habe dazu hinreißen lassen. Wenn der verdammte Film nicht gewesen wäre, wäre es nie dazu gekommen.“

Ich holte tief Luft und ließ dann meine ganze Enttäuschung los.

„Vera, du hast mich hintergangen und nach einem besseren Liebhaber gesucht. Du hast mich getäuscht, indem du mir vorgeworfen hast, dass dir der spontane Sex fehlen würde, den du jederzeit von mir hättest haben können. Aber in Wirklichkeit hast du einen Grund gesucht, um mit einem anderen Mann zu vögeln.

Es tut weh, wenn man das Gefühl vermittelt bekommt, dass man nicht mehr genügt. Dass die Liebe nicht ausgereicht hat. Aber weißt du was, das kannst du haben. Und damit du Bescheid weißt, werde ich mich auch nach anderen Frauen umsehen. Wie heißt es so schön: Gleiches Recht für alle.“

Mit Tränen in den Augen sprang sie auf und lief, die Tür hinter sich zuknallend, ins Schlafzimmer.

Vera

Heulend warf ich mich aufs Bett. Meine Gedanken fuhren Achterbahn. Ich war nicht in der Lage einen vernünftigen klaren Gedanken zu fassen. Ich hörte noch die Worte ‚Dann werde ich mich ...‘. Ich war geschockt. Das wollte ich nicht, denn das würde das Ende unserer Ehe bedeuten. Ich will meinen Mann behalten . Ich ertrage den Gedanken nicht, dass er sich den Sex bei anderen Frauen holt, den er mit mir haben kann. Scheiße, was habe ich da bloß angerichtet. Mir fröstelte es bei dem Gedanken, dass er sich von mir trennt. Aber das ist es doch, worauf es hinausläuft. Ich weiß, dass er bei Frauen gut ankommt und einige aus unserem Bekanntenkreis ihn heimlich anschmachten. Sogar meine Freundinnen würden sich auf ein Abenteuer mit ihm einlassen.

Ich war verzweifelt und konnte keine Ruhe finden. Entschlossen stand ich auf. Ich musste unbedingt mit ihm reden, denn das wollte ich nicht. Ich wollte keinen anderen Mann. NEIN, ich wollte meinen Mann ganz allein für mich. Als ich das Wohnzimmer betrat, sah ich ihn mit einer Flasche Bier und einer Zigarette auf dem Balkon sitzen. „Jonas, lass uns noch einmal reden. Ich will keine Trennung. Ich will dich.“

Er sah mich an und sagte leise: „Weißt du wie spät es ist? Du hast so viel Zeit zum Reden gehabt und nicht genutzt. Es ist fast 02.00 Uhr, also lass uns morgen Abend noch einmal darüber reden.“

Ich ging ins Bett und kurz darauf kam Jonas. Es gab kein Kuscheln, kein in den Arm nehmen und keinen Gute-Nacht-Kuss.

Er drehte sich einfach um und zeigte mir so, dass er von mir nichts wollte. Mein Schlaf war unruhig und ich wachte immer wieder auf. Und jedes Mal war ich erleichtert, dass Jonas noch in seinem Bett schlief. Erst in den frühen Morgenstunden muss ich eingeschlafen sein, denn als der Wecker ging wachte ich wie gerädert auf. Verwundert schaute ich auf den Wecker. Wieso klingelte der überhaupt? Mein Mann muss ihn hingestellt haben. Aber warum? Normalerweise frühstückten wir gemeinsam.

Panikartig stand ich auf und stellte fest, dass er schon weg war. Er hatte Kaffee gemacht und den Tisch für mich gedeckt. Er hatte unsere Wohnung ohne eine Nachricht verlassen.

Als ich eine Stunde später auf der Arbeit erschien, musste ich feststellen, dass Anita nicht da war. Gabi und Marion wollten wissen wie es bei mir zu Hause lief. Nachdem ich ihnen vom gestrigen Abend erzählte, schauten sie mich betroffen an. Beide nahmen mich tröstend in den Arm. „Du musst deinen Mann verstehen. Es war für ihn ein Schock, aber ich denke, wenn ein paar Tage vergangen sind, dass sich das dann alles wieder legt. Er liebt dich, aber lass ihm Zeit“, meinte Gabi und Marion nickte dazu.

Um ca. halb neun kam der Schichtleiter und teilte uns mit, dass Anita sich krank gemeldet hätte. Spontan beschlossen wir, dass wir nach der Schicht hinfahren würden, um zu sehen wie es ihr geht.

Nach Feierabend fuhren wir alle zu Anita. Als sie die Türe öffnete, wichen wir erschrocken zurück.

Ihr Gesicht war aufgedunsen, die Augen gerötet und sie fing an zu zittern als sie uns sah.

Wir betraten ihre Wohnung und staunten über die Unordnung in den Räumen. Das war nicht die Anita die wir kannten. Was war hier passiert?

Bei einer Tasse Kaffee erzählte sie uns was passiert war.

„Fred hatte mir am Samstagabend von seinem Erlebnis erzählt und war von Svenja hellauf begeistert. Dann wollte er wissen wie meines war, doch ich war nicht in der Lage vernünftig mit ihm darüber zu reden. Außer dass ich es Scheiße fand, was passiert war. Als er dann mehr wissen wollte, gab ich ihm den USB Stick, damit er sich das anschauen könnte. Als er nach zehn Minuten wiederkam, war er leichenblass, schmiss mir den Stick vor die Füße und sagte nur: „Wir sind fertig.“

„Was soll das heißen?“

„Ich wusste gar nicht, dass dir diese Art von Sex so gefällt. Das kann ich dir nicht bieten.“

Ich war total erschrocken. „Ich habe es doch nicht freiwillig gemacht!“, schrie ich ihn an.

„Das sieht aber ganz anders aus und du bist ganz schön abgegangen.“

Dann drehte er sich um und ging ins Schlafzimmer. Als er nach zehn Minuten wieder raus kam, hatte er einen Koffer in der Hand. „Wo willst du hin?“, wollte ich von ihm wissen.

„Zu meinen Eltern, denn ich brauche Zeit über uns nachzudenken. Jetzt weiß ich auch warum du unbedingt zu dieser Party wolltest. Ich weiß, dass ich nicht der ideale Liebhaber bin, aber ich dachte wir sind trotzdem glücklich!“

Und dann war er weg. Eine Zeitlang saß ich wie vom Hammer geschlagen da und starrte die Tür an. Dann sprang ich auf, nahm mir den Stick und ging zum Laptop. Nun wollte ich wissen, was meinen Mann so in Rage gebracht hatte.

Ich sah wie Dieter mir die Augenmaske anlegte und hörte was wir miteinander sprachen. Er führte mich in ein anderes Zimmer und dort stand ein komischer Bock. Seine Hände streichelten mich und seine Lippen berührten langsam mein Gesicht und meine Lippen. Nach und nach zog er mich aus und legte mich auf diesen Bock. Mein Hintern lag hoch und ich konnte direkt in meine Muschi sehen. Er leckte meine Muschi und führte auch einen Finger in meine Spalte. Ich sah und hörte wie ich geil wurde. Sein Schwanz ragte steil nach oben.

Er nahm etwas und steckte es mir in den Mund. Nun sah ich mich mit einer Mundspange die meinen Mund weit offen hielt auf dem Bock liegen. Es sah bizzar aus Mir schauderte und ich mußte mich schütteln.

Dann setzte er seinen Schwanz an meine Schamlippen an und stieß langsam zu. Ich sah wie ich leicht aufbockte und das war wohl für ihn das Zeichen mich richtig durchzuficken.

Ich bin wohl richtig geil geworden, denn auf einmal kam es mir gewaltig. Doch Dieter fickte mich einfach weiter. In der nächsten Szene sah ich wie Ole den Raum betrat. Ich bemerkte, dass er einen kleinen aber dicken Schwanz hatte. Diesen stieß er mir in den offenen Mund. Und hier hörte der Film auf.“

Es herrschte Stille und dann sagte Gabi: „Da kann ich deinen Mann verstehen. Es hört sich nicht so an, als wenn du gezwungen wurdest. Eher das Gegenteil ist der Fall.“

„Ich gebe zu, dass es bis zu diesem Zeitpunkt ja auch geil war und am Anfang auch noch. Doch nach einiger Zeit fühlte ich mich nur noch missbraucht und benutzt.“

„Ich finde, dass es sich für Fred schlimm anfühlte, als er gesehen hat wie du befriedigt wurdest.“, meinte Marion dazu.

„Warum hast du ihm den Stick überhaupt gegeben?“, wollte Gabi noch wissen.

„Weil ich dachte, dass man sehen konnte was später abgegangen ist. Ich wusste doch nicht, dass nur der Anfang drauf ist.“

Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile, stellten aber fest, dass Anita und ich in einer schwierigen Situation steckten.

Jonas

Als ich von der Arbeit kam, war Vera noch nicht zu Hause.

Gegen 18.30 Uhr kam sie an, gerade rechtzeitig zum Essen, denn ich hatte mir/uns gerade Spaghetti Bolognese gemacht. Ich fragte nicht, wo sie gewesen war. Nach einigen Minuten des Schweigens fing sie an zu erzählen.

Von Anita, was ihr passiert war und dass Fred zu seinen Eltern gezogen ist. Sie endete mit der Frage: „Was passiert mit uns. Lässt du dich scheiden?“

Ich sah sie stumm an . Nach einiger Zeit antworte ich. „Vera, ich weiß nicht, ob ich dir jemals wieder vertrauen kann. Was ist wenn du weiter nach einem neuen Schwanz suchst, weil dich meiner nicht mehr glücklich machen kann.“

Sie zitterte und ihre Augen glitzerten verräterisch.

„Jonas, bitte. Ich weiß, dass ich vieles falsch gemacht habe, aber ich möchte dich nicht verlieren. Du hast mich immer glücklich gemacht und ich werde es mir nie verzeihen, dass ich auf diese Idee gekommen bin. Kannst du mir nicht verzeihen?“

„Entschuldige, aber so einfach ist das nicht. Ich brauche etwas Zeit. Dein Handeln und deine Worte sind noch zu frisch und schmerzen immer noch.“

Die folgenden Tage verliefen relativ ruhig aber ohne zärtlichen Austausch.

Immer noch unschlüssig was ich tun sollte, hielt ich mich zurück. Aber ich merkte auch, dass meine Frau sehr still und unglücklich war.

Nach einer Woche, es war ein Freitag, machte ich schon am Mittag Feierabend. Ich besorgte Blumen und Kuchen. Zu Hause deckte ich den Tisch und schickte ich ihr dann eine Nachricht. Komm nach Feierabend sofort nach Hause. Ich muss mit dir reden.

Da ich noch Zeit hatte, ging mir das alles noch einmal durch den Kopf. Natürlich hatte ich nie vor mit einer anderen Frau etwas anzufangen. Dafür liebte ich sie viel zu sehr. Und ich musste mir eingestehen, sie fehlte mir.

Aber ich hatte gedacht so als Schuss vor den Bug wäre die Andeutung angebracht gewesen. Ich wusste aber auch, dass ich ihr heute noch eine klare Ansage machen würde.

Vera

Es war kurz vor Feierabend und wir Frauen wollten eigentlich noch auf Kaffee und Kuchen ins Cafe Bommel gehen. Anita hatte, nachdem Fred ihr klargemacht hatte, dass er sich scheiden lassen will, einen Nervenzusammenbruch und lag im Krankenhaus. Zurzeit durfte sie keinen Besuch empfangen.

Wir befanden uns gerade im Aufenthaltsraum, wo unsere Spinde standen, als mein Smartphone sich meldete. Eine Nachricht von Jonas!

Mir wurde schummerig, als ich den Satz ... wir müssen reden., las. Mir fiel sofort Anita ein. Dabei schnellte mein Puls in die Höhe und mein Herz fing an zu rasen. Ich musste mich setzen und meine Hände zitterten. Gabi, der als erstes mein Verhalten auffiel, kam sofort auf mich zu und wollte wissen was los ist. Da ich gerade nicht in der Lage war zu sprechen, hielt ich ihr mein Handy hin. „Oh.“ war alles was sie dazu sagen konnte.

Als Marion dann auch informiert war, trat erst einmal Stille ein. „Vielleicht ist es ja auch ganz harmlos.“, meinte Marion noch an, aber man merkte, dass das nur ein zaghafter Versuch war, etwas Positives zu sagen.

Bevor ich losfuhr, drückten sie mich und versuchten mir Trost zu spenden.

Mit großem Herzflattern und einem komischen Gefühl im Magen fuhr ich nach Hause. Die Angst, dass er doch die Trennung will, trieb mir den Schweiß auf die Stirn. Doch was konnte ich dagegen machen?

Da ich so aufgewühlt war, fuhr ich extrem vorsichtig und langsam und nach ein paar Kilometern wurde ich von der Polizei angehalten.

Mein zu langsames Fahren war ihnen ein Dorn im Auge. Die Frage nach Alkohol oder Drogen konnte ich verneinen und nach zehn Minuten konnte ich dann weiterfahren. Ich war nervlich an meiner Belastungsgrenze.

Zu Hause angekommen, betrat ich verunsichert und mit starken Herzklopfen die Wohnung. Mein Mann empfing mich mit einer Umarmung und küsste mich sanft auf den Mund. Ich stand stocksteif vor ihm und wusste es nicht zu deuten. Das war die erste Berührung seit über einer Woche. Dann nahm er meine Hand und führte mich in die Küche. Meine Augen öffneten sich weit, denn das was ich sah, hatte ich nach der ganzen letzten Woche nicht erwartet.

Der Tisch war gedeckt. Kerzen und ein großer Blumenstrauß schmückten den Tisch. Tränen liefen über meine Wangen und ich bekam weiche Knie. Jonas führte mich zu meinem Platz und ich sah ihn erwartungsvoll an. Noch immer war ich nicht in der Lage etwas zu sagen.

Er sah mich an und dann rückte er mit der Sprache raus.

„Vera, mein Schatz. Ich habe lange überlegt wie ich mit dem was passiert ist umgehen soll. Du hast mich sehr verletzt und deine Liebe zu mir sehr in Frage gestellt. Weißt du, ich liebe dich, aber ich sage dir, dass alles seine Grenzen hat. Ich kann dir nicht versprechen, dass ich dir so schnell wieder vertrauen kann. Ich möchte es aber trotzdem mit dir versuchen, weil ich dich liebe und weil ich hoffe, dass es nur ein Ausrutscher war.“

Er sah mir ins Gesicht, in meine Augen. Ich konnte nicht anders. Ich sprang auf, warf meine Arme um seinen Hals und setzte mich auf seinen Schoß. Dann küsste ich ihn wie wild. Aus dem Kuss wurde eine heiße Knutscherei. Als ich aber seinen Schwanz spürte, da war es um mich geschehen.

Ich ging auf die Knie und befreite seinen Schwanz aus der engen Hose und fing an, diesen Prachtschwanz zu lecken. Als sein Schwanz anfing zu zucken und mein Mann aufstöhnte, stand ich auf. Ich zog mir die Hose samt Höschen herunter, sodass ich halb nackt vor ihm stand. Ich war so nass, dass ich fast auslief.

Nun setzte ich mich auf seinen Schwanz und ließ ihn so tief es ging in meine Muschi gleiten.

„Schatz lass dir von mir zeigen, wie sehr ich dich brauche. Wie sehr ich dich nötig habe. Verzeih deiner dummen Frau. Schatz, es wird nie wieder passieren.“

Dabei ritt ich ihn. Ich stöhnte und keuchte und dann spürte ich wie sein Schwanz kurz anschwoll und schon spritzte er mir seinen Samen tief in meine Muschi. Da ich noch nicht so weit war, ritt ich ihn noch ein wenig weiter und kam zu einem fulminanten Orgasmus. Danach sackte ich glücklich auf ihm zusammen und Jonas hielt mich mit seinen starken Armen fest. Nach einigen Minuten standen wir auf. Jonas nahm meine Hand und zog mich ins Schlafzimmer. Dort leckte und fickte er mich in den 7. Himmel und als ich danach erschöpft neben ihm lag, dachte ich nur, was für eine dumme Kuh ich doch gewesen war.

Dann drehte ich mich zu ihm um und gab ihm einen heißen Kuss.

Er sah mich an, grinste und fragte: „Ob der Kaffee noch heiß ist?“

Da mussten wir beide lachen. „Ich mache neuen Kaffee.“, sagte er und stand auf.

Wir verbrachten ein heißes Wochenende, denn wir hatten so einiges nachzuholen.

Epilog

Das Misstrauen von Jonas hielt noch lange an, aber ich gab ihm nie mehr die Gelegenheit an meiner Liebe zu ihm zu zweifeln.

Astrid und Fred gingen zu einer Sexual - und Verhaltenstherapie und nach unzähligen Sitzungen fanden auch sie wieder zueinander.



Teil 3 von 3 Teilen.
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