Wie ich zum Stallburschen wurde, Teil 1, Im Kino (fm:Fetisch, 1425 Wörter) | ||
| Autor: Pissko76 | ||
| Veröffentlicht: Aug 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 350 / 243 [69%] | Bewertung Geschichte: 9.20 (5 Stimmen) |
| Im Pornokino lernt Wolfgang mehrere Männer kennen, die ihn benutzen. Auch NS kommt darin vor. Erster Teil einer Fortsetzungsgeschichte | ||
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Wie ich zum Stallburschen wurde
TEIL !: IM KINO
Ich habe fast mein ganzes Leben als heterosexueller Mann gelebt, 2 x geheiratet, vier Kinder gezeugt und einige schöne Beziehungen zu Frauen gehabt. Als meine zweite Ehe nach meinem Eintritt in den Ruhestand geschieden wurde, hatte ich die Nase voll von Frauen. In dem Alter ist es aber nicht leicht, einen männlichen Sexualpartner zu finden. One night stands wollte ich nicht, weil ich Angst hatte, mich anzustecken, deutlich jüngere Männer wollte ich ebenfalls nicht. Ich kam dann auf die Idee, in ein Pornokino zu gehen und mir dort Filme anzusehen. Auch das war schon neu und abenteuerlich für mich. Ich wusste nicht, was mich dort erwartet. Würden mich dort Fremde ansprechen? Ob auch Frauen einen solchen Ort besuchen. Wie verhält man sich dort? Ein freundlicher junger Mann saß am Eingang und knöpfte mir das Eintrittsgeld ab. Dann ging es in den nur schwach beleuchteten Keller, in dem ich zunächst kaum etwas erkennen konnte. Erst als ich mich etwas an die Dunkelheit gewöhnt hatte, erkannte ich Kabinen, deren Türen offen standen und in denen ich ein oder auch zwei Sessel erkennen konnte. Niemand schien hier zu sein, aber auf den Bildschtrmen liefen Filme, hetero- oder homosexuelle Pornos. Es gab dann doch 2 Kabinen in denen jemand saß, trotz offener Tür mit heruntergelassener Hose und offensichtlich masturbierend. Eine größere Kabine hatte eine Glastüre, durch die ich sah, dass dort ein Film schwulen Gruppensex zeigte. Hier war sogar neben 2 Sesseln ein Sofa aufgestellt. Ich dachte, wenn ich dort Platz nähme, könnte ich nicht nur den Film sehen, sondern auch beobachten, wer dort vorbei ging. Ich setzte mich also mitten auf das Sofa und ließ den Film auf mich wirken. Und er wirkte. Mir wurde warm, sodass ich mein T-Shirt auszog und mit nacktem Oberkörper dort saß. Der Film zeigte vier Männer, die sich küssten und gegenseitig ihre prächtigen Schwänze bliesen. Ich fand es faszinierend, zuzusehen und spielte dabei ein wenig an meinen Nippeln. Die Hose ließ ich zu, weil ich mich hinter der gläsernen Tür nicht traute, richtig an mir rumzuspielen. Gerade gingen zwei weisshaarige ältere Herren vorbei, sprachen kurz miteinander, und dann öffnete einer die Tür und fragte, ob sie mit gucken dürften. Ich bejahte und sie setzen sich zu mir auf das Sofa, einer rechts, einer links von mir. Ich hatte aufgehört, meine Nippel zu streicheln. Der zu meiner Linken meinte, das sei aber ein geiler Film. So viele Schwänze! „Ja“, sagte ich schüchtern und etwas heiser. „Siehst auch gerne Schwänze, was?, fragte er nun. Wieder kam nur ein „ja“ über meine Lippen. „Dann guck mal hier!“, sagte er, zog seine Trainingshose runter und entblösste seinen halbsteifen Pimmel. „Na, gefällt er dir? Fass ihn mal an!“ Ich zögerte nur kurz, aber er griff mir an meine Brustwarze, was mich die letzte Selbstbeherrschung verlieren ließ. Ich spürte, wie sein weicher Lümmel in meiner Hand fester und größer wurde. Der andere hatte inzwischen auch sein Gerät aus dem Hosenstall befreit. Er ergriff einfach ohne Worte meine linke Hand und führte sie an sein Gemächt, und auch er nahm sich meinen noch unbespielten freien Nippel vor, zog und drückte und zwirbelte ihn, während ich zwei dicke Schwänze auf einmal langsam wichste. „Ganz mit der Ruhe, wir wollen doch viel Zeit miteinander verbringen“, stöhnte der erste halblaut. „Ich heiße übrigens Gerd“. „Wolfgang“ stellte ich mich vor. „Ich bin Rainer“, sagte der links von mir. „Oh, sieh mal, jetzt spritzt er ihm ins Gesicht“. Auf der Leinwand war eine Menge los, und einem schoss gerade eine tüchtige Ladung aus dem zuckenden Schwanz, dem, der ihn gerade noch geblasen hatte auf Wangen, Nase, Mund und Kinn. Er leckte sich die Lippen und während der Spritzer ihm seinen beschmierten Schwanz ins Gesicht rieb, kam schon ein weiterer Ständer vor seine Augen und wollte gelutscht werden. „ Boa, geil, was? Ich finde das so geil. Was sagst du? Gefällt dir das. Du könntest doch gut jetzt mal seinen Pimmel lutschen, was? Du magst doch Schwänze. Ja , komm, blas mir einen, du geile Sau!“ Er drückte meinen Kopf runter in seinen Schoß. Ich roch seinen Schwanz, ein wenig nach Sperma, etwas nach Hintern und Schweiß, aber am meisten nach Pisse. Komisch, ich empfand keinen Abscheu, im Gegenteil, es machte mich sogar eher scharf, so genötigt zu werden, und so begann ich vorsichtig, mit der Zungenspitze an seinem Schaft zu lecken. Es schmeckte etwas salzig, nicht unangenehm. „jetzt aber richtig, du Sau! Nimm die Eichel in den Mund und lutsch. Ja so! Schön die Vorhaut lutschen, und dann schieb in dir rein ins Maul, du Fotze.“ Er hielt meinen Kopf an den Haaren, und mir blieb nichts anderes übrig, als zu tun, was er verlangte. Den Schwanz seines Begleiters hatte ich in dieser verdrehten Haltung losgelassen. Da hörte ich ihn mit einem weiteren Mann reden. „Komm her, bück dich hier auf das Sofa, ich will dich ficken“. Ich habe keine Ahnung, wie lange der Neuankömmling schon
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