Dumm, dümmer und dann komme erst ich - Meine Geschichte, Kapitel 5 (fm:Dominanter Mann, 3475 Wörter) [5/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Jul 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 171 / 144 [84%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Nach meiner Unterwerfung hatten wir schnell Wege gefunden, die mich eine devote Sklavin sein ließen, doch eine Sache ließ mir keine Ruhe und verführte mich, die Regeln meines Herrn zu brechen. Etwas, das ich bitter bereuen würde | ||
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Erst kommt dumm, dann kommt dümmer und dann komme ich
Ich hing von der Decke unseres Schlafzimmers, mein Mund durch einen Knebel verschlossen. Der Raum war still bis auf das angestrengte Atmen meines Herrn und dem satten Klatschen, wenn die Peitsche meinen Rücken traf. Zack! Tränen liefen über mein Gesicht, liefen über den Knebel. Nicht der Schmerz brachte mich zum Weinen, den konnte ich leicht ertragen. Es war die Scham. Die Scham und das Wissen um meine eigene Dummheit. Ich weinte aus Wut über mich selbst und darüber, wie ich meinen Herrn enttäuscht hätte.
Zack! Mit jedem Schlag spürte ich seinen Zorn, seine Enttäuschung. Das Leder zischte wieder durch die Luft, bevor es klatschend auf meine Haut traf. Zack! Die Peitsche traf mich erneut, ich zuckte zusammen und wimmerte in den Knebel. Zack! Jeder Schlag erinnerte mich an meine Schwäche und mein Versagen. Zack! Zack! Zack!
Ich hatte aufgehört, die Schläge zu zählen, als endlich Ruhe eintrat, hing kraftlos in meinen Fesseln und wartete, wie meine Bestrafung weiter gehen würde. Ich hörte, wie die Peitsche aufs Bett geworfen wurde und mein Herr sich hinter mich stellte. Fühlte sein schnelles, erschöpftes Atmen hinter mir, die Wärme seines Körpers. Der Geruch von Schweiß lag in der Luft. Ich spannte mich an. Was würde jetzt als Nächstes passieren? Kein Wort von ihm. Dann sah ich eine schnelle Bewegung aus den Augenwinkeln und schlagartig wurde die Welt dunkel. Er hatte mir eine Stoffhaube über den Kopf gezogen.
Ich heulte vor Enttäuschung auf, aber der Laut blieb im Knebel stecken. Seine Schritte verließen das Zimmer, die Tür fiel hart ins Schloss. Es wurde still um mich.
Es hatte so gut angefangen. Nach meiner Unterwerfung hatten wir schnell Wege gefunden, die mich eine devote Sklavin sein ließen, aber meine Berufsleben nicht beeinflussten. Wenn ich morgens das Halsband ablegte und ins Büro ging, zeigte weder meine Kleidung noch Zeichen von Auspeitschungen von meinem Dasein als Sklavin. Sobald ich das Haus betrat und das Halsband wieder trug, war ich unterwürfig und gehorsam. Widerspruch und eigene Meinungen waren mir erlaubt, solange ich nicht gefesselt oder angeleint war. Ab dann zählte nur noch sein Wille und ich war die Dienerin seines Schwanzes.
Mit Bianca und Hetty hatte ich zwei Freundinnen gefunden, die eine ähnlichen Weg gingen wie ich und damit glücklich waren. Gleichgesinnte, selbstbewusste und kluge Frauen kennenzulernen, die einen ähnlichen Lebensstil lebten wie wir, bestärkte mich in meiner Entscheidung, eine Sklavin zu sein. Mein Herr war noch sehr zurückhaltend mit der Erlaubnis, das andere mich reiten durften, aber das würde noch kommen, wenn ich erst besser zugeritten sein würde. Das war mir aber ganz lieb. Ich erinnerte mich gut, wie nervös ich gewesen war, als ich Biancas Mann Lennard bedienen durfte und das erste Mal einen fremden Schwanz bediente. Und wieviel leichter es mir dann später fiel, von Bert genommen zu werden und es zu genießen. Es hatte mich Freude gemacht, beiden Lust zu bereiten und damit meinen Herrn stolz zu machen.
Die regelmäßigen Züchtigungen ertrug ich gehorsam. Ich wusste, dass ich eine strenge Erziehung brauchte und die Auspeitschungen brachten mir Lust. Wenn mein Herr hinterher meine Fesseln wieder löste, bediente ich ihn besonders intensiv und genoss es noch mehr, von ihm geritten zu werden. Manchmal, wenn ich Lust darauf verspürte, legte ich es sogar darauf an, den Rohrstock zu spüren, indem ich frecher war, als mir erlaubt war oder mich widersetzte, während er mich nahm. Aber mit jedem Tag fügte ich mich weiter in meine Rolle als seine Sklavin und arbeitete eifrig daran, ihn mit allen meinen Öffnungen lustvoll befriedigen zu können. Wir wussten beide, wie das Spiel ging und waren mit seinen Regeln einverstanden.
Das Rasurverbot aber blieb für mich eine bittere Pille. Die Muschihaare waren nicht schön, aber die sah nur mein Herr - er hatte es angerichtet, er musste es ausbaden, damit konnte ich leben. Auch die Achselhöhlen konnte ich kaschieren. Schulterfreie Kleider fielen zur Zeit aus, aber da ich meine Garderobe ohnehin neu ordnen musste, konnte ich das überbrücken. Im Hochsommer würde es ein Problem werden, aber bis dahin war meine Probezeit hoffentlich vorbei. Über diese Brücke würde ich gehen, wenn es so weit wäre.
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