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Fahrdienst macht sie zur Frau (fm:Das Erste Mal, 2498 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 10 2026 Gesehen / Gelesen: 997 / 800 [80%] Bewertung Geschichte: 7.43 (7 Stimmen)
Ein hübsches Mädchen, dass nach einer Veranstaltung, nicht, wie vereinbart, abgeholt wird, wird von einem freundlichen jungen Mann im Auto mitgenommen und unterwegs lässt sie sich als Dank zum ersten Mal ficken.

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ungestört sind. Verstehst Du doch sicher, wenn ich sage, wir sollten diese Gelegenheit nutzen und villeicht ein bisschen schmusen?" Ohne zu warten, zog ich sie etws näher ran und drückte ihr einen Kuss auf die Wange und dann auf den Mund, aber ohne Zunge. Wartete ab, wie sie reagierte. Sie lies es zu, legte aber als quasi Abwehreaktion ihre Hand auf meine Brust , so als wolle sie mich weg schieben. Ich säuselte ihr ins Ohr:" Ach Monika, Du bist so süss, ich möchte Dich küssen!"Ich drehte mit der linken Hand ihren Kopf zu mir und drückte ihr einfach noch mal einen Kuss auf die Lippen. Dieses Mal nahm ich aber die Zunge zu Hilfe und strich ihr ganz leicht über ihre Lippen, wieder keine direkte Reaktion, aber sie nahm zumindest die ab wehrenden Hände weg, so konnte ich sie noch etwas näher an mich ran ziehen. Ich legte dann wie zufälligmeine linke Hand auf ihre rechte Brust.Auch da dann erst wieder ihre Hand als Bremse auf meine Hand, konnte sie aber doch ruhig liegen lassen. Mein Mund lag ja immer noch küssend auf ihrem Mund und plötzlich öffnete sie auch etwas die Lippen, ich lecktedann ein bisschen forscher und da kam auch ihre Zungezum Vorschein und unsere Zungen begegneten sich, erst etws schüchtern und dannn werde ich etwas stürmischer und druckvoller und wir haben der ersten zaghafren aber schönen Zungenkuss. "Ach Heino, nicht so stürmisch und nicht so schnell!" "ach Monika, hast Du denn nie so richtig mit Zunge geküsst? wenn man sich mag, ist es doch so schön!" "Ach Heino, bisher war es im Prinzip immer nur ein bisschen Geschmuse, nie so intensiv oder echte Zungenküsse so wie eben" Ich dann sie anlächelnd:" Monika , da müssen wir ja was nachholen!" und drückte ihr spontan wieder einen Kuss auf und der wurde zum ersten Mal erwidert, so dass wir jetzt anfingen, richtig zu knutschen, unsere Zungen saugten sich fest aneinander. Nun hatte ich sie bald so weit, dass sie auftaute ihr Körper lockerer und weicher wurde und sie fast alles um uns herum vergaß. Meine linke Hand wurde dann auch aktiv. Ich fing an, ihre Brust zu kneten und den Nippel mit den Fingerspitzen zu zwirbeln Auch das zeigte dann etwas zusätzliche Wirkung bei ihr, denn man merkte, wie die noch vorhandene Spannung sich in ihrem Körper weiter löste. Also weitr sie mit Küssen bedecken, die Hand wanderte dann unter das T-Shirt und lag snn auf ihrer nackten Brust. Wieder - aber dieses Mal nur eine Schrecksekunde lang - eine Abwehrbewegung und dann lies sie ihre Hand weg. Und wie ich ihr dann nach dem nächsten Kuss ins Ohr flüsterte:Monika, es ist so schön mit Dir, warum haben wir uns nicht früher kennen gelernt?"Sie lächelte erfreut und dieses Mal fing sie die nächste Kuss Tirade an und ein gutes Signal für mich: Sie schlang ihre Arme um meinen Hals und so kamen wir noch enger zusammen.

Ich nahm das als Siganal und dachte, nun ist es wohl an der Zeit, etwas mehr zu probieren osdwe das Liebesspiel zu erweitern. . Wir klebten jetzt ja praktisch an eiander, so dass wirklich alles um uns herum in den Hintergrund verschwand. Daher glaube ich, merkte sie es zunächst nicht, wie ich mit der Hand jetzt von der Brust langsam abwärts bis zum Knue wanderte und dann genau so zurück wobei der Rock mit nach oben geschoben wurde und dann ihr schöner roter Slip frei lag. Ich legte erst meine Hand von außen auf den Slip und dann auf ihre Pussy, da kam noch einmal ihre Hand, legte sich als Bremse auf meine Hand, ich lies sie aber ruhig dort liegen und das duldete sie dann. Ich verwickelte sie noch mal wieder in einen innigen Kuss und da nahm sie die Hand wieder weg. Da konnte ich dann zwar durch den Slip die Schamlippen streicheln und auch mit einem Finger ein bisschenin ihre Spalte drücken. Als Reaktion öffnete sie instinktiv ihre Beine etwas, ein kleines Anzeichen dafür, dass ihr Körper vielleicht schon wollte, aber in ihrem Kopf noch nicht. Ich dachte, jetzt oder nie! Ich schob den Saum des Slips beiseite und legte dann die Hand auf die leicht behaarte Pussy und streichelte jetzt ohne Slip dazwischen ihre Schamlippen und ging dann mit dem Finger ganz rein und machte leichte Kreis-und Stoßbewegungen. Nun noch einmal schwach aus ihrem Munde:" Heino, bitte nicht eeiter, ich bin zwar über 18 Jahre alt, aber ich möchte das nicht!" "Ach Monika, denke doch einfach, allees was schön ist, sollten wir tun!" In warmer Spur mein nächste Angriff:"Monika, hat Dich eigentlich schon mal einer richtig geleckt?" Sie schüttelt den Kopf und schaut mich ungläubig an.

Ich kniete mich runter zwischen ihre Beine und da wo eben meine Finger waren, setzte ich meine Zunge ein, erst wieder leicht über die Schappen, die sich weiter öffneten und dann mit der Zunge rein, leckte sie fast aus und finde dann den so empfindlichen Punkt, den ich intensiv mit der Zunge bearbeite. Sie lässt es geschehen, ohne sich noch zu wehrren und ihr Körper fängt an, zu rotieren, sie krallt ihre Hände in mein Kopfhaar. "Heineo, was machst Du mit mir?" " Ich mache nur Dinge, die für Dich schön sind und die Dir gefallen werden!" Ich stehe auf, hebe ihre Beine an, Slip dabei ganz rubter und lege sie auf die Sitzbank. Ich lege mich seitlich daneben, wegen der Enge halb über sie rüber. Ich beruhige sie erstmal wieder mit ein paar Küssen und flüstere ihr dann ins Ohr:" Monika, Du bist so schön und es ist so schön mit Dir, ich möchte Dich gerne lieben!" "Ach Heino, ich habe das noch nie gemacht und möchte eigentlich auch so bleiben, bis ich den richtigen endgültigen gefunden habe." "Ach Monika, Du bist doch eine junge so hübsche Frau, Du musst das Leben genießen, so wie es sich bietet und meiner Meinung nach hast Du es verdient, geliebt zu werden!" "Ach Heino, Du bist so lieb zu mir, ich habe Angst, etwas falsch zu machen!" "Monika, vertraue mir, ich werde Dir nichts tun, was Du nicht möchtest oder Du nicht magst, hast Du denn eigentlich schon mal denjenigen gesehen ier berührt, der den Frauen die Freude bereitet?" Sie schüttelt wieder mit dem Kopf und blickte befremdlich.

"Möchtest Du mal ihn in Augenschein nehmen? Du darfst, habe keine Hemmungen, so wie ich Dich berührt habe, ist es ganz normal, wenn auch die Frau es beim Mann macht. Du must ja nur selbst meine Hose öffnen!" Sie tat es, öffnete den Gürtel und zog den Reißverschluss, ich hob kurz das Becken und schob Hose und Slip mit runter und dann lag ich auch unten befreit neben ihr. Ich nahm ihre Hand und führte sie zu meinem Werkzeug, sie bekam große Augen, hatte vermutlich einen Schwanz in voller Größe so noch nciht gesehen oder zumindest noch nicht angefasst. Der stand natürlich auch schon einsatzbereit. Ich sagte:"Fasse ihn doch mal ruhig an", auch das tat sie, vorsichtig und mit fragendem Blick und durch die Berührung der zärtlichen Hand wurde er noch ein bisschen größer und härter.

Wenn, dann musste es aber jetzt passieren. Ich legte mich jetzt ganz auf Monika, blickte ihr noch mal tief in die Augen, "Vertrau mir!"küsste sie noch mal innig und postierte meinen Speer jetzt vor ihrer Pforte, setzte ihn an und schob nur die Spitze ein ganz kleines Stück rein. "Monika sei locker!" Da klammerte sie die Arme um mich: "Heino, ich bin bereit, komm bitte, nimm mich!" Das wollte ich ja am liebsten schon den ganzen Abend! Ich schob ihn jetzt langsam bus zu der erwarteten Sperrvorrichtung. "Monika jetzt koommt vielleicht ein ganz kleiner Schmerz, der aber schnell vergeht und danach wird es dann erst richtig schön!". Sie krallte die Finger in einem Rücken fest und ich stach zu! Kam von ihr nur ein ganz kurzes "Au!" und dann drang ich ganz rei, langsa, mit Gefühl, ein paar Mal rein und wieder ganz raus, man ,erkte sie wurde lockerer und es kamen jetzt erfreulichere Töne von ihr.

"Monika, Du bist jetzt eine Frau, gefällt es Dir?" Sie schaute mit glänzenden Augen und freundlichem Blick und sagte:" Ja sehr und mache bitte weiter!" Da fing ich eigentlich esrt richtig an zu arbeiten. Erhöhte das Tempo, versuchte immer, so tief wie möglich in sie rein zu kommen und da ich sie durch die Größe meines Lümmels ja sehr gut ausfüllte, erzielte ich bei den Fickbewegungen ja schöne Reibungene für uns beide.

(Ich habe bewusst kein Kondom benuutzt, weil ich es nicht mag, habe irgendwie eine Gummiallergie! Ich hatte Sie voeher schon mal gefragt, ob sie ihre fruchtbaren Tages hat, hat sie verneint und daher konnte ich sie dann ja "gefühlsecht" ficken! Für beide doch sehr viel schöner!)

Monika war wie verwandelt, fing an, mit zu arbeitn, sie passte sich sehr schnell meinem Rhytmus und meinen Stößen an. Aber alles schöne geht ja mal zu Ende und bei ihr deutete es sich an, dass sie bald so weit sein würde. Sie stieß mir ihr Becken entgegen, wimmerte fröhlich und hatte dann ihren ersten Mega-Orgasmus, ich war noch nicht so weit, ein paar tiefe und härtere Stöße und dann füllte ich sie ab. Ich gab ihr alles bis auf den letzten Tropfen tief in sie hinein und auch das gefiel ihr wohl.

Ehrlich - ich hätte ihr im Grunde so gerne ein Kind gemacht, dann wäre das Leben für uns beide vielleicht anders verlaufen, aber das hat dann später wohl ein anderer geschafft, hat eine bessere Terminwahl bei ihr oder ein besseres Auto gehabt und mit dem ist sie bis heute verheiratet.

Wir richteten uns her, fuhren dann zu ihr nach Hause, sie sagte noch:" Danke, dass Du es so behutsam und schön mit mir gemacht hast!" Wir verabschiedeten uns mit einem langen Kuss. Wir haben uns damals nicht wieder gesehen, weil ich mich beruflich veränderte und in eine andere Stadt ging.

Aber es geschehen noch Wunder, nach 55 Jahren haben wir uns zufällig bei einer Veranstaltung eines Senioren-Vereins wieder gesehenund uns gleich wieder ineinander trotz des hohen Alters verliebt!Beide verheiratet, können aber nicht von einander lassen und haben daher eine aufregende risikoreiche Affäre über die es sich lohnt gesondert zu berichten.



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