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Hochzeit mit Hindernissen oder: der ölige Autoschrauber (fm:Romantisch, 15772 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 09 2026 Gesehen / Gelesen: 1713 / 1442 [84%] Bewertung Geschichte: 9.42 (24 Stimmen)
Mike und Susan setzen alle Hebel in Bewegung, um doch noch die Zustimmung von Susans Mutter für die Hochzeit zu erhalten. Weitere Hashtags könnten sein: Partnertausch, Verführung, Ehebruch, alt-jung, Body Positivity


Ersties, authentischer amateur Sex


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kein Geld mehr hat. Bis er dich mit dem Geruch von Benzin im Bett begrüßt. Bis du merkst, dass du dich an einen Mann gebunden hast, der den Unterschied zwischen einem Schraubenschlüssel und einem Champagnerglas nicht kennt.“

„Das reicht“, sagte Susan leise, aber fest. „Ich werde ihn heiraten. Mit oder ohne eure Zustimmung. Ach lassen wir das. Weißt du was: eigentlich müsste ich dich oder euch gar nicht fragen, maximal in Kenntnis setzen. Aber Papa und du- ihr seid mir wichtig. Ward es zumindest- bis jetzt. Ich frage mich ernsthaft, ob ich wichtig für euch bin.“

Cora drehte sich langsam um. Ihr Gesicht war blass vor Wut. „Dann tu es. Aber denk nicht, dass ich dabei sein werde. Denk nicht, dass ich zusehen werde, wie meine Tochter sich an einen … an diesen …“ – sie suchte nach einem noch abfälligeren Ausdruck – „… an diesen öligen Proleten verkauft. Einen Mann, der den ganzen Tag an irgendwas rumschraubt und glaubt, das sei ein Leben.“

Susan schluckte. Die Worte trafen, auch wenn sie sie nicht gelten lassen wollte. „Er ist mehr als das. Und irgendwann wirst du das begreifen. Oder auch nicht. Aber ich werde ihn trotzdem heiraten.“

Cora blickte sie lange an. Dann sagte sie, ganz ruhig und giftig: „Geh. Geh zu deinem Autoschrauber. Und wenn du eines Tages merkst, dass Öl und Liebe sich nicht mischen, dann komm nicht weinend zurück. Ich habe dich gewarnt.“

Susan drehte sich um und verließ die Küche, ohne noch ein Wort zu sagen. Die Tür fiel hinter ihr ins Schloss. Cora blieb stehen, die Hände zitternd. In ihrem Kopf sah sie schon das Bild: ihre Tochter in Weiß, und neben ihr dieser Mann mit den rauen Händen, dem Geruch von Werkstatt und dem Lächeln, das Susan so sehr liebte. Und irgendwo tief in ihr, unter all der Wut und dem Abscheu, regte sich etwas anderes – etwas, das sie sofort niederkämpfte.

Noch nicht. Noch war es nur Wut.

Susan vertraut sich Mike an

Mike öffnete die Tür seiner Wohnung über der Werkstatt, tatsächlich noch mit Ölresten an den Händen und dem Geruch von Metall und Benzin in der Kleidung. Kaum hatte er den Schlüssel umgedreht, stürzte Susan ihm entgegen und vergrub das Gesicht an seiner Brust. Ihre Schultern zuckten. Tränen liefen heiß über seine Arbeitsjacke.

„Hey… was ist los?“ fragte er sanft. Er streichelte ihr über den Rücken. „Susan?“

Sie schluchzte, bevor die Worte herauskamen. „Wir haben uns so arg gestritten. Wegen dir. Wegen der Hochzeit. Sie hasst dich. Mama… sie hat dich einen Autoschrauber genannt. Einen öligen Proleten. Sie will uns nicht verheiratet wissen. Sie sagt, ich würde mich an dich verkaufen. Dass du ein Leben lang nach Benzin stinken würdest und nie saubere Hände haben würdest.“

Mike zog sie fester an sich, ließ sie ausweinen. Die große Werkstatt unten war still, die Angestellten längst weg. Oben, in der kleinen Wohnung mit dem Blick auf den Hof voller Autos, hörte man nur Susans Atmen und das leise Knistern der alten Heizung. Als sie sich etwas beruhigt hatte, setzte er sie auf das Sofa und holte ihr ein Glas Wasser. Dann setzte er sich neben sie, nahm ihre Hand.

„Möchtest du mir alles erzählen“, sagte er ruhig.

Susan berichtete. Jedes abfällige Wort. Jeden verächtlichen Blick. Die Art, wie Cora ihn auf den Schmutz unter den Fingernägeln und den Geruch von Motoröl reduziert hatte. Als sie fertig war, saß Mike eine Weile schweigend da, die Kiefermuskeln angespannt.

„Verdammte…“, murmelte er. „Ich wusste, dass sie mich nicht mag. Aber so…“

Susan wischte sich die Tränen ab. „Wir müssen irgendetwas unternehmen. Ich will meine Eltern, meine Ma, nicht verlieren. Und ich will dich auch nicht verlieren. Gibt es denn keinen Weg, sie umzustimmen?“

Mike rieb sich das Gesicht. „Wie denn? Mit Blumen und Schokolade? Die Frau hasst mich, aber irgendwas ist völlig irrational. Ihre angeblichen Argumente erscheinen mir so banal, so an den Haaren herbeigezogen, als ob da noch was anderes wäre.“

Susan blickte ihn an, die Augen noch rot, aber plötzlich nachdenklich. „Weißt du… manchmal beschleicht mich auch das Gefühl, dass es gar nicht nur um dich geht. Mama und Papa… die schlafen seit Jahren getrennt. Immer wenn ich zu Besuch bin, riecht es nach Anspannung. Kein Lachen, kein Berühren. Papa geht früh ins Bett, Mama sitzt bis spät vor dem Fernseher. Es ist… ich weiß gar nicht, wie es mir vorkommt. Irgendwie gruselig. Wie ihm Leichenschauhaus der lebendigen Toten. Ob es daran liegt? Geht mich ja eigentlich einen Feuchten an, aber wenn sie so eskaliert und uns solche Prügel in die Speichen wirft, dann vielleicht ja doch!“

Mike runzelte die Stirn. „Du meinst, sie könnte eifersüchtig sein? Auf dich? Auf uns?“

„Vielleicht“, sagte Susan leise. „Vielleicht sieht sie, dass wir uns haben. Dass du mich anfasst. Dass du zärtlich und liebevoll zu mir bist. Dass wir… leben. Sie wird sich wohl denken können, was wir sonst noch treiben. Und sie hat nichts davon. Kein Feuer. Kein Abenteuer. Nur Routine und leere Nächte.“

Mike lehnte sich zurück, starrte an die Decke. „Dann braucht sie vielleicht genau das. Einen Mann. Ein Abenteuer. Etwas, das sie aus dieser Routine und Langeweile reißt.“

Susan schwieg eine Weile, studierte Mike, legte den Kopf schief, grinste, als ob ihr ein ganzer Kronleuchter aufgegangen wäre und flüsterte unsicher: „Was, wenn… du das wärest?“

Mike drehte den Kopf zu ihr. „Was sagst du da? Ich habe dich jetzt hoffentlich missverstanden.“

„Du hast mich ganz richtig verstanden.“ Susan schluckte verunsichert. „Meinst du, du könntest sie…vielleicht… verführen. Ihr zeigen, dass du mehr bist als der Autoschrauber, den sie in dir sieht. Dass du… ein Mann bist, den man begehrt, der vor allem sie begehrt. Vielleicht könnte sie dich dann anders sehen. Vielleicht würde und könnte sie dich dann eher akzeptieren.“

Mike setzte sich aufrecht hin. „Susan! Das ist deine Mutter!“

„Sag Sachen! Wer hätte es gedacht! Ich weiß.“ Ihre Stimme zitterte, aber sie hielt seinem Blick stand. „Aber denk mal nach. Sie ist immer noch eine Frau im besten Alter. Und zudem eine attraktive Frau. Und du… du könntest das. Du hast diese Art, wie du Menschen anschaust. Wie du sie… spürst.“

Mike lachte ungläubig. „Du schlägst mir also ernsthaft vor, dass ich deine Mutter ins Bett kriege?“

„Muss ja nicht sofort ins Bett sein.“, murmelte Susan. „es geht auch der Küchentisch!“ und feixte ihn frech an. „Aber jetzt im Ernst. Ich meine wirklich… sie verführen. Ihr den Kopf verdrehen. Ihr zeigen, dass da noch etwas in ihr ist. Etwas, was mein Dad und sie längst an der Biegung des Flusses vergraben haben.“

Mike stand auf, ging zum Fenster und starrte hinunter auf die dunkle Werkstatt. Lange sagte er nichts. Dann drehte er sich um. Sein Gesicht war ernst, aber in den Augen lag plötzlich etwas anderes – etwas Dunkles, Interessiertes.

„Du weißt ja schon, dass das absolut verrückt ist, was du da redest.“

„Kann sein.“ grinste sie Mike an. „Aber ich weiß auch, dass du…“ sie stockte, räusperte sich. „Dass du, sagen wir es mal so, meine Mutter immer schon sehr aufmerksam studiert hast.“

Mike hob den Blick. „Was meinst du?“ Susan spürte, wie ihr Herz schneller schlug – nicht vor Eifersucht, sondern vor einer merkwürdigen, aufregenden Mischung aus Angst und Erregung.

„Du weißt sehr wohl, was ich meine. Aber sag: würdest es echt tun? Für uns? Für unsere Zukunft?“ fragte sie jetzt doch verunsichert.

Mike sah sie lange an. Die Entrüstung war noch da, aber darunter wuchs etwas anderes. Ein verborgenes Interesse, geschürt durch das Feuer der Lust und Neugier.

„Es fühlt sich komplett falsch an und gefährlich. Die Sache kann uns auch um die Ohren fliegen, wenn sie mir unterstellen würde, dass ich nur ein öliger Schürzenjäger wäre“ bremste er Susans aufkeimende Hoffnung. „Und gleichzeitig… verdammt verlockend. Deine Mutter. Die Frau, die mich einen öligen Proleten nennt. Sie zu knacken, es vielleicht sogar zu schaffen, sie zu verführen, ihr zu zeigen, dass dieser Autoschrauber es versteht, auch an Frauen rum zu schrauben.“

Susan rang hibbelig nach Luft: „Das klingt, als würdest du es versuchen wollen?“

Mike griff nach ihrer Hand, drückte sie fest. „Nur wenn du dabeibleibst. Nur wenn du das wirklich willst. Und nur, wenn wir klar sind: Das hier ist für uns. Für unsere Zukunft. Nicht, weil ich hinter deiner Mutter her bin… obwohl…“ – er lächelte schief – „…obwohl ich zugeben muss, dass alleine der Gedanke, sie unter mir zu haben, während sie noch versucht, mich zu hassen… schon extrem verlockend ist.“

Susan schluckte. Ihre Wangen waren heiß. „Dann mach es. Dann machen wir es. Langsam. Vorsichtig. Du fängst an, sie zu umwerben. Zu provozieren. Zu verführen. Schau was geht! Und ich… ich werde zusehen, wie sie fällt. Verspreche mir aber, mir alles zu erzählen. Schonungslos! Das ist meine einzige Bedingung.“

Mike beugte sich vor und küsste sie liebevoll. Als er sich löste, flüsterte er gegen ihren Mund: „Deine Mutter wird mich wohl erst zur Hölle wünschen und werde sie dann- hoffentlich- in den Himmel befördern, dass sie die Engel singen hört.“

Draußen knackte irgendwo ein Ast im Wind. Drinnen, über der Werkstatt, hatte der Plan Gestalt angenommen – gefährlich, unmoralisch und auf eine Weise, die beide bereits spürten, unglaublich erregend.

Mike spricht mit seiner Noch- nicht- Schwiegermutter

Es war ein Dienstagabend, als Mike das erste Mal allein bei Cora auftauchte.

Susan war eh meist bei Mike – und Cora war, wie so oft, allein zuhause. Der Fernseher murmelte leise im Wohnzimmer. Cora saß auf dem Sofa in einer dunkelblauen Bluse und einer engen Hose, die Beine übereinandergeschlagen, ein Glas Weißwein in der Hand. Sie wirkte müde, gereizt und gleichzeitig irgendwie angespannt.

Als es klingelte, zuckte sie zusammen. Sie öffnete die Tür und erstarrte. Mike stand da. Kein Overall. Keine öligen Hände. Stattdessen eine dunkle Jeans, die an den richtigen Stellen eng saß, und ein schwarzes Hemd, dessen oberste Knöpfe offenstanden.

„Abend, Cora“, sagte er ruhig. Seine Stimme war tiefer als sonst. „Susan ist unterwegs. Ich wollte kurz vorbeischauen. Dachte, wir könnten… mal reden.“ Er roch nach einem dezenten Parfum und– nichts pestete nach Werkstatt. Sie konnte schnuppern, so viel sie wollte.

Cora verschränkte die Arme. „Reden? Du und ich?“ Ihre Augen wanderten unwillkürlich über seinen Körper, bevor sie sich wieder fing. „Was gibt es da noch groß zu reden? Du willst meine Tochter heiraten. Ich will das nicht. Punkt.“

Mike lächelte schief, trat einen Schritt näher, ohne die Türschwelle zu überschreiten. „Genau deshalb bin ich hier. Weil ich will, dass du mich wenigstens als Menschen siehst. Nicht nur als den Autoschrauber, den du irgendwie so leidenschaftlich verachtest.“

Cora lachte kurz und keifte spitz. „Als Mensch. Wie nobel. Komm rein, bevor die Nachbarn denken, ich lasse mich von einem Hausierer belästigen.“

Sie drehte sich um und ging voraus ins Wohnzimmer. Mike schloss die Tür und folgte ihr. Sein Blick glitt über ihren Rücken, die enge Hose, die Art, wie ihre breiten Hüften sich bewegten. Es ärgerte ihn, dass seine Gedanken abschweiften und er diese Frau auch noch attraktiv fand, obwohl sie seiner Susan das Leben so schwer machte und ihn so anfeindete.

Wieder im Wohnzimmer schenkte sich Cora nach, trank einen Schluck, stellte das Glas ab und drehte sich zu ihm um. „Also? Rede. Und mach es kurz.“ Ihm auch ein Glas anbieten - Fehlanzeige. Die Botschaft war unmißverständlich.

Mike blieb stehen, näher als nötig. „Machen wir es kurz: du hasst mich, weil du denkst, ich bin nicht gut genug für Susan. Weil ich mit meinen Händen arbeite. Weil ich tatsächlich bei der Arbeit schmutzig werde. Aber weißt du, was ich sehe, wenn ich dich anschaue?“

Cora hob eine Augenbraue. „Was denn? Eine alte Frau, die dir im Weg steht?“

„Alt- das schon mal gar nicht! Vielmehr eine Frau, die sich selbst vergessen hat.“ Seine Stimme war leise, aber fest. „Eine attraktive Frau, Mutter einer wunderbaren Tochter, die vermutlich lange niemanden mehr richtig berührt hat, dass sie gar nicht mehr merkt, wie verdammt begehrenswert sie noch ist.“

Cora starrte ihn fassungslos an. Für einen Moment hätte man eine Stecknadel fallen hören. Dann keifte sie scharf: „Was redest du denn da! Bist du betrunken? Du überschreitest eine Grenze.“

„Stimmt. Tu ich.“ Mike machte noch einen Schritt. Jetzt war er nah genug, dass sie seinen Atem spüren konnte. „Aber du lässt mich. Du hättest die Tür vor mir zumachen können. Stattdessen stehst du hier, trinkst deinen Wein und hörst mir zu.“

Cora’s Wangen wurden leicht rosa. „Du bist unverschämt.“

„Ja.“ Mike ließ seinen Blick langsam über sie gleiten – von den strengen Augen über den Ausschnitt der Bluse bis zu den Hüften. „Und du magst es. Weil niemand dich seit Jahren so anschaut, so angeschaut hat. Vor allem nicht dein Mann. Niemand. Du stehst hier in deiner perfekten Bluse und deiner engen Hose und tust so, als wärst du über allem erhaben. Dabei bist du nervös.“

„Ich zittere nicht und bin auch nicht nervös“, bockte sie, aber ihre Stimme war längst nicht mehr so fest.

Mike hob eine Hand, ganz langsam, und strich mit dem Handrücken über ihre Wange. Cora zuckte zusammen, wich aber nicht zurück. Seine Haut war warm, und der Kontakt fühlte sich an wie ein Stromstoß.

„Du duftest gut“, murmelte er. „Nicht nur nach Parfum. Nach dir. Nach einer Frau, die bereits viel zu lange vielleicht nicht allein ist, aber doch in gewissen… Situationen…einsam ist.“

Cora schluckte. „Was fällt dir ein! Du bist übergriffig! Ich bin verheiratet, du bist mit meiner Tochter zusammen und ich bin ihre Mutter. Also hör sofort auf.“

Ein hochriskanter Moment. Wenn er diese Klippe jetzt nicht zu meistern würde, läge alles in Scherben, doch er hatte die Situation immer und immer wieder in zig Varianten vor seinem innen Auge durchgespielt, hat sogar mit seiner Susan darüber diskutiert und manche Szenerie ´geprobt`. Was könnte sein, was wäre wenn…! Und jetzt war es ganz offensichtlich so weit.

Er schaute ihr lange in die Augen, sie blitzte ihn feindlich an, hatte die Arme hart um sich verschränkt.

„Nein.“ Mike blieb ernst, er beugte sich etwas zu ihr vor. Seine Lippen waren nur noch Zentimeter von ihrem Ohr entfernt. „Du willst, dass ich aufhöre? Dann sag es richtig. Sag: ‚Mike, geh.‘ Aber du sagst es nicht. Weil du spürst, was ich spüre. Dass unter all deinem ganzen falschen Hass etwas anderes liegt, etwas ganz anderes. Etwas, das voller Sehnsucht ist.“

Seine Hand glitt von ihrer Wange hinab, streifte ihren Hals, blieb kurz an ihrem Schlüsselbein liegen. Cora atmete flacher. Ihre Brust hob und senkte sich schneller.

„Hör sofort auf. Lass das! Du…du bist… unmöglich“, wehrte sie sich halbherzig. Mike spürte in ihren Worten allzu deutlich, dass diese Frau längst nicht so tough war, wie sie tat.

Er lächelte dunkel, ritt jetzt einen Frontalangriff. „Du bist eifersüchtig auf Susan. Dass sie lebt, dass sie mit mir Dinge erlebt, die du schmerzlich vermisst.“

Coras Augen weiteten sich. Eine leise Empörung zischte, wie von einer Natter, aus ihrer Kehle – aber sie schlug ihm nicht ins Gesicht. Sie stand ob seiner Dreistigkeit verdaddert da, die Lippen leicht geöffnet, und ließ zu, dass seine Hand weiterwanderte. Langsam, prüfend, über die Seide ihrer Bluse, bis seine Finger die Kurve ihrer Brust streiften und mit seinen Fingernägeln an den Spitzen kratzte.

„Was soll das werden, Mike… Spinnst du jetzt völlig?“ sie lamentierte mehr, als dass es eine ernsthafte Abwehr war. Sie hätte ihm die Hand wegschlagen oder mit Leichtigkeit die Tür weisen können, tat es aber nicht.

„Schhh.“ Er küsste ihren Hals, ganz leicht, nur die Lippen. „Du darfst mich hassen. Du darfst mich einen Proleten nennen. Aber heute Abend… heute Abend hörst du auf, so zu tun, als wärst du von der Hüfte abwärts tot.“

Seine andere Hand legte sich auf ihre Hüfte, zog sie einen Schritt näher. Ihre Körper berührten sich. Cora spürte die Härte in seiner Jeans gegen ihren Unterleib und ein leises Stöhnen entkam ihr, bevor sie es unterdrücken konnte.

Mike suchte nicht sanft, nicht bittend, sondern fordernd ihre Lippen, küsste sie, drang mit seiner Zunge zwischen ihre Zähne, die sofort Besitz von ihr ergriff. Cora wehrte sich einen Herzschlag lang – dann bröckelte ihr Widerstand wie eine vermeintlich trutzige Sandburg, die dann doch am Strand von nur einer einzigen Welle überspült wird. Ihre gepanzerten Arme ließ sie kraftlos sinken. Als sie sich wenig später wieder voneinander lösten, waren beide außer Atem.

„Mike, das eben war falsch. Ich sollte dich dafür nur noch mehr hassen. Das… das darf nicht passieren“, flüsterte Cora Hilfe suchen, denn ihre Stimme zitterte vor Erregung.

Mike strich mit dem Daumen über ihre untere Lippe, die jetzt gerötet und feucht war. „Doch. Es passiert schon.“

Er öffnete den ersten Knopf ihrer Bluse. Dann den zweiten. Cora blickte dem Geschehen zu wie von außen, wie seine zärtlichen Finger den Stoff beiseiteschoben, bis der schwarze BH frei lag, wie sich dieser Mann zu ihr vorbeugte die warme Wölbung über dem Stoff küsste und leicht zubiss, dass Cora Gänsehaut bekam und ihr ein ungewolltes Keuchen rausrutschte.

Cora konnte nicht klar denken, die Situation überforderte sie. Gerade dieser verdammte Typ, den sie meinte zu hassen, überschüttete sie mit Komplimenten und brachte ihr so viel Zärtlichkeit entgegen.

„Du bist so verdammt sexy, wenn du versuchst, mich zu hassen“, murmelte er gegen ihre Haut.

Mike schob die Bluse von ihren Schultern, öffnete ihren Hosenknopf, zog den Reißverschluss herunter. Cora half, indem sie die Hüften anhob. Die Hose und der Slip landeten auf dem Boden. Mike kniete sich vor sie, schob ihre Waden auseinander und leckte sie langsam von unten nach oben. Sie warf den Kopf zurück und konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Alles raste wie im Zeitraffer an ihr vorbei. Mike aß sie, als hätte er seit Tagen Hunger. Seine Zunge kreiste zwischen ihren kräftigen Schenkeln über ihre dichten, dunklen, buschigen Haare, drang in sie ein, trällerte immer wieder mal über ihren bohnengroßen Klit, zog mit den Zähnen ihre langen Labien in die Länge, sog sie in sich rein, kaute sanft auf ihnen, schlürfte die reichlich fließenden Säfte aus ihrer fleischigen Spalte. Cora griff in seine Haare, zog ihn enger, bewegte die Hüften gegen seinen Mund. Hatte sie jemals so etwas erlebt? Wann hat ihr Mann sie zum letzten Mal geleckt? Das muss, wenn überhaupt, viele Jahre her sein. War Mats jemals so virtuos? Dieser Mistkerl Mike. So frech, so dreist, so unverfroren - und er sieht mich!

„Mike… oh Gott…das ist so falsch- und… Scheiße… du bist so gut“ jammerte sie hilflos. Er machte weiter, küsste und leckte jede noch so kleine Falte aus, bis sie ihr- vollkommen ausgedörrt wie sie war- in allerkürzester Zeit die Sicherungen Überspannung bekamen, sie die Schenkel um seinen Kopf gepresste, dass er kaum Luft bekam. Doch das war es ihm mehr als Wert.

Als sie wieder klarer sehen konnte, stand Mike auf, öffnete seine Jeans und holte seinen harten Schwanz heraus. Cora starrte ihn an – dick, pulsierend – fasste fast schon automatisch nach ihm und öffnete ohne nachzudenken ihre Lippen. Mike schob sich dazwischen. Sie saugte ungeübt, aber bemüht. Er stöhnte, hätte gute Lust gehabt, ihren Kopf festzuhalten und zuzustoßen, aber er war geduldig, ließ sie machen, wollte sie zu nichts drängen. Sie sollte selber entscheiden, denn er wollte nachher nicht als der Dumme dastehen, falls sie je behaupten würde, dass sie das alles ja gar nicht gewollt hätte.

Coras Gedanken schaukelten wie ein kleines Bötchen in stürmischer See, machten sie schwindelig und matschig im Kopf. Wann hatte sie ihrem Mann zuletzt einen geblasen und jetzt hatte sie den Schwanz vom Freund ihrer Tochter im Mund. Und das Schlimmste daran war, dass sie es genoss! Konnte dieser Mike denn nicht ein mickriges Stummelchen haben! Nein! Dieser Bastard hatte auch noch zu allem Überfluss einen scheißegroßen Fickschwanz. Ich bekomme ihn kaum in den Mund und kann ihn mit meinen Händen kaum umfassen. Ist das die Möglichkeit. Susan ist ein Glückspitz! – Was dachte sie da gerade? Von ihren Gedanken, als sie seinen Schwanz lutschte und wichste, wurde sie von einem Moment zum anderen jedoch abgelenkt.

Mike entzog sich ihr nämlich, sie setzte schon an, enttäuscht zu protestieren, verbot sich aber einen Kommentar. Er hob sie auf das Sofa, legte ein Bein über die Rückenlehne und presste seine Lenden gegen ihr Becken.

Cora schrie auf – vor Überraschung und Lust. Genau dieser große Schwanz, über den sie eben nachgedacht hatte, genau der steckte nun in ihr. Vollkommen schizophren trommelte sie mit den Fäusten auf seinen Rücken.

„Mike! Was machst du da? Was machen wir da? Das dürfen wir nicht!“ vermittelte aber nicht im Ansatz den Eindruck, ihn aus dem Sattel werfen zu wollen. Und im nächsten Moment: „Mike! Du fühlst dich so gut an. Du bist so groß und so tief in mir!“

Mike war ganz behutsam und vorsichtig mit ihr, denn er wusste nicht, wie weit er in sie eindringen konnte. Er wusste, dass sein Johannes bei der ein oder anderen Frau an Grenzen stieß und das für die Partnerin alles andere als angenehm war. Doch er musste sich da offensichtlich keine weiteren Gedanken machen. Cora war, wie ihre Tochter, offensichtlich sehr aufnahmefähig. Seine Hände kneteten ihre großen Brüste, seine Lippen knabberten an ihrem Hals. Cora krallte sich nun an seinen Rücken, stöhnte bei jedem Stoß und kam ein zweites Mal, diesmal noch heftiger. Kurz darauf kam auch Mike in ihr, mit einem tiefen, gutturalen Grunzen.

Lange lag er noch in ihr, beide außer Atem. Dann, ganz langsam, lösten sie sich voneinander. Sie setzten sich auf, Cora zog fast schon schamhaft die Bluse über die nackten Schultern und starrte auf ihre Hände. Die Wut war aus ihrem Gesicht gewichen. Stattdessen lag dort etwas Weiches, Verletztes und gleichzeitig Schuldbewusstes.

„Mit meinem Hass auf dich habe Susan Unrecht getan und zugleich neuen Mist gebaut, dich an mich ran zu lassen“, sagte sie leise. Ihre Stimme klang heiser, aber klar. „Sie liebt dich. Wirklich. Und ich habe nur gesehen, was ich sehen wollte. Den Schmutz unter den Nägeln. Den Geruch von Öl. Aber nicht… dich.“

Mike setzte sich neben sie, noch halb angezogen, und sah sie an. „Cora…“

Sie schüttelte den Kopf. „Lass mich ausreden. Ja, du hattest Recht. Ich war wohl wirklich einfach nur eifersüchtig. Auf das, was ihr habt. Auf die Art, wie sie dich anschaut. Auf die Wärme zwischen euch. Bei mir… bei uns ist zwischen Mats und mir buchstäblich tote Hose. Und statt mich damit auseinanderzusetzen, habe ich dich zum Feind geradezu stilisiert.“ Sie schluckte. „Susan hat ein Recht darauf, glücklich zu sein. Mit dir. Ich werde mich nicht mehr dagegenstellen.“

Mike blieb still. Er merkte, dass sie mehr sagte, als sie eigentlich wollte – und gleichzeitig weniger. Cora stand auf, sammelte ihre Kleidung zusammen, ohne ihn anzusehen. „Geh jetzt. Bitte.“

Er nickte langsam, zog sich an und ging zur Tür. Bevor er sie öffnete, drehte er sich noch einmal um. Ihre Schultern waren wie von schwerer Last gebeugt.

„Gute Nacht, Cora.“ Flüsterte er, denn irgendwas war noch.

„Gute Nacht, Mike!“ sie überlege, versuchte in seinen Augen zu lesen. „Es war falsch was wir gemacht haben. Ich habe mit dem Freund meiner Tochter geschlafen!“ sie stockte erneut. „Aber es war unglaublich schön! Es ist fast schon ärgerlich, dass du ein so einfühlsamer Liebhaber bist! Du bist echt ein Aas!“ sie gab ihm mit den Fingerspitzen einen symbolischen Backenstreich, strich ihm dann aber sanft über seine Wange. „Schau jetzt bloß, dass du dich vom Acker machst!“ und schob ihn sanft zur Tür raus.

Erst als diese ins Schloss gefallen war, sank Cora auf das Sofa zurück. Ihre Finger strichen unwillkürlich über die Stelle an ihrem Hals, wo seine Zähne gewesen waren. Alles war so leer auf einmal. Ihr Körper pochte noch, warm und erfüllt und hungrig nach mehr. Sie wollte ihn wieder spüren – seine Hände, seinen Mund, die Art, wie er sie genommen hatte. Aber sie konnte es sich nicht eingestehen. Nicht ihm gegenüber. Und schon gar nicht sich selbst. Stattdessen flüsterte sie in die leere Wohnung, kaum hörbar: „Es tut mir leid, Susan.“

Und meinte damit weit mehr, als sie jemals zugeben würde.

Coras Gewissensbisse

Sie wollte schlafen, einfach nur die Augen schließen und diesen Abend aus ihrem Kopf streichen, konnte aber einfach nicht abschalten. Jedes Mal, wenn sie die Augen schloss dasselbe Bild. Immer nur Mike.

Dieser verdammte Bursche! Sein Körper über mir. Seine Hände, so warm, so zart an meinen Brüsten. Und dieser Schwanz… groß, hart, so unverschämt präsent, als er sich zwischen meine Lippen geschoben hat. Als er später in mich eingedrungen ist, tief und fordernd, bis ich nichts mehr denken konnte außer ein Ja und ein Mehr und ein nie mehr aufhören. Er hat es in Rekordgeschwindigkeit geschafft, dass es mir gekommen ist. Und wie ich gekommen bin. Richtig gekommen. So, wie ich es seit Menschengedenken nicht, wenn überhaupt je, erlebt habe. Nicht mit meinem Mann. Nicht allein. Nicht einmal in meinen kühnsten, heimlichsten Fantasien. Hier hat jemand mit dem Instinkt einer Raubkatze, die Blut gerochen hat eine Tür aufgestoßen, die längst zugemauert schien und sieben Schlösser hatte. Und hinter dieser Tür lag alles, was ich vergessen wollte: Hitze, Hunger, das Gefühl, begehrt zu werden.

Er hat mich angeschaut. Er sieht mehr, was ich selber nicht einmal sehe oder kenne. Ich war ihm nicht das kratzbürstige Schwiegermonster. Meine Abwehr hat ihn zum Glück nicht abgeschreckt. Er hat mich komplett durchschaut, als die Frau, die Bedürfnisse hat und ihrer Tochter das nicht gönnt, was sie nicht mehr bekommt und hat alle meine Schutzwälle einfach ignoriert.

Und ich? Ich habe es geschehen lassen, als ob es das Selbstverständlichste der Welt wäre. Klar doch! Mit dem Freund der Tochter vögeln! Eine Frau, die sich nehmen lässt. Die man einfach mal so zum Stöhnen bringt, bis die Stimme versagt. Und gleichzeitig… war da diese Zärtlichkeit. Diese merkwürdige, beunruhigende Zärtlichkeit.

Wie er meinen Hals geküsst hat, nachdem er mich so hart genommen hatte. Wie seine Hand kurz an meiner Wange lag, bevor er aufgestanden ist. Bestimmend und doch einfühlsam. Als wüsste er genau, wann er zupacken musste und wann er nachgeben durfte.

Ich verabscheue das. Ich verachte das, weil ich genau daran denken muss. Dass mein Körper immer noch nachspürt – die Spannung zwischen den Beinen, das Pochen, das sich weigert zu verschwinden. Und ich beginne offensichtlich, Susan besser zu verstehen. Sie hat das jeden Tag. Diesen Blick. Diese Hände. Dieses Gefühl, gewollt zu werden. Und dieser Mike ist gut. Verdammt gut. Jetzt nur nicht neidig werden, Madame, schimpfte sie mit sich selber.

Meine Tochter liegt jetzt neben einem Mann, der sie nicht nur liebt, sondern auch begehrt. Der sie nimmt, wenn sie es braucht, und der sie hält, wenn es erforderlich ist. Und ich bin dabei, das zu versauen und habe ihr Mike so madig gemacht. Habe ihn herabgesetzt, weil ich selber begehrt werden möchte, es nicht meiner Tochter gegönnt hatte, dass sie glücklich ist und dass sie Sex hat. Weil ich eifersüchtig war auf etwas, das mir längst abhandengekommen ist. Jetzt weiß ich, wie sich das anfühlt.

Und ich kann es nicht mehr zurückdrehen. Ich würde das so gerne wieder mit ihm, mit Mike spüren. Ihn in mir haben. Wie sein Mund mich zwischen meinen Beinen verrückt macht. Seine Stimme, wenn er mir sagt, dass ich sexy bin, während er auf mir liegt.

War denke ich mir da eigentlich dabei. Cora geh zu deinem eigenen Mann und treibe es nicht mit dem Freund deiner Tochter! Verführe deinen Mats, reite auf ihm, blase ihm den Schwanz, lass dich von deinem Mann ficken, aber doch nicht von Mike!

Ich werde lächeln, wenn sie von der Hochzeit spricht. Ich werde nicken und sagen, dass ich mich gefangen habe. Und nachts, wenn das Haus still ist, werde ich die Beine zusammenpressen und hoffen, dass die Sehnsucht irgendwann nachlässt.

Mike erzählt Susan alles

Susan wartete schon, als Mike die Wohnungstür aufschloss. Sie saß auf dem Sofa, die Beine untergeschlagen, und starrte ihn wissbegierig an.

„Wie war es? Erzähl“, sagte sie ohne große Begrüßung. „Alles. Magst du mir jeden einzelnen Moment erzählen?“

Mike blieb im Türrahmen stehen, den Schlüssel noch unsicher in der Hand. „Susan…“

„Nein!“ Sie stand auf, kam auf ihn zu, umarmte und küsste ihn, bog sich zurück, um ihm in die Augen zu sehen. „Es ist wahr! Du konntest meine Mutter verführen und hast tatsächlich…? Mit Mama…? Ich glaub´s nicht! Komplett crazy. Erzähl schon! Mich zerreißt es vor Neugier. Schieß schon los. ich will wissen, wie es war. Genau. Nicht die höfliche Version. Die echte.“

Er seufzte, schloss die Tür, zog langsam die Jacke aus, hängte sie sorgfältig auf. Zögerte, wich erst einmal aus. Der Freundin zu erzählen, dass man mit ihrer Mutter- nun, das ist ja nicht gerade alltäglich. Dann nahm er sich ein Herz: „Es war… intensiv.“

Susan zog die Augen zu Schlitzen zusammen. „Intensiv? Das ist alles?“ Sie griff nach seinem Gürtel, öffnete ihn mit einem Ruck, zog den Reißverschluss herunter und griff in seine Boxershorts. Seine warme, schwere Länge lag sofort in ihrer Hand. Sie zog ihn heraus, streichelte langsam den Schaft, spürte, wie er unter ihren Fingern zuckte und härter wurde.

Mike stöhnte leise, die Hüften zuckten unwillkürlich. „Fuck… Susan. Was machst du da?“

„Erzähl doch schon“, flüsterte sie und strich mit dem Daumen über die feuchte Spitze. „Hat sie gestöhnt, als du sie das erste Mal angefasst hast? Lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen.“

Mike schluckte trocken, denn er hatte eine belegte Stimme. „Ja. Sie hat versucht, es zurückzuhalten. Aber als ich ihren Hals geküsst habe, konnte sie sich nicht zügeln. Ich denke, sie war selber darüber erschrocken.“

Susan wich nicht zurück. Ihre Hand bewegte sich langsam auf und ab. „Und als du sie ausgezogen hast? Wie hat sie ausgesehen?“

„Verdammt heiß.“ Mike atmete schwerer. „Die Bluse konnte ich ihr nur halb öffnen, doch als ich ihr die Hose runtergezogen hatte, war alles feucht an ihr.“

Susans Griff wurde fester. „Dann habe ich sie geküsst. Ich meine unten.“

„Erzähl es mir richtig, Mike. Nicht so knapp. Bitte“ bettelte Susan. Mike empfand ihre bohrenden Fragen anstrengend. Sollte er ihr wirklich jede Kleinigkeit erzählen? Wollte sie das wirklich hören?

Als ihre Finger über seine empfindliche Unterseite glitten musste er heftig aufstöhnen, dann öffnete er sich Susan und erzählte endlich freimütig. „Also gut. Ja, ich bin vor ihr runtergekniet. Sie ist ja schon etwas stabiler und sie ist komplett unrasiert. Ich finde das sehr erotisch. Ihre dunklen Haare kräuseln sich voll und dicht, selbst an den Beinen und fast bis zum Bauchnabel hoch. Ich wollte dann ihre Schenkel auseinanderdrücken, aber ich musste kaum was machen, da sie das ganz von selber machte. Sie hat mir zugesehen, als ich sie dort geküsst und geleckt hatte. Sie hielt auch stöhnend hin, als ich an ihrem harten vorstehenden Klit gesaugt habe.“

Susan spürte, wie ihr eigener Atem flacher wurde. Sie strich weiter, fordernder jetzt. „Ist sie ihr gekommen, als du sie geleckt hast?“

„Ziemlich heftig. Sie hatte mir dabei ihre Schenkel so arg um meinen Kopf gepresst, dass ich kaum mehr Luft bekam.“ Schmunzelte Mike.

Susan lächelte schief, fast triumphal. „Und dann? Wie ging es weiter? Habt ihr dann auch noch miteinander…? Ich meine so richtig?“

Mike schloss kurz die Augen. „Ja schon, aber erst später. Sie wollte mir erst einen blasen. Sie war so gierig danach. Als wäre sie am Verhungern gewesen.“

„War sie gut?“ Susans Daumen kreiste über die Eichel, verteilte die Feuchtigkeit.

„Etwas aus der Übung, wie mir schien, aber ihre Leidenschaft hat alles mehr als wettgemacht. Sie hat gesabbert, dass es ihr am Kinn runtergelaufen ist. War schon ein verwegener Anblick, ausgerechnet deine Mutter, die mich angeblich so hasste, so zu beobachten.“

Susan stöhnte leise selbst. „hat sie dich bis zum Ende…?“ Mike öffnete die Augen, sah sie direkt an. „Nein, aber sie hätte es sicher hinbekommen, sie war wirklich nicht schlecht und die Situation war eh schon verrückt genug. Ich wollte aber tatsächlich mehr und habe sie aufs Sofa gelegt. Ein Bein über die Lehne. Dann habe ich mich in sie geschoben, ihre Titten geknetet, in ihren Hals geknabbert, naja, sie halt umgarnt und verwöhnt.“

Susans Hand bewegte sich schneller an seinem Schaft. „Ist sie nochmal gekommen?“

„Ja. Noch heftiger. Ich bin kurz danach in ihr gekommen. Susan, ja verdammt, ich habe mein Sperma in deine Mutter rein gespritzt.“

Sie biss sich auf die Unterlippe. „habt ihr darüber gesprochen? Und wie steht sie nun zu dir? Zu uns? Hat die Aktion wenigstens was gebracht?“

Mike atmete schwer, seine Hüften stießen leicht in ihre Hand. „Dass es nichts angeblich ändern würde. Aber… ihre Stimme war anders. Um einiges versöhnter. Und als ich gegangen bin, hat ich nicht mehr den Eindruck, als würde sie mich missbilligen.“

Susan streichelte weiter, langsamer jetzt, genussvoll. „War es gut für dich?“

Mike zögerte eine Sekunde. „Was willst du hören?“ Doch dann antwortet er ehrlich: „Ja schon. Auch ich lerne dazu, denn deine Mutter scheint im Grunde echt ok zu sein und – wenn ich ehrlich bin- kann sie sehr… lebenslustig sein. Diese weiche, geradezu verletzliche Art von ihr, ist eine ganz neue Seite, die ich an ihr entdecken konnte.“

Susans Augen leuchteten, dann ließ seinen harten, feuchten Schwanz einen Moment los, aber nur, um ihn gleich wieder fester zu packen. „Dann war es wohl auch für dich schön. Aber jetzt: lass es dir kommen! Komm. Spritz! Gib es mir!“

Mike stöhnte auf. Susan sirrte ihm ins Ohr. „Sie war sicher schön eng… ganz heiß… hat dich festgehalten, als du gekommen bist, als du deinen Shake in sie reingepumpt hast…“

Susan wich nicht zurück, fuhr an ihm hoch und runter bis er mit einem tiefen, Knurren kam und sie wollüstig ihren Erfolg beobachten konnte, als die weißen Flocken über ihre Finger flossen. Dann lehnte sie sich vor, küsste ihn und flüsterte gegen seine Lippen: „Danke für deine Ehrlichkeit. Es irritiert mich und doch will ich alles wissen. Es macht mich so geil, wenn du erzählst.“

Susan ließ seinen noch halb harten Schwanz nicht los. Sie beugte sich hinunter, die Zunge herausgestreckt, und leckte langsam über die feuchte, glänzende Eichel. Das warme Sperma war salzig. Sie schloss die Augen und sog ihn tiefer in den Mund, reinigte ihn mit langen, gierigen Bewegungen der Zunge.

„Mmmh…und das hier- war mein kleines Dankeschön und mein Zeichen an dich, dass, egal was passiert, nichts zwischen uns steht- außer dein wunderbarer, harter Schwanz“, murmelte sie, als sie ihn wieder freigab. Ein dünner Faden Speichel und Sperma verband noch ihre Unterlippe mit seiner Spitze. „Ich riech sie an dir. Und ich schmecke sie. So irre. Meine Mutter! An deinem Schwanz.“

Mike stöhnte auf, der Kopf gegen die Lehne gedrückt. „Hör auf…“

Sie ignorierte ihn. Stattdessen stand sie auf, hakte die Daumen in den Bund ihrer Jogginghose und riss sie zusammen mit dem Slip in einer hastigen Bewegung nach unten. Die Hose landete irgendwo hinter dem Sofa. Nackt von der Taille abwärts, alles schon glänzend und geschwollen, stieg sie über ihn. Eine Hand umfasste seinen Pint – er war längst wieder steinhart – und führte ihn an ihre feuchte Öffnung. Dann setzte sie sich mit einem langen, stöhnenden Ausatmen auf ihn.

„Fuck…“, keuchte Mike, die Hände sofort an ihrer Taille. Susan begann sich zu bewegen. Langsam zuerst, kreisend, spürte jeden Zentimeter von ihm in sich. Ihre Hände lagen auf seiner Brust, die Nägel gruben sich leicht in den Stoff seines Hemdes.

„Stell dir vor, ich bin sie“, flüsterte sie heiser. „Stell dir vor, du fickst gerade meine Mutter. Erzähl mir, was du tust.“

Mike’s Augen trübten ein. Seine Finger gruben sich fester in ihr Susans Fleisch. „Du bist auf dem Sofa… Beine weit gespreizt… ich bin tief in dir… in ihr.“

„Weiter.“ Susan stöhnte und ritt ihn härter.

„Ich halte ihre Hüften fest und stoße von unten hoch. Sie ist so eng… so nass… sie stöhnt.“

„Ja…“, keuchte Susan, der Kopf nach hinten geneigt. „Was noch?“

„Ich pack ihre hüpfenden Möpse. Sage ihr, dass sie eine tolle Frau sei, die sich allerdings gerade von dem öligen Autoschrauber ficken lässt, den sie doch so verachtet.“

Ihre Bewegungen wurden hektischer, nur das rhythmische Schmatzen der Körper erfüllte den Raum. „Und sie? Was macht sie?“

„Sie krallt sich an mich. Stöhnt immer lauter. Kommt heftig. Und ich pumpe alles in sie rein… fülle sie…“

„Mike…!“ Susans Stimme brach. Sie ritt ihn jetzt wie verrückt, ihre prallen Brüste schlugen unter dem Shirt auf und ab, die Nägel kratzten über seine Brust. „Erzähl… wie du in sie reinspritzt…“

Mike stöhnte tief, stieß von unten gegen sie. „Ich komme tief in ihr. Stell es dir vor, wie das weiße Sperma aus meiner roten Eichel in sie rein spritzt, an ihre Innenwände klatscht. Jeder Tropfen. Sie spürt, wie es in sie reinpulst. Heiß. Viel. Und sie nimmt alles.“

Susan schrie auf. Ihr ganzer Körper spannte sich an, die Muskulatur krampfte sich um seinen Schwanz, während sie kam – heftig, lang, mit zuckenden Schenkeln und einem durchdringenden, fast wimmernden Laut. Die Wellen rissen sie mit, eine nach der anderen, bis sie kraftlos nach vorn kippte und mit dem Gesicht an seiner Schulter zusammenbrach. Lange lagen sie so. Nur das schwere Atmen war zu hören. Susan lächelte erschöpft gegen seine Haut. Ihre Stimme war heiser und glücklich, als sie flüsterte:

„Das war… irre. Absolut irre. Ich habe dich gespürt und gleichzeitig sie gefühlt. Deinen Schwanz in mir und den Gedanken an dich in ihr. Ich bin so heftig gekommen… wie schon ewig nicht mehr.“

Sie hob den Kopf ein wenig, küsste seinen Hals und murmelte: „Wir machen das wieder. Ganz bestimmt. So wie du erzählt hast, willst du das unter Garantie wieder. Mit meiner Mutter. Wir sind, glaub ich, echt verrückt.“

Cora testet ihren Mann an

Cora stand in der Küche und rührte mechanisch in der Soße, als Mats hereinkam. Er legte die Aktentasche ab, küsste sie flüchtig auf die Wange – die übliche, trockene Begrüßung – und öffnete den Kühlschrank.

„Susan war heute hier“, sagte Cora, ohne sich umzudrehen. „Sie hat wieder von der Hochzeit gesprochen.“

Mats seufzte leise. „Ach, Cora… muss das jetzt sein? Ich bin gerade erst nach Hause gekommen.“

Sie stellte den Löffel beiseite und drehte sich zu ihm um. „Doch. Es muss sein. Ich… ich habe nachgedacht.“

Mats hob eine Augenbraue, griff sich ein Bier und lehnte sich gegen die Arbeitsplatte. „Nachgedacht? Du warst doch strikt dagegen. Dieser Mike… der Mechaniker.“

„Autoschrauber“, korrigierte Cora automatisch, aber die Schärfe fehlte in ihrer Stimme. „Ich weiß. Aber Susan liebt ihn. Ihr ist es ernst. Und er… er scheint anständig zu sein. Er hat eine Werkstatt, Angestellte, einen Autohandel. Er ist nicht der Taugenichts, für den ich ihn so lange gehalten habe.“

Mats musterte sie länger. „Du klingst plötzlich ganz anders. Was ist passiert?“

Cora zuckte mit den Schultern, wich seinem Blick aus. „Nichts. Ich habe nur… mit ihr geredet. Und mit mir selbst. Vielleicht war ich zu streng. Zu engstirnig.“ Sie trat einen Schritt näher. „Was denkst du darüber?“

Mats trank einen Schluck. „Ich weiß nicht. Der Junge ist mir offensichtlich wesentlich sympathischer als dir, das schon. Aber heiraten… das ist endgültig. Und Susan ist unsere einzige Tochter. Ich will einfach sichergehen, dass sie glücklich wird.“

„Ich denke schon, dass sie mit diesem Mike glücklich ist“, sagte Cora leiser. „Das sieht man doch. Die Art, wie sie über ihn spricht. Wie sie leuchtet.“

Mats nickte langsam. „Vielleicht. Ich bin nicht so dagegen wie du. Aber überzeugt bin ich auch noch nicht ganz.“

Cora spürte, wie etwas in ihr brannte – die Erinnerung an Mike’s Hände, an seinen Schwanz, an das Gefühl, wieder begehrt zu werden. Sie wollte das wieder. Wollte ihn wieder. Aber das konnte sie Mats unmöglich sagen. Mike war nicht da, aber ein anderer Mann. Also tat sie das Einzige, was ihr dazu einfiel.

Sie trat ganz nah an ihn heran, nahm ihm das Bier aus der Hand und stellte es ab. Dann legte sie die Hand auf seine Brust. „Mats…“, murmelte sie. „Wir reden schon den ganzen Abend über Susan und ihre Hochzeit. Vielleicht… sollten wir auch mal wieder an uns denken.“

Er blinzelte überrascht. „Cora?“

Sie öffnete den obersten Knopf seines Hemdes. Dann den zweiten. „Es ist lange her. Zu lange.“

Mats lachte unsicher. „Das kannst du laut sagen. Aber… bist du sicher? Du warst die letzten Monate so… distanziert.“

„Ich weiß. So viele Gedanken. Auch wegen Susan. Aber ich denke, wir sollten sie machen lassen Sie wünscht es sich so und ist ihr so wichtig, dass wir ihr unseren Segen geben“ Sie küsste seinen Hals, etwas ungeübt und übereifrig. Wie ein Räderwerk, dass gerade noch so lief, aber gewaltig Rost angesetzt hatte.

Mats war überrascht, fast unsicher. Seine Hände legten sich zögernd auf ihre Hüften, während sie ihn weiter auszog. Im Schlafzimmer war es still und ein wenig peinlich, als sie sich nackt gegenüberstanden. Cora legte sich aufs Bett, öffnete die Beine, und Mats kniete sich zwischen sie.

„Vielleicht hast du Recht! Ich meine das mit Susan!“ Er küsste sie, streichelte ihre großen Brüste, war rücksichtsvoll, nahezu schüchtern, schob dann seinen halb harten Schwanz in sie. Es war langsam, vorsichtig, beinahe pflichtbewusst. Cora stöhnte – aber nicht wegen ihm. Während er in sie stieß, sah sie nicht das Gesicht ihres Mannes, der gerade auf ihr lag. Sie sah Mike.

Mike’s Mund zwischen ihren Beinen. Mike, wie er sie voller Leidenschaft auf dem Sofa genommen hatte. Mike’s große, harte Länge, die sie so tief ausgefüllt hatte. Mike’s Stimme, als er so dreckig mit ihr sprach. Sie war feucht. Aber nicht wegen des Mannes, der gerade keuchend über ihr lag und nach Monaten zum ersten Mal wieder ihr war, sondern wegen der Erinnerungen, die sie nicht losließen. Wegen des Hungers nach dem anderen.

Mats stöhnte, stieß immer fester, Cora war über sich selber aber dennoch nicht unangenehm überrascht, dass sich auch in ihr ein kleiner süßer Höhepunkt im Unterleib breit gemacht hatte. Ihr Mann kam danach relativ schnell, eher leise, nahezu verlegen ergoss er sich in seiner Ehefrau. Er sank auf sie, atmete schwer. Eine Vertrautheit, die die Jahre mit sich bringen.

„Das… war schön“, murmelte er gegen ihren Hals. „Wirklich. Wir sollten das viel öfter machen.“

Cora streichelte zärtlich seinen Rücken. „Ja, du hast schon Recht.… sollten wir.“

Als er neben ihr eingeschlafen war, blieb sie wach. Fastfood macht einfach nicht satt. Die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen pochte unerbittlich weiter. Nicht von Mats. Von Mike. Sie drehte sich zur Seite, schloss die Augen und dachte lautlos in die Dunkelheit: Mike, wo bist du? Ich will dich wieder. Niemandem würde sie je sagen können, warum sie an diesem Abend so feucht war.

Cora und ihre Tochter

Das Café war halb leer, der Nachmittagslärm dämpfte Stimmen und Tassengeräusche. Susan hatte einen Platz ganz hinten ausgesucht, mit freiem Blick zur Tür. „Falls es eskaliert“, hatte sie geschrieben, „kann jede von uns einfach aufstehen und gehen.“

Cora kam kurz darauf. Sie setzte sich, ohne die Jacke auszuziehen, und bestellte nur einen schwarzen Kaffee. Susan hatte schon einen Cappuccino vor sich stehen. Die beiden sahen sich an. Und schwiegen.

Zwischen ihnen lag es. Schwer und undefinierbar, wie der berühmte rosa Elefant im Raum, den zwar jeder sah, aber keiner darüber sprechen wollte, um nicht als verrückt angesehen zu werden.

Cora hatte mit Mike geschlafen. Susan wusste es. Aber Cora wusste nicht, dass ihre Tochter das wusste.

Und keine von beiden konnte es aussprechen, ohne dass sich die Welt verschieben würde. Cora rührte in ihrem Kaffee, obwohl er schwarz war. „Du siehst müde aus.“ Begann sich zögerlich das Gespräch.

„Du auch“, antwortete Susan. „Hast du nicht gut geschlafen?“

„Mittel.“ Cora setzte die Tasse ab. „Susan… ich wollte mit dir reden. Richtig reden. Nicht wie letztes Mal.“

Susan lehnte sich zurück, die Arme trotzig verschränkt. „Okay. Dann rede.“

Cora atmete tief durch. „Ich war zu hart. Zu absolut. Ich habe Mike von Anfang an in eine Schublade gesteckt und den Deckel zugemacht. Das war… unfair. Dir gegenüber. Und ihm gegenüber.“

Susan runzelte die Stirn, denn damit hatte sie nicht gerechnet. „Du… gibst das zu?“

„Ja.“ Coras Stimme war leise, aber fest. „Ich habe dich weinen sehen. Ich habe gehört, wie du über ihn sprichst. Und ich… ich habe angefangen zu begreifen, dass du ihn wirklich liebst. Nicht nur verliebt bist. Liebst.“

Susan schluckte. „Und was heißt das jetzt?“

Cora sah kurz zur Seite, dann wieder zu ihrer Tochter. „Dass ich mich nicht mehr querstellen werde. Nicht mehr so. Aber…“ – sie hob eine Hand, bevor Susan etwas sagen konnte – „…aber ich bin noch nicht so weit, einfach zu sagen: ‚Macht die Hochzeit, ich freue mich.‘ Ich brauche noch Zeit. Ich will ihn besser kennenlernen. Richtig. Den Mann, den meine Tochter heiraten will.“

Die Stirn von Susan legte sich in Falten. „Kennenlernen. Wie meinst du das?“

„Gespräche. Vielleicht mal ein gemeinsames Essen. Etwas Normales.“ Cora zuckte mit den Schultern, versuchte, beiläufig zu klingen. „Ich will sehen, wer er ist, wenn er nicht unter Beobachtung steht. Ob er… standhält.“

Susan musterte sie lange. Hinter ihrer Stirn arbeitete es. Sie wusste, was Cora und Mike getan hatten. Und sie sah, wie ihre Mutter die Worte wählte – vorsichtig, kontrolliert, als würde sie etwas festhalten, das sie nicht preisgeben wollte.

„Du klingst, als wolltest du dir eine Hintertür offenhalten“, sagte Susan langsam.

Cora lächelte dünn. „Vielleicht. Ich bin deine Mutter. Ich gebe den Trumpf nicht einfach aus der Hand. Nicht, solange ich nicht sicher bin.“

„Sicher wovon?“

„Dass er dich glücklich macht. Auf Dauer. Nicht nur jetzt.“ Cora griff wieder nach der Tasse. „Ich will euch nicht mehr bekämpfen. Ehrlich. Aber ich kann und will das nicht einfach nur abnicken und dazu lächeln. Das wäre gelogen.“

Susan schwieg eine Weile. Dann nickte sie knapp. „Okay. Das… ist mehr, als ich erwartet habe. Danke.“

Cora atmete hörbar aus. „Ich will dich nicht verlieren, Susan. Das ist das Wichtigste. Alles andere… sehen wir.“ Sie legte ihre Handrücken auf den Tisch, Susan legte ihre Hände versöhnlich in die ihrer Mutter. Eine Schwalbe macht zwar noch keinen Frühling, aber sie sahen es als ersten Schritt und beide waren froh darüber.

Als Cora beim Gehen die Jacke anzog, fügte sie noch hinzu, beiläufig, als wäre es nichts: „Sag Mike… er kann sich gerne mal bei mir melden. Wenn er will. Zum Reden. Oder so.“

Susan hob eine Augenbraue. „Zum Reden.“

„Ja. Klar“ Cora hielt ihrem Blick stand. „Nur mal zum Reden. Vielleicht bekommt er auch eine Tasse Kaffee von mir.“ Beide wussten, dass das nur ein Teil der Wahrheit war. Aber keine sprach es aus, denn alles was man sagst, sollte wahr sein. Aber nicht jede Wahrheit solltest man auch sagen.

Cora verließ das Café mit dem Gefühl, ihren Trumpf noch fest in der Hand zu halten. Aber Susan war sich sicher, mit Mike dennoch das bessere Blatt zu haben. Und in die Karten lässt man sich bekanntlich nicht schauen.

Mike und Susan hecken die nächsten Schritte aus

Mike saß auf dem Sofa, die Beine ausgestreckt, und hörte Susan zu, während sie hin und her ging. Sie hatte den ganzen Café-Besuch nacherzählt – jedes Wort, jede Pause, jedes ausweichende Lächeln ihrer Mutter.

„Sie sagt, sie stellt sich nicht mehr quer. Das ist ja bereits ein riesiger Schritt, wie ich finde, dank deiner Verführungskünste“, fasste Susan zusammen und blieb lächelnd vor ihm stehen. „Aber sie will dich nochmal ‚kennenlernen‘. Richtig. Und sie hat gesagt, du sollst dich bei ihr melden. Zum Reden. Oder so.“

„Zum Reden. Klar.“ Mike rieb sich das Kinn und lachte wissend.

„Genau. Du würdest auch einen Kaffee bekommen- sagte sie.“ Ergänzte Susan süffisant. „Sie hält sich immer noch eine Hintertür offen. Sie will irgendwie ihr Gesicht nicht verlieren. Kann ich ja verstehen, aber sie hat sich immerhin bewegt. Das ist vorerst mehr, als wir erwarten konnten. Ich bin stolz auf dich. Ich besser sagen: auf euch!“ und strich im versonnen über seinen Schritt.

Mike nickte langsam. „Dann sollte ich dieses nächste Treffen- natürlich nur zum Reden und Kaffeetrinken- sehr vorsichtig angehen. Neutral. Kein Flirten. Kein Anspielen auf… sonst etwas. Einfach reden. Zuhören. Zeigen, dass ich ernsthaft bin. Wegen dir.“

„Du meinst das reicht? Ich wäre mir da nicht so sicher. Aber gut, wie du meinst. Am Anfang. Aber…“ meldete Susan vorsichtige Bedenken an seine Vorgehensweise an.

„Aber?“

Sie fixierte ihn. „Falls sie sich doch nochmal auf dich einlassen sollte, von dem wir jetzt mal ausgehen können - also… falls sie wieder, na du weißt schon… dann verwöhne sie. So richtig richtig! Nach Strich und Faden. Bis sie nur noch auf allen Vieren kriecht. Bis sie endlich vergisst, dass sie dich jemals einen Autoschrauber genannt hat.“

Mike starrte sie an. „Susan. Hörst du dir eigentlich zu?“

„Ja. Was ist?“

„Du verkuppelst mich gerade mit deiner eigenen Mutter. Und du sitzt hier und gibst mir relativ unverblümt zu verstehen, dass ich ihr das Gehirn rausficken soll, damit sie danach nicht mehr geradeaus gehen kann?“

„Ob gehen, stehen oder kriechen. Ist mir egal! Und? Weiter?“ will Susan seine Einwände nicht gelten lassen.

Mike lachte ungläubig kalt auf, schüttelte den Kopf. „Ich kenne dich gar nicht mehr wieder. Früher hättest du mir den Kopf abgerissen, wenn ich einer anderen auch nur hinterhergeschaut hätte. Und jetzt… jetzt schickst du mich zu deiner Mutter und sagst mir, ich kann, ach was, ich soll alles mit ihr machen.“

„Weil es funktioniert“, sagte Susan wieder etwas ruhiger. „Weil sie dadurch mürber wird. Weil sie dich dann ganz sicher anders sieht. Und weil…“ – sie stockte kurz – „…weil es mich tatsächlich irgendwie anmacht. Zu wissen, wie du mit ihr…. Du hast ja schließlich auch deinen Spaß dabei. So haben wir alle etwas davon!“

Mike lehnte sich vor, die Ellbogen auf den Knien. Seine Stimme wurde ernster. „Und du bist wirklich nicht eifersüchtig? Überhaupt nicht?“

Susan schüttelte den Kopf. „Nein.“

„Susan?“

„Nein wirklich nicht. Ich meine es ernst.“ Sie griff nach seiner Hand. „Wenn du mit einer x-beliebigen Tussi in die Kiste springen würdest, ich glaube, ich würde erst einmal mittelschwer ausrasten. Aber meine Mama… das ist irgendwie anders. Als ob sie ein Teil von uns wäre. Und wir es erst einmal deshalb tun, damit wir heiraten können. Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Und jedes Mal, wenn du mir erzählst, was du mit ihr gemacht hast oder machen wirst, werde ich ganz feucht.“

Mike sah sie lange an. Dann murmelte er: „Du bist schon ganz schön durchgeknallt.“

„Vielleicht.“ Susan lächelte schief. „Aber du magst es doch auch. Gib’s zu.“

Er seufzte, aber ein lüsternes Funkeln lag in seinen Augen. „Ja. Ich mag es. Zu sehr vielleicht.“

„Also?“ Susan drückte seine Hand. „Du triffst sie! Du bleibst erstmal neutral. Vorsichtig. Und falls sie …“

„…dann verwöhne ich sie, bis sie nicht mehr laufen kann“, vollendete Mike leise. „Bis ich sie so weit habe. Bis sie vergisst, warum sie mich jemals abgelehnt hat.“

Susan beugte sich vor und küsste ihn, langsam und tief. Als sie sich löste, flüsterte sie gegen seinen Mund: „Genau so. Und danach kommst du zu mir und erzählst mir wieder jedes Detail. Wollen wir es so machen?“

Mike nickte. „Verstanden. Wir sind so was von gaga!“ Draußen wurde es dunkel. Drinnen hatten sie den nächsten Schritt beschlossen – vorsichtig, gefährlich und unaufhaltsam erregend.

Cora zerfleischt sich selber

Was habe ich nur getan? Überlegt Cora. Ihr fuhr es gleichzeitig heiß und kalt durch ihre Glieder. Ich sitze hier in meinem eigenen Wohnzimmer, der Fernseher läuft, Mats schnarcht nebenan im Schlafzimmer – und ich kann nicht aufhören zu träumen. Von ihm. Von Mike und an das, was passiert ist: ich habe nach mehr als fünfundzwanzig Jahren Ehe zum ersten Mal mit jemand anderem Sex gehabt.

Einfach so. Hier. Auf dem Sofa. Und dann auch noch ausgerechnet mit dem verhassten Freund meiner Tochter.

Was ist nur mit mir los? Bin ich wirklich so ausgehungert? So verzweifelt nach einem Funken Begehren, dass ich mich von dem ersten Mann habe nehmen lassen, der mich mal wieder mit anderen Augen angeschaut hat? Mats und ich… wir funktionieren noch. Irgendwie. Der Abend mit ihm die Tage war doch ok, aber irgendwie ist halt die Luft raus. Keine Blicke. Keine Hände, die begehren. Kein echtes Verlangen. Und dann kommt dieser Mike… dieser Autoschrauber, den ich so verachtet habe… und reißt mich, wie ein tosender Gebirgsbach in der Schneeschmelze, mit sich fort.

War Mike vielleicht sogar berechnend? Hat er mich möglicherweise absichtlich verführt? Nur um mich weichzukochen, damit ich der Hochzeit mit Susan zustimme? Allein der Gedanke lässt Cora erschaudern.

Und gleichzeitig… ich will das nicht glauben. Nicht ganz. Zumindest. Die Art, wie er mich angefasst hat. Wie er mich angesehen hat. War das wirklich alles Show? Niemals. Selbst wenn es Strategie war. Er war so voller Leidenschaft.

Warum habe ich mich überhaupt auf ihn eingelassen? Weil ich mich gesehen gefühlt habe, weil er einfühlsam war. Zärtlich und gleichzeitig so verdammt männlich. Weil er mich als Frau nicht als Mutter, nicht als Ehefrau, nicht als lästige Schwiegermutter in spe wahrgenommen hat. Er war es, der mich küssen und ausziehen wollte! Aber ich ließ es zu, mich verwöhnen zu lassen bis ich so wunderbar kam. Und das gleich zweimal hintereinander.

Sein Körper war himmlisch und so voller jugendlicher Kraft. Und er war ein wunderbarer Liebhaber. Bestimmend, wenn es darauf ankam. Sanft, wenn ich es brauchte. Und sein Schwanz… Gott, sein Schwanz ist der Wahnsinn. So groß. Und als er so tief in mir war, dass ich alles andere vergessen habe... Mats! Der kommt da nicht annähernd heran. Das darf ich nicht einmal denken. Aber ich denke es. Immer wieder. Und dann habe ich ihm auch noch leichtsinnigerweise ein neues Treffen angeboten.

„Sag ihm, er kann sich melden. Zum Reden.“ Zum Reden. Als ob ich nicht genau wüsste, was ich wirklich will. Ich bin so zerrissen. Auf der einen Seite die Lust. Dieses brennende, schamvolle Verlangen, ihn nochmals zu spüren. Vielleicht ein letztes Mal. Seine Hände. Seinen Mund. Seinen Schwanz in mir. Noch einmal. Nur noch einmal.

Auf der anderen Seite die Untreue gegenüber meinem Mann und dann auch ausgerechnet mit dem Freund meiner Tochter. Wenn Susan das wüsste! Mats schnarcht ahnungslos neben mir und ich liege wach und stelle mir vor, wie ich mich von diesem Bastard von Mike nehmen lasse oder ich ihn in Grund und Boden reite.

Und dann ist da noch die Hochzeit. Susan und Mike. Ich habe angefangen nachzugeben. Habe gesagt, ich stelle mich nicht mehr quer. Aber endgültig zustimmen? Den Segen geben? Das würde bedeuten, dass ich ihn endgültig an sie abgebe. Dass ich nie wieder…

Ich will ihn. Ich darf aber nicht.

Ich will Susan glücklich sehen. Ich will aber nicht, dass sie ihn heiratet.

Alles gleichzeitig. Und ich weiß nicht mehr, welcher Teil von mir der ehrliche ist.

Erschöpft schleppte sich Cora ins Bett und sank erst nach langen Hin- und Herwälzen in einen unruhigen Schlaf.

Cora und Mike treffen sich zum „Reden“.

Cora hatte ihn trotz aller ihrer Bedenken tatsächlich eingeladen, nach dem sich Mike wie nebenher bei ihr meldete, um zu fragen, ob sie noch Getränke bräuchten, da er gerade im Supermarkt wäre. Ihr schlechtes Gewissen fraß an ihr. Hatte sich selbst die Situation harmlos geredet.

Mats war bei einem Geschäftsessen und würde sicher spät heimkommen. Das Haus war still, als Mike klingelte. Er trug ein dunkles Hemd, roch nach teurem, warmem Parfum und setzte sich ihr gegenüber an den Küchentisch. Kein Overall. Keine Spur von Öl.

Sie hatte tatsächlich Kaffee gekocht und zwei Stücke Kuchen besorgt. Sie schenkte ein. Er begann drauf los zu plappern. Harmlos, als ob nichts wäre. Von der Werkstatt. Wie er sie aufgebaut hatte. Von den Angestellten, dem expandierenden Autohandel, den Plänen für eine zweite Filiale. Seine Stimme war sonor, ruhig, sicher. Cora hörte zu und merkte, wie sie sich immer mehr vorlehnte.

Dann sprach er von Susan. Von der Liebe. Von dem Wunsch nach Kindern. Von einem gemeinsamen Leben, das er ernst meinte. Cora musterte seine Hände, während er redete. Kräftig, ja. Aber gepflegt. Saubere Nägel. Keine Spur von Schmutz oder Öl. Sie schluckte fühlte sich ertappt.

Seine Sicherheit verwirrte sie. Sein herrlicher Geruch. Die Art, wie er sie ansah, ohne offensichtlich mehr von ihr zu wollen. Je länger er sprach, desto leiser wurde der innere Widerstand. Sie verstand Susan immer besser.

Cora stellte die Kaffeetasse ab, die Finger leicht zitternd. Sie versuchte, den Blick abzuwenden, aber Mike’s Augen hielten sie fest.

„Du schaust mich an, als wolltest du etwas“, sagte er ruhig. Seine Stimme war tiefer geworden.

„Quatsch.“ Cora lachte kurz, zu kiksig. „Ich höre dir nur zu. Wegen Susan.“

Mike lehnte sich zurück, die Arme verschränkt. Er lächelte nicht. Er beobachtete sie nur. „Du bist eine schlechte Schwindlerin, Cora. Deine Wangen sind rot. Dein Atem geht flach. Und du hast schon mehrfach auf meine Hände gestarrt. Hast du nach Öl gesucht?“

„Hör auf.“ Sie stand auf, wollte Abstand schaffen, aber der Küchentisch war zu klein. „Das war ein Fehler. Kürzlich. Das darf nicht nochmal passieren.“ Platzte es aus ihr raus.

Mike blieb sitzen. Rührte sich nicht. „Dann gehe ich.“

„Geh“, wiederholte sie leise. „Die Tür ist da. Niemand hält dich.“

Sie spürte das Ziehen im Unterleib, die Hitze, die sie so verzweifelt niederkämpfen wollte. „Das geht doch nicht! Du bist doch der Freund meiner Tochter.“ Coras Hände ballten sich zu einer ohnmächtigen Faust.

„Stimmt.“ Mike stand jetzt langsam auf. Kam nicht näher. Ließ sie zappeln. „Und du willst mich trotzdem. Du willst meinen Mund. Meine Hände. Und anderes...“

„Schweig.“

Er trat einen einzigen Schritt vor. Nur einen. „Dann sag es. Sag: ‚Mike, geh.‘ Und ich gehe. Sofort.“

Cora öffnete den Mund. Kein Wort kam heraus. Mike wartete. Sekunden zogen sich. Er rührte sie nicht an. Ließ die Luft zwischen ihnen knistern, bis ihr Widerstand zerbrach.

„Verdammt…“, flüsterte sie.

Dann stürzte sie sich auf ihn. Ihre Münder prallten aufeinander, Zungen sofort tief und gierig. Cora riss an seinem Hemd, Knöpfe sprangen. Mike umspannte ihren drallen Hintern mit seinen kräftigen Händen, hob sie auf den Küchentisch, schob ihren Rock hoch. Der Slip war schon durchweicht, als er ihn mit einem Ruck zerriss.

„Fuck, du bist tropfnass“, knurrte er.

Statt sich sofort in sie zu schieben, kniete er sich vor sie. Er schob ihre Schenkel brutal auseinander, bis sie auf dem Tisch rutschte, und er das Gesicht zwischen ihren Beinen vergrub.

Seine Zunge fuhr fest und flach durch ihre feuchten Haare, durchdrang die fleischigen Lippen ihrer Spalte, trällerte von unten bis zur Klit. Roch an ihr! Schmeckte ihre salzige Feuchte. Cora stöhnte auf, ihre Hände pressten seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Mike leckte sie gierig, saugte an der geschwollenen Knospe, stieß die Zunge tief in sie hinein, wieder und wieder.

„Mike… oh Gott… nicht aufhören…“

Er hörte nicht auf. Eine Hand hielt ihren Schenkel fest gespreizt, die andere schob erst zwei, dann drei Finger in sie, krümmte sie, während seine Zunge unablässig über ihre Klit kreiste und saugte. Cora’s Hüften zuckten unkontrolliert gegen seinen Mund. Der Tisch wackelte.

„Wir dürfen das nicht. Mike! Oh Mike! Du bist so… ja so… oh Gott! Mir kommt es!“, keuchte sie. Mike berührte nur noch mit der Zungenspitze ihren Klit, fuhr kaum spürbar ganz sanft über das blanke Köpfchen, leckte sachte seitlich daran vorbei, stippte sie wieder an. Nur ganz langsam realisierte sie, dass er inzwischen seine ganze Hand in ihr stecken hatte. Behutsam wurde sie nun auch in ihrem Innersten gestreichelt. Ihre Mitte war ein einiger Feuerball. Sie zerbarst mit der Wucht einer Supernova. Noch nie, noch gar nie, hatte sie so etwas erlebt.

Selbst Mike wurde von dieser Wucht dann doch überrascht und wurde von ihr geradezu überschwemmt. Klare Feuchtigkeit lief über seine Hand und spritze in sein Gesicht. Ihre spitzen Schreie verklangen von einem Moment auf den anderen.

Mike ließ unmittelbar von ihr ab, stand auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund. „Cora! Cora? Was ist los?“ Leblos lag sie da. Er horchte an ihre Brust. Das Herz schlug, sie atmete. Er nahm den schlaffen Körper behutsam in die Arme. Dann schlug sie die Augen wieder auf!

„Was war das?“ wollte er wissen. „Du warst wohl ohnmächtig geworden.“

„Das hatte ich noch nie. Kompletter Black Out. Aber das war auch intensiver, als ich es jemals erlebt habe. Wollest du mich umbringen? Aber wenn ja, dann wäre es ein schöner Tod!“

„Hör auf. Mach darüber keine Scherze. Ich hatte im ersten Moment echt Panik, was mit dir ist!“

Cora schaute ihn verträumt an, strich ihm sanft über die Wange, studierte ihn, sagte aber nichts. Jedes Wort wäre jetzt zu viel und vielleicht auch gänzlich falsch gewesen. Ihre Blicke waren beredt genug.

„Und du?“ fragte sie immer noch etwas schwach.

Er hatte ihren Kopf auf seinen Schoß gebettet und strich ein paar Haare behutsam aus ihrem schweißnassen Gesicht.

„Heute nicht. Heute wollte ich nur spüren, wie ich es dir schön machen kann.“

Er half ihr auf, sie zog ihren Rock wieder runter und küssten sie nur kurz, kaum freundschaftlich. Sie hatte sich sichtlich mehr erwartet, selbst wenn sie gerade den O des Jahres hatte.

„Wir wollten doch nur reden!“ zog er seine enttäuschte Liebhaberin auf.

Cora saß noch immer am Küchentisch, die Beine schwach, der Rock zerknittert, der zerrissene Slip irgendwo auf dem Boden. Ihr ganzer Körper bebte. Der Orgasmus hatte sie durchgeschüttelt, und jetzt… jetzt war da nur diese Leere und die Verwirrung. Sie hatte doch die Beule in seiner Hose gesehen – und er hatte keine Anstalten gemacht, zu ihr zu kommen. Nicht einmal danach gefragt. Einfach so.

Mike trat wieder an sie heran. Er küsste sie auf den Mund, langsam diesmal, tief, sodass sie ihren eigenen Geschmack noch auf seiner Zunge spürte. Seine Hände legten sich auf ihre vollen Brüste, drückten sie zärtlich durch den Stoff der Bluse, kreisten mit den Daumen über die harten Nippel. Cora stöhnte leise in den Kuss. Vielleicht geht es ja doch weiter.

Dann glitten seine Hände tiefer, streichelten sanft ihre weichen Hüften, hielten sie einen Moment fest. Eine Hand wanderte noch einmal zwischen ihre Beine, strich langsam durch die durchnässten Haare an ihrer komplett überreizten Spalte.

„Mike…“, fiepste sie wie ein kleines Mäuschen.

Er nahm die Hand von ihr, küsste sie ein letztes Mal und trat zurück.

„Ich werde nun gehen“, sagte er ruhig. „Mats kommt irgendwann. Und wir Beide brauchen Zeit zum Nachdenken.“

Cora starrte ihn an. „Du… gehst einfach?“

„Ja.“ Er streifte sein Hemd wieder über die Schultern, knöpfte die offenen Stellen sorgfältig zu.

Als er bereits gehen wollte drehte er sich noch einmal um. Sein Blick glitt über ihren zerzausten Zustand – die geröteten Lippen, die geöffneten Beine, den feuchten Schimmer an ihren Innenschenkeln.

„Du siehst bezaubernd aus. Gute Nacht, Cora.“ Die Tür fiel ins Schloss. Cora blieb perplex sitzen. Der Tisch war kühl unter ihrem Hintern. Wie eine klaffende Wunde puckerte es zwischen ihren Schenkeln.

Wie weit geht das?

Susan saß schon auf dem Bett, als Mike die Wohnung betrat. Sie trug nur ein überdimensioniertes T-Shirt, die Beine untergeschlagen, die Augen voller Wissbegier.

„Erzähl“, sagte sie sofort. „Alles. Haarklein. Lass nichts aus.“

Mike zog sich aus, setzte sich auf die Bettkante. „Sie hat mich, wie du ja selber weißt, zum Kaffee eingeladen. Mats war nicht da. Ich habe von der Werkstatt erzählt, vom Autohandel, dem geplanten Neubau, von uns, von unseren Ideen zu eigenen Kindern. Sie hat zugehört. Tatsächlich interessiert und Immer aufmerksam.“

Susan rutschte nervös näher. „Und dann?“

Mike lachte. „Geduld, Geduld. Sie hat angefangen mit sich zu ringen. Gegen sich selbst. Hat gesagt, es darf nicht nochmal passieren. Ich habe nichts gemacht in die Richtung. Das hat sie total aus dem Konzept gebracht. Hab nur gewartet, bis sie es nicht mehr ausgehalten hat. Dann ist sie über mich regelrecht hergefallen. Wir haben uns geküsst, ich habe sie auf den Küchentisch gesetzt, ihren Slip zerrissen.“

Susan stöhnte atemlos. „Hast du Mama, ich meine habt ihr…?“

„Nein. Ich bin nur wieder vor ihr auf die Knie. Habe ihr die Beine breit gemacht und sie geleckt. Richtig. Zunge tief in ihr, konnte die ganze Hand in sie stecken, habe an ihrer gesaugt, bis es ihr richtig heftig gekommen ist.“

Susan schob das T-Shirt hoch, griff nach seinem Schwanz durch die Hose. „Fuck… und du?“

„Nein. Hab sie nur geküsst, sie etwas gestreichelt und bin dann gegangen.“

Susans Augen weiteten sich ungläubig. „Du bist einfach gegangen- ohne gekommen zu sein? Und das mit einem steinharten Schwanz?“

„Genau. Ich möchte sie das nächste Mal- ich bin mir sicher, dass sie ein nächstes Mal herbeisehnt- so weit bringen, dass sie endgültig, final und ein für alle Mal ihren Widerstand gegen uns aufgibt! Ob es mir oder soll ich besser sagen, ob es uns gelingt…? Wir werden sehen.“

Sie öffnete seine Hose, holte seinen Schaft heraus, streichelte ihn lüstern. „Du findest meine Mutter sexy? Stimmt´s? Auch wenn sie älter ist und… ziemlich mollig.“

Mike sah sie an. „Ja. Verdammt ja. Du hast deine Hübschigkeit schließlich nicht gestohlen. Deine Ma ist eine super attraktive Frau. Dazu noch ihr unübersehbarer Vorbau, die weichen Hüften, ihr breites Becken mit ihrem großen runden Hintern und dann die Art, wie sie versucht, cool zu bleiben, während sie es schon kaum mehr aushält. Das macht mich, ich gestehe, schon ziemlich an. Ich mache dich hoffentlich nicht eifersüchtig, wenn ich dir das so erzähle.“

Susan stöhnte, zog ihr T-Shirt aus und setzte sich rittlings auf ihn. Sie führte seinen Schwanz an ihre pitschnasse Spalte und ließ sich langsam ab.

„Nein, alles wunderbar. Ich weiß eh schon bald nicht mehr, ob wir auf den Füßen oder auf dem Kopf stehen. Erzähl mir lieber mehr von Euch, von ihr. Zum Beispiel, wie sie sich für dich anfühlt“, flüsterte sie und begann sich zu bewegen. „Während du in mir bist.“

Mike griff nach ihrem um einiges jüngeren, aber auch nicht ganz schmalen Becken. „Sie ist eng. Heiß. Und nass, dass alles immer herrlich schmatzt und glänzt.“

„Weiter“, keuchte Susan und ritt ihn fester. „Erzähle es ruhig dirty. Du kennst mich.“

„Ihre Scheide- ok, ok... ihre Votze hat um meine Finger gepulst, als sie gekommen ist. Sie hat so gestöhnt… wie eine Frau, die jahrelang keinen richtigen Orgasmus mehr hatte. Und sie schmeckt zitronig und leicht salzig. Ich war vollständig von ihr eingesaut, denn es wird sehr nass, wenn sie kommt- überdurchschnittlich. Dann ist sie kurz weggeklappt, kam aber zum Glück gleich wieder zu sich.“

Susan stöhnte lauter. „Willst du Mama wieder ficken? Ich meine so richtig? Mit deinem Schwanz in einem ihrer Löcher?“

„Willst du das? Dass ich deine Mutter ficke?“

„Ja, treib´s mit ihr bunt. Mach mit ihr alles, was dir einfällt! Was würdest du mit ihr machen? Komm! Erzähls mir“ stachelte sie Mike auf.

„Na gut. Dann stell dir vor, wie ich sie auf dem Tisch nehme. Oder auf dem Sofa. Beine auseinander und ich stoße tief in sie. Will ihr breites Becken, ihre molligen Schenkel um mich spüren, während ich sie vollpumpe.“

„Oh Gott…“ Susan bewegte sich schneller, die Brüste wippten. „Du wirst in sie reinspritzen? Stimmt´s?“

„Du Sau, Ja. Alles. Bis es rausläuft.“

„Und sie würde es nehmen, oder? Meine geile Ma würde deinen Schwanz nehmen und danke sagen.“

Mike stöhnte auf, stieß von unten hoch. „Sie würde stöhnen und betteln dann und selber kommen, während ich sie ficke.“

Susan krallte sich an seine Schultern. „Fick mich und denk an sie. Erzähl mir, wo du sie überall rein fickst, während du in mir abspritzt.“

„Überall: vorne… hinten…oben… unten … ich verteile den Glibber wo immer es sich ergibt!“

Susan schrie auf und kam heftig, die innere Muskulatur zuckte um ihn. Mike hielt nicht mehr zurück, stieß noch zweimal hart nach oben und kam in ihr, während er weiter gegen ihren Mund murmelte: „Deine Mutter… ich will sie wieder… will sie ficken, bis sie weich gekocht ist…“

Susan sank keuchend auf seine Brust, ein seliges Lächeln umspielte ihre Lippen. „Mach das! Ja! Genau so! Ich liebe dich!“

Der Waldspaziergang

Cora konnte an nichts anderes mehr denken. Wie kam es nur, dass er sie nicht gefickt hatte. Dass er sie nur geleckt, zum Orgasmus gebracht und dann einfach gegangen war –ohne mit ihr oder sich wenigstens selber… Er wird dann wohl so zu Susan gegangen sein. Was für schräge Bilder vor ihr auftauchten. So lag sie nachts mit rasendem Puls da…

Zwei Tage später trafen sich Cora und Mike, um das schöne Wetter zu nutzen und spazieren zu gehen. Susan war eingeweiht. Und sie war noch aufgeregter als Mike.

Mike hatte sich in der Werkstatt für einen Außentermin abgemeldet. Das Wetter war sonnig und mild, leichter Wind, die Bäume am Stadtrand standen in warmem Licht. Cora trug eine leichte Bluse und einen weiten Jeansrock, die ihre ausladenden Hüften schön akzentuierte. Mike kam in einem dunklen Polo und Jeans, frisch geduscht, wieder dieser betörende Duft an ihm. Nach einer eher steifen Begrüßung liefen eine Weile schweigend nebeneinander her.

„Du bist still“, sagte Mike irgendwann.

„Ich denke nach.“

„Über was?“

Cora schluckte. „Über vieles. Aber um es gerade raus zu sagen: über das letzte Mal. Dass du, dass wir… nicht…“

Mike lächelte schwach. „Dass ich nicht in dir...“

„Mmmmh“ nickte sie unsicher. „Das hat alles nur noch schlimmer gemacht. Ich kann nur noch daran denken, ob es an mir lag. Bin ich dir langweilig, zu alt, zu dick? “

Er blieb stehen, sah sie an. „Nichts von dem! Für mich war es auch nicht einfach. Aber heute sollten wir erst über etwas anderes reden.“

Cora rutschte das Herz in die Hose, runzelte die Stirn. „Über was?“

„Na über was wohl? Über die Hochzeit.“ Mike’s Blick war ruhig, aber bestimmt. „Ich will endlich Klarheit und dein echtes ok und nicht, dass du die Heirat nur duldest. Ich will, dass du zustimmst. Richtig. Offen. Vor Susan. Vor Mats. Vor allen.“

Cora spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Ihr war dennoch bewusst, dass das Thema zwangsläufig kommen musste. „Du verlangst viel“, sagte sie.

„Ich weiß.“ Er trat einen halben Schritt näher. „Aber ich liebe deine Tochter. Ich will sie heiraten. Wir wollen heiraten. Und ich will, dass du das nicht nur erträgst, sondern mitträgst. Sonst bleibt immer dieser Schatten.“

Cora sah ihn lange an. Die sonore Stimme. Die gepflegten, kräftigen Hände. Der Körper, den sie inzwischen kannte. Und sein Liebesinstrument, an das sie ständig denken musste.

„Und wenn ich das tue?“, fragte sie leise. „Wenn ich zustimme… was dann? Was wird aus uns?“

Mike’s Augen verdunkelten sich einen Moment. „Dann sehen wir weiter. Aber zuerst will ich deine Zustimmung. Nicht als Gegenleistung. Als Entscheidung.“

Cora blickte über den sonnigen Weg, die Bäume, die vorbeiziehenden Leute. Sie hatte sich so auf ihn gefreut, war den ganzen Tag schon so wuschig und jetzt dieses Thema mit der Hochzeit, der Heirat, die Beiden. Sie wollte ihn wieder. Sie wollte nicht auf der Strecke bleiben. Weder jetzt- noch später. Wie nur sollte das funktionieren. Sie wusste, dass jede weitere Begegnung mit ihm sie nur noch tiefer hineinziehen würde.

„Ich… brauche noch einen Moment“, sagte sie schließlich. „Aber ich höre dich. Wirklich.“

Mike nickte. „Das reicht fürs Erste.“

Sie gingen weiter.

Seite an Seite.

Die Luft mild, die Spannung zwischen ihnen dichter als der Sonnenschein.

Mike blieb irgendwann stehen. Mit einer festen, aber sanften Bewegung drehte er Cora zu sich und zog sie in die Arme. Seine Hände lagen auf ihrem Rücken, dann glitten sie tiefer, an die weichen Kurven ihrer Hüften.

„Du bist so verdammt sexy“, murmelte er gegen ihr Haar. „Deine vollen Titten, die ich vom ersten Tag an bewundert habe. Deine weichen, molligen Hüften. Dein Hintern, der in dem Rock so perfekt aussieht. Du hast einen Körper, an dem man sich festsaugen will.“

Cora schüttelte den Kopf, die Wangen heiß. „Hör auf. Was redest du. Ich bin so viel älter. Und alles andere als schlank…“

„Du bist eine sinnliche, attraktive Frau! Ich könnte dich stundenlang anschauen und würde trotzdem nicht satt.“ Seine Hände streichelten langsam über ihre Taille, drückten das weiche Fleisch, glitten nach hinten und kneteten ihren Hintern. „So weich und so viel Frau. Zum Anfassen und“ er ging an ihr Ohr, als ob es in dem einsamen Wald jemand hätte hören können „… zum F-i-c-k-e-n.“

Coras Haare stellten sie von einem Augenblick auf. Alle und überall. Sie lehnte sich an ihn, der Atem flach. Seine Komplimente und die streichelnden Hände ließen sie wie Butter in der Sonne zerfließen.

Ohne ein weiteres Wort nahm Mike sie an der Hand und führte sie vom Weg ab, zwischen die Bäume, tiefer in den lichten Wald hinein. Cora ließ es geschehen. Die Blätter raschelten unter ihren Schuhen, das Sonnenlicht fiel gefleckt durch das Laub. Vor einer dicken Buche blieb er stehen. „Stütz dich ab“, sagte er leise. „Mit den Händen an den Stamm.“

Cora tat es. Sie spürte die glatte Rinde unter ihren Handflächen. Mike trat hinter sie, küsste ihren Hals, knabberte sanft an ihr, massierte eher spielerisch als ernsthaft etwas ihre verspannten Nackenmuskeln, strich ihr zärtlich über ihren Rücken. Keiner sagte ein Wort, gab sich der Situation hin. Seine Arme schlangen sich irgendwann um sie. Gedankenverloren genossen es die Beiden, wie er ihre Brüste und ihren Bauch streichelte. Seine Hände krochen irgendwann unter ihre Bluse.

„Darf ich?“ hauchte er ihr ins Ohr.

Cora nickte nur stumm um die Magie des Moments nicht zu stören.

Mike streichelte ihren Bauch, fuhr mit den Fingern verträumt die Wülste nach.

„Du magst ihn wirklich?“ flüsterte Cora unsicher.

„Ja, klar. Er fühlt sich so unglaublich gut an!“ wie um seine Worte zu unterstreichen, walgte er ihre Röllchen genüsslich in seinen großen Händen, dass Cora aufstöhnen musste. Dann schob ihren Rock langsam hoch, bis er über ihren Hüften lag. Er beugte sich hinunter und küsste ihren Hintern – erst den linken, dann den rechten Po. Cora wimmerte erwartungsvoll. Er hakte die Finger in ihren Slip und zog ihn langsam über die Schenkel nach unten, bis er achtlos auf dem Waldboden landete. Die kühle Waldluft streifte ihre nackte, schon feuchte Spalte, er ging noch einmal kurz in die Hocke, zog die weichen Pobacken auseinander und sie spürte seine Zunge an ihrer Rosette, spürte wie er sie küsste und Einlass begehrte.

Schon hörte sie das leise Klacken seines Gürtels, den Reißverschluss, das Rascheln des Stoffs und bemerkte sogleich seine dicke, heiße Eichel an ihrem völlig durchweichten Brötchen. Mike rieb sich kurz an ihr, um ihn anzufeuchten und schlüpfte mit einer geschmeidigen Bewegung tief in sie hinein.

Cora zuckte auf, wie ein Schmetterling im Setzkasten von Mike aufgespießt, war sie auf die Zehenspitzen gegangen, die Stirn gegen die Buche gepresst. Von einem Wimpernschlag zum anderen war sie komplett ausgefüllt! Endlich! Sie wusste zwar, dass sie dort unten ziemlich geschmeidig war, aber Mike war schon eine Nummer für sich!

„Fuck… so wunderbar weich“, murmelte er und begann sich zu bewegen. Langsame, kraftvolle Stöße zuerst, dann fester. Seine Hände klammerten sich an ihr Hüftgold, zogen sie bei jedem Stoß gegen sich. Der Rock wippte, ihre schaukelnden Brüste schabten gegen den Stoff der Bluse.

Cora stöhnte mit jedem Eindringen lauter. Dass er sie von hinten nahm, der Wald, die Tatsache, dass er sie endlich wieder in ihr war – alles steigerte es. Mike griff um ihren Bauch, fand ihre Klit und rieb sie im Takt seiner Stöße.

„Komm für mich“, flüsterte er in ihr Ohr. „Ich will spüren, wie dann sich alles um meinen Schwanz zusammenzieht.“

Coras Beine wurden ihr bereits lommelig, denn es bedurfte nur noch ein paar weniger Stöße – dann kam sie. Ein ersticktes, langes Stöhnen, der ganze Körper spannte sich an, ihr Liebesnest sabberte und krampfte um seinen Schwanz. Eine Orkanböe nach der anderen rissen sie mit sich, während Mike weiter langsam in sie stieß und er sie wie ein souveräner Kapitän in stürmischer See durch den Orgasmus hindurch manövrierte.

Als ihre wonnigen Gefühle weniger wurden, blieb er dennoch tief in ihr stecken. Er leckte die Haut an ihren schweißnassen, salzigen Nacken, dass sie Gänsehaut bekam.

Mike begann wieder mit langen, rollenden Bewegungen, ganz sanft, ganz soft, bei denen er fast ganz herausglitt und dann wieder mit einem beherzten Ruck bis zum Anschlag in sie eindrang. Cora ächzte unter jedem Stoß, der sie wie ein Peitschenschlag traf, gegen den Baum, die schwitzenden Hände an Borke geklammert. Sie konnte überhaupt nicht verstehen, woher er diese Standfestigkeit nahm und dass sich ihr Verlangen schon wieder so gewaltig aufbaute– noch schlimmer, noch fordernder als eh schon.

„Cora…“, murmelte Mike an ihrem Ohr, während er weiter langsam in sie stieß. „Wir müssen endlich über Susan reden. Über uns. Über die Hochzeit.“

Cora zuckte, da er in dem Moment besonders tief in sie eingedrungen war. „Jetzt…? Während du… in… mir… bist?“

„Gerade jetzt. Wir müssen das Thema jetzt endlich hinter uns lassen. Das wird sonst immer zwischen uns stehen“ Sein Griff an ihren Hüften wurde fester. „Wir wollen heiraten. Wir wollen eure Zustimmung. Susan ist das wichtig und leidet darunter. Wir wollen, dass du das nicht nur duldest. Sie will, ich will, dass vor allem du zustimmst.“

Sie biss sich auf die Lippe, stöhnte auf, als er ihren Klit unter seinen Fingern ganz zärtlich, wie nebenher, hin und her glitschen ließ. Er wusste genau was er tat.

„Und was… bekomme ich dafür?“ stöhnte sie.

Mike lächelte gegen ihren Haare, stieß wieder zu. „Was willst du?“

Cora atmete schwer. Die Worte presste sie zwischen zwei Stöhnen heraus. „Dass du mir erhalten bleibst, dass du dich auch um deine zukünftige Schwiegermutter kümmerst und sie wenigstens… hin und wieder so vögelst. Wie jetzt. Mike! ich möchte das nicht mehr verlieren.“

„Was machen wir mit Susan und deinem Mann?“ wollte Mike wissen.

„Sag du es mir. Ich weiß es nicht. Ich will nur nicht, dass es aufhört. Könntest du es Susan sagen?“

„Vielleicht würde sie es sogar verstehen! Sie scheint mir da nicht so verkrampft! Lass uns später darüber reden. Ich denke das ist nicht die Hürde!“ ihr jetzt ohne Rücksprache mit Susan reinen Wein einzuschenken- das musste warten.

„Mit Mats bekomme ich das, denke ich auch hin, wenn wir unser Liebesleben wieder aktivieren und ich mich ihm wieder öffne. Ich weiß, dass er so einige Vorlieben hat, die ich ihm immer vorenthalten habe. Zumindest bis jetzt. Ich bin mir sicher, dass ich das hinbekomme und ich werde es ihm dann auch irgendwann sagen. Mal schauen! Vielleicht ja bei Eurer Hochzeit!“

„Hochzeit?“

„Mike! Ja! Verdammt! Und jetzt lass uns nicht mehr so viel quatschen! Bitte! Mach weiter!“

Mike blieb einen Moment ganz tief in ihr stecken, pulsierend. „Einverstanden. Wir machen es uns schön, wann immer es sich ergibt. So wie wir es wollen.“ Er zog langsam heraus, bis nur noch die Eichel in ihr steckte, und schob sich wieder ganz hinein. „Aber… lass uns das gebührend besiegeln.“

Cora angespannt. „Und wie…?“

„Ich werde dich in den Arsch ficken.“ Seine Stimme war ruhig und bestimmend. „Hier. Jetzt. Ich will deinen süßen Arsch um meinen Schwanz spüren.“

Cora stöhnte laut auf – vor Schock und vor einer plötzlichen, heißen Erregung. „Mike… ich hab das… schon ewig nicht mehr…“

„Dann wird es höchste Zeit und das wäre doch sicher auch was für deinen Mann“ Er stieß noch zweimal tief in ihre Scheide. „Sag ja. Und ich mache es langsam. Vorsichtig. Bis du es willst.“

Ihr ganzer Körper war angespannt und gleichzeitig randvoll vor Lust. „Ja…“, flüsterte sie. „Ja. Tu es Mike. Steck mir deinen Prügel in meinen Arsch. Und ja. Du hast schon Recht. Das war auch einer der Dinge, die Mats immer wieder mal wollte.“

Mike zog sich langsam aus ihr zurück. Cora beklagte sich gespielt über dem plötzlichen Verlust. Er spuckte in die Hand, verteilte den Speichel großzügig über seine glänzende, von ihrer Nässe bedeckte Eichel und noch einiges zwischen ihre Pobacken. Dann drängte er seine Morchel in ihre runzelige Dunkelkammer.

„Entspanne dich“, murmelte er. „Drück leicht gegen mich, wenn ich reingehe.“

Cora atmete tief aus. Mike presste, sie wurde gedehnt, zwar langsam aber unausweichlich. Cora jammerte ein wenig, die Hände krallten sich weißknöchlig in die Rinde.

„Oh Gott… du bist… so dick…“

„Du schaffst das.“ Er streichelte ihren Rücken, drückte weiter. Zentimeter für Zentimeter schob sich der harte Schaft in ihr hoch. Als die Eichel ganz drin war, hielt er inne. „Alles gut?“

„Ja… mach… weiter… langsam…“

Mike gehorchte. Mit geduldigen, festen Stößen arbeitete er sich tiefer, bis er schließlich komplett in ihr steckte. Cora keuchte, der Druck war intensiv, dehnend, fast zu viel – und gleichzeitig so erregend, dass in ihr alles brodelte.

„Fuck, Cora… dein Arsch ist so eng… so heiß…“ Er begann sich zu bewegen. Tastende, vorsichtige Stöße zuerst, dann länger und tiefer.

„Du bist so sanft! Das tut so gut und es fühlt sich mehr und mehr grandios an.“ Cora stöhnte bei jedem Eindringen. „Härter… du kannst jetzt … härter…“

Mike steigerte behutsam das Tempo. Seine Hüften klatschten jetzt hörbar gegen ihre Pobacken. Eine Hand griff wieder nach vorn, fand ihre geschwollene Klit und rieb sie im Takt. „Du willst also, dass ich dich weiter ficke. Hin und wieder. Und dafür gibst du uns deinen Segen und siehst zu, dass dein Mann auch zustimmt.“

„Ja…“, keuchte Cora. „Ja, versprochen… heirate meine Tochter… aber fick ihre Schwiegermutter weiter… genau so…“

„Auch in den Arsch?“ Er stieß besonders tief zu.

„Ja! Auch in den Arsch… überall rein, wohin immer du willst… egal… nur lass es uns machen…“

Mike fickte sie tief in ihren Darm hoch, die Hand an ihrer Klit rubbelte sie unablässig. Coras zweiter Orgasmus baute sich schnell auf. „Ich komme… Mike… mir kommt es schon wieder…“

„Komm“, knurrte er. „Lass es dir kommen. Spüre, wie ich mit meinem Schwanz tief in deinem Arsch stecke. Sag es mir!“

„Ich soll dir sagen, dass du mich deinen dicken Schwanz in meinen fetten Schwabbelarsch stecken sollst und mich dann um den Verstand ficken sollst? Ja? Willst du das so hören? Kannst du haben, du mein geliebter zukünftiger Schwiegersohn. Du hast richtig gehört! Mein geliebter Mike, fick deine zukünftige Schwiegermama in den Arsch, in die Votze, in den Mund, lass es uns überall miteinander treiben und tausend andere Sachen machen. Ich bin Wachs in deinen Händen. Ich muss es mir eingestehen. Mein Hass war nur Neid und Eiersucht! Es tut mir so leid!“

Cora schrie gedämpft gegen den Baum, als die Wellen sie wegrissen. Ihre Muskeln zogen sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, ihr ganzer Körper vibrierte spastisch, die Beine drohten ihr den Dienst zu versagen. Mike hielt sie fest, stieß weiter durch ihren Orgasmus hindurch, konnte sich selber kaum mehr zurückhalten und genoss jedes einzelne Zucken ihres engen Ringmuskels.

Als sie kraftlos gegen die kühle Buche sank, blieb er in ihr stecken und liebkoste ihren schweißglänzenden Rücken.

„So gut“, murmelte er. „so haben wir Beide etwas davon“. Dass auch Susan von dem Tete-a-Tete wusste verschwieg er wohlweißlich. Möglicherweise ergab sich ja bald die Gelegenheit, die Karten offen auf den Tisch zu legen.

Cora konnte nur noch keuchend nicken, den Schwanz von ihm immer noch tief in sich.

Mike blieb einen Moment ganz still in ihr, spürte, wie Cora zappelte. Dann griff er fester zu und nahm ein letztes Mal richtig Fahrt auf. Er penetrierte sie ein letztes Mal wie von Sinnen. Harte, tiefe, unkontrollierte Stöße, bei denen seine Hüften laut gegen ihre weichen Pobacken klatschten. Ihre Öffnung umschloss ihn bei jedem Eindringen, heiß und zuckend. Cora stöhnte und wimmerte, sie kämpfe, aber sie drückte ihm den Hintern entgegen.

„Finale! Meine Schwiegermama! Dein Schwiegersohn fick jetzt den fetten Schwabbelarsch seiner zukünftigen Schwiegermutter “, spornte sich Mike, nun auch am Rande seiner Kräfte, selber nochmal außer Atem an. „Du bekommt jetzt die letzten Zentimeter.“

Seine Hände schoben sich unter ihre Bluse, rissen sie nach oben und holten ihre schweren, vollen Brüste heraus. Sie baumelten frei, die Nippel hart. Mike packte sie mit beiden Händen, knetete sie gierig, drückte das weiche Fleisch, presste die dicken Nippel zwischen den Fingern.

„Deine Titten… fuck, die sind so schwer und weich… ich könnte sie stundenlang kneten“, knurrte er und stieß immer wilder zu. „Die baumeln so geil, während ich dich von hinten nehme.“

Eine Hand glitt weiter nach unten, über ihren weichen, leicht hängenden Bauch. Er knetete ihn voller Hingabe, drückte das nachgiebige Fleisch, strich kreisend darüber, während er weiter unerbittlich in ihren Darm stieß.

„Und dein Bauch… so mollig… so weiblich… ich liebe es, wie er sich anfühlt, ihn zu kneten, während ich dich in den Arsch ficke. Du bist so verdammt geil, Cora!“

Cora keuchte und stöhnte, der Kopf gegen die Rinde gepresst. „Mike… nagel mich an den Baum! Das ist so gut…ich spür dich so tief…“

„Ja. Tief in deinem Arsch.“ Er knetete weiter ihre Brüste und den weichen Bauch, die Stöße wurden kürzer, hektischer. „Ich komme gleich. Ich spritze dir alles hinten rein. Jeden Tropfen.“

„Tu es…“, keuchte Cora. „Komm in meinen Arsch… füll mich…“

Mike stöhnte auf, krallte sich mit einer Hand in ihren Hüftspeck, mit der anderen hatte er sich an einer ihrer Bauchringe geklammert und rammelte sie wie ein Karnickel auf Speed.

Alles presste er in sie hinein. Heiße, dicke Schübe pulsieren direkt in ihren Darm, Stoß um Stoß, während er weiter leicht zuckte und sich entleerte. Cora glaubte jeden einzelnen Schub zu spüren, das warme, nasse Gefühl, wie er sie abfüllte.

Mike blieb noch etwas in ihr, nach Atem ringend, die Hände noch an ihren Brüsten und dem weichen Bauch. „Fuck… dein Arsch hat mich so ausgemolken… ich hab so viel in dich reingespritzt…“

Cora zitterte, spürte, wie sein Sperma tief in ihr saß und langsam anfing, um seinen noch halb harten Schwanz herum auszulaufen, als er sich vorsichtig zurückzog. Ein warmer, feuchter Schwall rann über ihre Pobacken und tropften auf das Laub.

Sie blieb an die Buche gelehnt, den Rock hochgeschoben, die Brüste nackt und gerötet von seinen Händen, der Arsch, gedehnt, voll und triefend. Mike streichelte ihr noch einmal über den weichen Bauch und hatte dann letztlich seinen Schwanz langsam aus Cora’s Hintereingang gezogen. Er glänzte nass von Sperma, und entlang des Schafts zogen sich deutliche Schlieren – vermischt mit seinem eigenen Saft und dem, für was der Darm ansonsten da war.

Mike strich ihr über die Hüfte. „Möchtest du mich sauber lecken?“

Cora drehte den Kopf, sah es und schluckte. Für einen Moment zögerte sie, atmete erst einmal tief durch, aber ihre Geilheit war tausendmal stärker als sich jetzt noch zurückhalten. Hart und mit allen Hinterlassenschaften umfasste sie ihn, stellte ihn gerade. Dann streckte sie die Zunge heraus und leckte erst vorsichtig über die Eichel. Der Geschmack war intensiv: sein Sperma, salzig und bitter, vermischt mit einem erdigen Beigeschmack. Cora stöhnte leise und leckte entschlossener. Lange Bahnen der Zunge vom Ansatz bis zur Spitze, sie holte alles, schlotzte an ihm, reinigte ihn gründlich.

Mike stöhnte über ihr. „… so geil, wie du mich so sorgfältig sauber machst!“

Je mehr sie leckte und saugte, desto härter wurde er wieder. Cora nahm ihn tiefer, musste etwas würgen, ließ aber nicht locker. „ Wenn du so weiter machst komme ich gleich noch einmal… Möchtest du alles? Willst du? Aber nur wenn du möchtest.“

Cora summte und nickte zustimmend, die Augen nach oben gerichtet. Mike stieß noch ein paar Mal fester, dann schossen die letzten Reste in ihren Mund. Cora schluckte alles- bis nichts mehr kam. Ein wenig lief ihr aus dem Mundwinkel, aber sie schob es sich mit dem Finger zwischen die Lippen zurück und säuberte ihn ein letztes Mal mit der Zunge.

Mike strich ihr über die Haare, außer Atem. „Unglaublich!“

Cora blieb noch einen Moment in der Hocke, den Geschmack von Sperma und dem, was sie von seinem Schwanz geleckt hatte, auf der Zunge. Die Geilheit pochte immer noch zwischen ihren Beinen und in ihrem ausgeweideten Hinterstübchen.

Sie hatte geschluckt. Alles.

Grinsend, wie zwei Schelme nach einem gelungenen Streich, richteten sie sich wieder her. Cora streifte den Slip so gut es ging wieder hoch, er war feucht und voller Laub –, zog den Rock glatt und knöpfte die Bluse zu. Die schweren Brüste und ihr Bauch brannten noch leicht von seinen Händen und dass sie hinten Besuch hatte würde sie sicher auch noch eine Weile spüren. Aber das war es ihr wert. Mike schloss die Hose, streifte sich das Polo über und wischte sich mit einem Taschentuch die letzten Spuren von den Fingern.

Hand in Hand schlenderten sie langsam zurück zum Weg. Die Sonne schien immer noch mild zwischen den Bäumen. Von Weitem sah man wieder Spaziergänger, nichts deutete auf das hin, was gerade abseits geschehen war. An der Wegkreuzung blieb Cora stehen. Sie sah Mike an, die Wangen noch gerötet, die Lippen leicht geschwollen.

„Danke“, sagte sie leise. „Für… das eben. Und dafür, dass wir eine Lösung gefunden haben. Wegen Susan, wegen dir, wegen uns Beiden. Lass uns eine schöne harmonische Hochzeit daraus machen.“

Mike nickte. „Danke dir. Für dein Ja. Und dafür, dass du dich mir so geöffnet hast.“ Ein kleines Lächeln huschte über sein Gesicht. „In jeder Hinsicht.“

Cora spürte noch einmal das Pochen vorne und hinten. „Jetzt muss nur noch Mats überzeugt werden“, sagte sie. „Er ist nicht so ablehnend wie ich am Anfang. Aber er ist auch noch nicht ganz dafür.“

Mike musterte sie. „Hast du eine Idee?“

Cora lächelte verschmitzt. „Ich hoffe doch. Du hast mir vorhin gezeigt, wie man jemanden… überzeugen kann. Mit den richtigen Mitteln. Mit Nähe. Mit Körper. Mit dem, was lange zwischen Mats und mir gefehlt hat.“

Mike hob eine Augenbraue. „Du willst deinen Mann…“

„Überzeugen“, unterbrach sie ihn ruhig. „Auf meine Weise. So, wie du mich überzeugt hast“.

Sie gingen weiter, Seite an Seite, zurück in Richtung Stadt. Die Zustimmung zur Hochzeit war gegeben. Jetzt fehlte nur noch Mats. Und Cora wusste bereits, dass es nicht schwer werden würde, ihren Mats zu überzeugen. Nur der Po- der musste für den nächsten Einsatz noch etwas warten, aber bald… Cora war schon wieder am Träumen.

Der große Tag

Die Hochzeit war nur noch eine Formsache gewesen. Alles war geregelt. Cora hatte zugestimmt. Mats war durch den wiederbelebten, vollen Körpereinsatz seiner Ehefrau – ebenfalls schnell überzeugt. Die Einladungen waren rausgegangen, die Kirche war gebucht, die Feier in einem großen Gutshof am Stadtrand organisiert.

Und es wurde ein rauschendes Fest.

Fröhliche Gäste, Lichterketten in den Bäumen, eine Band, die bis in den späten Abend spielte. Alle, die Mike und Susan kannten, waren sich einig: Die beiden passten perfekt zusammen. Ein starkes Paar. Liebe, Ehrgeiz, Zukunft. Man sah es ihnen an, wenn sie sich ansahen, wenn sie sich berührten, wenn sie gemeinsam tanzten. Niemand, auch nicht ihre besten Freunde und Freundinnen, kannte ihr pikantes Geheimnis.

Später, als die Feier in vollem Gange war, forderte Mike Cora zum Tanz auf. Es gehörte sich so – der Bräutigam mit der Brautmutter. Cora trug ein elegantes, dunkelrotes Kleid, das ihre Kurven betonte, ohne aufdringlich zu sein. Als er sie in die Arme nahm und über die Tanzfläche führte, lag bereits wieder dieses unterschwellige Kribbeln zwischen ihnen. Beide spürten sie. Beide sagten nichts.

Während sie tanzten, glitt Mikes Blick über die Schulter seiner Schwiegermutter hinweg – und blieb an Susan hängen. Seine frisch angetraute Frau tanzte mit seinem Vater. Ganz schön eng, dachte er so bei sich. Ungewöhnlich vertraut war da sein Vater. Ihre Körper berührten sich bei jeder Bewegung, näher als es bei einem offiziellen Hochzeitstanz eigentlich üblich. Sein Vater lächelte, beugte sich leicht zu ihr, sagte etwas, und Susan lachte leise, den Kopf ein Stück zur Seite geneigt. Es wirkte… verräterisch eng. Als kannten sie sich schon länger auf eine Weise, die Mike nicht kannte.

Als der Tanz zu Ende war, führte er Cora zurück an ihren Tisch, küsste ihr galant die Hand und ging durch die Menge. Susan kam ihm halb entgegen, er übernahm von seinem Vater, sie hatte die Wangen leicht gerötet, die Augen strahlend.

„Alles okay?“, fragte sie und hakte sich bei ihm unter.

Mike legte den Arm um ihre Taille, zog sie etwas beiseite, weg von den lauten Gästen. „Später“, murmelte er an ihr Ohr. „Ich möchte wissen, wie du es angestellt hast, meine Eltern so unkompliziert für dich zu gewinnen. Vor allem meinen Vater. Das sah vorhin… sehr vertraut aus.“

„Ich bin halt ne Liebe!“ wich sie aus. Susan lächelte dann nur, unschuldig und gleichzeitig vielsagend. „Vielleicht erzähle ich dir heute Nacht mehr. Wenn wir allein sind.“

Mike musterte seine frisch angetraute Ehefrau einen Moment länger, studierte ihren verschmitzten Blick. Dann nickte er bedächtig.

„Verstehe!

Ich fasse es nicht!

Komm!

Lass uns tanzen!“



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