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Bull Minotaure - Teil 55 - Mallorca Teil 13 (fm:Cuckold, 5231 Wörter) [56/56] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 02 2026 Gesehen / Gelesen: 351 / 255 [73%] Bewertung Teil: 6.50 (4 Stimmen)
peter.teil55 – Mallorca Teil 13.txt Benutzung der Ehesau und des Cuckolds.txt

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© renateficker Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Horst zieht den Schwanz raus — die Fotze klafft, nass, rot, das Loch offen. Er legt die dicke Eichel an den Arschring.

Renate grunzt: „Nein, Ja — bitte — in den Arsch —" Horst lacht, kehlig. „Ruhig Nutte. Dein Arschloch ist auch nur ein Loch." Er schaut zu Karl: „Schieb, Cuck — drück meinen fetten Schwanz in den Arsch deiner eigenen Frau."

Karl drückt — langsam, die dicke Eichel dehnt den Ring auf, der Ring spannt sich um den dicken Kopf. Karl spürt, wie die Eichel in Renates Arsch gleitet — Millimeter für Millimeter, der Ring klammert sich um den dicken Kopf. Die Eichel verschwindet, der Schaft folgt, knorrig, zentimeterweise.

Horst grunzt: „Gut so, Cuck — jetzt halt die Beine deiner Frau fest." Karl greift an Renates Oberschenkel, drückt die Beine nach hinten, die Knie auf die Saline-Titten. Renate wimmert, die Gewichte klirren, die Titten wackeln. Horst fasst an die Hüften, schiebt tiefer — der ganze Pfahl verschwindet im Arschloch, die alten Hoden dick und fett im Sack.

Er fickt — tief, langsam, die dicke Eichel bohrt sich rein, raus, rein. Renate jault, die Zehennägel krallen in die Luft, die High Heels rutschen. Horst grunzt: „Enge Arschfotze — schön eng für die dicke Eichel."

Karl kniet daneben, filmt von unten — der knorrige Schaft im Arschloch, der Ring gespannt um die dicke Eichel, die Runzeln am Schaft reiben an der Rosette. Horst schaut runter: „Schau her, Cuck — du hast mir den Schwanz in den Arsch deiner Frau gesteckt — deine Frau ist ein Fickloch nur mehr für Bullen."

Karl schluckt, filmt weiter, der kleine Schwanz im Käfig zuckt, ein Tropfen Precum perlt durch das Gitter.

Horst zieht den knorrigen Pfahl aus dem Arschloch — der Ring klafft, nass, rot, zuckend. Die dicke Eichel kommt mit einem Schmatzen raus, ein Faden Saft hängt am Schaft. Horst grunzt, schaut auf die offene Arschfotze, dann auf Renates Titten — die Saline-Euter wackeln, die Ringe mit den Gewichten schwingen.

„Jetzt quetsch ich dir die Euter, Fotze." Horst greift mit beiden großen Händen in die Saline-Titten — die Finger graben sich ins Fleisch, die Hände sind groß, rau, runzlig. Er drückt zu — das Fleisch quillt zwischen den Fingern, die Nippel dick und fett, die Haut spannt. Renate jault: „Ahh — die Titten —" Horst lacht: „Halt die Fresse, Nutte — diese Euter gehören mir."

Er quetscht — die Hände kneten das Fleisch, die Brustwarzen stehen steil ab, die Ringe spannen sich. Er zieht an den Ringen — die Titten folgen, lang, die Haut dehnt sich. Renate stöhnt, die Beine zittern. Horst lässt los — die Euter wackeln, klatschen zurück, die Gewichte klirren.

Karl kniet daneben, filmt die Titten aus der Nähe — die Finger im Fleisch, die Ringe die spannen. Horst schaut runter: „Schau her, Cuck — schau dir an, wie ich die Euter deiner Frau quetsche. Deine Frau hat Bullen-Euter — die gehören Bullen."

Horst lässt die Titten los — die Titten wackeln schwer. Er greift hinunter, fasst an die Fotze — die Schamlippen sind nass, geschwollen, klaffend vom Fick. Er schiebt zwei dicke Finger rein — die Finger sind dick, runzlig, die Knöchel breit. Die Fotze saugt die Finger rein, nass, schlüpfrig.

Renate stöhnt: „Oh Gott — die Finger —" Horst grunzt: „Nasse Fotze — läuft wie ein Brunnen, die Sau." Er fickt die Finger rein, raus — die Fotze schmatzt, der Saft läuft über das Handgelenk, tropft auf den Boden.

Er schiebt einen dritten Finger rein — die Fotze dehnt sich, die Lippen spannen um die dicken Finger. Er spreizt die Finger — das Loch klafft, nass, rot, der Saft läuft. Renate jault: „Bitte — mehr —" Horst lacht: „Gierige Fotze — will mehr, die Bullenschlampe."

Er schiebt den Daumen dazu — die Hand drückt sich rein, die dicken Finger verschwinden, die Fotze dehnt sich um den dicken Knäuel. Renate schreit: „Ahh — die Hand —" Horst grunzt: „Nimm die Hand, Fotze — nimm sie."

Die Hand gleitet rein — die Fotze saugt sie hinein , der Ring spannt sich um das Handgelenk. Horst dreht die Hand — die Finger bohren sich tiefer, die Fotze schmatzt, der Saft läuft über den Arm. Renate wimmert, die Titten wackeln.

Karl filmt die Hand in der Fotze — das Handgelenk im Loch, die Lippen gespannt, der Saft der läuft. Horst schaut zu Karl: „Schau her, Cuck — deine Frau nimmt die ganze Hand. Deine Frau ist ein Fickloch — nichts weiter."

Horst zieht die Hand nicht aus Renates Fotze — die Finger bleiben drin, die Fotze saugt, zuckt um das Handgelenk. Er dreht die Hand leicht, die Knöchel bohren gegen die Wand, Renate wimmert: „Die Hand — bitte —" Horst grunzt: „Ruhig, Fotze — die Hand bleibt drin."

Er schaut zu Karl: „Stell dich neben deine Ficksau und bück dich. Jetzt ist dein Arsch dran, Cuckie."

Karl schluckt, stellt das Handy auf ein Stativ — die Kamera filmt den Tisch, Renate mit der Hand in der Fotze, den Platz daneben. Er geht zum Tisch, stellt sich neben Renate, beugt sich vor — die Hände auf der Tischplatte, der Arsch reckt sich, der Käfig baumelt, der kleine Schwanz zuckt im Gitter.

Horst greift mit der freien Hand an Karls Arsch — die Finger graben sich in die Backen, ziehen sie auseinander. Das Arschloch klafft — rot, offen, das Loch zuckt. Horst spuckt rein — der Speichel tropft auf das Loch, läuft runter. „Zeig mir dein Fickloch, Cuck — zeig mir, was du hast."

Karl drückt den Arsch raus, das Loch öffnet sich — die Rosette spannt sich, zuckt. Horst grunzt: „Eng — gut — der Cuck hat eine enge Arschfotze."

Horst holt seinen Schwanz — der lange, runzlige Schaft, die fette dicke Eichel glänzt nass vom Ficksaft aus Renates Arsch. Er drückt die Eichel an Karls Loch — die dicke Eichel gegen die Rosette, der Ring spannt sich.

„Nimm ihn, Cuck — nimm den Schwanz." Horst drückt — die Eichel bohrt sich rein, die Rosette gibt nach, der Ring spannt sich um die dicke Eichel. Karl stöhnt: „Ahh — die Eichel —" Horst grunzt: „Rund um die Eichel — eng, der Cuck."

Die Eichel verschwindet — der Ring schnappt hinter der Eichel zu, der lange Schaft schiebt sich langsam rein. Zentimeter für Zentimeter — der runzlige Schaft gleitet rein, die Darmwand spannt sich um den Pfahl. Karl jault: „Der Schwanz — so lang —" Horst grunzt: „Nimm ihn ganz, Cuck — jeder Zentimeter."

Der Schaft bohrt sich tiefer — der runzlige Penis in Karls Darm, die Adern pulsieren gegen die Wand. Karl wimmert, die Hände krallen sich in die Tischplatte, der Käfig baumelt zwischen den Beinen. Horst schiebt — der Schwanz verschwindet, Zentimeter für Zentimeter, bis der Schaft ganz drin ist, die Hoden gegen Karls Arsch klatschen.

Horst fickt — langsam, tief, die Stöße lang, der Schaft zieht sich fast ganz raus, die Eichel klafft im Ring, dann bohrt er sich wieder rein, der ganze Pfahl gleitet in den Darm. Karl stöhnt bei jedem Stoß: „Ahh — ahh —" Der Darm saugt den Schwanz, die Wand zuckt um den runzligen Schaft.

Gleichzeitig dreht Horst die Hand in Renates Fotze — die Finger bohren sich tiefer, die Knöchel pressen gegen die Wand, die Fotze schmatzt, der Saft läuft über das Handgelenk, tropft auf den Tisch. Renate jault: „Die Hand — die Finger — tiefer —" Horst grunzt: „Gierige Fotze — saugt die Hand rein, die Sau."

Die Fotze saugt — die Lippen spannen sich um das Handgelenk, der Ring zuckt, der Saft schwappt. Horst bohrt die Finger tiefer — die Spitzen erreichen den Muttermund, drücken gegen das Gewebe. Renate schreit: „Oh Gott — tiefer — die Hand —" Horst fickt Karl weiter — die Stöße langsamer, tiefer, der Schaft bohrt sich rein, raus, der Darm saugt. Karl wimmert, der kleine Schwanz im Käfig tropft, Precum perlt durch das Gitter, tropft auf die Fliesen.

Horst grunzt: „Zwei Ficklöcher — der Cuck am Schwanz, die Fotze an der Hand. Ehepaar Fickloch — nichts weiter." Karl dreht den Kopf zu Renate — schaut in das Gesicht der Frau, die Augen verdreht, der Mund offen, die Fotze voller Hand. Er stöhnt: „Sau — du nimmst die Hand —" Renate keucht: „Ja — die Hand — tiefer — ich bin die Fotze —" Horst lacht: „Redet miteinander, ihr Ficklöcher — redet, während ich euch ficke."

Horst zieht den Schwanz aus Karl — der geäderte Schaft glitschig feucht, der Ring klafft offen, der Darm zuckt im Leerlauf, das rote Loch öffnet und schließt sich wie ein Mund, der nach Luft schnappt. Karl dreht den Kopf über die Schulter und sieht sein eigenes Loch, wie es pulsiert, wie es sich aufreibt, leer und gierig, und Horst grunzt zufrieden, während er die dicke knoblauchförmige Eichel an den Eingang presst und mit einem einzigen, langsamen Stoß den ganzen Pfahl wieder in den Darm bohrt, bis die Hoden gegen die Arschbacken klatschen und Karl aufschreit, der Käfig zwischen seinen Beinen wippt und das Precum in dünnen Fäden durch das Gitter perlt.

Gleichzeitig dreht Horst die Hand in Renate — die Knöchel rotieren im nassen Kanal, die Fotze schmatzt bei jeder Drehung, der Schleim quillt in dicken Strömen über das Handgelenk und tropft auf die Fliesen, während Renate die Beine weiter spreizt und die Titten wippen, die Piercings klirren gegeneinander wie kleine Glocken. Horst presst die Finger zusammen, schiebt langsam nach, die Knöchel verschwinden Stück für Stück in dem nassen Loch, der Ring spannt sich um das Handgelenk, die Fotze saugt die Hand rein wie ein hungriger Mund, und Renate schreit — ein langgezogener, kehliger Schrei, der durch den Raum schneidet, während die Beine zucken und die Fotze sich um die Hand verkrampft.

Horst ballt die Hand zur Faust — langsam, Finger für Finger schließt sich in der nassen Höhle, der Muttermund drückt gegen die Knöchel, weich und geschwollen, und Renate keucht, die Augen verdreht, der Mund offen, während die Faust sich dreht und der Muttermund über die Knöchel rutscht, der Saft zwischen den Fingern hervorspritzt und den Arm hinunterläuft in dicken Tropfen, die auf die Fliesen perlen. Karl dreht den Kopf zu Renate, schaut in das Gesicht seiner Frau — die Augen glasig, der Mund verzerrt, die Fotze voller Faust — und stöhnt tief, während Horst den Schwanz in seinem Darm bewegt, die Stöße langsam und tief, der ganze Pfahl zieht sich fast heraus bis die Eichel im Ring pocht und bohrt sich wieder hinein, der Darm saugt und schluckt, und Karls kleiner Schwanz im Käfig tropft ununterbrochen, das Precum perlt durch das Gitter auf die kalten Fliesen.

Horst dreht die Faust in Renate, die Knöchel reiben den Muttermund, der Kanal dehnt sich, die Fotze schmatzt und zuckt, und er drückt den Zeigefinger gegen den Muttermund, bohrt sich langsam in den kleinen Mund hinein, das Gewebe weicht, die Fotze saugt, und Renate schreit auf, die Beine zittern, die Titten wippen, die Piercings klirren, der Saft spritzt zwischen den Fingern hervor, während Karl wimmert und sein Darm den Schwanz umklammert, der kleine Schwanz im Käfig zuckt und tropft, und Horst die beiden Löcher bearbeitet — den Schwanz im Darm, die Faust in der Fotze — langsam, tief, beharrlich, ein alter Mann, der sein ganzes Leben lang zugegriffen hat und jetzt mit seinen dicken, rauhen Händen ein Ehepaar fickt.

Renate zuckt — die Beine zittern, die Fotze verkrampft sich um die Faust, der Saft spritzt in Strömen, die Titten wippen, die Piercings klirren, und sie kommt, lang und heftig, der ganze Körper schüttelt sich, der Mund offen, die Augen verdreht, während Horst die Faust in der zuckenden Fotze hält und grunzt, die Knöchel im Saft, der Muttermund gegen die Finger presst, und Karl stöhnt, schaut zu, wie seine Frau an der Faust des alten Mannes kommt, und sein Darm saugt den Schwanz, der Schaft pulsiert in der warmen Höhle, die Adern pochen gegen die Darmwand.

Horst fickt Karl schneller — die Stöße härter, der Schaft bohrt sich rein, der Darm saugt, die Hoden klatschen gegen die Arschbacken, und Karl wimmert bei jedem Stoß, der kleine Schwanz im Käfig zuckt, das Precum spritzt durch das Gitter, bis der Darm sich verkrampft und Karl kommt — im Käfig, der kleine Schwanz zuckt, das Precum läuft in dünnen Strahlen durch das Gitter, tropft auf die Fliesen, und sein Darm saugt und zuckt um den geäderten Schaft, der tief in ihm pocht.

Horst grunzt — ein tiefes, kehliges Geräusch, das aus dem Bauch kommt, während er den Schwanz langsam aus Karls Darm zieht, der geäderte Schaft klatschend nass, der Ring klafft offen, das Loch zuckt und giert, und er greift sich an die Wurzel, die dicke knoblauchförmige Eichel prall und dunkelrot, die Vene pulsiert unter den Fingern, und er zieht die Vorhaut zurück, bis die Eichel ganz freiliegt, glänzend nass, und drückt den Schwanz gegen Karls offenes Loch, die Eichel an den Ring, und bohrt sich langsam wieder hinein — diesmal tiefer, langsamer, der ganze Pfahl verschwindet im Darm, bis die Hoden gegen die Arschbacken pressen, und Horst stöhnt, die Hände an Karls Hüften, die dicken Finger graben sich ins Fleisch, und er beginnt zu stoßen — nicht mehr langsam, sondern hart, tief, die Hoden klatschen, der Darm saugt und schluckt, der Schaft zieht sich fast heraus bis die Eichel im Ring pocht und bohrt sich wieder rein, und Karl wimmert bei jedem Stoß, der Käfig wippt, das Precum tropft ununterbrochen durch das Gitter.

Horst fickt Karl tiefer und schneller — die Adern am Schwanz pochen gegen die Darmwand, die Eichel zieht sich durch den Kanal wie ein Pfropfen, der Darm saugt und zuckt, und Horst grunzt bei jedem Stoß, die Hände fest an den Hüften, die Finger graben sich ins Fleisch, und er spürt es kommen — das Ziehen in den Hoden, das Pochen im Schaft, die Eichel schwillt an im Darm, der Pfahl wird dicker und härter, und er bohrt sich tief in Karl, bis die Hoden pressen, der ganze Schwanz im Darm, und stößt — kurz, hart, tief — und kommt.

Der Schaft pulsiert im Darm, die Adern pochen, und der Saft schießt in dicken, heißen Strahlen aus der Eichel tief in Karls Darm, Strahl auf Strahl, der alte Mann grunzt und stößt, der Saft füllt den Kanal, läuft an den Wänden entlang, der Darm saugt und schluckt, und Karl schreit auf, der Käfig zuckt, das Precum spritzt durch das Gitter, und sein Darm verkrampft sich um den pulsierenden Schaft, der noch immer Saft pumpt, Strahl auf Strahl, heiß und dick, und Horst stößt weiter, langsam jetzt, den Schwanz tief im Darm, die Eichel pulsiert, der letzte Saft tropft in den Kanal, und er hält still, den Schwanz in Karl, die Hoden leer, der Schaft zuckt nach, und der Saft läuft am Ring heraus, wenn er sich bewegt, tropft auf die Fliesen, weiß und dick.

Horst zieht den Schwanz langsam aus Karl — der Schaft glitschig nass, triefend vom Saft, die Eichel dick und rot, und der Saft quillt aus dem offenen Loch, läuft den Darm hinunter, der Ring klafft, zuckt, und der weiße Saft tropft auf die Fliesen, während Karl wimmert und der Käfig zwischen seinen Beinen hängt, der kleine Schwanz im Gitter zuckt, das Precum vermischt sich mit dem Saft, der aus seinem Arsch läuft.

Horst dreht sich zu Renate — die Fotze klafft offen, der Muttermund geschwollen, der Saft läuft aus dem Loch, die Titten wippen, die Piercings klirren — und er greift sich an den Schwanz, der noch halbsteif ist, triefend nass, der Saft glänzt auf der Eichel, und drückt die dicke Eichel gegen Renates offene Fotze, schiebt sie rein, langsam, der Pfahl gleitet in den nassen Kanal, der Saft von Karl noch am Schaft, und er bohrt sich tief in die Fotze, bis die Hoden gegen die Lippen klatschen, und Renate schreit auf, die Beine zucken, die Fotze saugt den Schwanz rein, und Horst stößt — tief, langsam — der Schaft zieht sich fast heraus, die Eichel im Ring, und bohrt sich wieder rein, und der Saft von Karl tropft aus der Fotze, vermischt sich mit Renates Saft, läuft den Schaft hinunter, während Horst fickt, die Hände an Renates Hüften, die dicken Finger graben sich ins Fleisch, und er stößt tiefer, härter, die Hoden klatschen gegen die Lippen, die Piercings klirren, die Titten wippen, und er grunzt, spürt es wieder kommen, das Ziehen in den Hoden, das Pochen im Schaft, und er bohrt sich tief in die Fotze, bis die Eichel an den Muttermund presst, und kommt — der Saft schießt in dicken Strahlen in die Fotze, tief, heiß, Strahl auf Strahl, der Muttermund saugt, die Fotze verkrampft sich, und Renate schreit, die Beine zittern, die Titten wippen, die Piercings klirren, und sie kommt — lang, heftig, der ganze Körper schüttelt sich, die Fotze saugt den Saft, der Muttermund presst gegen die Eichel, und Horst stößt nach, langsam, tief, der Saft füllt die Fotze, läuft an den Wänden entlang, quillt aus dem Ring, wenn er sich bewegt, und er hält still, den Schwanz tief in der Fotze, die Hoden leer, der Schaft zuckt nach.

Horst zieht den Schwanz aus Renate — der Schaft triefend nass, der Saft läuft den Schaft hinunter, die Eichel dick und rot, und die Fotze klafft offen, der Saft quillt aus dem Loch, läuft den Damm hinunter, der Muttermund geschwollen und offen, der weiße Saft tropft auf die Fliesen, während Renate keucht und die Beine zittern und die Titten wippen und die Piercings klirren.

Renate hing in der Liebesschaukel, genau dort, wo Horst sie zurückgelassen hatte — die Beine in den Schlaufen gespreizt, weit offen, die Fotze und das Arschloch ungeschützt und auf Schwanzhöhe mit Kwame, der langsam auf sie zutrat. Ihre Hände waren an den Ketten über ihrem Kopf fixiert, die Finger krallten sich in die Luft, wenn sie zuckte, und sie zuckte ständig, weil die Gewichte an ihren Brustwarzenpiercings bei jeder Bewegung schwangen und zogen.

Je fünfhundert Gramm. Links und rechts. Die schweren Metallgewichte hingen an den Piercingringen und zogen die dicken, prallen Brustwarzen nach unten, und Renates Titten — aufgespritzt mit Kochsalz, dick und fett und gespannt wie Ballons — schwangen bei jedem Atemzug, bei jedem Zucken, bei jeder Berührung. Die Haut war glänzend und heiß, die Brüste so voll, dass sie fast schmerzten, und die Gewichte an den Nippeln zogen und zerrten, bis die Brustwarzen lang und dick und dunkel waren, abstehend wie kleine Daumen, mit den Ringen durchbohrt und den Gewichten baumelnd.

Kwame blieb vor ihr stehen, zwischen ihren gespreizten Beinen, und sah sich das Schauspiel an. Er griff mit einer massigen Hand nach Renates linker Titte und drückte — fest, grob, seine dunklen Finger versanken in dem prallen Fleisch, und Renate schrie auf, weil die Saline-Injektion alles empfindlicher gemacht hatte, jede Berührung intensiver, jeder Druck wie ein Schlag. Das Gewicht an ihrem Nippel schwang, klackte gegen die Metallkette, und Kwame drückte fester, quetschte, bis seine Finger weiß wurden und Renates Titte zwischen seinen Fingern hervorquoll wie Teig.

„Dicke Euter," sagte er nur, und er griff auch nach der rechten, drückte beide zusammen, quetschte sie aneinander, die Gewichte klirrten und schlugen gegeneinander, und Renate wand sich in den Schlaufen, konnte nichts tun, konnte sich nicht wehren, konnte nur hängen und ertragen.

Dann trat er einen Schritt vor, und sein Schwanz — jetzt hart, voll hart, einundzwanzig Zentimeter knorrige, dunkle, adernüberzogene Masse — drückte gegen Renates Fotze. Er war nicht dünner geworden. Er war so fett, dass Renates Fotze, die schon von Horst geöffnet und gefickt worden war, trotzdem spannte, als Kwame die dicke Eichel hineindrückte.

Er fickte langsam. Zuerst. Jeder Zentimeter war ein Zentimeter zu viel, und Renate spürte jede Knorrigkeit, jede Ader, jede Verdickung seines Schafts, wie er sich durch ihren Kanal arbeitete, sich vorantrieb, sich hineinpresste. Die Fotze war nass, klatschnass, Horsts Sperma und ihre eigenen Säfte liefen heraus, als Kwame sie öffnete, und er glitt tiefer, tiefer, bis er anstieß, bis er den Muttermund erreichte, und Renate keuchte, stöhnte, die Finger krallten sich in die Ketten.

Kwame zog sich zurück — langsam, der ganze Schaft kam heraus, glänzend, nass — und dann stieß er zu. Ein einziger, massiger Stoß, der Renate in der Schaukel nach hinten warf, die Gewichte an ihren Titten schwangen wild, die Ketten klirrten, und sein Schwanz war wieder komplett in ihr, bis zum Anschlag, die Eichel gegen den Muttermund, und Renate schrie.

Er fickte sie. Hart. Rhythmisch. Jeder Stoß war ein Schlag, der die Schaukel zum Schwingen brachte, und Renates Titten schwangen mit, die Gewichte zerrten an den Nippeln, die prallen, salinengefüllten Brüste wackelten und schlugen gegeneinander, und Kwame griff manchmal zu, wenn er sie fickte — packte eine Titte, quetschte sie, drückte die Saline hin und her, bis Renate aufstöhnte, und ließ sie wieder los, damit das Gewicht die Arbeit machte.

Karl stand direkt daneben, sein Arschloch noch klaffend von Horst, tropfend, und er sah zu, wie der massige schwarze Bulle seine Frau fickte — sah den dunklen Schaft in Renates Fotze gleiten, herauskommen, wieder hinein, und er konnte nicht anders, als zu stöhnen, weil er wusste, dass er gleich sauberlecken musste.

Kwame zog aus der Fotze, setzte die dicke Eichel an Renates Arschloch, und drückte. Kwame drückte die dicke Eichel gegen Renates Arschloch, und der Ring — von Horst schon geöffnet, aber noch nicht genug, nicht für Kwame — spannte sich, wehrte sich, und dann gab er nach, und die Eichel verschwand mit einem feuchten Schmatzen in dem engen Loch. Renate schrie, ein kurzer, harter Schrei, der in einem Keuchen endete, als Kwame weiterdrückte, Zentimeter für Zentimeter, der knorrige Schaft glitt in ihren Darm, und sie spürte jede Ader, jede Verdickung, jede Unebenheit, weil der Arsch enger war als die Fotze, weil alles enger war, und weil Kwame dick war, so verdammt dick, dass ihr Darm sich um ihn legte wie ein Handschuh, ihn umklammerte, ihn einschloss.

Er stieß nicht sofort zu. Er ließ sich Zeit. Er drückte sich tiefer, langsam, beharrlich, und Renate spürte, wie der Schaft sich durch ihren Darm arbeitete, wie die Knorrigkeit an ihren Darmwänden rieb, wie die dicke Eichel sich voranbohrte wie ein Pfropfen, bis Kwame komplett in ihr war, bis seine massigen Hoden gegen ihre Arschbacken pressten, und er dort blieb, tief, still, und Renate wand sich unter ihm, zitterte, die Gewichte an ihren Titten schwangen, weil sie zuckte, weil sie nicht anders konnte.

„Schau her, Karl," sagte Kwame, und seine Stimme war tief, ruhig, fast gelangweilt. „Schau her, was ich mit deiner Frau mache."

Karl sass auf dem Boden, den Kopf direkt unter der Schaukel, den Blick nach oben gerichtet, und er sah es — sah Kwames massigen dunklen Schaft in Renates Arschloch verschwinden, sah den Ring des Arschlochs sich spannen und dehnen um die Dicke, sah die Haut hell und straff um den dunklen Schaft gezogen, und er sah, wie Renates Fotze darüber klaffte, nass, offen, tropfend, und Kwame drückte mit der Hand auf Renates Unterbauch, drückte nach unten, und Karl sah, wie sich durch die Bauchdecke der Druck auf seinen Schwanz übertrug, wie Renates Fotze weiter aufklaffte, wie Saft herauslief, und Kwame sagte: „Leck die Fotze deiner Frau, Karl. Jetzt."

Karl drehte sich, hob den Kopf, und sein Mund fand Renates Fotze — oder was davon erreichbar war, während Kwame in ihrem Arsch steckte. Er leckte, grob, unkoordiniert, weil er nicht richtig herankam, weil Kwames massiger Körper im Weg war, weil die Schaukel schwang, weil alles schwang, und er leckte, was er erreichte — die Schamlippen, die Klitoris, den Saft, der herauslief, und er schluckte, schluckte Horsts Sperma, das noch in Renates Fotze war, schluckte ihre Säfte, schluckte alles, was ihm in den Mund lief, und er leckte weiter, während Kwame anfing zu ficken.

Langsam zuerst. Sich zurückziehen, bis nur die Eichel im Arschloch blieb, der Ring klammerte sich um die dicke Eichel, und dann wieder hinein, langsam, tief, bis die Hoden klatschten, und Renate stöhnte, und Karl leckte, und die Gewichte an Renates Titten schwangen, und die Schaukel schwang, und alles war Bewegung und Druck und Saft.

Kwame wurde schneller. Die Stöße wurden härter, tiefer, und jeder Stoß drückte Renate nach vorne, weg von Karls Mund, und Karl musste folgen, musste seinen Kopf heben, musste rennen, um die Fotze zu erreichen, und manchmal erreichte er sie nicht, manchmal leckte er Luft, manchmal leckte er Kwames Hoden, die gegen Renates Arschbacken klatschten, und er leckte auch das, leckte die massigen Hoden des Bullen, der seine Frau fickte, und er wusste nicht, ob er es absichtlich tat oder ob es einfach passierte, weil alles ineinander überging.

Kwame griff nach Renates Titten. Beide Hände, je eine Titte, und er drückte — fest, grob, die salinengefüllten Brüste quetschten sich zwischen seinen massigen Fingern, die Gewichte an den Nippeln schwangen und klirrten, und Renate schrie, weil der Druck auf die prallen, gespannten Brüste Schmerz war, war Lust, war beides, und Kwame fickte weiter, fickte den Arsch, tief, hart, und quetschte die Titten, drückte die Saline hin und her, bis das Fleisch weiß wurde zwischen seinen Fingern, und er losließ, und die Titten zurückschwangen, rot, gequetscht, die Nippel lang und dunkel und schmerzend, und die Gewichte baumelten.

Karl leckte. Er leckte die Fotze, leckte die Klitoris, leckte den Saft, der in Strömen lief, weil Renate kam, weil sie kam, während Kwame ihren Arsch fickte, und Karl spürte es — spürte, wie Renates Körper zuckte, wie die Fotze pulsierte, wie Saft in seinen Mund schoss, und er schluckte, schluckte, schluckte, und leckte weiter, und Kwame fickte weiter, und Renate schrie, und die Schaukel schwang, und die Titten schwangen, und die Gewichte klirrten, und Karl leckte und schluckte und stöhnte, und sein eigener Schwanz im Käfig tropfte, tropfte, tropfte, und er konnte nichts tun, nichts, außer lecken und schlucken und zusehen, während der Bulle seine Frau den Arsch fickte, und er wusste, dass es noch nicht vorbei war, dass die anderen noch kamen, dass dies erst der Anfang war.

Kwame zog den Schwanz aus Renates Arsch, langsam, und das Arschloch klaffte offen — ein dunkles, rotes Loch, das zuckte und pulsierte, und Karl lag darunter, den Mund offen, das Gesicht nass von Fotzensaft und Sperma, und er sah es, sah direkt in den geöffneten Darm seiner Frau, und Kwame sagte: „Sauberlecken, Karl. Den Arsch. Jetzt."

Aber Kwame war noch nicht fertig. Nicht mit den Worten. Er griff nach Renates Kopf, drehte ihn zur Seite, und er sah Karl an, nicht Renate, er sah Karl an, und seine Stimme war tief, rau, und er sagte: „Weißt du was deine Frau ist, Karl? Weißt du, was sie jetzt ist?"

Karl sagte nichts. Karl konnte nichts sagen, weil sein Mund offen war, weil er sabberte, weil er den Saft schluckte, der ihm vom Kinn tropfte, und Kwame sagte: „Sie ist eine Neg.rnutte, Karl. Das ist sie. Das ist sie jetzt. Schau sie dir an — die Titten vollgepumpt, die Nippel in den Ketten, das Arschloch offen von meinem Schwanz, die Fotze triefend, das Gesicht schweißnass — das ist keine Ehefrau mehr, Karl. Das ist eine Neg.rnutte. Eine Bullenschlampe. Mein Fickstück. Die nimmt jeden schwarzen Schwanz, und du — du leckst dazwischen, du leckst den Saft, du leckst den Arsch, du leckst alles, was wir dir hinstellen, und du bist froh, Karl. Du bist froh, dass deine Frau eine Neg.rnutte ist, denn sonst hättest du nichts. Sonst wärst du nichts."

Kwame drückte Renates Kopf zurück, und sie stöhnte, und er sagte: „Sag es, Renate. Sag Karl, was du bist." Renate stöhnte, und ihre Stimme war brüchig, heiser, und sie sagte: „Ich bin — ich bin eine Neg.rnutte —" Kwame drückte weiter. „Und was noch?" „Eine Bullenschlampe — ein Fickstück —" „Und wem gehört dein Arsch?" „Dir — dir gehört mein Arsch —" „Und deine Fotze?" „Die — die gehört den Bullen — allen Bullen —" „Und Karl?"

Renate drehte den Kopf, sah Karl an, und ihre Augen waren glasig, die Pupillen weit, und sie sagte: „Karl leckt — Karl leckt, was man ihm hinstellt — Karl ist der Lecker —" Kwame nickte, langsam, und er lächelte, und das Lächeln war kalt, und er sagte: „Richtig. Karl ist der Lecker. Und jetzt leck den Arsch deiner Frau sauber, Lecker. Leck ihn aus. Schau in das Loch, das ich gerissen habe, und leck es sauber, und wenn du fertig bist, dann leck meinen Schwanz, und dann — dann kommen die anderen."

Karl hob den Kopf, und sein Mund fand Renates Arschloch, das offene, klaffende, zuckende Loch, und er leckte, leckte den Saft, der herauslief, leckte den Ring, der sich langsam schloss, leckte hinein, so tief er konnte, und er schmeckte Kwame, schmeckte Renate, schmeckte alles, und er schluckte, und Kwame sah zu, und er sagte: „Gut, Karl. Gut. Du lernst. Du lernst, was deine Frau ist, und du lernst, was du bist. Und das ist alles, was du brauchst."



Teil 56 von 56 Teilen.
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