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Der Tanzlehrer (fm:1 auf 1, 2185 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 03 2026 Gesehen / Gelesen: 659 / 582 [88%] Bewertung Teil: 9.29 (14 Stimmen)
Als Florian es ein weiteres Mal nicht schafft, weiß Isabella schon, dass sie nicht widerstehen kann und geht noch etwas weiter als beim letzten Mal.

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seinen Prengel noch eine Zeit lang so, bevor er sich langsam aus meinem Mund zurückzieht. Ich muss erstmal tief Luft holen. Als ich in den Spiegel schaue, sehe ich, wie meine Wimperntusche verlaufen ist. Ich sehe aus, wie eine Pornodarstellerin, durchzuckt es mich, geil und benutzt. Ramon sieht überaus befriedigt aus, aber sein Schwanz steht noch wie eine Eins. Ich erhebe mich vom Kasten und gehe zur Ballettreling. Dort drauf lege ich ein Bein. Ramon ist mir gefolgt und ohne, dass ich ein Wort sagen muss, geht er vor mir auf die Knie und findet mit seinem Mund meine Klitoris. Diese bearbeitet er intensiv. Ich stöhne und muss mich an der Reling festhalten, um nicht umzufallen. Als ich komme, zittert mein Bein, auf dem ich stehe stark, aber ich kann mich noch halten.

Noch während ich vom Rausch meines Höhepunktes herunterkomme, erhebt Ramon sich und steht direkt vor mir. Seine Zunge dringt in meinen Mund und ich schmecke meinen eigenen Saft daran. Ich will mehr und greife nach seinem Schwanz, der nicht mehr vollständig steht. Mit Hilfe leichter Streicheleinheiten gelingt es mir jedoch, in wieder komplett mit Blut zu füllen. Noch immer küssend hebt Ramon mich auf die Ballettstange. Es ist furchtbar unbequem, aber ich beschwere mich nicht, denn als er seinen Prengel ansetzt und langsam wieder in meine feuchte, willige Grotte schiebt, vergesse ich alles um mich herum. Meine Beine hängen irgendwie über seinen Armen und sind nach oben gereckt. Im Gegensatz zu den Tänzerinnen, die hier sonst stehen, sind es bei mir beide Beine. Ramon beginnt langsam, doch steigert zügig das Tempo. Wir stöhnen beide im Takt vor Lust und ein bisschen auch vor Anstrengung, aber bequemer Sex ist nicht das, was wir beide grade wollen. Wieder durchzuckt mich der Gedanke an Pornos. Da ist es ja auch meistens etwas extravagant. Das brauche ich sicher nicht immer, aber jetzt grade ist es genau das, was ich will.

Doch so geil es auch ist, wir müssen die Stellung beenden, bevor ich einen erlösenden Orgasmus bekomme. Es ist einfach zu umständlich. Ramon löst sich von mir und ich rutsche von der Stange herunter. Ohne ein Wort gehen wir einvernehmlich zurück zu dem Kasten. Ich knie mich wieder drauf und stütze auch die Hände wieder darauf ab, doch diesmal ist Ramon nicht vor, sondern hinter mir. Er nimmt sein hartes Glied und zieht es ein paar Mal zwischen meinen Schamlippen hoch und runter, was mich rasend macht. „Steck ihn rein!“, rufe ich ihm zu. Er macht dennoch kurz weiter und füllt mich dann wieder ganz aus. Es dauert keine zehn Stöße, da komme ich laut schreiend und heftig zu meinem verdienten Höhepunkt. Ramon verweilt hinter mir und bewegt sich ganz langsam in mir, während ich runterzukommen versuche. Ich erinnere mich an ein Erlebnis, dass ich weit vor Florian hatte. Mein damaliger Freund hatte mich ebenfalls in dieser Stellung befriedigt. Danach hatten wir beide etwas ausprobiert, was ich jetzt auch wollte. Ich griff um mich herum und packte Ramon an seinem Schaft. Er lässt mich machen und keucht auf, als ich seine Eichel an meinem Anus ansetze. Mein damaliger Freund wollte mich unbedingt mal in den Arsch ficken. Wochenlang hat er mich bedrängt, bis ich schließlich nachgegeben hatte. Es hatte mir schon gefallen. Mit Florian hat es sich allerdings nie ergeben, aber jetzt will ich es unbedingt.

Ramons Schwanzspitze ist noch gut geschmiert von meinem Pussysaft. Trotzdem kann er nur ganz langsam eindringen. Ich stöhne auf, halb vor Lust und ein wenig auch vor Schmerz. Ramon ist doch etwas größer, als mein Ex-Freund und außerdem ist es lange her. Als er jedoch einmal ganz drin ist, vergeht der Schmerz und wird vollständig durch Lust abgelöst. Hinter mir stöhnt Ramon, wie geil es für ihn ist. Es dauert nicht lange, da kann er sich auch in meinem Arsch in gewohntem Tempo austoben. Meine rechte Hand greift unter meinem Körper hindurch, um mich selbst an meinem Kitzler ein wenig zu verwöhnen. Meine Erregung steigert sich ins Unermessliche, als ich mir selbst auch noch zwei Finger in meine leere Muschi schiebe. Durch die dünne Wand, spüre ich deutlich Ramons Schwanz, der unaufhörlich in mich einhämmert. Gemeinsam verschaffen wir mir einen unglaublich geilen und langen Orgasmus. Ich wüsste nicht, wann ich das letzte Mal so intensiv gekommen bin. Meine Finger stecken noch in mir, als Ramon seinen Lümmel schon längst aus mir herausgezogen hat.

Nach kurzer Zeit erhebe ich mich und stehe mit zitternden Beinen auf meinen High Heels. Ramon setzt sich auf den Kasten. Sein Schwanz ragt steil und hart nach oben. Es wirkt sehr einladend, also drehe ich mit dem Rücken zu ihm und lasse mich auf ihm nieder. Seinen Prengel, den ich mit der Hand umschließe, führe ich wieder zu meinem Po. Da ich mich vorher nicht für Analsex vorbereitet habe, gibt es jetzt erstmal vorne keinen Einlass mehr. Das stört Ramon allerdings nicht, was mich nicht überrascht. Er will meinen Arsch, das ist vollkommen klar und ich will ihn drin haben. Langsam bewege ich mich auf und ab. Ich muss mir einfach eingestehen, dass es sich grandios anfühlt, wie sein dicker Penis mich ausfüllt. Wieder sehe ich uns im Spiegel. Isabella, was machst du hier. Du gehst Florian fremd, das auch noch in deinem Hochzeitskleid. Außerdem lässt du dich hier von Ramon in den Arsch ficken. Aber allein der Anblick, wie ich ihn rittlings reite, macht mich geil. Ich will nicht aufhören. Ich will nochmal kommen und ich will, dass Ramon nochmal kommt. Also gebe ich Gas und reite ihn wild. Er unterstützt mich dabei, in dem er meinen Hintern führt. Unser gemeinsames Stöhnen hallt in dem leeren Tanzraum. Als ich mich dem nächsten Orgasmus nähere, beginnt Ramon mich zusätzlich noch zu fingern, was mir wieder einen gewaltigen Abgang beschert. Nachdem dieser abgeklungen ist, sacke ich kraftlos auf Ramon zusammen. Sein Schwanz drückt in meinem Darm, aber es ist nicht unangenehm.

Ich könnte jetzt eine Pause gebrauchen, aber Ramon scheint das nicht zu wollen. Er zerrt mich hoch, um mich dann zu Boden zu drücken. Ich finde mich auf dem Bauch auf dem Boden liegend wieder. Mein Kleid wird wieder hochgezogen und schon spüre ich Ramons Gewicht auf mir. Schon schiebt er mir seinen Penis wieder in die Rosette. Da habe ich wohl die Büchse der Pandora geöffnet. Wie schon beim letzten Mal wird er von der Geilheit übermannt. Er nimmt keinerlei Rücksicht mehr auf mich und hämmert mir sein dickes Teil in den Arsch. Es ist nahe an der Grenze zum Schmerz, aber ich bin tapfer und halte durch. Ramon wirkt nicht mehr wie er selbst. Er kennt nur noch ein Ziel und das lautet abspritzen. Über mir hechelt er, bis er kommt. Er spritzt mir seine komplette Ladung in meinen Darm. Dabei stöhnt er laut und zuckt, bis auch alles aus ihm herausgelaufen ist. Als er sich von mir erhebt, spüre ich, wie sein Saft teilweise aus mir herausläuft. Ich bin für ein paar Minuten nicht in der Lage, mich zu erheben und bleibe einfach liegen. Dabei läuft noch mehr von seinem Saft aus mir heraus. Erst als meine Kraft ausreicht, um aufzustehen, merke ich, dass mein Kleid einiges von seinem Sperma abbekommen hat. Panik überkommt mich. Der Fleck ist genau auf Höhe meines Schritts. Im Stehen läuft noch mehr heraus. Ich versuche, meine Hand unter mein Poloch zu halten, um noch mehr Saft am Auslaufen zu hindern. Mit der anderen Hand halte ich das Kleid hoch und stöckele, so schnell ich kann in die Umkleidekabine.

Dort gehe ich auf die Toilette und lasse alles rauslaufen, was noch drin ist. Meine Beine kleben und das Kleid auch. Hoffentlich kriege ich das still und heimlich wieder heraus, denn der Fleck würde sofort auffallen. Ich ziehe mich um und gehe, ohne mich von Ramon zu verabschieden. Zuhause möchte ich eigentlich sofort unter die Dusche gehen, aber Florian ist schon da. Er empfängt mich und bemerkt nichts von meinem Verhalten. Als ich ins Bad gehe, kommt er mit. Wir gehen gemeinsam duschen, was wir öfter machen. In der Dusche lieben wir uns. Es ist zärtlich und schön. Anders als mit Ramon, aber nicht unbedingt schlechter. Wieder liege ich diese Nacht lange wach. In den nächsten Tagen schaffe ich es, mein Kleid zu reinigen, ohne das Florian was merkt. Die letzte Stunde bei Ramon nehmen wir wieder gemeinsam. Danach habe ich ihn nie wieder gesehen.

Ende



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