Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1957 Wörter) [30/30] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Jul 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 534 / 337 [63%] | Bewertung Teil: 8.86 (7 Stimmen) |
| Teil: 30 | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Das Doppelleben einer „braven“ Ehefrau
Teil: 30
Die sechs hatten für uns ein Großraumtaxi bestellt und ich saß hinten und kaum das wir eingestiegen waren, meinte mein Kollege: „Los du geile Schlampe, spreiz jetzt deine Beine und zeig meinen Freunden deine geile Fotze!!!“ Es war mir eine winzige Sekunde peinlich, doch dann schob ich meine Schenkel weit auseinander, und das Kleid noch etwas herauf. Nun konnte jeder meine feucht glänzende Muschi perfekt sehen und meine Geilheitskurve und Feuchtigkeitspegel in meiner Muschi stieg sofort steil an. Meine Nippel drückten, natürlich, feste durch den dünnen Stoff, während ich mehr und mehr merkte, wie sehr es mich anmacht, wenn ich mich derart frei und offen zeige. Am liebsten hätte ich mein Kleid direkt ausgezogen, damit sie alle meinen geilen Körper sehen und dann natürlich auch anfassen können. „Komm du geile Schlampe, jetzt zeig deinen späteren Stechern deine geile Fotze mal in ihrer ganzen Pracht!!!“ Ohne zu zögern oder zu zucken, griff ich mir nun zwischen meine weit gespreizten Beine, um mir nun meine feuchte Muschi extremweit auseinander zu ziehen. Jetzt sahen alle in meine Lustspalte hinein, sahen meinen dick geschwollenen Kitzler in voller Pracht und meine nassen Schamlippen, die sich jetzt deutlich zeigten.
Ich lehnte mich dabei vollkommen entspannt zurück, und genoss nun ihre geilen Blicke auf und in meine offene Muschi. Als der erste mir drei Finger in sie hineinschob, stöhnte ich geil auf, um mich nun von ihm ficken zu lassen. Hemmungslos stöhnte ich dabei immer geiler. Irgendwann kam von mir: „Ja weiter, los mach weiter, dass ist geil!!!“ Und kurz darauf kam ich stöhnend – bebend und wimmernd. Dann waren wir auch bei dem Lokal, wo wir essen wollten, ich nun richtig geil, so gingen wir ins Lokal, wo mein Kollege dann meinte: „Und du setzt dich mit deinem nackten Arsch auf den Stuhl!!!!“ Es war der absolute Wahnsinn, ich auf meinem nackten Arsch, auf einem kühlen Lederstuhl, mit einer Muschi die langsam auslief und das zwischen geilen Kerlen.
Beim Essen gab ich mich vollkommen entspannt und gelassen, auch wenn meine Muschi kochte und meine Muschisäfte nur so flossen. Irgendwann war das Essen vorbei und wir stiegen wieder draußen in eine Stretchlimousine, ich war überrascht, fragte erst gar nicht, sondern setzte mich sofort mit weit gespreizten Beinen und weit aufgerissener Muschi hin. Jetzt saß ich natürlich direkt im Mittelpunkt das mich alle ungeniert anschauen konnten und dann meinte mein Kollege: „Das ist ja schön wie schnell du lernst!! Aber jetzt zieh dein Kleid aus und präsentiere dich, als das, was du bist, eine geile Schlampe!!!“ Brav zog ich mein Kleid aus, und saß nun vollkommen hemmungslos, nackt, mit weit gespreizten Beinen und meiner aufgerissenen Muschi hinten im Wagen.
Es dauerte nicht lange, dann kniete einer zwischen meinen gespreizten Beinen, und leckte und lutschte meine heiße und klitschnasse Muschi. Zwei andere knieten neben mir auf dem Polster, hielten mir ihre Schwänze hin und ich begann sie nun abwechselnd zu wichsen und zu blasen, wodurch ich automatisch noch geiler wurde, wenn das überhaupt noch möglich war. Mein Kollege, war nun der erste, der mir seinen geilen Schwanz in meine klitschnasse und schmatzende Muschi rammte, sodass ich binnen Sekunden kam. Da ich immer noch den Plug im Arsch hatte, war es noch geiler, wie er mich nun fickte, einer der beiden, denen ich die Schwänze blies, kam dabei gerade in meinem Mund, kurz bevor ich ebenfalls erneut kam.
Wir fuhren nun etwa drei Stunden durch die Stadt, ich hoffte das man draußen nicht sehen konnte, was wir hier im Wagen trieben, aber eigentlich war es mir nach ein paar Minuten und zwei Orgasmen später auch egal. Die sechs vögelten mich die ganze Zeit in irgendeiner Art und Weise durch, gerne auch zu dritt, während ich ab einem gewissen Zeitraum in einer „Orgasmus Wolke“ war und um mich herum nichts mehr wirklich war nahm, außer das, ich immer irgendeinen oder mehrere Schwänze in mir hatte. Als wir dann nach mehr als drei Stunden Fahrt wieder am Hotel angekommen, war ich einfach nur fertig. Es war ja nicht nur der Abend, ich hatte ja mehr oder weniger den ganzen Tag mit Ficken verbracht. In dem Moment nahm ich mir vor, den nächsten Tag ganz entspannt zu gestalten, nur den Morgen und Mittag – Sex mit meinem Kollegen. Dann käme bestimmt wieder eine Überraschung für den Abend, aber da wäre ich dann ja ausgeruht.
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