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Prinzessin Isabella - 4 (fm:1 auf 1, 4362 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 20 2026 Gesehen / Gelesen: 733 / 672 [92%] Bewertung Teil: 9.55 (20 Stimmen)
Die Affäre mit Marc endet plötzlich und eine andere flammt auf.

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© Mara Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Isabella lächelte und strich ihm kurz über den Arm. „Warum sollte ich? Du warst süß. Und du schmeckst gut.“

Marc wurde knallrot und wusste nicht, wohin mit seinen Händen.

Drei Tage später, spät in der Nacht, war Isabella richtig geil. Die Ignoranz von Viktor, die langen Tage auf See und die ständige Nähe der Männer hatten sie aufgeheizt. Sie lag in ihrer Kajüte, die Finger schon zwischen den Beinen, doch es reichte nicht. Sie wollte einen echten Schwanz.

Sie zog sich ein lockeres T-Shirt und einen kurzen Slip an, schlich barfuß durch den Gang und klopfte leise an Marcs Kajüte.

Sein Zimmernachbar – ein bulliger Anwärter namens Timo – öffnete die Tür. Er starrte sie überrascht an. „Hoheit? Es ist schon nach Mitternacht…“

„Ich brauche Marc“, sagte sie leise. „Nur kurz. Ich muss ihm bei etwas in meiner Kajüte helfen.“

Timo rief Marc, der mit zerzausten Haaren und nur in Boxershorts aus dem oberen Bett kletterte. Als er Isabella sah, wurden seine Augen groß.

„Kannst du mir kurz helfen?“, fragte sie unschuldig. „In meiner Kajüte. Es ist… ein technisches Problem.“

Marc schluckte, nickte aber sofort. „Klar… natürlich.“

Sie gingen schweigend den Gang entlang. Kaum hatte Isabella die Tür ihrer Kajüte hinter ihnen geschlossen, drückte sie Marc mit dem Rücken dagegen und küsste ihn.

Er erstarrte kurz, dann erwiderte er den Kuss ungeschickt, aber eifrig. Seine Hände wussten nicht, wohin. Isabella nahm sie und legte sie auf ihre Brüste.

„Fass mich an“, flüsterte sie gegen seine Lippen. „Ich bin schon ganz nass.“

Marc keuchte, knetete ihre Brüste durch das Shirt. Isabella zog es sich über den Kopf, sodass sie oben ohne vor ihm stand. Dann sank sie auf die Knie, zog seine Boxershorts herunter. Sein Schwanz sprang heraus – schon steinhart, etwas dicker als sie ihn in Erinnerung hatte.

„Du bist schon wieder so hart für mich…“, murmelte sie anerkennend und nahm ihn sofort in den Mund. Sie blies ihn langsam, aber tief, saugte und leckte, bis Marc leise wimmerte und sich an der Tür festhalten musste.

Nach ein paar Minuten stand sie auf, zog ihren Slip aus und führte ihn zum Bett. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und zog ihn über sich.

„Fick mich, Marc“, flüsterte sie. „Ich brauche es jetzt.“

Marc war nervös, aber geil. Er drang vorsichtig in sie ein, stöhnte laut auf, als ihre enge, nasse Fotze ihn umschloss. Isabella schlang die Beine um ihn und begann, ihm das Tempo vorzugeben – erst langsam, dann immer schneller.

„Tiefer… ja… genau so…“, hauchte sie ihm ins Ohr. „Du darfst ruhig fester sein.“

Marc wurde mutiger. Er stieß schneller zu, seine Hüften klatschten gegen ihren Po. Isabella genoss es – nicht so intensiv wie bei Viktor, aber gut genug, um ihre Geilheit zu stillen. Sie kam zuerst, biss sich auf die Lippe, um nicht zu laut zu stöhnen, während ihre Fotze um seinen Schwanz zuckte.

Marc hielt nicht lange durch. „Ich… ich komme gleich…“, keuchte er.

„In meinen Mund“, befahl sie schnell.

Er zog sich heraus. Isabella rutschte nach unten, nahm seinen zuckenden Schwanz tief in den Mund und schluckte alles, was er in mehreren Schüben in sie spritzte. Sie leckte ihn danach sauber, lächelte zu ihm hoch und strich ihm über die Wange.

„Danke, Marc. Das habe ich gebraucht.“

Er lag neben ihr, noch immer schwer atmend, und sah sie mit großen, ungläubigen Augen an. „Das… das war der Wahnsinn. Darf ich… darf ich wieder kommen?“

Isabella küsste ihn sanft auf die Lippen. „Vielleicht. Wenn du brav bist und niemandem etwas erzählst.“

In den folgenden zwei Wochen entwickelte sich eine heimliche, aber immer offensichtlichere Routine.

Marc kam fast jeden Abend zu Isabella.

Meist kurz nach 23 Uhr, wenn die meisten Lichter bereits gedimmt waren, klopfte er leise an ihre Kajütentür. Manchmal brachte er etwas mit – eine extra Portion Nachtisch aus der Kombüse, eine kleine Flasche Cola, die er irgendwo organisiert hatte, oder einfach nur sein schüchternes Lächeln. Isabella ließ ihn jedes Mal herein.

Anfangs war er noch sehr vorsichtig und unsicher. Er küsste sie zaghaft, berührte ihre Brüste nur zögerlich. Doch Isabella war geduldig und geil. Sie zeigte ihm, was sie mochte: wie er ihre Nippel saugen sollte, wie er sie mit den Fingern verwöhnen konnte, wie sie es liebte, wenn er sie von hinten nahm, während sie sich am Bettgestell festhielt.

Mit jeder Nacht wurde Marc mutiger. Er lernte schnell. Bald traute er sich, sie richtig hart zu ficken – nicht so dominant wie Viktor, aber mit einer jungen, hungrigen Ausdauer, die Isabella gefiel. Sie ritt ihn oft selbst, ihre prallen Brüste wippten direkt vor seinem Gesicht, während sie ihm leise versaute Dinge ins Ohr flüsterte:

„Dein Schwanz fühlt sich so gut in mir an… fick mich tiefer, Marc… ja, genau so… füll mich mit deinem Sperma…“

Marc kam meist viel zu schnell, aber Isabella störte das nicht. Sie liebte es, wenn er in ihrem Mund kam und sie alles schluckte, während sie ihm dabei in die Augen sah. Danach lagen sie manchmal noch ein paar Minuten eng aneinander, bevor sie ihn wieder in seine Kajüte schickte.

Das Problem war: Sein Zimmernachbar Timo wusste längst Bescheid.

Timo, der bullige, etwas grobschlächtige Anwärter, hatte schon in der ersten Nacht mitbekommen, wie Marc mitten in der Nacht verschwand und erst Stunden später zurückkam – mit zerzausten Haaren und einem verdächtig zufriedenen Gesicht. Am nächsten Morgen hatte Timo ihn grinsend gefragt: „Na? War’s gut bei der Prinzessin?“

Marc hatte nur rot angelaufen und nichts gesagt. Aber das reichte Timo schon.

Innerhalb weniger Tage wussten es auch die anderen vier Anwärter in ihrer Stube. Zuerst nur hinter vorgehaltener Hand, dann immer offener. Abends, wenn Marc wieder verschwand, gab es anzügliche Kommentare:

„Viel Spaß bei der Hoheit, Marc!“

„Lass noch was für uns übrig, Alter.“

„Erzähl mal, wie eng die königliche Fotze wirklich ist.“

Marc wurde jedes Mal knallrot, sagte aber nichts. Er genoss die heimlichen Besuche zu sehr, um sie aufzugeben.

Isabella merkte schnell, dass das Gerücht die Runde machte. Die Blicke der anderen Anwärter bei den Mahlzeiten oder während der Wachen wurden länger, hungriger. Manche grinsten sie frech an, wenn sie vorbeiging. Ein paar wagten sogar leise Pfiffe, wenn niemand sonst hinsah. Sie fühlte sich beobachtet – und das machte sie seltsamerweise noch geiler.

Eines Abends, als Marc wieder in ihrer Kajüte war und sie gerade auf allen vieren vor ihm kniete, während er sie von hinten fickte, flüsterte sie ihm zu:

„Die anderen wissen es, oder?“

Marc stöhnte, hielt ihre Hüften fest und stieß tiefer. „Ja… Timo hat es ihnen erzählt. Sie… sie machen ständig Witze darüber.“

Isabella drückte ihren Po gegen ihn, nahm ihn noch tiefer auf. „Und? Macht dich das geil? Dass deine Kameraden wissen, dass du jeden Abend die Prinzessin fickst?“

„Fuck… ja…“, keuchte Marc und wurde schneller. „Sie sind neidisch… richtig neidisch…“

Isabella lachte leise und versaut, griff zwischen ihre Beine und rieb ihre Klitoris. „Dann erzähl ihnen ruhig, wie gut ich blase… und wie nass ich werde, wenn du in mir kommst.“

Marc kam kurz darauf mit einem unterdrückten Stöhnen tief in ihr. Isabella folgte ihm, biss ins Kissen, um nicht laut zu schreien.

Danach, als Marc schon wieder angezogen war und gehen wollte, hielt sie ihn noch kurz fest.

„Sag Timo und den anderen: Wenn sie weiter so neugierig sind… vielleicht lasse ich sie irgendwann mal zuschauen.“

Marc starrte sie mit großen Augen an. „Meinst du das ernst?“

Isabella lächelte nur geheimnisvoll und küsste ihn zum Abschied. „Vielleicht. Mal sehen, wie brav ihr alle seid.“

Von diesem Abend an wurde die Stimmung unter den Anwärtern noch aufgeheizter. Marc wurde fast wie ein kleiner Star behandelt – mit neidischen Sprüchen, aber auch mit Respekt. Und Isabella spürte die Blicke der Männer jetzt noch intensiver.

Viktor hingegen blieb weiterhin kühl und distanziert. Er schien nichts von den nächtlichen Besuchen zu ahnen – oder er wollte es nicht wissen. Bei den Appellen und Übungen behandelte er Isabella wie jede andere Anwärterin: streng, professionell, ohne jede Wärme.

Es war kurz nach Mitternacht. Die Fregatte glitt ruhig durch die dunkle See. In Isabellas kleiner Kajüte brannte nur die schwache Nachttischlampe.

Isabella saß rittlings auf Marc, ihre Brüste wippten direkt vor seinem Gesicht, während sie ihn langsam und tief ritt. Ihre langen blonden Haare klebten leicht verschwitzt an ihrem Rücken. Marc hielt ihre Hüften fest, stöhnte leise bei jedem Absenken.

„Genau so… ja… fick mich mit deinem Schwanz…“, flüsterte sie ihm ins Ohr, während sie ihre Hüften kreisen ließ. „Du wirst schon richtig gut…“

Marc keuchte, seine Hände kneteten ihre Brüste. „Isabella… ich halte nicht mehr lange… du bist so eng…“

Genau in diesem Moment knackte der Bordlautsprecher.

Eine tiefe, autoritäre Stimme hallte durch das gesamte Schiff:

„Achtung, an alle Anwärter! Sofort alle Mann an Deck antreten! Vollständige Antretformation in drei Minuten! Das ist ein Befehl!“

Isabella erstarrte mitten in der Bewegung. Marc unter ihr wurde kreidebleich.

„Das ist Viktor…“, flüsterte sie.

Marc schob sie hastig von sich herunter. Sein Schwanz glitt nass aus ihrer Fotze. Beide sprangen auf. Isabella zog sich in Rekordzeit ihren Slip und das T-Shirt über, Marc schlüpfte in seine Hose und das Shirt.

„Ich muss raus!“, zischte er panisch. „Wenn ich nicht antrete…“

„Geh!“, sagte Isabella leise. „Beeil dich!“

Marc stürzte aus der Kajüte. Isabella wartete noch zehn Sekunden, dann folgte sie ihm unauffällig. Ihr Herz raste. Zwischen ihren Beinen war sie noch immer nass und unbefriedigt.

Oben an Deck herrschte bereits Chaos. Die Anwärter strömten aus den Niedergängen, viele nur in Unterwäsche oder hastig übergeworfenen Hosen. Die Decksbeleuchtung war eingeschaltet. Kommandant Viktor Stahl stand breitbeinig und mit verschränkten Armen in der Mitte des Achterdecks. Sein Gesicht war wie aus Stein gemeißelt.

Als alle angetreten waren, ließ er seinen Blick langsam über die Reihen gleiten. Marc stand in der dritten Reihe, noch immer leicht außer Atem, die Haare zerzaust.

Viktor sprach mit kalter, klarer Stimme:

„Gefreiter Marc Berger fehlte bei der ersten Zählung. Er ist erst vor wenigen Sekunden erschienen. Gefreiter Berger – treten Sie vor!“

Marc trat mit steifen Schritten nach vorne. Er salutierte, starrte aber stur geradeaus.

„Erklären Sie mir, warum Sie nicht sofort angetreten sind, Gefreiter.“

Marc schluckte hörbar. „Ich… ich habe nur einen nächtlichen Spaziergang an Deck gemacht, Herr Kommandant. Frische Luft schnappen. Ich habe den Aufruf nicht sofort gehört.“

Viktor sah ihn lange an. Die Stille war erdrückend. Jeder an Deck spürte die Spannung.

„Einen nächtlichen Spaziergang“, wiederholte Viktor langsam und gefährlich ruhig. „Interessant. Und das, obwohl Sie Nachtruhe haben und sich in Ihrer Kajüte aufzuhalten haben.“

Er machte einen Schritt auf Marc zu.

„Da Sie offenbar so großen Wert auf frische Seeluft legen, Gefreiter Berger, werden Sie den Rest Ihrer Zeit an Bord genau das tun dürfen. Ab sofort übernehmen Sie jede Nacht die komplette Nachtwache auf Deck. Von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr. Allein. Keine Ablösung. Keine Ausnahmen. Das sollte Ihnen genug Gelegenheit geben, die frische Luft zu genießen.“

Marc wurde noch blasser. „Herr Kommandant… das sind…“

„Das ist ein Befehl“, schnitt Viktor ihm kalt das Wort ab. „Wegtreten.“

Die Formation löste sich auf. Die Männer warfen Marc teils mitleidige, teils schadenfrohe Blicke zu. Timo klopfte ihm im Vorbeigehen kurz auf die Schulter, sagte aber nichts.

Isabella stand etwas abseits und hatte alles mit angehört. Ihr Blick traf kurz den von Viktor. Für den Bruchteil einer Sekunde sah sie in seinen Augen etwas aufflackern – eine Mischung aus Wut, Eifersucht und kalter Entschlossenheit. Dann drehte er sich um und ging ohne ein weiteres Wort zurück in Richtung Brücke.

Marc kam später noch kurz zu Isabella in den Gang. Er sah fertig aus.

„Ich… ich kann nicht mehr kommen“, flüsterte er resigniert. „Nicht nachts. Das war’s dann wohl.“

Isabella strich ihm kurz über den Arm. „Schade. Du warst süß. Aber… Befehl ist Befehl.“

Sie küsste ihn flüchtig auf die Wange und verschwand in ihrer Kajüte.

Drinnen lehnte sie sich mit dem Rücken gegen die Tür und atmete tief durch. Zwischen ihren Beinen pochte es noch immer unbefriedigt. Viktor hatte also doch etwas geahnt – oder sogar gewusst. Und er hatte mit einem einzigen, eiskalten Schachzug dafür gesorgt, dass Marc sie nicht mehr besuchen konnte.

Isabella lächelte leise in die Dunkelheit.

Gut gespielt, Kommandant, dachte sie. Aber du glaubst doch nicht ernsthaft, dass mich das aufhält.

Sie zog sich aus, legte sich nackt ins Bett und ließ eine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Während sie sich selbst streichelte, dachte sie an Viktor – an seine strenge Stimme, an seinen harten Blick und daran, wie sehr sie ihn jetzt erst recht reizen wollte.

Am nächsten Morgen war der Sport besonders hart. Zehn Kilometer Lauf mit voller Ausrüstung auf dem engen Deck, gefolgt von Liegestützen, Klimmzügen und einem abschließenden Sprint die steilen Niedergänge hinauf und hinunter. Isabella war völlig durchgeschwitzt, als die Einheit endlich beendet war. Ihr weißes Sportshirt klebte wie eine zweite Haut an ihrem Körper, der Stoff war fast durchsichtig geworden und spannte deutlich über ihren Brüsten. Die Nippel zeichneten sich hart ab. Ihre enge Sporthose saß tief auf den Hüften, der Schweiß lief in kleinen Rinnsalen über ihren flachen Bauch und zwischen ihre Beine.

Die anderen Anwärter warfen ihr verstohlene Blicke zu, während sie sich auf den Weg zu den Duschen machten. Marc humpelte bereits müde in Richtung seiner Nachtwache-Vorbereitung – er sah aus, als hätte er in der letzten Nacht kaum geschlafen.

Isabella wollte gerade in ihre Kajüte gehen, um frische Sachen zu holen, als sie Viktor bemerkte.

Er stand direkt vor ihrer Tür, die Arme hinter dem Rücken verschränkt, in makelloser Uniform. Sein Blick glitt langsam und bewusst über ihren durchgeschwitzten Körper – von den nassen Haarsträhnen, die an ihrer Wange klebten, über die deutlich sichtbaren Brustwarzen bis hinunter zu ihren langen, schlanken Beinen. Er musterte sie offen, fast hungrig, bevor er seine Miene wieder unter Kontrolle brachte.

Isabella blieb einen Schritt vor ihm stehen. Ein kleines, wissendes Lächeln spielte um ihre Lippen. Der Schweiß ließ ihre Haut glänzen und betonte jede Kurve.

„Guter Schachzug“, sagte sie leise, aber mit deutlichem Spott in der Stimme. „Marc die ganze Nachtwache aufzubrummen. Sehr kreativ, Herr Kommandant.“

Viktor sah ihr direkt in die Augen. Seine Stimme war ruhig, aber eisern. „Anwärterin von Kronberg, ich möchte Sie daran erinnern, dass Sie hier sind, um eine professionelle Ausbildung zu absolvieren. Ich bin Ihr Vorgesetzter. Es ist meine Pflicht, für Disziplin und Ordnung an Bord zu sorgen. Jegliche nächtlichen… Zwischenfälle werden ab sofort unterbunden. Sie werden sich wie jede andere Anwärterin verhalten.“

Isabella trat einen kleinen Schritt näher. Der Schweißgeruch ihres Körpers mischte sich mit ihrem natürlichen Duft. Sie sah ihm unverwandt in die Augen und senkte die Stimme, sodass nur er sie hören konnte.

„Ach ja? Und als Ihr Schwanz tief in meinem Mund war und ich Ihr Sperma geschluckt habe, da waren Sie auch so professionell, Herr Kommandant?“

Viktor schluckte sichtbar. Für einen kurzen Moment flackerte etwas in seinen Augen – eine Mischung aus Erregung und Ärger. Seine Kiefermuskeln spannten sich an.

Er atmete einmal tief durch, dann wechselte er doch ins Du.

„Isabella… halt dich bedeckt, bitte. Keine nächtlichen Zwischenfälle mehr. Keine Besuche bei anderen Anwärtern, keine Tanzeinlagen, keine heimlichen Treffen. Das hier ist ein Kriegsschiff, kein Bordell.“

Isabella lächelte noch breiter. Sie strich sich eine feuchte Haarsträhne hinters Ohr und ließ ihre Hand dann langsam über ihren nassen Hals gleiten, hinunter zu ihrem Dekolleté. Der nasse Stoff ihres Shirts spannte sich dabei noch stärker über ihren Brüsten.

„Wenn du so besorgt um meine Professionalität bist, Viktor… dann kannst du es ja persönlich kontrollieren.“ Ihre Stimme wurde leise und verführerisch. „Komm einfach nachts zu mir in die Kajüte. Dann passe ich ganz bestimmt auf, dass nichts Unprofessionelles passiert… außer zwischen uns beiden.“

Sie trat noch einen halben Schritt näher, sodass ihre Brüste fast seine Uniform berührten. Der Schweiß auf ihrer Haut glänzte im Licht der Gangbeleuchtung.

„Ich bin immer noch ganz nass… und nicht nur vom Sport. Du könntest dich selbst davon überzeugen, wie gehorsam ich sein kann, wenn du derjenige bist, der mich beaufsichtigt.“

Viktor stand vollkommen still. Sein Atem ging etwas schneller. Sie konnte deutlich sehen, wie er mit sich kämpfte – der strenge Kommandant gegen den Mann, der sie schon mehrfach hart gefickt hatte.

Einen langen Moment sagte er nichts. Dann trat er einen Schritt zurück, straffte die Schultern und antwortete mit kontrollierter, aber leicht heiserer Stimme:

„Geh duschen, Anwärterin. Und denk an meine Worte.“

Er drehte sich um und ging den Gang hinunter, ohne sich noch einmal umzusehen. Doch Isabella bemerkte, wie er die Hände zu Fäusten ballte und seine Schritte etwas steifer waren als sonst.

Sie blieb noch einen Moment stehen, grinste leise in sich hinein und flüsterte kaum hörbar:

„Du wirst schwach werden, Viktor… früher oder später.“

Dann drehte sie sich um, zog sich das nasse Shirt über den Kopf und verschwand in ihrer Kajüte. Unter der Dusche ließ sie das warme Wasser über ihren Körper laufen, eine Hand zwischen ihren Beinen, und dachte dabei an den Kommandanten, der gerade versuchte, vor seiner eigenen Lust davonzulaufen.

Die Blicke zwischen Viktor und Isabella wurden in den nächsten Tagen immer intensiver. Bei jedem Appell, jeder Übung, jedem Gang über Deck suchten seine Augen sie. Er versuchte, professionell zu bleiben – doch es gelang ihm immer schlechter. Isabella erwiderte jeden Blick mit einem leisen, wissenden Lächeln, fuhr sich manchmal bewusst mit der Zunge über die Lippen oder strich sich das Shirt glatt, sodass ihre Brüste sich deutlicher abzeichneten.

In der dritten Nacht nach der Strafe für Marc hielt Isabella es nicht mehr aus.

Sie lag nackt in ihrer schmalen Koje, die Beine leicht gespreizt, zwei Finger tief in ihrer nassen Fotze. Sie fickte sich selbst mit langsamen, kreisenden Bewegungen, die andere Hand knetete ihre linke Brust. Ihr Atem ging schon schneller, leise Seufzer kamen über ihre Lippen, während sie an Viktor dachte – an seinen harten Schwanz, seine strenge Stimme, seine großen Hände.

Plötzlich klopfte es leise, aber bestimmt an ihrer Kajütentür.

Isabella erstarrte. Sie zog die Finger heraus, stand auf und öffnete die Tür einen Spalt.

Vor ihr stand Viktor. In Uniformhose und weißem Unterhemd, die Kiefer angespannt, die Augen dunkel vor Verlangen.

Ohne ein Wort zog er sie zurück in die Kajüte, schloss die Tür hinter sich und verriegelte sie.

„Du machst mich wahnsinnig“, knurrte er leise, packte sie an der Taille und küsste sie hart.

Isabella stöhnte in seinen Mund, ihre nackten Brüste pressten sich gegen seine Brust. Viktor schob sie sofort zum Bett, drückte sie auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit.

„Du bist schon klitschnass“, murmelte er, als er zwei Finger tief in sie schob. „Hast du gerade an mich gedacht, während du dich selbst gefingert hast?“

„Ja…“, keuchte Isabella und bog den Rücken durch.

Viktor fickte sie mit den Fingern – schnell, tief, gezielt auf ihren G-Punkt. Gleichzeitig senkte er den Kopf und saugte hart an ihrer Klitoris. Isabella kam innerhalb von zwei Minuten das erste Mal. Sie biss sich in die Faust, um nicht laut zu schreien, während ihre Fotze um seine Finger zuckte und sie heftig kam.

Viktor ließ ihr keine Pause. Er zog die Finger heraus, drehte sie auf den Bauch, zog ihren Po hoch und leckte sie von hinten – Zunge tief in ihrer Fotze, dann höher zu ihrem engen Arschloch. Isabella wimmerte vor Lust.

„Zweites Mal“, befahl er leise und schob drei Finger in sie, während seine Zunge weiter ihre Klitoris bearbeitete.

Sie kam erneut – noch intensiver. Ihr ganzer Körper bebte, die Beine zitterten, ein leises, langgezogenes Stöhnen entwich ihr, als die Welle sie überrollte.

Erst dann zog Viktor sich aus. Er öffnete seine Hose, holte seinen steinharten, dicken Schwanz heraus und drang mit einem einzigen tiefen Stoß in sie ein.

Isabella schrie leise auf. Viktor fickte sie hart und tief von hinten, eine Hand in ihren blonden Haaren, die andere auf ihrer Hüfte. Das Bett quietschte leise im Takt seiner Stöße.

„Fuck… du fühlst dich so gut an…“, knurrte er.

Nach ein paar Minuten drehte er sie wieder auf den Rücken, legte sich zwischen ihre Beine und stieß erneut tief in sie. Diesmal sah er ihr direkt in die Augen, während er sie nahm – langsam, aber intensiv.

„Ich komme gleich…“, raunte er.

„In mir… spritz in mich“, bettelte Isabella.

Viktor stieß noch drei-, viermal tief zu, dann ergoss er sich mit einem unterdrückten Stöhnen in mehreren heißen Schüben tief in ihre Fotze. Isabella kam ein drittes Mal mit ihm, ihre Wände zogen sich rhythmisch um seinen zuckenden Schwanz zusammen.

Danach blieben sie schwer atmend liegen. Viktor zog sich nicht sofort zurück. Er lag noch immer in ihr, halb auf ihr, und streichelte langsam über ihre Seite.

Beide waren nackt – Viktor hatte sich irgendwann zwischendurch komplett ausgezogen. Ihre Körper glänzten vor Schweiß.

Nach einer Weile fragte er leise, ohne sie anzusehen: „Warum hast du Marc rangelassen?“

Isabella strich mit den Fingern über seine Brust. „Weil du mich ignoriert hast. Weil ich geil war. Und weil sein Schwanz gut geschmeckt hat, als ich ihn auf Deck geblasen habe.“

Viktor schwieg einen Moment. Dann, mit etwas rauer Stimme: „Hat er dich wenigstens gut gebumst?“

Isabella lächelte und küsste seine Schulter. „Es war okay. Er war süß, ein bisschen schüchtern, hat schnell gelernt. Aber er war nicht du. Niemand ist wie du.“

Viktor seufzte tief. Er zog sich langsam aus ihr zurück, sein Sperma lief aus ihrer Fotze und tropfte auf das Laken.

„Isabella… es ist verdammt schwer für mich. Ich bin dein Vorgesetzter. Wenn das rauskommt, bin ich erledigt. Dein Vater… die gesamte Marineführung…“

Isabella drehte sich zu ihm, stützte sich auf den Ellbogen und sah ihm direkt in die Augen. Ihre Stimme war ruhig, aber bestimmt.

„Viktor… das Königshaus steht hierarchisch über dem Militär. Ich bin Prinzessin Isabella von Kronberg. Technisch gesehen bin ich deine Vorgesetzte – oder zumindest auf einer Ebene, die weit über deinem Rang liegt. Wenn jemand Probleme machen sollte, dann löse ich das. Nicht du.“

Er sah sie lange an. Dann schüttelte er leicht den Kopf, aber ein kleines, resigniertes Lächeln huschte über sein Gesicht.

„Du bist unmöglich.“

Isabella grinste, schob sich über ihn und setzte sich rittlings auf seine Hüften. Sein Schwanz lag noch halbhart zwischen ihnen.

„Und du bist schon wieder hart“, flüsterte sie, rieb sich langsam an ihm. „Also… noch einmal. Bevor du gehst.“

Viktor packte ihre Hüften, zog sie höher und drang erneut in sie ein. Diesmal war es langsamer, tiefer, fast zärtlich. Isabella ritt ihn mit ruhigen, kreisenden Bewegungen, ihre Brüste schaukelten vor seinem Gesicht. Er saugte an ihren Nippeln, während sie ihn langsam zum zweiten Orgasmus ritt.

Beide kamen fast gleichzeitig – leise, intensiv, eng umschlungen.

Danach küsste Viktor sie lange und zärtlich, zog sich dann aber entschlossen an.

„Ich muss gehen, bevor jemand etwas bemerkt“, murmelte er, während er seine Hose schloss.

Isabella lag nackt und befriedigt auf dem Bett, sein Sperma noch immer warm in ihr.

„Komm morgen wieder“, flüsterte sie.

Viktor blieb an der Tür stehen, sah sie noch einmal an – nackt, schön, mit zerwühlten blonden Haaren und einem zufriedenen Lächeln.

„Ich versuche, es nicht zu tun“, sagte er leise, doch sie beide wussten, dass er wiederkommen würde.

Dann verschwand er leise in der Nacht.



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