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Eine Fantasie (fm:Romantisch, 3194 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 11 2026 Gesehen / Gelesen: 1287 / 989 [77%] Bewertung Geschichte: 9.68 (31 Stimmen)
Eine Fantasie wird wahr.

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von uns nach Hause gehen können. Aber auch das Hotel war Teil der Fantasie.

Ich sendete also die gekauften Karten, das Restaurant und das gebuchte Hotel als Antwort. Als Antwort erhielt ich ein Herz. Und mein Herz schlug bis zum Hals.

Sollte meine Fantasie tatsächlich wahr werden und das auch noch mit Fenja? Gott war ich aufgeregt.

Die nächsten Tage konnte ich vor Aufregung kaum aushalten. Und dann war es endlich soweit. Es war DER Freitag.

Fenja und ich texteten kurz, wie wir uns treffen wollten. Ich fragte sie, ob ich sie abholen soll. Und sie antwortete, dass wir uns vor der Konzerthalle treffen würden.

Also war ich überpünktlich vor der Konzerthalle und hielt Ausschau nach Fenja. Natürlich habe ich – gefühlt – eintausend mal geprüft, ob ich die Karten dabeihatte.

Und dann kam sie angeschwebt. Was war das für ein Anblick. Fenja mit einer aufwändigen Frisur und einem wahnsinnigen Lächeln im Gesicht. Dazu wogen ihre Hüften in einem atemraubenden, sehr elegantem Abendkleid. Und sie hatte lange schwarze Handschuhe mit Spitze an, die ihr bis über die Ellenbogen gingen. Fenja sah einfach hinreißend aus.

Ich muss wohl sie wohl mit offenen Mund angestarrt haben. Denn sie klappte meinen Mund, mit einem Griff unter mein Kinn, zu. Dann hauchte sie mir einen Kuss auf die Wange.

„Hallo Ted!“ „Hallo Fenja! Du siehst atemberaubend aus.“

Fenja lächelte wieder und hauchte mir noch einen Kuss auf die Wange. „Danke“, flüsterte sie mir ins Ohr.

Dann hackte sie sich bei mir ein und wir gingen in die Konzerthalle. Das Stück war wirklich schön. Aber Fenja neben mir war noch viel schöner.

Nach dem Konzert gingen wir ins Restaurant. Fenja hackte sich wieder bei mir ein und schmiegte sich an mich. Das Restaurant war wirklich sehr gemütlich und das Essen auch sehr gut. Aber irgendwie hatten wir beide keine große Motivation hier zu verweilen. Beide wollten wir ins Hotel und den letzten Teil meiner Fantasie Wirklichkeit werden lassen.

So tranken wir nach dem Essen nur noch unseren Wein aus bezahlten und schlenderten Richtung Hotel. Ich hatte schon vor dem Konzert eingecheckt. So konnten wir gleich in unsere Suite.

Fenja schaute sich um, nachdem ich sie eingelassen hatte. Es war ein großer Raum mit einer Sitzecke und einem großen Bett. Sie lächelte. Es schien ihr zu gefallen.

Dann schaute sie mich an. „Und nun?“

„Darf ich?“

„Natürlich. Dafür sind wir doch hier.“

Und so ging ich zu Fenja, nahm sie in den Arm und küsste sie zärtlich auf den Mund. Fenja erwiderte den Kuss. Unsere Zungen schoben sich langsam heraus und berührten sich zärtlich. Es war wie ein neues Kennenlernen, was es ja auch war.

Meine Hände wanderten am Rücken und über den Hintern von Fenja. Ihren Hintern knetete ich leicht. Auch die Hände von Fenja wanderten über meinen Rücken und Hintern. Dann wanderten ihre Hände nach vorne und sie öffnete mein Hemd und streifte es über meine Schultern ab.

Ich drehte nun Fenja um. Langsam öffnete ich den Reisverschluss von ihrem Abendkleid und strich mit meinen Händen langsam über ihren nackten Rücken. Fenjas Rücken fühlte sich warm und ihre Haut zart und weich an. Ein paar Mal streichelte ich über ihren Rücken. Dann streifte ich ihr Kleid nach unten. Fenja trat aus dem Kleid heraus. Ich hob es schnell auf und war es auf die Sitzgruppe.

Fenja drehte sich wieder um und es verschlug mir die Sprach. Fenja war wie in meiner Fantasie. Sie hatte schwarze Dessous an. Einen BH, der nur ihre Brüste etwas nach oben drückte, aber die Nippel freigelassen hatte. Nicht das Fenja das nötig hatte. Ihre Brüste waren straff.

Sie hatte halterlose Strümpfe mit einem Straps-Gürtel. Und darüber hatte sie einen knappen Slip, der mehr offenbarte, als versteckte.

Genau das war meine Fantasie, wie ich sie mir vorgestellt habe. Ein wunderschöne und intelligente Frau. Elegant in schwarzen Dessous mit langen Handschuhen. Und dass es Fenja war, war die Krönung.

Ich muss Fenja zu lange angeschaut haben. „Nicht gut?“ fragte sie mich. „Doch, doch. Ich genieße den Anblick. Du bist so schön, so elegant! Lasse mich den Anblick noch etwas genießen!“, flüsterte ich und konnte den Blick nicht von ihr wenden.

Fenja lächelte mich an und drehte sich langsam. Ich hätte sie so stundenlang betrachten können. Mir ist in der Vergangenheit nie aufgefallen, wie schön Fenja ist.

Als sich Fenja sich zweimal komplett gedreht hatte, ging sie langsam zum Tisch von der Sitzecke. Sie setzte sich langsam darauf und lehnte sich etwas zurück. Dann öffnete sie ihre Beine. Durch ihren String konnte ich ihre rasierte Muschi sehen. Und ich konnte sehen, dass sie feucht war. Noch immer konnte ich sie nur anstarren.

Fenja lächelte und fing an ihre Brüste zu streicheln. Sie zwirbelte an ihren Brustwarzen und leckte auch daran. Die Beule in meiner Hose wurde immer größer.

„Zieh dich aus.“, flüsterte Fenja. Und ich zog mich langsam aus. Und Fenja machte weiter. Bald stand ich mit einem mächtigen Steifen vor ihr und starrte sie an.

In meiner Fantasie sollte es ganz anders ablaufen. Da war ich der aktive Part. Da eroberte ich die Frau. Aber davon war nichts mehr da. Ich konnte nur diese wunderschöne Frau in ihren heißen Dessous anstarren und mich von ihr dirigieren lassen.

Fenja schloss wieder ihre Beine und hob sie an. Dann fasste sie den Bunt von ihrem String und zog ihn sich über den Hintern. Dabb streifte sie ihn sich über ihre Beine, die sie nach oben hielt. Dadurch hatte ich einen wunderschönen Blick auf ihre blanke, feuchte Muschi. Ein Weile hielt sie ihre Beine so. Dann setzte sie ihr Füße wieder ab und ließ ihr Knie auseinanderfallen. Und wieder hatte ich eine wunderschönen Blick auf ihre Muschi. Diese öffnet sich bereits und ich konnte in ihr feuchtes Loch sehen.

Fenja nahm nun eine Hand und strich sich damit durch ihre Muschi. Mit der anderen knetete sie sich abwechselnd ihre Brüste und spielte mit ihren Nippeln.

Was war das für ein Anblick. Wie sie mit ihrem Kitzler spielte. Wie sie sich langsam erst einen, dann zwei und am Ende drei Finger in ihre Muschi steckte. Wie sie immer wieder an ihren Nippeln leckte.

Längst hatte Fenja die Augen geschlossen und stöhnte laut.

Und ich? Ich konnte diese wunderschöne und heiße Frau nur anstarren und dabei langsam meinen Schwanz wichsen.

Plötzlich machte Fenja die Augen auf und lächelte mich ab. „Komm!“ sagte sie nur. Und wie in Trance ging ich zu ihr. Ich beugte mich zwischen ihre Schenkel und küsste ihre Perle. Aber Fenja hatte anderes vor. Sie zog sofort meinen Kopf nach oben und küsste mich. Dann griff sie nach meinem Schwanz und setzte ihn sich an ihr Loch. Ich hatte keine Chance diesen ersten Kontakt lange zu genießen, denn Fenja drückte sich meinen Schwanz in ihre Muschi. Und ich tat was sie verlangte und drückte meinen Schwanz tief in ihre Muschi. Dort verharre ich doch und genieße dieses Gefühl. Dieses Mal lässt Fenja mir die Zeit. Und das Gefühl ist großartig.

Ich greife unter die Beine von Fenja in nehme sie in meine Armbeuge. Dann fasse ich ihre Hüfte und ziehe sie dichter an die Tischkante. Dabei schiebt sich mein Schwanz noch tiefer in ihre Muschi. Und dann fange ich sie an zu stoßen. Ich ziehe meinen Schwanz fast aus sie heraus und ramme ihn tief in sie. Dann schiebe ich meinen Schwanz nur sehr langsam in sie. Ich wechsle ständig die Geschwindigkeit.

Jetzt bin ich wieder der aktive Part. Fenja nimmt meine Stöße mit geschlossenen und stöhnt. Wir sind beide mittlerweile schweißüberströmt. Und es ist uns egal.

Diese wunderschöne Frau in ihren heißen Dessous zu ficken ist mehr, als ich mir je vorstellen konnte.

Fenjas Stöhnen wurde immer unstetiger und auch bei mir kündigte sich mein Orgasmus an.

Und dann konnte ich es nicht mehr halten. Ich rammte meinen Schwanz noch ein-, zweimal tief in Fenja. Dabei zog ich ihr Becken noch weiter zu mir und es kam mir. Fenja machte ein Hohlkreuz und streckte ihren Kopf weit nach hinten. Ihr Atem setzte immer wieder aus. Und ich spürte wie ihre Muschi wellenartig meinen Schwanz melkte.

Immer wieder stocherte ich ein wenig mit meinem Schwanz nach und versuchte noch tiefer in Fenja zu gelangen. Fenja erholte sich etwas und zog sich zu mir hoch. Ich versuchte weiter meinen Schwanz tief in ihr zu halten und das Gefühl zu genießen.

Wild fingen wir an uns zu küssen. Es dauerte, bis sich unsere Gefühle wieder normalisiert haben.

Gemeinsam gingen wir irgendwann ins Bad, um uns frisch zu machen. Wir sprachen wenig miteinander. Aber immer wieder streichelte der eine den anderen.

Fenja zog nun auch ihre Dessous aus. Ich war ein wenig traurig. Aber ich hatte meine Fantasie.

Anschließend kuschelten wir uns in Löffelchenstellung aneinander.

„Und? War es so wie du dir das vorgestellt“, fragte sie mich irgendwann.

„Nein!“, antwortete ich ihr leise.

Fenja löste sich von mir, drehte sich um und schaute mir in die Augen. „Nein?!“

Ich lächelte sie an und küsste ihre Stirn. „Nein! Es war so viel besser als in meiner Fantasie. Das du es warst, wie du die Führung übernommen hattest, wie wunderschön du bist und wie heiß du in deinen Dessous ausgesehen hast. Das alles hat es viel besser gemacht.“

Fenja küsste mich und kuschelte sich wieder an mich. „Ja, es war auch schön für mich.“

Wir hingen dann unseren Gedanke nach, bis wir dann eingeschlafen sind.

Am nächsten Morgen wachte ich auf und wusste erst einmal nicht, wo ich mich befand. Dann spürte ich jemanden in meinen Armen und die Erinnerungen kamen zurück. Ich lächelte bei den Erinnerung. Es war großartig gewesen.

Ich versuchte mich nicht zu bewegen, damit Fenja nicht aufwachte. Sie im Arm zu halten fühlte sich wunderschön an. Und das wollte ich genießen. Ich wusste nicht, wie Fenja den gestrigen Abend empfunden hatte, nachdem die Gefühle und Emotionen angeklungen waren.

Nach einer Weile bewegte sich Fenja. Zuerst kuschelte sich enger an mich. Dabei legte sie ein Bein über mich. Und dann öffnete sie ihre wunderschönen Augen und schaute mich an. In ihrem Blick war kein Vorwurf, kein Bedauern, kein schlechtes Gewissen. In ihrem Blick war nur Wärme und Zuneigung. Fenja schob sich nun vollständig auf mich und gab mir einen Kuss. „Guten Morgen!“

„Guten Morgen mein Schatz“ gab ich zurück. Und dann viel mir auf, was ich gesagt hatte. Mein Herz blieb stehen. Was hatte ich da gesagt.

Aber Fenja lächelte nur und ging nicht darauf weiter ein. Vielleicht hatte sie es ja nicht gehört. Und sie küsste mich wieder. Ich konnte es nicht lassen und streichelte ihren Rücken und ihren Hintern.

„Und jetzt kommt meine Fantasie.“, sagte sie plötzlich.

Fenja richtete sich auf und setzte sich auf meinen Schwanz. Langsam schob sie ihre Muschi über meinen Schwanz. Der wachte nun ebenfalls auf und wurde wieder hart. Und ich konnte sehen, dass er auch immer mehr glänzte von Fenjas Saft.

Ich streichelte mit der einen Hand nun ihre Brüste und der Daumen meiner anderen Hand lag nun auf ihrer Perle. Fenja genoss es mit geschlossenen Augen.

Dann machte Fenja die Augen wieder auf, hob ihr Becken an und setzte sich auf meinen Schwanz. Mit einer Hand hielt sie ihn dabei in Position. Mein Schwanz spaltete ihr Muschi und drang langsam ein. Und während sie sich meinen Schwanz komplett einverleibte sagte sie plötzlich, „Mein Schatz?!“

Mein Herz blieb stehen. Aber Fenja lächelte nur und bewegte sich auf meinem Schwanz. Ich wollte sie weiter streicheln, aber da nahm sie meine Hände und drückte sie über meinen Kopf. Die Botschaft war klar und deutlich. Finger weg!

Fenja schloss wieder die Augen und fing an mich zu reiten. Langsam! Gefühlvoll! Immer wieder hoch und dann langsam wieder runter. Immer und immer wieder. Fenja veränderte nicht das Tempo. Und es schien ihr zu gefallen. Ihr Atem wurde immer schneller. Ihr Körper bedeckte sich immer mehr mit Schweiß.

Dann ließ sie sich sie sich nach vorne fallen und küsste mich leidenschaftlich. Ich wartete einen kurzen Moment und dann bewegte ich langsam mein Becken und stieß nun aktiv meinen Schwanz in Fenja. Fenja hielt nun still und ließ mich das Tempo und die Tiefe bestimmen. Und ich stieß sie mit langen, gleichmäßigen, tiefen Stößen. Ich nahm nun wieder meine Arme nach vorne und streichelte wieder ihren Körper. Es fühlte sich einfach toll an.

Und so richtig. Fenja war genau die Frau, mit der ich meine Fantasien umsetzen wollte und der ich ihre Fantasien erfüllen wollte. Und so stieß ich zärtlich in sie. Und dann zitterte Fenja und sie kam. Ich brauchte noch ein paar Minuten, bis ich auch kam. Wir genossen unsere Orgasmen und wir genossen unsere heißen, verschwitzen Körper.

Fenja blieb auf mir liegen und legte ihren Kopf auf meine Brust. Mein Schwanz blieb dabei noch eine Weile in ihrer Muschi, bis er so klein war, dass er rausrutschte.

„Mein Schatz?!“, fing sie plötzlich wieder an. „Meinst du das ernst?“

Und wieder blieb mein Herz stehen. „Bist du mir böse?“, fragte ich zaghaft.

„Warum sollte ich dir böse sein?“

„Es ist gegen unsere Vereinbarung. Wir erfüllen meine Fantasie. Mehr nicht.“, erwiderte ich.

„Vielleicht verstößt es ein wenig gegen unsere Vereinbarung. Aber meintest du das Ernst?“

Vorsichtig sagte ich „Ja, es fühlt sich so für mich an.“

Fenja schaute mir nun wieder in die Augen. „Es klang für mich auch schön, als du es zu mir gesagt hast. Kannst du es noch einmal sagen?“ Fenja schloss ihre Augen und legte ihren Kopf wieder auf meine Brust.

„Mein Schatz!“, sagte ich mit soviel Zuneigung, wie ich konnte.

Fenja blieb noch ein paar Sekunden regungslos auf mir liegen. Dann schaute sie mir wieder in die Augen und sagte dann „Mein Schatz!“ Und dann küsste sie mich. Zärtlich! Voller Zuneigung.

Irgendwann fragte ich sie, „Warum haben wir das nicht schon viel früher gemacht?“

„Wir waren noch nicht so weit.“, erwiderte sie und wir küssten uns wieder.

Dann mussten wir uns langsam fertig machen, damit wir noch was zum Frühstück bekommen. Wir mussten beide dringend duschen.

Die Dusche in der Suite war ziemlich groß. Also gingen wir beide gleichzeitig Duschen. Zuerst seifte mich Fenja gründlich ein. Und dann war ich dran Fenja einzuseifen. Ich machte es besonders gründlich und konnte der Versuchung nicht widerstehen ihr zwei Finger in ihre Muschi zu stecken. Dabei küsste ich ihre Brüste. Fenja wurde immer geiler und wichste nun ihrerseits mit einer Hand meinen Schwanz. Mit der anderen hielt sie sich an meiner Schulter fest.

Ich drehte Fenja nun zur Wand und stellte mich hinter sie. Fenja streckte mir ihren Hintern entgegen und machte dabei ein Hohlkreuz. Sie fasste sich zwischen die Beine und dirigierte meinen Schwanz an ihre Muschi. Ich brauchte nur noch mein Becken nach vorne zu schieben und schon steckte ich tief in ihr. Langsam fickte ich sie. Ich streichelte dabei ihre Brüste und ihre Muschi.

Es wurde ein romantischer Fick voller Zuneigung. Wir hatten es nicht eilig. Wir wollten es genießen. Wir wollten uns genießen. Und wir haben uns genossen. Immer wieder schob ich meinen Schwanz langsam in Fenjas Muschi und zog ihn langsam wieder raus. Und wir hatten Zeit. Und dadurch, dass wir ja gerade gekommen waren, brauchten wir viel Zeit.

Irgendwann zog ich mich aus Fenja zurück, drehte sie um und hob ein Bein von ihr. Ich steckte ihr meinen Schwanz wieder in ihre Muschi und wir fickten langsam weiter. Nun konnte ich Fenja wieder küssen und auch ihre Brüste mit meinem Mund erreichen. Wir fickten lange so bis wir endlich unseren Orgasmus hatten. Es war das schönste, was ich bisher erlebt habe. Immer wieder flüsterte ich Fenja „Mein Schatz!“ ins Ohr. Und als wir fertig waren „Ich liebe dich.“

Und Fenja? „Ich liebe dich auch.“

Wir bekamen tatsächlich noch ein tolles Frühstück im Hotel.

Seit dieser Zeit gehen wir gemeinsam durch Leben und erfüllen uns viele Fantasien.



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