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Ein Bankett in fünf Akten - Kapitel 11 meiner Geschichte (fm:Dominanter Mann, 5600 Wörter) [11/11] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 21 2026 Gesehen / Gelesen: 345 / 258 [75%] Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen)
Es ist Zeit für unsere Gruppe aus Sklavinnen und Herren, eine große Feier zu veranstalten. Ein Fest für alle Sinne, eine Veranstaltung, der unserer Freundschaft gerecht wird!


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Helene O. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Er ließ den Saum wieder fallen und schaute zufrieden. „Du kannst die Arme wieder herunternehmen, die Inspektion ist beendet“, sagte er: „Du siehst zauberhaft aus, meine Liebe, es wird ein toller Abend!“ und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich lächelte, senkte die Arme und gab den Kuss zurück. Dann führte er mich an meiner Leine in den Garten der Villa, wo unsere Freunde bei einem Sektempfang standen und sich unterhielten.

Für den ersten Akt war allen Sklavinnen Keuschheit befohlen. Ihnen war es nicht erlaubt, einen der Herren zu berühren oder sich ihm anzubieten, deshalb trennten sich unsere Wege. Wir nahmen beide ein Glas Sekt, dann hakte er meine Leine aus und erlaubte mir, mich zu den anderen Sklavinnen zu gesellen, während er auf Helge und Lennard zuging, um sie zu begrüßen. Ich hob mein Glas und ging zu Birgit und Bianca, die an einem Stehtisch standen und sich unterhielten.

Birgits Kleid präsentierte zwei Brüste, die perfekt zu ihrer sportlichen Figur passten. Zwei sinnliche, feste Handvoll mit schönen Nippeln, die beide mit einem herzförmigen Anhänger gepierct waren. Auch sie war so gefesselt, dass sie zwar als Sklavin markiert war, aber nicht in ihren Bewegungen eingeschränkt wurde. Das passte zu ihrem Herren Helge, den ich gut leiden konnte. Er hatte Humor, lachte gerne und war nur so streng mit ihr, wie es erforderlich war. Er war der einzige Herr aus der Freundschaftsgruppe, der mich noch nicht genommen hatte und ich würde das unbedingt ändern müssen. Von ihrem Halsband lief eine Y-förmige Kette zu ihren beiden Handgelenken. Es klirrte leise, als sie ihre Arme hob, um mich zu umarmen. Birgit war weit gekommen, seit wir uns im Urlaub kennengelernt hatten Sie sah fröhlich und erwartungsvoll aus, die Beziehung mit Helge tat ihr sichtbar gut.. Ich küsste sie auf ihre Wangen und machte ihre Komplimente zu ihrem Kleid, das ihre Figur wunderbar betonte.

Dann begrüßte ich meine liebe Freundin Bianca. Ihr Kleid war aus pfirsichfarbenem Brokat und sah atemlos gut auf ihrer dunklen Haut aus. Ihr Halsring war mit einem Band in passenden Farben geschmückt und an ihren Ohren baumelten große, goldene Anhänger. Ihr ganzes Aussehen war ein Gedicht. Sie lachte und ihre braunen Augen blitzten, als sie mich sah. Sie kam auf mich und schien dabei zu schweben. Keiner konnte so elegant wie sie in High Heels laufen, es war beneidenswert. Bianca nahm mich freudig in die Arme: „Amiga! Schön, dich zu sehen!“ rief sie mit ihrem leichten, spanischen Akzent, der Männer wild machte. Sie gab mir einen langen, ausführlichen Kuss. Unsere Zungen berührten uns in einem kurzen, elektrischen Augenblick und ich spürte, wie sich meine Muschi an unseren letzten gemeinsamen Abend erinnerte.

Wir stießen an und plauderten über den Abend, wir rätselten alle, was genau passieren würde. Bärbel schwor, dass Helge ihr nichts verraten hatte und wir spekulierten über den Grund für das Keuschheitsgebot. Bianca hob ihr Kleid und zeigte uns ihren Keuschheitsgürtel, ein wunderschönes Exemplar aus weichem, schwarzem Leder. Das Leder war mit verschiedenen erotischen Szenen verziert. Vorne in der Mitte prangte eine blank polierte Stahl-Einfassung für ihre Pussy. Gerade weit genug, dass sie sich erleichtern konnte, aber zu eng, um mit einem Finger an ihr zu spielen. Bianca seufzte: „Seit Tagen trage ich diesen Gürtel. Nicht ein einziges Mal hat er meine süße Concha genommen. Und dann hat er mir verboten, mich selber zu berühren“. Sie stieß zornig die Luft aus: „Als ob ich das könnte. Ich bin schon ganz verrückt und kann es nicht erwarten, dass der Gürtel abgenommen wird.“ Ich nickte mitfühlend: „Mir ging es genauso“, sagte ich, „ich frage mich, was sie mit uns vorhaben.“ Birgit grinste: „Möchtest du wetten, dass deine Muschi heute genug Beschäftigung bekommt?“ „Das kann ich nur hoffen“, knurrte Bianca und rieb energisch über ihren Keuschheitsgürtel: „Nicht, dass mein kleiner Freudenspender aus der Übung kommt“. Ich schaute mich um. Der Garten war mit kleinen Gruppen gefüllt, die sich angeregt unterhielten, sauber getrennt nach Herren und Sklavinnen.

Alle Sklavinnen bis auf Aoife waren auf die ein oder andere Art gefesselt. Sie trug ihr Halsband und einen Wickelrock, so dass ihr Oberkörper frei blieb und ihre süßen, sommersprossigen Titten gut zu sehen waren. Ich wollte sie gerade begrüßen, als vom Hausaufgang ein Glockenläuten ertönte. Wir alle drehten uns alle um. Helge stand dort in seinem Smoking: „Willkommen zu unserem Fest! Wir wollen einen rauschenden Abend haben“, rief er und hob sein Sektglas. Wir alle taten es ihm nach und prosteten ihm zu.

„Meine Lieben, nachdem wir alle uns mit Sekt und gepflegten Gesprächen entspannen konnten, kommen wir zum zweiten Gang, dem Soupé. Ich bitte alle Herren, ihre Sklavinnen anzuleinen und zu den Plätzen zu führen“. Er wandte sich in Richtung der Sklavinnen und hob die Stimme: „Seid gewarnt. Auch für diesen Gang gilt das Keuschheitsgebot. Jede Sklavin, die einen Herren berührt oder anderweitig versucht, ihn zu verführen, wird streng bestraft werden.“ Er räusperte sich: „Bekleidungsordnung für den zweiten Gang: Brustfrei, Keuschheitsgürtel, Fußfesseln“ Er winkte mit dem rechten Zeigefinger: „Aber keine Knebel oder Maulsperren. Jede unserer Stuten will das Essen genießen, auch wenn sie ungehorsam war.“ Alle lachten.

Ich sah meinen Herren auf mich zukommen, verabschiedete mich von beiden Mädels und bot ihm meinen Hals an, damit er mich anleinen konnte. „Dreh dich um,“ sagte er kurz, „und nimm die Hände auf den Rücken. Ich will kein Risiko eingehen, ich kenne dich doch.“ Gehorsam drehte ich mich um. Ich spürte, wie er die Manschetten aneinanderschloss und so meine Hände auf den Rücken fesselte. Ich folgte ihm in einem Schritt Abstand, wie es sich geziemte. Genau so, dass die Leine sich nicht spannte.

Wir betraten den festlich geschmückten Saal und gingen zu den Plätzen mit unseren Namenskarten. Mein Herr zog meinen Stuhl hervor, ich setzte mich, während er den Stuhl an den Tisch schob. Er bückte sich, kettete meinen Füße aneinander und setzte sich dann selbst.

Nacheinander nahmen alle Paare Platz. Ich sah, wie Birgit von Helge an das Kopfende der Tafel geführt wurde. Sie winkte mir zu, aber ich konnte nur mit den Schultern zucken, drehte meinen Rücken in ihre Richtung und hob meine gefesselten Hände an. Ich sah sie grinsen. Offensichtlich verstand sie, warum mein Herr auf Nummer Sicher ging. Ich hatte mir wohl einen Ruf erarbeitet.

Links neben uns saßen Sonja und Björn. Sonja trug ein dunkelblaues Seidenkleid mit eingearbeitetem Korsett, das ihr eine tolle Taille gab und ihre schweren, sinnlichen Brüste nach oben schob. Sie und ich teilten eine gemeinsame Leidenschaft. Gelegentlich liebten wir es, uns zu widersetzen, wenn unsere Gebieter uns nehmen wollten und rangelten mit ihnen, bis sie es leid waren, uns überwältigten und dann nahmen. Für mich endete es immer mit einer Auspeitschung als Strafe, aber es war so geil, dass es jeden Hieb wert war.

Sonja war offensichtlich ungehorsam gewesen. Auch ihre Hände waren auf den Rücken gefesselt und ihr Mund war mit einem Knebel verschlossen. Ihr Herr Björn beugte sich gerade zu ihr, um ihn zu entfernen. Er löste den Verschluss, nahm den Ball aus ihrem Mund und sie reckte und bewegte den Kiefer, der durch die lange Sperre gedehnt war. „Kuss“, sagte Björn kurz und Sonja beugte ihren Oberkörper zu ihm und drückte ihren Mund leidenschaftlich auf seinen. Nach kurzer Zeit löste er sich und schlug ihr mit der flachen Hand auf den Hintern. „Genug jetzt“, herrschte er sie an, „Willst du wieder geknebelt werden?“ „Nein, Herr, bitte hab Erbarmen“, sagte sie leise, „die Sklavin wird gehorsam sein“. „Das will ich hoffen“, antwortete er barsch: „Dreh dich um“. Sie drehte sich, so dass ihr Rücken und die gefesselten Hände ihm zugewandt waren. Er löste die Fesseln und sie bedankte sich leise. Er schüttelte den Kopf und wandte sich meinem Herrn zu: „Sonja scheint die Sache mit dem Keuschheitsgebot nicht zu verstehen. Wenn sie nicht aufpasst, droht ihr die Peitsche.“ Mein Herr grinste: „Vielleicht ist es genau das, was sie will. Oder sie hat wieder diese schlimme Vergesslichkeit.“ entgegnete er. Björn lachte: „Wir werden ja sehen, was es ist.“ Ich schaute Sonja an. Sie hatte ihren Kopf devot geneigt, aber ich konnte sehen, dass sie grinste.

Mein Herr löste auch meine Handfesseln und ich gab ihm einen kleinen Kuss auf die Wange: „Du wirst sehen, wie gehorsam ich sein kann“, sagte ich gut gelaunt: „Ich werde dir keine Schande machen“. „Da bin ich mal gespannt“, antwortete er und zwinkerte mir zu. Ich war mir auch nicht ganz sicher.

Das Essen war ausgezeichnet, jeder Gang des Menüs war ein Gedicht. Auf der Bühne saßen zwei züchtig gekleidete junge Frauen mit einem Bass und einer Klarinette, die diskrete Hintergrundmusik spielten. Es wurde Wein zur Begleitung gereicht und die Unterhaltung war ausgelassen fröhlich. Zweimal wurde eine Sklavin von ihrem Sitz gezogen, mit den Händen an einem Ring gefesselt, der von der Bühne herunterhing und von ihrem Herrn für einen Verstoß gegen die Regeln bestraft. Eine von den beiden war natürlich Sonja, die es nicht lassen konnte. Und es nicht lassen wollte. Ihr Herr zerrte die widerstrebende Sklavin aus dem Sitz, zog sie auf die Bühne, hängte sie an den Ring und wir alle schauten neugierig zu, wie er sie auspeitschte.

Als sie zurück an ihren Platz geführt wurde, sah ihr jeder Kundige an, wie läufig sie durch die Züchtigung geworden war. Ich verzog anerkennend den Mund: Sie wusste, was sie wollte und sie wusste auch, wie sie es bekommt. Den Rest des Essens war sie eine vorbildlich devote Sklavin und gab ihrem Herrn keinen Grund für weitere Strafen.

Die Bedienungen brachten einen Espresso zum Abschluss, dann stand der Zeremonienmeister wieder auf, betrat die Bühne und läutete seine Glocke. Die Unterhaltung verstummte, alle Augen richteten sich auf ihn: „Meine Lieben! Nach dem vorzüglichen Essen kommen wir jetzt zum dritten Akt, dem Digestif, einer angenehmen Entspannung. Darf ich alle Herren bitten, ihre Sklavin anzuleinen und gemeinsam in die Bibliothek zu gehen? Wir werden dort Getränke servieren. Den Sklavinnen ist es erlaubt, ihre Herren mit dem Mund zu verwöhnen“

Mein Herr löste die Kette zwischen meinen Beinen. stand auf, klinkte meine Leine ein und ich erhob mich. Im Nebenzimmer standen sechs gemütliche Ledersessel, daneben jeweils ein Kissen, das auf dem Boden lag. Er suchte sich einen der Sessel aus, nahm Platz und ich kniete vor ihm auf den Boden, während sich um uns herum die anderen Paare niederließen.

Die Bediensteten gingen herum, servierten die Getränkewünsche. Ich saß vor meinem Herrn, nahm ein Schluck aus meinem Sektglas, öffnete seine Hose und befreite seinen Schwanz aus dem Futteral. Ich streichelte ihn sanft und strich mit meiner Zungenspitze über den Schaft. „Pass auf, das ich nicht komme“, befahl er mir: „Der Abend ist noch lang“. Ich nickte gehorsam und fuhr fort, seinen Schwanz zu streicheln und zu küssen, ohne es zu übertreiben. Um mich herum beugten sich die anderen Sklavinnen ebenfalls über die Schwänze ihrer Herren und bedienten sie.

Schließlich klatsche Helge wieder in die Hände: „Meine Damen und Herren, wir sind satt, wir sind zufrieden, jetzt wird vernascht.“ Wir lachten über sein Wortspiel. „Wir kommen zum lange erwarteten vierten Akt, der Lizitation. Die Sklavinnen werden auf einer Versteigerung zum Kauf angeboten. Wir trennen jetzt Gebieter und Sklavinnen für die Vorbereitung. Und damit wir damit beginnen können, bitte ich meine beiden Helferinnen nach vorne“. Zwei junge Frauen stellten sich neben ihn und verbeugten sich in Richtung des Publikums, das sie mit freundlichem Applaus begrüßte. Ihre Haare waren in Zöpfe geflochten, sie trugen Uniformblusen, mittellange, dunkle Röcke und Lederstiefel. Ihre Gesichter waren streng, sie trugen jede eine Gerte in der rechten Hand Man konnte Angst bekommen, sie sahen aus wie zwei Gefängniswärterinnen, erbarmungslos bereit, für Disziplin zu sorgen.

„Meine beiden bezaubernden Assistentinnen werden sich jetzt der Sklavinnen annehmen und nach hinten führen, damit sie sich vorbereiten können. Währenddessen werde ich den Herren die Spielregeln erklären“. Die beiden Mädels teilten sich auf, gingen durch die Runde und nahmen jeweils drei Sklavinnen an die Leine. „Benimm dich gut“, rief mir mein Herr hinterher, während ich an meinem Halsband aus dem Raum gezogen wurde.

Sie trieben uns mit ihren Gerten durchs Haus und in ein geräumiges Zimmer. Ich schaute mich. Über den Raum verteilt sah ich sechs Schminktische mit Stühlen davor, eine rollbare Garderobe stand an der Rückwand für uns bereit. Eine der beiden Wärterin stellte sich vor die Ausgangstür, die andere klatschte in die Hände: “Sklavinnen, aufgepasst” rief sie mit strenger Stimme: “Ihr werdet euch komplett entblößen. Dort drüben”, sie deutete auf eine Tür in der gegenüberliegenden Wand, “ist eine Toilette. Jede Sklavin wird sich dort erleichtern. Anschließend habt ihr die Gelegenheit, euer Makeup und die Frisur zu richten”. Sie schaute auf ihre Uhr: “In 30 Minuten werden wir euch anleinen, knebeln und auf die Bühne führen. Bis dahin habt ihr Zeit.” Sie hob eine Reitgerte: “Eure Besitzer haben uns gestattet, Ungehorsam und Widerstand gegen unsere Befehle zu bestrafen. Zwingt uns nicht dazu, unsere Gerten zu gebrauchen”. Ihr Gesicht verriet, das es nur Worte waren. Sie wartete nur auf die Gelegenheit, eine von uns bestrafen zu können.

Ich stieg sofort aus meinem Kleid und war bis auf meine Fesseln und den Keuschheitsgürtel nackt. Ich hängte mein Kleid vorsichtig an die Garderobe und ging schnell zur Toilette, bevor es eine Schlange gab. Nachdem ich mich erleichtert hatte, setzte ich mich vor den Spiegel, um den Lippenstift nachzuziehen und mein Makeup zu überprüfen. Um mich herum eifrige Betriebsamkeit und das gelegentliche Klatschen einer Gerte, wenn eine der Wärterinnen mit dem Verhalten einer Sklavin unzufrieden war.

Pünktlich nach einer halben Stunde klatschte die Wärterin erneut in ihre Hände und wies uns mit scharfer Stimme an, uns sofort aufzustellen. Kurze Schläge mit der Gerte sorgten dafür, dass wir alle schnell in einer ordentlichen Reihe standen. Ich stand direkt vor Birgit, fühlte ihre steifen Brustwarzen in meinen Rücken fühlte. Ich war ebenso gespannt und erregt wie sie.

Die Wärterinnen gingen eine von uns nach der anderen durch. Wir wurden alle auf dieselbe Art behandelt: Knebeln, die Hände vor der Brust fesseln und mit einer Kette am Halsband der Vorgängerin befestigen. Als wir fertig vorbereitet waren, nahm eine Wärterin die Kette der ersten von uns in die Hand, um sie aus der Tür hinauszuführen. Wir anderen folgten notgedrungen. Die zweite Helferin bildete die Nachhut, schlug mit einer Gerte auf den Hintern jeder Sklavin, die sich nicht schnell genug bewegte und schloss die Tür hinter uns, nachdem wir alle den Raum verlassen hatten. Sie brachten uns vor die Tür des Ballsaals. Vorsichtig öffnete die vordere Wächterin die Tür und spähte durch den Spalt: „Es ist soweit“. Sie öffnete die Tür weit und mit Hilfe ihrer Gerten trieben sie uns in den Saal und auf die Bühne.

Während wir hereingeführt wurden, schaute ich mich um. Der Raum war umgeräumt worden. Die Tische, an denen wir gegessen hatten, konnte ich nicht mehr sehen. Stattdessen saßen unsere Herren einer Reihe vor der Bühne. Sie waren offensichtlich bester Laune. Eine von den Bedienungen war unterwegs und servierte Getränke. Dann kletterten wir auf die Bühne. Ich schaute nach oben. Von der Decke hingen Ketten, die in einen Karabiner-Haken endeten. Ein nach der anderen von uns wurde mit ihren Handfesseln daran befestigt. Dann wurden die Ketten gespannt, bis die Sklavin strichgerade auf der Bühne stand und eine Spreizstange an den Fußfesseln befestigt, so dass wir mit gespreizten Beinen und gestreckten Rücken in Richtung des Publikums standen, den Blicken der Männer völlig ausgeliefert. Ich hing an meinen Ketten und konnte nichts erkennen. Das grelle Licht der Bühnenbeleuchtung blendete mich, der Saal dahinter war nur eine dunkle Masse. Ich hörte nur die Rufe und das Lachen der Männer, während wir fixiert wurden.

Die Versteigerung begann. Erst wurde die Ware vorgestellt. Ich hörte den Zeremonienmeister, wie er eine Sklavin nach der anderen beschrieb, als würde er Nutzvieh anbieten. Er berichtete, wie gefügig sie war und ob sie bereits zugeritten sei. Wie lange sie vor der Veranstaltung schon keusch gehalten wurde und wie läufig sie dadurch sei. Mit welchen ihrer Löcher sie ihre Reiter besonders lustvoll befriedigen konnte, welche Stellungen ihr Besitzer bevorzugte. Dann ging er über die körperlichen Vorzüge, lobte schöne Titten, hob hervor, wie schnell die Möse der Sklavin feucht wurde oder ob ihr Hintern schon so geweitet war, dass sie auch dort benutzt werden konnte. Ich hörte, wie er bei mir warnend meine Widerspenstigkeit beschrieb, die gepiercten Schamlippen hervorhob und wie lüstern ich dadurch wurde, wenn ich geritten wurde. Wir wurden beschrieben wie unterwürfige Sex-Spielzeuge, gefügig und ohne eigenen Willen, nur dazu da, um Schwänze aufzunehmen und unsere Reiter zu befriedigen.

Dann wurde die Ware begutachtet. Die Keuschheitsgürtel wurden geöffnet und die Herren gingen auf die Bühne, um die angepriesenen Stuten zu überprüfen. Sie griffen an die Hintern der Sklavinnen, um die Festigkeit zu überprüfen, nahmen die Brüste in die Hand und spielten an unseren Nippeln, um zu sehen, wie schnell sie hart wurden. Sie steckten uns Finger in die Mösen und prüften die Feuchtigkeit. Bei mir zogen sie die Schamlippen auseinander und begutachteten die Piercings, unterhielten sich vor unseren Augen darüber, wie wir wohl am besten zu nehmen waren und wie läufig wir waren.

Als die Fleischbeschau durch war, verließen alle wieder die Bühne. Wir hingen gedemütigt in unseren Fesseln. Die Vorführung hatte mich erregt und atmete schwer in meinen Knebel hinein. Wann würde ich endlich einen Schwanz in mir spüren?

Dann begann die Versteigerung. Ich verstand den Mechanismus nicht wirklich, aber es war lebhaft. Um jede von uns entstand ein wilder Bieterwettbewerb. Die Herren riefen und gestikulierten, um sich die schönste Sklavin zu sichern. Sie überboten sich gegenseitig und wenn einer im letzten Augenblick doch noch ein Gebot erhöhte, empörten sich die Anderen, riefen ihrerseits höhere Beträge auf, bis endlich alle verteilt waren.

Als endlich der letzte Preis feststand, verkündete der Zeremonienmeister das Ergebnis und verkündete den Beginn des fünften Akts, dem Parforce-Ritt. Die Herren strömten auf die Bühne, nahmen ihr neues Eigentum in Besitz. Mich hatte Lennard ersteigert, Biancas Herr. Bei unserem ersten Treffen habe ich ihn nur blasen dürfen und in den Wochen danach war wegen meines Ungehorsams meine Muschi versiegelt, so dass es sich nie ergeben hatte, dass er mich nehmen konnte. Ich freute mich darauf, seinen Schwanz in mir haben zu dürfen.

Lennard kam zu mir, nahm die Spreizstange ab und löste mich von der Deckenkette. Er klickte eine Führleine an meine Handfesseln und flüsterte mir ins Ohr: „Darauf warte ich schon lange“. Mein Knebel machte mich stumm, aber ich schob ihm einladend meinen nassen Schoss entgegen. Um mich herum nahmen auch die anderen Herren ihre ersteigerten Sklavinnen in Empfang. Mein Herr hatte Aoife erworben. Das überraschte mich nicht, denn auf unserem letzten Treffen hatte ihm ihre ungezügelte Lust viel Freude gemacht.

Lennard griff hinter meinen Kopf und öffnete den Knebel. Ich japste und bevor ich etwas sagen konnte, küsste er mich. Dann nahm er meine Leine. Während er mich durch die Villa führte, bewegte ich meine Kiefer. Wenn du längere Zeit einen Knebel trägst, der den Kiefer zwangsweise öffnet, braucht es einen Augenblick, bis er sich wieder entspannte. Und wer weiß, was ich als nächstes im Mund haben würde. Ich wollte für Lennard in Topform sein. Ich lächelte, während ich ihm gehorsam folgte und freute mich darauf, von ihm geritten zu werden.

Er öffnete die Tür zu unserem Zimmer und führte mich hinein. Ich sah mich um: Der Raum wurde von einem großen Himmelbett dominiert, bestimmt zwei Meter mal zwei Meter. An den vier massiven Stahlpfosten in den Ecken waren verschiedene Ringe und Ketten angebracht, um eine Sklavin zu fixieren. Und die Pfosten trugen einen verspiegelten Baldachin. Das hatte ich noch nicht gesehen, fand ich aber sehr erotisch. Wir würden uns also im Spiegel sehen können, während Lennard mich bestieg und ich ihn befriedigte. Auf einem Tisch vor dem Bett stand ein Sektkühler mit einer Flasche Champagner mit zwei Gläsern und einem Trinknapf, daneben ein Regenschirmständer, in dem stattdessen verschiedene Züchtigungsinstrumente standen: Peitschen, Gerten, Paddles. Er würde die freie Wahl haben, um meinen Gehorsam zu erzwingen

Lennard hantierte an seinem Mobiltelefon und Jazz-Musik ertönte aus einem Lautsprecher. Ich stand mit gefesselten Händen im Raum, wartend, was mein Gebieter mit mir machen würde. Er bewegte sich im Rhythmus der Musik, zog sich aus, summte dabei und legte seine Kleidung säuberlich ab. Dann griff er eine Peitsche aus dem Schirmständer und stellte sich vor mich. Ich sah seinen halb erigierten Penis und ersehnte den Augenblick, wenn er endlich anfangen würde, seinen Schwanz in mich zu stecken und sich an mir zu befriedigen. Meine Muschi war inzwischen vollständig erregt und ich rieb meine Oberschenkel aneinander, um die Spannung zu lösen. Aber ich ahnte, was jetzt passieren würde und was ich ertragen musste, bevor ich ihn bedienen durfte.

Er gab mir einen Kuss, dann griff er meine gefesselten Hände und befestigte sie an einer Kette, die von der Decke hing. Er ging um mich herum, musterte meinen hilflosen Körper von allen Seiten, schien den Anblick zu genießen. Dann hob er die Peitsche und versetzte mir einen Schlag auf den Hintern. Ich stieß einen kurzen Schrei aus. Dann noch einen und noch einen.

„Sag mir, was du bist“, herrschte er mich an.

Ich keuchte. „Ich bin deine gehorsame Sklavin, bitte mach mit mir, was du willst“, stieß ich hervor.

Zwei weitere Schläge: „Wem gehörst du diese Nacht?“

„Ich gehöre dir, Gebieter. Ich gehöre nur dir.“

Noch zwei Schläge: „Warum bist du hier?“

Ich wimmerte: „Ich bin hier, um meinen Gebieter zu befriedigen. Ich gehöre dem Schwanz meines Gebieters. Die Sklavin wird alles tun, was ihr Gebieter befiehlt, um ihn zu befriedigen.“

Er nickte zufrieden. Wieder zwei Schläge: „Bitte darum, benutzt zu werden.“

Jetzt schrie ich: „Bitte fick mich, Gebieter, benutz meine Ficklöcher und befriedige dich an deiner Sklavin.“

Lennard hob die Peitsche, atmete tief durch und hielt sie mir vor die Augen: „Ich erwarte völligen Gehorsam und Unterordnung. Hast du das verstanden?“ fragte er.

„Ja, Gebieter“, sagte ich mit devoter Stimme.

„Gut.“, sagte er knapp. Dann fuhr er mit der Auspeitschung fort. Ich schrie und bat um Erbarmen, wand mich unter seinen Hieben, bis er zufrieden war.

Lennard löste mich vom Deckenhaken, öffnete meine Handfessel, legte seine Arme um mich und küsste mich leidenschaftlich. Seine Hände glitten über meinen Rücken und Hintern, erkundeten meinem Körper. Ich erwiderte den Kuss, genoss seine Leidenschaft, seine Haut, seine Erregung und strich mit meinen Händen über seine Brust, glitt langsam runter in Richtung seines Schwanzes. Doch bevor sie ihr Ziel erreichen konnten, hielt er sie fest, löste seinen Mund von mir und gab mir eine Ohrfeige: „Es ist dir nicht erlaubt, meinen Schwanz zu berühren. Schluss mit diesen Eigensinnigkeiten“ zischte er mich an. Ich nickte schwach. Dann fuhr er fort, mich zu küssen, ging dann mit seinem Mund herunter, über den Hals, die Schultern und auf meine Brüste. Ich stöhnte vor Verlangen, presste mich an sich und bewegte meinen Körper gegen ihn, rieb mich an ihm und zeigte ihm, wie läufig ich bin, hielt meine Hände aber sittsam oben. Ich wollte nicht mehr gezüchtigt, sondern nur noch gefickt werden, wollte ihn in mir spüren und von ihm genommen werden, wagte es nicht mehr, etwas zu sagen oder zu tun, was dem in den Weg kommen könnte.

Schließlich ließ er von mir ab und betrachtete mich. „Was für eine schöne Frau du bist,“ sagte er.

„Danke, Gebieter“ erwiderte ich gehorsam: „Der Gebieter kann mich auf jede Weise benutzen, die ihm gefällt.“

„Keine Sorge, das werde ich,“ sagte Lennard, dann lächelte er: „Wir werden viel Freude aneinander haben.“

Er führte mich zum Bett und fesselte mich. Meine Hände wurden an einen Haken am Kopfteil des Bettes fixiert und meine Beine jeweils in eine Kette gehängt, die von den beiden Pfosten am Fußende herunterhingen. Lennard zog die Ketten an und meine Beine wurden auseinandergezogen und hoben sich in die Luft. Ich lag mit weit öffneten Schoss vor ihm, meine nasse Muschi ihm ausgeliefert. Er schaute zufrieden auf die Feuchtigkeit, die auf meinen Schamlippen glitzerte und auf das Bett tropfte. Dann holte er aus einer Tasche ein Gerät hervor, etwa so geformt wie ein Tannenzapfen, mit einer sanft gerippten, gummierten Oberfläche. Er drückte und es begann zu summen: „So, meine Süße. Jetzt werden wir dir etwas Gutes tun“, sagte er, grinste breit und senkte sein Gesicht auf meinen offenen Schoß.

Grundsätzlich stehe ich zu meiner Meinung, dass Frauen besser lecken können als Männer. Aber was Lennard mit mir anstellte, hatte ich vorher noch nicht erlebt. Ich schrie vor Lust, als er begann, mich mit seiner Zunge und dem Vibrator zu verwöhnen. Die Anspannung, die Demütigung und Züchtigung hatten in mir bereits Lust und Verlangen geweckt. Aber das war für mich etwas völlig Neues. Meine Clit glühte schier, Erregung schoss von ihr durch meinen Schoss, durch meine Muschi, durch meinen Bauch bis direkt ins Gehirn. Ich warf meinen Hintern hin und her, schob meinen Schoss hoch, damit er noch tiefer kam. Und ich schrie. Ich warf alle Hemmungen hab, schrie meine Lust heraus, bis der Orgasmus wie ein gewaltiger Wasserfall alles überschwemmte, meine Muschi sich zusammenkrampfte und ich an meinen Fesseln zerrte und riss, während er mich hinwegtrug. Ich floss aus meiner Muschi, war fast schmerzhaft erregt, während er mich verwöhnte.

Und dann fickte er mich. Geduldig, einfühlsam, mit seinem schönen harten Schwanz. Er spielte an mir, während er mich nahm, griff mir grob in den Hintern, liebkoste meine Titten, küsste mich und ich gab mich ihm völlig hin, ließ mich von seinen Stößen treiben, bettelte darum, genommen zu werden, bis ich ein zweites Mal kam, meine Muschi um seinen Schwanz zusammenschloss. Zufrieden genoss ich den Rest des Ficks, bis ich von ihm besamt wurde. Ich war eine Sklavin und die Befriedigung meines Gebieters war mein Daseinszweck.

Hinterher lag an seiner Schulter und nippte zufrieden an meinem Sekt. Das erste Mal heute war ich weder gefesselt noch angekettet, das passte hervorragend zu meiner entspannten Stimmung nach diesem schönen Fick. Ich schnurrte zufrieden. Lennard brummte passend den Bass dazu und spielte gedankenverloren an meiner rechten Brust und dem Nippelring. „Was für eine schöne, sinnliche Möse du hast“, sagte er träumerisch und nahm einen Schluck vom Sekt. „Wenn ich das gewusst hätte!“ Ich drehte meinen Kopf hoch in seine Richtung: „Was hätte mein Gebieter dann gemacht?“ fragte ich neugierig. „Unklar“, sagte er, „du warst ja verschlossen. Aber irgendetwas hätte ich bestimmt getan!“. Er lachte und spielte weiter an mir. Schließlich stemmte sich ein bisschen höher und gab mir einen Kuss: „Du hast dich genug ausgeruht. Zeit, mir wieder zu dienen“. Er lupfte die Bettdecke und zeigte auf seinen ermüdeten Schwanz: „Mit Geduld und Vorsicht bitte, wir brauchen ihn noch“. Ich richtete mich auf, um das Sektglas auf den Nachtisch stellen und schlüpfte mit einer Hand unter die Decke, um sanft seinen Schwanz zu streicheln.

Er besamte mich noch zweimal in dieser Nacht. Das erste Mal in meinen Mund, während ich seinen Schwanz bediente. Für das zweite Mal demütigte ich mich vor ihm, flehte und bettelte um seine Gunst, versprach absolute Hingabe, bis er Gnade zeigte und erneut meine Muschi nahm. Wir schliefen erschöpft und zufrieden ein, er lag neben mir, legte seinen Arm um mich und ich fühlte mich begehrt, gewärmt und beschützt.

Am nächsten Morgen war sein Schwanz sichtlich angeschlagen. Mund, Zunge und Hand mussten ihr äußerstes geben, um ihn angemessen hart zu bekommen. Er legte sich hin und befahl mir, ihn zu reiten. Ich stieg auf die Stange, ließ mich von dem Schwanz pfählen. Während ich seinen Schwanz ritt, schaute ich ihn an und präsentierte mich, spielte an meinen Brüsten und leckte mit der Zunge über meine Nippel. Lennard ließ sich zufrieden bedienen und genoss meine Vorstellung. Es brauchte vergleichsweise lange, bis er kam, aber dann spürte ich, wie er in mich spritzte. Gerade noch rechtzeitig, denn meine Oberschenkel zitterten schon, viel länger hätte ich ihn nicht mehr in dieser Position befriedigen können.

Wir machten uns zum Frühstück bereit. Ich duschte und legte Make-Up auf. Dann stieg ich in meine Pumps und kniete gehorsam an der Tür, darauf wartend, dass mein Gebieter mich anleint und zum Frühstück bringt. Die anderen waren bereits am Frühstücksbuffet, ich sah nackte Sklavinnen und lässig bekleidete Gebieter mit den müden, zufriedenen Gesichtern, die von einer Nacht mit wenig Schlaf und viel Aufregung zeugten. Ich war bester Laune, hüpfte zu meinem Herrn und begrüßte ihn mit einem Zungenkuss. Er grinste: „Da ist jemand letzte Nacht verwöhnt worden“. Ich nickte fröhlich: „Lennard hat sich gut um mich gekümmert“ „Das freut mich“. Er drehte mich um, musterte meine Rückseite und die Spuren der Züchtigung „Und du musstest viel weniger bestraft werden, als ich vermutet hatte, sehr gut.“ „Ich bin eben natürlich gehorsam.“ Er lachte laut und gab mir einen Klaps auf den Hintern.

„Sklavin“, hörte ich Lennards Stimme. Ich eilte zu Lennard: „Gebieter?“ „Ich brauche Milch zu meinem Kaffee“, sagte er und klopfte sich auf den Schoß. Gehorsam nahm ich Platz und bot ihm meine linke Brust an. Er leckte mit der Zunge über den Nippel, bis er schön hart war. Dann nahm er die Brust in den Mund und saugte daran. Männer lieben das, vermutlich denken sie dann an ihre Mutter und wie sie gestillt worden. Mir war egal warum, ich mochte es, wenn an meinen Titten gespielt wurde und wartete geduldig, bis mein Gebieter zufrieden war und mich entließ.

Ich ging zur Kaffeemaschine, zog mir einen Espresso und setzte mich zu Bianca. „Nichts zu essen?“ fragte sie. Ich schüttelte den Kopf: „Ich hatte soviel Eiweiß letzte Nacht, das reicht noch“. Bianca lachte: „Sehr gut!“. Sie beugte sich nach vorne und schlug einen verschwörerischen Ton an: „Und, weißt du jetzt, wie Lennard mich herumgekriegt hat?“ Ich leckte genießerisch über meine Lippen und nickte.

Sie lehnte sich zufrieden zurück. „La lengua de Dios“ sagte sie und wir beide lachten uns kaputt.

Damit endet der erste Teil. Der zweite Teil, „Das Kennzeichen meines Gebieters“ erzählt meine Geschichte weiter – bis zu dem Tag, als endlich meine Probezeit endete und mein Herr mich als seine Sklavin markierte.



Teil 11 von 11 Teilen.
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