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Die alte Geschichte (fm:Lesbisch, 2324 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 18 2026 Gesehen / Gelesen: 415 / 321 [77%] Bewertung Geschichte: 9.00 (7 Stimmen)
Die junge dunkelblonde Mia ist übers Wochenende zu Besuch bei ihrer Freundin Paula. Paula wohnt am Stadtrand etwas außerhalb.

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© Andre Le Bierre Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Paula führte mich durch das alte Haus. Es war eine Mischung aus Antike und Moderne. In der Küche war noch eine alte Hexe, auf der anscheinend gekocht wurde. Das eine Bad unten hatte noch die alten Fliesen. Der Fußboden war auf alt getrimmt und die alten Waschbecken mit den Messinghähnen sahen wirklich toll aus.

Hand in Hand schlenderten wir durch das alte Haus. Als ich über die Türschwelle getreten war, merkte ich bereits, dass das alte Haus eine ganz eigene Energie hatte, die man in jedem Raum spürte. Paula zeigte mir das Gästezimmer. Dieses war relativ modern eingerichtet. Es gab also doch Strom, Internet und auch Fernsehen. Nur konnte man das nicht offen sehen. Sie versuchten wohl, den Flair des alten Hauses nicht zu zerstören. „Es sei denn, du willst bei mir schlafen!“, sagte Paula lächelnd. Aha, sie hatte also alles mit eingeplant. Natürlich wollte ich am liebsten bei ihr sein, aber ich stellte den Koffer erst einmal auf das gemachte Bett. Dann gingen wir in die Küche. Paula hatte auf der alten Hexe Muffins gebacken und sie machte Kaffee auf offener Flamme. Das war richtig schön. Dann setzten wir uns draußen in den Garten. Es wurden nur ein paar Beete angelegt und es gab Erdbeeren, Brombeeren und Himbeeren. Es gab auch Apfel- und Birnbäume, sogar Quitten und Feigen. Im Garten standen ein massiver dunkler Holztisch und zwei schwere Holzbänke. Eine Schüssel Obst stand vor uns und natürlich der Kaffee und die Muffins.

Paula sah mich an und sagte: „Schön, dass du hier bist! Du siehst toll aus!“ War das jetzt ein Kompliment?

„Danke, es ist schön hier! Man spürt, dass das Haus sehr alt ist!“, sagte ich. Paula nippte an ihrem Kaffee und fing an, mir die alte Geschichte der Gegend zu erzählen …

Vor ein paar Hundert Jahren lebte in dieser Gegend eine junge Frau. Sie war bildhübsch, fast so wie du. Damals gab es den ganzen Elektronikquatsch noch nicht. Man sagt, dass die junge Frau, ich meine sie hieß Marlies, immer barfuß lief. Sie schlenderte über die Wiesen und lebte ziemlich unbeschwert in dieser Gegend. Es war ein alter Hof, der damals auf diesem Gelände stand. Also Hof ist vielleicht zu viel gesagt, aber es gab eine Holzhütte, eingezäunte Wiesen, einen Holzschuppen und ein paar alte Baumstämme, die am Rande der Wiese standen. Es waren nur noch die Baumstümpfe, auf denen Marlies in ihrem grünen blassen Kleid saß und drauf herum tobte. Man hatte irgendwann die alten dunklen Holzperlen gefunden.

Die stammten von ihrer Kette. Sie muss zwei oder drei lange Ketten besessen haben. Gerade im Sommer habe ich immer wieder einen verblassten Traum aus der Zeit. Aber vielleicht spielt mir die Tatsache, dass ich diese alte Geschichte kenne auch öfter einen Streich. Ich sehe sie auf den Baumstümpfen liegen. Ihr dunkelblondes Haar glänzt in der Sonne. Der Träger ihres Kleides ist leicht nach unten gerutscht. Man sieht ihre linke Brust. Sie muss makellose Haut gehabt haben, die im Winter bestimmt fast weiß war, aber im Sommer eine schöne leichte Bräune aufwies. Man fand noch ein Lederarmband. Das liegt allerdings im Stadtmuseum. Und sie lebte anscheinend mit ihre Stiefmutter alleine hier. Der Vater war wohl verstorben. Man erzählt sich, dass Marlies oft hinter dem Schuppen saß, das Kleid halb runter gezogen. Sie sollte es geschafft haben, sich halbnackt nur mit der Kraft ihrer Gedanken zum Orgasmus zu bringen. Ihre Stiefmutter soll sie ständig dabei beobachtet haben. Später hat man behauptet, dass Stiefmutter und Tochter eine innige, auch sexuelle Beziehung hatten …

Diese alte Kraft muss wohl noch existieren und sich in den Gemäuern des alten Hauses aufhalten.

Ich sah Paula an und grinste: „Das ist wohl eine sehr alte Geschichte!“ Paula nahm meine Hand und sah mir in die Augen. Nun war ich verlegen und erregt zugleich. Ich hatte ja dieses Verlangen schon auf dem Weg hierher verspürt. „Aber die Energie spürst du doch auch, oder?“, fragte sie. Ich lief knallrot an und sah zu ihr auf. Dann kam Paulas Stiefmutter. Die stand plötzlich am Tisch, ebenfalls in Hotpants und weißem engen Shirt mit schwarzer Handtasche um. An den Füßen der schwarzhaarigen Schönheit waren schwarze hohe Pumps. Veronique begrüßte erst mich mit einem sanften Handschlag, nachdem Paula widerwillig meine Hand losließ, und dann ihre Stieftochter mit einem Kuss auf den Mund. Das schien wohl so normal zu sein. Man muss dazu sagen dass Veronique, die sich mir als Vero vorstellte, kein Make-Up im Gesicht trug. Nur die Fingernägel waren mit silbernem Glitzerlack überzogen.

Es war ein wirklich aufregender Nachmittag und natürlich war ich erst einmal am Abend bei Paula im Zimmer. Wir lagen auf ihrem Bett und sahen ein bisschen fern. Als Vero meine Hand berührte wurde es wirklich warm in mir und nun lag ich neben Paula und konnte ihre Körperwärme spüren, ohne dass ich sie berührte. Vielleicht hatte Paula recht und es gab diese Energie wirklich … Paula war eingeschlafen und ich stand auf. Im Fernsehen lief irgendein Quatsch und ich schlenderte aus ihrem Zimmer, von ihrem Teppichboden barfuß auf den alten Steinboden im Flur. Ich sah nochmal zurück ans Bett, wo meine Stoffschuhe standen, schlenderte aber dann weiter in Richtung Bad. Ich öffnete die Tür und ging hinein. Dann nahm ich Paulas Bürste und fing an, meine Haare zu bürsten. Immer noch fühlte ich diese Energie, oder es war meine eigene Erregung. Plötzlich öffnete sich die Tür und Vero stand hinter mir. Ich konnte im Spiegel sehen, dass sie splitternackt war. Plötzlich stand sie hinter mir und nahm mir die Bürste aus der Hand. „Komm, ich mach das!“, sagte sie und bürstete meine Haare weiter. Die Wärme ihres schönen Körpers konnte ich durch mein dünnes Sommerkleid spüren.

„Paula hat dir die Geschichte erzählt?“, fragte sie und erzählte mir den Rest …

Man sagt sich, dass Marlies morgens nur mit einem weißen Nachthemd bekleidet, auf die Wiese gegangen ist, um die beiden Pferde zu füttern. Ihre Brust soll stets zu sehen gewesen sein. Die beiden hatten einen weißen Schimmel und einen dunkelbraunen Hengst. Meist ging sie dann zurück in den Stall.

Menschen sollen beobachtet haben, wie sie in den Stall zurück ging und die Morgensonne durch ihr dünnes Nachthemd schien und diese irre Silhouette ihres schönen Körpers zu sehen war. Dann hörten sie die laute Stimme der jungen Frau und später kam sie nackt wieder aus dem Stall.

Ich drehte mich um und sah Vero an. Sie hatte einen wirklich schönen Körper und tolle schwarze lange Haare. Ihre Augen waren grau-grün. Vero war mir ganz nah. „Was glaubst du?“, fragte Vero mich. „War sie wirklich in der Lage, sich nur durch ihre Gedanken und Gefühle zum Orgasmus zu bringen? Und was war mit der Stiefmutter? Sie soll ebenfalls bildhübsch gewesen sein mit langen schwarzen Haaren. Ich glaube, sie hatte ein knallrotes Kleid, was glaubst du?“, fragte mich Vero dann. Ich senkte meinen Kopf und sagte leise: „Ich weiß nicht!“ Vero strich über meine Brust, die noch von dem Kleid bedeckt war, aber ich bin mir sicher, sie spürte meinen harten Nippel. „Zeigst du mir, wie sie es gemacht hat?“, fragte Vero dann mit leiser lieber Stimme.

Ich war wahnsinnig erregt und schob meine Hand in meinen Slip. Ich schloss die Augen. „Lass mich spüren, was du willst!“, zischte Vero und fing an, mich auf den Mund zu küssen. Dann spürte ich ganz langsam ihre Zunge zwischen unsere Lippen wandern. Sie machte mich richtig geil damit. Als ich meine Hand aus dem Slip zog, nahm sie meinen Finger und leckte ihn ab. „Hmmm, du schmeckst wirklich interessant!“, flüsterte sie und drehte uns um. Nun saß sie mit ihren nackten Po an dem alten gemauerten Waschbecken und sah mich an.

„Küss mich!“, forderte sie mich auf und dann lagen ihre Arme um meinen Körper. Wir küssten uns innig. Dann lehnte sich Vero wieder an das Waschbecken und spreizte etwas ihre Beine. „Willst du nicht auch nur einmal von meinem Liebesnektar kosten?“ Ich schob meinen Finger zwischen ihre Schenkel und spürte, wie warm sie war.

Ich kniete mich hin und küsste ihre Schamlippen. Dann streckte ich meine Zunge aus und fing an, sie ganz langsam zu lecken. Dieses leise Stöhnen von Vero machte mich total an. Ich nahm einen Finger zur Hilfe und zeigte ihr, was eben zuvor bei mir gemacht hatte. Mein Finger steckte in ihr, dann plötzlich zwei. „Oh Fuck!“, schnaufte Vero und setzte sich auf den Rand. Ich kam wieder hoch und besorgte es ihr mit meinen Fingern. Sie war nass und heiß. Als sie kam, hielt sie meine Hand fest und zog ganz langsam meine Finger aus ihrer nassen Scheide. Dann drehte sie mich an Waschbecken. Wir knutschten. Ich drehte mich von ihr weg und sah in den Spiegel. Mein Mund war nass. Ich beugte mich etwas vor und dann kniete Vero hinter mir. Sie fing an, mich ganz zärtlich zu lecken.

Es war irre schön. Ich hob mein rechtes Bein aufs Waschbecken und ließ mich weiter lecken. Vero kam hoch und schob mir einen ihrer Finger in den Mund. „Komm! Lecke ihn nass!“ Ich tat, was sie sagte und spürte dann, wie sie ganz behutsam mit einem Finger in mich eindrang. Mit der anderen griff sie um mich herum und streichelte mit ihren Fingern meine Klitoris, während sie mich mit ihrem Finger weiter fickte. So schnell hatte mich noch nicht mal mein Freund zur Ekstase gebracht. Dabei küsste sie immer wieder meinen Nacken und ließ mich schön intensiv kommen. Alles in mir zuckte.

Als ich kam, ließ sie von meinem Kitzler ab und und ich stöhnte leise vor mich hin, bis die Zuckungen nachließen. Erst dann zog sie den Finger aus meiner Scheide und zischte: „Ich konnte dich spüren! Schlaf gut, Süße!“ Ich hob mein Bein vom Waschbecken und sah in den Spiegel. Vero war nicht mehr da. Hatte ich alles nur geträumt?



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