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Kaffee macht süchtig (fm:Ehebruch, 5640 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 03 2026 Gesehen / Gelesen: 2079 / 1731 [83%] Bewertung Geschichte: 9.19 (37 Stimmen)
Nach einem guten Kaffee am Morgen wird Regina nach allen Regeln der Kunst gefickt. Ich liebe Urlaubsgeschichten. Ich hoffe, liebe Leser, ihr auch !

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© Commissario Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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geben. Wieder grinste sie und sah dabei direkt auf ihr rasiertes Dreieck. Auch das wurde in den letzten Jahren vernachlässigt, ihr ganzes Sexleben war ehrlich gesagt boring. Standard war eine Nummer in der Woche, rein raus abspritzen, komischerweise war sie nicht unglücklich dabei.

Sie putzte noch ihre Zähne und ging dann im Handtuch eingehüllt wieder nach draußen um vollends zu trocknen. Als sie erst rechts dann links schaute, grinste sie der sportliche ältere Typ über die Brüstung hinweg an.In der Hand einen gut duftenden Kaffee. Auch er trug nur ein leichtes Tuch um die Hüften und seine grauen Haare waren noch feucht. Sein Oberkörper sah wirklich muskulös aus, Regina schaute eine Sekunde länger als üblich.

"Morning,"sagte er freundlich und Regina antwortete mit dem gleichen Wort. Woher hat er wohl den Kaffee, hat er sich den von unten mitgebracht, sie hätte jetzt auch gerne ein Tasse hier auf ihren Balkon.

Er nahm einen Schluck und Regina sah voller Neid wie das heiße Getränk durch seine Kehle lief. Es duftete wirklich herrlich. Sie schien etwas zu lange geschaut zu haben. "Do you want a Coffee too?" fragte er regungslos. "I have my own Machine and my own Coffee. Wanne taste?" Dabei drehte er sich leicht in ihre Richtung und sie konnte ihn ganz von vorne sehen. Das helles Tuch mit Muster, welches um seine Hüften gebunden war, zeigte eine ordentliche Wölbung. Regina starrte etwas zu lang und fing sich dann wieder. Sein Handy klingelte und sie lauschte kurz seinen Worten, auch deutsch. Als er aufgelegt hatte und sich erneut in ihre Richtung drehte war sie zu einer Antwort bereit. "Ich nehme ihre Einladung zum Kaffee gerne an." "Oh wie cool, dann kommen sie doch rüber." So hatte Regina das eigentlich nicht vor, beziehungsweise nicht damit gerechnet, wollte aber auch keine Spielverderberin sein. "O.k., zwei Minuten." Sie zog sich schnell den Slip von gestern über,ein leichtes Strandkleid und schaute nochmal in den Spiegel, reicht! Dann griff sie ihren Schlüssel und ging raus aus ihrem Zimmer eine Tür weiter. Die Nachbartür war nur angelehnt und es roch nach frischem Kaffee.

"Hallo nochmal," wurde sie freundlich begrüßt," ich bin Bernard, bin gespannt wie dir unser Kaffee schmeckt. Komm rein und fühl dich wohl." Regina stellte sich auch mit Namen vor und schaute sich die umliegenden Sachen an, überall lag etwas. Für ihren Geschmack nicht ordentlich genug,.

Magst du den Kaffee pur oder eine Variante mit leichtem Caramel, kannst auch beides probieren. Sie zuckte unschlüssig mit den Schultern.

"Wir beginnen mit der unverblendeten Variante, du wirst ihn lieben."

Während er sich dran machte und den Kaffee zu bereiten, erzählte er einfach los . Er hat eine Rösterei, importiert Kaffee aus aller Welt und verkauft diesen weiter. Dein Namen seiner Marke hatte sie noch nie gehört.

,Lass uns raus gehen und die Morgensonne genießen." Er ging mit beiden Tassen vor und sie folgte nicht ohne einen Blick auf seinen strammen Po zu werfen. Grinsend nahm sie den Kaffee an und bedankte sich für sie Einladung. Erzählte dann kurz von sich und ihrem Mann.Sie wollte nur klar stellen, das sie nicht alleine war.

"Bevor du den ersten Schluck nimmst, schließe die Augen und atme fünf mal tief durch die Nase ein und aus. Dann lässt du die Zunge im Mund innen an deinen Lippen kreisen, so zehn mal. Das stärkt die Sinne,glaub mir." Regina befolgte den Tip und nahm dann den ersten kleinen Schluck. Boah, wie intensiv sie den Kaffee wahrnahm, unglaublich. Auch der zweite Schluck war noch ein echtes Erlebnis.

"Der ist richtig lecker," war ihr Kommentar, allerdings fiel ihr Blick rein zufällig dabei auf seine immer noch vorhandene Beule.

Bernard lachte laut und griff sich an den Penis um ihn zu drücken. "Den hast du doch noch gar nicht probiert,haha." Regina stand wortlos da, ihr Gesicht purpurrot und den Mund offen. "Entschuldige," stammelte sie nur. "Wofür?" "Der Zweite wird etwas süßer, sagte Bernard lachend und nahm ihr die Tasse aus der Hand. Regina lehnte sich über die Brüstung und schaute entspannt Richtung Meer wo ihr Mann irgendwo da draußen seinem Vergnügen nachging. Der leichte Wind streichelte ihre Brüste durch ihr Kleid und ließ die Warzen etwas verhärten, ein schönes Gefühl machte sich breit.

Sie hörte die Maschine rattern und Schritte hinter sich. Bernard kam ganz dicht an ihr Ohr und hauchte leise. "An was denkt meine schöne Nachbarin gerade." Seine Lippen berührten fast ihren Hals und sein Schwanz stieß, wenn auch nur ganz leicht, gegen ihre Pobacken. Anstatt sich umzudrehen und ihn zurecht zu weisen fühlte sie sich gut, schön erregt. "Ich genieße den Ausblick." Bernard löste sich und streifte mit einer Hand kurz ihre Hüfte. Gänsehaut überzog Reginas Körper, die Berührung war zwar nur kurz, aber elektrisierend. Ihr Unterleib meldete sich angenehm.

Plötzlich hatte sie den weiteren Kaffee vor der Nase und eine Hand an ihrer Hüfte. Sie schloss die Augen um durchzuatmen und griff dann die Tasse um zu kosten. "Oh, ist der angenehm süß." Das warme Getränk lief durch ihren Hals und hinterließ den leicht caramelligen Geschmack auf ihrer Zunge,lecker. "Zu viel versprochen," dabei streichelte er leicht ihr kleines Polster an der Hüfte. "Ich bin verheiratet Bernard." "Es passiert doch nichts außer das du genießt."

Da hatte er wohl Recht, aber normal war das nicht. Ein fremder Mann stand leicht bekleidet hinter ihr, ließ sie immer mal wieder seine Männlichkeit spüren und streichelte ihre Hüften.

Ein wenig Zärtlichkeit fehlte sowieso in ihrem Leben, also warum nicht jetzt nehmen. Ihr Mann brauchte ja nichts davon zu wissen, ein kleiner Flirt halt. Ungewollt drückte sich ihr Becken nach hinter. "Das tat gut,danke," sie rechte Bernard die Tasse zurück. Dabei drehte sie sich leicht und das Tuch, welcher er locker um die Hüften hatte viel zu Boden. OMG Regina schaute wortlos auf den angeschwollenen Schwanz vor sich und bemerkte gar nicht wie ihr die Tasse aus der Hand genommen wurde. Er stellte sie bei Seite und trat einen Schritt zurück um das Tuch aufzuheben.

"So ungleichmäßig mag ich es aber nicht." Er verhüllte seinen wachsenden Schwanz wieder mit dem Tuch. Regina beobachtete seine Handgriffe und merkte ein ziehen zwischen ihren Schenkeln. Verrückt, alleine der Anblick eines wachsenden Schwanzes machte sie scharf. Und der war noch nicht mal voll ausgefahren. Regina merkte wie ihr Kleid plötzlich spannte. Alles schien anders, anregend erregend. Sie fühlte sich wohl.

"Der Kaffee war ein Traum, " unterbrach sie die Stille.

Bernard schaute ihr in die Augen. "Für mich wäre es ein Traum deinen schönen fraulichen Körper auch einmal nackt zu sehen."

Regina lief erneut rot an, "sowas geht doch nicht."

"Männerträume," hauchte sie ihm entgegen und schaute noch einmal auf seine beachtliche Beule. Seine dicke Eichel hatte sich sofort in ihr Gedächtnis eingeprägt und popte gerade wieder kurz auf. Dicker als bei ihrem Mann. Wie der wohl in voller Größe aussehen würde, steif und glänzend. "Du träumst schon wieder," sagte Bernard ruhig und öffnete nun mit Absicht seinen Lendenschutz. Sein Schwanz wippte leicht auf und ab und Regina saugte den Anblick auf wie eine Raubkatze.Ihr Blick gierig und abwartend, bereit zuzupacken. "Zeig mir deinen atemraubenden Körper, komm Regina trau dich, niemand wird es erfahren!" Da hatte er wohl Recht, aber sie traute sich nicht. "Diese kleine Gegenleistung für den Kaffee und dein Blick auf... ' Sie schaute immer noch auf seine wachsende Körpermitte. "Auf meinen Schwanz!" So eine bin ich nicht, wollte sie gerade sagen als ihre Hände wie automatisch ihr Kleid griffen und es über den Kopf zogen. Sie selbst hatte das nicht gesteuert. Bernard nickte anerkennend, nahm ihr das Kleid aus der Hand und schmiss es über den Balkonstuhl. Dann trat er an sie heran, griff ihren Po und drückte ihn. Mit den Fingern hakte er von oben in den Slip und zog ihn wortlos nach unten. Regina stand stocksteif da und hätte vor Scham im Boden versinken können. Aber diese gleichzeitige Erregung machte sie unsicher. Er ging in die Hocke und stand dann kurz darauf mit ihrem winzigen Slip in der Hand vor ihr. Er drückte sich den Slip unter die Nase und roch daran.

"Du bist eine sinnliche Frau, riechst verdammt gut und hast einen Körper zum sündigen."

Regina genoss sein Schmeicheln und entspannte sich. Die Nacktheit machte ihr nun nichts mehr so viel aus. Bernard fasste ihre Brüste und strich über ihre Brustwarzen, die sich bei seiner Berrühung noch etwas mehr verhärteten. Sein Schwanz wuchs weiter und berühte ihre Bauchdecke. Aus seiner dicken Schwanzspitze tropfte es und hinterließ eine schleimige Spur auf ihrer Haut. Ihr Mund war trocken und ihre Hände hingen regungslos neben ihr. Warum lief sie nicht einfach fort?

Bernard griff ihre Hand und legte ihre Finger um seinen nun harten Schwanz. Regina wollte schreien, Nein das darf ich nicht, aber sie drückte einfach zu. Nein, sie wichste ihn nicht, sie drückte ihn einfach. Bernard knetete weiter gefühlvoll abwechselnd ihre beiden Titten. "Schöne Brüste hast du Regina, schau wie sie sich regen." Er zog an einer Brustwarze und entlockte Regina ein erstes Stöhnen. Was passiert hier gerade Regina, dachte sie erneut, du bist vergeben, nein verheiratet. Aber du hast gleichzeitig ein fremdes Glied in der Hand und lässt dich abgreifen. Shit, das fühlt sich alles so geil an, verboten geil. "Oder soll ich Titten sagen,"wieder zog Bernard an ihren Brustwarzen und fügte ihr einen süßen Schmerz zu. Regina drückte immer wieder seinen harten Schwanz ohne ihn zu wichsen. Bernard beugte sich vor, leckte abwechselnd ihre linke und rechte Brust und spielte mit ihr. "Richtig geile Titten," stöhnte er während seine Zunge im die Warze kreiste. Dann geschah etwas was sie nie erwartet hätte. Er nahm einfach ihren Kopf in die Hände und küsste sie. Seine Lippen waren warm und weich. Es ging alles so schnell und sie hatte keine Zeit zum Nachdenken. Seine Zunge drängelte sich in ihren Mund und spielte plötzlich mit ihrer. Verrückt, sie konnte sich nicht wehren, wie angewurzelt stand sie da und drückte den Schwanz des Nachbarn. Ihre Zunge tanzte nun wild mit seiner und sein Griff wurde lockerer. "Ich will dich," stöhnte er. In Reginas Kopf kämpften der Engel und der Teufel. "Ich will meinen Schwanz in deiner Pussy spüren." Der Teufel schien zu applaudieren. "Das ist Verrat," konnterte der Engel. Das Kuss wurde immer leidenschaftlicher und Regina schmolz dahin. Sie merkte schon das bekannte Kribbeln in ihrem Unterleib wenn sie die Lust auf Sex packte. Bernard war ein guter Küsser und massierte gleichzeitig abwechselnd ihre beiden Titten, ihr Wiederstand schmolz weiter. Hatte sie überhaupt Wiederstand geleistet, der Nachbar hatte doch eigentlich einfaches Spiel mit ihr. Der Daumen ihrer Hand kreiste zaghaft wie von alleine um seine nasse Eichel. Seine Lusttropfen machte alles schön glitschig. Regina spürte wie Bernard nun auch ihren Po erfasste und knetete. "Ich werde dich gleich ficken schöne Nachbarin," sprach er laut mit fester Stimme.

Es war immer noch Zeit abzubrechen, aber irgendwie schien sie wehrlos und willenlos. Ihr Engelchen versuchte es nochmal. "Regina Schatz, mach dich nicht unglücklich, du bist doch verheiratet." Aber die Gefühle, die seine Hände durch ihren Körper schickten, waren zu schön um jetzt vernünftig zu sein. Wieder spielte seine Zunge intensiv mit ihrer und seine Hände waren überall. Nur nicht zwischen ihren Beinen. Warum eigentlich nicht, fragte sie sich plötzlich. Männer wollten doch immer an das Schatzkästchen der Frauen, am liebsten so schnell als möglich. Sie blickte ihm in die Augen und genoss seine Berührungen. Dabei bewegte sie das erste Mal ihre Hand auf und ab. "Süße, du wichst meinen Schwanz, gut so, mach weiter, nimm ihn dir." Regina fuhr langsam runter bis an die Wurzel und wieder hoch, bis seine Vorhaut über die Eichel glitt. Vom Gefühl her war dieser Schwanz größer als der ihres Mannes. "Hab ich dich," hauchte Bernard ihr ins Ohr. Regina wusste nicht was er damit meinte. Dabei legte er einen Finger regungslos auf ihren Kitzler und küsste sie weiter. Es Blitz traf sie kurz und sie versuchte sich an Bernards Hand zu reiben. An Gegenwehr war nun nicht mehr zu denken, sie wartete nur noch nervös darauf, dass sich seine Finger bewegte und ihr noch schönere Gefühle verschafften. Schließlich wichste sie ja jetzt seinen Schwanz, einen großen und schönen geraden Schwanz, wie sie fühlen konnte. Aber Bernard küsste sie heftig weiter und griff ordentlich in ihren Po. "Ich weiß gar nicht was ich zuerst ficken soll, deine Möse oder deinen Arsch." Regina war verwirrt, anstatt sie endlich zu fingern und weiter zu reizen, blieb seine Hand ruhig. Sie wichste etwas schneller. "Du willst doch nicht das ich hier alles verspritze und du hast nichts davon, also sachte meine Süße." Warum nannte er sie Süße? Selbst ihr Mann, der sie schon lange kannte, nannte sie nie so. Warum eigentlich nicht ? Kurz bewegte sich seine zwei Finger hin und her und ließ ihr ein Schauer durch den Körper jagen. Ein kurzes Stöhnen konnte sie nicht unterdrücken. Dann legte sich seine Hand um die Ihre, die immer noch seinen Schwanz hielt. "Willst du ihn? Regina nickte kaum merklich. Bernard kam dicht an ihr Ohr. "Willst du das ich dir mit meinem harten Schwanz einen Höhepunkt verschaffe, vll sogar den besten Orgasmus deines Lebens?" Regina nickte wieder nur kurz. Es folgte ein intensiver Kuss mit viel Zunge. "Dann sage es," kann sehr ernst von Bernard, "sag das ich dich ficken soll." Regina war nicht mehr Herrin über ihr Denken. "Nimm mich,"hauchte sie und schaute dabei zu Boden. "Schau mich dabei an Süße," jetzt klang seine Stimme einfach nur warm. Gleichzeitig glitt seine Hand von hinten zwischen ihre Schenkel und ein Finger glitt in ihr feuchtes Loch. "Schau mich an." Seine Finger bewegten sich in ihr und Regina lief aus. Erst jetzt spürte sie wie nass sie schon war. "Komm, sagt es." Dieses Schwein, ging ihr durch den Kopf. Er sollte doch einfach machen. "Ich will es von dir hören, dann bekommst du meinen Schwanz zu spüren und kannst dich endlich gehen lassen." "Gib ihn mir,"dabei schaute sie ihm in die Augen. Eine Träne lief dabei an ihrer Wange herab. Bernard nahm ihre Hand und zog sie zum Bett. Er schubste sie darauf und öffnete ihre Schenkel um sich dazwischen zu legen. Keine 5 Sekunden später fuhr er mit seiner Zunge einmal komplett durch ihre nasse Möse und ließ sie laut Stöhnen. "Jaaa...ooooh...jaaaaa." Sie drückte seinen Kopf fest zwischen ihre Beine und geilte sich an seiner Zunge auf. Er fuhr damit über ihre Möse und auch tief in sie. Er reizte ihren kleinen Knubbel der schon ganz hart war, dann fickte er sie regelrecht mit der Zunge. Ein Finger kreiste um ihr runzeliges Poloch und dipte immer mal wieder genau am Hintereingang.

Regina war durch und durch geil, so was hatte sie ewig nicht erlebt. Hatte sie sowas überhaupt schon mal erlebt, ihr Mann hätte das nie gewagt. Schon flog ihr erster Höhepunkt an. Sie wollte gerade laut stöhnen und sich dem hingeben, als Bernard von ihr ab ließ und sich mit seinem harten Schwanz einfach zwischen ihre Schenkel hockte. Er fuhr mit seiner Eichel einfach durch ihre Spalte und klopfte damit auf ihren Kitzler. Regina würde fast wahnsinnig. "Mach endlich," stöhnte sie. Bernard machte unbeirrt weiter und spielte mit ihr, spielte mit ihrer Geilheit und ihren Gefühlen. "Willst du das ich dich ficke, dann sage es." Wieder diese ernsten Worte. Sein Schwanz stand nun genau vor ihrem Eingang. Sie drückte sich ihm entgegen aber er wisch zurück. Warum machte er es nur so kompliziert? "Sag es Süße, du weißt das ich es hören will!" Wieder spielte er mit seiner Eichel an ihrem Eingang. Schrei es heraus, sagte ihr Teufelchen und ihre Lippen öffneten sich. Es kam ein leises "Fick mich bitte." Bernard grinste bis über beide Ohren und glitt komplett in sie. Regina riss die Augen auf und stöhnte laut. "Jaaaaa, fick mich Bernard." Er stieß zu und machte sie weiter willig. Sein Schwanz passte fast bis zum Anschlag in sie, seine Eichelspitze drückte ganz tief in ihr gegen ihren Muttermund. Sie hätte schreien können vor Geilheit. Ihre Möse wurde gedehnt, immer mehr durch seine Bewegungen gereizt. Sie schloss ihre Beine hinter seinem Rücken, aber Bernard öffnete sie mit seinen Händen wieder und entzog sich aus ihrer Möse. "Du brauchst ein kleine Pause Süße." "Bernard,fick mich bitte weiter, ich will kommen." Er nickte nur mit dem Kopf hin und her. „Du gehörst heute mir, keine Widerrede." Dabei schlug er feste mit seinem Schwanz auf ihre nasse Spalte. Seine Finger zogen an ihren Brustwarzen und dieser leichte Schmerz durchströhmte Reginas Körper wie eine Welle. Bernard stieß wieder in sie und fickte mehrere Stöße heftig in sie. "Du kannst es auch härter haben, du Fotze." Aber er besann sich wieder zur Ruhe und ließ Regina auf einer Wellen der Geilheit schwimmen. Ihr Saft lief ihr durch die Pobacken auf das Laken. Sein Schwanz fühlte sich so unendlich gut an, sie wollte mehr davon.

"Fick mich durch Bernard, mach mich fertig," schrie sie ihm ins Ohr.

Bernard konnte sie mittlerweile in voller Länge ficken und das tat er auch. Mal schnelle Stöße, dann wieder gefühlvoll und extrem langsam. Regina kochte,sie schwitzte, sie stöhnte, sie verlor sich in voller Extase. Alles um sie herum war egal, dieser große Schwanz in ihr ließ gerade einen Tsunami auf sie zu rollen. Ganz tief in ihr drin, gesteuert von ihrer schmatzenden Pussy. Sie war mehr als bereit zu kommen.

Bernard hatte jetzt einen phantastischen Rhythmus und fickte ihr minutenlang das Hirn raus. Seine Eichel traf immer wieder die richtige Stelle, sie zitterte schon und atmete kürzer.

"Süße, ich werde dich jetzt besamen, dich für immer markieren."

Und schon spritze er los und Regina kam gewaltig mit. Sie spürte jeden Strahl und hätte schreien können. Sie zitterte und riss die Augen auf, krallte ihre Nägel in seinen Rücken und kreuzte die Beine auf seinem Po.Sie wollte mehr davon spüren. Unglaublich dieses Gefühl, der spritze so viel und sie ging den Weg mit, intensiver als je zuvor. Regina fühlte sich für diesen Augenblick im Himmel. "Das war gut Süße, sehr gut,sehr geil." Regina schaute ihn mit glasigen Augen an und zog ihn zu sich zu einem leidenschaftlichen Kuss. Dieser Mann gab ihr in diesem Moment genau das was sie schon so lange nicht mehr hatte. Er hat ihre Lust neu entfacht, Regina wollte sich nicht von ihm lösen,nicht jetzt.

Aber der verschwitzte Bernard zog sich langsam aus ihr zurück und rollte sich neben sie. Regina fühlte sich plötzlich leer, ihr weit geöffnete Möse hatte sich schon an den Neuling gewöhnt und vermisste ihn. Sein Samen lief wie ein Bach aus ihr, die Menge war gigantisch. Der Fleck unter ihrem Po schien ein See zu sein. Sie spürte wie Bernards Hand auf ihrer linken Brust zum Liegen kam und schaute ihn erwartungsvoll an. Er begann sie erneut zu streicheln und sie reagierte sofort. Sie genoss es und das kribbeln zwischen ihren Beinen kam unweigerlich zurück.

"Ich bin noch nicht fertig mit dir," dabei küsste er ihren Hals und ihre Schulter.

"Aber erst frühstücken," lachte Bernard,griff zum hörten und bestellte Champagner Frühstück aufs Zimmer.

Sofort war er wieder bei ihr, küsste sie und streichelte ihren ganzen Körper. Regina bekam gar nicht genug nach der langen Durststrecke mit ihrem Mann.

"Sollen wir nicht etwas über ziehen, wenn das Frühstück gebracht wird. "Wag es bloß nicht Süße, ich will dich genauso!" "Aber" "Kein aber, ich werde den Teufel tun und mir jetzt was anziehen und du auch nicht."

Regina war sichtlich verunsichert. Sie lag hier frisch gefickt, sein Samen als großer See auf dem Bett. Sie hatte Panik vor dem Dienstmädchen oder Jungen, ihr Mann könnte es dadurch erfahren.

Bernard lenkte sie wieder ab,indem er sich zwischen ihre Schenkel legte und mit seiner Zunge ihr Fötzchen von unten nach oben leckte.

"OMG, der ist verrückt, sein Samen läuft doch noch immer aus mir," dachte sie. Ihr Mann leckte sie wenn überhaupt mal kurz zum Vorspiel, aber nie nachdem er in ihr gekommen war. Bernard schaute zu ihr hoch, seine Zunge voller Schleim, ihr Saft und sein Sperma. Sowas hatte noch keiner bei ihr gemacht. Sie selber war auch kein Freund davon, Sperma zu schlucken. Bernard wiederholte das Ganze und kam dann zu ihr hoch und küsste sie ohne auf sie zu achten. Ihr blieb nichts anderes übrig und züngelte wieder mit ihm. Es fühlte sich nicht eklig an, einfach ein wenig mehr als nur Spucke.

"Mir schmeckt unser Cocktail ganz hervorragend," grinste er. Er fragte sie erst gar nicht, sondern spielte schon wieder mit seinem wachsenden Schwanz an ihrer Möse.

Allerdings wurde er durch das Klopfen an der Tür unterbrochen. Mit wippenden Gemächt erhob er sich. "Du bleibst so." Anstatt das Tablet einfach entgegen zu nehmen, bat er das junge schwarze Dienstmädchen herein. Regina schloss die Beine und suchte nach etwas zum zudecken, Fehlanzeige. Das Mädchen verzog keine Miene, auch nicht wegen Bernard, der mit halb steifem Glied zwei Meter neben ihr stand. Er machte sich sogar einen Spass und wichste langsam seinen Stamm, als das Mädchen alles auf dem Tisch bereit stellte. "Sie können das später wieder abholen." Dazu reichte er ihr einen Schein.

Sie reichte den beiden die Gläser mit Champagner, bedankte sich mit einem Knicks und verließ das Zimmer. Regina war so aufgeregt, vollen Scham und doch stolz zugleich sich so nackt präsentiert zu haben. Sie prostete Bernard zu. "Du verwöhnst mich ganz schön mein lieber Bernard." Nach einem Schluck küsste sie diesmal ihn. "Du weißt süße Nachbarin, ich will noch mehr von dir." Dabei griff er ihr fest an den Arsch.

Sie nahmen dann etwas Obst zu sich und ein Marmeladenbrot, dazu machte Bernard frischen Kaffee mit seiner eigenen Maschine. Sie blieben Beide dabei nackt und fasten sich zwischendurch an, küssten sich und wussten, das einer weiteren Runde nichts im Wege stehen würde.

"Wann kommt dein Mann zurück?"

"Vor spätem Nachmittag bestimmt nicht. Wir haben also noch Zeit."

Regina lag auf dem Bett und winkte Bernard zu sich.

"Hinlegen," versuchte sie so dominant wie möglich zu sagen.

Bernard machte es sie gemütlich und legte die Hände hinter seinen Kopf. Sein Schwanz lag halb steif auf seinem Bauch. Nun war Regina die Aktive. Sie hob sein Glied und schaute es sich genau an. Drückte seine Hoden mit der anderen Hand und zog seine Vorhaut langsam zurück. Seine dicke glänzende Eichel kam zum Vorschein. Sie beugte sich vor und ihre Brüste baumelten unter ihrem Oberkörper. Als sie tiefer ging und mit der Zunge über seine Spitze leckte, berührten ihre Nippel seinen Oberschenkel. Sie ließ ihre Titten hin und her baumeln , ihre Warzen fanden das geil und wurden dadurch hart und lang. Dann sog sie seine Eichel in ihren Mund und kreiste mit der Zunge darum. Bernard fasste ihr an den Hinterkopf, nicht weil er sie führen wollte, nein, nur um ein wenig Druck auszuüben. Regina glitt mit ihren Lippen weiter über seinen Schaft und schluckte fast seinen ganzen Schwanz. Dabei musste sie sich ziemlich konzentrieren um nicht zu würgen, aber es gelang ihr gut und fickte dann Bernards Schwanz mit ihrer Mundfotze. Bernard fand das richtig geil und stöhnte heftig. "Ja, du süßes Luder, blas meinen Schwanz, lutsch ihn. Mach ihn richtig hart damit ich dich wieder ficken kann." Das war Regina von vorn herein klar und sie wollte das auch genauso. Bernard griff nach ihren Titten und drückte sie . "Richtig geil machst du das, gleich bekommst du meinen harten Schwanz wieder in deine Ehefotze." Regina war sich ziemlich sicher das dass gleich passieren würde. Denn sie hockte sich einfach über ihn, positionierte seinen einsatzbereiten Schwanz an ihrem Eingang und ließ ihn langsam in sich gleiten. "Ja du Sau, setz dich auf meinen Schwanz, ja, das ist gut so." Regina hatte sein Ding bis zum Anschlag im Unterleib und bleib einfach ruhig sitzen.

Der Eindringling war schließlich größer als der ihres Mannes, aber langsam gewöhnte sie sich an die Dehnung und bewegte sich leicht. Mal kreisend, mal reitend, mal vor und zurück. Sie kam immer höher und wollte einen weiteren Orgsamus durch ihren Nachbarn. Sein Schwanz fühlte sich herrlich in ihr an."oh ja, das ist super." Und ob, Regina erhöhte das Tempo und ritt jetzt eher im Galopp auf seinem Schwanz. Ihr Pegel war schon wieder hoch und ihr Körper signalisierte ihr einen weiteren Höhepunkt. Es kribbelte, sie zuckte und stöhnte laut. "Oh Gott, dein Schwanz ist so geil." "Du hast ihn Süße, du hast ihn in dir, lass dich gehen und komme auf meinem Schwanz." Regina find an sich selber die Titten zu kneten und ihre Warzen zu drücken so geil machte sie der Ritt auf dieser herrlich dicken Männlichkeit. Sie kam gewaltig und ihr ganz Körper zitterte. "Jaaaaa, ich komme, oh Gott ist das geil mit dir . Du machst mich fertig."

Sie ritt langsam zu Ende und war happy wie lange nicht. Es kribbelte überall. Der Begriff "me time" hatte gerade eine neue Bedeutung für sie bekommen. Ich, mein Körper, meine Seele und das schon zwei Mal auf einem fremden Mann. Du ungezogenes Miststück, würde ihr beste Freundin sie betitulieren. Aber sie fühlte sie wirklich wie neu geboren. Regina küsste ihren Lover,drückte ihren verschwitzten Körper an ihn, rieb ihre Titten an seinem Körper. Sie konnte von dem Moment nicht genug bekommen und holte sich was es zu Hause nicht gab, nicht mehr gab!

"Bekomme ich noch einen Kaffee," sie löste sich von Bernard und ließ sich neben ihn fallen. "Nur wenn ich noch mehr von dir bekomme Süße." Regina grinste nur, da musste sie fast 40 Jahre werden um diesen Genuss zu erleben. "Nimm dir was du willst." Dabei öffnete sie langsam ihre Schenkel und ließ einen Finger durch ihren offenen Schlitz gleiten. So erotisch wie möglich leckte sie ihren Finger ab. Bernard ging mit seiner immer noch vorhandenen Erektion zur Maschine und machte ihr einen weiteren Kaffee solo. Dann beobachtete er, wie sie voller Freude seinen Kaffee schlürfte und für den Moment glücklich aussah. Dieses Weib machte ihn echt an, diese Rundungen an den richtigen Stellen. Ihr süßes Gesicht umhüllt von den rotblonden Locken,zum verlieben. Aber auch geil, unendlich geil, er wurde sie wenigstens noch einmal besamen, das war sein Ziel. Und mit ihr spielen, das machte er besonders gern mit Frauen.

Er griff zum Hörer und sagte, das Frühstück könne abgeholt werden.

Regina grinste wieder. Allerdings wusste sie nicht was Bernard nun wieder vorhatte. Er öffnete die Zimmertür einen Spalt und kam wieder zu ihr ins Bett. Er drehte sie auf alle Viere, ihr Blick Richtung Tür.

"Nicht dein Ernst," fragte Regina. "Wir lassen uns überraschen," lachte Bernard. Seine Zunge fand wieder ihren nassen Zugang und leckte sie aus. Auch ihre runzelige Rosette bekam es mit seiner Zunge zu tun. Regina war wieder in Richtung Explosion unterwegs als er unerwartet sein Zungenspiel beendete und ihr seinen harten Schwanz ins Fickloch schob. "Du hast eine richtig geile nasse Fotze.Und die werde ich jetzt ordentlich durchficken." Bernard schob ihr seinen Prügel kontinuierlich zwischen ihre schmatzenden Lippen und fickte sie hart. Gut das sie sein Ding nun gewohnt war. "Ja Bernard, nimm mich, fick mich durch."

Das leise klopfen überhörte Regina, sie war zu sehr auf Bernards geilen Schwanz konzentriert. Aber als ein Page ins Zimmer kam erschrak sie, fühlte sich ertappt und bloßgestellt. Bernard fickte sie genüsslich weiter als ob nichts passiert wäre.

" Hey Craig, räume bitte das Frühstück weg und schenke uns noch ein Glas Champagner ein. Trinkgeld gebe ich dir später."

Der schwarze Angestellte tat wie beauftragt und stand nun ohne sein Gesicht zu verziehen vor dem Bett. Regina schaute genau auf seine Hose, die ein ziemlich große Beule aufwies. Bernard fickte sie derweil langsam weiter und nahm ihm die Gläser ab. Wortlos verschwand der Kerl mit dem Tablett. Sie nahmen einen Schluck, dann fühlte sie seinen Finger um ihr Poloch kreisen. "Wenn du ihn mir da reinsteckst, fickst du mich kaputt,lass es." Bernard holte sich etwas Mösensaft dazu und steckte ihr einen Finger in den Arsch.

" Weißt du wie die Einheimischen euch weiße Europäerinnen hier nennen?" "Nein." "Sie nennen euch weiße Huren." Dabei fickte Bernard sie weiter und gleichzeitig spielte seine Finger in ihrem Arsch. Er fingerte ihren engen Arsch und stellte sich vor, sie dort zu ficken.

" Die Jungs hier haben alle dicke lange Schwänze und ficken so mansch weiße Hure bis zur Abhängigkeit. Und die spritzen Sperma,drei mal so viel wie wir." Bernard klatschte ihr mit der flachen Hand auf den Arsch.

"Sie machen die Frauen fertig, aber sie wollen immer mehr."

Wieder knallte seine Hand auf ihren Arsch. "Sein Schwanz ist bestimmt noch größer als meiner." Bernard fickte sich jetzt in Rage und hämmerte seinen Schwanz brutal in Regina schmatzende Fotze. Aus ihrem Mund kamen nur wirre Laute, abgewechselt von intensivem hecheln. Noch nie war sie so rangenommen worden, respektlos, aber in diesem Moment fand sie es einfach nur geil wie er sie benutzte. Wieder erfasste sie ein Höhepunkt wie eine anrollende Welle. Laut schrie sie ihre Gefühle durch den Raum und Bernard zuckte in ihr.

" Ich komme auch du Luder, ja ich komme und spritz dich voll."

"Oh ist das geil, oh ja, gibt mir alles," schrie Regina nochmal bevor sie nach vorne zusammen sackte und ermattet liegen blieb.Bernard blieb in ihr und lag schwer auf ihem Rücken. Sein Samen drückte sich aus ihrer Möse,er hatte wieder einen gigantischen Höhepunkt. Er war selber überrascht, wie viel er noch spritzen konnte. Der nächste große Fleck bildete sich auf dem Laken, ihr war es egal, sie war platt, erschöpft und glücklich gefickt.

Der Fick ihres Lebens und das mit einem fremden Mann. Wahnsinn, ein schöner Wahnsinn allerdings!

Ende Teil 1 ...und vielen Dank fürs Lesen, ich hoffe es hat gefallen. Es geht natürlich bei Gefallen noch ordentlich weiter... VG commissario



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