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Das Geburtstagsgeschenk (fm:Gruppensex, 3948 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 03 2026 Gesehen / Gelesen: 924 / 646 [70%] Bewertung Geschichte: 9.00 (4 Stimmen)
Sarah macht mir ein wirklich aussergewöhnliches Geburtstagsgeschenk. Spoiler: wer nicht auf GangBang steht soll bitte weiter blättern.

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© Ehemann Mike Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

es sein würde, hier zu stehen.

Jetzt stehe ich hier, und es ist schlimmer. So viel schlimmer. Hinter mir atmen vierzig Männer, und jeder einzelne Blick legt sich auf mich wie eine Hand – auf meinen Hintern, auf meinen Rücken, zwischen meine Beine, wo man sieht, was ich nicht verbergen kann: dass ich seit dem Moment, in dem Thomas die Leine einhakte, auslaufe wie ein undichter Hahn.

Herr Brandt ist da. Aus dem Augenwinkel habe ich ihn erkannt, als ich hereinkam. Der alte Brandt, der mich seit Jahren über den Zaun hinweg anstarrt, wenn ich im Bikini auf der Terrasse liege. Ich habe ihn selbst auf die Liste gesetzt, mit diesem einen klaren Gedanken: Der soll es sehen. Der soll es haben. Jetzt ist er da, und meine Scham ist so groß, dass ich glaube, daran zu sterben – während sich zwischen meinen Beinen alles zusammenzieht, als würde es nach ihm rufen.

Mike sagt nichts. Ich warte. Mein ganzer Körper wartet. Ich bin eine Frage, die nackt vor ihrem Mann und vierzig anderen Männern steht.

Dann spüre ich, wie sich die Leine strafft.

-Mike-

Ich ziehe sie zu mir, ein kurzer Ruck, und sie macht den Schritt, steht zwischen meinen Knien. Mit zwei Fingern hebe ich ihr Kinn, bis sie mich ansehen muss. Ihre Augen sind nass, die Pupillen riesig. So hat sie mich noch nie angesehen. Scham liegt darin, Angst, Aufregung, Trotz, Erwartung, nackte Lust – alles auf einmal, nichts davon versteckt. „Willst du das wirklich?". Sie nickt.

Ich stehe auf, drehe sie zum Raum, stelle mich hinter sie. Von hinten lege ich die Hände auf ihre Brüste, vor allen. Sie liegen schwer und warm in meinen Händen; darunter rast ihr Herz. Ich hebe sie an, drücke sie zusammen, lasse sie fallen, damit sie wippen. Vierzig Männer sehen zu, wie ich meine Frau anfasse.

„Das ist Sarah", sage ich, und meine Stimme ist mir fremd. „Ihr kennt sie. Heute Nacht ist sie nicht meine Frau." Meine Hand wandert tiefer, über den weichen Bauch, zwischen ihre Beine. Zwei Finger legen sich an den geschlossenen Schlitz, ziehen ihn auseinander, bis das Rosa hervortritt, glänzend, und ich halte sie so offen, dem Raum entgegen. „Heute Nacht ist sie das hier. Benutzt sie."

Jemand stöhnt. Nicht Sarah. Irgendwer im Kreis.

Ich schiebe sie nach vorn, lasse die Leine fallen. Sie klatscht auf den Teppich, schleift hinter ihr her, und für eine Sekunde steht sie allein in der Mitte, und nichts geschieht.

Dann kommt Thomas. Natürlich Thomas. Von hinten legt er die Arme um sie, greift ihre Brüste, genau wie ich es eben getan habe, knetet sie hart, bis das Fleisch zwischen seinen Fingern weiß wird. „Mmh, Sarah, die wollte ich seit zehn Jahren anfassen", sagt er laut – und das ist der Startschuss.

-Sarah-

Hände. Ich kann sie nicht zählen. Thomas hinten an meinen Brüsten, seine Finger drehen meine Nippel, bis ich den Kopf in den Nacken legen muss. Vorn geht jemand in die Hocke, drückt mir die Beine auseinander und schiebt den Daumen in mich, direkt, ohne Umweg; ich bin so nass, dass er einfach hineinrutscht. Ich sehe hinunter. Es ist Kai vom Verein, Mikes Stürmer, der bei uns zum Grillen war und dabei ständig meine Beine angestarrt hat. Er blickt zu mir auf. „Gott, sie ist so eng und so nass", sagt er zu niemandem, zum ganzen Raum, und schiebt einen zweiten Finger nach. Ich stöhne. Ich schäme mich für das Stöhnen, für meine Nässe, dafür, dass mich genau diese Scham so unglaublich geil macht.

Sie ziehen mich zu Boden, auf den Teppich, erst auf die Knie, dann auf den Rücken. Ich liege mit gespreizten Beinen, und von oben senken sich Gesichter über mich: Herr Henning. Jens aus der Firma und der Dicke aus dem Einkauf, die ich von der Weihnachtsfeier kenne. Thomas. Jemand kniet zwischen meinen Beinen und zieht mich mit beiden Daumen auf, so weit, dass es zieht. „Guckt euch das an, die ist wie ne Jungfer, so klein, so eng." – „Nicht mehr lange", sagt ein anderer. Sie lachen über mir, und unter diesem Gelächter werde ich noch nasser; ich fühle, wie es aus mir herausläuft, auf den Teppich der Präsidentensuite.

Dann leckt mich einer. Ich weiß nicht, wer es ist, nur dass der Mund bärtig ist, dass er sich auf mich legt und saugt. Ich stöhne, keuche vor vierzig Männern, während Hände meine Oberschenkel offen halten, meine Brüste kneten, ein Finger sich in meinen Mund schiebt, an dem ich sauge wie ein Kind an einem Löffel. Nach drei Minuten komme ich. Auf dem Boden, unter einem Fremden. Jemand sagt: „Die kommt schon." Und irgendwo hinter mir die Stimme von Mike, ruhig, fast amtlich: „Sie kommt schnell. Sie kommt oft. Macht einfach weiter."

-Mike-

Ich sehe zu, wie sie meine Frau nehmen. Ich habe mich wieder in den Sessel gesetzt; von hier habe ich alles im Blick.

Sie heben sie auf die Beine. Thomas hat die Leine zurück und führt sie langsam einmal im Kreis durch den Raum, wie man ein Pferd vorführt. Jeder, an dem sie vorbeikommt, greift zu. Sie bleibt stehen, wo die Leine stehen bleibt, und lässt geschehen, was geschieht. Henning hält sie an der Hüfte fest, schiebt ihr von vorn zwei Finger hinein und bewegt sie, bis sie auf den Zehenspitzen balanciert. „Ich hab dich so oft am Zaun gesehen. Gib zu, du hast dich im Sommer beim Rasen Mähen immer so angezogen, um mich geil zu machen, stimmt's?" Sie antwortet nicht. Er zieht die Finger heraus und leckt sie genüsslich ab. Der alte Brandt nimmt ihren Hintern in beide Hände, knetet, zieht ihn auseinander, tätschelt ihn, sieht lange hin. „Jetzt weiß ich endlich, wie der nackt aussieht. Noch besser, als ich mir das vorgestellt hab." Dann schlägt er zu, einmal, flach, und ihr Hintern wabbelt, während die Männer lachen.

Jens aus dem Einkauf zieht ihren Kopf an den Haaren nach unten, drückt ihr Gesicht an seine Hose. „Riech mal. Riech, wie geil du mich machst. Später darfst du ihn dann kosten." Sie riecht, mit geschlossenen Augen. Einer der Schulfreunde, mit dem ich im Internat ein Zimmer geteilt habe, lässt sie seinen Daumen lutschen und ruft mir dabei über die Köpfe hinweg zu: „Alter, du Glückspilz. Sie ist so ne geile Sau." Thomas zieht sie weiter.

Sie lächelt. Jetzt sehe ich es. Nicht breit, nicht offen – ein Lächeln, das sie zu verbergen versucht, indem sie den Blick auf dem Teppich hält, das aber in den Mundwinkeln sitzt, während Hände an ihr ziehen und sie von einem zum Nächsten gereicht wird. Ihr Gesicht ist rot bis zum Haaransatz, die Scham steht ihr auf der Haut wie Schminke, und darunter dieses Lächeln: beschämt, ungläubig, glücklich wie bei jemandem, der gerade begreift, dass das Unaussprechliche, das er sich gewünscht aber nie für möglich gehalten hat, tatsächlich gerade geschieht. Ihr Mund ist halb offen, die Nippel steinhart, die Innenseiten der Strümpfe dunkel von dem, was an ihr herunterläuft. Sie schämt sich, und sie ist geiler als je zuvor, beides im selben Atemzug. Ich sitze da, mit einem Schwanz, der gegen den Hosenstoff pocht, und weiß, dass ich der glücklichste Mann in diesem Raum bin – nein, auf der Welt.

-Sarah-

Ich knie. Sie haben mich in die Mitte gestellt und auf den Teppich hinuntergedrückt, und nun stehen sie um mich herum, Hosen offen, Schwänze heraus, ein Kreis aus Schwänzen. Gezählt habe ich nicht. Zehn vielleicht, zwölf. Große, kleine, dicke, dünne. Thomas hält meine Haare und dreht meinen Kopf, wohin er will, zu wem er will. „Mund auf, Sarah."

Der erste ist Kai, kurz und dick, und er stößt gleich bis hinten, bis ich würge, und hält mich fest, während er sagt: „Ja. So." Dann der Dicke aus dem Einkauf, der nach Schweiß riecht und den ich erst lecken muss, bis er hart wird – das Demütigendste bisher ist, in meinem Mund wachsen zu spüren, was einem Mann gehört, den ich nie eines Blickes gewürdigt hätte. Henning. Brandt, der mir dabei die Hand auf den Kopf legt wie einem Hund. Jens, der mir die feuchte Eichel unter die Nase reibt, bevor er sie hineinschiebt. Ich schmecke zehn Männer oder mehr in einer Reihe, Salz, Haut, Seife, Schweiß, Moschus, Geilheit, alles vermischt auf meiner Zunge; ich sabbere, der Speichel läuft über mein Kinn auf meine Brüste, wo ihn jemand mit der flachen Hand verreibt.

Über mir wird gewichst. Die, die nicht dran sind, stehen da, sehen zu und reden. „Schau, wie gierig sie saugt." – „Ein schwanzgeiles Lutschluder ist sie." – „Ne echte Sau." – „Guck dir die Schenkel an, wie geil es sie macht." Jedes Wort kommt bei mir unten an, während ich den Mund für den Nächsten öffne und zwischen meinen Beinen auf den Teppich tropfe.

Der erste kommt mir ins Gesicht, heiß über die Wange, ins Auge. Ich zucke zurück, aber Thomas hält meinen Kopf. „Nicht wegdrehen." Der zweite in den Mund; er hält mir die Nase zu, bis ich schlucken muss. Der dritte auf die Brüste, der vierte in die Haare. Ich auf dem teuren Teppich und werde eingespritzt, Mann für Mann, bis es mir in die Augen läuft und über die Lippen. Ich lecke die Lippen, ohne es zu merken. „Die leckt's ab, die Sau kann nicht genug kriegen..so ne geile Hure" – und das Wort trifft mich wie eine Hand zwischen den Beinen, und ich komme. Auf den Knien, ohne dass mich jemand berührt, nur von dem Wort, von dem Sperma im Gesicht und in meinem Mund. Ich sacke zusammen; Thomas hält mich an den Haaren oben.

Ich suche Mike, durch Sperma und Tränen hindurch. Er sitzt im Sessel, die Hose offen, wichst langsam, den Blick auf mir. Sein Gesicht ist genau das, was ich die ganze Zeit sehen wollte. Kein Ekel, kein Mitleid. Hunger. Geilheit. Gier und Stolz.

-Mike-

Dann beginnt der Gangbang. Es gibt kein anderes Wort dafür. Hundertmal habe ich es mir vorgestellt; jetzt sehe ich es.

Sie legen sie über die Sofalehne, den Bauch aufs Polster, den Hintern hoch, das Gesicht nach unten in den Sitz gedrückt, die Stiefel weit auseinander auf dem Teppich. Kai ist der Erste. Er spuckt sich in die Hand, nicht weil sie es bräuchte, und rammt sich hinein, bis sie ins Polster schreit. Er fickt sie ohne Pause, die Finger tief im weichen Fleisch ihrer Hüften, so dass es bei jedem Stoß wabbelt, und sagt dabei nichts anderes als „fuck, fuck, fuck", bis er nach zwei Minuten in ihr kommt. Als er sich zurückzieht, sehe ich es aus ihr herauslaufen. Henning hat gewartet, hat sich hinter ihr aufgebaut, noch bevor Kai fertig war, und steigt ein, als sei er an der Kasse endlich dran. Er fickt langsamer, tiefer, und er redet mit ihr. „So, Sarah. Genau so wollte ich das. Jeden Sommer wenn du mich im Bikini und deinen Hotpants wahnsinnig machst. Sag mal Danke." Sie sagt es ins Polster – Danke –, er schlägt ihr auf den Hintern und kommt.

Thomas. Der Dicke. Brandt, der sich hinter sie schiebt und sie grunzend und langsam nimmt, den Daumen in ihrem Arsch. „Hab ich mir gedacht, dass der eng ist." Jens, der sie an den Haaren hochzieht, bis sich ihr Rücken zu einem Bogen biegt, und ihr dabei ins Ohr spricht: „Schlampe. Du geile Schlampe, kleine Firmenfotze." Bei jedem Wort stöhnt sie lauter. Zwei vom Verein, die ich nur vom Training kenne, klatschen sich ab, als sie die Plätze tauschen.

Sie wird voll, ich sehe es. Es rinnt ihr die Schenkel hinab, in die Strümpfe, eine Spur bis hinein in den Stiefel; bei jedem neuen Mann drückt sich heraus, was die Vorigen gelassen haben, und der Neue schiebt es zurück. Ihr Hintern ist rot von den Schlägen, ihre Brüste hängen über die Lehne, wo sie von vorn abgegriffen werden, von denen, die warten. Einer kniet sich vor ihr hin und hält ihr den Schwanz hin; sie nimmt ihn, und ihr Gesicht geht auf und ab im Rhythmus der Stöße von hinten.

Ich spüre, wie in mir das Haus einstürzt, in dem ich fünfzehn Jahre gelebt habe. Es tut nicht weh. Es macht Platz.

-Sarah-

Ich bin nicht mehr ich. Irgendwann zwischen dem sechsten und dem zehnten Mann hat das aufgehört. Ich bin das Ding über der Lehne, das Loch, das sie ausprobieren. Das zuckende, geile Stück Fleisch. Den Nächsten spüre ich, bevor ich den Vorigen aus mir habe; alles ist nass, alles rutscht, ich bin wund und offen, überreizt und geil. Jeder Stoß geht durch mich hindurch wie durch Wasser. Ich komme nicht mehr in Wellen, ich komme als Dauerstrom, ein Zittern ohne Ende.

Sie tragen mich. Durch die Suite. Ich sehe Decken, Türrahmen, einen Kronleuchter, dann den Esstisch, die Marmorplatte, kalt an meinem R��cken. Sie treten an den Tisch, als wäre serviert, und ich liege in der Mitte, während einer nach dem anderen kommt, meine Beine hebt, mich fickt, weitergeht. Jemand nimmt eine Champagnerflasche vom Tisch. Dunkelgrün, nass, das goldene Papier am Hals. Er hält sie mir vor die Augen. „Guck mal, Sarah. Guck, was du gleich kriegst." Dann setzt er den Hals an, und das Glas ist kalt und glatt und dick und hart, und er fickt mich damit, vor allen, bis ich höre, wie es in mir schmatzt. Über mir die Gesichter, Henning, Brandt, die Jungs, alle sehen hin, und ich hebe der Flasche die Hüften entgegen und komme auf dem Flaschenhals auf dem Marmortisch der Präsidentensuite, mit einem Schrei, der von den Wänden zurückkommt. „Schaut euch dies durchgefickte Fotze an", sagt einer. „Gib mal her", sagt ein anderer. Sie machen weiter.

Im Bad knie ich in der Dusche, sie stehen im Halbkreis darum und wichsen auf mich, zu fünft, zu sechst, bis ich eingeschmiert bin wie mit Creme. Einer stellt das Wasser an, kalt, spült mich ab, und noch bevor es weg ist, kommt der Nächste. Im Spiegel sehe ich eine Frau mit verschmierten Augen, geschwollenen Lippen, Halsband, Stiefeln, Sperma auf den Brüsten, einen Mann in sich. Ich sehe sie lange an. Sie ist das, was ich immer sein wollte und niemals zu sagen wagte.

Im Schlafzimmer das große Bett. Sie legen mich hin und nehmen mich zu dritt: einer unten, einer hinten, im Arsch, langsam, mit viel Spucke, der dritte in meinem Mund. Ich hänge zwischen ihnen und werde geschaukelt, kann keinen mehr vom anderen unterscheiden; es ist eine einzige Bewegung, in der ich hänge und um den Schwanz in meinem Mund herum stöhne. Ganz nah an meinem Ohr sagt jemand leise: „Du bist die beste Hure, die ich je gehabt hab." Das Wort fällt in mich wie ein Stein ins Wasser, und ich komme wieder, nass, um die beiden Schwänze herum. Sie spüren es, und sie kommen auch, einer nach dem anderen, in mir.

-Mike-

Es wird spät, dann später. Die Champagnerflaschen sind leer, die Männer betrunken, und die Scheu ist fort – jene Scheu, die am Anfang noch da war, der Respekt vor dem Nachbarn, vor dem Kollegen daneben, vor dem Ehemann im Sessel. Das ist vorbei. Aufgelöst im Alkohol. Jetzt bin ich nur noch der, dem sie gehört, und genau das macht sie noch hemmungsloser.

Brandt hat sie an der Leine und führt sie über den Flur, auf allen vieren, und reißt sie zu sich hoch, wenn sie zu langsam krabbelt. Mit dem Hintern in der Luft sieht man, was aus ihr läuft. „Ich hab dir gesagt, die ist so eine", sagt er zu Henning. „Hast du", sagt Henning. Jens bindet ihr eine Krawatte über die Augen, und von da an wird sie herumgereicht, ohne dass sie weiß, zu wem. Das ist das Nächste, was sie geil macht – ich sehe es daran, wie sie den Mund für jeden öffnet, der sie berührt, ohne Blick, ohne Namen.

Im Salon lassen sie sie auf dem Rücken liegen. Einer stellt sich über sie, er gießt ihr Champagner über den Körper, und drei lecken ihn auf, von den Brüsten, vom Bauch, aus der Scheide, bis sie sich aufbäumt und unter den Zungen kommt. Die anderen klatschen. Sie klatschen wirklich. Thomas setzt sich auf einen Stuhl, zieht sie rittlings auf sich und lässt sie reiten, während zwei neben ihr stehen und an ihren Nippeln ziehen wie an Schnüren; sie reitet schneller, weil dieses Ziehen sie vorwärtstreibt. Dann legt sich einer unter sie, das Gesicht nach oben, und sie wird auf seinen Mund gesetzt. Sie reibt sich, beide Hände an ihren eigenen Brüsten, und sieht mich dabei an, durch den ganzen Raum hindurch, mit einem Blick, der fragt: Siehst du? Siehst du mich?

Ich sehe sie. Ich bin aufgestanden und stehe am Rand mit meinem Schwanz in der Hand. Dreimal bin ich in dieser Nacht gekommen, auf den Teppich, auf meine eigenen Schuhe, und bin schon wieder hart, weil meine Frau auf dem Gesicht eines Kollegen sitzt und mich dabei ansieht.

Gegen drei kommt der Höhepunkt. Alle, die noch können – und das sind längst nicht mehr alle, viele sitzen nur noch mit einem Glas an der Wand –, nehmen sie gemeinsam. Sie liegt in der Mitte auf dem Teppich, die Beine gespreizt, die Arme über dem Kopf, und einer nach dem anderen kniet sich über sie, wichst, spritzt auf sie: Bauch, Brüste, Gesicht, Haare, Hals. Sie liegt mit offenem Mund da, nimmt auf, was hineinfällt, wischt sich nichts weg und wird zu einer glänzenden Fläche. Als der Letzte fertig ist – fünfzehn, zwanzig Männer –, sieht sie aus wie etwas, das man glasiert hat.

Und sie kommt dabei. Nur davon, dass sie liegt und bedeckt wird, ohne eine einzige Hand an ihr, nur von den Augen, nur von dem, was sie in dieser Nacht geworden ist. Ich sehe das Zittern, das von den Zehen in den Stiefeln bis in ihre Finger läuft, und ich komme ein viertes Mal, trocken, schmerzhaft, vor allen, in meine Hand.

-Sarah-

Es ist still. Wann es still geworden ist, weiß ich nicht. Ich liege auf dem Teppich und höre Atem, abgestellte Gläser, das Rascheln von Kleidung, die wieder angezogen wird. Sie gehen, einer nach dem anderen. Manche bleiben kurz stehen und sehen auf mich hinunter. Brandt bückt sich mit knackenden Knien, streicht mir die verklebten Haare aus der Stirn und sagt: „Danke, Nachbarin." Henning sagt nichts, nickt nur zu Mike hinüber. Kai klopft ihm auf die Schulter: „Bis Dienstag beim Training." Thomas kommt zuletzt, hakt die Leine vom Halsband und legt sie Mike zusammengerollt in die Hand. „Alles Gute zum Geburtstag." Und zu mir, leise: „Du warst besser, als ich's mir vorgestellt hab. Und ich hab's mir oft vorgestellt." Dann fällt die Tür zu.

Mike kommt. Er kniet sich neben mich und sieht mich lange an, von oben bis unten, wie ich daliege: voll, verschmiert, wund, mit gespreizten Beinen, die ich nicht mehr schließen kann, weil ich vergessen habe, wie das geht.

Und ich schäme mich nicht mehr – das ist das Verrückte daran. Vor sechs Stunden glaubte ich zu sterben, als ich durch diese Tür kam. Jetzt liege ich hier als das, was sie aus mir gemacht haben, als das, was ich immer sein wollte, und ich würde nichts davon zudecken, solange er es nicht will.

Sein Daumen streicht über meine Lippen, durch das, was dort liegt, und ich öffne den Mund und nehme ihn auf.

„Wie viele?", fragt er.

„Alle." Meine Stimme ist nicht meine. „Alle, du hast es allen erlaubt. Die meisten mehrmals"

Er nickt. Dann legt er sich neben mich, in den Dreck, im Anzug, der nicht mehr zu retten ist, und zieht mich auf sich, so dass ich nass und klebrig und schwer auf ihm liege. Er ist hart, ich spüre es, nach allem, nach stundenlangem Zusehen, und er schiebt sich in mich, in das, was vierzig Männer hinterlassen haben, und es fühlt sich an, als nähme er mich zurück. Nicht sauber. Nicht neu. Zurück, so wie ich jetzt bin.

„Alles Gute zum Geburtstag", sage ich an seinem Hals.

Er fickt mich langsam auf dem Teppich der Präsidentensuite, und ich komme ein letztes Mal, mit meinem Mann, der zugesehen hat, seinen Namen auf den Lippen. Draußen über der Stadt wird es hell. Das Halsband liegt noch an meinem Hals, und ich habe nicht vor, es abzunehmen.



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