Nachhilfe - Duftorgien Teil 4 (fm:Verführung, 1907 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Caligula1964 | ||
| Veröffentlicht: Aug 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 493 / 432 [88%] | Bewertung Teil: 9.50 (12 Stimmen) |
| In der letzten Geschichte hat Lena Thomas als Versuchsobjekt für ihren praktischen Versuch genutzt, ob Düfte dazu führen können, dass Menschen die Kontrolle verlieren - erfolgreich. Thomas riecht an ihrer Pussy, als gäbe es kein Morgen. Es geht weiter. | ||
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Thomas atmete sie immer noch gierig ein, das Gesicht fest zwischen ihren Schenkeln vergraben. Der warme, feuchte Duft füllte ihn aus, und in seinem Kopf begannen sich Bilder zu formen – ungebeten, unkontrollierbar, immer deutlicher.
Er sah sich, wie er die engen roten Leggings herunterzog, den nassen Stoff über ihre Hüften und Oberschenkel streifte, bis er sie ganz freilegte. In seiner Vorstellung war ihre Haut heiß und glatt, der feuchte Spalt direkt vor seinem Mund, ohne jede Barriere. Er stellte sich vor, wie er die Zunge ausstreckte und sie langsam von unten nach oben ableckte, den intensiven Geschmack aufnahm, der zum Duft gehörte. Wie Lena die Beine noch weiter öffnete, die Hände in seinen grauen Haarkranz grub und ihn festhielt, während er sie leckte. Er sah sich, wie er zwei Finger in sie schob, langsam, während seine Zunge weiterarbeitete, und wie sie unter ihm stöhnte und sich gegen seinen Mund bewegte. Die Fantasie ging weiter: Er stellte sich vor, wie er aufstand, die Hose öffnete und sich zwischen ihre Beine schob, wie er in sie eindrang, tief und hart, während sie noch immer den Geruch seiner Erregung und ihres eigenen Dufts mischte. Er sah ihre kleinen, festen Brüste unter dem Spitzentop, wie er das Top hochschob und sie in den Mund nahm, während er in sie stieß. Die Bilder waren detailliert und drängend – ihre eng anliegenden Beine um seine Hüften, ihr keuchender Atem, der feuchte Laut, wenn er sich in sie bewegte, und der Geruch, der alles überlagerte.
Unwillkürlich begann er, über den Stoff zu lecken. Die Zunge glitt über den feuchten Fleck der Leggings, einmal, dann noch einmal, fester. Der Stoff war dünn und nass, und er schmeckte die leichte Salzigkeit und Süße ihrer Erregung durch das Material hindurch. Er leckte breiter, drückte die Zunge fester an, saugte sogar leicht an dem nassen Stoff, als wollte er mehr davon.
Lena seufzte leise. Sie drückte ihren Schritt gegen sein Gesicht, bewegte die Hüften langsam vor und zurück, rieb sich an seiner Nase und seinem Mund. Der Druck war deutlich, fordernd. Sie genoss die Zunge, die durch den Stoff hindurch an ihr arbeitete, und ihre Atmung wurde schwerer.
Während Thomas weiterleckte, begann Lena, sich selbst zu streicheln. Eine Hand glitt unter das bauchfreie Spitzentop und umfasste eine ihrer kleinen Brüste, knetete sie langsam, den Daumen über die sich versteifende Brustwarze. Die andere Hand legte sie auf den Hinterkopf von Thomas und drückte ihn fester gegen sich, während sie die Beine noch etwas weiter öffnete.
Thomas spürte den Druck, den feuchten Stoff, den intensiven Geruch, der mit jedem Atemzug stärker wurde, und die Fantasien überschlugen sich weiter. Er stellte sich vor, wie er den Stoff endlich zur Seite zog oder einfach zerriss, wie er die Zunge direkt in sie schob, wie sie sich unter seinem Mund wand und laut wurde. Er sah sich, wie er sie auf den Schreibtisch legte, die Beine über seine Schultern, und sie leckte, bis sie kam, und dann sofort in sie eindrang, hart und tief, während der Duft ihrer Erregung ihn weiter wahnsinnig machte. Die Bilder waren so klar und so drängend, dass er kaum noch zwischen Fantasie und dem, was er gerade tat, unterscheiden konnte. Er leckte gieriger, fester, die Zunge breit und nass über den feuchten Schritt der Leggings, und stöhnte dabei dumpf gegen den Stoff.
Lena keuchte plötzlich auf. Die Zunge von Thomas, die unablässig über den feuchten Stoff ihrer Leggings glitt, und der ständige Druck ihres Schritts gegen sein Gesicht reichten aus. Ein intensiver Orgasmus durchzuckte sie. Ihre Oberschenkel zuckten, sie preßte die Beine kurz zusammen, stöhnte leise und atmete heftig, während die Wellen der Erregung durch ihren schlanken Körper liefen. Als es nachließ, schloß sie die Beine wieder, lehnte sich zurück und grinste Thomas an. Die Wangen waren gerötet, die Augen glänzten.
„Ich glaube… ich habe das Prinzip jetzt verstanden“, sagte sie atemlos, aber mit einem zufriedenen, fast triumphierenden Unterton. „Düfte können wirklich so wirken. Zumindest bei dir.“
Thomas sah sie an. Sein Gesicht war gerötet, der Atem schwer. Die Erregung, die ihr Duft und das Lecken in ihm ausgelöst hatten, saß ihm tief in den Knochen. Er war so aufgegeilt, daß er sich kaum noch beherrschen konnte. Der harte Druck in seiner Hose war unübersehbar.
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