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Vierzehnter Hochzeitstag, Teil 5 (fm:Cuckold, 5418 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 24 2026 Gesehen / Gelesen: 1274 / 1067 [84%] Bewertung Teil: 9.13 (15 Stimmen)
Rolfs Hure

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© BoeserBerndNds Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Alkohol und fummelten und küssten wie zwei Frischverliebte.

Schließlich unterbrach mich Anita und legte einen Schlüssel zwischen uns auf den Tisch. Es war eindeutig ein Schlüssel für ein Hotelzimmer.

„Ich habe gehofft, du würdest mich nicht enttäuschen…“

Ich legte einen ausreichend großen Geldschein auf den Tisch und wir verließen Arm in Arm die Bar. Das Hotel war einige Ecken weiter. Im Zimmer angekommen, schubste mich Anita aufs Bett und ließ mit einer einzigen fließenden Bewegung das Kleid von ihren Schultern rutschen.

Fasziniert schaute ich auf ihre großen, vollen Brüste mit den dunklen Aureolen. Ihre Nippel waren versteift und mit wenigen weiteren, schnellen Bewegungen hatte sie ihre Pumps abgestreift. Nun trug sie nur noch einen schwarzen Tangaslip. Sie grinste kurz verlegen, dann beugte sie sich vor und streifte sich auch noch dieses letzte Kleidungsstück vom Körper. Ich sah einen kleinen, kecken Haarstreifen, der auf ihre Muschi zeigte. Sie hatte bereits geschwollene Schamlippen, die erwartungsvoll ein Stück geöffnet waren. Es schimmerte feucht zwischen ihren Beinen. Diese Frau war mehr als bereit für mich!

Lächelnd, mit schwingenden Hüften und ebensolcher Oberweite kam sie auf mich zu, kletterte aufs Bett und küsste mich. Ich konnte nicht anders, ich musste einfach ihre Brüste anfassen. Sie waren so weich und warm, so groß und doch so fest, dass es mich wohlig durchfuhr.

Langsam öffnete sie mein Hemd und streifte es mir vom Oberkörper. Dann öffnete sie meine Jeans und streifte mir die Hose über den Po, den ich ihr behilflich anhob.

Den Slip zog sie gleich mit hinunter und als ihr mein steifer Schwanz entgegensprang, gluckste sie zufrieden.

„Na, da freut sich jemand auf mich“, meinte sie. Schnell war der Rest der Kleidung abgestreift, dann hockte sie sich neben mich.

Fasziniert beobachtete ich, wie sich ihr Mund mit dem vom Knutschen verschmierten roten Lippenstift meiner Eichel näherte, die sich pochend auf meinem stramm abstehenden Schwanz präsentierte. Ich sah ihren Hintern und ihre rechte Titte, die groß und schwer von ihr herabhing.

Wie magisch angezogen wanderte meine Hand auf ihre Brust, wog und massierte sie zärtlich. Strahlend sah Anita mich an, dann senkte sie den Kopf, bis ihre Lippen meine Penisspitze berührten.

Diese erste intime Berührung zwischen uns war wie ein elektrischer Impuls. Behutsam leckte sie über meine Eichel, als hätte sie Angst etwas kaputt zu machen. Nach all den Jahren des Rauf-Rein-Runter-Sex wollte sie ihn jetzt genießen, das war mir klar. Also ließ ich sie gewähren. Ich genoss ihr Zungenspiel, das sich ausweitete. Sie leckte meinen Schaft entlang, über meine Eier und dann wieder hoch zur Eichel. Sie brummte wohlig. Offenbar gefiel es ihr ebenso wie mir.

Meine Hand fuhr an ihrem Körper entlang, über ihren Po, den ich sanft drückte und massierte. Zum Zeichen ihres Einverständnis wackelte meine Kollegin kurz mit dem Hintern. Ein schneller Blick versicherte mir: ihre Augen waren geschlossen, sie war ganz auf meinen Liebesstachel konzentriert.

Ich fuhr fort, ihren Körper zu streicheln. Leider war ihre feuchte Muschi für mich unerreichbar, also streichelte ich alles, was ich erreichen konnte.

Anita hatte beide Hände zuhilfe genommen. Ihre rechte hielt meinen Schaft und wichste ihn ganz leicht, die linke streichelte über meinen Oberschenkel und berührte dabei – ob absichtlich oder unabsichtlich – auch meine Eier. Meine Erregung stieg immer weiter an.

Was war ihr Mann blöd, eine solche sinnliche Frau nicht zu würdigen und zu beachten!

Meine Kollegin schien auf den Geschmack gekommen zu sein. Während sie meinen Schwanz mit der einen Hand festhielt und mit der anderen an meinen Eiern spielte, stülpte sich ihr Mund über meinen Schwanz und fuhr an ihm auf und ab, bis meine Eichel an ihren Gaumen stieß.

Anita hatte die Augen geschlossen und konzentrierte sich ganz auf ihr Tun. Währenddessen massierte ich ihre Brust, spielte mit dem Nippel, der steinhart wurde. Sie wimmerte und brummte.

Plötzlich hörte sie auf und sah mich an.

„Ich habe das noch nie gemacht…“, meinte sie entschuldigend, „aber ich möchte dich schmecken. Richtig schmecken. Ich möchte, dass du mir in den Mund spritzt. Ist das für dich okay?“

Ob das für mich okay war? Das war für mich mehr als okay, es war ein Traum! Ein Traum, den mir meine Silke nie erfüllt hatte. Allen anderen Kerlen, die sie fickten, schon, aber nicht mir.

„Aber natürlich“, versuchte ich cool zu antworten, doch meine Stimme klang krächzend.

„Ich hoffe, das geht gut!“ zwinkerte sie mir zu, dann nahm sie einen Generalangriff auf meinen Schwanz vor. Sie blies und wichste ihn so heftig, dass ich nach wenigen Minuten ein Brodeln in den Eiern spürte.

„Ja, mach weiter, Anita, mach weiter“, stöhnte ich und sah, wie sie kurz lächelte und sich dann weiter auf meinen Schwanz konzentrierte.

Ich sah ihren Mund, der rhythmisch an meinem Schwanz auf und ab fuhr, sah ihre zarte, rechte Hand, die meinen steifen Schaft in der Hand hatte und fühlte ihre andere Hand an meinen Eiern.

Mit meiner linken spielte ich weiter mit ihrer Brust, walkte sie, spielte mit dem Nippel. Meine rechte Hand hatte ich unter meinen Kopf gelegt, um meine Gespielin besser beobachten zu können.

Meine Erregung wuchs und wuchs und bald stand ich vor dem Point-of-no-return.

„Es ist gleich so weit, Schatz“, stöhnte ich und dann kam es mir. Schwall um Schwall pumpte ich Anita in den Mund, die versuchte gierig zu schlucken, was ich ihr gab. Sie schaffte nicht alles, manches lief an meinem Schwanz herunter und über meine Eier.

Ich war im siebten Himmel! Ich pumpte und pumpte, bis meine Eier komplett leer zu sein schienen. Während ich keuchend versuchte wieder zu Atem zu kommen, leckte Anita hingebungsvoll an meinem Schwanz, säuberte ihn und leckte auch meine Eier sauber. Schließlich legte sie sich neben mich und kuschelte sie in meinen Arm.

„Wie war es?“ wollte sie wissen.

„Fantastisch!“ erwiderte ich. „Und für dich?“

Anita grinste breit. „Interessant.“

„Interessant?“

„Ja, interessant. Das Zeug schmeckt ja nicht wirklich großartig, aber diese Kraft und Magie, die darin steckt, einen Mann so weit zu reizen, dass er sich einer Frau völlig hingibt, das ist für mich neu.“

„Das hattest du nie?“

Anitas Blick verfinsterte sich etwas. „Nein, irgendwie war ich wohl immer an die falschen Kerle gekommen. Dann bin ich – unerfahren wie ich war - früh schwanger geworden und wir mussten heiraten. Und dann wurde es immer schlimmer. Mein Mann war nur noch auf seine Befriedigung aus, ich war ihm völlig egal. Also spielte ich ihm meinen Orgasmus vor und er war zufrieden. All die Jahre war das okay für mich, doch dann haben wir uns kennengelernt. Und plötzlich will ich mehr.“

„Gutes Stichwort“, meinte ich grinsend, „was willst du denn?“

„Ich will, dass du mich verwöhnst!“

„Wenn es weiter nichts ist“, erwiderte ich generös und wir mussten beide lachen. Wir verfielen in ein wildes Geknutsche und schließlich drehte ich sie auf den Rücken und bedeckte ihren ganzen Körper mit Küssen.

Bevor ich mich an ihrem Körper abwärts küsste, schaute sie mir noch einmal in die Augen und lächelte mich an. „Vielen Dank noch für etwas anderes.“

„Was denn?“

„Du hast mich Schatz genannt, und ja, das würde ich gerne sein, dein Schatz!“

Silke

In der Zwischenzeit…

Heute morgen war Rolf dagewesen und ich hatte wie immer seinen Schwanz tief in meinen Mund gedrückt und ihn geblasen. Ich war mir sicher, dass die ‚Lektionen‘ für Deepthroat inzwischen absolviert waren, doch er liebte es einfach, mir seinen Schwanz zum Lutschen zu geben und mich anschließend zu ficken. Und ich musste zugeben, ich liebte es auch. Er war einfach so männlich, so dominant. Er stellte keine Fragen. Sobald er zur Haustür hereinkam griff er in meine Haare, zog mich zu sich und dann küsste er mich… lieblos, herrisch, dominant, arrogant.

Wir gingen sofort in unser eheliches Schlafzimmer, wo ich mich ungefragt auszog und mich vor ihm auf die Knie begab. Er liebte es mir dabei zuzusehen, wie ich seinen Schwanz auspackte, der wie immer auf Halbmast stand. Und dann widmete ich mich seinem Liebesspeer. Ich gab buchstäblich alles, leckte mit meiner Zunge darüber, wichste ihn und schob ihn mir selber so tief es ging in den Rachen.

Währenddessen spielte Rolf rau mit meinen Titten, begrabschte und walkte sie. Hin und wieder zwirbelte er meine Warze und zog sie in die Länge, bis ich anfing zu wimmern. Mein Wimmern und Ächzen gefiel ihm.

Als sein Schwanz stocksteif war, zog er ihn einfach heraus und ich wusste, was er wollte. Ich legte mich breitbeinig auf unser Ehebett und bot ihm meine saftige Fotze dar. Rolf legte sich auf mich, dirigierte seinen Schwanz an meine Fotzenlippen und drückte dann zu. Er liebte es, seinen Schwanz mit einem einzigen Stoß komplett in mich zu schieben.

„Mhmmm“, stöhnte er, „ich liebe deine enge Fotze!“

Dann begann er mich zu ficken. Er liebte es, mich immer wieder zu küssen und ich umklammerte ihn, zog ihn fest an mich, wollte ihn so tief wie möglich in mir spüren.

Immer wieder stieß er zu, beobachtete mich genau. Als ich auf einen Höhepunkt zumarschierte, zog er sich zurück, ganz aus mir heraus. Meine Fotze zuckte gierig und ich winselte nach seinem Schwanz, doch es gefiel ihm mich zu necken.

Er küsste dann gerne meine Titten, knabberte an meinen Nippeln und wir küssten uns erneut intensiv und heftig, ehe er seinen Schwanz wieder in meine Fotze zog und weiterfickte.

So machte er es einige Male. Als er mich genug geneckt und ich endlich um meinen Orgasmus gebettelt hatte, ließ er mich kommen. Er fickte mich wie eine Maschine. Sein Schwanz schien wie eine Stange immer wieder in mich zu stoßen. Ich kam und kam, stöhnte, keuchte, röchelte.

Dann entzog er sich mir wieder und drehte mich um. Er schlug mich mehrfach auf den Arsch, zog an dem Plug und überprüfte seinen Sitz.

Schließlich schob er mir seinen Schwanz in die Fotze und fickte mich sehr langsam und sehr genüsslich. Gleichzeitig liebte er es, an meinen Titten zu spielen und sie zu reizen.

Sein Schwanz scheuerte in dieser Stellung über meinen G-Punkt und so war es kein Wunder, dass ich erneut mehrere Male kam.

Dann zog er sich zurück, war immer noch nicht gekommen. Ich bewunderte seine Ausdauer. Er legte mich auf die Seite und wir küssten uns erneut, während er mich wild befummelte.

„Sag, dass ich es dir gut besorge“, forderte er in mein Ohr flüsternd. Ich tat es nur zu gerne.

„Oh Gott, ja, Rolf! Du bist der Beste! Mein Gott, nur du weißt, wie du mich nehmen musst.“

„Gut“, meinte er grinsend und wir küssten uns erneut, während er meine Brust walkte.

„Ich will in dir kommen, meine kleine Ehehure, ist das okay?“

Er liebte es mich seine kleine Ehehure zu nennen. Am Anfang hatte es mich gestört, nun war es eher Ansporn.

„Ja, fick mich und füll mich ab! Ich liebe es zu spüren, wenn du in mir kommst.“

Er winkelte mein Bein an und schob seinen Schwanz in mich, begann mit langsamen Stößen. „Du musst mir noch einen Gefallen tun“, sagte er plötzlich.

„Was immer du willst, Rolf!“

Er gab mir ein paar Stöße und fuhr mit der Hand über meine Perle, so dass ich heftig aufstöhnte.

„Ich werde heute Abend noch einmal zu dir kommen und dich ficken.“

„Oh ja, Rolf, das wäre so geil!“

Er stieß nochmal zu und mein Körper begann zu vibrieren.

„Ich werde nicht alleine kommen“, nur langsam drangen seine Worte in mein Bewusstsein.

„Ich werde einen Freund mitbringen, Klaus.“

Mein Körper war damit beschäftigt, die geilen Gefühle zu verarbeiten und seine Worte drangen mit Zeitverzögerung in mein Gehirn.

„Er hat die Aufgabe bekommen, einer Frau genau dasselbe beizubringen wie ich dir beibringe. Er wird zusehen und dann werden wir dich gemeinsam ficken. Ist das okay für dich, meine kleine Ehehure?“

Ohne lange nachzudenken wimmerte ich ein „Ja“.

Er zog sich zurück, drehte mich auf alle Vieren, zog meinen Arsch hoch und dann setzte er zum Finale an. Stoß um Stoß empfing ich wimmernd, ächzend und stöhnend, bis er endlich kam und seinen heißen Samen in mich pumpte. Was mich dann erneut über die Klippe brachte.

Schnaufend legte er sich neben mich und lobte mich: „du schaffst mich immer wieder, meine kleine Ehehure.“

Wir küssten uns und als mir seine Worte endlich bewusst wurden, fragte ich ihn: „was meinst du damit, deinen Freund mitzubringen?“

Er lächelte nur und streichelte über mein Gesicht und meine Brüste.

„Glaub mir, du wirst es lieben. Lass dich überraschen! Ich möchte, dass du dich sexy anziehst. Stell einen Sekt kalt und dann begrüßt du uns, wie es sich für eine Hure gehört.“

Diesmal sagte er ‚eine Hure‘, nicht mehr ‚meine kleine Ehehure‘. Ich überhörte das geflissentlich.

„Ich werde tun, was du willst“, sagte ich. Zufrieden nickte er und meinte, er müsse jetzt gehen.

Als er aufstand und sich anzog, spürte ich eine unglaubliche Leere. Unser eheliches Schlafzimmer war leer ohne ihn, ohne Rolf, ohne meinen Adrian.

Während ich mich aufrappelte und auf wackeligen Knien zum Bad ging, ging mir das Wort ‚Hure‘ nicht aus dem Kopf.

War ich eine Hure? Nein, eigentlich war ich gar keine Hure, denn die machten es für Geld. Mit fremden Kerlen. Empört wies ich den Gedanken zurück. Natürlich war ich keine Hure. Rolf meinte das sicherlich anders. Er meinte damit, dass ich bereit war meinen Mann zu betrügen. Meinen Mann den Cucki. Ich war wohl eher ein Hotwife als eine Hure, oder?

Holger war mein Geliebter und er hatte Rolf um Unterstützung gebeten, weil er nicht die ganze Zeit bei mir sein konnte. Das war doch nur logisch und hatte nichts mit einer Hure zu tun.

Während ich duschte dann kam mir ein Gedanke. Ja, genau das würde ich tun!

Adrian

Da lag sie vor mir, meine Geliebte, meine Gespielin, die Frau, die mir gerade so göttlich einen geblasen und anschließend meinen Saft geschluckt hatte!

Ich drückte sanft ihre Beine auseinander und sah, wie sich ihre Muschi auffaltete. Ihre Muschi war wirklich schön! Die äußeren Schamlippen waren bereits erwartungsvoll mit Blut gefüllt und ihre inneren Schamlippen hatte sich zart geöffnet, wie Rosenblätter.

„Deine Muschi ist einfach sagenhaft schön“, murmelte ich, dann hockte ich mich zwischen ihre Beine und küsste ihre Oberschenkel, küsste mich hinauf zu ihren Brüsten, knabberte an ihnen, streichelte sie, nur um dann wieder abwärts zu küssen.

Anita wand sich vor mir. „Oh ja, Adrian, das ist so erregend! Bitte mach weiter! Noch kein Mann hat mich so geil gemacht!“

Behutsam küsste ich sie weiter, streichelte sie und hauchte ihr einen Kuss auf die Schamlippen. Ihr Geruch war einfach betörend und ich musste an mich halten, mich nicht sofort auf sie zu werfen und mit meinem Schwanz in sie einzudringen.

Mit meiner Zungenspitze tippte ich an ihre Schamlippen und an ihre Klit. „Oh ja, das ist geil!“ keuchte sie. „Ich weiß nicht, was du da machst, aber mach weiter!“

Ich legte meine linke Hand auf ihre Brust und streichelte sie und die rechte Hand schob ich unter ihren Po. Mit meiner Zunge glitt ich langsam und genüsslich durch ihre Muschi.

Anita wimmerte und jammerte, während ich sie allein mit der Zunge reizte. Ich drückte sie in ihre Muschi oder ließ sie auf ihrer Perle tanzen.

Plötzlich legte sie ihre Hand auf meinen Hinterkopf und drückte zu. „Mach weiter, oh Gott, Adrian, ich komme gleich!“

Genau das hatte ich beabsichtigt. Ich gab nun alles, meine Zunge flog nur so über und durch ihre Muschi und als ich den Daumen meiner rechten Hand von unten an ihren Muschieingang schob und diesen sanft massierte, war es um sie geschehen.

Mit einem lauten Schrei und einem Aufbäumen kam sie zu ihrem ersten Orgasmus. Ich versuchte mit meiner Zunge in ihr zu bleiben, was gar nicht so einfach war, und massierte sie weiterhin mit meinem Daumen.

Ich spürte, wie Welle um Welle der Lust durch ihren Körper schwappte, sich ihre Muschi zusammenzog und wieder löste.

Nachdem ihre erste Erregung abgeklungen war, ließ sie sich nach hinten fallen und schnaufte vernehmlich. Sie griff in meine Haare und hob meinen Kopf an. Ich das Glitzern in ihren Augen, den leichten Schweißfilm auf ihrem Körper und ihr zufriedenes Lächeln.

„Komm jetzt, mein Held, ich will dich in mir spüren.“

Ich nickte und legte mich behutsam auf sie. Wir küssten uns wie zwei Frischverliebte und sie dirigierte meinen Schwanz an ihre Muschi. Dann legte sie ihre Hände auf meinen Po und zog mich zu sich.

Ohne großes Zutun flutschte mein Penis in sie.

Silke

Das Telefonat mit Holger war kurz und irgendwie verstörend. Er war gar nicht erfreut über meinen Anruf und teilte mir mit, dass alles seine Richtigkeit habe. Wenn Rolf es für sinnvoll und notwendig ansehen würde, jemanden mitzubringen, dann hätte ich das zu akzeptieren. Ich hätte zu tun, was Rolf sagt, schließlich wollte ich doch seine perfekte Geliebte werden.

„Oder willst das nicht mehr?“ In Holgers Stimme war etwas Drohendes.

„Nein, nein, natürlich will ich das“, beeilte ich mich zu sagen. „Ich will alles können, was du von mir erwartest. Ich will endlich immer mit dir zusammensein, damit wir jeden Tag ficken können.“

„Das klingt doch gut“, meinte er und seine Stimme klang besänftigter.

„Am Freitag bin ich wieder in deiner Stadt“, teilte er mir mit und mein Herz machten einen Hüpfer. „Das ist ja großartig!“

„Ab Nachmittag können wir uns wieder sehen.“

„Wann soll ich in dein Hotel kommen?“ Ich konnte meine Erregung kaum unterdrücken.

„Nun, ich dachte mir…“, begann Holger zögerlich.

„Was denn!?!“ bedrängte ich ihn.

„Ich könnte direkt zu dir kommen, wenn das möglich wäre…“

Ich verstand, was er sagen wollte.

„Du meinst bei mir übernachten?“

„Ja, das meinte ich“, sagte er vorsichtig.

„Das wäre großartig! Dann haben wir die ganze Nacht zum Ficken“, jubilierte ich.

Holger lachte. „Wenn das für dich kein Problem ist…“

Plötzlich fiel mir Adrian wieder ein. Ich war ja noch verheiratet!

Doch ich würde schon eine Lösung finden. Hauptsache, Holger war bei mir, der Rest würde schon irgendwie klappen.

„Klar, das kriege ich hin. Ich will nur dir gehören, mein Liebling.“

„Das klingt doch wunderbar!“ Holger klang erleichtert. Dann wurde seine Stimme ernster. „Und denke daran, dass du alles machst, was Rolf von dir verlangt! Es ist wichtig!“

„Ja, natürlich“, erwiderte ich unbekümmert und ahnte nicht, was ich damit auslöste.

Den ganzen Nachmittag war ich nervös. Ein Unwohlgefühl in meinem Bauch machte sich breit. Rolf würde kommen und erneut mit mir ficken, das war toll. Doch er brachte jemanden mit. Einen Klaus. Was war das für ein Typ? Rolf sagte etwas davon, dass Klaus bei einer anderen Frau die gleiche Aufgabe hätte, wie Rolf bei mir. Also gab es noch mehr Frauen, die zu ‚perfekten Geliebten‘ gemacht werden sollten? Warum und in welchem Auftrag?

Und Rolf sagte, wir würden gemeinsam Sex haben… äh nein… ‚wir werden dich gemeinsam ficken‘, das waren seine Worte. Also einen Dreier? Ich mit zwei Männern?

Ich hatte natürlich davon gehört, dass es so etwas gab. Die Aufregung in mir nahm zu. Wie würde das sein? Würde ich mich ausgeliefert fühlen oder wäre es so etwas wie der ultimative Sex?

Eine Mischung aus Neugier, Angst und Erregung hielt mich die ganze Zeit über in Aufregung. Den Sekt hatte ich kaltgestellt. Wann würden die beiden kommen?

Um halb acht klingelte es an der Tür. Das war bestimmt Rolf. Wen brachte er mit? Und was hatten die beiden mit mir vor?

Als ich zur Tür ging und sie öffnete, lächelte mich Rolf an. Doch ich kannte ihn, es war kein frohes Grinsen. Neben ihm stand ein mittelgroßer, schlanker Mann, den ich auf etwas fünfundvierzig schätzte. Mein Magen beruhigte sich. „Sie müssen Klaus sein“, ging ich auf ihn zu und bot ihm meine Hand an.

Ohne darauf zu reagieren drängte mich Rolf in mein Haus und Klaus schloss die Tür hinter sich. Er nahm meine Haare in die Hand und zog meinen Kopf kräftig nach hinten. Überrascht und vor Schmerzend ächzend nahm ich den Kopf in den Nacken.

Mit durchdringenden Augen sah Rolf mich an. „Du hast mit Holger gesprochen?“ Seine Stimme klang gefährlich, so kannte ich ihn gar nicht.

„Ja, ich musste doch sicherstellen, dass alles in Ordnung ist“, erwiderte ich erschrocken.

„Ach, dann hast du Zweifel, dass etwas nicht in Ordnung ist, was ich mit dir anstelle?“ zischte er.

Ich spürte, dass jede falsche Antwort jetzt gefährlich werden konnte.

„Nein, natürlich nicht, mein Gebieter“, erwiderte ich leise. „Es geht ja nicht um dich…“

„Sondern?“

„Um Klaus…“ Ich wagte nicht, dem Unbekannten in die Augen zu sehen.

„Und, wie war seine Antwort, meine kleine Ehehure?“ Sein Blick wurde lauernd. Er machte mir Angst.

„Er meinte… es sei alles in Ordnung… er vertraut darauf, dass du weißt, was für mich gut ist…“

„Und, tue ich das?“ Seine Stimme hat an Schärfe nicht verloren.

„Natürlich, mein Gebieter!“

„Dann ist ja gut“, sagte Rolf und grinste Klaus zufrieden an.

Ehe ich reagieren konnte hatte er sich wieder zu mir umgedreht und ich hatte zwei Ohrfeigen sitzen. Die leichten Schläge hatte nicht wirklich wehgetan, aber sie hatten mich überrascht.

„Nachdem wir jetzt gemeinsam festgestellt haben, dass ich genau weiß, was gut für dich ist, brauchst du in Zukunft niemanden mehr zu fragen. Richtig?“

„Ja, natürlich, Rolf“, beeilte ich mich zu sagen.

„Fein, meine kleine Ehehure!“ knurrte er. „Und was passiert jetzt, wenn ich dir eine Anweisung gebe?“

„Ich tue sofort alles was du sagst, Rolf.“

Ich ahnte erst zu spät, dass ich ihm in die Falle gelaufen war. Er ließ mich los, stemmte seine Hände in die Hüfte, grinste breit und bellte: „Ausziehen! Sofort!“

Erschrocken schaute ich von einem zum anderen. Rolf war doch sonst nicht so! Ich zögerte einige Sekunden zu lange, denn Rolf griff erneut in mein Haar und zog meinen Kopf zu sich. „Möchtest du noch zwei Ohrfeigen, Hure?“

„Nein, nein!“ beeilte ich mich zu sagen. Er hatte mich wieder seine Hure genannt.

„Gut!“ Er küsste mich auf den Mund und seine Zunge drängte sich hinein. Er wusste ganz genau, dass mich Zungenküsse immer anmachen. So abrupt, wie er mich abgefasst hatte, ließ er mich wieder frei.

„Also, zieh dich aus! Zeig meinem Freund, was du zu bieten hast!“

Meine Knie wackelten etwas, als ich mit zitternden Händen meine Bluse aufknöpfte. Als ich sie abstreifte stand ich mit blanken Titten zwischen den beiden, denn Holger hatte mir Unterwäsche strengstens verboten.

„Lecker!“ meinte Klaus mit einem lüsternen Grinsen.

„Weiter!“ herrschte mich Rolf an.

Der Rock folgte und da ich nichts an den Füßen hatte, stand ich nun vollkommen nackt zwischen ihnen.

Klaus Blick fuhr an meinem Körper auf und ab. „Ein echtes Sahnestück hast du da aufgegabelt, Rolf!“

„Ein Geschenk von Holger.“

„Achso.“

Ein Geschenk? Ich gehörte Holger doch gar nicht, wie konnte er mich da verschenken?

Rolf ergriff meine Hand. „Komm, Hure, ab ins Schlafzimmer.“

Das war so gar nicht der Rolf, den ich kannte. Ja, er nahm sich was er wollte, doch diesmal war es anders. Vielleicht wollte er vor Klaus den großen Macker darstellen.

Etwas widerwillig folgte ich den beiden. Rolf drückte mich vor dem Ehebett auf die Knie.

„Pack unsere Schwänze aus und lutsch´ sie. Zeig, was du gelernt hast!“

Die beiden stellten sich vor mich und ich öffnete ihnen die Hosen und brachte zwei beachtliche Exemplare zum Vorschein. Rolfs Gerät war mir ja schon bekannt, doch Klaus Schwanz war noch etwas dicker. Zum ersten Mal in meinem Leben nahm ich zwei Schwänze gleichzeitig in die Hände und wichste sie synchron. Dann beugte ich mich mal zu Penis Nummer eins und mal zu Penis Nummer zwei, um ihn mit der Zunge zu umspielen und die Eichel in die Mund zu nehmen.

„Blasen kann die kleine Hure schonmal“, grunzte Klaus wohlgefällig. Rolf nickte und sagte dann zu mir: „zeig mal, was du draufhast, Fotze.“ Dabei legte er mir die Hand auf den Kopf und drückte ihn tiefer auf Klaus Schwanz. Klaus lachte heiser, als ich meine Hände auf seinen Arsch legte und ihn dicht an mich heranzog, bis sein Schwanz komplett in meinem Mund und meinem Rachen steckte.

Jetzt war ich über die kleine Ehehure und Hure schließlich zur Fotze degradiert wurde, wie mir durch den Kopf schoss, als ich mich mit Klaus fettem Schwanz abmühte.

„Wow“, brummte Klaus zufrieden. „Die hast du gut eingeritten, Rolf.“

„Wart’s ab“, erwiderte Rolf und ich hörte ihn lachen. „Ficken kann die kleine Nutte noch besser!“

Rolf nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn, während er zusah, wie ich Rolfs Fickstange bearbeitete.

Plötzlich zog sich Rolf zurück. „Verdammt, die Kleine ist so heiß, der schleudere ich gleich meinen Saft in die Fresse.“

„Mach doch“, antwortete Rolf großzügig.

„Ich würde sie lieber ficken. Der Arsch ist ja noch tabu, richtig?“

„Ja, der Arsch gehört Holger, aber du bist heute der Gast. Nimm sie dir richtig vor!“

Mich herrschte Rolf an: „Los, marsch aufs Bett! Schön auf alle Viere und den Arsch rausgestreckt.“

Ich tat, was er wollte. Was blieb mir übrig? Holger hatte mir aufgetragen alles zu tun, was Rolf mir sagte…

Kaum hockte ich auf dem Bett krabbelte Klaus hinter mich und ich spürte, wie er seinen Hammer langsam in mich schob. Das war ein ganz schönes Kaliber! Er weitete mich mehr als jeder Mann vorher es getan hatte. Glücklicherweise war ich so erregt und hatte genug Feuchtigkeit produziert, dass er ohne große Mühe hineinglitt.

Während er sich an meinen Titten festhielt begann er mit langsamen, genüsslichen Stößen.

„Wow, die ist echt eng, noch nicht so ausgeleiert, die Nutte“, sagte er knurrend.

Rolf lachte und Hockte sich vor meinen Kopf. Er griff in meine Haare und zog meinen Kopf hoch, den ich tief in das Laken gedrückt hatte.

„Komm, Fotze, ich habe hier was für dich“, gluckste er und drückte mir seinen Schwanz an den Mund.

Ich öffnete gehorsam meine Lippen und sein Fickprügel schob sich in mich. Ich fühlte mich wie aufgespießt zwischen Klaus Ficklanze und Rolfs Fleischpeitsche. Beide waren dominant, herrisch und ich fühlte mich wie ein Ball im Flipperautomat. Es war aufregend und geil.

Die beiden verfielen in einen geilen Rhythmus. Mit jedem Stoß von Klaus wurde Rolfs Schwanz tiefer in meinen Rachen gedrückt. Dann drückte sich Rolf nach vorne und ich federte mit meinem Becken zurück, bis ich Klaus Schwanz tief in mir spürte.

Die beiden machten das nicht zum ersten Mal, so eingespielt wie die waren! Bevor ich über die Bedeutung dieses Umstandes lange nachdenken konnte, spürte ich jedoch schon dieses bekannte Zucken in meinem Bauch und das Ziehen in meiner Fotze. Da fegte ein gewaltiger Orgasmus auf mich zu!

Ihre Hände und Schwänze schienen überall zu sein. Sie füllten mich aus, fuhren über meinen G-Punkt, massierten meine Titten oder gaben mir Klapse auf die Arschbacken.

Der Orgasmus kam so gewaltig, dass es mich fast umgehauen hätte, wäre ich von den beiden nicht so kräftig festgehalten worden. Die beiden fickten einfach weiter als wäre nichts geschehen und benutzten mich wie eine Hure mit zwei Löchern. Dass ich offenbar genau das war, bewiesen die beiden kurz darauf. Rolf forderte einen Stellungswechsel, den die beiden auch gleich vollzogen.

Klaus schob mir seinen dicken Riemen in den Mund und begann mich gleich heftig in den Mund zu ficken. Er grunzte laut und mir wurde klar, dass er mich gleich mit seinem Saft vollspritzen würde.

Sowohl Holger als auch Rolf waren bisher immer tief in mir gekommen und ich wusste nicht, was ich von Klaus zu erwarten hatte. Er grunzte und schnaufte immer lauter. Als er meinen Kopf fest umklammert hielt und laut stöhnte, war es so weit. Er schoss mir seinen Saft direkt tief in den Rachen. Schub um Schub floss ungehindert meine Speiseröhre hinter, bis Klaus schließlich ausgepowert meinen Kopf losließ und seinen Schwanz aus meinem Mund zog. Was dann passierte, war für mich ebenfalls ungewöhnlich. Er hob mit der Hand meinen Kopf an, so dass ich ihm in die Augen schauen musste. Dann schlug er mir mit seinem Schwanz mehrfach wie mit einer kleinen Peitsche links und rechts auf meine Wangen, dass die Spermareste nur so spritzten.

„Wow, blasen und schlucken kannst du kleine Hure wahrlich wie eine Weltmeisterin.“ Er schob mir seinen Schwanz wieder in den noch geöffneten Mund. „Blas ihn schön wieder hart, Kleine, damit ich dich nochmal ficken kann.“

Ich hörte Rolf laut lachen. „Du hast es wirklich drauf, Klaus.“

Obwohl mir meine Wangenmuskeln langsam wehtaten gab ich mir alle Mühe, gegen die Schlaffheit des Schwanzes anzukämpfen. Da ich meine Hände nicht zur Hilfe nehmen konnte, denn ich musste mich ja auf ihnen abstützen, blieb mir nur ihn mit Mund, Lippen, Zunge und Rachen zu reizen.

Ungerührt fickte mich Rolf unterdessen weiter. Er legte sich mehrfach mein Becken zurecht, bis er an meinem Stöhnen erkannte, dass er meinen G-Punkt berührte. Mir wurde fast schwarz vor Augen, als mich ein weiterer Höhepunkt durchfuhr. Nur die schnelle Reaktion von Klaus verhinderte, dass ich vor Schreck in seinen Schwanz biss.

Kaum war ich wieder in der Welt der Lebenden angekommen, tauschten die beiden wieder die Plätze und es war fast das gleiche Bild wie vorher. Während sich Klaus von hinter meiner Fotze bemächtigte griff mir Rolf in die Haare und drückte mir seinen Schwanz tief in den Rachen, bis er kam und mir seine gesamte Ladung direkt in den Magen schickte. Auch ihn blies ich wieder hoch.

Ich war total fertig, verschwitzt, mein ramponierter Körper schmerzte und wollte nur noch meine Ruhe, doch dazu sollte es vorerst nicht kommen.



Teil 5 von 5 Teilen.
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