Die Flitterwochen (fm:1 auf 1, 1837 Wörter) | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: Aug 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 1328 / 1085 [82%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (18 Stimmen) |
| Alexandra und Finn stehen vor ihrer Hochzeitsnacht. | ||
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Liebe Leserin, lieber Leser,
als kleine Warnung vorab:
Meine Geschichten sind frei erfunden und fernab jeglichen Realismus geschrieben. Sie entspringen nur meiner Fantasie.
Wenn sie dir gefallen: Viel Spaß beim Lesen!
Ich versuche das Thema so gut wie möglich mit der Kategorie zu beschreiben. Wenn es dir nicht gefällt: bitte gar nicht erst lesen.
Wenn dir nicht gefällt, wie ich schreibe: Ich bin kein professioneller Autor, daher wird sich mein Schreibstil nicht ändern.
Wenn dir nicht gefällt, was ich schreibe: Gerne eine sachliche Nachricht, was dir nicht gefällt.
Vielen Dank
Kapitel 1 – Die Hochzeitsnacht
Glücklich schauten Alexandra und Finn sich an. Ihre Hochzeit war genauso verlaufen, wie sie es sich vorgestellt hatten. Alexandra war 1,65 m groß, wog etwa 55 kg und hatte schwarze lange Haare, die sehr im Kontrast zu ihrer hellen Haut standen. Ihr Mann Finn war genau wie sie 25 Jahre alt, war etwa 1,88 m groß und wog dabei etwas über 100 kg. Er war nicht dick, aber kräftig gebaut. Seine blonden Haare waren kurz geschnitten und waren trotz der langen Feier noch einigermaßen in Form. Natürlich war seine Frisur einfach im Gegensatz zu Alexandras, deren Haare heute Vormittag aufwendig mit ihrem etwa schulterlangen Schleier frisiert worden waren. Als Finn sich erinnerte, als er sie im Standesamt zum ersten Mal in ihrem Kleid erblichte, begann er wieder zu strahlen und ein angenehmes Kribbeln durchfuhr seinen Körper.
Alexandra sah einfach hinreisend in ihrem weißen Kleid aus. Das Oberteil hatte einen herzförmigen Ausschnitt, die Schultern lagen frei, die Oberarme waren aber mit weich fallenden Stoffbahnen umhüllt. Das lange Kleid hatte einen hohen Beinschlitz und gab Einblick auf eine, wie man meinen konnte, weiße Strumpfhose. Alexandra hatte Finn aber bereits auf der Party mitgeteilt, dass es nur lange Strapse waren. Die Schleppe des Kleides war mittlerweile nicht mehr ganz weiß, denn sie war nun den ganzen Abend damit über den Boden gestreift, den trotz der hohen Brautschuhe war das Kleid mehr als lang genug. Abgerundet wurde das Kleid noch durch feine, transparente Handschuhe. Mehrmals an diesem Abend hatte Finn Alexandra gesagt, wie hübsch sie aussehe, aber auch jetzt, hier in ihrem gemeinsamen Schlafzimmer musste er es nochmal wiederholen.
„Schatz, du siehst so wahnsinnig hübsch aus, in deinem Kleid!“ Alexandra lächelte. Auch ihr gefiel ihr Ehemann, den sie sonst nur selten mal in einem Anzug betrachten konnte. Sie trat einen Schritt auf ihn zu und die beiden fielen sich um den Hals. Natürlich hatten sie sich den ganzen Tag lang immer wieder geküsst, aber jetzt fiel alle Hemmungen von ihnen ab. Keine Familie mehr, die zuguckte, keine Freunde und Bekannten mehr, die vielleicht peinlich berührt davon waren, dass die beiden frisch Getrauten sich hier fast auffraßen. Finn konnte seine Hände nicht bei sich behalten und fasste Alexandra an ihren Po, was diese aber nur mit der gleichen Geste erwiderte. Der offizielle Teil des Abends war nun mal vorbei und der private Teil begann. Alexandra entwand sich Finns Umarmung und ging langsam vor ihn in die Hocke. Dabei schaute sie ihn mit einem Lächeln an, dass sie ihm immer gönnte, wenn sie scharf auf ihn war. Die beiden kannten sich nun seit über vier Jahren und fast genauso lange hatten sie schon Sex, also wusste Finn und Finns Penis, das jetzt was Heißes abgehen würde. Alexandra öffnete langsam seine Hose und holte seinen Schwanz heraus.
Natürlich hatte sie das schon zigmal gemacht, aber sie war immer noch beeindruckt davon, was sie da jedes Mal erwartete. Langsam umschlossen ihre Lippen den knapp 20 cm langen Schwanz. Finn stöhnte auf, schloss vor Lust die Augen und warf den Kopf in den Nacken. Es war bei Weitem nicht das erste Mal, dass Alexandra im einen blies, aber es war jedes Mal einfach wieder gut. Noch dazu tat sie das grade in voller Hochzeitsmontur, was dem ganzen einen zusätzlichen Kick gab. Die hübsche, brave Braut in unschuldigem weiß, hockte vor ihrem frisch
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