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Bull Peter - wie alles begann - Teil 27 (fm:Cuckold, 4842 Wörter) [27/27] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 03 2026 Gesehen / Gelesen: 144 / 126 [88%] Bewertung Teil: 9.00 (2 Stimmen)
Kapitel 27 - Beim Nachbarn - Karl wird ausgefickt

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© renateficker Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Fingern festgehalten, während er die Nadel setzte, und Renate hatte zugesehen, wie ihr Mann die Prozedur über sich ergehen ließ. Die Füllungen waren nach ein paar Tagen wieder abgebaut, aber die Erinnerung daran ließ Renate jetzt feucht werden, als sie an die nächste Nachricht dachte.

Helmut lud sie jetzt ausdrücklich zu sich nach Hause ein. Renate tippte mit dem Daumen auf dem Bildschirm herum, ohne eine Antwort zu schreiben. Ihre Fotze wurde feucht, als sie an Helmuts fetter Eichel dachte, die sich in das geschwollene Loch drängte. Sie wusste, dass die beiden Männer sie und Karl heute Abend erwarten würden.

Karl scrollte weiter durch die Nachrichten auf seinem Laptop. Viele andere Männer schrieben ebenfalls, fragten nach Fotos von Renates Arschloch oder wollten wissen, ob sie bereit war, mehrere Schwänze gleichzeitig zu nehmen. Karl las jede Zeile still. Seine Schwanz zuckte in der Hose, aber er antwortete keinem.

Renate drehte sich vom Fenster weg. Sie dachte an die Einladung von Helmut. Er wollte sie und Karl bei sich zu Hause haben. Sie spürte, wie ihre Nippel hart gegen den Stoff ihres Shirts drückten. Die Erinnerung an die Salinefüllungen ließ ihre Fotze noch feuchter werden. Renate drehte sich vom Fenster weg und sah Karl an, der noch immer am Laptop saß. „Sag Helmut zu“, sagte sie ruhig. „Wir gehen heute Abend zu ihm und sehen, was passiert.“

Karl blickte von den Nachrichten hoch. Er nickte langsam, ohne etwas zu sagen. Seine Finger tippten die kurze Antwort in Helmuts Chat: „Wir kommen heute Abend. Renate hat sich frisch rasiert, der Plug ist dabei.“ Helmut antwortete sofort: „Gut. Kommt um acht. Josef ist schon hier. Bringt den Plug und stellt euch vor.“

Renate spürte, wie ihre Nippel hart wurden. Sie dachte an Helmuts langen Schwanz mit der dicken Eichel und daran, wie Josef sie das letzte Mal mit den Nadeln behandelt hatte. Ihre Fotze wurde feucht, während sie Karls Antwort las. Karl schloss den Laptop und stand auf. Er holte den Plug aus der Schublade und legte ihn auf den Tisch. Renate zog sich das Shirt aus, um ihre tätowierten Titten zu prüfen. Über ihrer Fotze stand deutlich „Eheficksau Eigentum Bull Peter“. Sie strich mit den Fingern darüber und spürte die Erregung steigen.

Karl zog sich um und steckte den Plug in die Tasche. Renate wählte ein enges Kleid, unter dem nichts war. Ihre geschwollenen Schamlippen rieben beim Gehen aneinander. Sie schickte noch eine kurze Nachricht an Peter, dass sie und Karl heute bei Helmut waren. Peter antwortete mit einem Daumen hoch und dem Hinweis, dass er später Fotos sehen wollte.

Um acht klingelten sie bei Helmut. Die Tür ging auf und Helmut stand da, nur in einer engen Hose. Josef saß im Wohnzimmer auf dem Sofa, den Schwanz schon halb steif. Helmut nahm Renate am Kinn und zog sie näher. „Zeig mir die Fotze“, sagte er. Renate hob das Kleid an. Helmut nickte zufrieden. „Rasiert und bereit. Gut.“

Josef stand auf und ging zu Karl. „Hose runter. Plug rein.“ Karl öffnete den Gürtel und schob die Hose herunter. Josef nahm den Plug, spuckte darauf und drückte ihn langsam in Karls Arsch. Karl stöhnte leise, während der Plug sich ausdehnte. Helmut führte Renate zum Tisch. „Leg dich hin. Beine breit.“ Renate legte sich auf den Rücken, das Kleid hochgeschoben. Helmut holte die Spritze und den Schlauch. „Heute füllen wir erst die Titten, dann die Fotze.“

Er stach die Nadel in Renates linke Brust und pumpte Saline hinein. Die Titte schwoll an, wurde schwerer und praller. Renate atmete schneller. Helmut wechselte zur rechten Brust. Beide Titten hingen jetzt dick und gefüllt herab, die Nippel hart und empfindlich. Josef zog Karls Hose ganz aus und spielte mit dem Plug in seinem Arsch. „Der Schwanz zuckt schon“, sagte er zu Helmut. Helmut nickte und schob den Schlauch in Renates Fotze. Langsam pumpte er die Flüssigkeit hinein. Die Schamlippen quollen auf, die Fotze wurde eng und prall. Renate stöhnte, als die Flüssigkeit sie ausdehnte.

Helmut zog den Schlauch aus Renates praller Fotze und wischte sich die Hände ab. Die Klingel ertönte. Er ging zur Tür und öffnete. Ein Mann Mitte fünfzig stand draußen, kräftig gebaut, mit grauem Haar und einem dicken Bauch. „Komm rein, Franz“, sagte Helmut und klopfte ihm auf die Schulter. Franz trat ein, sah sofort zu Renate auf dem Tisch, deren gefüllte Titten schwer herabhingen und deren geschwollene Fotze glänzte. „Das ist also die Ehefotze“, sagte er und grinste. Helmut nickte. „Genau. Und ihr Mann Karl da drüben mit dem Plug im Arsch.“

Franz trat näher an den Tisch heran. Er griff ohne Vorwarnung in Renates linke Titte, drückte fest zu und ließ die Flüssigkeit unter der Haut hin und her wogen. Renate zuckte zusammen, atmete schneller. Franz lachte leise. „Gefällt dir das, Ehefotze?“ Er ließ die Titte los und griff mit der anderen Hand in ihre rechte Brust, knetete sie grob, während er sich mit der freien Hand seine Hose öffnete. Sein Schwanz sprang hervor – lang, aber krumm, mit einer dicken, breiten Eichel und einem extrem großen Hodensack, der tief zwischen seinen Schenkeln hing und schwer wogte.

Franz grinste Karl an und sagte: „Karl, willst du gemeinsam mit mir deine Schlampe ficken?“ Karl nickte sofort, sein Schwanz zuckte vor Geilheit. „Leg dich auf das Bett und deine Schlampe rücklings auf dich“, befahl Franz, während Helmut, Josef und die Kamera interessiert zusahen.

Karl legte sich auf den Rücken, der Analplug noch tief in seinem Arsch. Renate wurde von Helmut und Franz auf ihn gehoben und rücklings auf seinen Körper gelegt. Ihre prallen, mit Saline gefüllten Titten wölbten sich nach oben, ihre geschwollene Fotze glänzte feucht. Karl spürte Renates warme Haut auf seinem Körper, sein Schwanz drückte sich gegen ihren Arsch. Franz trat ans Bettende, packte Renates Beine und spreizte sie weit auseinander. Er griff nach Karls Schwanz, führte die Eichel direkt an Renates feuchtes Loch und schob ihn hinein. Durch die Position drang nur die Eichel und ein kurzes Stück von Karls Schwanz in Renates Fotze.

Karl stöhnte und wollte mehr. „Schiebt sie mir weiter auf den Schwanz“, verlangte er. Franz grinste, packte Renates Hüften und drückte sie fester nach unten. Karls Eichel blieb in ihrer Fotze stecken, während Renate keuchte.

Franz stellte sich direkt davor, seine krumme, lange Eichel mit der dicken Spitze an Renates Loch an. Er drückte zu, und Karl spürte deutlich, wie Franz' dicker Schwanz neben seinem eigenen in Renates Fotze drängte. Zentimeter für Zentimeter schob Franz sich tiefer, dehnte Renates Loch weiter auf und presste seinen Schaft gegen Karls Eichel. Renate zitterte, als beide Schwänze gleichzeitig in ihrer Fotze steckten.

Karl spürte, wie Franz mit jedem kleinen Stoß seiner krummen Eichel seinen Schwanz Stück für Stück aus Renates Fotze drängte. Die Position machte es unmöglich, sich dagegen zu wehren. Franz schob sich tiefer, presste seinen dicken Schaft neben Karls Schwanz, bis Karls Eichel langsam aus Renates Loch glitt.

Franz rammte seine fette, krumme Eichel mit einem harten Stoß tief in Renates Fotze. Renate schrie auf, ihr Körper zuckte heftig, als der dicke Schaft sie weit dehnte. Franz grinste böse und stieß noch einmal kräftig zu. Karls Schwanz glitt endgültig aus ihrem Loch und stand nutzlos zwischen ihren Arschbacken, während er unter ihr festgehalten wurde und vor Geilheit zuckte. Franz lachte laut. „Ich habe den Ehebock aus dem Loch seiner Ehesau gefickt.“

Er packte Renates Hüften fester und fickte sie mit harten, tiefen Stößen. Karls Schwanz rieb sich an Renates Arschbacken, während Franz sie ritt. Renate keuchte und stöhnte bei jedem Stoß, ihr Körper bebte. Franz blickte auf Karl hinunter und grinste. „Deine Frau gehört jetzt meinem Schwanz.“

Franz fickte Renate schneller, seine krummen Stöße drückten Karls Schwanz immer wieder gegen ihren Arsch. Renates Fotze schmatzte laut um den dicken Schaft. Karl lag darunter, spürte jeden Stoß und wie sein eigener Schwanz nutzlos gegen ihren Hintern rieb. Franz hielt Renates Hüften fest und trieb seinen Schwanz immer tiefer in sie hinein.

Er packte Renates pralle Titten mit beiden Händen und quetschte sie fest zusammen. Seine Finger gruben sich tief in das weiche Fleisch, während er die langen, dicken Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nahm. Er zog und zerrte daran, zog sie noch weiter heraus, bis sie hart und lang vorstanden. Renate wimmerte unter den groben Griffen, ihr Körper bebte bei jedem Ruck.

Gleichzeitig rammte Franz seinen Krummschwanz immer wieder tief in ihre Fotze. Der dicke Schaft glitt mit nassen, schmatzenden Lauten ein und aus, die krumme Form drückte genau gegen ihren empfindlichen G-Punkt. Jeder Stoß traf die Stelle hart und ließ Renates Schenkel zittern. Sie keuchte laut, ihre Hüften zuckten unkontrolliert, während Franz sie weiter fickte und ihre Nippel noch stärker zog.

Karl lag unter ihr, spürte jeden harten Stoß des geilen Hurenbockes durch den Körper seiner Frau. Franz grinste böse, drückte die Titten noch fester zusammen und rieb den G-Punkt mit schnellen, tiefen Stößen. Renates Fotze zog sich krampfartig um seinen Schwanz, ihre Nippel waren jetzt lang und rot von den harten Zügen.

Franz spürte, wie Renates Fotze sich um seinen krummen Schwanz zusammenzog. Ihr Saft schoss aus dem Loch, lief in dicken Strömen über den Schaft und tropfte direkt auf Karls Schwanz, der unter ihr lag. Die warme, klebrige Flüssigkeit landete auf seiner Eichel und seinem Sack. Karl stöhnte auf, sein Schwanz zuckte und spritzte ohne jede Berührung. Dünne Strahlen seines Spermas schossen hoch und landeten auf Renates Arschbacken und auf dem Boden unter ihnen.

Renate schrie ihren Orgasmus heraus, während Franz weiter fickte. Sein krummer Schwanz rammte immer noch tief in ihre Fotze, drückte gegen ihren G-Punkt und hielt den Orgasmus am Laufen. Ihr Saft spritzte bei jedem Stoß heraus, tränkte Karls Schwanz und seinen Bauch. Karl lag da, spürte das heiße Sperma auf seiner Haut und wie Renates Fotze über ihm zuckte.

Franz lachte, zog die langen Nippel noch härter und fickte Renate durch ihren Orgasmus hindurch. Karls Schwanz zuckte noch, während der letzte Tropfen Sperma aus ihm herauslief und auf den Boden tropfte. Er grinste gemein und rammte seinen krummen Schwanz noch tiefer in Renates nasse Fotze. Er spürte, wie ihre Schamlippen sich um seinen Schaft schlossen und ihr Saft bei jedem harten Stoß herauslief, direkt auf Karls Schwanz und seinen Bauch tropfte.

Franz' ordinäre Worte lösten bei Renate eine extreme Nässe aus. Ihre Fotze wurde noch schlüpfriger, der Saft lief an seinem krummen Schaft entlang, während er die fette Eichel tief in ihrem Eheloch behielt. Er stieß langsam und fest zu, presste die dicke Eichel gegen ihren Gebärmutterhals und rieb sie dort kreisend. Renate keuchte laut, ihre Schenkel zitterten, als er sie mit seinen groben Händen an den Hüften festhielt und sie rücksichtslos auf seinen Schwanz zog.

Karl lag unter ihr, spürte wie das gemischte Sperma von Franz und Renate auf seinen Bauch und seinen Schwanz tropfte. Franz grinste über Renate hinweg auf Karl hinunter. "Schau dir deine Frau an, wie die Fotze tropft, nur weil ich ihr sage, wie dreckig sie ist. Deine kleine Schlampe wird nass von alten Fickern wie mir." Er rammte noch einmal hart zu, ließ Renate laut stöhnen, ihre Fotze zuckte und quoll um seine Eichel. Franz zog fast ganz raus, nur die fette Eichel blieb in ihr stecken, dann stieß er wieder tief hinein und wiederholte die Bewegung mehrmals, bis Renate vor Geilheit zitterte.

"Sag deinem Mann, wie gut mein krumm gewachsener Schwanz in deiner Fotze steckt", befahl Franz. Renate stöhnte, ihre Stimme bebte: "Er... er füllt mich so aus, Karl... seine dicke Eichel drückt gegen meinen Muttermund..." Franz lachte rau und kniff in ihre geschwollenen Nippel. "Hörst du, wie deine Ehefotze redet? Und du liegst da mit deinem Schwanz und spritzt nur leer." Er fickte Renate schneller, seine Eier schlugen gegen Karls Bauch, während er sie ritt. Renate kam heftig, ihre Fotze krampfte um seinen Schaft, der Saft spritzte heraus und lief über Karls Körper. Franz hielt sie fest, bis sie fertig war, dann zog er langsam seinen Schwanz heraus. Die fette Eichel glänzte feucht, ein dicker Faden aus Sperma und Fotzensaft zog sich von ihrer offenen Fotze zu seiner Eichel. Er rieb die Eichel über Karls Mund. "Leck deine Frau von meinem Schwanz, Cuckold."

Helmut und Josef hatten die beeindruckende Leistung des alten Bockes mit ihren Handys gefilmt. Besonders die Szene, in der Franz den Eheschwanz Karls aus Renates nasser Fotze herausgedrückt hatte, gefiel ihnen am besten. Sie standen nah am Bett, hielten die Kameras auf die Stelle gerichtet, wo Franz' dicker, krummer Schwanz mit der fetten Eichel tief in Renate steckte.

Franz grinste in die Objektive, während er Renate weiter ritt. "Schaut euch das an, wie der kleine Schwanz einfach rausgedrückt wird. Die Fotze will nur noch richtige Schwänze." Er zog seinen Schaft fast ganz raus, presste die dicke Eichel gegen ihren Eingang und stieß dann hart zu. Renate stöhnte laut, ihre Schenkel zitterten, als Franz sie auf seinem Schwanz hin und her schob. Sperma und Fotzensaft tropften auf Karls Bauch.

Helmut lachte rau und zoomte näher heran. "Genau so, Alter. Zeig dem Cuckold, wie man eine Ehefotze richtig fickt." Josef hielt sein Handy direkt über Karls Gesicht, filmte, wie das gemischte Sperma auf ihn tropfte. "Der kleine Schwanz hat keine Chance mehr. Sieh dir an, wie die Eichel deines alten Stechers deinen Platz einnimmt."

Renate keuchte, ihre Stimme bebte vor Geilheit. "Er drückt ihn immer raus... mein Loch will nur noch Franz..." Franz rammte fester zu, seine Eier schlugen gegen Karls Körper, während er Renate auf dem Schwanz hielt. Die Kamera fing jedes Detail ein: wie die dicke Eichel gegen ihren Muttermund presste, wie ihre Fotze um den Schaft zuckte und wie Karls Schwanz nutzlos daneben lag.

Franz zog Renate noch fester auf sich, hielt sie mit beiden Händen an den Hüften und fickte sie in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus. Helmut und Josef wechselten die Winkel, filmten von unten, von der Seite und nah an den Gesichtern. "Das wird ein geiles Video für unsere Sammlung", sagte Helmut zufrieden. "Der alte Bock hat sie komplett im Griff."

Renate kam erneut, ihre Fotze krampfte heftig um Franz' Schwanz, der Saft spritzte heraus und landete auf Karls Schwanz. Franz hielt sie fest, bis sie fertig war, dann zog er langsam seinen Prügel heraus. Die fette Eichel glänzte feucht, ein dicker Faden aus Sperma zog sich von ihrer offenen Fotze zu seiner Eichel. Er rieb die Eichel über Karls Mund. "Leck sie sauber, während die beiden filmen." Helmut und Josef hielten die Kameras weiter auf das Geschehen gerichtet, filmten jedes Detail der Demütigung.

Helmut griff nach seinem Handy und wählte Peters Nummer, während Josef noch immer mit dem zweiten Handy filmte, wie Franz Renate weiter fickte. Peter nahm nach dem zweiten Klingeln ab. "Hallo Helmut, was gibt's?" Helmut grinste in die Kamera und hielt sie so, dass Peter die Szene sehen konnte. "Peter, ich muss dir was erzählen. Wir haben deine Ficksau heute richtig durchgenommen. Franz ist hier, der alte Bock mit dem langen Schwanz. Er hat sie auf Karls kleinem Schwanz reiten lassen und dann seinen eigenen reingeschoben, bis Karls Eheschwanz einfach rausgefallen ist."

Peter schwieg kurz am anderen Ende. Helmut schickte sofort das Video, das er und Josef aufgenommen hatten. Man sah deutlich, wie Franz' dicker, krummer Schwanz mit der fetten Eichel Renates Fotze dehnte, wie er den kleinen Eheschwanz Karls mit jedem Stoß herausdrückte und wie das Sperma auf Karls Bauch tropfte. Peter öffnete die Datei und sah sich alles an. "Verdammt, Helmut. Ihr habt sie ohne mich genommen. Aber das Video... das ist geil. Seht euch an, wie der alte Bock sie zureitet."

Helmut lachte und hielt das Handy so, dass Franz und Renate im Bild waren. "Genau, Peter. Sie ist dein Eigentum, aber wir haben sie heute ordentlich benutzt. Franz hat sie so hart gefickt, dass sie mehrmals gekommen ist. Karl hat nur zugesehen und den Saft abbekommen." Renate stöhnte laut, als Franz sie fester packte und schneller fickte. "Peter... ich bin deine Ficksau... aber sein Schwanz fühlt sich so gut an..."

Peter atmete hörbar am Telefon. "Schickt mir mehr. Ich will sehen, wie er sie fertig macht. Und sagt Franz, er soll ihr den Arsch aufreißen, damit sie morgen noch spürt, wem sie gehört." Helmut nickte und richtete die Kamera auf Karls Gesicht, wo das Sperma noch immer tropfte. "Wird gemacht, Peter. Das Video kommt gleich nach. Deine Ficksau ist bereit für alles."

Franz grinste in die Kamera und stieß noch tiefer in Renate. "Hörst du das, Peter? Deine Schlampe will mehr. Ich ficke sie jetzt so lange, bis sie nicht mehr stehen kann." Helmut schickte ein weiteres kurzes Video, diesmal mit Nahaufnahme von Renates gedehnter Fotze um Franz' Schaft und Karls nutzlosem kleinen Schwanz daneben. Peter antwortete: "Gut so. Haltet sie fest. Ich komme bald vorbei und nehme sie mir zurück."

Karl, Helmut und Josef saßen entspannt auf den Stühlen, tranken Prosecco und beobachteten, wie Franz Renate weiter benutzte. Ihr nasses Loch schmatzte bei jedem Stoß laut, und ihr Stöhnen wurde immer intensiver. Franz' langer, krummer Schwanz glänzte komplett von ihrem Saft. Er zog ihn plötzlich mit einem lauten, feuchten Schmatzen heraus, ließ die dicke Eichel kurz vor ihrer offenen Fotze baumeln und befahl ihr: "Dreh dich um, Schlampe. Beine weit auseinander."

Renate gehorchte sofort. Sie drehte sich auf den Bauch, spreizte die Beine weit und hob ihren Arsch an, um dem alten Bock ihr Arschloch zu präsentieren. Franz trat näher, packte ihre Hüften und drückte seine dicke Eichel direkt gegen das enge Loch. Dann presste er langsam die fette Eichel immer stärker gegen das zwar nasse, aber immer noch geschlossene Arschloch. Renate jammerte, aber der Bock ließ nicht nach. Millimeter um Millimeter bohrte sich dieser alte Hengst tiefer in Renates geilen Fickarsch. Ihr Arschring dehnte sich allmählich, bis die dicke Eichel mit einem feuchten Ploppen hineinrutschte. Renate keuchte laut, während Franz weiter vordrang und seinen krummen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihren engen Darm schob. Die feuchten Schmatzgeräusche wurden lauter, als er sie langsam fickte und dabei ihre Hüften fest umklammerte. Karl, Helmut und Josef sahen zu, wie Franz Renates Arsch immer tiefer dehnte. Helmut nippte an seinem Prosecco und murmelte: "Der alte Bock reitet ihr Arschloch richtig auf. Deine Frau nimmt jeden Zentimeter wie eine geübte Ficksau, Karl." Josef hielt die Kamera nah heran und filmte genau, wie Franz' Schwanz in Renates gedehntes Loch glitt und wieder zurückzog.

Franz zog seinen Schwanz langsam zurück, bis nur noch die dicke Eichel in Renates gedehntem Arschloch steckte. Dann stieß er mit einem kräftigen Ruck bis zu den Eiern wieder hinein. Das Loch schmatzte laut bei jedem Stoß. Renate stöhnte tief, während der alte Bock sie hart ritt. "Nimm ihn ganz, du geile Ficksau", knurrte Franz und fickte sie schneller. "Dein Arsch ist jetzt mein Spielzeug. Dein Mann sitzt da und muss zusehen, wie ich dich zerlege." Er zog wieder heraus bis zur Eichel und rammte ihn sofort wieder komplett hinein. Die feuchten Geräusche wurden lauter. Renate keuchte bei jedem tiefen Stoß.

Franz wandte sich an Karl: "Schau genau hin, wie ich deine Frau mit meinem Krummschwanz zerficke. Sie ist jünger als ich, aber trotzdem liegt sie hier und lässt sich von einem alten Stecher durchnehmen. Deine Schlampe gehört jetzt mir." Er fickte sie weiter, zog den Schwanz jedes Mal fast ganz raus und stopfte ihn dann bis zu den Eiern wieder rein. Renate wimmerte vor Lust, während Helmut und Josef zusahen und tranken.

Helmut und Franz fanden die Szene extrem erregend, ihre Schwänze standen hart und pulsierend. Karls kleiner Schwanz ragte ebenfalls steif nach oben. Helmut schob seinen harten Prügel tief in Renates Mund, während sie gleichzeitig Josefs dicken Schwanz mit der Hand wichste. Karl wichste wie besessen seinen eigenen Schwanz, während er zusah, wie seine Frau von den beiden Männern dominiert wurde.

Franz rammte seinen Schwanz immer wieder tief in Renates Arschloch und knurrte zu Karl: "Ich ficke deiner Frau jetzt den Arsch voll, du kleiner Wichser. Sieh genau hin, wie deine ordinäre Ehesau von meinem Krummschwanz zerfickt wird. Sie ist eine billige Ficksau, die jeden Schwanz nimmt." Renate stöhnte laut um Helmuts Schwanz herum, während Franz sie hart fickte.

Franz zog seinen Schwanz fast ganz raus und stieß ihn dann mit einem heftigen Ruck bis zu den Eiern wieder in Renates gedehntes Loch. Das Arschloch schmatzte bei jedem Stoß. "Deine Schlampe gehört jetzt mir", sagte Franz zu Karl. "Ich spritze ihr gleich meine Ladung in den Arsch, während du zusiehst und wichst."

Helmut fickte Renates Mund tiefer, während sie Franz' Schwanz weiter wichste. Franz stöhnte laut auf, als er kam. Er drückte seinen Schwanz tief in Renates Arsch und pumpte seine heiße Ladung Sperma direkt hinein. Helmut kam kurz danach und spritzte Renate den Mund voll, während sie weiter seinen Schwanz lutschte. Karl wichste schneller und kam mit einem lauten Stöhnen, sein Sperma schoss in hohen Bögen aus seinem Schwanz, während er sah, wie seine Frau von den beiden Männern vollgespritzt wurde.

Renate schluckte Helmuts Sperma, während Franz' Ladung aus ihrem Arschloch tropfte. Karl saß keuchend da, sein Schwanz noch zuckend, und starrte auf seine vollgespritzte Frau. Franz grinste böse und zeigte auf den klebrigen Boden. "Leck das Sperma der drei Ficker auf, du erbärmlicher Wichser. Und dann leck deiner Frau das Arschloch sauber. Das ist jetzt mein Fickloch."

Karl kroch auf allen Vieren zu den drei Spritzern auf dem Boden. Er streckte die Zunge raus und leckte die weißen Kleckse auf. Helmut hielt die Kamera nah an Karls Gesicht, während der 64-Jährige die Mischung aus Sperma von Helmut, Franz und sich selbst aufleckte. Der Geschmack war salzig und bitter. "Guter Junge", sagte Franz. "Jetzt zu deiner Frau. Zeig ihr, wie du ihr Arschloch sauber leckst."

Karl kroch zu Renate, die noch immer auf dem Bauch lag. Ihr Arschloch klaffte offen, Franz' Sperma tropfte langsam heraus. Karl drückte sein Gesicht zwischen ihre Arschbacken und leckte mit der Zunge über das gedehnte Loch. Er schob die Zunge hinein und saugte das Sperma heraus. Renate stöhnte leise, während ihr Mann ihr Arschloch leckte. Helmut filmte alles in Nahaufnahme. "Das wird Peter gefallen", sagte er. "Seine Ehesau wird vom eigenen Mann sauber geleckt."

Franz stand mit verschränkten Armen daneben und beobachtete, wie Karl Renates Arschloch aussaugte. "Tiefer rein mit der Zunge, Wichser. Deine Frau ist jetzt meine Ficksau. Du leckst nur noch auf, was echte Männer in sie spritzen." Karl leckte weiter, sein Gesicht glänzte von Speichel und Sperma. Renate spreizte die Beine weiter, damit er besser rankam. Das Arschloch schmeckte nach Franz' Sperma und nach Arsch. Karl schluckte alles herunter, was er aus dem Loch saugen konnte. "Perfekt", sagte Franz. "Jetzt zeig der Kamera, wie du den Mund voll hast."

Karl drehte sich um, öffnete den Mund und zeigte die Mischung aus Speichel und Sperma auf seiner Zunge. Helmut zoomte heran. "Gute Arbeit, Karl. Deine Frau ist jetzt sauber. Bis zum nächsten Mal." Langsam ebbte der wilde Abend ab. Franz stand breitbeinig da, sein Schwanz noch halbsteif und glänzend von Renates Säften. Er nickte Helmut zu, der die Kamera noch immer laufen ließ. "Pack alles zusammen. Das ganze Material geht direkt an Peter. Der Bull soll sehen, wie seine Ehesau und ihr Wichser-Ehemann sich heute haben benutzen lassen."

Helmut grinste und filmte noch ein letztes Nahbild von Renates klaffendem Arschloch, aus dem Franz' Sperma langsam herauslief. Dann richtete er die Linse auf Karl, der noch immer auf dem Boden kniete, das Gesicht verschmiert von Speichel und Samen. "Peter wird das gefallen", murmelte Helmut. "Seine Markierung auf beiden, und jetzt auch noch das Video von heute Abend."

Josef half Renate auf die Beine. Sie wankte leicht, ihre Beine zitterten nach den vielen Ficks. Helmut zoomte auf ihre Titten, die noch immer mit den Klammern behangen waren, und auf die Tätowierung über ihrer Fotze: "Eheficksau Eigentum Bull Peter". Karl kroch zu seiner Frau. Ohne Aufforderung drückte er sein Gesicht erneut zwischen ihre Arschbacken und leckte die letzten Reste von Franz' Sperma aus ihrem Loch. Renate stöhnte leise und spreizte die Beine weiter, damit er besser rankam.

"Guter Junge", sagte Franz und tätschelte Karls Hinterkopf. "Du leckst deine Frau sauber, wie es sich für einen richtigen Cuckold gehört." Helmut schaltete die Kamera aus und steckte die Speicherkarte in seinen Laptop. Innerhalb weniger Minuten hatte er das gesamte Filmmaterial – von der ersten Ankunft bis zum finalen Arschlecken – in eine Datei gepackt und an Peter geschickt. Dazu schrieb er nur eine kurze Nachricht:

"Deine Ehesau und ihr Mann haben sich heute Abend von drei Bullen durchnehmen lassen. Hier das komplette Material." Franz zog sich langsam an, während Helmut und Josef noch bei Renate und Karl blieben. Renate lag auf dem Sofa, die Beine gespreizt, und ließ Karl weiter ihr Arschloch lecken. Helmut filmte die Szene noch einmal kurz mit seinem Handy und schickte auch dieses Snippet an Peter. "Bis zum nächsten Mal, Ficksau", sagte Franz und zwinkerte Renate zu. "Sag deinem Bullen, er soll dich bald wieder zu uns schicken."

Die zwei Männer verabschiedeten sich von allen und auch Karl und Renate machten sich zerfickt auf den kurzen Heimweg. Später am Abend checkten beide ihr Handy. Die Nachricht von Helmut war angekommen – und Peters Antwort war kurz und knapp: "Gutes Material. Nächstes Mal will ich live dabei sein."

Karl und Renate lagen eng umschlungen im Bett, beide noch immer nackt, die Körper voller Spuren der Männer. Karls Schwanz ruhte gegen Renates Schenkel, während er mit einem Finger über ihre Tätowierung strich. Renate lächelte müde und zufrieden in die Dunkelheit.



Teil 27 von 27 Teilen.
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