Ungeplanter Fremdfick (fm:Schlampen, 2631 Wörter) | ||
| Autor: Advokat | ||
| Veröffentlicht: Oct 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 1258 / 1036 [82%] | Bewertung Geschichte: 8.82 (17 Stimmen) |
| Nach einem stressigen Tag essen wir bei Drago, dort spricht ein Monteur Katrin an weil er sie für eine Nutte hält. Oben nimmt er sie erst im Bett, später am offenen Fenster noch einmal, während unten jemand zuschaut. | ||
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Gestern hatten wir beide einen stressigen Tag. Er begann damit, dass ich schon früh stressige Diskussionen mit Kollegen in einem Team-Meeting hatte. Wenn der Tag schon so beginnt und man dann auch noch eine Frau hat, der es nicht gut geht, hat man den Jackpot.
Katrin hatte sich krankgemeldet, da sie am Tag zuvor beim Zahnarzt war und immer noch Schmerzen hatte. Sie war unzufrieden und nörgelig und mag es nicht, wenn ich in Gesprächen laut werde. Das führte dazu, dass den ganzen Tag eine gewisse Spannung herrschte und man sich über Kleinigkeiten zankte.
Ich hatte einen Tisch bei Drago bestellt, einem kroatischen Restaurant, da sie dort gerne isst und wir mit Drago schon viele Jahre befreundet sind.
Als ich ihr das sagte, brach sie nicht in Jubel aus, aber ihre Laune wurde etwas besser. Als sie aus dem Bad kam, wurde meine Laune wieder gedämpft. Sie trug eine Jeans und ein Sweatshirt. Dabei weiß sie, dass ich dieses Outfit nicht mag. Dazu hatte sie die Haare zu einem Zopf geflochten, dabei mag ich ihre offenen Haare. Sie hätte keine Lust gehabt, die Haare zu waschen.
„So kannst du einkaufen oder zu McDonald’s gehen, aber nicht mit mir zum Essen. Zieh dich vernünftig an!“
Es dauerte. Frauen, dachte ich mir. „Geht doch!“
Nun trug sie eine helle Bluse, einen schwarzen Rock und schwarze Strümpfe. Wie ich später sehen konnte, war es eine Strumpfhose, dazu ein schwarzer String.
Angekommen stellten wir fest, dass nahezu jeder Tisch besetzt war, an einem Mittwoch eher selten. Okay, Monatsende, und wohl meistens Monteure, die im Hotel übernachten, das zum Restaurant gehört. Wir hatten zum Glück unseren Stammplatz in einer ruhigen Nische. Drago begrüßte uns wie immer herzlich, setzte sich kurz zu uns an den Tisch, und wir unterhielten uns kurz, worüber man redet, wenn man sich kennt und sich nur sporadisch sieht. Er hat unsere Bestellung aufgenommen und wurde auch gleich wieder von einem Gast in Anspruch genommen.
Wir haben wie immer gut gegessen und den Tag Revue passieren lassen. Wir haben uns über unsere zickigen Momente, den Stress mit den Kollegen, ihre Schmerzen, die verflogen waren, und die Sorge vor dem nächsten Termin beim Zahnarzt ausgesprochen. Bevor die Rechnung kam, wollte sie noch einmal zur Toilette.
Als sie wieder zurück am Tisch war, folgte ihr ein Mann. „Er meint, ich wäre eine Nutte, und er will mich mit auf sein Zimmer nehmen. Ich habe ihm gesagt, er muss mit dir reden.“
Er kam an den Tisch, und ich bot ihm einen Platz an. Leise erklärte ich ihm, dass sie meine Frau und Hure ist, er sie aber unter Umständen haben kann. Normalerweise würde er sich eine Nutte ins Hotel bestellen, aber sie wäre genau sein Typ. Wenn die Konditionen stimmen, können wir uns einigen. Sie ist eine devote, gehorsame Drei-Loch-Stute und macht nahezu alles mit, was ich ihr auftrage. Wenn sie „Stop“ sagt, ist Ende. Sie erwartet konkrete Ansagen und ist kein Püppchen aus Porzellan. Außerdem werde ich dabei sein, passiv oder, wenn es sich ergibt, auch aktiv. Allerdings stehe ich nicht auf Schwänze, im Gegensatz zu ihr.
Da hatten wir eine Abmachung. „Okay, das reicht für eine Stunde. Den Rest nicht hier, dann auf dem Zimmer.“
„Du gehst vorher duschen!“, kam es ziemlich barsch von Katrin.
Zu dem Typ: Er hat gesagt, er sei Bauleiter und noch ein paar Wochen hier beschäftigt. Er ist 61, ca. 1,80 m, mit Bauch und Haarkranz, und sah gepflegt aus.
Bevor er ging, teilte er uns seine Zimmernummer mit und ging an seinen Tisch. Wir warteten noch einen Moment, bis er verschwand, zahlten unsere Rechnung und machten uns auf den Weg zum Zimmer.
Katrin flüsterte mir zu: „Mit dem bin ich schnell fertig, der spritzt nach zehn Minuten.“ Umso besser, dachte ich, dann sind wir schnell zu
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