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Einmal nur (fm:Dreier, 5087 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 29 2026 Gesehen / Gelesen: 1701 / 1479 [87%] Bewertung Geschichte: 9.04 (23 Stimmen)
Meine Freundin brachte mich auf die Idee. Einmal nur einen Dreier mit zwei Männern. Wie bringe ich es meinem Mann bei.

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© Reisender Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Wenn ich meinen Jonas mit dem Mund verwöhne, lege ich gern mal beide Hände übereinander an seinen Schaft und verwöhne dann das Köpfchen mit meinem Mund.

Auf Carinas Bild sah ich einen Penis, an dessen Schaft Carinas Hände übereinander waren. Die mächtige Eichel lag frei darüber und am Schaftende hätte noch eine weitere Hand Platz gefunden. “Ich sage dir nur, 27 cm und fast 6 cm dick. Ich weiß ja von Marco, dass dein Mann auch super ausgestattet ist, aber das hier ist ein göttlicher Schw.., ähm Phallus.”

Irgendwie schafften wir es, dass Thema kurz danach zu wechseln, aber das Bild war in meinem Kopf und ging nicht wieder.

Am Abend war es immer noch präsent und ich musste Jonas davon berichten. Er schaute mich an. “Und, willst du das oder ihn auch haben? Hast mir ja schon letztes mal von deinen Phantasien berichtet.”

“Nein, Jonas.”, antwortete ich ärgerlich. “Die Größe ist mir egal und mit deinem bin ich vollkommen ausgefüllt.” Er schaute mich skeptisch an. “Ich weiß nicht, es kribbelt einfach, wenn ich daran denke. Marco hat Carina dem Hausfreund für die Woche lassen und sie lässt sich von einem über 60 jährigen missbrauchen.”

“Das ist es. Was bei dir ein Kribbeln auslöst? Dass sie missbraucht wird. Dass er mit ihr machen kann, was er will?” Jonas schüttelte den Kopf. Ich glaube sogar, er war verärgert. “Ich habe doch nicht gesagt, dass ich das auch will, nur, dass es kribbelt.”

Das Thema legten wir beiseite, zumindest in unserer Diskussion. Ich träumte davon, wie dieser alte Mann Carina missbrauchte, wie er Viagra nahm, um sie bis zur Bewusstlosigkeit zu besteigen.

Im Dezember waren wir mit Carina und Marco in der Therme. Mit Verwunderung nahm ich die Veränderungen an Carina wahr. Sie war durch beide Brustwarzen und im Schambereich gepierct. Ich konnte genau erkennen, dass es ein Ring an der Klitoris, zwei in ihren hervorstehenden inneren Schamlippen und eines am Damm waren.

Sie saß im Schneidersitz vor mir und legte ihre Hände, mit den Handflächen nach oben, auf ihre Oberschenkel. Dazu hatte sie sich direkt gegenüber der Eingangstür aus Glas gesetzt, so dass sie jeder, der die Sauna betrat, ausführlich betrachtet konnte.

Unsere Männer saßen auf der obersten Stufe seitlich vom Eingang und unterhielten sich sehr leise. Zwei junge Männer traten ein und schauten sich Carina sehr genau an. Dann setzten sie sich unterhalb unserer Männer.

Sie redeten leise miteinander und ihre Blicke ruhten unentwegt auf Carinas Intimbereich. “Stört dich das denn nicht?”, fragte ich sie leise. Sie grinste mich mit Lust in den Augen an. “Selbst wenn, ich darf mich nicht anders hinsetzen.”

Ich weiß nicht warum, aber als ich das hörte, war ich sofort erregt. Da war es, das Spiel, dass Jonas und ich auch mal gern spielten, aber bisher niemals mit Wirkung nach außen, immer nur in unserer Zweisamkeit.

Ich verspürte den Drang, es Carina gleich zu tun, mich ebenso zu präsentieren und gab dem nach. Ich setzte mich auch in den Schneidersitz und legte meine Hände auf. Es gab nur zwei erhebliche Unterschiede. Ich war weder gepierct noch rasiert.

Carina schaute mich überrascht an. Dann sagte sie ruhig zu mir: “Beginne nichts, von dem du nicht weiss, wie es weitergeht und endet.” Ich verstand sie nicht, noch nicht.

Am Abend, als wir zuhause waren, kam Jonas mit einer Schüssel Wasser und einem Handtuch. Er legte dieses auf dem Sessel aus und ging wortlos ins Bad. Als er zurückkam, hielt er Rasierschaum und seinen Rasierer in der Hand

“Hinsetzen, Beine auf die Armlehnen.” Mir war klar, was er plante und war zuerst etwas verärgert. Seit gut 3 Jahren diskutierten wir schon über meinen Busch.

Ich habe ihn mal zu unserer Anfangszeit abrasiert. Beim Sport war ich anfangs die Attraktion, aber mit der Zeit folgte so manche mit einer Intimfrisur. Mir selbst gefiel es weniger. Ich fand, dass meine vollständig geschlossenen Schamlippen aussahen, als sei ich 12. Deshalb hörte ich damit schnell auf.

Das zweite Mal war für unsere Hochzeitsnacht, die fast ins Wasser fiel, da das Seidenhöschen einen extremen Juckreiz auf der frisch rasierten Haut auslöste.

Das dritte Mal nach Mikas Geburt, ich fand mich noch zu dick, zu unattraktiv und hatte aber Lust auf Sex. Ich dachte, damit dann vom Rest ablenken zu können. Aus meiner Sicht hat es gut geklappt.

Seit dem habe ich es eigentlich nicht mehr gemacht, insbesondere weil Marco es ablehnte, es auch an sich selbst zu tun. Und natürlich gab es deswegen immer wieder Diskussionen. Zumindest kürzte ich alles immer an den Seiten und in der Länge.

Nun war es wieder soweit. Aber er fragte nicht, wie er es sonst tat, sondern hatte diese bestimmende Art, die mir gefiel. Trotzdem war ich damit nicht ganz einverstanden. Doch bevor ich etwas sagen konnte: “Wer seine geilen Möpse und Pussy so schamlos präsentiert, sollte es auch richtig machen. Die anderen sollten sehen, wie sich deine Schamlippen vor Erregung öffnen und du immer feuchter wirst.”

Ich war sprachlos, er hatte es bemerkt und richtig gedeutet, obwohl er seitlich hinter mir saß. Ja mich hatte die Situation erregt und feucht wurde ich, als ich daran dachte, dies tatsächlich mal glatt rasiert machen zu wollen.

“Den Jungs haben es besonders deine vollen Möpse angetan. Der eine meinte, wie gern er mal sein Teil dazwischen stecken würde. Natürlich hat er nicht Teil gesagt und nicht Möpse. Willst du wissen, was er genau gesagt hat?” Ich schüttelte den Kopf, nein, das brauchte ich nicht zu hören, mit war klar, was sie gesagt hatten.

“Leg die Beine hoch.” Ich tat es einfach, allein deshalb, weil es so aussah, als würde er mich rasieren. Ich setzte mich also in den Sessel, natürlich viel zu weit nach hinten. “Was soll das, sitzt du beim Frauenarzt auch so. Komm mit deinem Hintern nach vorne und Beine breiter.”

Ich hatte es ihm bis zu diesem Zeitpunkt nie gesagt, wie sehr mich dieses Spiel erregt. Ich hatte ihm so einiges nicht gesagt und wollte damit endlich anfangen. Das Schlüsselerlebnis Sauna hat mich dazu ermutigt. “Ich mag es, wenn du dominant bist.”

“Ich weiß,” sagte er in der harten Tonart. “ Oder glaubst du, ich habe das Handtuch aus Jux untergelegt. Du läufst ja jetzt schon aus.” Normalerweise hätte ich beleidigt sein müssen, stattdessen versteiften sich meine Brustwarzen.

Er rasierte mich, ohne auch nur einmal nachzufragen, komplett blank. Im Anschluss rieb er mich mit einer Lotion ein, die stark brannte, mich aber nur stärker erregte.

Ich wollte ihn nun in mir spüren, aber Jonas machte keine Anstalten. Er sah meine Enttäuschung und nahm mich lieb in den Arm. “Hey Liebes, wenn wir jetzt Sex machen, verbrennen ich mir meine Eichel und dir die Vagina. Ich habe das extra bestellt, damit es keinen Rasurbrand gibt. Zieh dich bitte an, wir gehen noch mal los.”

Am Abend hatten wir heißen Sex, da Mika bei Oma übernachtete. Seit dem bin ich immer unten glatt, habe aber keine Rasurprobleme mehr, denn Carina schenkte mir einen Gutschein für ein Intimlasern, was ich auch heute in weiten Abständen mal machen lasse.

Ab dem nächsten Saunabesuch saß ich mit Carina in der offenen Pose und machte mich so zum Traum vieler Männer.

Vor 4 Wochen war Carinas 30. Geburtstag. Sie feierte groß. Es waren viele Freunde vor Ort. Wir lernten endlich auch einmal Marcos Eltern kennen und ein weiteres Paar in deren Alter. Sie sah um einiges älter aus als er. Er war fast 1,90 groß, wie Jonas aber schmaler in den Schultern. Sein graues Haar umrahmte ein gebräuntes Gesicht mit klaren blauen Augen.

Als er uns sah, kam er zu uns. Er nickte kurz zu Jonas. “Hallo Jonas und du musst Julia sein. Da haben Marco und Carina eher untertrieben. Du bist eine Schönheit.” Seine Stimme war tief, viel tiefer als erwartet. “Das ist Marion, meine liebe Frau und ich bin Gregor. Du hast ja bestimmt schon von mir gehört.”

Er schaute mich von oben bis unten an, ein Grinsen tauchte in seinem Gesicht auf. “Nach deinen Brustwarzen zu urteilen, hast du es.” In diesem Moment verfluchte ich Jonas, der mir für diesen Abend sowohl einen BH, als auch einen Slip ausgeredet hatte. Es würde sich alles zu stark unterm Kleid abmalen.

“Gregor, lass der jungen Dame doch erst einmal Zeit zu atmen. Außerdem bist du nicht ihr Lover, sondern Carinas. Respektiere deine Stellung.”

Damit hatte ich nicht gerechnet. Diese unscheinbare Marion hatte ihren Mann fest im Griff. War ich bis vorhin noch im Glauben, sie täte mir Leid, da ihr Mann fremd geht, sah ich die Situation nun anders. Er entschuldigte sich bei mir und sie gingen.

“Na, musst du dich erst wieder trocken legen?” Jonas stand grinsend neben mir. Erst jetzt spürte ich die Feuchtigkeit, die meinen Innenschenkeln erreichte. “Du bist gemein.” Ich küsste ihn und ging ins Bad.

Die Feier war schön. Sie hatten im Garten eine Tanzfläche aufbauen lassen und eine Coverband spielte die Hits der 80er und 90er.

Nach einem Toilettenbesuch sah ich Jonas mit Marco und Gregor zusammen stehen. Nach einer Weile kam Jonas zurück. “Erzähle ich dir alles später, nur eines, wenn Gregor dich zum Tanzen auffordert, liegt es nur an dir. Er kennt meine rote Linie und wird sie nicht überschreiten. Alles andere liegt an dir.”

“Und was ist deine rote Linie?” Jonas grinste mich vielsagend an. “Frag dich, wo deine ist und handel danach. Meine wird er nicht überschreiten.”

Die Band begann irgendwann ruhigere Stücke zu spielen und ich tanzte eng mit Jonas. Plötzlich tauchten Marion und Gregor tanzend neben uns auf. Gregor klopfte Jonas auf die Schulter. “Darf ich abklatschen?”

Jonas löste sich etwas von mir, doch ich zog ihn wieder an mich heran. “Später vielleicht, jetzt tanze ich endlich mal mit meinem Mann.” Marion grinste und die Männer schauten überrascht.

Als wir später alle am Tisch saßen, spielte die Band Dancing Queen. Jetzt sah Gregor seine Chance gekommen und forderte mich auf. “Ein unverfänglicher Disco Fox, darf ich bitten.”

Ich war echt froh, denn Jonas und Disco Fox ging überhaupt nicht zusammen. Ich wollte, wie üblich, wenn ich mit Carina tanze, die Führung übernehmen. Gregor umfasste meine Hüfte, zog mich ruckartig an sich heran. “Du kannst mich gern überall hinführen, aber beim Tanz und Sex führe nur ich.”

Er hob mich mit seinem rechten Arm unter der Achsel an, die Hand lag knapp oberhalb meines Pos auf dem Rücken. Ich musste nun zwangsläufig auf den Zehenspitzen tanzen. Mit seiner Hand drückte er meine Körpermitte beim Tanzen an seine heran. Er wusste genau, was er machte. Sein kräftiger Penis drückte gegen meine Vulva.

Gregor ist ein extrem guter Tänzer, aber neben seinem großen Ding in der Hose, das während unseres Tanzes ständig wuchs, hat er auch noch sehr flinke Hände. Er wirbelte mich durch den Saal, ließ mich eine Pirouette nach der anderen drehen, dabei strichen seine Hände geschickt über meine Brüste und Po, aber so schnell, dass ich es spürte, es sonst aber nicht bemerkt wurde.

Jedesmal wenn wir wieder enger tanzten, drückte sein riesiger Harter gegen meinen Unterleib. Als der Tanz endete und ein langsames Stück anfing, floh ich vor mir selbst zu meinem Platz. Ich hoffte naiver Weise, dass Gregor meine Erregung nicht bemerkt hat.

Jonas sah in meine Augen und meinte lächelnd: “Geh besser noch einmal zur Toilette, wir wollen doch nicht, dass man gleich einen Fleck am Kleid bemerkt”

Wie naiv mein Gedanke war, erkannte ich, als ich zum Tisch zurückkam. Alle schauten mich wissend an und Carina raunte mir zu. “Schnell mal das Kätzchen gepudert.”

Ich schaute sie verärgert an und antwortete schnippisch. “Ja, aber mir reicht dann einer. Ich muss meinen Mann nicht hintergehen.” Vor Schreck nahm ich die Hand vorm Mund. Was hatte ich getan. Das war unfair. Carina schaute mich lächelnd an, nahm mich an die Hand und wir gingen zur Theke.

“Julia, ich will dir nichts böses, ich sehe aber, dass du im Moment nicht weißt, wie du damit klar kommst. Erst einmal zur Info, nicht ich habe Gregor gefunden, sondern Marco. Ich hatte es nur mal erwähnt, dass ein zweiter Mann schön sein könnte beim Sex.”

Sie schaute mir tief in die Augen. “Ich könnte mir auch sehr gut vorstellen, eine zweite Frau für Marco dabei zu haben, als Dreier meine ich und ich fände es toll, wenn du es wärest. Nein, bevor du fragst, ich bin nicht bi, das wäre nur für Marco. Bei uns gibt es beim Sex keine Eifersucht, nur Lust.”

Ich war total geschockt, meine Freundin wollte, dass wir beide zusammen mit Marco Sex haben. Als wir zum Tisch kamen, schaute mich Jonas skeptisch an. Ich gab ihm unser Zeichen für später, da würde ich ihm alles erklären.

Ich wich an diesem Abend nicht mehr von Jonas Seite, ich hatte genug Überraschungen für einen Abend. Auf dem Weg nach Hause erzählte ich ihm alles, sowohl die Geschichte vom Tanz mit Gregor und dann, was mir Carina gesagt hatte.

“Julia, seit fast zwei Jahren kommt in Verbindung mit Carina nichts anderes als Sex zu dritt. Ein Tanz mit ihrem Lover bringt dich ordentlich in Stimmung und nun erzählst du mir von Sex mit Carina und Marco. Was soll ich davon halten? Verstehe ich das jetzt richtig, du möchtest deine Phantasie ausleben?”

“Nein, ähm, ich weiss nicht, irgendwie ja, aber eigentlich nein. Was hälst du denn davon?” Er schaute mich an. “Was ich davon halte, ist eine andere Geschichte und lenk nicht ab. Was willst du? Bring es endlich einmal klar auf den Punkt.”

Wir hatten uns versprochen, keine Geheimnisse, obwohl, erst in diesem Moment war es mir wirklich klar. Ja, ich möchte Sex mit zwei Männern. Und Jonas soll dabei sein. “Gut, dann weiss ich, was los ist.”, sagte Jonas in einem absolut ruhigen Ton.

Hatte ich das etwa schon ausgesprochen. Anscheinend ja. “Und, wer soll es sein? Gregor und sein Riesenschwanz?”

“Bitte Jonas, nicht dieser Begriff. Nein, auf keinen Fall Gregor. Wenn, dann muss jemand fremdes sein.” Jonas schaute kurz zu mir herüber. “Du erwartest aber bitte nicht, dass ich deinen Stecher aussuche.”

Ich drehte mich verärgert weg und weigerte mich, weiter darüber zu reden. Er redete so abfällig darüber, daraus schloss ich, dass er es komplett ablehnt und spricht das Thema nicht wieder an.

Gestern rief mich Jonas an, als ich mit anderen Müttern auf dem Parkplatz stand, um Mika zum Training zu bringen.

“Beeile dich, komm zur Straße, ich habe 1 Stunde Zeit.” Sofort spürte ich die Erregung in mir aufsteigen. In dieser Woche hatten wir noch keinen Sex. Ich weiß nicht, ob es wegen meiner Aussage oder tatsächlich an fehlenden Möglichkeiten hing.

Es war nicht unser erstes Mal, dass wir die Gelegenheit nutzten und Sex im Auto hatten. Ich bat Tanja, eine andere Mutter, auf Mika zu achten, da Jonas schnell mit mir los müsse. Sie grinste wissend. “Hau ab, sei nur zum Trainingsende wieder hier. Viel Spaß.”

Ich lief zum Auto, mein Mann öffnete mir von innen die Tür. Ich trug Jeans und T-Shirt und er sagte: “Hose aus!”

Ich dachte an mein Geständnis, seine Dominanz zu mögen und es erregte mich sofort. Doch jetzt schaute ich mich um. “Hier? Da hättest du es auch gleich im Telefonat fordern können.”

“Stimmt, hätte ich, gut, wie du willst.” Ich stieg ein und Jonas fuhr 400 m weiter. Er hielt direkt vor einer Großbaustelle. “Dann eben hier, kennt dich ja keiner.”

Ich wusste nicht, ob ich entsetzt oder erregt amüsiert war. Er hatte es genauso geplant. Da Jonas ein altes Käfer Cabrio aus seiner Studienzeit fährt, fragte ich nur noch. “Soll ich dabei aussteigen oder hier drin bleiben?”

Er griff über mich hinweg, öffnete wortlos die Tür. Also stieg ich aus und bot den Männern auf der Baustelle eine schöne Show. Langsam zog ich meine Jeans über meinen knackigen Po. Die Reaktionen waren Pfeifen, Jubeln und eindeutige Angebote, die auch sehr derbe und detailliert ausgedrückt wurden.

Als ich wieder einsteigen wollte, zierte ein mittelgroßer Dildo mit Saugfuß das Kunstleder meines Sitz. Er stand senkrecht.

“Nimm Platz, Süße.” Jonas grinste breit. Ich ebenso, denn wir haben uns noch vor ein paar Tagen über die Laufruhe unseres SUV unterhalten und wie sehr der Käfer vibriert. Trotzdem war mir das Ganze sowohl vor meinem Mann und erst recht vor den Bauarbeitern peinlich. Aber ich war so erregt, dass ich schnell den Steg meines Strings beiseite zog und mich auf den Dildo setzte, der sofort ohne Probleme in mir verschwand.

Jonas fuhr los und direkt auf die Autobahn. Schon bei langsamer Fahrt wird das Vibrieren des Fahrzeugs über den Sitz auf den Dildo übertragen, ab 80 km/h war es, als hätte ich den stärksten Vibrator in mir.

Schon nach kurzer Fahrt kündigte sich mein Orgasmus an. Ich schloss die Augen, massierte meine steifen Brustwarzen und wollte soeben über die letzte Hürde springen, da holte mich ein lautes Hupen zurück. Der Lkw neben uns hatte von oben freie Sicht auf meine Aktivitäten und Jonas überholte ihn extrem langsam.

Ich schaute erschrocken zu dem Fahrer hoch, der mich frech angrinste. Ich war schon so weit, dass es mir egal war und bewegte meine Hüfte weiter. Während wir uns anstarrten und er mit seiner Zunge zwischen Zeige- und Ringfinger spielte, überrollte mich mein Orgasmus.

“Wow, damit habe ich nicht gerechnet. Und was ist jetzt mit mir?” Er wusste genau, dass ich immer noch Lust hatte, aber ich verstand seine indirekte Aufforderung.

Wir fuhren mittlerweile wieder rechts und vor dem LKW. Ich drehte mich zu dem Fahrer um, warf ihm ein Handküsschen zu und öffnete Jonas Hose. Nachdem ich seinen Harten befreit hatte, schaute ich nochmals zu dem Fahrer und verschwand dann mit dem Kopf zwischen Jonas Beinen und verwöhnte ihn mit dem Mund.

Da ich in dieser Position nur sehr schlecht agieren konnte, hockte ich mich seitwärts auf meinen Sitz und verwöhnte Jonas. Mein Po stand hoch, Jonas griff darüber hinweg und spielte an meinem Poloch.

Plötzlich wurden wir langsamer, der LKW hupte nochmals. Ich wollte mich aufrichten, aber Jonas hielt meinen Kopf unten. 2 Minuten später stoppten wir und Jonas schaltete den Käfer ab. Er schob seinen Sitz weit zurück.

“Jetzt darfst du richtig, ich will ja keinen Unfall bauen.” Ich gab mein Bestes und nahm seinen Großen tief in den Mund auf. Ich hörte, wie ein Fahrzeug in der Nähe abgestellt wurde.

Ich wollte mich klein machen und meinen Po absenken, aber Jonas sagte scharf: “Bleib so, erst erzählst du mir etwas von einem weiteren Mann und jetzt willst du deinen geilen Arsch verstecken, so nicht.”

Ich war total überrascht, sowohl vom Ton, der Dominanz und erst recht der Lautstärke, denn jeder im Umfeld wusste nun Bescheid.

Mir war klar, dass jeder, der in der Nähe war, nun meine rasierte Scham sehen konnte. Dann fiel mir der Dildo ein, der immer noch in mir steckte. Ich versuchte heranzukommen, aber Jonas hielt meinen Hände fest.

“Und jetzt blas, meine kleine Schlampe, bis ich dir alles tief in den Rachen spritze." So hat er noch nie mit mir geredet, abwertend, bestimmend und mit einer Wortwahl, die bei uns nicht üblich ist. Aber nicht nur das, er griff meinen Hinterkopf und drückte mich immer tiefer auf seinen Steifen, ich würgte und er liess kurz nach, um mich dann wieder fest darauf zu pressen. Es machte mich wahnsinnig, nie hätte ich gedacht, dass mir diese Art des Sex derart gefallen könnte.

Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, ich wollte entsetzt aufspringen, aber Jonas sagte nur: “Ich habe es ihm erlaubt, bleib ruhig.”

Was passiert hier eigentlich, war meine innerliche Frage. Mein Mann ließ mich von einem anderen Mann anfassen, im Cabrio und in der Öffentlichkeit. Meine Gedanken rasten in alle Richtungen durch mein Hirn. Sollte ich es zulassen, abwehren oder einfach genießen? Ich würde jetzt am liebsten mit Jonas reden, aber das war mit seinem Riesen im Mund nicht möglich. Warum tat er das? Warum ließ er mich begrapschen, denn nichts anderes war es.

Die Hand hatte sich den Weg zu meiner nassen Vulva gesucht, klopfte mehrfach gegen den Dildo und wanderte zu meiner Perle. “Mach ruhig auf, dann kommst du besser dran.”

Ich drückte meinen Oberkörper mit aller Kraft herauf und wollte mich umschauen, um zu wissen, wer dort war. Jonas hielt meinen Kopf mit beiden Händen vor sich. In seinem Blick war Lust und Gier, aber auch etwas, das ich nicht deuten konnte.

“Du drehst dich nicht um und du kannst dich jetzt entscheiden, ob er dich mit dem Dildo oder seinem Schwanz fickt. Oder wir hören auf und fahren.” Noch nie hatte er mir gegenüber das F Wort genutzt, dementsprechend überrascht musste ich ihn angeschaut haben. “Du hast den Wunsch eines weiteren Mannes ausgesprochen, das geht nur zu meinen Bedingungen. Für einen netten Dreier bin ich nicht bereit, noch nicht. Und eines sollte dir klar sein. Es wird nie ein lieber Sex sein, nie ein Hausfreund, sondern nur ein Fick ohne Emotionen, anders ist es für mich nicht möglich. Entweder so oder gar nicht.”

Jetzt wusste ich es, der Blick hatte etwas von Angst vor seiner eigenen Courage und den Folgen. “Heute eigentlich nichts von beiden. Ich vertraue dir, du weißt, was für uns das Richtige ist.” Ich küsste ihn mit aller Zärtlichkeit und begab mich dann mit meinem Kopf wieder hinab, um ihn zu verwöhnen.

Die Autotür wurde geöffnet und meine Pobacken von zwei Händen massiert. “Darf ich sie lecken.” Jonas musste seine Zustimmung gegeben haben, denn meine Beine wurden auseinander gedrückt und ein Kopf schob sich dazwischen.

Mein Gott, musste er sich verrenken, um so zwischen meine Beine zu kommen, obwohl ich auf dem Sitz kniete. Zwei Hände griffen meinen Po und zogen mich auf das Gesicht herunter.

Er war geübt und wusste genau, was er tat. Ich brauchte knapp drei Minuten, um meinen nächsten Orgasmus in Jonas Schoß zu stöhnen. Normalerweise lassen wir uns danach etwas Zeit, bevor wir die nächste Runde einläuten, aber nicht er. Seine Zunge suchte gezielt meine Perle und startete einen Trommelwirbel darauf, seine eine Hand spielte an meinem Poloch, die andere zog den Dildo nur leicht heraus und schob ihn wieder tief hinein.

Ich merkte, dass sich schon der nächste Orgasmus aufbaute, etwas, was es sonst bei mir nicht gab. Genau in diesem Moment kam Jonas tief in meinem Rachen.

“Schluck es, ich muss gleich mit der Hose noch arbeiten.”, kam die klare Aufforderung meines Mannes. Ich tat es, obwohl ich es nur äußerst selten mache. Mir war im Moment aber alles egal.

Der Fremde zwischen meinen Beinen hörte nicht auf, mich mit der Zunge zu verwöhnen und meine Erregung ließ auch nicht nach.

Jonas zog meinen Kopf hoch zu sich, schaute mir tief in die Augen. “Ich möchte deinen nächsten Orgasmus in deinen Augen sehen, wenn er dich von hinten fickt. Willst du das?”

Ich war mir nicht sicher, es war nicht das, was ich in meiner Fantasie gesehen hatte, aber ich war unendlich erregt und nickte.

Jonas reichte dem Fremden ein Kondom. Kurz danach spürte ich, wie der Dildo aus mit verschwand und etwas warmes in mich eindrang. Der Penis war bemerkenswert, nicht sehr lang, aber extrem dick.

Schön nach einer Minute kam ich erneut und stöhnte meinen Orgasmus in die offenen Lippen meines Mannes, der mich zärtlich küsste.

Ich spürte, wie der Dicke in mir zuckte und danach aus mir verschwand. Jonas schaute prüfend hinter mich. “Einen darfst du noch, den hübschen Bänker mit dem kleinen Schwanz oder den Bauarbeiter mit dem Dicken. Entscheide dich.”

“Das fällt mir leicht, deinen.” Jonas grinste und ich quetschte mich zwischen Lenkrad und ihn auf seinen Riesen. Erst jetzt nahm ich wahr, dass fünf Männer onanierend neben der Beifahrerseite standen. Sie hatten zuvor alles sehen können.

Ich schloss meine Augen und konzentrierte mich auf Jonas in mir. Meine Lust war ungebremst. Jonas zog mir mein Shirt und den BH aus. Dann griff er mir grob an die Bürste.

Jonas flüsterte mir ins Ohr: “Schau dir die Kerle an, wie geil sie auf dich sind. Ich will, dass du dir einen aussuchst und ihm den Schwanz bläst, jetzt, während ich dich ficke. Lass dich richtig gehen.”

Ich schaute zuerst in Jonas Augen, in denen nur noch pure Lust zu sehen war. Dann schaute ich mir die Männer an. Mittlerweile standen acht auf beiden Seiten des Autos verteilt. Ich sah einen sehr jungen und unscheinbaren Mann. Ich schätze ihn auf knapp 20. Er hatte einen schönen Penis.

“Soll ich wirklich?” Jonas drückte seinen Riesen tief in mich, was mir ein schweres Stöhnen entlockte. Er schaute mich direkt an und nickte. “Wer soll es sein?”

Ich wies auf den Jungen und Jonas forderte ihn auf, sich neben die Fahrertür zu stellen. Er kurbelte das Fenster herunter und ich ergriff seinen harten Penis.

Nachdem ich ihn kurz massierte, nahm ich ihn in den Mund. Es war der erste fremde Penis seit dem ich Jonas kennenlernte. Er schmeckte gut.

Leider dauerte es nur wenige Sekunden und er spritze mir seinen Samen in den Mund. Ich konnte ihn auch nicht herausnehmen, sonst hätte er mir unkontrolliert über Gesicht und Haare gespritzt.

Es war unendlich viel, so war ich gezwungen, es zu schlucken, damit es mir nicht aus dem Mund tropfte. Nicht nur, dass es mir gut schmeckte, es erregte mich so sehr, dass ich erneut kam.

Der Junge bedankte sich tatsächlich und verschwand schnell. Sofort traten zwei weitere Männer heran. Der eine, ein älterer Herr mit großem Penis onanierte. Der andere, ein eher unscheinbarer Typ, griff sofort hart an meine Brustwarze und versuchte mich mit der Hand im Nacken zu seinem Harten zu ziehen.

Jonas sagte sofort: “Stop, so nicht. Niemand außer mir fasst sie unaufgefordert an. Verschwinde.” Der Griff Liste sich sofort. “Ich dachte…”

Jonas kurbelte die Scheibe hoch. “Lass uns fahren, dass wird mir zu unkontrollierbar.” Ich zog nur mein Shirt und meine Jeans an. Meine Unterwäsche fand ich nicht.

Erst jetzt bemerkten wir, dass Jonas Hose komplett von meiner Feuchtigkeit beschmiert war. Er grinste nur, küsste mich. “Wenn es dir genauso gut gefallen hat, wie mir, dann können wir das gern wiederholen. Jetzt setze ich dich ab, fahre nach Hause und zieh mich um. Heute Abend reden wir.”

Als ich bei den Müttern ankam, schaute mich Tanja breit grinsend an. “BH verloren?” Ich flüsterte ihr zu, dass ich ihn wohl verlegt habe. Ihr Grinsen wurde noch breiter und sie hielt mir ein Pfefferminz hin.

“Du riechst nach Schwanz. Wie geil, das würde ich gern auch mal wieder” Tanja ist geschieden und leider schon eine ganze Zeit sexuell abstinent.

Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist, aber ich sagte. “Das sollten wir endlich mal ändern. Komm doch nächsten Freitag zu uns, die Jungs sind doch bei Benny zur Übernachtungsparty.”

Sie schaute mich fast entsetzt an. “Ich habe bei Jonas einiges gut zu machen. Aber wenn du nicht..” Sie umarmte mich. “Danke, gern, du weißt aber, dass ich bi bin…”

Ich wusste es, mal sehen, was sich ergibt.



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