Pech gehabt (fm:Schlampen, 6219 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Franny13 | ||
| Veröffentlicht: Oct 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 339 / 256 [76%] | Bewertung Teil: 9.86 (14 Stimmen) |
| Hotelier wird betrogen und findet neues Glück | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Teil 26
Ich schnallte mir meinen Rucksack auf den Rücken und joggte zum Club, der ja nicht weit entfernt war. Dort ging ich in mein Büro und zog mir wieder meine normale Kleidung an. Dann nahm ich mir ein uraltes Prepaid Handy und rief bei der Tageszeitung an. Als sich der zuständige Redakteur meldete legte ich ein Stoffbahn über das Handy. „Wer spricht?“ fragte er. „Ein Bürger mit einer Nachricht, die sie vielleicht interessieren könn-te.“ Seine Neugier war geweckt. „Um was geht es?“ „Ich ging in dem kleinen Wäldchen spazieren, sie wissen schon, das bei dem Club. Dort hörte ich Geräusche. Neugierig ging ich dem nach. Auf einer Lichtung sah ich gefesselte Personen und einen Typ in der Mitte. Als er mich sah ergriff er die Flucht. Ich sah genauer hin und erkannte dass es wohl eine BDSM Orgie war. Wenn sie sich beeilen, sind sie noch da.“ „Wer sind sie?“ „Das tut nichts zur Sache.“ Ich legte auf. Ich ging langsam zurück zu meinem Hotel und durch den Hintereingang zum Lift im Keller. Dann fuhr ich in meine Wohnung.
Hans wartete schon auf mich. „Alles erledigt?“ „Ja, ich denke schon. Warten wir Morgen die Zeitung ab.“ Er grinste nur. „Wo sind denn die Frauen?“ fragte ich. „Die sind mit den Kindern einkaufen. Wurde ihnen hier zu langweilig. Willst du mir erzählen was du ge-macht hast?“ Ich gab ihm die volle Version und er konnte sich vor Lachen kaum halten. Kurz darauf klingelte mein Hausapparat. „Chef, hier ist jemand mit einem Paket für dich. Sagt es ist von Mario.“ Sagt mein Rezeptionist. „Schick mir es bitte herauf.“ „Wird ge-macht Chef.“ 10 Minuten später kommt ein Page und bringt mir das Paket. Hans schaut mich fragend an. „Ist die Festplatte vom PC des Pärchens, Ralf und Maria.“ Wir packen es aus und schließen die Festplatte an.
Vierenprogramm drüber, ok. Anklicken. Auf dem Bildschirm erscheinen 10 Ordner mit Frauennamen. Ich öffne einen Ordner mit dem Namen Angelika. Ein Word Dokument, 1 Excel Datei, verschiedene Bilder von ihr. Mit einem Mann, zwei und drei Männern. Und 4 Filme wie sie von allen gefickt wird. Und immer ist Arschloch zu sehen, entweder wie er zuschaut oder sie ausleckt. Maria und Ralf stehen im Hintergrund und feuern die Männer an. Ein Bild sticht heraus. Nur Ralf ist zu sehen wie er von einem Mann Geld erhält. Ich rufe die Excel Datei auf und da steht Datum und Geldbetrag. Schön ordentlich aufge-führt.
Jetzt bin ich auf das Word Dokument gespannt. Alter, Name, Adresse, verheiratet oder ledig, Besonderheiten. Und wie lange sie schon dabei ist. Fast wie ein Lebenslauf. Mir wird schlecht und ich muss ins Bad. Werfe meinen Mageninhalt in die Kloschüssel. Ich mache mich frisch und gehe zurück ins Wohnzimmer. „Den Schweinen muss das Handwerk gelegt werden.“ Sagt Hans und seine Stimme ist angeekelt. „Du hast Recht. Der Artikel in der Zeitung wird sie nicht abschrecken. Aber erst mal sehen was die Zeitung schreibt.“ „Wenn du etwas unternehmen willst, sag mir Bescheid. Ich helfe dir beim Ver-brennen von ihnen.“
Wir werden unterbrochen vom Geräusch des Lifts. Die Frauen kommen nach Hause. Schnell schließe ich den Lap. „Das bleibt vorläufig unter uns.“ Sage ich und wir sind uns einig. 2 Minuten später tollen 2 Kinder mit ihren neuen Spielsachen durch den Raum. Wir müssen alles bewundern. Die beiden Frauen verschwinden in eins der Gästezimmer um sich umzuziehen und uns ihre Neuanschaffungen zu zeigen. Kurz danach kommen sie zurück und ich halte die Luft an. Reine sieht in dem schwarzen Kleid wie eine Göttin aus.
Ob ich eine Chance bei ihr nach meiner Scheidung habe?
Teil 27
„Was hältst du davon, wenn wir diese beiden verführerischen Damen ausführen?“ fragte ich Hans und er lachte. „Gute Idee. Wo solls hingehen?“ Oh nein, hier sind 2 kleine Kin-der, die können wir nicht allein lassen.“ Intervenierte Reina. „Moment, das haben wir gleich.“ Ich rief in der Rezeption an und fragte ob Pei noch da ist. Mir wurde ja gesagt dass sie sich gerade umzieht. „Bitte schick sie doch mal hoch. Ich muss sie was fragen.“ 3 Erwachsene schauen mich an. „Pei ist eine Küchenhilfe. Sie ist 55 Jahre alt und lebt seid 30 Jahren in Deutschland und arbeitet in diesem Hotel schon über 20 Jahre. Ich ha-be sie von meinem Großvater mehr oder weniger geerbt. Sie ist mehr als eine Küchenhil-fe, sie ist das Herz in der Küche.“
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