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Das Erbe (fm:Schlampen, 1938 Wörter) [4/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 08 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Frau Doktor kommt

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Kapitel 8

Ich kniete noch immer vor ihm. Sein ganzer Körper war immer noch am Zittern. Ich strich über die Nylons zu seinem Arsch und zog ihn erneut an mich ran und nahm seinen mittlerweile geschrumpften Schwanz erneut in den Mund. Der herbe Geschmack seines Spermas und der süße Rest vom Gleitgel vermischten sich auf meiner Zunge. Ich saugte sanft, ließ meine Zunge kreisen, spürte, wie er in meinem warmen Mund wieder leicht anschwoll.

„Stopp ich kann nicht mehr.“ Er zog mich hoch und küsste mich. Er musste mich und sich schmecken. Unser Kuss wurde immer intensiver, unsere Zungen tanzten tief und gierig, Speichel lief über unsere Lippen. Er schaute mich verliebt an. „War das intensiv, ich glaube das war Jahrzehnte lang in mir und du hast es geweckt, ich danke dir.“

„War mein Mama, Junge spiel nicht so übertrieben?“ Ich grinste frech, meine schweren Brüste drückten gegen seine Korsage, meine harten Nippel rieben über den Stoff.

„Darf ich dich dran erinnern, dass ich ohne Zutun abgespritzt habe, wie ein Bub mit geilen Träumen.“

Als wir reingingen fragte er: „War das ernst gemeint, ich sähe geil aus in Miedern?“

„Ja und du hast darin einen wunderbar geformten Arsch.“

„Ähm hättest du was dagegen“ er stockte kurz „wenn ich ab und zu Mieder trage?“

„Natürlich immer wenn es dir danach ist, ich bin dann auch gerne deine Mama, ich werde jetzt auch öfters die Sachen von Rosi tragen, irgendwie fühle ich mich weiblicher.“

Er küsste mich erneut. „Danke.“

Wir lagen im Ehebett der beiden, was ich natürlich neu bezogen habe und ja ich habe vorsichtig dran gerochen, es war schon zu lange drauf, es roch neutral. Thomas ließ das Korsett an und auch die Strümpfe, ich schlief wie immer nur im Slip. Mein pummeliger Körper fühlte sich wunderbar erschöpft und befriedigt an, mein Arsch pulsierte noch leicht von dem ungewohnten Fick, ein angenehmes, warmes Brennen.

„Sag mal hast du was Ähnliches erlebt in deiner prägenden Pubertät?“

Ja da gab es was, bin ich bereit dazu mein Geheimnis zu offenbaren? Er liegt neben mir in Mieder gehüllt und erwartet voller Spannung meine Erzählung. „Ich habe mit meiner Schwester rumgetobt und lag abgekämpft mit allen vieren von mir gestreckt im Bett. Susanne nahm plötzlich ihre Matratze und schmiss über mir und sprang drauf. Ich wurde zwischen beiden Matratzen fixiert bekam kaum Luft, Angst stieg in mir auf, aber auch ein neues Gefühl was bewirkte dass ich zum ersten Mal feucht wurde.

Ein paar Tage später machte ich es mir zum ersten Mal selber. Ich weiß nicht was es war, die Enge oder die Luftnot, bestimmt beides.“

Jetzt wo ich drüber rede werde ich feucht, meine Fotze zog sich zusammen und wurde warm und nass, aber ich bin zu müde und schlafe zügig ein.

Wir genossen das Frühstück direkt am See. Die Sonne glitzerte auf dem Wasser, die Luft war frisch und klar. Thomas entdeckte zwei E-Bikes in der großzügigen Garage und wir beschlossen die Gegend zu erkunden. Wir ließen uns eine Pizza schmecken. Nach dem Nachmittagskaffee. Ich war neugierig was die nächste DVD bringt. „Schatz was hältst du davon in die nächste DVD zu schauen.“

Ich zog die nächste raus und mit zitternden Händen in den Player. Teil 2 Frau Doktor und der Faustfick. Ich musste schlucken. Mein Puls beschleunigte sich sofort, ein heißer Schauer lief über meinen Rücken direkt in meine Möse.

Der Film begann. Rosi war zu sehen, da die Kamera sich bewegte, war wohl Willi, wie wir jetzt immer sagten, hinter der Kamera. Eine recht

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