Der Alte schwarze mann um die ecke (fm:Schwarz und Weiss, 9566 Wörter) | ||
| Autor: Blondi | ||
| Veröffentlicht: Aug 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 1827 / 1527 [84%] | Bewertung Geschichte: 9.13 (23 Stimmen) |
| Ein Junges Weißes Mädchen lernt durch zufall einen Älteren Schwarzen Mann aus ihrer Nachbarschaft kennen und das verändert so einges. | ||
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alte schwarze Mann ließ seinen Arm um ihre Schulter und versuchte, ein paar Melodien zu summen. Dabei legte er seine rechte Hand auf ihr Knie, und seine Finger schlugen im Rhythmus. Ein seltsames Gefühl überkam sie, als sie nach unten blickte und seine schwarze Hand auf ihrem Knie direkt über ihren weißen Strümpfen sah. Seine Finger hatten aufgehört, sich zu bewegen, lagen aber immer noch auf ihrem Knie. Dann spürte sie, wie sein linker Arm sie zu sich zog. ein bisschen näher an ihn heran.
„Ich glaube, ich sollte besser gehen“, sagte Sandy. „Warum bleibst du nicht noch ein bisschen, Mädchen?“, erwiderte der schwarze Mann.
„Nein, ich muss nach Hause und ein paar Hausarbeiten erledigen.“ Als Sandy von der Schaukel aufstand, verlor sie das Gleichgewicht und fiel zurück … diesmal auf seinen Schoß.
„Oh, es tut mir furchtbar leid, wirklich“, sagte Sandy, während sie sich wieder hochdrückte. „Schon gut, Miss, keine Sorge“, lächelte der schwarze Mann und antwortete. Sandy verließ die Veranda und eilte nach Hause. Eines wusste sie genau: Ihre jungen Pobacken spürten etwas Großes und Hartes in der Hose des alten Mannes. Sandy verbrachte das Wochenende mit Putzen und Wäschewaschen. Obwohl sie beschäftigt war, konnte sie nicht anders, als daran zu denken, wie sie auf den Schoß des alten Mannes gefallen war und seine Erektion gespürt hatte. Sie hoffte, er hielte es nicht für Absicht. Trotzdem hatte sie ein kribbelndes Gefühl und war noch neugieriger. Montag war schulfrei, aber ihre Mutter musste arbeiten gehen. Sandy ging durch die Nachbarschaft und blieb wieder am Haus des schwarzen Mannes stehen. Diesmal war er nicht auf der Veranda. Sandy schluckte schwer, ging zur Haustür und klopfte. „Wer ist da?“, fragte der alte Mann.
„Ich bin’s, Sandy, Ihre Nachbarin“, antwortete sie. Der schwarze Mann öffnete lächelnd die Tür. „Hallo, Süße,
komm doch rein und trink einen Tee mit mir“, sagte er und kicherte. Er trug weiße Shorts und ein T-Shirt.
Das hob die schwarze Haut seiner Beine und Arme besonders hervor. Sandy fragte sich, ob es richtig war, mit ihm allein zu sein, aber er war immer höflich gewesen, deshalb fühlte sie sich entspannter. Als er sie zum Sofa führte, bemerkte sie einen seltsamen Geruch, den sie schon einmal in der Schule gerochen hatte. Kein unangenehmer Geruch, wohlgemerkt. Sie setzte sich aufs Sofa, während der Schwarze in die Küche ging. Ihr fiel auf, wie sauber er das Haus hielt. Die Möbel waren alt, aber schön. Aus irgendeinem Grund war Sandy hier und empfand es als aufregend, obwohl sie nicht wusste, warum. Er kam mit den Teegläsern zurück und setzte sich neben sie aufs Sofa. Sandy plauderte drauflos, und der Schwarze hörte zu. Seltsamerweise legte er jedes Mal, wenn er etwas sagte, seine Hand sanft auf ihr Knie. Es war irgendwie aufregend für Sandy,
aber sie sagte nichts dazu. Sie wollte
erwachsener wirken. Wieder bemerkte sie, wie die Wölbung in
seiner Hose größer wurde.
„Finden Sie mich attraktiv?“, platzte es aus Sandy heraus.
Sie konnte es selbst kaum glauben.
„Oh ja, Miss Sandy. Sie sind eine sehr hübsche Dame
mit einer schönen Figur“, antwortete der schwarze Mann. „Sie
haben bestimmt einige Jungs in der Schule, die mit Ihnen ausgehen wollen.“
„Nicht wirklich. Meine Mutter erlaubt mir nicht,
auszugehen, es sei denn, ein Erwachsener ist dabei“, gab Sandy zu.
„Miss Sandy, waren Sie jemals mit einem der schwarzen Jungen aus Ihrer Schule ausgegangen … oder allein mit einem schwarzen Mann?“, fragte er. Sandy war etwas überrascht von dieser Frage. „Nein. Nicht, dass ich etwas dagegen hätte … es ist einfach noch nie vorgekommen“, antwortete sie verlegen. „Ich habe mir mit Freundinnen ein paar Videos mit gemischtrassigen Paaren im Internet angesehen. Die waren ziemlich freizügig, aber auch aufregend. Besonders für ein Mädchen in meinem Alter“, gab Sandy zu. „Oh Gott, ich kann nicht glauben, dass ich dir das erzählt habe. Ich muss jetzt besser gehen. Es tut mir wirklich leid“, sagte sie nervös.
„Keine Sorge, meine Liebe. Ich habe mir auch schon einige dieser Seiten angesehen. Es hat etwas sehr Aufregendes, wenn Menschen unterschiedlicher Hautfarbe sich lieben“, entgegnete der schwarze Mann. „Weißt du was? Ich habe ein Video, das ich von meinem Computer auf den Fernseher übertragen habe. Ich glaube, es würde dir gefallen. Soll ich es dir vorspielen? Ich schütte mir gleich noch einen Tee aus und schenke mir ein paar Gläser Wein dazu ein. Wie wär’s?“, bot der schwarze Mann an.
„Bitte, Sir, ich sollte besser gehen. Ich fürchte, ich könnte es
zu sehr genießen und Ärger bekommen. Ich bin ein braves Mädchen
und möchte mich nicht in eine Lage bringen, in der ich es nicht sein sollte“, flehte sie. „Nichts für ungut, aber ich bin erst 21 Jahre alt
und war noch nie mit einem Mann allein in seinem Haus … und dann noch mit einem
viel älteren schwarzen Mann.“
„Keine Sorge, dir wird nichts passieren. Vertrau mir“, antwortete er verlegen. Der alte Mann wusste, dass dies seine
Chance war und würde alles tun, um dieses hübsche weiße Mädchen eine Weile in seinem Haus zu behalten.
Als er aufstand, um den Wein zu holen, sah Sandy erschrocken, wie die Eichel seines schwarzen Penis aus dem Bein seiner Shorts hervorlugte. Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Sie hatte so etwas noch nie gesehen und es war beängstigend.
„Okay, ich bleibe noch ein bisschen. Seid bitte nett. Ich versuche, mir etwas vom Video anzusehen“, sagte sie leise. Sandy trank ihr Glas Wein ziemlich schnell aus. Sie und ihre Schulfreundinnen veranstalteten Pyjamapartys, bei denen sie heimlich Alkohol hineinschmuggelten und ihn tranken, ohne dass die Eltern es merkten. Obwohl sie wenig Widerstand leisten konnte, genoss sie Wein sehr. Er gab ihr das Gefühl, erwachsen zu sein. Der schwarze Mann kam herüber und schenkte ihr ein weiteres Glas Wein ein. Er tat dasselbe, und nachdem er den Fernseher eingeschaltet hatte, kam er zurück und setzte sich neben sie auf die Couch. Das Video begann damit, dass ein junges weißes Mädchen von Tür zu Tür Zeitschriften verkaufte. Das Mädchen klopfte an eine Tür, als ein etwa 30-jähriger, großer schwarzer Mann öffnete. Er bat sie herein, um sich anzuhören, warum er ein Zeitschriftenabonnement abschließen sollte. Es wurde deutlich, dass der erwachsene schwarze Mann neben den Zeitschriften noch andere Beweggründe hatte. Um ein paar Szenen zu überspringen: Man sah, wie der schwarze Mann sie auf die Couch zog, sie küsste und ihren Körper mit den Händen berührte. Dann zog der Mann seinen großen Penis heraus.
Sie zog ihm die Hose herunter und legte ihre Hand darauf. Das junge Mädchen versuchte aufzustehen, aber der schwarze Mann hielt sie auf der Couch fest.
„Oh Gott. Ich sollte besser nicht mehr hinschauen. Vor allem nicht hier mit einem erwachsenen Mann in seinem Haus“, sagte Sandy. Sie hatte gerade ihr zweites Glas Wein ausgetrunken und war leicht beschwipst.
„Hat dir das Video bis jetzt gefallen? Darf ich dir noch ein Glas Wein einschenken?“, fragte der schwarze Mann. Sandy widersprach nicht. „Ja, aber es löst ein seltsames Gefühl in mir aus. Ich kann es nicht erklären, aber ich weiß, dass ich das nicht sehen sollte“, antwortete Sandy.
„Haben schwarze Männer normalerweise so einen großen Penis?“, fragte sie verlegen.
„Nicht alle, aber manche sind mit einem großen Glied gesegnet. Mein Vater war wirklich ein Prachtkerl“, antwortete der alte Mann lachend. Sandy konnte nicht glauben, dass sie das gesagt hatte. Aber sie musste sich eingestehen, dass dieser alte Mann etwas Großes von seinem Vater geerbt hatte. Es war unmöglich, es nicht zu bemerken. Sie fühlte sich etwas seltsam, aber leicht beschwipst vom Wein. Eine Aufregung überkam sie erneut, als sie allein mit einem Mann auf seiner Couch war. Sie fühlte sich wie an die Couch gefesselt und unterwürfig. Der alte schwarze Mann legte seinen linken Arm um ihre Schulter und seine rechte Hand auf ihr Knie. Er zog sie näher an sich heran, und sie spürte seinen Atem an ihrem Hals. Ihr Blick fiel auf seine Wölbung in der Hose. Der Wein hatte seine Wirkung gezeigt, und sie begann, sich ganz dem Moment hinzugeben. Hier war sie nun, mit einem sehr schwarzen Mann mit einer Erektion, ausgeliefert seiner Kontrolle. Ihr Slip war durchnässt, und ihr junger Körper sehnte sich nach Erlösung. Ihr Herz raste, als sie ihre Aufmerksamkeit wieder dem Video zuwandte. Der schwarze Mann vögelte das junge weiße Mädchen gerade im Missionarsstil, und sie stöhnte laut. Der alte schwarze Mann genoss den Film ebenfalls, aber vor allem die Anwesenheit des jungen weißen Teenagers neben ihm. Ihr kurzer Rock, ihre weiche Bluse, die pinkfarbenen Tennisschuhe und die weißen Strümpfe, die ihre kleinen Beine schmückten, sahen aus wie eine Schuluniform. Während Sandy ein weiteres Glas Wein trank, legte ihr schwarzer Freund seinen linken Arm um ihre Schulter, während seine Hand nach unten wanderte und leicht ihre Brust berührte. Sandy schaute gespannt den Film und schien es nicht zu bemerken. Bald bedeckte seine schwarze Hand ihre Brust, während sie nervös auf dem Sofa zappelte. „Das solltest du nicht tun, bitte nicht“, flehte Sandy. „Keine Sorge, Kind, ich reagiere nur auf das Video. Ich meine es nicht böse. Wenn du dich bedroht fühlst, nehme ich meine Hand weg“, antwortete er. Sandy schwieg. Sie war etwas verängstigt, aber ihr Körper nicht. Die Berührung einer Männerhand auf ihrer Brust war überwältigend. Da sie nicht reagierte, legte er seine rechte Hand auf ihr Bein und schob sie langsam unter ihren Rock. Seine Finger wanderten zwischen ihre Schenkel und er spürte die Feuchtigkeit in ihrem Slip. Sandy erstarrte wie hypnotisiert. Sie spreizte ihre Beine ein wenig und gab den schwarzen Fingern Zugang, als sie ihre Schamlippen berührten. Ihr Kopf neigte sich zurück und der schwarze Mann küsste ihren Hals. Zwei seiner Finger drangen in ihre Vagina ein und drückten tiefer. Ihre Hand griff nach seinem sich verhärtenden Penis. Sie umklammerte ihn, während ihr Körper zitterte. Sie hatte keine Kontrolle mehr und wusste es. Dieser alte schwarze Mann war im Begriff, sie zu vergewaltigen, und sie leistete keinen Widerstand. Unerwartet durchfuhr sie ein Orgasmus. Sie sank in die Couch, während sie von seinen schwarzen Armen, Händen und Lippen umschlossen wurde. Der schwarze Mann zog sie dann von der Couch und trug sie ins Schlafzimmer. Er legte sie aufs Bett, hob ihren Rock hoch und zog ihr die nassen Höschen aus. Er konnte ihren Duft riechen. Er war nun fast steinhart, als er seine Shorts auszog. Sandy leistete keinen Widerstand … sie lag einfach da, während der schwarze Mann ihre Beine spreizte. Er begehrte dieses junge Mädchen sehr, war aber anfangs sanft. Er hatte etwas Gleitmittel auf seinen Penis gerieben und drückte die schwarze Eichel langsam in ihre Vagina. Nach ein paar weiteren Zentimetern riss er ihr Jungfernhäutchen, und Sandy klagte über den Schmerz. Er zog sich zurück und rieb etwas Gleitmittel in sie ein. Wieder drückte er seinen schwarzen Penis in sie und streichelte sie langsam. Schon bald waren 10 bis 12 Zentimeter in ihrer unschuldigen Vagina. Schweißperlen bildeten sich auf Sandys Stirn, und sie bekam Gänsehaut. Sie war nun gefangen in der Gewalt eines schwarzen Mannes.
Ein weiterer Orgasmus durchfuhr sie, während ihre kleinen Beine sich hoben und zitterten. Sandy keuchte und stöhnte. Sie hatte in ihrem jungen Leben noch nie so etwas gespürt.
Der schwarze Mann zog sein T-Shirt aus und hob ihre Bluse hoch. Seine kohlschwarze Brust drückte gegen ihre Brüste, und sein Mund senkte sich, um ihre Lippen zu berühren. Ihre Augen weiteten sich, als seine Zunge in ihrem Mund tanzte. Er hielt ihre Hände fest über ihrem Kopf, während er mehr von seinem schwarzen Penis in sie hineinstieß.
Sandy war nun völlig von Schwärze umhüllt. Dieser Dämon machte sie hilflos. Ihre Vagina war voll von seinem schwarzen Penis, und obwohl es schmerzte … gab es auch extreme Lust. Ein weiterer Orgasmus überkam sie, während ihre kleinen Beine sich hoben und zitterten. Sie schlang sie um sein Gesäß, was es ihm erleichterte, mehr von seinem schwarzen Penis in sie einzudringen.
.
Nur etwas mehr als die Hälfte seines Gliedes war in ihr, aber er
erlebte den aufregendsten Sex seines Lebens. Ein junges, 21-jähriges weißes Mädchen,
aufgespießt auf seinem schwarzen Schwanz, ihre blauen Augen glänzten und ihr Mund war offen, um Luft zu schnappen.
Ihr junger, jungfräulicher Körper presste sich an seine Schwärze und war nun
eine Sklavin seines schwarzen Schwanzes.
Er konnte nicht länger an sich halten, sein Schwanz ejakulierte und
spritzte Samen in ihre unschuldige Vagina. Sandy spürte es und
löste ihre Beine von ihm.
„Oh mein Gott, oh mein Gott. Du kommst in mir,
bitte zieh ihn raus, bitte, ich will kein Baby…
bitte zieh ihn raus“, stöhnte sie. Schließlich hörten seine Stöße auf und er rollte sich von ihr weg.
Sandy war keine Jungfrau mehr. Sie lag da und blickte an die Decke und fragte sich, was sie getan hatte. Ihr Körper hatte sich noch nie so angefühlt… sexuell befriedigt.
Der schwarze Mann entschuldigte sich für ein paar Minuten,
und kam dann mit einem weiteren Glas Wein für sie zurück. Sie
sah ihm nach, wie er den Raum betrat, und konnte nicht anders, als
seinen großen, blauschwarzen Penis anzustarren, der gerade wieder halbsteif wurde. Sie dachte bei sich: Wie konnte mein Körper so einen großen Penis nur aufnehmen?
Er reichte ihr das Glas Wein, und Sandy trank es in einem Zug aus.
„Ich muss wirklich durstig gewesen sein“, sagte sie.
Unerwartet legte sie dann ihre Hand auf seinen Penis und
rieb ihn.
„Mädchen, pass bloß auf … jetzt will er vielleicht wieder in dich hinein“, kicherte er. Dann strich er über ihre Oberschenkel und Brüste.
Während sie zusah, wie seine schwarzen Hände über ihren Körper wanderten, fantasierte sie davon, wie er sie wieder nahm.
Es dauerte nur Augenblicke, bis er sein schwarzes Glied in ihre Vagina drückte. Er hatte sie bereits von seinem vorherigen Akt befeuchtet, sodass es leichter hineinglitt. Obwohl nervös, gab Sandy mit einem Hüftstoß nach. Diesmal drang sein Penis noch tiefer in sie ein. Er drehte sie um, sodass sie nun auf ihm lag. Ihre weißen Brüste drückten sich gegen seine lockige Brust, und ihr Kinn ruhte auf seiner Schulter. Seine schwarzen Arme umklammerten ihren Rücken wie ein Schraubstock … es gab kein Entrinnen. Wieder sollte dieses junge weiße Mädchen mit dem Sperma eines schwarzen Mannes gefüllt werden. Sie wusste es, aber ihre sexuellen Gefühle ließen es zu. Ein weiterer Orgasmus durchfuhr sie, und sie stöhnte vor Lust. Ein weiterer Schwall seines Samens ergoss sich in sie, als sie schlaff wurde. Er hielt sie einige Minuten lang so fest, bevor er seinen schwarzen Penis herauszog. Er genoss das Gefühl, erneut in das kleine, zierliche weiße Mädchen zu ejakulieren. Es war ein orgiastisches Vergnügen für beide. Danach gelang es Sandy, sich anzuziehen. Sie spürte, wie sein Sperma aus ihrer Vagina tropfte, selbst nachdem sie sich abgewischt hatte. Ihre Beine waren schwach und wackelig, als sie zur Haustür ging. Sie war wie in Trance, sagte aber Lebewohl und ging die Verandatreppe hinunter. Als sie den Bürgersteig erreichte, drehte sie den Kopf. Der alte schwarze Mann lächelte breit und winkte ihr zu. Sandys Leben hatte sich dramatisch verändert.
Teil 2
Die nächsten Tage blieb Sandy zuhause denn sie hatte starke Schuldgefühle wegen dem was passiert war , sie redete sich ein das es ihre schuld war und gar nicht zum Sex hätte kommen dürfen auch wenn es sich mehr als nur gut angefühlt hat . Sie hatte große angst das er sie geschwängert hatte denn selbst nach Tagen kam immer noch etwas seines Spermas aus ihrer Muschi und sie musste aufpassen das es keine Flecken gab .
Zuhause versuchte sie nichts davon ihrer Mutter zu verraten diese würde es ja sowieso nicht verstehen und wie sollte sie es ihr erklären falls sie schwanger werden würde ?
Ihre Gedanken drehten sich und sie bekam kopfschmerzen vom vielen Grübeln .
Nach der schule versuchte sie einen anderen weg zu nehmen um das Haus des Alten mannes zu meiden denn sie wusste nicht ob sie ihm wiederstehen könnte wenn er sie wieder hinein bitten würde .
Über eine woche war vergangen sei dem Vorfall und Sandy bekam ihre Regel das war ein gutes zeichen denn sie wußte das sie nicht schwanger geworden war , das war eine große erleichterung für sie .
Für den Alten Mann schien es eine Ewigkeit zu sein denn er vermisste das weiße mädchen seit dem Tag nochmehr denn das erlebnis mit ihr sex zu haben beflügelte ihn er fühlte sich wieder jund und wollte mehr davon , wenn es nach ihm ginge könnte sie jedentag vorbei schauen er würde es lieben ihre kleine muschi zu dehnen und mit seinem sperma zu füllen sie war perfekt um sie zu Züchten denn sie würde ihm ein paar wunderschöne Kinder schenken .
Auch wenn er selbst schon kinder hatte sah er diese nur noch sehr selten denn sie waren schon groß und kamen nur sehr selten zu besuch . Er hatte 2 töchter wobei die eine auch schon eigene kinder hatte aber seine enkelkinder hatte er nur ein paar mal gesehen .
Nachts träumte er immer wieder von dem tag wie er in sie eindrang und sex mit ihr hatte es ließ ihn keine ruhe .....er wollte sie unbedingt wiedersehen .
Die frage war nur was sollte er tun denn sie kam nicht mehr vorbei , er hatte vergeblich die letzten tage auf seiner Veranda gesessen und nach ihr ausschau gehalten um noch einmal mit ihr reden zu können .
Aber er wußte das sie in der gegend wohnen musste denn sein haus lag in der Mitte zwischen ihrer schule und ihrer wohnung .
Sandy Vermisste etwas das ein mann sie zum orgsasmus gebracht hatte ging ihr nicht mehr aus dem Kopf aber gleichzeitig wußte sie auch wie gefährlich es war .
Es war Freitag und Sandy hatte etwas früher feierabend als sonst da eine stunde ausgefallen war und sie freute sich heute etwas früher zuhause zu sein so konnte sie ihrer mutter noch bem kochen helfen .
Heute wollte sie wieder auf direktem weg nach hause laufen also kam sie am haus des alten Mannes Vorbei , sie hoffte nur das er nicht draußen saß und sie zu einem gespräch zu sich bat .
Als sie dann daran vorbei kam konnte sie nicht anders als zur Veranda zu sehen denn heimlich wollte sie ihn wieder sehen auch wenn es ein fehler wäre .
Der alte mann Spielte wieder auf seinem Najo als er sie erblickte , sie war so schön wie eh und je mit ihren weißen strümpfen und dem kurzen rock ,innerlich kochte er denn sein schwanz wurde hart und die beule in seiner hose immer größer .
Sie winkte als sie ihn sah und wollte eigentlich weiter als er aufstand und sie zu sich rief .
„ Hey Mädchen warte mal ich muss it dir reden !“ dann stand er auf und ging richtung zaun . Sandy stand wie angewurzelt da als sie sah wie er sich erhob und seine schwanzspitze wieder aus der hose schaute wie es schien war er wieder erregt und das ohne sie anzufassen . Am Zaun angekommen sagte er ihr hallo und wollte wissen warum sie nicht mehr vorbei gekommen war . Sandy wurde ganz rot und erwiederte ihm das sie Angst hatte schwanger zu werden und es nicht so leicht für sie war . aber das sie letzte woche doch noch ihre Periode bekam . Woraufhin der Alte man zu grinsen begann „ das ist doch toll und gut zu wissen wann du deinen Eisprung hast „ erwiederte er . Sandy wusste nicht genau warum er dabei so grinsen musste .
„ willst du nicht wieder reinkommen auf ein glas wein „ fragte er sehr neugierig und Sandy bemerkte wie seine Beule immer dicker wurde . Am liebsten Hätte sie ja gesagt und sich von ihm wieder auf das bett werfen und sich ficken lassen .
Aber sie wollte nach hause „ es tut mir leid aber meine Mutter wartet auf mich sagte sie „ bevor sie mit einem Roten kopf davonlief .
Der Alte Mann wollte aber mehr er wusste das sie bereit war aber noch etwas mehr arbeit investieren musste um sie gefügig zu machen . denn die zeit würde kommen an dem sie ohne seinen schwanz nicht mehr leben konnte .
Er trug zwar nur seine Kurze hose und ein Tshirt aber es störte ihn nicht weiter denn er machte sich auf den weg Sandy nach hause zu verfolgen . Er ließ genug abstand um nicht aufzufallen und sie drehte sich nicht einmal um wahrscheinlich auch um nicht von sich aus rückfällig zu werden .
Die straßen waren Leer in der gegen waren auch so nur selten Leute unterwegs , zwar kannte er viele aus der gegend aber er war lieber für sich .
Nach ein paar Blocks sah er wie sie auf einen davon zuging , langsam holte er auf um zu sehen in welche tür sie ging .
Als sie drinnen war stand er vor der Tür zwar wußte er wo sie wohnte aber nicht in welcher Wohnung das hause hatte mehrere Etagen und viele Wohnungen .
Er grübelte und fragte sich was er tun sollte er konnte ja schlecht überall klingeln und nachfragen außerdem könnte sie das abschrecken .
Aber er hatte glück denn eine Alte frau öffnetete die Tür , er half ihr und fragte sie freundlich um hilfe .
Er sagte ihr das das Mädchen etwas verloren hatte was er ihr wieder bringen wollte aber nicht wüßte in welcher wohnung sie wohnte .
Durch seine nette Art sagte sie ihm das sie in Appartment 3D wohnen würde und verabschiedete sich dann .
Für ihn war das mehr als nur Glück es sollte so sein dachte er sich und auf den weg zum haus konnte er seinen schwanz wieder halbwegs in der hose verstecken ohne das er für aufregen sorgte .
Das Haus Hatte zum glück einen Fahrstuhl also drückte er auf die 3 und fuhr damit nach oben . Als die türen aufgingen trat er hinaus und schaute an die türen die zahlen gingen von links nach recht aufsteigend also war ihre wohnug die am ende des ganges .
Als er vor der Tür stand betrachtete er das Namensschild und lass den namen Black das konnte kein zufall sein , innerlich musste er schmunzeln denn die Kleine hatte jetzt wirklich Black in sich .
Dann Klopfte er an die tür und wartete ....Es dauerte nicht lange und Sandys Mutter Melissa öffnete die tür , sie war verwundert denn vor ihr stand ein Alter schwarzer Mann in Kurzen hosen und einem T-shirt , er hatte schon graue Haare und sie konnte sein alter nicht so richtig einschätzen nur das er schon über 60 war . „ entschuldigen sie die stöung Maam „ sagte er ihr . worauf sie ihn fragte was sie für ihn tun könne . er versuchte seinen Charme spielen zu lassen und sagte ihr das sein Name Joe wäre Joe Smith und er sich für Sandy nette hilfe bedanken wollte .Er erklärte ihr das sie ihm in den letzten wochen immer mal im Haus geholfen hätte nach der schule und es für ihn etwas besonderes war das es noch so soziale und hilfsbereite Menschen geben würde .Ihm viel aber auch auf das Sandy ihr gutes aussehen von ihrer mutter geerbt hatte sie war mitte 40 und für 2 kinder hatte sie eine tolle Figur mit großen brüsten Sandy hatte ja schon ein C Körbchen aber die mutter mindestens ein D Körbchen . Sie hatte auch blaue augen und sah nicht so verbraucht aus wie manch andere in ihrem alter , in dem Moment Musste Joe daran denken wie anziehend weißes fleisch war er aber aufpassen musste das er keine errektion bekam .
„ das ist schön zu hören „ antwortete die mutter und bat Joe hinein . „ vielen dank „ erwiderte er damit hätte er nicht gerechnet .
wenn sie möchten können sie zum Essen Bleiben , joe der das hörte nahm das dankend an und setzte sich an den tisch . Kurz darauf Rief Melissa Sandy zum essen , als sie in die küche kam war sie wie erstarrt als sie den alten mann am tisch sitzen sah , er grinste sie an und bat sie an den tisch „übrigens mein name ist Joe“ sagte er Sandy . Melissa tischte jedem etwas essen auf und da saßen sie nun ruhig zusammen .
Der alte Joe war sichtlich erregt zwischen diesen beiden Frauen aber zum glück konnte niemand seine Beule in der Hose sehen .
Als Sandy fertig war fragte sie Joe weshalb er hier wäre und dieser erklärte ihr wie toll sie ihm doch geholfen hatte und er gerne zeit mit ihr verbacht hat und es schade fand das sie keine zeit mehr zum Helfen hatte .
Sandy war ganz geschockt und wusste nicht so recht was sie sagen sollte „ nun ja stammelte sie zuhause muss ich immer mit anpacken und helfen „ melissa die erfreut war das zu hören sagte aber gleich das sie sich für Joe ruhig zeit nehmen konnte denn es war schön das Sandy den alten Mann so gut unterstütze .“ wirklich maam „ fragte sie nach . Ja warum denn nicht 2-3 mal die woche kannst du ihm ja mal für ein paar stunden helfen oder nicht
Sandy saß in der falle jetzt hatte sogar ihre mutter zugestimmt das sie bei Joe sein durfte und er würde das eiskalt ausnutzen . „ vielen dank Frau Smith das sie mir ihre tochter für ein paar stunden ausleihen „ scherzte er .
Dabei wußte sie nicht was für ein durchtriebener teufel in ihm steckte .
Sehr gerne antwortete sie als sie die teller abräumte ,der alte Joe konnte nicht anders als sandy mit der Linken Hand über ihr bein zu streicheln und ihr zu sagen wie sehr er sich darüber freuen würde .
Diese spürte die feuchtigkeit in ihrerm höschen und hoffte das er bald wieder gehen würde .
Dann sprang sandy auf und sagte das sie noch hausaufgaben machen musste , ihre mutter fand das zwar merkwürdig aber ließ sie gehen . Joe rief ihr noch hinterher „ ich freue mich auf unser nächstes treffen du kannst ja am Montag wieder vorbei kommen“ „ ist gut „ antwortete sie und verschwand in ihrem zimmer .
„ das Essen war wirklich köstlch Maan darf ich ihnen vielleicht noch helfen „ bat Joe an . Aber Melissa lehnte ab „ nein nein das ist nicht viel und ich bin es gewohnt „ antwortete sie ihm .
Er beobachtete sie genau wie sie mit ihren Po durch die küche wackelte und fragte sich ob sie auch zu haben wäre schließlich war sie einsam .
„ kommt ihr mann denn bald nach hause „ wollte er wissen .“ nein ich bin schn seit jahren geschieden „ antwortete sie ihm .
„ wie schade bei so eine tollen frau ist das ein jammer „ fügte Joe hinzu als er ihre reaktion abwartete .
man sah ihr an das sie sich geschmeichelt fühlte auch wenn Joe nicht wirklich ihr typ war .
„ ich habe 2 kinder und 2 Jobs da bleibt kaum zeit für einen mann und es geht auch so „ gab sie zurück .
Joe überlegte was er sagen konnte . da gebe ich ihnen recht das Frau sind die bestimmt auch ab und an ihre sehnsüchte hat denn niemand ist gerne alleine . er musste schmunzeln als er das sagte.
„ natürlich aber auch für gewisse sehnsüchte sollte es der richtige mann sein schließlich kann die bedürfnisse einer frau nie jeder erfüllen „ jetzt musste sie lachen als sie ihm das sagte irgendwie war es ihr peinlich das das gespräch so sexuell wurde aber er war alt und sie dachte nicht das Joe dafür der richtige war wobei sie es mochte mal wieder so offen und frei darüber mit jemanden zu reden .
„ wie alt sind sie denn , sie sehen noch recht fit aus „ wollte sie wissen .
Joe grinste „ nun ja ich bin schon 68 aber was gewisse sachen angeht bin ich top fit „ er konnte ihr ja kaum sagen das sie da mal ihre tochter hätte fragen können .
Melissa guckte ihn skeptisch an wobei sie sich innerlich bestimmt ihre gedanken machte .
„ wissen sie das problem ist oft das Weiße frauen angst vor schwarzen Männern haben , in meiner jungend hatte ich nie das glück auch nur mit einer Weißen frau zu reden und seitdem ich wittwer bin gab es auch noch keine große gelegenheit bis ich ihre Tochter kennenlernen durfte „ er lächelte als er das erzählte .
Melissa war geschockt gestand aber ein das es wirklich nicht normal war einen schwarzen mann zu daten oder gar kennenzulernen da viele oft als kriminell galten .
Aber Joe war ein alter mann der keiner fliege etwas zu leide tun konnte .
„Ich Glaube das jede Frau sexuelle bedürfnisse hat aber eine weiße frau etwas mehr als andere „ sagte Joe . mellissa die ihn skeptisch ansah wollte gleich wissen wieso er dieser meinug war . „ also ich hatte fast jeden Tag sex mit meiner Frau sie war wirklich sehr fordernd „ find er an „ aber Weiße Frauen sollen da anders sein was wohl auch an den Männern liegt denn für viele ist sex nur zum kinder machen . und mit ihren kleinen Schwänzen können sie ihre Frau nicht so gut befrieden und der Sex läßt nach .was eine echte schande ist wenn man so eine attraktive Frau zuhause hat wie sie Missy „ Er grinste als er ihr das sagte .
Melissa die gespannt zuhörte nahm sich einen stuhl und setzte sich wieder an den Tisch .
Sie wusste das der alte mann recht hatte denn in ihrer ehe war sex nicht das tagesthema und viel zu oft konnte ihr mann sie nicht befriedigen .
„ das mit ihrer Frau tut mir leid zu hören aber ich bin sicher das sie eine schöne zeit hatten wenn ihre ehe so gut lief da ist es umso trauriger wenn man dann alleine ist „ sagte Melissa und legte ihr hand auf seine schulter . Joe Genoss es das sie sich öffnete und griff mit seiner rechten Hand nach ihrer und legte sie auf sie „ Danke das tut mir auch sehr leid aber zum schluss wurde der Sex auch weniger sie war irgendwann krank und nicht mehr so beweglich .ich denke oft das der sex uns noch etwas junggehalten hat „ und streichelte dabei ihre hand .
„ Wenigstens hatten sie oft und viel sex mit meinem mann gab es nicht sehr viel und wie sie schon sagten konnte er mich auch nicht immer Befriedigen , Sex und Kinder machen sind halt oft 2 verschiedene dinge „ und lächte den alten Joe an bevor sie ihre hand zurück zog denn es wurde ihr etwas peinlich da es doch sehr intim wurde .
ihr Blick fiel nach unter und dabei sah sie die Beule in seiner Hose sie wurde ganz rot als sie das sah . „ ist alles ok Missy „ fragte er nach ...
„ ja es ist alles in ordung Joe ich musste mich nur gerade fragen ob es war ist was man sich so sagt , stimmt es das die schwarzen männer so gut bestückt sind „ Joe musste wieder lachen denn die gleiche Frage hatte sandy ja auch schon gestellt .
woraufhin er wieder mit der gleichen antwort „ nicht alle aber ein paar und mein Vater war wirklich ein Prachtkerl von dem ich das beste geerbt habe .....aber ich glaube das Viele Weiße frauen Angst vor einem großen Penis haben da sie nicht damit umgehen können „ antwortete er dann legte er seine rechte hand auf ihr knie als er das sagte .
melissa musste tief schlucken als sie das hörte , es war komisch das sie dieser alte mann anmachte und die Beule in seiner hose weckte ihr interesse aber wie sollte es weiter .sie spürte wie er mit dem daumen über ihr knie strich , Gott war dieser mann schwarz dachte se sich wie würde dann Bloß sein schwanz aussehen .
Das er in disem alter noch so Aktive war verwunderte sie manch andere männer bekamen da schon lange keinen mehr hoch aber er schien damit keine Probleme zu haben .
Joe Der ihr tief in die Augen sah wußte das sie am überlegen war , er hatte ihr interesse geweckt musste jetzt aber behutsam vorgehen . Am liebsten hätte er ihr die Hand unter den rock geschoben um zu sehen wie feucht ihr hößchen geworden ist .
„ Nun ja ich bin mir sicher das ein Erfahrener Mann wie sie einer Frau auch beibringen kann damit umzugehen wenn es dazu käme oder „ ihre antwort klang auch wie eine frage .
„ aber ich muss mich gleich fertig machen ich muss noch arbeiten gehen daher hat es mich wirklich gefreut ihre bekanntschaft zu machen „ sagte sie nachdem sie aufstand denn sie musste aus dieser peinlichen Situation heraus.
Joe der das bemerkte stand auch auf wobei er die Beule in seiner Hose ncht verbergen konnte seine schwanzspitze guckte wieder unten aus der Hose heraus .melissa die das sah wurde Knall rot im gesicht und konnte ihren Blick kaum abwenden es war wirklich ein Monster was er als schwanz hatte .
Der alte Joe musste lächen und versuchte das ganze etwas aufzulockern „ entschuldigen sie bitte das passiert bei mir ab und an ich habe eine gute durchblutung was das angeht . und was ihre frage angeht , sie können mich ja gerne mal besuchen kommen wenn sie nicht arbeiten müssen ich wohne in einem Haus die straße Runter mit der großen Veranda dann könnte man ja schauen ob sie damit umgehen könnten oder nicht „ Er musste schmunzeln als er das sagte aber er blieb höflich und bedankte sich für den tollen tag und das essen und machte sich auf den weg nach hause .Er sah das er ihr interesse geweckt hatte und hoffte auch ihren körper mit seinem sperma zu füllen .
Melissa hatte ganz wackelige beine was war das bloß passiert seit jahren war sie alleine und hatte schon ewig keinen sex mehr was aber auch daran lag das ihr selten ein Mann wirklich gefallen hatte und sie sexuell auch nicht befriedigen konnte aber dieses mal war es anderes dieses gespräch mit Joe machte sie an sie spürte das ihr hößchen klitschnass war durch seine berührung und der blick auf seinen penis löste das etwas in ihr aus dazu kam noch das sie sich auch so gut vertsanden hatten . Aber würde sie es wagen mit so einem alten Mann sex zu haben , sie schüttelte den Kopf bei dem gedanken denn sie musste an ihre Kinder denken und sie fertig für die Arbeit machen .
Die nächsten 2 tage versuchte sie die gedanken aus ihrem kpf zu verbannen aber irgendwie musste sie immer wieder daran denken .
Der Alte Joe wartete zuhause die tage ab , er fragte sich ob Melissa bei ihm auftauchen würde oder nicht aber er wusste auch wenn sie nicht kam das der tag kommen würde und bisdahin hatte er immer noch genug spaß mit Sandy denn die würde mindestens 3 mal die woche vorbeikommen und er würde ihren jungen Körper wieder benutzen können .
Es war Sonntag und melissa konnte nur noch an das eine denken Dieser schwanz hatte sich in ihrem kopf eingebrannt also wollte sie das risiko eingehen und den Alten Joe besuchen , die kinder waren versorgt und essen war gemacht .
Sie verließ das haus und gig die straße entlang auf der suche nach seinem haus , es war ein warmer sommertag also trug sie einen kurzen rock darunter weiße nylonstrümpf mit einer passenden schicken bluse wobei diese ihre üppigen brüste sehr stark betonten an manchen tagen verzichtete sie extra auf einen Bh am liebsten wäre sie auch ohne hößchen losgegangen aber sie wollte nicht wie eine nutte unterwegs sein .Die straßen waren recht leer aber von ein paar leuten bekam sie immer ein paar aufdringliche blicke ab .
Nach ein paar minuten zu fuß bemerkte sie sein haus mit der großen Veranda , der alte joe saß auf dem sofa und kaute an seinem zuckerrohr als es an seiner hautür Klopftte .
„ wer ist da“ rief er .
„Ich bin’s, Melissa, Ihre Nachbarin“, antwortete sie. Der schwarze Mann öffnete lächelnd die Tür. „Hallo, Süße,
komm doch rein und trinken einen Tee mit mir“, sagte er und kicherte. Er trug wieder weiße Shorts und ein T-Shirt.
Das hob die schwarze Haut seiner Beine und Arme besonders hervor.
Beim reingehen bermekte er gleich wie sexy sie angezogen war und das ihre großen brüste ohne Bh unter der Bluse lagen das sah er daran weil ihre Nippel total hart waren , ein zeichen dafür das sie sehr geil war .
Melissa war überrascht über das große haus und wie sauber es war aber es hatte einen merkwürdigen geruch den sie nicht kannte vielleicht war das der geruch bei schwarzen leuten dachte sie sich .
Joe bat ihr einen Tee an aber Melissa wollte lieber wasser haben bei der Hitze mochte sie liber etwas kaltes wobei der tee bei dem wetter angenehmer gewesen wäre .
Als er in die küche ging fiel ihr wieder auf das sein schwanz eine dicke beule in der hose abzeichnete und die sptize unten aus der Hose kam .
Als er ihr das glas brachte trank sie es schnell aus und stellte es auf dem tresen der Küche ab . „ da ist aber jemand durstig „ lachte Joe und er wollte sie unbedingt .
„ bei dem wetter braucht man immer etwas feuchtigkeit „ erwiederte Melissa und lachte dabei .
Joe witterte seine chance und wollte dieses mal etwas agresiver vorgehen denn diese Weiße Frau hatte schließlich erfahrung und wußte worauf sie sich einläßt.
„ es ist wirklich schön das sie mich besuchen kommen aber wie es scheint ist ihnen wohl doch etwas kalt „ antwortete er mit einem breiten grinsen im gesicht . Melissa die nicht gleich bemerkte worauf er anspielte sah das er auf ihre Brüste schaute und ihre Nippel total steif waren . wieder wurde sie Knallrot im gesicht .
Joe ging einen schritt auf sie zu und griff ihr mit einer hand unter den rock ,völlig schockiert und erstarrt stand Melissa da . dann spürte sie seine hand zwischen den beinen wie er nach oben griff um ihren slip zu fühlen , er strich sanft darüber und bemerkte wie nass er war ,
„ also noch feuchter und es würde regnen „ sagte er . dann rieb er mit seinem daumen über ihren Kitzler und schaute ihr dabei tief in die augen .
„ Also Missy was führt dich zu mir „ wollte er wissen .melissa schaute nach unten und griff mit ihrer linken hand nach seinem schwanz und streichelte ihn „ ich ...ich will ihn „ antwortete sie ganz verlegen .
Joe wußte das er am ziel war nur konnte er ganz offen mit ihr umgehen . dann nahm er seine hand von ihrem slip und leckte sich über den daumen „ schmeckte nach Pfirsich „ sagte er dann packte er sie mit einer hand am arsch und zog sie zu sich heran mit der anderen fasste er sie an den haaren und zog ihren kopf zu seinem , ihre Lippen berührten sich und er gab ihr einen langen zungenkuss .
Melissa war ganz irritiert und fühlte sich total komisch was war geschehen er war doch erst so nett aber ihre geilheit wurde immer größer .
Danach sah er ihr in die Augen „ sei ein braves mädchen und zieh dich aus „ befahl er .
„ wie bitte „ antwortete sie doch Joe wusste was er tat sie würde jetzt nicht aufhören wollen denn dafür war sie zu erregt .
„ Du hast mich doch verstanden , wenn du meine Weiße schlampe sein willst die ich mit meinem schwarzen schwanz Ficke dann tust du was ich dir sage ...oder aber du gehst wieder und verpasst den besten fick deines lebens „ sprach er
Für melissa kam jetzt die wendung solche worte hatte sie noch nie gehört , noch nie war ein mann so dominant zu ihr und hatte sie sie behandelt aber vielleicht war es genau das was sie brauchte und vermisste .
Der alte Joe zog sich seine shorts herunter damit melissa seinen schwanz in voller Pracht bewundern konnte und es war wirklich ein Monster er war fast solang wie ihr unterarm und auch sehr dick . dann setzte er sich auf das sofa und schaute sie fragend an .
„ was ist jetzt ? ...was willst du „ fragte er sie .
Melissa schaute sich kurz um und ging dann einen schritt auf ihn zu mit ihren blauen augen guckte sie den alten Joe und seinen schwanz immer wieder an . „ ich will ....also ich will deine weiße schlampe sein „ brachte sie hervor .
„ gut Missy gut du wirst es nicht bereuen „ antwortete er mit einem breiten Grinsen .
dann sah er ihr dabei zu wie sie sich auszog erst öffnetete sie ihre bluse und warf sie neben sich , sie hatte wirklich tolle Brüsste auch wenn sie etwas hingen bei dieser größe war das normal , sie hatte große runde brustwarzen und ihre nippel waren immer noch hart .
dann schob sie ihren Rock nach unten und hinterher dann den slip , sie machte noch einen schritt nach vorne und stand dann nur noch mit den nylonstrümpfen vor ihm und Joe liebte dieses weiß auf weiß sie war wirklich eine schönheit, außerdem war sie nicht rasiert sie hatte einen kleinen blonden busch zwischen den beinen .
„komm knie dch vor mich meine hübsche du sollst meinen schwanz erst etwas kennenlernen borvor du ihn in dir spüren darfst „ sagte er . Melissa tat was ihr gesagt wurde und kniete sich vor den alten Joe , sie hatte direkten blickkontakt mit seinem schwanz und seinen großen hoden welche auch mit grauen haaren bedeckt waren .
„ nimm ihn in der Mund und sei Zärtlich „ befahl Joe
dann öffnetete sie ihren mund und näherte sich seiner spitze , erst leckte sie vorsichtig daran bis Joe ihren kopf dichter schob „ nur keine angst „ sagte er und drückte ihr die spitze in den mund sie hatte schwer zu kämpfen damit immer ein bisschen vor und zurück und der alte Joe genoss es sichtlich denn er streichelte ihren kopf dabei und stöhnte leise vor sich hin .
er musste sich erstmal wieder daran gewöhnen nicht so schnell zu kommen und versuchte es zu unterdrücken . nach einer weile zog er ihren kof nach hinten und befreite sie von seinem schwanz „ gut das reicht erstmal „ sprach er während Melissa husten musste um luft zu bekommen .
dann zog er sie am arm nach oben „ komm es wird zeit ihn besser kennenzulernen , setz dich auf meinen schoß „ befahl er . melissa erhob sich und setzte sich vorsichtig auf Joes schoss er hatte ihre großen brüste direkt vor sich . dann packte er sie mit beiden händen am Hintern und hob sie nach oben sie spürte seinen schwanz unter sich . dann griff er um er hielt sie nur mit seinem rechten unterarm womit er ihren hintern und die hüfte hielt fest in position und mit seiner linken hand griff er zu seinem schwanz , er packte ihn und positinierte hn vor ihrer muschi , er konnte ihre nässe spüren und wollte ihn am liebsten gleich einführen aber er spielte noch etwas mit ihr in dem er seine spitze zwischen ihren schwarmlippen rieb .
Melissa war total in extase und stöhnte wie will „ bitte fick mich ...ich will ihn in mir spüren „ rief sie . das war das zeichen auf das er nur gewartet hatte .
Er ließ sie langsam nach unter gleiten und sein schwanz tauchte in ihrer muschi ein , erst die spitze und dann ein paar cm stück für stück glitt sie nach unten .sie jauchste vor freude und nahm ihn gierig auf anders als Sandy war sie nicht so eng und konnte mehr aufnehmen .
Er schob sie mmer wieder rauf und runter und sie nahmen fahrt auf sie hatte fast seinen gesamten schwanz in sich und schrie vor geilheit .Sie umklammerte ihn mit den händen und drückte sich mit ihrem Körper an ihn , er spürte ihr zittern und das sie ihren ersten orgasmuss hatte , dann kam sie es war ewig her das sie übrhaupt einen orgsamus hatte aber dieser war besonders. Joe wusste das er sie mit seinem schwanz dazu bringen konnte . immer noch ritt sie auf ihm dann stoppte Joe und schaute sie mit ernstem blick an „ sag mir das ich in dir kommen darf , das du mein schwarzes sperma in dir spüren willst „ befahl er .
Melissa nickte und wiederholte seine worte „ ja du darfst in mir kommen ...fül mich mit deinem schwarzen sperma aus „ rief sie
Dann hob er sie wieder an bis nur noch seine dicke Eichel in ihr war , kurz arauf ließ er sie wieder fall das wiederholte er ein paar mal bis er dann endlich kam . er pummte soviel sperma in sie das es an den seiten aus ihrer muschi wieder hervor quoll.
Melissa verweilte kurz in dieser position denn sie war zu kraftlos um sich zu bewegen . der Alte Joe streichelte sanft ihren rücken und gab ihr einen Kuss auf die stirn . „ so jetzt hast du es geschaft und weißt wie man damit umgehen muss . von jetzt an bist du meine weiße schlampe „ und grinste sie an .
„ wasser ich brauche wasser „ sagte sie leise
Joe hob sie von sich runter und ging in die küche , dann kam er mit 2 gläsern wieder eins war voll mit wasser und dann brachte er noch ein leeres mit .
Er reichte ihr das glas wasser und sie trank es langsam aus dabei bemerkte sie nicht was er mit dem anderen glas machte denn sie war wie weggetrete .
Joe nahm das leere glas und hielt es unter ihre Muschi denn er wollte soviel sperma wie möglich auffangen . Es quoll dickflüssig und weiß aus ihr hinaus er musste sie gut gefüllt haben .
Nachdem sie ausgetrunken hatte schaute sie zu joe und wunderte sich über das glas mit dem sperma . „ was machst du denn da „ fragte sie .
Er Lachte und reichte ihr das halbvolle glas mit dem sperma „ na du brauchst Proteine meine süße also trink das „
Sie richtete sich auf und er führte ihr das glas an den mund , beim trinken bemerkte sie wie dickflüssig es war sie hatte sogar spermafäden zwischen den Zähnen aber setze es nicht ab .
Joe streichelte ihr durch haar und lobte sie für ihren einsatz , sein schwanz war schon wieder habsteif kaum zu glauben das er schon wieder geil war .
Er schaute sie an und sagte dann das es noch ein langer tag werden würde das war erst der anfang ihres trainings und sie bräuchte mehr von seinem sperma er würde sie so süchtig machen das sie in anbetteln würde das er sich züchten würde .
Dann zog er sie runter auf den boden und drückte sie auf alle viere sie hatte nicht genug kraft um sich abzustützen und viel mit den ellenbogen nach vorne und stützte ihren oberkörper darauf . während ihr Hintern weit noch oben ragte renauso wie er es mochte , er rieb mit seinem schwarze daumen an ihrem kitzler und hörte wie sie wieder anfing zu stöhnen und dabei ihre beine weiter spreitzte er musste nicht mal irgend etwas zu ihr sagen .
Dann Positionierte er sich hinter ihr , auf den Knien und ihrem Arsch direkt vor ihm .
An ihrem Blonschen Busch Klebte sein sperma und tropfte immer noch nach unten sie war also noch gut geschmiert .
Dann tauchte er wieder in sie hinein erst langsam und dann immer schneller es klatschte richtig als er sein becken gegen ihres trieb . melissa stöhnte immer lauter denn in dieser stellng konnte er immer tiefer in sie eindringen und seinen schwanz fast komplett in sie führen .Ihr stöhnen brachte ihn erst so richtig in fahrt „ Deine Weiße muschi fühlt sich so gut an „ rief er und stieß weiter zu .
Sie war wirklich etwas besonderes und schon wieder überkam sie ein höhepunkt aber der alte Joe war noch lange nicht fertig sie konnte kaum noch da der orgasmus immer intensiver wurde .“ kein anderer mann wird dich je wieder so glücklich machen ....du bist jetzt meine weiße zucht schlampe „ dann griff er nach ihren haaren und zog sie nach hinten als er das sagte und klatschte ihr mit der anderen hand auf den arsch , Melissa schrie aber ehr vor geilheit es gab keine schmerzen denn sie hatte sich an seinen schwanz gewöhnt und liebte das gefühl was er ihr gab .
Kurz darauf kam er wieder in ihr zwar nicht so stark wie davor aber es quoll wieder aus ihrer muschi heraus . dann ließ er sie los und sie viel nach vorne immer noch stark zitternd denn sie hatte mehr als einen höhepunkt durch Joe .
Wieder nahm er das Leer Glas und find sein sperma damit auf . ein paar minuten später war melissa wieder bei kräften sie schaffte es sich aufzusetzen spürte dann wie Joe sie zu sich ran zog und lag mit ihrem rücken an seiner brust .
Dann reichte er ihr das glas und brauchte nicht mal mehr etwas sagen sie griff selbst danach und trank es genüßlich aus , Dabei streichelte er ihren großen Brüste mit seinen Händen , er konnte nicht genug von ihr bekommen . Wer hätte schon gedacht das Joe so ein glück in seinem alter noch erleben würde erst die junge tochter und später sogar noch die Mutter das war einmalig und würde ihm kaum einer glauben .
Melissa keuchte denn sie war ganz außer Atem , sie lehnte sich gegen seine brust und spürte das auch sein Puls raste da sein Herz wohl genauso schnell wie ihres Pochte.
Als er an ihr runterschaute sah er wie sein sperma immer noch aus ihrere Muschi Quoll er hatte sie gut gefüllt , dabei musste er lachen als er ihr ins ohr sprach„ weiße frauen lernen recht schnell sie sind wohl dafür bestimmt schwarze männer glücklich zu machen „ .
Melissa wurde ganz Rot im gesicht bei den worten , nie hätte sie geglaubt das sie einmal sex mit einem Schwarzen mann haben würde , doch dieser war anders er hatte es geschafft das sie ihn wollte und er durfte sogar in ihr kommen . Da sie jedoch nicht mehr schwanger werden konnte da es nach ihrer 2 geburt probleme gab hatte sie eine sorge weniger denn sonst wäre sie irgendwann in panik verfallen da er sie mitsicherheit geschängert hätte .
Aber er hatte sie so oft zum kommen gebracht wie sie es noch nie erlebt hatte sie kannte das gefühl eines Orasmuses aber das heute war etwas anderes mit seinem schwanz brachte er sie zu zittern wie noch nie zuvor.Und sie wußte das sie es immer wieder erleben wollte dieser alte mann würde sie süchtig machen .
„ Hätte ich gewußt wie gut schwarze männer im bett sind dann hätte ich wohl schon früher damit angefangen „ sagte sie ihm .
Der alte Joe musste wieder lachen „ das sagte ich dir doch aber nicht alle sind so gut aber ich wußte das es dir gefallen wird und jetzt gehörst du und deine weiße muschi mir , von jetzt an werde ich dich fast jeden tag benutzen „ antwortete er ihr.
Bei den worten schauderte es ihr denn sie wußte das er recht hatte , dann stand sie auf und griff nach ihren sachen , ihre kniee waren noch ganz wackelig . „ du willst schon los „ fragte er . Sie schaute auf die uhr und es waren fast 4 stunden vergangen „ ich muss nach hause zu meinen Kindern es gibt bald abendessen „ antwortete sie ihm .
Dem alten Joe war es gar nicht aufgefallen wie spät es geworden war aber er lebt sowieso immer in den tag hinein , wenn es nach ihm gegangen wäre hätte er sie noch ein bis 2 mal besamt . Aber er war nicht sauer deswegen er hatte bekommen was er sich gewünscht hatte und wußte das sie nicht ewig beleiben konnte , nur zu gerne sah er ihr bei an und ausziehen zu . Als sie fertig war stand sie mit zerzaustem haar im raum und man sah das ihre Kniee ganz rot waren , er ging zu ihr um sich zu verabschieden dabei gab er ihr einen langen kuss und griff mit beiden Händen an ihren Po . Danach schaute er sie an und fragte „ und wem gehört deine weiße muschi ab jetzt „ er wußte was sie sagen würde wollte es aber unbedingt von ihr hören . „ sie gehört dir , ich will nur noch deinen schwanz in ihr spüren „ sprach sie etwas schüchtern aus .
Das freute den alten Joe , er gab ihr einen Klapps auf den arsch und schaute ihr nach als sie durch die haustür ging und sich auf den weg nach hause machte .
Mit wackeligen schritten schritt sie die straße entlang , es war ein komischer anblick für manch andere Leute auf der straße .
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