Daniel und die Prinzessin - Der Abend zuvor (fm:Selbstbefriedigung, 746 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Brentano | ||
| Veröffentlicht: Sep 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 209 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 8.00 (2 Stimmen) |
| Am Abend vor dem Casting versucht Daniel seiner Prinzessin nahe zu sein. | ||

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Der Abend zuvor
Die Worte von Alex und Tina hallten noch in seinem Kopf nach, doch die Ruhe der Nacht brachte eine neue, fast besessene Unruhe in Daniel. Er konnte nicht einfach schlafen. Die Vorstellung, Gina Princess morgen zum ersten Mal gegenüberzutreten, jagte ihm einen Strom aus Adrenalin und purer Lust durch die Adern. Er wusste, dass sie in dem luxuriösen Grand Hotel im Zentrum der Stadt residierte, und ein Teil von ihm – der Teil, den Tina und Alex in den letzten Tagen geweckt hatten – verlangte nach einem ersten, heimlichen Blick. Er wollte sie nicht nur in seinen Fantasien sehen; er wollte wissen, wie sie wirklich wirkte, bevor er morgen vor ihr stand.
Unter dem Schutz der Dunkelheit schlich Daniel durch die nächtlichen Straßen, sein Herz hämmerte gegen seine Rippen. Das Hotel war ein monumentales Gebäude aus Marmor und Gold, bewacht von Personal in tadellosen Uniformen. Daniel versuchte, sich unauffällig an der Seite des Haupteingangs zu bewegen, in der Hoffnung, durch eine der Service-Türen einzuschlüpfen. Doch kaum hatte er den Fuß auf den polierten Boden gesetzt, als ein strenger Blick ihn einfing.
„Halt! Was machen Sie hier?“, herrschte ihn ein massiger Sicherheitsbeamter an. Daniel stammelte eine Ausrede, doch sein nervöses Verhalten und die späte Stunde ließen keinen Raum für Zweifel. Bevor er reagieren konnte, wurde er am Arm gepackt und mit einer herablassenden Geste fast schon gewaltsam zurück auf den Gehweg geschoben. „Verschwinden Sie von hier, bevor ich die Polizei rufe!“, knurrte der Mann, bevor die schweren Glastüren mit einem metallischen Klicken hinter Daniel ins Schloss fielen.
Frustriert und mit klopfendem Herzen stand Daniel im fahlen Licht der Straßenlaternen. Er wollte gerade umkehren, als sein Blick instinktiv nach oben glitt. Dort, im obersten Stockwerk, leuchtete ein einzelnes Fenster. Es war ein riesiges Panoramafenster, das fast die gesamte Wand einnahm. Und dort, hinter dem Glas, sah er sie.
Gina Princess.
Daniel hielt den Atem an. Sein Schwanz riss augenblicklich seine Hose auf, hart und pulsierend vor Begehren. Er sah, wie sie aus einer luxuriösen Regendusche trat. Das Wasser glitzerte auf ihrer perfekt geformten Haut, und kleine Tropfen rannen langsam über ihre Kurven. Sie war noch nackter, als er es sich in seinen wildesten Träumen vorgestellt hatte. Ihre Brüste waren prall und fest, die dunkelroten Warzen hart vor der kühlen Zimmerluft. Sie bewegte sich mit einer Grazie, die ihn fast schwindlig machte.
Getrieben von einem fast animalischen Instinkt bemerkte Daniel einen großen, alten Kastanienbaum, dessen starke Äste bis nah an die Fassade des Hotels ragten. Ohne nachzudenken, griff er in die Rinde, zog sich hoch und kletterte mit sportlicher Leichtigkeit in die Krone, bis er sich fast auf Augenhöhe mit dem Fenster befand. Er hielt sich mit einer Hand an einem dicken Ast fest, während er die andere zitternd in seine Hose schob.
Gina stand nun vor einem riesigen Spiegel und posierte für sich selbst. Sie drehte sich langsam, bewunderte ihre eigene Silhouette, strich sich mit einer sinnlichen Geste über die Taille und ließ ihre Finger dann tiefer gleiten, bis sie ihre eigenen Schamlippen sanft berührte. Daniel stöhnte leise auf, sein Atem ging flach und schnell. Er sah, wie sie den Rücken durchbog, ihre prallen Hinternäpfel perfekt in Szene setzte und mit einem wissenden Lächeln ihre eigene Nacktheit genoss.
Er konnte nicht anders. Er zog seinen steinharten Schwanz aus der Hose und begann, ihn mit einer hastigen, gierigen Intensität zu massieren. Jeder Stoß seiner Hand war synchron zu ihren Bewegungen. Er sah zu, wie sie nun ein hauchdünnes, seidenes Nachtkleid griff. Sie schlüpfte langsam hinein, wobei der Stoff ihre Kurven nicht verbarg, sondern sie nur verführerisch betonte. Die Seide klebte an ihrem feuchten Körper, zeichnete jede Linie ihres Körpers nach, während sie sich noch einmal im Spiegel betrachtete und ein verführerisches Augenzwinkern an ihr eigenes Spiegelbild richtete.
Daniel war am Limit. Die Kombination aus dem Risiko, entdeckt zu werden, und dem Anblick dieser Frau, die nun real vor ihm war, trieb ihn in den Wahnsinn. Er beschleunigte seine Bewegungen, seine Finger umschlossen sein Glied in einem festen Griff, während er in seinem Kopf bereits das Casting von morgen durchspielte. Er stellte sich vor, wie er sie genau so, nackt und wehrlos, unter sich hätte, wie er es mit Tina und Alex geübt hatte.
Mit einem unterdrückten, gutturalen Keuchen stieß er tief in die Nacht hinein, sein Sperma schoss in mehreren heißen Schüssen gegen die Blätter des Baumes, während sein Blick noch immer an Gina klebte, die nun das Licht löschte und ihn in eine dunkle, elektrisierende Ungewissheit zurückließ.
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