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Veränderung der schüchternen Heidi (fm:Ehebruch, 3430 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 21 2026 Gesehen / Gelesen: 911 / 716 [79%] Bewertung Teil: 9.57 (14 Stimmen)
Heidi lebt ihre devote Seite aus

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Kapitel 8

Heidi lebt ihre devote Ader aus

Als sie ihre Wohnung betrat, blinkte ihr Anrufbeantworter und neugierig hörte sie die aufgezeichnete Aufnahme an. Es war Kathi die sie höflichst fragte, ob sie den Abend gemeinsam verbringen wollten, weil Herbert auf einer Dienstreise war und sie meinte es wäre schön, wenn sie gemeinsam etwas kochen könnten.

Schnell rief sie ihre Freundin zurück und sie verabredeten sich zum gemeinsamen Kochen.

Kathi wollte entsprechend noch schnell etwas einkaufen was sie dann gemeinsam kochen könnte.

Heidi empfand die Abwechslung als Bereicherung und freute sich auf Kathi.

Als Kathi an der Wohnungstüre klingelte öffnete sie mit einem freudigen Lächeln die Wohnungstüre und lies ihre Freundin mit den Einkaufstüten bepackt schnell herein. Sie gingen direkt in die Küche und Kathi eröffnete ihr, dass sie der Einfachheit halber sich für Spaghetti Bolognese entschieden hatte. Um es nicht zu spät werden zu lassen begannen die Beiden sofort mit den Vorbereitungen. Während Kathi schon einmal die Zwiebel kleinschnitt holte Heidi aus ihrem Hauswirtschaftsraum zwei Kittelschürzen um sich vor möglichen Tomatenspritzern zu schützen. Als Kathi die antiquierten Schürzen sah, bekam sie einen Lachanfall und fand diese Teile einfach als Inbegriff der Spießigkeit.

Heidi hatte die Schürzen bisher nur als nützliche Kleidungsstücke zum Kochen angesehen, doch die Reaktion ihrer Freundin ließ bei ihr eine Idee entstehen. Kurz entschlossen verließ sie die Küche mit der Schürze in der Hand und ging ins Schlafzimmer um nach ein paar Minuten lediglich mit der Schürze bekleidet wieder in der Küche zu erscheinen. Heidi bot ihrer Freundin ein gewagtes Bild denn während die Vorderseite mehr oder minder verdeckt war, bot ihre Kehrseite einen ungehinderten Blick auf ihren unbedeckten Po. Kathi staunte nicht schlecht und wollte ihrer Freundin in nichts nachstehen. Schnell schlüpfte sie aus ihrem Kleid und ihrer Unterwäsche und zog sich ebenfalls nur die Schürze über ihren nackten Körper.

Dann begannen sie sich in ihrem gewagten Outfit der Zubereitung des Abendessens zu widmen. Dabei wurde ihnen bewusst, dass es schon ein wenig frivol war so in der Küche zu hantieren. Als Kathi aus der Schublade den Holzlöffel für die Spaghetti nahm und Heidi ohne Vorwarnung einen kleinen Klapps auf den Po gab, streckte ihre Freundin zu ihrem Erstaunen die Pobacken sichtlich einladend entgegen. Sie schlug nun etwas fester auf die schon leicht geröteten Backen und konnte deutlich die gesteigerte Erregungskurve von Heidi erkennen. Doch dann besann sie sich auf das Kochen und es dauerte nicht lange und eine große Schüssel Spaghetti standen dampfend auf dem Küchentisch. Als Heidi dann die Schüssel daneben stellte, beschlossen sie in innerer Übereinkunft das Essen nur in ihren Schürzen einzunehmen. Sie prosteten sich auf den schönen gemeinsamen Abend zu und machten sich dann sichtlich hungrig über das Essen her.

Als sie alles restlos verputzt hatten begann Heidi ihrer Freundin von dem heutigen Erlebnis im Büro zu erzählen.

Dabei gestand sie offen ein, dass diese besondere Art des Ausgeliefertseins ihr einen besonderen Kick gegeben hatte und sie ihre eigene Lust noch nie so stark gefühlt hatte.

Kathi hörte es sich interessiert an und war sich bewusst, dass in Heidi eine starke Neigung zur Devotheit schlummerte.

Sie dachte an das Erlebte in ihrem Keller und war sich sicher, dass das Leben noch einige Überraschungen für ihre Freundin bereithielt.

Dann erzählte Heidi von ihrem Einkaufsbummel und Kathi wollte unbedingt das neu erworbene Kleid anschauen.

Schnell stand Heidi auf und verschwand im Schlafzimmer um nach kurzer

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