Mein Name als Nutte war Evelyn (fm:Schlampen, 4502 Wörter) | ||
| Autor: Exhasi | ||
| Veröffentlicht: Aug 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 398 / 346 [87%] | Bewertung Geschichte: 8.71 (7 Stimmen) |
| Manu lebt mit Tobias zusammen. Als sie erfährt, dass er einmal im Monat mit seinem Freund Dennis ins Bordell geht, und dort Analverkehr hat, flippt sie aus und trennt sich von ihm. Danach änderte sich ihr Leben. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich heiße Manuela, aber alle nennen mich Manu. Ich bin 23 Jahre alt und eine Hure. Wie es dazu kam, habe ich in dieser Geschichte niedergeschrieben.
Ich war 19 Jahre alt, 168cm groß, 55 kg schwer, blonde Naturkrause, blaue Augen, feste, kleinen Titten und einem Knackarsch, wie mein Freund Tobias ihn immer nannte. Tobias und ich hatten eine 3-jährige harmonische Partnerschaft, als sich von einem auf dem anderen Tag alles in meinem Leben änderte.
Aber der Reihe nach. Tobis und sein Freund Dennis trafen sich regelmäßig immer am ersten Samstag im Monat. „Wir ziehen ein bisschen um die Häuser und gehen einen trinken, Kleines“ erklärte mir Tobias. Warum auch nicht, dachte ich mir, einmal im Monat ist das für mich OK.
Es war wieder soweit, die Zwei hatten Ihren Männerabend, da rief mich Lena an, die Freundin von Dennis.
„Hi Manu, hast Du nicht Lust, ich kenne da eine neue Cocktailbar, die ist echt super, da können wir ein bisschen abhängen“ schlug mir Lena vor.
„Na klar, warum nicht, was die Männer können, können wir auch“ antwortete ich und so trafen wir uns in der Bar.
Als wir die Bar betraten, schauten uns die Männer hinterher. Neben Lena war ich er wie eine kleine graue Maus. Lena ist gut 10cm größer als ich, schlank, mit großem Brüsten, trägt nur Markenklamotten, ist super geschminkt, mit anderen Worten, eine Top Braut, wie man bei uns in Köln sagt.
Wir bestellten unseren zweiten Cocktail und lästerten über den einen oder andern. Nach dem für einen Moment keiner von uns beiden etwas sagte, schaute Lena mir in die Augen und legte ihren Arm auf meine Schulter.
Lena: „Sag mal Manu, was hältst Du eigentlich davon, was unsere zwei Kerle an Ihrem freien Abend so treiben?“
Manu: „Wie, was meinst Du, ist doch in Ordnung, einmal im Monat, wenn es dabeibleibt, von mir aus“ stammelte ich, den so, wie Sie mich anschaute, kam da noch was.
Lena: „Kann es sein, dass Du keine Ahnung von dem hast, was die Zwei an Ihrem freien Samstag treiben?“
Manu: „Was weiß ich nicht?“ schaute ich Lena verwirrt an.
Lena: „Ist schon gut, Manu, vielleicht ist es besser so.“
Manu: „Hey, Andeutungen machen und dann kneifen, raus mit der Sprache, jetzt will ich es auch wissen“ lächelte ich Sie verlegen an.
Lena: „Ne, las mal, ist besser so.“
Manu: „Jetzt sag schon endlich“ sagte ich genervt, „so schlimm wird es schon nicht sein.“
Lena schaute mir in die Augen: „Ok, ich habe dich gewarnt“ Sie machte eine Pause,- „Sie gehen ins Bordell ficken, so jetzt ist es raus“ Lena lief rot an.
Manu: „Woher weißt Du das, niemals, das hat mein Tobias nicht nötig, wir haben tollen Sex, wieso soll er in den Puff gehen?“
Lena: „Wir haben auch tollen Sex, aber Dennis hat mich mehrmals um Analsex gebeten und ich habe mich geweigert. Dann hatten wir einen riesen Streit. Wir haben uns angeschrien. Was ich mir eigentlich einbilde, nur, weil ich gut aussehe, soll ich nicht so rum zicken. Analsex wäre heute in einer Partnerschaft das normalste von der Welt. Aber danach würde er mich auch gar nicht mehr fragen, denn er geht regelmäßig mit Tobias ins Pascha und da gibt es genug Mädels, die Ihren Wünschen nachkommen.“
Manu: „Du behauptest also allen Ernstes, jetzt, in diesem Moment, sind
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