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Meine heiße Chefin (fm:Romantisch, 11681 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 09 2026 Gesehen / Gelesen: 1183 / 827 [70%] Bewertung Teil: 9.62 (13 Stimmen)
Wir machen einen Ausflug in einen private Spa und unsere gemeinsame sexuelle Reise geht weiter. Elif wird immer aktiver und hat eigene gute Ideen.

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Blicke mancher anderer Männer richtig deute. „Es macht mich nervös, wenn du mich beim Fahren so betrachtest“, sagt Elif, als wir an einer Ampel stehen und sie mich angucken kann. Ich gebe ihr einen zärtlichen Kuss auf den Mund. „Mich macht es heiß, wenn ich dich so ansehen kann“, erwidere ich. Sie lächelt und schweigt. Ich komme ihrer unausgesprochenen Bitte bis zu Hause trotzdem nach und gucke den Rest der Fahrt nach vorne.

Als wir alles aus dem Wagen in die Wohnung geholt und in die Schränke geräumt haben, steht Elif vor mir. Sie küsst mich. So wie sie sich an mich drängt, wird deutlich, dass sie spitz ist. „Ist eigentlich in der vergangenen Woche ein Paket für mich gekommen?“, fragt sie, als sich unsere Lippen voneinander lösen. Ich muss kurz überlegen, dann fällt mir ein, dass vor zwei Tagen etwas gekommen ist. Ich sage ihr, wo das Paket liegt.

Sie verschwindet aus dem Zimmer. Ich höre die Badezimmertür klappern, danach die vom Schlafzimmer. Sie kommt etwa zehn Minuten später mit dem Paket wieder zurück. „Bitte, das ist ein Geschenk für dich“, sagt sie und drückt es mir in die Hand. Ich bin überrascht, Elif wirkt etwas nervös. Ich bedanke mich mit einem Kuss, will sie umarmen. Doch sie schiebt mich weg. „Los, packe es aus!“ Ich greife in ihren Nacken. „Willst du etwa schon wieder unartig sein?“ Sie stutzt kurz. Wir grinsen uns beide verdorben an. Ich ziehe sie zu mir, dränge meine Zunge in ihren Mund, den die bereitwillig öffnet. Aber dann siegt meine Neugier. Ich widme mich dem Paket.

Ich öffne es aufreizend langsam. Meine Geliebte schaut gespannt zu. Sie scheint sich nicht sicher zu sein, ob mir das gefällt, was darin ist. Als erstes fallen mir kurze Metallrohre entgegen. Ich bin ratlos. Erst als ich vier Lederschlaufen sehe, wird mir klar, was Elif bestellt hat. Es sind Spreizstangen für Hände und Füße. Ich werde bei dem Gedanken, was wir damit machen können, sofort hart. „Hast du was zu basteln gekauft? Ein kleines Heimwerkerprojekt?“, stelle ich mich dumm, da die Stange für die Füße aus drei kurzen Stücken besteht, die ineinandergesteckt und mit Schraubhaken eingestellt werden müssen. Sie wird leicht rot, sucht nach Worten. „Nein“ ist alles, was sie herausbringt. Ich hake nach, fordere sie auf, mir zu sagen, was sie bestellt hat.

„Meine Güte, das ist doch offensichtlich“, presst sie schließlich hervor. „Ich möchte mich dir ausliefern. Ich will, dass du mich damit fesselst und fixierst.“ Ich montiere die Schlaufen, stecke die Stangenelemente zusammen. Elif beobachtet mich wortlos dabei. Um die Schrauben festzuziehen, benötige ich einen Schraubenzieher und eine Zange. Ich verlasse den Raum und hole mir das Werkzeug. Als ich zurückkehre, hat Elif sich die Lederbänder um die Handgelenke gelegt. Ihre Nippel drücken sich durchs Kleid. Sie verraten ihre Vorfreude. Ich spüre plötzlich sehr deutlich, wie eng es in meiner Hose geworden ist.

„Zieh dich aus!“ Elif guckt irritiert, als meine Aufforderung kommt. „Oder soll ich dich an die Spreizstangen binden, wenn du angezogen bist?“, schiebe ich erklärend hinterher. Sie zögert. “Ich hatte eigentlich gedacht, dass das passiert, während wir knutschen und uns gegenseitig heißmachen. Du könntest ja möglicherweise noch eine weitere Überraschung entdecken.“ Das macht mich sofort neugierig. Ich greife ihre Hand, sie steht auf. Ich hebe sie hoch und stelle sie aufs Sofa, das ist für beide beim Knutschen bequemer. Während mein Mund von ihrem zunächst Richtung Hals und dann zum Ohrläppchen wandert, sind unsere Hände ebenfalls unterwegs. Als ich mit meiner Zunge direkt hinter dem Ohr zart die Haut streichle, stöhnt Elif leise auf. Ich sehe, wie sich bei ihr eine Gänsehaut bildet.

Ich öffne den Reißverschluss auf dem Rücken ihres Kleides. Als die Hand auf ihrem Hintern ankommt, walke ich ihn zunächst zart, dann mit fester werdenden Griffen. Durch das geöffnete Kleid gleitet meine Hand auf ihren Rücken. Der Stoff rutscht etwas nach unten. Mein Mund geht vom Bereich der Ohren über den Hals zu den jetzt freiliegenden Schultern. Ihr Arm liegt um meinen Kopf, sie drückt uns fest gegeneinander. Ihr Atem geht schwer. Ich gehe einen Schritt zurück und ziehe gleichzeitig am Kleid. Es gleitet hinunter aufs Sofa. Sie steht in einem knappen Slip und einer Hebe vor mir. Mal wieder ein wortloses Versprechen auf hemmungslosen Sex und schamlose Leidenschaft. „Ich hätte gerne Strapse gekauft. Aber in meiner Größe gibt es die leider so gut wie nicht. Selbst Halterlose sind nur schwer zu bekommen.“ Ich gehe auf sie zu und küsse sie. „Nichts könnte dich noch schärfer aussehen lassen als das, was du gerade trägst.“

Ich hebe sie hoch, drehe mich herum, knie mich vor die Sitzfläche und lege sie in einen Sessel. Ihre Beine liegen auf meinen Unterarmen. Wir gucken uns an. Eine Hand wandert auf ihre Brust, der knüppelharte Nippel begrüßt sie freudig. Ich weiß nicht wirklich, wo ich sie als erstes küssen will. Der bildhafte Spruch „Ich habe sie zum Fressen gern“ kommt mir unwillkürlich in den Sinn. Ich rutsche etwas hoch. Ihre Beine werden gegen ihren Brustkorb gedrückt. Meine ausgebeulte Hose drängt gegen ihren Slip. „Fick mich endlich.“ Elif bekräftigt ihre Forderung mit einem intensiven Griff an meinen Kolben. Ich sauge im gleichen Augenblick an einem ihrer Nippel, beiße zart in ihre Brust. Wir stöhnen gleichzeitig.

Ich weiche etwas zurück, versenke meinen Kopf in ihrem Schritt. Der Slip ist schnell an die Seite geschoben, die Zunge gleitet durch ihre Spalte. Als Elif kurz davor ist zu kommen, höre ich mit meinen Liebkosungen auf. Ich greife die Spreizstangen. Sie guckt mich lüstern an. Ich könnte wahrscheinlich momentan fast alles mit ihr machen, ohne dass sie protestieren würde. Als erstes bringe ich die Hände an einer Stange an, danach fixiere ich die Fußgelenke an der anderen. Meine Geliebte lässt es ohne Widerstand geschehen. Ich greife an den Spreizer, an dem Füße befestigt sind, drücke ihn Richtung Oberkörper. Sie liegt so offen vor mir wie noch nie. Ihre Spalte ist die schönste, die ich in meinem Leben bisher beglücken durfte. Mit den Händen in den Kniekehlen halte ich sie in ihrer Position, als ich meinen Kopf in ihr „Paradies“ drücke. Zärtliche Küsse, sanftes Saugen und intensive Zungenspiele sorgen dafür, dass Elif schnell lauter wird.

Kurz bevor sie kommt, stoppe ich erneut. Ich hebe sie auf den dicken Teppich. Sie kniet vor mir. Ich löse ihre Hände von der Spreizstange, um sie an der für die Füße zu befestigen. Ihre Arme gehen unter dem Bauch zwischen den Beinen durch. Sie präsentiert nun ihren Hintern sehr geil und kann sich gegen nichts wehren, was ich mit ihr mache. „Dass sie sich so ausliefert, ist ein totaler Vertrauensbeweis“, schießt es mir durch den Kopf. Ich liebkose ihren Po und das „Paradies“ mit Zunge und Händen, bringe sie wieder auf Touren. Dann setze ich meinen Schwanz an ihrer Spalte an und versenke mich in ihr. Da das aufgrund unseres Größenunterschieds auf dem Boden etwas unbequem ist, hebe ich sie als Paket hoch, platziere sie auf dem Sofa und ficke sie dort weiter. Meine Hand klatscht auf ihren Hintern. Elif stöhnt vor Lust. „Mein Arsch gehört dir!“ Als ich mich nach vorne beuge, um ihre Brüste zu verwöhnen, kommt sie.

Ich bringe sie dazu, sich auf die Seite zu legen. Dazu löse ich eine Fußfessel. Als sie die Beine schließt, ist sie noch enger. Ich stoße in sie, kann mich gleichzeitig mit den Händen um ihre Möpse und Hintern kümmern. Ich merke, wie meine Säfte steigen. Ich beuge mich nach vorne, küsse sie und im gleichen Moment entlade ich mich in ihr, als sie erneut kommt. Nach einer kurzen Verschnaufpause öffne ich die Handfesseln. Wir liegen nebeneinander. Streicheln uns und spüren, wie die Lust abklingt. Ich habe ein tiefes Gefühl der Befriedigung, Ruhe und Entspanntheit. So könnte es immer bleiben.

„Wenn das das Ergebnis ist, wenn ich dir gegenüber im Job die Chefin raushängen lasse, wird das ab jetzt wohl häufiger vorkommen.“ Elif schmunzelt und küsst mich. „Das passiert nicht nur, wenn du das bei der Arbeit machst“, erwidere ich. Nach ausgiebiger Schmuserei gehen wir duschen. Ich habe für uns einen Tisch reserviert. Ich will meine Liebste ausführen. Das beste Steakhaus der Stadt und der näheren Umgebung ist unser Ziel. Unter dem Wasserstrahl tauschen wir zwar weiterhin Zärtlichkeiten aus und befummeln den ein oder anderen Körperteil, aber Sex haben wir nicht.

Als wir fertig angekleidet loswollen, gucke ich zufällig auf die Straße vor dem Haus. Pascal, Elifs Ex-Mann, steht schon wieder mit seinem Golf dort und beobachtet das Grundstück. Mir reicht es, ich habe spontan schlechte Laune und greife zum Telefon. Ich wähle nicht die 110, aber die Nummer der örtlichen Wache, die für unser Wohngebiet zuständig ist. Dort schildere ich, was vor einigen Tagen vorgefallen ist und wie die Situation sich gerade darstellt. Elif steht inzwischen neben mir und hört zu. Auf Wunsch der Beamtin reiche ich das Telefon an sie weiter. Meine Geliebte bestätigt die Schilderung. „Ich kann ihn nicht einschätzen. Ich habe Angst, dass er meinen Kindern oder mir was tut. An meinen Freund wird er sich nicht herantrauen.“

Einige Minuten später fährt ein Streifenwagen in unsere Straße. Als Pascal ihn sieht, startet er den Motor und will verschwinden, aber das verhindern die Polizistin am Steuer und ihr männlicher Kollege auf dem Beifahrersitz. Sie steigen aus und gehen zu Pascals Golf. Es folgt ein längeres Gespräch, bei dem die Papiere kontrolliert werden. Schließlich setzt die Polizistin ihren Wagen an die Seite, gibt so den Weg frei und unser Stalker fährt weg. Als er außer Sichtweite ist, kommen die beiden Beamten auf Elifs Haus zu. Wir öffnen die Tür. In einem freundlichen Gespräch erzählen wir, was in den vergangenen Tagen passierte. „Wir haben im Gespräch mit Ihrem Ex-Mann gesagt, dass es Beschwerden aus der Nachbarschaft gegeben habe. Demnach hätten Anwohnende Angst, dass Einbrecher die Gegend auskundschaften wollen“, sagt die Polizistin. „Er weiß jetzt, dass wir ihn registriert haben. Oft hilft das in derartigen Fällen. Falls nicht, gebe ich Ihnen die Nummer unseres Opferschutzbeauftragten, der kann weiterhelfen.“

Auch wenn unsere Stimmung durch den Vorfall deutlich gesunken ist, gehen wir wie geplant essen. Ich bin durch das erneute Auftauchen Pascals vor allem genervt, Elif ist ernsthaft besorgt und erkennbar aufgewühlt. Wir haben glücklicherweise bisher beide keine Erfahrung mit Stalkern machen müssen, das macht es schwer, die Situation einzuschätzen. Die Polizisten haben durchblicken lassen, dass es für ein Eingreifen ihrerseits noch nicht genug Vorfälle gegeben hat. Wir beschließen zunächst mit dem Fachmann der Polizei zu sprechen und anschließend eventuell einen Anwalt oder eine Anwältin zu engagieren. „Und jetzt möchte ich nicht mehr darüber reden“, beendet Elif unsere Unterhaltung an diesem Punkt. „Wir wollten einen schönen Abend genießen und uns nicht mit so einem Kram die Stimmung vermiesen lassen.“

Dieser Vorsatz gelingt uns nur halb. Wir genießen einerseits die exzellente Küche des Restaurants, andererseits schweifen unsere Gedanken und Gespräche immer wieder mal zu der aktuellen Situation ab. Dennoch sind wir, als wir nach etwa zwei Stunden das Steakhaus wieder verlassen, gut gelaunt und zufrieden. Elif hat ihren Arm um meine Hüfte gelegt, meiner liegt auf ihren Schultern. Wir rufen kein Taxi, sondern gehen zu Fuß zurück. Zwischendurch stoppen wir immer wieder mal, um uns zu küssen. Wir genießen den Spaziergang an einem kühlen, klaren Herbstabend. Die Straßen sind um diese Zeit schon ungewöhnlich leer und still.

Als wir wieder zu Hause ankommen, merken wir beide, wie anstrengend unser Tag gewesen ist. Ohne dass wir drüber sprechen müssen, ist klar, dass wir heute keine ausschweifenden sexuellen Aktivitäten mehr starten werden. Wir landen auf der Couch, ich habe mir ein Bier geöffnet, Elif trinkt wie meistens eine Limo. Wir streamen eine Serie, die wir seit einiger Zeit gemeinsam gucken und kuscheln uns dabei unter eine Decke. „Ich liebe dich“, sagt Elif und küsst mich.

Am nächsten Morgen bin ich vergleichsweise früh wach. Ohne Elif zu wecken stehe ich auf und bereite ein Frühstück vor. Als ich damit fertig bin, schaue ich nach, ob meine Geliebte noch schläft. Sie hat die Augen geöffnet und ich gleite kurz unter ihre Decke. Wir begrüßen den Tag mit dem Austausch von Zärtlichkeiten. „Das Frühstück ist fertig“, sage ich. Da ich weiß, dass sie im Bett nur ungern zu sich nimmt, „die Krümel nerven kolossal“, mache ich keinen Versuch, mit einem Tablett ins Schlafzimmer zu kommen. Wenige Minuten später sitzen wir gemeinsam am Tisch. Ich genieße ihren Anblick. Sie hat Leggins angezogen und ein T-Shirt übergeworfen. Auf einen BH hat sie zu meiner Freude verzichtet.

„Nimm dir bitte Mittwoch einen Tag Urlaub“, sage ich. „Ich möchte mit dir einen kleinen Ausflug machen.“ Auch wenn mich Elif ausfragen möchte, verrate ich ihr nicht, wohin es geht. „Es ist eine Überraschung.“ Als wir nach einem ausgiebigen Frühstück eine kleine Runde drehen wollen, um den sonnigen Tag zu genießen, sehe ich bei einem flüchtigen Blick aus dem Fenster wieder den Golf in der Straße stehen. Als ich an die Scheibe trete, um ein Foto zu machen, werde ich bemerkt und Pascal fährt davon. Ich erzähle Elif nichts, um sie nicht erneut zu beunruhigen. Aber ich beschließe einen Anwalt zu suchen, der uns vielleicht weiterhelfen kann.

Wir machen einen Spaziergang durch das Wohngebiet. Da wir keine besondere Strecke geplant haben, mäandern wir durch die verschiedenen Straßen und Wege des Quartiers. Davon profitiere ich, denn ich kenne mich hier noch nicht besonders gut aus. Elif ist in diesem Bezirk groß geworden. Sie kann mir an vielen Stellen Anekdoten erzählen und beeindruckt mich mit ihrem Wissen über die Stadtgeschichte. Nach etwa anderthalb Stunden kommen wir wieder an ihrem Haus an. „Ich werde Amir abholen“, sagt sie. „Ich will meine Eltern nicht ausnutzen, auch wenn ich weiß, dass sie es gerne machen.“

Während sie sich mit dem Auto auf den Weg macht, nutze ich die Zeit, um mich über gute, einfach zu installierende Überwachungskameras zu informieren. Es dauert nicht lange und ich habe die passenden Seiten im Netz gefunden. Schnell stelle ich fest, dass man sich ziemlich rein-nerden kann. Ich will gar nicht so tief in die Materie einsteigen und bestelle schließlich drei Kameras, die sich per WLAN ins Heimnetz einbinden lassen. Die Videos werden auf einem NAS gespeichert. Danach beginne ich die Wohnung aufzuräumen und kurze Zeit später kommen Elif und Amir an. Der Junge stürmt auf mich zu und um mich zu begrüßen. Danach verschwindet er in seinem Zimmer, um seine Sachen abzustellen. In dieser Zeit umarmen sich meine Geliebte und ich. Wir küssen uns. Wir sind inzwischen eine Familie geworden, in der die Kinder mich ebenso akzeptieren wie Elifs Eltern. Ich habe meine Eltern früh verloren und hatte nie Geschwister, vielleicht genieße ich das deshalb so. „Es ist ganz sicher nicht die romantische Situation, die ich mir vorgestellte habe“, sage ich. „Aber willst du mich heiraten?“ Sie guckt mich an. Die Zeit vergeht, obwohl es nur wenige Sekunden sind, kommt es mir unglaublich lange vor. „Du meinst das ernst, oder?“ Sie guckt mir tief in die Augen. Ich kann nur nicken. Statt einer Antwort küsst sie mich und unsere Zungen tanzen miteinander. In diesem Moment kommt Amir wieder zurück. Er will etwas spielen und von seiner Zeit bei Oma und Opa erzählen.

Als Hamza auch wieder zu Hause ist, lassen wir das Wochenende zusammen ausklingen. Ein für mich immer noch etwas ungewohntes Familienleben mit gemeinsamem Abendessen und anschließenden Gesprächen, während die Jungs sich mit der Playstation ein intensives Autorennen liefern. Elif und ich sitzen nebeneinander auf dem Sofa, gucken den beiden zu. Unsere Hände berühren sich, die Finger streichen sanft aneinander. Als die Jungs zum Schlafen in ihren Zimmern verschwinden, wechseln auch wir in unser Schlafzimmer. Wir schmusen und heizen und gegenseitig an, bis sich Elif schließlich auf mich setzt und uns beide zum Höhepunkt reitet.

Montag Morgen beginnt der Alltag mit dem gemeinsamen Frühstück, die Jungs sind wie immer spät dran, als sie Richtung Schule aufbrechen. Elif und ich fahren zusammen zur Firma. Zwischendurch bei Besprechungen lässt sie mir gegenüber die Chefin raushängen. Nicht so, dass es für die Kollegen auffällig wäre, aber deutlich genug, um uns beide ein wissendes Grinsen ins Gesicht zu zaubern. „Wann willst du denn deine Schulden abbezahlen? Die Jungs sind ständig zu Hause“, frage ich sie in einem Augenblick, als wir ohne weitere Zuhörer sind. Sie grinst „Vielleicht habe ich ja Kredit und kann es in einigen Tagen wieder gutmachen. Ich würde entsprechende „Zinsen“ selbstverständlich akzeptieren.“ Bei ihrer Antwort merke ich, wie sich Blut in meiner Körpermitte sammelt. Ich gebe ihr einen Kuss, greife dabei an ihren Hintern und sage nichts.

Tatsächlich ist es so, dass wir Montag und Dienstag derartig eingespannt sind, dass wir froh sind, wenn wir abends auf der Couch etwas schmusen, ein Buch lesen oder uns unterhalten können. Selbst wenn wir „sturmfrei“ hätten, wäre wahrscheinlich sexuell nichts Wildes gelaufen. Am Dienstag kommen die bestellten Kameras und ich bin nach Feierabend einige Stunden damit beschäftigt, sie an unauffälliger Stelle aufzuhängen und die Speicherung der Aufnahmen über das Heimnetzwerk auf unserem NAS zu konfigurieren. Als ich das erledigt habe, liegt Elif bereits im Bett. „Mein Technik-Held“, sagt sie spöttisch und umarmt mich, als ich unter die Bettdecke gleite. Ich greife an ihren Hintern. „Sei vorsichtig, was du sagst.“ Sie guckt mir in die Augen. „Wenn wir alleine wären, könntest du mich trotz meiner Müdigkeit in Versuchung führen.“

Am nächsten Morgen packe ich, während meine Geliebte die Kinder dazu bringt, sich schulfertig zu machen, eine Tasche für uns beide. Ich habe als Überraschung einen privaten Wellness-Bereich für drei Stunden gemietet. Das habe ich früher schon mal alleine gemacht und die Zeit mit leiser Musik im Whirlpool, der Sauna und einer bequemen Liegefläche genossen. Außerdem habe ich Cemile und Özer gebeten, die Jungs nach der Schule zu betreuen. „Ich wollte sowieso mal wieder mit ihnen zum Fußballtraining gehen“, war die Antwort ihres Opas. „Lasst euch also Zeit.“

Knapp drei Stunden später parke ich das Auto vor dem Spa in Köln. Es befindet sich in einem Industriegebiet. Das Umfeld lässt keine Rückschlüsse darauf zu, dass hier eine Erholungsoase ist. „Willst du mich an eine Fabrik verkaufen, damit ich hier arbeite“, fragt Elif scherzhaft, als wir aussteigen. Ich zeige auf den Eingang, den wir gleich nehmen werden.

Kurz nach dem Einchecken sind wir in unserem persönlichen Bereich. Geräumige Duschen, ein Whirlpool, in den gerade automatisch frisches, angenehm temperiertes Wasser eingelassen wird, eine Sauna und eine bequeme Liegefläche sind für die nächsten Stunden unsere ganz eigene Sphäre. „Wir können uns Getränke und Snacks bestellen, sie werden durch eine Schleuse hereingereicht, sodass wir absolut nicht gestört werden“, erkläre ich Elif. Sie versteht sofort, dass niemand unerwartet hereinkommen wird. Sekunden später habe ich ihre Lippen auf meinen. Da sie mit viel Energie auf mich losgegangen ist, wirft sie mich förmlich um. Ich sitze auf der Liegefläche, meine Geliebte breitbeinig auf meinem Schoß. Wir knutschen, meine Hände wandern über ihren Körper. Sie verschwinden unter ihrem Kleid, ich spüre ihren knappen Spitzenslip. „Steck mir deine Finger rein!“ Ihre Aufforderung ist eindeutig. Sie läuft schon aus, bevor ich das Ziel erreiche. Sie umarmt meinen Kopf, als ich ihren G-Punkt stimuliere. In kürzester Zeit steigt ihre Lustkurve steil an. "Ja, genau da..." Ihr Stöhnen dröhnt in meinem Ohr, als sie eng an mich geschmiegt kommt.

Etwa zehn Minuten später sitzen wir im Whirlpool. Da hier absoluter Wert auf Diskretion und Privatsphäre gelegt wird, sind wir selbstverständlich nackt. Auch wenn ich Elif inzwischen häufig so sehe und ihren Körper komplett erkundet habe, erregt mich ihr Anblick immer wieder. Ihr vollen Brüste sind eine Augenweide, ihre regelmäßigen Besuche bei einer Kosmetikerin, bei der sie dafür sorgt, dass ihre Körperbehaarung unterhalb des Kopfes vollständig entfernt wird, machen sie für mich noch attraktiver. Die früh in unserer Beziehung geäußerte Einschätzung „Geballter Sex auf knapp 1,50 Metern“ gilt für mich weiterhin. „Die Idee, uns eine private Wellness-Suite zu buchen, ist fantastisch. Das sollten wir öfter machen“, sagt Elif, als wir im warmen Wasser entspannen. Ich spüre, wie ihre Hand auf meinem Oberschenkel nach oben wandert. Als sie meinen ausgefahrenen Freudenspender erreicht, streichelt sie ihn über die gesamte Länge. Ihr Daumen reizt meine Eichel.

Wir gucken uns in die Augen und knutschen. Ich lehne mich zurück und genieße das warme, blubbernde Wasser sowie die zärtlichen Streicheleinheiten meiner Geliebten. Normalerweise gibt es zur Begrüßung zwei Gläser Sekt vom Haus. Ich habe sie bei der Buchung in Fruchtsäfte geändert. Elif trinkt nie Alkohol, ich selbst mag den Schaumwein nicht besonders gern, unabhängig von seiner Qualität. Wir stoßen jetzt an und wünschen uns eine schöne Zeit in unserem persönlichen Spa. Ich merke, wie gut mir die Ruhe und das warme Wasser tut. Trotzdem wechsle ich nach etwa einer Viertelstunde in die Sauna. Meine Geliebte duscht und legt sich mit einem Buch auf die Liegefläche. Das, was ich zunächst als reinen Werbespruch abgetan habe, wird wahr. Der Aufenthalt fühlt sich schnell wie ein Kurzurlaub an.

Als ich mich nach meinem ersten Saunagang geduscht habe, gehe ich auch zur Liegefläche. Elif liegt auf dem Bauch und ist in ihr Buch vertieft. Da es in dem Raum angenehm warm ist, ist sie weiterhin nackt und bietet mir einen wunderbaren Anblick. Ich knie mich so, dass ihre Beine zwischen meinen sind und lasse mich vorsichtig nach vorne sinken. Als ich - natürlich nicht mit vollem Gewicht - auf ihr bin, liegt mein leicht versteifter Schwanz angenehm in der Kerbe ihres Pos. Sie hebt ihren Oberkörper etwas an, sodass meine Hände unter ihre Brüste gleiten können. Als ich mit meinem Mund an ihrem Ohrläppchen spiele, kann sie endgültig nicht mehr die Illusion aufrechterhalten, sie lese weiterhin. Ich sehe, wie sich eine leichte Gänsehaut bei ihr bildet, während ein wohliges „Mmmmmmhhh“ zu hören ist.

„Je länger wir hier sind, desto besser finde ich deine Idee. Womit habe ich das nur verdient?“ Wir knutschen hemmungslos, während ich weiterhin auf ihr liege. Ich gleite neben sie, ziehe sie so, dass sie als kleiner Löffel vor mir ist. Ich streichle ihre Brüste, die Nippel haben sich versteift. Ihr praller Hintern drückt gegen meinen Schwanz. Meine Zunge umspielt ihr Ohrläppchen. „Du hieltest es in den vergangenen Tagen für eine gute Idee, die Chefin raushängen zu lassen. Du glaubst also, dass du vor anderen so tun könntest, als hättest du das Sagen?“ Sie hat die Augen geschlossen. Meine Hand greift an ihren Nippel, nimmt ihn zwischen Daumen und Zeigefinger. Prall wie er ist, kann ich ihn sanft zwirbeln und etwas in die Länge ziehen. Elif zieht leicht die Luft durch die Zähne.

Ich richte mich auf und setze mich hin. Ohne ihren Nippel loszulassen. Sie folgte dem Zug, den ich daran ausübe und liegt schließlich mit dem Bauch nach unten auf meinem Schoß. Mit einer Hand streiche ich über ihren Körper, die andere walkt ihre Brüste. Sie stöhnt leise. „Ja, ich habe es für eine gute Idee gehalten, ich wusste, dass du mich dafür bezahlen lassen wirst.“ Ich massiere ihre strammen Hinterbacken, gleite durch die Kerbe zwischen ihre Beine. Die Finger werden von einer warmen Feuchtigkeit empfangen. Leicht gleiten Mittel- und Ringfinger ihn sie. Gleichzeitig beuge ich mir zu ihr herunter und küsse sie. Sie stöhnt. Ich ziehe die Finger wieder aus ihr und lasse im gleichen Augenblick die Hand auf ihren Po klatschen. „Darauf habe ich gewartet“, sagt sie.

Ich erfülle ihre Erwartungen mit einigen weiteren Schlägen. Ihr Hintern wackelt und nimmt eine leichte Färbung an. Ein Kontrollgriff bestätigt, dass sie nicht nur so tut, als gefiele ihr die Situation. Elif ist noch feuchter geworden. Ich lege sie mit dem Rücken auf die Liegefläche, ihre Beine ragen über die Kante hinaus, als ich mich hinknie und meinen Kopf in ihrem Schritt versenke. Mit Lippen und Zunge reize ich sie, eine Hand an ihrer Brust unterstützt mein Bestreben, ihr Freude zu bereiten. „Ich bin gleich schon wieder so weit …“ stöhnt meine Geliebte. Ich sauge an ihrer Klitoris. Ihre Hand liegt auf meinem Hinterkopf und drückt ihn nach unten. Unaufhaltsam nähert sie sich ihrem Höhepunkt, der sich kurz darauf lautstark bemerkbar macht.

Als sie wieder zu Atem gekommen ist, sorgt sie dafür, dass ich mich auf die Liegefläche lege. Sie kuschelt sich an mich, während eine Hand meinen Kolben verwöhnt. Wir knutschen. „Du darfst dich nicht wundern, wenn ich weiterhin gerne die Chefin markiere. Das Ergebnis ist so befriedigend, ich wäre blöd, es zu ändern.“ Sie grinst mich an. Als ich daraufhin ihren Kopf in Richtung meiner Körpermitte führe, leistet sie keinen Widerstand. Bereitwillig beginnt sie zu saugen. Dabei konzentriert sie sich nicht nur auf meinen besten Freund, sondern bezieht auch das Umfeld in ihre Verwöhneinheiten ein. Schließlich setzte sie sich auf mich und reitet mich zielstrebig und gekonnt. Sie spielt mit ihren Brüsten, als sie auf mich herunter blickt. Meine Hand klatscht auf ihren Hintern. Sie lächelt mich verliebt an. Als sie das Tempo erhöht und die Richtung ihrer Bewegung etwas ändert, ist es um mich geschehen. Stöhnend ergieße ich mich in ihr und stoppe wenige Sekunden später ihren Ritt.

Elif liegt auf mir, ihr Kopf ist in meiner Halsbeuge. „Habe ich eigentlich schon mal gesagt, dass es eine ganz hervorragende Idee war, dass du diesen Spa für uns gebucht hast?“ Sie lächelt. Meine Hände streichen über ihren Rücken hinunter bis zu Po, fassen besitzergreifend zu und wandern wieder hoch bis zu ihrem Nacken. Wir schmusen noch einige Zeit, dann wechseln wir in den Whirlpool. Anschließend wechselt meine Geliebte wieder auf die Liegefläche und ich mache einen weiteren Saunagang und lege mich danach neben sie. Kurz überlege ich, ob ich einen Snack für uns ordere, aber da für später ich einen Tisch in einem Restaurant gebucht habe, verzichte ich darauf.

Als unsere gebuchte Zeit um ist, fahren wir kurz darauf mit dem Auto in die Kölner Innenstadt. „Ich habe im Netz eine Filiale „entdeckt“, die Dinge für mich verkauft, die dir bestimmt auch gefallen werden." Elif grinst, als sie das sagt. „Kann ich dich zu einer kurzen Shoppingtour überreden?“ Sie weiß natürlich, dass ich ihr erstens sowieso keinen Wunsch abschlagen kann und zweitens, dass ihre Andeutung so konkret ist, dass ich auf jeden Fall mitkommen will. Ich küsse sie, gebe ihr einen Klaps auf den Hintern und damit ist alles geklärt. Kurz darauf stehen wir vor der Niederlassung einer Kette, die exklusive Dessous verkauft. Als wir den Laden betreten, bin ich der einzige Mann. Außer uns sind noch drei Kundinnen und eine Angestellte im Verkaufsraum.

Elif geht zielstrebig zu den Dessous eines bestimmten Herstellers. Sie hat sich ganz offensichtlich bereits vorher informiert. „Möchtest du mir was aussuchen?“ Sie lächelt mich verrucht an. „Lass es uns gemeinsam auswählen.“ Ich ziehe mich aus der Affaire, da ich weiß, dass meine Geliebte oft darüber klagt, dass es bei ihrer Größe schwierig ist, passende Wäsche zu finden, die nicht einfach zweckmäßig, sondern anregend ist. Und ich will nicht für Frust sorgen, indem ich etwas auswähle, was es nicht für sie gibt.

Nach wenigen Minuten haben wir einige Sets ausgesucht, mit denen Elif in Richtung Umkleidekabine verschwindet. Mit einem Blick über die Schulter kontrolliert sie, ob ich ihr folge. Sie verschwindet hinter den Vorhang. Kurze Zeit später öffnet er sich wieder und ich bekomme das erste Set an ihr zu sehen. Mir gefällt es so gut erhofft. Mit einem leicht trockenen Mund nicke ich zustimmend. Elif dreht sich einmal aufreizend um die eigene Achse und schon ist die Sicht in die Kabine wieder versperrt. So geht es einige Male. Es gibt kein Dessous-Set, das mir nicht gefällt. Lediglich die Kombination mit Strapsgürtel bekomme ich nicht zu sehen. „Es war klar, dass ich auch in diesem gut sortierten Laden keine Strümpfe kaufen kann, die Frauen meiner Größe passen“, wird mir Elif später erklären.

Nach einer knappen halben Stunde ist die Anprobier- und Vorführphase vorbei. Meine Geliebte kommt in ihrer Alltagskleidung heraus. „Mein Budget gibt maximal drei Sets her“, sagt sie. „Welche soll ich mir kaufen? Du darfst entscheiden.“ Ich biete an, dass ich mich an den Kosten beteilige, aber das lehnt sie ab. Also suche ich mir etwas aus, was wirklich nicht leicht ist. Als erstes entscheide ich mich für einen Body. Er ist teilweise transparent, hat, wie ich gelernt habe, einen "Keyhole Ausschnitt" am Rücken und vorne einen Ausschnitt bis zum Bauchnabel, der nur durch einen eingearbeiteten BH unterbrochen wird. Als nächstes lege ich ein Set aus Slip und BH an die Seite. Darin werden ihre Brüste hervorragend präsentiert, da die Cups vieles unbedeckt lassen, allerdings die Nippel bedecken. Der Slip besteht seitlich aus zwei Bändern, im Schritt ist ein durchscheinender Stoff. Auch wenn er als String bezeichnet wird, hat er auf der Rückseite mehr als nur einen schmalen Steg. Ich überlege, ob ich eine Corsage für Elif wählen soll. Dann fällt mir ein, dass alle in diesem Laden Strapshalter haben. Das kommt also nicht infrage. Dann sehe ich ein Set, bei dem das Oberteil fast wie eine Corsage ausgearbeitet ist. Es ist zum großen Teil aus Spitze. Das gleiche gilt für den Slip. Damit ist meine Entscheidung gefallen.

"Sehr gute Wahl", sagt Elif. "Allerdings hatte ich erwartet, dass du ein Ouvert-Teil nehmen würdest." Ich erkläre ihr, dass ich das ganz bewusst nicht gemacht habe, da ich möchte, dass sie die Dessous auch bei der Arbeit trägt. Der Gedanke daran macht mich jetzt schon heiß. Ouvert wollte ich ihr in der Firma nicht zumuten. Sie küsst mich und nennt mich lächelnd einen Frechdachs, der arme, wohlerzogene Mädchen zu unsittlichen Handlungen verführen will. Anschließend bezahlt sie gut gelaunt. Die Tasche, in der die gerade gekauften Dessous sind, bekomme ich in die Hand gedrückt.

Ich habe einen Tisch in einem guten Kölner Restaurant in der Innenstadt reserviert. Wir haben Blick auf den Dom, darum hatte ich gebeten. Auf dem Weg dorthin gehen wir eng umschlungen, Elif steckt eine Hand in die hintere Tasche meiner Jeans. Wir genießen die Zeit zu zweit und haben auch beim Essen keine Eile. Schließlich ist es später Nachmittag, als wir uns auf den Rückweg machen.

Als wir zu Hause ankommen, liegen die Jungs bereits im Bett. Cemile und Özer brechen wenige Minuten nach unserer Rückkehr auf. Wir machen es uns auf dem Sofa bequem, nachdem wir uns legere Kleidung angezogen haben. Etwas Fingerfood und zwei kühle Getränke stehen auf dem Wohnzimmertisch, als Elif vorschlägt, unsere gemeinsame Lieblingsserie weiter zu gucken. „Es war ein schöner, aber auch anstrengender Tag“, sagt sie und gibt mir einen Kuss. Wenige Minuten nachdem der Film begonnen hat, legt sie sich aufs Sofa und ihren Kopf auf meine Oberschenkel. Auch wenn es nicht kalt ist, hat sie sich eine leichte Decke genommen, unter die sie sich kuschelt. Das ist bei meiner Geliebten der Normalfall, Sommer wie Winter. Eine ihrer Hände liegt auf meinem Knie, die andere unter ihrem Kopf. Meine Hand liegt auf ihrer Schulter.

Wir gucken eine Folge der aktuellen Staffel. Kurz bevor sie zu Ende ist, bemerke ich, dass Elif beginnt, meinen Schwanz durch die Hose zu massieren. Ich reagiere nicht und bin gespannt, wie es weitergeht. Was ich trotzdem nicht verhindern kann und will, ist, dass recht schnell Blut in mein bestes Stück strömt. Nach einigen Minuten rutscht ihr Kopf in Richtung meines Bauches. „Das wird unbequem, wenn mein Kopf so hart liegt“, beschwert sie sich scherzhaft. „Ich kann mich gar nicht mehr auf den Film konzentrieren.“ Ich beuge mich zu ihr hinunter, drehe sanft ihren Kopf und küsse sie. Als sie ihren Körper etwas mitdreht, rutscht die andere Hand auf ihre Brust. Sie greift, ohne den Kuss zu unterbrechen, in meine Hose. Mein Kolben wird freigelegt.

Als wir unsere Lippen voneinander lösen, verschwindet ihr Kopf unter der Decke, kurz darauf spüre ich, wie sie an meiner Eichel saugt. Da sie gleichzeitig mit einer Hand meine Murmeln verwöhnt, bringt sie mich in wenigen Minuten auf 180. Ich schiebe die Decke zur Seite, beobachte, wie sich ihr Kopf bewegt. Meine Hand wandert zu ihrer Brust, mit steigender Erregung greife ich immer herzhafter zu. Ihre Nippel sind durch das Schlafshirt zu spüren. „Wenn du so weiter machst, komme ich, bevor ich dich verwöhnen kann“, stöhne ich mehr, als ich es sage. Elif reagiert nicht und setzt ihre mündlichen Aktivitäten unvermindert fort. Ich verliere das Zeitgefühl, spüre nur noch die gekonnten Verwöhneinheiten meiner Geliebten. Einerseits wünsche ich mir, dass es nie endet, andererseits sehne ich den erlösenden Höhepunkt geradezu herbei. Als es so weit ist, bäume ich mich auf. Ohne dass ich es verhindern kann, lege ich die Hand auf ihren Hinterkopf und ergieße mich in ihrem Mund.

„Das war mein Dank für einen wirklich wunderbaren Tag und deine tolle Idee mit dem Wellness“, sagt Elif, als ich wieder zu Atem gekommen bin. Sie möchte direkt ins Bett wechseln und gibt mir zu verstehen, dass sie keinen Sex mehr haben möchte. „Sonst wäre es ja kein Danke.“ Sie grinst mich an. Wir schlafen recht schnell ein. Ich habe einen sexuellen, aber etwas wirren Traum. Im Mittelpunkt steht selbstverständlich meine Geliebte. Als ich wach werde, erinnere ich mich nur an kurze Traumfetzen. Immerhin, ich habe eine ordentliche Latte. Aber in diesem Augenblick lärmen unsere Handys, das Signal, dass wir aufstehen müssen.

Im morgendlichen Alltag verfliegt jeder Gedanke an mehr Zärtlichkeiten als einen Kuss schnell. Immerhin, der war ausführlich und intensiver als sonst. Die Kinder machen sich schulfertig und wir gehen nacheinander ins Bad, weil es sich zufällig so ergibt. Als wir im Auto sitzen, haben wir zum ersten Mal Gelegenheit, uns in Ruhe zu unterhalten. Aber auch da wird es nicht besonders romantisch. Alltag eben. Erst als wir in der Firma im Aufzug stehen, nutze ich die Gelegenheit, sie zu küssen und an ihren Hintern zu greifen. Elif lächelt. Kurz bevor die Tür sich wieder öffnet, sagt sie: „Ich habe übrigens eine der gestrigen Neuanschaffungen angezogen.“ Bevor ich reagieren kann, dreht sie sich um und geht zu ihrem Schreibtisch. Als sie zu mir zurückblickt, lächelt sie und zuckt mit den Schultern.

Auch wenn ich natürlich gerne wüsste, was meine Geliebte unter ihrer serösen Bürokleidung trägt, ist der Gedanke im Arbeitsstress schnell vergessen. Erst als sie zu Beginn der Frühstückspause vor mir steht, drängt er sich wieder in den Vordergrund. Wir gehen gemeinsam in Richtung Terrasse. Das Wetter ist noch mal richtig gut und angenehm warm geworden. Auf dem Weg dorthin sagt ich ihr, dass ich gerne einen Blick riskieren würde. Elif lehnt es mit einem Kopfschütteln ab. Ich gebe mich für den Augenblick geschlagen.

Auch als wir zu zweit am Tisch sitzen, sodass ich der einzige bin, der sie von vorne sehen kann, kann ich sie nicht dazu überreden, ihre Bluse etwas weiter zu öffnen. „Ich will dir die Vorfreude und Neugier erhalten.“ Es ist ziemlich paradox: Ich habe sie gestern bei der Anprobe in allen drei Sets gesehen, inzwischen kenne ich jeden Quadratmillimeter ihres Körpers, trotzdem bin ich sehr darauf fixiert, jetzt einen Blick darauf zu erhaschen, was sie trägt. Aber sie bleibt standhaft, kann ihre Freude über meine Überredungsversuche aber nicht verbergen.

Der Nachmittag ist bei mir mit mehreren Videokonferenzen und Telefonaten verplant. Außerdem schreibe ich noch eine Dokumentation zu einer unserer Neuentwicklungen fertig. Mir bleibt kaum Zeit, mal kurz durchzuatmen. Ich bin froh, als meine Chefin in der Tür steht und mich mit den Worten: „Komm, lass´ uns für heute Schluss machen.“ dazu auffordert, in den Feierabend zu gehen. Auf dem Heimweg machen wir noch kurz am Supermarkt halt und kommen dann bei ihrer Wohnung an.

Da Elif heute dran ist, das Abendbrot vorzubereiten, nutze ich die Gelegenheit zu kontrollieren, ob die neuen Überwachungskameras so arbeiten wie geplant. Auf dem Server sind im Verzeichnis mehrere Videodateien. Das ist super. Die Kamera lösen immer aus, wenn sie durch einen Bewegungsmelder den nötigen Impuls bekommen. Ich sehe unseren Postboten, den Fahrer eines bekannten Online-Shops, bei dem ich etwas bestellt hatte und mehrere Male die Katze des Nachbarn. Auf einer Aufnahme ist nur der leere Vorgarten. Möglicherweise ist ein Vogel durch den Erfassungsbereich des Bewegungsmelders geflogen. Vielleicht muss ich an der Empfindlichkeit des Sensors noch etwas nachjustieren. Ich will den Rechner schon wieder herunterfahren, da bemerke ich, dass die Kamera im Garten hinter dem Haus ebenfalls was aufgenommen hat. Als ich die Datei öffne, kann ich nicht glauben, was ich sehe. Pascal steht auf der Wiese hinter unserem Haus. Dann guckt er durch unser Wohnzimmerfenster. Er geht anschließend ziellos durch den Garten, schaut in verschiedene Ecken und verschwindet schließlich aus dem Blickfeld der Kamera. Auf weiteren Aufnahmen ist er nicht zu sehen.

Ich überlege, was ich mit dieser unerwarteten Kenntnis anfangen soll. Ich beschließe am nächsten Tag einen Freund anzurufen, der Anwalt ist. Elif will ich vorher nichts sagen. Sie soll sich keine Sorgen machen, es reicht, wenn mir die Aufnahmen den Abend stimmungsmäßig kurzzeitig verhagelt haben. Wir essen gemeinsam, anschließend gehen die Jungs in ihr Zimmer. „Aber es wird nicht mehr ewig lange gezockt“, ruft ihnen ihre Mutter hinterher. Ein gelangweiltes zweistimmiges „ja, ja“ ist die Antwort. Ich muss grinsen, als Elif daraufhin ihre Augen verdreht. Wir machen klar Schiff. Ich nutze die Gelegenheit und umarme sie in der Küche. Wir beginnen zu knutschen. Als ich sie hochhebe und auf die Anrichte setze, schlingt sie ihre Beine um meine Hüfte. Wir lassen unsere Hände wandern. Ich merke, wie sich mein bestes Stück versteift. Schließlich unterbricht meine Geliebte unsere Aktivitäten. „Ich werde jetzt dafür sorgen, dass Hamza und Amir ins Bett gehen. Anschließend können wir das Gleiche machen.“ Sie grinst mich an.

Es dauert dann doch noch mehr als anderthalb Stunden, bis wir endlich Ruhe finden und die Schlafzimmertür hinter uns geschlossen haben. Ich greife um Elif herum unter ihren Hintern und stelle sie aufs Bett. Das hat sich in den vergangenen Monaten bewährt, wenn wir im wahrsten Sinne des Wortes auf Augenhöhe knutschen wollen. Mal abgesehen davon, habe ich ihren Po einfach gerne in meinen Händen. Ich küsse sie auf den seitlichen Hals, wandere von dort mit meinem Mund zu ihrem Ohr. „Willst du mir nicht endlich zeigen, was du bei der Arbeit drunter getragen hast?“ Sie zieht meinen Kopf an den Haaren zurück und guckt mir in die Augen. „Willst du ein sittsames Mädchen etwa in Verlegenheit bringen?“ Ich erwidere, dass ich hoffe, dass sie bei mir nicht sittsam ist. Sie lacht.

Die Sekunden vergehen, sie macht keine Anstalten, mir Einblicke zu gewähren. Ohne dass wir den Blick voneinander abwenden, beginne ich ihr Kleid hochzuraffen. Meine Hände bleiben auf ihrem Hintern, als ich den Stoff langsam immer weiter nach oben ziehe. Schließlich liegt ihr Po frei. Ich taste nach ihrem Slip. Der Stoff, den meine Finger spüren, ist aus Spitze. Sie hat das Set mit dem corsageartigen Oberteil angezogen. Ich küsse sie, meine Zunge dringt in ihren Mund. Ihre Hinterbacken werden von meinen Händen gewalkt. Ich gebe ihr einen Klaps. „Zieh dein Kleid für mich aus!“

Auch als ich einige Schritte zurückgegangen bin, macht meine Geliebte keine Anstalten, meiner Aufforderung Folge zu leisten. Sie guckt mich an, bleibt bewegungslos stehen. Schließlich gehe ich wieder zu ihr. Meine Hand liegt in ihrem Nacken, als ich sie zu mir ziehe, bis mein Mund neben ihrem Ohr ist. „Bei der Arbeit bist du vielleicht meine Chefin, hier hast du gerade nichts zu sagen.“ Meine zweite Hand landet gleichzeitig auf ihrem Hintern. Elif schließt langsam die Augen, den Kopf geht etwas nach hinten. Ich gebe ihr einen weiteren Klaps und walke dann den Muskel mit kräftigen Griffen. Bevor ich sie wieder freigebe, platziere ich meine Hand ein letztes Mal mit Schwung auf ihrem anregenden Po.

Sie öffnet ihre Augen, blickt mich an und mach weiterhin keine Anstalten, ihr Kleid auszuziehen. Die Sekunden verrinnen, wir bleiben beiden bewegungslos stehen. Schließlich setze ich mich auf den Stuhl. Wortlos klopfe ich mit beiden Händen auf meine Oberschenkel. Es dauert eine weitere Sekunde, dann steigt Elif vom Bett, kommt auf mich zu. Bevor sie sich über meine Beine legt, zieht sie ihr Kleid hoch. Der nur durch den knappen Slip bedeckte Hintern liegt anregend präsentiert vor mir. Ich walke den strammen Muskel. Ein Kontrollgriff in ihren Schritt ist unnötig, ihre Lust ist deutlich riechbar. Mein voll ausgefahrener Schwanz beult die Jeans aus und drückt gegen ihren Bauch.

Meine Hand klatscht auf ihr strammes Hinterteil. Obwohl es nicht besonders fest ist, zuckt Elif etwas zusammen und stöhnt leise. Ich schiebe die andere Hand unter ihren Oberkörper, um sie besser halten zu können. Als schönen Nebeneffekt habe ich nun ihre Brust perfekt im Griff. Ich gebe ihr einen weiten Klaps auf den Po. Unterbrochen durch walkende und streichelnde Bewegungen folgen noch mehr. Der Anblick der leichten Rötung lässt meinen Schwanz weiter anschwellen. Schließlich ziehe ich ihren Slip bis zu den Füßen und fordere sie auf, sich wieder hinzustellen.

Als sie wieder aufrecht ist, befindet sich ihr Schritt fast auf meiner Augenhöhe. Ich hebe das Kleid an und küsse sie auf die nun frei vor mir befindliche Haut. Meine Hände liegen auf dem warmen, strammen Po. An den entscheidenden Stellen bringe ich die Zunge zum Einsatz. Elif hebt ein Bein an, stellt es neben meinen Oberschenkel und drückt gleichzeitig auf meinen Hinterkopf. Ihre Säfte fließen, sie verströmen einen anregenden Geruch. Als sie mit unbewussten Hüftbewegungen beginnt, weiß ich, ihr erster Orgasmus kommt schnell näher. Ich lasse meine Finger durch ihre Kerbe gleiten, massiere ihre Rosette. Elfi bäumt sich auf und stöhnt ihren Höhepunkt heraus. Als ihre Beine nachgeben, fällt sie förmlich in meine Arme. Ich trage sie zum Bett und lege sie hin.

Sie schlingt ihre Arme um mich, wir liegen eng aneinandergepresst auf der Matratze. Schließlich küsst sie mich, richtet sich auf. Mit wenigen Griffen ist das Kleid geöffnet und sie zieht es aus. Nur mich mit der Korsage bekleidet nestelt sie an meiner Jeans. Kurz darauf bin ich untenrum komplett nackt. Sie saugt meinen Schwanz ein, ihre Zunge umspielt meine Eichel. Dann richtet sie sich auf, mit einer fließenden Bewegung gleitet sie über mich, spießt sich auf und beginnt zu reiten. Ich greife an ihre von Spitze bedeckten Brüste und knete sie. Elif sinkt nach vorne, küsst mich. Obwohl sie erst vor kurzem gekommen ist, läuft sie schon wieder förmlich aus. Ich höre, wie sie stöhnt. Ich sauge ihr Ohrläppchen ein, walke gleichzeitig ihren Hintern. Sie beschleunigt etwas, treibt meine Lust schnell in die Höhe. Doch noch möchte ich nicht kommen.

Ich stoppe sie. „Geh auf die Knie“, sage ich. „Ich möchte deinen geilen Arsch sehen, wenn mein Schwanz tief in dich stößt.“ Meine Geliebte zögert keine Sekunde, steigt von mir herunter und geht in die geforderte Position. Ich ziehe sie in Richtung Bettkante, um sie zu nehmen, während ich stehe. Das hat sich bei unserem Größenunterschied inzwischen als beste Position für Doggie herausgestellt. Elif zieht ihre Backen auseinander und bietet sich förmlich an. Ich versenke mich sofort in ihr. Nass wie sie ist, ist es kein Problem. Mit einem Griff an ihre Hüften fixiere ich sie und stoße kräftig in sie. Ich spüre eine ihrer Hände in ihrem Schritt. Sie bearbeitet ihre Lustperle und nähert sich schnell einem weiteren Orgasmus. Ich gebe ihr einen Klaps auf den immer noch geröteten Hintern. Sie stöhnt. „Stecke mir einen Finger in meinen kleinen Arsch“, sagt sie erregt. Ich befeuchte meinen Daumen in meinem Mund und massiere anschließend ihren Hinterausgang, bevor ich ihn versenke. Ich stoße mit unverändertem Rhythmus in sie. Elif explodiert im gleichen Augenblick, ihre Beckenbodenmuskulatur massiert meinen Schwanz. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten und spritze tief in sie. Sie gleitet nach vorne, ich liege auf ihr, genieße die Berührung ihres prallen Hinterns. Wir sind beide außer Atem. Mein Schwanz rutscht heraus, als er langsam erschlafft.

Am nächsten Morgen, als die Kinder aus dem Haus sind, zeige ich Elif die Aufnahmen der Überwachungskamera. Sie ist entsetzt. Und etwas verstimmt, da ich ihr das Video nicht sofort zeigte. Mein Hinweis, dass ich die Stimmung am Abend nicht verderben wollte, macht die Sache nicht besser. „Du hast es mir verschwiegen, weil du Angst hattest, mich nicht ficken zu dürfen“, stellt sie ungewohnt direkt fest. Sie ist offenbar wirklich sauer. Als sie weiter lamentiert und sich über triebgesteuerte Männer echauffiert, weiß ich, dass nichts, was ich erwidern könnte, sie beruhigen würde. Also reagiere ich für sie überraschend. Ich gehe wortlos auf sie zu, lege einen Arm um ihre Schultern, mit der anderen halte ich ihr Kinn fest und küsse sie auf den Mund. Sie leistet zunächst Widerstand, will sich aus meiner Umarmung befreien. Doch nach einigen Sekunden merke ich, wie sie sich entspannt. Kurz danach erwidert sie den Kuss. Nachdem unsere Zungen kurz miteinander gespielt haben, gebe ich sie wieder frei.

„Warum unterstellst du mir, ich hätte dir was verschweigen wollen? Und ja, ich habe auf einen anregenden Abend gesetzt, den ich nicht gefährden wollte“, sage ich. „Aber du musst jetzt nicht so tun, als sei er nicht in deinem Sinne verlaufen.“ Sie lächelt bei der Erinnerung an unser kurzes, heftiges Aufeinandertreffen am Vorabend. Sie küsst mich. „Ja, du hast recht. Wahrscheinlich hätte ich unter anderen Umständen heute nicht so einen empfindlichen Hintern.“ Doch dann werden wir ernsthaft. Wir besprechen, wie wir weiter vorgehen wollen. Einig sind wir uns darin, dass wir Anzeige erstatten werden, wegen Hausfriedensbruchs. Ich bin dafür, zusätzlich einen Anwalt oder eine Anwältin zu nehmen. Elif hält das für unnötig.

Auf der Fahrt zur Firma einigen wir uns darauf, dass ich meine Rechtsschutzversicherung anrufe und weitere Infos einhole. Als wir ankommen, gebe ich ihr auf dem Parkplatz einen kurzen Kuss. Ich weiß, dass ihr selbst derartig harmlose Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit immer etwas unangenehm sind. Sie entzieht sich mir also schnell, ich grinse sie an. Elif verdreht die Augen. Auch wenn sie genervt wirken möchte, sehe ich ein verräterisches Zucken in den Mundwinkeln. Sie unterdrückt ein Lächeln. „Reiß dich zusammen und benimmt dich so, wie ich es bei der Arbeit erwarte“, versucht sie den Anschein aufrechtzuerhalten. „Hier kannst du gerne die Chefin rauskehren. Heute Abend wird es wieder anders sein“, erwidere ich und küsse sie erneut. Diesmal dauert es etwas länger, bis sie ihn beendet. Dann geht sie mit schnellen Schritten auf das Firmengebäude zu. Ich bin etwas hinter ihr und freue mich über den Blick auf ihr Hinterteil, das durch ihre Jeans anregend präsentiert wird.

Wir haben heute beide viel zu tun, keine gemeinsame Pausenzeit. Es ist der Tag der Meetings. Meistens online und immer so, dass wir nie gleichzeitig offline oder nicht im Besprechungsraum sind. Als ich an ihrem Büro vorbeikomme, blickt sie mich mit aufgesetztem Headset an. Ich werfe ihr einen Kussmund zu. Sie zieht eine Augenbraue hoch. Es ist nicht klar, ob sie damit zeigen will, dass sie die Konferenz nervt oder meine „Anmache“. Ich bleibe noch etwas in der Tür stehen und gucke sie an. Schließlich fordert sie mich wortlos durch ein Handzeichen auf zu verschwinden. Ich grinse und führe eine schlagende Bewegung auf Hüfthöhe aus, so als ob sie vor mir stünde. Sie macht ein empörtes Gesicht. „Nein, das war nicht auf ihre Ausführungen bezogen. Ich war gerade etwas durch einen Vorfall auf unserem Werksgelände abgelenkt, den ich durchs Bürofenster sehen konnte. Entschuldigen Sie bitte.“ Ich sehe noch, wie Elif rot anläuft, als ich schmunzelnd weitergehe.

In meiner Mittagspause kann ich kurz mit meiner Rechtsschutzversicherung telefonieren. Der Sachbearbeiter ist sehr freundlich und versteht ohne große Diskussion unser Problem. Einzig, dass ich meinen Hauptwohnsitz noch nicht bei Elif habe, könnte schwierig werden. Ich biege die Wahrheit ein wenig zurecht und behaupte, dass ich schon seit einigen Wochen dort wohne (was stimmt) und einfach nur noch nicht dazu gekommen bin, mich umzumelden (was nicht stimmt, da wir nicht über diesen Schritt gesprochen haben). Der Versicherungsmensch bittet mich, das möglichst schnell nachzuholen, dann werde die Versicherung mindestens die Rechtsberatung übernehmen. Als nächstes suche ich im Netz nach einer geeigneten Kanzlei und finde eine Anwältin, die bei diesem Thema auf große Erfahrung verweisen kann.

Ohne erst mir Elif zu sprechen, rufe ich in der Kanzlei an. Die Mitarbeiterin stellt mich sofort durch. Ich schildere der Anwältin kurz unser Problem und sie vereinbart einen kurzfristigen Termin schon am nächsten Tag. Für eine schnelle Einschätzung am Telefon seien derartige Fälle meistens zu individuell und komplex. Ich sage sofort zu, auch wenn das bedeutet, dass wir Überstunden abfeiern oder Urlaub nehmen müssen. Ich nehme mir vor, am Abend direkt die Videodatei in meine Cloud zu senden. Dort habe ich, über einen Anbieter in der Schweiz, auch die Scans wichtiger Dokumente gesichert.

Anschließend schreibe ich Elif eine Nachricht, um sie über den Termin zu informieren. Sie antwortet nach wenigen Minuten. „Da wir schon um acht Uhr in der bei der Anwältin sein werden, schlage ich vor, dass wir uns an dem Tag freinehmen, dann können wir ihn vielleicht noch für was Schönes nutzen. Und selbst wenn wir nichts besonderes machen, haben wir ein verlängertes Wochenende.“ Ich finde die Idee super. Da aber in diesem Moment ein weiteres Online-Meeting beginnt, antworte ich ihr nur mit einem Daumen-hoch-Emoji.

Der Nachmittag geht mit zu vielen Meetings und zu wenig Zeit für meine eigentlichen Aufgaben in der Entwicklung zu Ende. Mich ärgert, dass bestimmt die Hälfte aller heutigen Konferenzen durch vergleichsweise kurze Mails hätten ersetzt werden können. Aber wie so oft wollen einige Führungskräfte sich in Wort und Bild als „Macher“ präsentieren. Und da ist die Digitalisierung Fluch und Segen zugleich. Einerseits kann man sich schnell abstimmen, andererseits sinkt jede Hemmschwelle für (virtuelle) Zusammenkünfte. Immer nach dem Motto „Da können wir uns doch mal eben zusammenschalten.“

Jedenfalls ist es bereits kurz nach 16 Uhr, als Elif in mein Büro kommt. „Ich habe alles erledigt, was nicht bis kommende Woche warten kann“, sagt sie. „Wie sieht es bei dir aus?“ Ich gucke kurz auf meine To-do-Liste, es gibt zwei Kleinigkeiten, die ich eigentlich gerne noch abgearbeitet hätte. Dann sehe ich meine Traumfrau vor mir stehen und denke „Ach, egal!“, speichere alles und fahre den Rechner runter. Als ich bei ihr bin, gebe ich ihr einen Kuss und greife an ihren Hintern. Da außer uns alle anderen bereits im Wochenende sind, lässt sie das ohne Protest zu. „Sollen wir heute mal wieder in die „Stammkneipe“ gehen?“ Sie muss nicht überlegen, um zuzustimmen. Immerhin hat es dort mit uns angefangen. Außerdem waren wir schon seit einigen Wochen nicht mehr dort. In unserer kleinen Stadt gibt es kaum Alternativen, deshalb sind auch viele Menschen da, die nicht in unserer Firma arbeiten.

Wir stehen an dem Tisch, an dem wir standen, nachdem ich Elifs Daten rettete und weswegen sie mich zu sich nach Hause zum Essen einlud. Zu der Zeit waren wir tatsächlich nur Arbeitskollegen, die sich gut verstanden. Aber nicht mehr. Auch wenn sich Elif damals kurz an meiner Schulter ausgeweint hatte, weil die Anspannung wegen der scheinbar verlorenen Planungsdaten zu groß war. Genau wie seinerzeit ist die Kneipe auch jetzt wieder voll. Heute ist es zwar immer noch etwas nervig, wenn meine Geliebte im Gedränge gegen mich gedrückt wird, aber ich kann sie ganz offiziell in den Arm nehmen und auch offen genießen, wenn sie mir dabei unbeabsichtigt tiefe Einblicke in ihre Bluse gibt. Andererseits habe ich inzwischen viel mehr Gelegenheiten, ihre Brüste ausgiebig zu betrachten, da verliert eine Menschenmenge deutlich an Reiz.

Wir stehen zunächst zusammen, aber dann wird Elif von einem Kollegen angesprochen. Die beiden unterhalten sich über ein Buch, das sie gerade zufällig zur gleichen Zeit lesen. Ich nutze die Gelegenheit und gehe zur Theke. Eigentlich möchte ich nur schnell zwei neue Getränke für uns kaufen, werde aber von Kollegen in ein Gespräch verwickelt. Wie in einer Kurz-Vor-Wochende-Stimmung zu erwarten, flachsen wir etwas herum. Ein typisches Kneipengespräch eben. Irgendwann bemerke ich eine Hand an meinem Hintern. Als ich mich umgucke, ist es Elif, die hinter mir steht. Sie gibt mir durch einen kräftigen Griff in die Muskulatur wortlos, aber eindeutig zu verstehen, dass sie jetzt gehen möchte. Ich winke dem Wirt und bezahle. Währenddessen bleibt ihre Hand an meinem Po. Auf dem Weg zum Auto gehen wir Arm in Arm, sie schiebt ihre Finger in meine hintere Hosentasche.

Als wir zu Hause ankommen, beginnt Elif eine hemmungslose Knutscherei, kaum dass sich die Wohnungstür hinter uns geschlossen hat. „Lass uns die Zeit nutzen, in der wir noch sturmfrei haben“, sagt sie. „Und zeige mir, dass du der Chef bist, wenn wir unter uns sind.“ Sie grinst mich an. Ich richte mich auf und blicke auf sie hinunter. Ich liebe diese Traumfrau und frage mich fast jeden Tag, wie ich über Jahre mit ihr zusammenarbeiten konnte, ohne sie zu küssen. Ich bin immer wieder fasziniert davon, zu was für einer lustvollen und nahezu hemmungslosen Frau sie sich in so kurzer Zeit entwickelt hat. Sie guckt mich an. Offenbar dauert es ihr zu lange, sie weiß ja nicht, was mir durch den Kopf geht.

Sie zieht meinen Kopf zu sich hinunter, um mich zu küssen. „Überlege nicht zu lange, ich mache alles, was du willst.“ Ich ziehe ihr ohne ein Wort das Top aus, sie hat die Arme dafür hochgenommen. Bevor sie sie wieder unten sind, gebe ich ihr durch Druck auf die Schulter zu verstehen, dass sie auf die Knie gehen soll. Sie lächelt und im Runtergehen öffnet sie bereits meine Hose. Als Elif auf den Knien ist, erreichen meine Jeans und der Slip meine Knöchel. Der Freudenspender springt ihr förmlich entgegen. Als sie ihn in den Mund nimmt und ich an ihren Pferdeschwanz greife, ist das der Auftakt zu einem wilden, eruptiven Liebesspiel, das uns über den Esstisch, den Wohnzimmerteppich, die Rückenlehne des Sessels und das Sofa schließlich bis ins Bett führt. Als wir völlig erledigt auf der Matratze liegen, ist die Frisur meiner Geliebten ziemlich derangiert, wir sind beide nackt und verschwitzt. Elif hatte mehrere Orgasmen und einen roten Hintern.

Ich hole uns was zu trinken. Als ich zurück ins Schlafzimmer komme, bleibe ich am Fußende des Bettes stehen und betrachte meine Geliebte. „Du bist meine Göttin“, sage ich, mal wieder überwältigt von ihrer Schönheit. „Wenn das stimmen würde, würdest du mir nicht ganz irdisch-schön den Arsch versohlen“, sagt sie und lächelt mich an. Ich reiche ihr die Flasche Wasser und lege mich neben sie. Wir tauschen noch Zärtlichkeiten aus, dann verschwinden wir im Bad und versetzen uns wieder in einen öffentlichkeitstauglichen Zustand, bevor Hamza und Amir von ihren Großeltern gebracht werden.

Als die vier kommen, ist sofort Trubel im Haus. Die Jungs wollen eine Runde zocken, so sehr sie ihre Großeltern lieben, ihre Spielkonsole vermissen sie bei ihnen fast immer. Özer und ich gehen in den Garten, schmeißen den Grill an. Die beiden Frauen unterhalten sich auf dem Sofa, auf dem ich Elif vor weniger als einer Stunde noch in den siebten Himmel vögeln durfte. Wir verbringen einen schönen Abend zusammen. Cemile und Özer bleiben ungewöhnlicherweise noch etwas länger bei uns, auch als die Kinder bereits im Bett sind.

Wir Männer reden ganz klischeehaft über Fußball. Nicht Nationalmannschaft oder Bundesliga, sondern über unseren bevorzugten Verein aus der Kreisliga A. Die Mannschaft droht zum Saisonende auseinanderzufallen, obwohl sie wahrscheinlich den Aufstieg schaffen wird. Zu viele andere Vereine mit deutlich finanzstärkeren Sponsoren baggerten an den Leistungsträgern. Auch wenn es offiziell nirgends gesagt wird, auch in diesem Bereich ist Geld für die Spieler immer ein Thema. Mal ist es der angebliche Minijob, für den die Gegenleistung nur auf dem Papier erbracht wird, mal der Pkw, für den Versicherung und eine Benzinpauschale übernommen wird. „Da können wir nicht mithalten“, sagt Özer bedauernd. Aber bevor unsere Stimmung sinkt, wechseln wir das Thema. Elifs Eltern haben vor zwei Jahren endlich einen Schrebergarten übernehmen können und sich damit einen Traum erfüllt. Auch wenn ich zu den Themen über die richtige Auswahl der Gemüsesorten, Düngung mit eigenem Kompost und den Vorschriften zur Gartengestaltung, die die Satzung der Gartenkolonie vorgibt, nichts beitragen kann, höre ich Elifs Vater gerne zu. Seine Begeisterung für sein Hobby ist unterhaltsam. Zwischendurch essen wir ein paar Lammkoteletts, die wir auf dem Grill hatten, dazu gibt es einen leckeren Salat, den die Frauen in der Küche zubereiteten. Es ist kurz nach 23 Uhr, als sich unsere Gäste verabschieden.

Als ich am nächsten Morgen kurz vor dem Wecker wach werde, kann ich nur kurz genießen, dass sich Elif im Schlaf an mich gekuschelt hat. Bevor ich sie ein wenig befummeln kann, hat uns der Alltag in Beschlag genommen. Die Jungs müssen angetrieben werden, damit sie wenigstens etwas frühstücken, bevor sie halbwegs pünktlich den Schulweg antreten. Anschließend trinke ich einen Kaffee, während die Videodatei mit Pascal im Garten auf einen USB-Stick kopiert wird. Ich schreibe noch in Stichworten auf, wann er in unsere Wohnung eingedrungen ist und wo er uns begegnete, als er Elif realistisch betrachtet verfolgte. Ob das schon Stalking ist, soll die Anwältin klären. Während ich das mache, höre ich, wie meine Traumfrau mehrfach von der Wohnung zum Auto und wieder zurück geht.

Der Termin bei der Anwältin verläuft einerseits für uns ganz gut, andererseits auch etwas frustrierend. Wir schildern ihr die bisherigen Vorkommnisse und können ihr direkt auch das Video zur Verfügung stellen, dass Pascal hinter Elifs Haus im Garten zeigt. Dass es bereits Polizeieinsätze gab, ist in diesem Fall gut für unser Anliegen. „Aber auch wenn seit 2021 Stalking strafbar ist, ist die Rechtsprechung bei diesen Taten weiterhin vergleichsweise zurückhaltend“, lautet die Auskunft der Fachfrau. Ob es also zu einem wie auch immer gearteten Urteil in unserem Sinne kommt, ist nicht ganz sicher. Immerhin, die Anwältin wird in Elifs Namen Anzeige erstatten und die Beweismittel direkt mit zu den Akten geben. Parallel zum Stalkingvorwurf wird sie zusätzlich eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs stellen. Die Videoaufnahmen sind an dem Punkt eindeutig, ob der erste Vorfall, bei dem Pascal an mir vorbei in die Wohnung stürmte, ebenfalls so zu werten ist, muss gegebenenfalls ein Gericht entscheiden. Wir verlassen nach einer knappen Stunde die Kanzlei.

Auf dem Weg zum Auto guckt mich Elif an und lächelt. „Ich habe, da wir ja den freien Tag nutzen wollen, für uns ein Haus in den Niederlanden gemietet. Wir werden bis Sonntag dortbleiben, morgen kommen meine Eltern mit Hamza und Amir. Sie fahren am Sonntag mit uns zurück.“ Jetzt wird mir ihre Aktivität von heute Morgen verständlich. Sie hat heimlich in mehreren Gängen unsere Kleidung ins Auto gebracht, sodass wir direkt durchstarten können.

Wie bei uns üblich sitzt Elif am Steuer. Als wir auf die Bahn fahren, gucke ich sie mir genauer an. Ihrem schönen Gesicht ist anzusehen, dass sie konzentriert ist. Die Autobahn ist vergleichsweise voll, obwohl der Wochenend-Feierabend-Verkehr noch nicht eingesetzt hat. Sie trägt ein Kleid, das ihren Oberkörper ansprechend umspielt. Um ehrlich zu sein, mich spricht vor allem an, wie es ihre Brüste betont. Es endet kurz über ihren Knien und ist jetzt etwas höher gerutscht. Ihr Beine sind von einer Nylonstrumpfhose bedeckt, die Füße stecken in vergleichsweise praktischen Schuhen mit leichtem Absatz. „Du machst mich nervös, wenn du mich so anstarrst.“ Sie lächelt bei dem Satz zwar, aber es ist ihr Ernst. „Wäre es dir lieber, ich gucke nach vorne und lege dafür meine Hand auf deinen Oberschenkel?“ Sie atmet tief ein, seufzt etwas und verdreht die Augen. „Wage es nicht, du Sittenstrolch!“

Es ist der Auftakt zu einer kleinen Neckerei zwischen uns, bei der einige verbale Anzüglichkeiten hin und her fliegen. Ich grapsche sie während der Fahrt natürlich nicht an. So vergeht die Zeit wie im Flug und wir erreichen mit bester Laune gute vier Stunden später am Ferienhaus in Egmond. Elif hat sich nicht lumpen lassen. Es steht in einem Ferienpark, so wie es sie in den Niederlanden in fast jedem Küstenort gibt. Es ist in der ersten Reihe, das große Wohnzimmerfenster eröffnet uns freie Sicht auf den Strand und die Nordsee. Die Einrichtung ist unerwartet hochwertig, das haben wir in NL auch schon anders gehabt. Jetzt, im Herbst, außerhalb der Saison, ist der Ferienhauspark vergleichsweise leer.

Wir räumen unsere Sachen in den Schrank eines der drei Schlafzimmer. Anschließend nutzen wir das noch herbstlich-sonnige Wetter für einen Strandspaziergang. Ich ergreife am Strand die Gelegenheit, das nachzuholen, was ich im Auto nicht durfte. Ich küsse meine Geliebte, greife ihr an den Hintern und hebe sie hoch. Sie legt die Arme um meinen Kopf und ihre Zunge spielt mit meiner. Nach ein paar Minuten beenden wir unsere Knutscherei, eine Hand bleibt auf ihrem Po, als wir weitergehen. Sie greift mir ebenfalls an die Rückseite. Durchs Zentrum Egmonds gehen wir wieder zurück zu unserem Haus. Als wir an einem Laden für Dessous vorbeikommen, zieht sie mich hinein. Das Geschäft ist größer, als er von außen aussieht. Je weiter wir hineingehen, umso expliziter werden die Kleidungsstücke. „Such´ dir was aus, ich ziehe an, was immer dir gefällt“, sagt Elif halblaut, als wir fast am Ende angekommen sind.

Ich gucke mich daraufhin noch genauer um. Viele Sachen gefallen mir nicht richtig. Ich kann verstehen, dass sie auf Männer anregend wirken, ich finde aber, dass sie oft zu wenig Stil haben. Dann entdecke ich eine Strumpfhose, die mit ihren Stickereien so aussieht, als trage die Frau einen Strapsgürtel mit den dazugehörigen Strümpfen. Die Ouvert-Option finde ich ziemlich heiß und da es das Modell auch in Größe S gibt, landet es im Korb. Elif lächelt. Als nächstes greife ich ein Ledergeschirr. Es wird weder den Schritt noch die Brüste bedecken, aber beides ebenso wie den Hintern, sehr erotisch einrahmen. Ich gucke zu Elif. Sie stutzt, zieht die Augenbrauen hoch und lächelt. „Willst du mir zeigen, wer das Sagen hat?“ Ich bejahe. Sie verschwindet zur Anprobe. Ohne mich gucken zu lassen, kommt sie einige Minuten später vollständig angezogen, wieder aus der Umkleidekabine. „Passt:“ Ich sage ihr, dass sie zur Strafe die beiden Neuanschaffungen bezahlen soll. Ich weiß, dass ihr das in diesem Fall etwas unangenehm ist. Sie läuft leicht rot an, geht aber ohne Widerspruch zur Kasse.

Als wir den Laden verlassen haben, schlage ich vor, eine Kleinigkeit zu essen. Meine Geliebte ist einverstanden. „Auch wenn ich ziemlich spitz bin und lieber direkt die neuen Sachen testen würde.“ Wir essen in einem der guten asiatischen Restaurants. Mal wieder denke ich darüber nach, dass die Niederlande ohne ihre Kolonialgeschichte eine echt armselige Küche hätten. Diese Überlegungen blitzen aber nur kurz auf, da Elif und ich uns gut unterhalten. Wir gehören glücklicherweise zu den Paaren, bei denen miteinander geredet wird. Das habe ich im Freundes- und Bekanntenkreis auch schon anders erlebt. Das Restaurant ist klein und ziemlich voll. Wir sitzen eng an einem Zweiertisch. Normalerweise würde mich das nerven, jetzt nutze ich die Gelegenheit, während unserer Unterhaltung meine Geliebte immer wieder zu berühren. Nichts Anstößiges, aber eben kleine Gesten, die meine Liebe zeigen. Mal ihre Hand greifen, mal liegen meine Finger auf ihrem Rücken zwischen den Schulterblättern, mal auf dem Rock an den Oberschenkeln.

Als das Essen kommt, reden wir natürlich etwas weniger und auch die Berührungen lassen nach. Aber es fällt mir auf, dass Elif dafür sorgt, dass unsere Knie nie den Kontakt verlieren. Die Frage der Kellnerin nach einem Digestif oder Nachtisch verneint meine Geliebte, bevor ich überhaupt reagieren kann. Also zahle ich und wir gehen in Richtung unseres Ferienhauses. Ihre Hand liegt den ganzen Weg über auf meinem Hintern. Sie walkt ihn leicht. Das ist immer ein sicheres Zeichen dafür, dass sie ziemlich spitz ist.

Als wir im Haus ankommen küsst sie mich und verschwindet mit den Worten „Ich ziehe mir eben was bequemeres an“ grinsend im Schlafzimmer. Ich bin gespannt, was ich gleich zu sehen bekomme und gucke durchs große Fenster auf den inzwischen menschenleeren Strand. Es ist windig geworden, kein Sturm aber schon so, dass es draußen ungemütlich ist. Ein leichter Nieselregen hat eingesetzt und wegen einer geschlossenen Wolkendecke ist es schon dämmrig. Die Tür quietscht leicht, ich dreh mich um. Elif steht in dem vor wenigen Stunden gekauften Ledergeschirr vor mir. Ihre Brüste werden von den Riemen eingerahmt und auf diese Weise in einer Art betont, der sie noch anziehender für mich macht, als sowieso. Sie kommt lächelnd auf mich zu. Legt eine Hand in meinen Nacken und zieht mich für einen Kuss zu sichert herunter. Ich spiele mit ihren Möpsen, sie öffnet meine Jeans und zieht sie zusammen mit dem Slip nach unten. Unsere Münder lösen sich voneinander, als sie in die Knie geht, um die Kleidung komplett auszuziehen.

Bevor sie wieder aufsteht, nimmt sie kurz meine Eichel in den Mund und saugt daran. Schließlich steht sie wieder vor mir. Ich greife an den nur vom den Lederstreifen eingerahmten Hintern. Dann drehe ich sie so, dass sie mit dem Rücken zu mir steht. Küssend bewege ich mich langsam den Rücken hinunter, meine Hände spielen mit ihren Nippeln. Als ich mit dem Mund ihren Po erreiche und hinter ihr knie, stützt sie sich auf der Sessellehne ab. Mit Mund und Fingern bringe ich sie schnell auf Touren. Als sie kurz vor ihrem Orgasmus ist, stöhnt sie: „Ich würde zu gern mal von dir von hinten im Stehen gefickt. So, dass sich meine Titten gegen die kalte Fensterscheibe drücken und ich auf den Strand gucke, während den Schwanz tief in mich stößt.“ Eine reizvolle Idee, die mich sofort anmacht, die aber wegen des Größenunterschieds nicht möglich ist. Stattdessen schiebe ich den Sessel direkt vor das Fenster und lasse sie sich auf die Sitzfläche knien. So kann sie hinausgucken, während ich sie mit gleichmäßige Stößen von hinten nehme. Jedes mal wenn mein Becken ihren Hintern kommt, höre ich ein klatschendes Geräusch, das mich in dieser Situation geiler macht, als ich es vorher erwartet hätte. Als meine Hand dieses Geräusch noch verstärkt, da sie rechts und links auf die Backen trifft, wird Elif laut. Wir rasen auf den erlösenden Höhepunkt zu. Mein Daumen streicht über ihre Rosette und bringt sie im gleichen Augenblick über die Klippe. Ohne große Pause dreht sie sich herum, nimmt meinen Schwanz in den Mund, gerade noch rechtzeitig, bevor ich zu spritzen beginne.

Wir sinken zusammen. Schwer atmend und tief befriedigt. Unsere Hände wandern über die Körper. Ich will Elif gar nicht loslassen und bedaure es, dass wir uns so zielstrebig zum Orgasmus gebracht haben. Auch wenn es länger gedauert hat, als es die Beschreibung vermuten lässt. Als wir mit den Gesichtern zueinander liegen, sagt Elif: „Ach, übrigens: Ja!“ Sie lächelt, als sie meinen ratlosen Blick sieht. „Ich habe so oft nicht geantwortet, als du mich gefragt hast, ob ich dich heiraten will. Jetzt antworte ich eben mal, ohne dass du gefragt hast.“



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