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Nachilfe-Duftorgien Teil 3 (fm:Verführung, 1556 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 17 2026 Gesehen / Gelesen: 735 / 652 [89%] Bewertung Teil: 9.42 (12 Stimmen)
Lena testet praktisch aus, was Düfte bei Menschen bewirken können - ihr Versuchsobjekt: Thomas.


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sprechen begann.

„Es war… intensiv. Sofort. Der Geruch ist warm und feucht und sehr weiblich. Süßlich und gleichzeitig ein bisschen scharf. Er riecht nach Erregung. Nach dir. Als ich daran gerochen habe, ist mir heiß geworden. Nicht nur im Gesicht. Überall. Ich habe gespürt, wie es in mir hochgekommen ist, diese unmittelbare Lust. Und dann sind die Bilder gekommen.“

Er hielt kurz inne, als würde er noch einmal überlegen, ob er wirklich so weit gehen sollte. Doch Lena sah ihn unverwandt an, und er fuhr fort, diesmal ausführlicher.

„Ich habe mir vorgestellt, wie du die Leggings herunterziehst. Langsam. Wie der Stoff an deiner Haut klebt, weil er feucht ist. Wie du dich weiter öffnest und mich aufforderst, näherzukommen. Ich habe gesehen, wie ich vor dir knie, die Hände an deinen Oberschenkeln, und wie ich den Kopf senke. Nicht nur riechen. Sondern den Mund direkt dort hinlegen. Die Zunge ausstrecken. Dich schmecken. Deinen Geruch und deinen Geschmack gleichzeitig. Ich habe mir vorgestellt, wie du die Hände in meinen Haaren vergräbst und mich festhältst, während ich das tue. Wie du leiser wirst oder lauter, je nachdem. Und wie ich die Kontrolle verliere, weil dieser Duft so nah und so stark ist.“

Thomas stockte und sah sie an. Seine Stimme wurde leiser, fast entschuldigend.

„Es tut mir leid. Das sind… sehr direkte Gedanken. Ich hätte sie eigentlich für mich behalten sollen. Es ist unangebracht, das so offen auszusprechen. Besonders dir gegenüber.“

Lena quittierte seine Erzählung mit einem provokanten Lächeln. Die Mundwinkel zogen sich langsam nach oben, und in ihren Augen lag etwas Herausforderndes, fast Befriedigtes. Sie ließ den Finger sinken und lehnte sich etwas zurück.

„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen“, sagte sie leise. „Genau das wollte ich hören.“ Sie hielt einen Moment inne, dann fragte sie weiter: „Könntest du durch einen Duft die Kontrolle verlieren? Wirklich verlieren? Und welcher wäre das?“

Thomas atmete aus. Er wusste, dass er jetzt ehrlich sein würde, auch wenn es ihm schwerfiel.

„Ja“, gestand er. „Ich glaube schon. Wenn ich direkt an dem feuchten Fleck riechen könnte… nicht nur am Finger, sondern dort, wo er ist. Wenn ich den Stoff beiseite schieben und meinen Mund ganz nah heranbringen könnte… dann wäre ich mir nicht mehr sicher, ob ich noch anhalten könnte. Dann würde ich die Kontrolle verlieren. Das weiß ich.“

Lena grinste. Das Lächeln wurde breiter, frecher. Ohne ein weiteres Wort öffnete sie die Beine. Langsam, bewusst. Die Oberschenkel glitten auseinander, bis die rote Push-up-Leggings den Schritt deutlich freigab. Der kleine feuchte Fleck war jetzt unübersehbar, dunkler und größer geworden. Sie saß vor ihm, die Beine gespreizt, den Blick fest auf sein Gesicht gerichtet, und wartete.

„Dann komm näher“, sagte sie leise. „Und riech.“

Thomas zögerte. Sein Blick hing an dem dunklen Fleck zwischen ihren gespreizten Beinen, doch er rührte sich nicht. Die Stimme klang rau, als er sprach.

„Lena… das sollte ich nicht. Du bist viel zu jung für mich. Und ich bin verheiratet. Mit Kathrin. Das hier… das überschreitet eine Grenze, die ich nicht überschreiten darf.“

Lena sah ihn an, unbeeindruckt. Ihre Entschlossenheit war deutlich in ihrem Gesicht zu lesen. Sie wollte wissen, wie weit die Macht ihres Dufts reichte, und sie ließ sich nicht abbringen. Langsam strich sie erneut mit dem Finger durch den feuchten Schritt der roten Leggings. Der Stoff war inzwischen deutlich dunkler geworden. Sie hob den Finger und hielt ihn Thomas direkt unter die Nase, so nah, dass er den warmen, intensiven Geruch kaum noch ausweichen konnte.

„Jetzt riech direkt an mir“, forderte sie leise, aber bestimmt. „Nicht am Finger. An mir.“

Thomas atmete ein. Der Duft war stärker als zuvor – feucht, weiblich, erregt, gemischt mit dem Parfüm, das sie getragen hatte. Etwas in ihm gab nach. Der letzte Widerstand, den er noch aufrechterhalten hatte, brach. Er beugte sich vor.

Seine Nase näherte sich dem Stoff zwischen ihren Schenkeln. Zuerst nur ein vorsichtiges, tiefes Einatmen. Der Geruch schlug ihm voll ins Gesicht: warm, säuerlich-süß, intim und durchdringend. Er roch die Feuchtigkeit, die sich in den Stoff gezogen hatte, den natürlichen Duft ihrer Erregung, der unter dem Parfüm lag und ihn trotzdem dominierte. Es war kein abstrakter Geruch mehr. Er war nah, real, und er gehörte zu dem jungen Körper, der vor ihm saß.

In seinem Kopf legte sich ein Schalter um.

Die Gedanken an Kathrin, an das Alter, an das Verbotene – alles wurde plötzlich leiser, unscharf, unwichtig. Was blieb, war der Duft und das drängende Bedürfnis, näher zu kommen. Thomas gab den letzten Rest Beherrschung auf. Er schob das Gesicht vor, vergrub Nase und Mund zwischen Lenas Schenkeln. Der Stoff der Leggings war warm und feucht unter seinen Lippen. Er atmete tief ein, immer wieder, schnupperte gierig, drückte die Nase fester gegen den nassen Fleck.

Die Empfindungen überschlugen sich. Der Geruch füllte seine gesamte Wahrnehmung aus – er roch nichts anderes mehr. Wärme stieg in ihm hoch, eine harte, unmittelbare Erregung, die seinen gesamten Körper erfasste. Er spürte, wie sein Herz schneller schlug, wie der Atem schwerer wurde. Seine Hände fanden von selbst ihren Weg an ihre Oberschenkel, hielten sie fest, drückten sie weiter auseinander, damit er noch näher herankommen konnte. Der Stoff war im Weg, und gleichzeitig verstärkte er den Reiz – die Feuchtigkeit, die er durch den dünnen Stoff hindurch roch und spürte, machte ihn wahnsinnig.

Er atmete sie ein, gierig und ohne Zurückhaltung. Jeder Atemzug schickte neue Wellen von Lust durch seinen Körper. In seinem Kopf entstanden keine klaren Gedanken mehr, nur Bilder und Drang: den Stoff zur Seite ziehen, die Haut direkt unter der Nase haben, den reinen Duft ohne Barriere. Er presste das Gesicht fester gegen sie, die Nase tief in den feuchten Schritt gegraben, und schnupperte, als könnte er nicht genug bekommen.



Teil 3 von 3 Teilen.
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