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Heißes junges Girl genießt das Leben (fm:Schlampen, 1900 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 15 2026 Gesehen / Gelesen: 326 / 200 [61%] Bewertung Teil: 8.80 (5 Stimmen)
Teil: 4


Ersties, authentischer amateur Sex


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auch nicht lange, und begann ihn nun intensiv und geil zu küssen, dabei hatte ich das Gefühl, dass die Beule größer wurde. Irgendwann spürte ich seine Hände, die versuchten meinen Hausmantel zu öffnen, was ihm gut gelang, beim Ausziehen half ich ihm dann. Ich zog ihm nun schnell sein Shirt und die Hode aus, um nun meine nackten und erregten Titten / Nippel, über seine behaarte Brust zu reiben. Irgendwann schob ich meine Hand an seinen Short, um seinen Schwanz in die Hand zu nehmen, und er fühlte sich verdammt gut an. Langsam rutschte ich nun an ihm herunter, um nun breitbeinig vor ihm zu hocken, dann zog ich langsam seinen Short herunter und da stand er, 25/4-5cm. Ich schluckte kurz, denn so einen prallen Schwanz, hatte ich noch nicht so oft in mir, und so wurde ich schlagartig, „endgeil“.

Ohne lange zu fackeln, nahm ich seine pralle Eichel in den Mund, saugte und lutschte sie intensiv und geil und als ich meinen Mund ein wenig weiter über ihn schob, kam er auch schon. Er pumpte mir nun eine unglaubliche Portion Sperma in meinen Mund, die selbstverständlich langsam und genussvoll schluckte. Während ich nun seinen Schwanz langsam und geil sauber lutschte, blieb er hart, wie er war, es war wie in einem Traum, als er sauber war und immer noch stand, kam ich langsam herauf und küsste ihn erneut. Er schob mich nun auf mein Sofa, sodass ich darauf saß / lag, und ich spreizte sofort meine Beine sehr weit. „Komm her und fick mich einfach!!! Später darfst du auch alles andere mit meiner Fotze machen!!!“

Er schaute mir leicht verdutzt in meine Augen, um mir nun ganz langsam seinen Schwanz in meine Fotze zu drücken, dass war so ein geiles Gefühl, wie meine Fotze nun gedehnt wurde, dass ich Sekunden später das erste Mal kam. Als er tief in mir steckte, holte ich zweimal tief Luft und dann genoss ich seinen fickenden Bewegungen. Natürlich rammte er bei jedem Stoß, seine Eichel gegen meinen Muttermund, und jedes Mal stöhnte ich geil auf, bis ich noch zweimal kam. Es war ein absoluter Traum, und ich genoss jeden harten und tiefen Stoß, irgendwann schob ich ihn nun aus meiner Fotze heraus, setzte mich dann vor ihm hin, um seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Gierig und geil blies ich ihm nun seinen Schwanz, bis er dann erneut in meinem Mund kam, auch die zweite Portion war nun unwesentlich kleiner als die erste. Ich schluckte auch sie mit Genuss, um ihm anschließend seinen Schwanz zum zweiten Mal pikobello sauber zu lutschen und zu saugen.

Ich holte uns ein paar Getränke, saß dabei vollkommen ungeniert breitbeinig bei ihm und meinte dann zu ihm: „Da wir nun beide den ersten Druck abgebaut haben!!! Kannst du gleich mit meinen Titten und meiner heißen Fotze machen, was immer du möchtest!!! Und wenn du ganz lieb und gut bist, darfst du mich später auch in meinen Arsch ficken!!!“ Er schaute mich etwas irritiert an, grinste dann aber geil und meinte: „Du wirst es nicht bereuen!!!“ Wie recht er damit hat, erfahre ich wenig später, denn da beginnt er damit mir als erstes meine Titten, intensiv und geil zu massieren – zu kneten – sie in die Länge zu ziehen und all das treibt er auch mit meinen dicken und harten Nippeln, bis ich das nächste Mal komme.

Dann legt er mich so auf mein Sofa, dass er mittig zwischen meinen weit gespreizten Beinen kniet, um sich nun meine, immer noch offene und feuchte, Fotze anzusehen, bevor er mich mitten auf meinen geschwollenen Kitzler küsst. Anschließend befriedigt er mich etwa 20-25 Minuten derart intensiv an und in meiner Fotze, dass ich noch zweimal laut und intensiv komme. Alle Gedanken, was er hier eigentlich will und soll, hatte ich inzwischen so weit weggeschoben, da ich nur noch geil war, vor allem geil darauf, von ihm weitergefickt zu werden. Meine Fotze begann schon langsam auszulaufen und als ich seinen, schon wieder, harten Schwanz sah, drehte ich mich langsam herum, damit ich nun breitbeinig vor ihm kniete. „Los fick mich nun einfach intensiv und geil durch!!!“ raunte ich ihm zu.

Als erstes bearbeitet er nun erneut meine klitschnasse Fotze, die bei jedem tiefen Stoß geil schmatzt, nach zwei geilen Orgasmen, zieht er seinen Schwanz aber aus ihr heraus. Sekunden später spüre ich wie er langsam beginnt seinen Eichele, in meinen Anus zudrücken. Es ist so ein geiles Gefühl, den Anus derart weit gedehnt zu bekommen, dass ich schon kurz vorm nächsten Orgasmus stehe. Während ich mich entspanne und das Eindringen seines geilen Schwanzes genieße, kommt er langsam komplett, in meinen Arsch hinein. Nachdem er nun tief in mir steckt, hole ich 2-3mal tief Luft und meine dann geil: „So und jetzt fick meinen Arsch ordentlich durch!!!“ Dies macht er dann auch, ich komme insgesamt viermal, bevor er seinen Schwanz aus meinem Arsch herauszieht.

Kurz darauf sitze ich breitbeinig vor ihm, nehme seinen geilen Schwanz, erneut, so tief wie es geht, in den Mund, um ihn nun intensiv und geil zu blasen. Als er nun erneut kommt, genieße ich die dritte geile Portion Sperma von ihm, die ich erneut genussvoll schlucke, um ihm anschließend seinen geilen Schwanz pikobello sauber zu lutschen und zu saugen. Dann liege ich noch eine Zeitlang in seinen Armen, genieße es, dass er mich dabei sanft streichelt. Kurz bevor er sich dann anzieht, um wieder zu gehen, schaue ich ihm tief in die Augen und meine sanft zu ihm: „Wenn du mal wieder Lust auf einen geilen Fick hast, dann komm vorbei!!! Du darfst jederzeit zu mir kommen!!! Dafür brauchst du auch nicht jedes Mal deinen Freund zu fragen!!! Denn hier bin ich die Chefin, und wenn ich dir das sage, dann ist das so!!!! okay???“

„Ich weiß nicht, er hat mich ja hierhergeschickt!!!“ „Ja und mich „quasi“ zur Hure gemacht!!! Und daher sage ich dir auch, dass deine „Privathure“ jederzeit Zeit für dich hat!!!“ Dann küsse ich ihn noch einmal intensiv und geil und lasse ihn dann gehen, hoffe das er mein Angebot annimmt und ich ihn bald wiedersehe. Anschließend rufe ich dann meinen Freund an und frage: „Ob das nun noch häufiger passieren soll?? Ob er meint, dass ich seine kleine Hure sei???“ „Wenn du deinen Spaß hattest, dann kann ich dir gerne den einen oder anderen guten Freund von mir vermitteln!!!“ meint er süffisant. „Okay, du bist also der Meinung, dass ich deine Privathure bin!!! Gut, dann wird ab jetzt jeder den du mir schickst 500€ zahlen!! Wenn er mich länger haben möchte, dann ab 1.000€ aufwärts!!! Das kannst du dir nun überlegen!!!“ Es kam einen Augenblick nichts und dann: „Ich denke wir haben einen Deal!!! Wenn einer dich mal ein Wochenende buchen will, machen sprechen wir vorher über den Preis!! Okay??“ „Das machen wir genauso!!“ meine ich dann. Das war der Beginn meiner Kariere als Hostess.



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