Bull Peter - wie alles begann - Teil 17 (fm:Cuckold, 2364 Wörter) [17/17] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Jul 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 580 / 410 [71%] | Bewertung Teil: 9.50 (6 Stimmen) |
| Kapitel 17 - Im Ehebett zerfickt - der Nachbar geilt sich auf | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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es sich wieder zu regen, die Eichel schwoll an, der Schaft richtete sich allmählich auf, bis er prall und dick vor ihm stand.
"Verdammt, die kleine Schlampe macht mich schon wieder hart", knurrte er und rieb die wachsende Eichel mit der Handfläche. "Kaum zu glauben, wie standfest der alte Stecher noch ist. Gerade hing mir der Schwanz noch runter, und jetzt will ich schon wieder in die ausgefickten Löcher deiner Frau stoßen, Karl."
Er trat näher ans Sofa, packte Renate am Halsband und zog sie grob hoch. "Komm her, Ficksau. Deine Löcher sind noch voll von uns, und ich will sie noch mehr aufreißen." Renate stöhnte, als er sie umdrehte und sie vornüberbeugte, ihr Arsch nach hinten gestreckt. Helmut spuckte auf ihre Fotze, rieb seinen wieder steifen Prügel an den nassen Schamlippen und stieß mit einem harten Ruck hinein. Renate schrie auf, ihr Körper zuckte, während er sie hart und tief fickte, seine Eier klatschten gegen ihren Arsch.
"Ja, genau so, du geile Nachbarssau – deine Fotze gehört jetzt mir!" Helmut fickte sie rücksichtslos, wechselte nach ein paar Stößen zum Arschloch und dehnte es brutal. Karl kniete daneben, die Kamera in der Hand, und filmte, wie der alte Nachbar seine Frau durchrammte. Peter und Tom lachten, tranken Prosecco und feuerten Helmut an. "Fick sie richtig, Alter! Mach ihre Löcher noch weiter!"
Helmut wechselte zwischen Fotze und Arsch, fickte Renate in beiden Löchern abwechseln, bis sie zitternd und nass unter ihm auf dem Ehebett lag. Er brüllte, als er erneut kam, spritzte eine weitere riesige Ladung tief in ihre Fotze und zog seinen Schwanz erst heraus, als er fertig war. Sperma quoll aus ihr heraus, lief ihre Schenkel hinunter. Helmut rieb seinen tropfenden Schaft an ihrem Arsch und grinste. "Die Ficktruppe wird deine Frau noch richtig fertig machen, Karl. Und du darfst alles filmen und sauberlecken."
Helmut grinste breit, die Kamera fest in der Hand, während er Karl direkt anfeuerte. "Los, Cuckold, leck das Sperma deines Nachbarn aus der Fotze deiner Frau. Schau nur, wie weit offen sie ist – das Loch tropft noch immer."
Karl kniete vor Renate, sein Schwanz stand hart und zuckte bei jedem Wort. Helmut hielt die Kamera nah an Karls Gesicht, während dieser seine Zunge tief in Renates weit gedehntes Loch schob. Dicke Ströme von Helmut Sperma quollen heraus, Karl saugte sie gierig in seinen Mund, schluckte laut und keuchend. Der Geruch von durchgefickter Fotze und altem Bullensperma hing schwer in der Luft.
"Ja, genau so, du geile Sau", rief Helmut und filmte weiter, "leck alles raus, was ich deiner Schlampe reingepumpt habe. Dein Schwanz steht schon wieder, während du das Sperma deines Nachbarn trinkst."
Renate stöhnte, ihre Schenkel zitterten, als Karl seine Zunge tiefer trieb und die Reste aus ihrem Arschloch leckte. Helmut lachte rau und rieb seinen noch feuchten Schwanz an Karls Wange. "Gute Arbeit, Cuckold. Deine Frau gehört jetzt der ganzen Ficktruppe."
Renate kam erneut heftig, ihr Körper zuckte, während Karl weiterleckte und das Sperma schluckte. Helmut filmte jedes Detail, feuerte Karl an und hielt die Kamera nah an das tropfende Loch. Karl kniete direkt daneben, sein eigener Schwanz zuckte und spritzte ebenfalls ab. Ohne dass er ihn berührte, schoss sein Sperma in schwachen Schüben auf den Teppich. Helmut zog seinen noch zuckenden Prügel aus Renates tropfendem Loch und rieb die glänzende Eichel an Karls Wange.
"Leck sie sauber, Cuckold. Deine Frau ist jetzt vollgepumpt von drei Bullen." Helmut hielt die Kamera nah an Renates Scham, während Karl sich vorbeugte. Seine Zunge glitt über die geschwollenen, nassen Schamlippen, saugte das gemischte Sperma von Peter, Tom und Helmut aus ihrer Fotze. Er schluckte gierig, leckte tief hinein und holte die Reste heraus. Renate stöhnte, ihre Schenkel zitterten, als Karls Zunge an ihrem Kitzler arbeitete.
Helmut lachte rau und drückte Karls Kopf fester zwischen Renates Beine. "Mehr davon, du geile Sau. Deine Frau gehört uns jetzt komplett." Renate kam erneut heftig, ihr Körper zuckte unter Karls Zunge, während das Sperma weiter aus ihr herauslief und Karl alles ableckte. Der Geruch von geiler Fotze und altem Bullensperma erfüllte den Raum. Karl spürte die Machtlosigkeit, während er schluckte und leckte, und wusste, dass Renate endgültig den dicken Schwänzen von Peter, Tom und Helmut gehörte.
Die drei Bullen waren nach diesem Ritt fertig und begaben sich ins Wohnzimmer, während Renate weiter mit obszön gespreizten Beinen und weit aufgeficktem Fotzenloch am Ehebett lag. Ihr Körper zitterte noch von den letzten Orgasmen, das gemischte Sperma von Peter, Tom und Helmut quoll in dicken, weißen Tropfen aus ihrer geschwollenen, roten Fotze und lief langsam über ihren Arsch und die Innenseiten ihrer Schenkel. Die Bettlaken waren schon völlig durchgewichst, voller Flecken von Sperma, Fotzensaft und Schweiß. Renate atmete schwer, ihr Halsband glänzte im Licht, die Kette hing lose über ihre Titten. Ihre Nippel waren hart und aufgerichtet, die Haut glänzte feucht.
Im Wohnzimmer ließen sich die drei Männer auf die Couch fallen. Helmut goss sich ein Glas Prosecco ein, sein dicker Schwanz hing noch halbsteif zwischen den Beinen, glänzend von Renates Säften. Peter zog sein Handy raus und filmte kurz durch die offene Tür auf das Bett, wo Renate dalag. „Schau mal, die Ficksau liegt da und tropft noch voll“, sagte er grinsend und zeigte Tom das Display. Tom lachte rau. „Die braucht erst mal ne Pause. Wir haben das ganze Wochenende Zeit.“
Helmut nickte und rieb sich seinen fetten Bauch. „Ich hab noch nie so eine geile, willige Fotze gefickt. Die schluckt jeden Schwanz, ohne zu murren. Und der kleine Cuckold leckt alles sauber.“ Er zeigte auf Karl, der immer noch neben dem Bett kniete, sein Gesicht glänzte von Sperma und Fotzensaft. Karls eigener Schwanz war wieder halbhart, obwohl er schon mehrmals abgespritzt hatte.
Renate stöhnte leise auf dem Bett. Ihre Finger glitten zwischen ihre Beine und sie strich langsam über ihre geschwollene Fotze, verteilte das Sperma noch mehr. Sie spreizte die Beine weiter, als wollte sie die drei Bullen auffordern, zurückzukommen. „Bitte… mehr“, murmelte sie heiser. Ihre Stimme war rau von den vielen Deepthroats. Im Wohnzimmer hörten die Männer sie und lachten. Peter stand auf und ging zurück ins Schlafzimmer. Er packte Renate an den Haaren und zog ihren Kopf hoch. „Du willst mehr, Ficksau? Dann komm rüber ins Wohnzimmer und zeig uns, wie du deinen Arsch anbietest.“
Renate kroch vom Bett herunter, ihre Beine zitterten, Sperma lief an ihr herunter. Sie kniete sich vor den dreien hin, spreizte die Beine breit und beugte sich vor, sodass ihr Arsch und ihr tropfendes Loch deutlich zu sehen waren. Helmut griff sofort zu und schob zwei dicke Finger in ihre Fotze, fickte sie langsam damit und verteilte das Sperma. „Guck mal, wie die Sau noch tropft. Die ist noch nicht fertig.“ Tom zog seine Hose runter, sein dicker Schwanz sprang wieder hervor. „Dann lass uns die Fotze noch mal richtig durchficken.“
Karl blieb am Boden knien und schaute zu, wie seine Frau sich den drei Männern erneut anbot. Er spürte, wie die Machtlosigkeit und die Geilheit in ihm hochstiegen. Die drei Bullen lachten, prosteten sich zu und machten sich bereit für die nächste Runde, während Renate mit gespreizten Beinen und tropfender Fotze vor ihnen kniete und wartete.
Peter hob die Hand und schüttelte den Kopf. „Lass sie erst mal schlafen, die zerfickte Ehestute ist schon völlig durch. Wenn wir sie jetzt noch weiternehmen, ist sie morgen nur noch ein zitterndes Wrack.“ Helmut runzelte die Stirn und zeigte auf das Schlafzimmer, wo Renate mittlerweile mit gespreizten Beinen und tropfender Fotze auf dem Ehebett lag. „Ich hab für das Fleisch bezahlt, verdammt. Ich will nochmal ran, bevor wir gehen. Die Sau ist doch noch nicht leer.“
Tom stellte sich neben Peter und verschränkte die Arme. „Nein. Keine weitere Nutzung. Die Frau braucht eine Pause. Wir haben das ganze Wochenende Zeit, du kriegst noch genug von ihr.“ Helmut knurrte, aber er ließ es. Er goss sich noch ein Glas Prosecco ein und starrte finster in Richtung Bett. Renate lag weiterhin da, ihr weit aufgeficktes Loch pulsierte leicht, dicker Spermasaft quoll heraus und lief über ihren Arsch. Ihre Finger zuckten, als wollte sie noch mehr, aber ihr Körper war erschöpft.
Karl kniete am Boden, sein Gesicht glänzte von den Resten der letzten Runde. Er schaute zwischen den dreien hin und her, spürte die Spannung. Peter griff nach seinem Handy und filmte kurz Renates offenes Loch. „Schau mal, die Fotze tropft noch. Morgen früh wird sie wieder frisch für uns sein.“ Tom nickte und prostete Helmut zu. „Trink erst mal. Später kriegst du sie wieder. Aber jetzt nicht.“
Helmut murmelte etwas Unverständliches, nahm aber einen großen Schluck. Die drei Männer setzten sich wieder hin, während Renate im Schlafzimmer lag und langsam in einen unruhigen Schlaf fiel, ihre Beine immer noch breit gespreizt, das Sperma der drei Bullen langsam aus ihr herauslief.
Karl griff zum Telefon und rief ein Taxi für Peter und Tom. „Ich bestell euch eins zum Hotel, wo ihr übernachtet.“ Die beiden Bullen nickten zufrieden. Peter klopfte Karl auf die Schulter. „Guter Junge. Morgen kommen wir wieder.“ Helmut stand breitbeinig da, sein dicker Schwanz noch halbsteif und glänzend von Renates Säften. Er grinste ordinär, die Zähne entblößt, und wischte sich mit dem Handrücken über den Mund. „Bis morgen, ihr geilen Schweine. Die Fotze ist morgen wieder mein.“
Renate lag auf dem Ehebett, die Beine immer noch gespreizt, dicke Spermafäden liefen aus ihrer weit gedehnten Fotze und aus ihrem Arschloch. Ihr Körper zitterte leicht, die Brustwarzen hart, der Mund halb offen. Sie atmete flach, völlig erschöpft und vollgespritzt. Peter und Tom zogen sich an, während Karl am Bett stand und auf Renate starrte. Helmut ging zur Tür, drehte sich noch einmal um und zeigte mit dem Finger auf die schlafende Frau. „Morgen will ich die erste Runde. Die Sau gehört mir, bis die Bullen kommen.“
Die Tür fiel ins Schloss. Karl blieb allein mit seiner schlafenden, zerfickten Frau zurück, das Zimmer roch nach Sperma, Schweiß und Sex. Renate murmelte im Schlaf etwas Unverständliches, ihre Finger zuckten, als würde sie noch nach einem Schwanz greifen.
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