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Das Pornocasting 2 Teil und letzter Teil (fm:Sex bei der Arbeit, 9691 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 10 2026 Gesehen / Gelesen: 757 / 640 [85%] Bewertung Teil: 9.20 (10 Stimmen)
Nachdem Laila erste Erfahrungen am Set gemacht hatte, wurde Sie schnell für weitere, schmutzigere Filme gebucht.

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Ich stemmte die Arme in die Hüften: „Ich habe solche Filme schon gesehen und finde sie super geil. Robin hat mir einen Plug in den Po gesteckt und auch das fand ich geil. Wo ist dein Problem. Ich würde so gerne diesen Film machen. Ich verspreche Dir, ich werde Euch nicht enttäuschen.“

„Du hast keine Ahnung, wovon Du sprichst. Du willst anal, Du bekommst anal, versprochen. Aber nicht ein Gang Bang, wo mehr als 40 Mann über dich drüber rutschen. Wenn Du willst, ich brauche noch ein Mädchen für Gruppensex. 4 Männer und 2 Frauen. Fang damit mal an und dann schauen wir mal, ob Du noch auf einen Gang Bang stehst.“ Bine schaute mir in die Augen und wartete auf eine Antwort.

„Was muss ich da alles machen?“, schaute ich sie verlegen an.

„Was muss ich da alles machen? Ist das dein Ernst? Was werden wohl 4 Männer, mit 2 Frauen, in einem Porno machen?“

Sie starte mich an: „Was glaubst Du? Du hast schon einen Gang Bang gesehen aber noch keinen Porno, wo 2 Frauen von 4 Männern vernascht werden?“

„Doch, habe ich schon“, entschuldigte ich mich.

„Ok, damit da keine Missverständnisse aufkommen. Anal, einen in der Muschi ein anderer im Arsch, blasen, lecken, Sperma schlucken, Fotze lecken, habe ich was vergessen?“ Bine überlegte kurz und ich traute mich nicht irgendetwas zu sagen.

„Na, Laila, wie siehst Du aus, Muffensausen, oder was? Willst du jetzt oder nicht. Erst großkotzig, ich will Gang Bang und dann bei Gruppensex kneifen, das sind mir die Richtigen.“ Bine verdrehte die Augen und wandte sich von mir ab.

„Bine, entschuldige, du hast ja Recht. Mir ist schon klar, was von mir erwartete wird. Aber ich werde es machen. Bitte plane mich dafür ein, ich werde dich nicht enttäuschen“, sagte ich kleinlaut.

Bine beruhigte sich und drehte sich zu mir: „Mensch Laila, entschuldige, komm, lass dich mal umarmen.“

Wir lagen uns in den Armen und Bine strich mir übers Haar. „Sicher wirst Du uns nicht enttäuschen, aber es ist besser so, glaube mir. Ich hatte dir ja schon davon erzählt, als ich das erste Mal Gruppensex hatte. Das war schon geil und ist es etwas ganz besonderes“, machte sie mir Mut.

„Danke für Dein Vertrauen, ich werde alles geben, versprochen.“ sagte ich selbstbewusst.

Bine schaute auf die Uhr: „Man, wie die Zeit vergeht, schon 15 Uhr. Ich muss noch einiges organisieren und Du auch“, zwinkerte sie mir zu. „Dein Dreh ist für 18 Uhr vorgesehen. Schon mal einen Einlauf gemacht?“, kam sie ohne Umschweife auf den Punkt.

„Ich bin eine examinierte Krankenschwester“, gab ich selbstbewusst zur Antwort. „Ich bin bekannt für meine Einläufe.“ Wir lachten beide und Bine verschwand.

Die Zeit verging schnell, mittlerweile wurde ich auch meinen Filmpartner vorgestellt.

Selma, eine Türkin, 23 Jahre alt, ca. 160cm, schlank, hat schon ein paar Pornos gedreht, in denen sie auch DP und anal hatte. Sie war mir von Anfang an sympathisch.

Henry, 29 Jahre, ca. 180cm, sportliche Figur, hat schon in mehr als 100 Filme seinen Mann gestanden.

Benno, 35 Jahre, ca. 190cm, Muskelpaket, seit 10 Jahren Pornodarsteller und weiß nicht, wie vielen Partnerinnen er bis heute gevögelt hat.

Sergej, 25 Jahre, ein Russe, ca. 185cm, ist seit 1 Jahr dabei, ruhige Erscheinung.

Jonas, 20 Jahre, 170cm, schlank, sieht aus wie 16 und heute zum ersten Mal dabei. Hypernervös, redet ein bisschen viel.

Als ich aus der Dusche kam, kam wenig später Selma aus dem WC und verstaute die Klistiere in ihre Sporttasche. Sie war, wie ich, eingehüllt in einen flauschigen Bademantel.

Ich wollte gerade auf dem Schminkstuhl Platz nehmen, da sprach Andrea Selma an: „Hey Selma, das ist Laila, Deine Partnerin heute. Ich habe Ihr von Dir erzählt, was für ein tolles Mädchen Du bist und da hat sie, obwohl das heute ihr erster Tag bei uns ist, spontan zugesagt, für Daria einzuspringen“, log Andrea Selma unverblümt an.

„Hey Laila“, lächelte sie mich an und gab mir links und rechts zwei angetäuschte Küsschen. „Was ist mit Daria, ist sie krank?“

„Nein, es geht ihr gut. Sie macht morgen den Gang Bang und da wollten wir sie heute schonen“, stellte Andrea klar.

„Oh“, staunte Selma „die Arme, das hätte ich nicht gedacht. Letztens sagte sie noch zu mir, dass ein Gang Bang für sie niemals Frage käme. Eine Horde Männer zu entsaften, würde ich mir nicht zutrauen, zumal die nicht gerade zimperlich mit einem umgehen.“

Andrea wechselte das Thema: „Hast du dich rasiert?“

„Ich bin Türkin, natürlich bin ich rasiert. Aber schau mal, was ich dahabe.“

Sie zog aus der Bademanteltasche Rasiergel und einen Rasierer. „Ich werde aber nochmal drüber gehen, bin ja eine saubere türkische Schlampe“, lächelte sie süffisant und verschwand in der Dusche.

Andrea musterte mich: „Du hast schon eine tolle Figur, einen großen Busen und den passenden Arsch dazu“, zwinkerte sie mir zu. „Mal schauen, wie wir das Paket am besten in Szene setzten.“ Sie gab mir eine Leggins, in die ich kaum reinpasste und ein hautenges T-Shirt mit tiefem Ausschnitt.

Bine gab letzte Anweisungen. „Jungs, ab unter die Dusche, und vergesst nicht, Euch zu rasieren! Wir wollen kein Härchen an eurem Prachtstück sehen. Danach zieht ihr euch an und geht zum Set 4.“

Jonas gab seinen Senf dazu: „Ich denk, wir vögeln gleich die zwei Schwestern, wofür ziehen wir uns wieder an?,“ und lachte über seinen eigenen Witz, währenddessen die anderen schwiegen.

Es war auf einmal Mucksmäuschen still. Andrea wandte sich von uns ab und ging auf Jonas zu: „Pass mal auf, Bürschchen, du bist hier sicherlich nicht fürs denken da, noch mal so was, dann war´s das für dich, verstanden?“

Jonas lief knallrot an, nickte und verschwand wortlos unter die Dusche.

Bine, immer noch sichtlich sauer, machte eine eindeutige Handbewegung in unsere Richtung: „Mädels, in mein Büro.“

„Entschuldigt bitte meinen Wutausbruch vorhin, aber wir sind hier nicht im Kindergarten und es werden auch keine Entscheidungen, die von uns getroffen werden, in Frage gestellt.“ Sie kam langsam wieder runter.

Bine atmete tief durch und blätterte in ihren Unterlagen: „Jetzt zu Euch beide. Selma, Dein letzter Dreh war mit Susan, Kevin und Benno. Anal, DP, also das volle Programm. War alles in Ordnung oder hattest du irgendwelche Probleme?“

Selma überlegte kurz: „Nee, eigentlich nicht.“ Sie machte eine kleine Pause. „Benno hat halt schon ein Riesenteil. Wäre angebracht, wenn der nicht der Erste ist beim Analverkehr.“

Bine lächelte verständnisvoll: „Ok, wir werden das berücksichtigen. Laila, jetzt wird es ernst für Dich. Du brennst ja regelrecht auf Anal. Heute kannst Du es beweisen.“

Selma funkte dazwischen: „Moment mal, heißt das etwa, die Kleine hatte noch keinen Analsex und fängt heute damit?“ Sie geriet in Rage. „Bine, wenn ich hier und heute, Wort wörtlich, die Arschkarte habe, verspreche ich Dir, ich breche mittendrin ab.“ Selma bekam eine gesunde Gesichtsfarbe und ihre Unterlippe zitterte vor Aufregung.

Bine versuchte sie zu beruhigen: „Selma, Schätzchen, Laila hält ihren Arsch genauso hin wie Du. Sag Du mal was dazu, Laila!“ Bine wurde sichtlich nervös.

Ich stotterte: „Ja wirklich, ich hatte eben schon einen Plug im Po und fand das super geil, ehrlich. Ich werde alles geben, großes Ehrenwort“, versuchte ich Selma zu besänftigen.

„Nein, ehrlich, du hattest einen Plug im Popöchen und fandest das super geil. Was glaubst du, wenn Benno sein Teil auspackt und Dir die Rosette sprengt, das wird erst richtig geil, das sag ich dir. Bist du denn wenigsten sauber oder kann ich auch noch die Scheiße von den Schwänzen lutschen.“

Jetzt griff Bine energisch ein: „Das reicht, Selma. Laila ist von Beruf Krankenschwester, wenn sie nicht weiß, wie man einen Einlauf macht, wer dann. Sie war mehrmals auf Toilette und ich bin sicher, sie ist sauber. Du hast auch irgendwann mal angefangen und ich erinnere mich genau, wie du anfangs rumgezickt hast. Jetzt beruhigen wir uns wieder und konzentrieren uns auf die Arbeit.“

Bine unterrichtete über das Drehbuch, wann was zu geschehen hat. Dann hatte Sie noch eine Idee, die uns allen ein Lächeln ins Gesicht zauberte.

„Jonas habt Ihr ja eben kennengelernt. Er dreht heute seinen ersten Film. Wie das bei Männern üblich ist, bekommt er anfangs keine Gage. Wer ja noch schöner, bekommt die hübschesten Frauen serviert und bekommt dann noch Kohle. Ihr zwei werdet ihn mal testen, was der so drauf hat.“ lächelte Bine und weihte uns in ihrem Plan ein.

Dann war es so weit. Bine führte uns zum Set. Ich war überrascht, wie viele Menschen da waren. Außer Henry, Benno, Serge und Jonas waren da noch 4 Kameramänner, Tony, der Regisseur, Justin, der Handlager, 3 Männer, die sich ums Licht kümmerten und 2 Mann für den Ton.

Tony ergriff das Wort: „So Mädels. Bine hat mit euch das Drehbuch besprochen. Dann kann es ja losgehen. Ihr kommt nach Hause vom Fitness. Selma erzählt dir von der neuen App. Noch Fragen?“ er schaute in die Runde „Dann kann es ja losgehen. Justin, gib den beiden die Sporttaschen und Action.“

Wir kamen nach Hause, stellten die Taschen ab und machten es uns auf dem Sofa bequem „Und was machen wir jetzt“, fragte ich gelangweilt Selma.

„Weiß nicht“, antwortete Selma gelangweilt „Hast Du Lust, was Neues auszuprobieren?“

„Na klar, warum nicht.“ Ich spielte an meinem Handy.

„Hast Du Bock aus Sex?“, klopfte Selma vorsichtig an. „Hast Du Bock auf ficken?“

„Hey, hey, ficken sagt man nicht, davon geht die Bildung im Arsch“, lächelte ich sie an „aber dazu braucht man Schwänze, wenn ich da nicht falsch liege, oder?“

„A pro po, im Arsch, schon mal ausprobiert, einen in der Muschi und den anderen hinten drin?“, wollte Selma wissen.

„Selma“, tat ich entsetzt, „ich dachte Du bist ein anständiges Mädchen.“

„Ja sicher, aber geil ist das“, grinste Selma. „Letzte Woche hatte ich mir zwei Kerle ausgesucht. Mann, haben die mich gevögelt. Die waren echt gut, wirklich!“, beteuerte Selma.

Ich schaute sie ungläubig an: „Was willst Du mir den jetzt für ein Märchen erzählen. Wo bekommst Du den auf die Schnelle zwei Prinzen her, die uns vögeln?“

Selma grinste: „Willst Du mir zuschauen? Wir brauchen mindestens vier Prinzen. Ich habe diese neue App ausprobiert, FuckNow, Du weißt schon, schau mal, die Jungs sehen gar nicht mal so schlecht aus.“

Wir studierten ausgiebig die neue App.

„Cut“, rief Tony. „Das kommt gut rüber! Jetzt fällt Laila ein, dass sie sich seit Wochen nicht rasiert hat. Ihr geht rüber ins Bett. Lesbenszene, so das übliche. Dann rasierst Du ihr die Muschi. Wir versuchen das ohne Schnitt. Ihr wisst schon, was ich sehen will. Justin, hole eine Waschschüssel, Rasierer und Rasiergel und Action.“

Wir wurden schnell fündig und suchten uns 4 Jungs aus. „Du meinst, die Jungs kommen wirklich?“, und schaute Selma verdutzt an.

„Beim letzten Mal ging es schnell, warum sollte es diesmal nicht klappen.“

„Oh, verdammt, bei mir sieht es untenrum übel aus, ich habe mich in der letzten Zeit nicht um die Rasur gekümmert. Hilfst Du mir?“, schüchtern grinste ich Selma an. Sie nickte verständnisvoll.

Wir gingen rüber zur Spielwiese und setzten uns gegenüber. Selma zog mir das T-Shirt über den Kopf, drückte mich aufs Bett und liebkoste meine Busen. Ich nestelte an ihrem T-Shirt, zog sie zu mir hoch und wir küssten uns leidenschaftlich. Sie rutsche weiter nach oben, so dass ich an ihren Nippeln saugen konnte.

Ihr Busen war nicht so groß wie meiner, aber eine gute Hand voll. Ihr Warzenvorhof war deutlich kleiner als bei mir, die Nippel dafür dicker und länger. Richtig geile Titten. Sie fuhr mit ihrer Hand unter meinem Hosenbund, erreichte mein behaartes Dreieck und zupfte an meinen Härchen.

„Was bist Du doch für eine Schlampe! Wie lange hast Du Dich nicht um Dein Fötzchen gekümmert“, tadelte Selma mich. Sie hatte meinen Kitzler erreicht und massierte ihn gekonnt.

Ich stöhnte: „Ja, Du hast ja recht. Sieht das bei Dir besser aus? Zeig mir mal Dein Döschen.“

„Zeig mir mal Dein Döschen“, äffte sie mich nach, „aber nur wenn Du mich leckst, Du geile Maus.“

Wir zogen uns aus und gingen in die 69 Stellung. Selma lag unten und ich lag über ihr. Auf unseren Mösen zoomten Kameras. Selma zog meine Schamlippen auseinander und zügelte an meinem Kitzler. Ich leckte über ihren frisch rasierten Venushügel und glitt mit meiner Zunge durch ihre Spalte.

„Ich will auch so eine glatt rasierte Muschi wie Du haben“, jammerte ich. „Bitte Selma, bevor die Jungs kommen, sonst schäme ich mich.“ Ich richtete mich auf, zog meine Arschbacken auseinander und Selma leckte meine Rosette.

„Das machst Du sehr gut“, stöhnte ich „, wenn Du mich rasierst, verwöhne ich auch Dein Poloch“, bot ich ihr an.

Sie steckte mir einen Finger in den Arsch, fickte mich damit.

„Na Du geile Bitch, das gefällt Dir wohl, habe ich recht?“, und steckte mir 2 Finger in die Rosette.

„Oh, das fühlt sich gut an, was machst Du nur mit mir?“, stöhnte ich und ich muss gestehen, ich fand es wirklich geil, wie Selma mich leckte und meinen Arsch penetrierte. Ich konnte es kam abwarten, in den selbigen von einem richtigen Schwanz gefickt zu werden.

„Justin, gib Selma den Analplug und Gleitcreme“, hörte ich Tony Anweisungen und dann spürte ich auch schon etwas kaltes an meiner Rosette.

Selma schmierte meinen Hintereingang ein, fickte mich mit ihren geschmeidigen, flicken Fingern, leckte und saugte an meinem Kitzler. Es war einfach nur geil.

„Na Schätzchen, bist du bereit?“, hauchte Selma und setzte den Plug, der wesentlich dicker und länger war als der vor ein paar Stunden, an meine Rosette an. Das gut eingeschmierte Teil bahnte sich den Weg durch den braunen Muskelring. Immer weiter wurde er gedehnt, bis meine Rosette ihn aufgenommen hatte und in Gänze in meinem Darm verschwand. Das Ende des Plug drückte gegen meine Arschbacken und im inneren drückte das Ding gegen meine Rosette. Das Teil steckte fest in mir und Selma schlug mir fest auf den Hintern.

„So, Schätzchen, jetzt wollen wir Dir mal den Fötzchen rasieren.“

Selma hörte auf, an meiner Scheide zu lecken.

„Hey, nicht aufhören, ich bin gleich so weit“, stöhnte ich.

„Cut, das haben wir im Kasten. Gut gemacht, das kommt echt geil rüber“, begeisterte sich Tony.

„Laila, Du legst Dich jetzt breitbeinig aufs Bett und Selma rasiert Dich blank. Dann klingelt es und der erste Besucher kommt.“

Ich war heiß, konnte es kaum abwarten den ersten echten Schwanz in mir zu spüren. Justin reichte Selma eine Schüssel mit Wasser, einen Waschlappen, einen Rasierpinsel wie mein Opa einen hatte und Rasiergel.

Selma zog den Plug aus meinem Arsch, tauchte den Waschlappen in die Schüssel und feuchtete meinen dunklen Pelz an, spritze dann Gel drauf und massierte mit dem Pinsel den Schaum ein. Wow, war das geil, wenn sie mit dem flauschigen Teil über meine Schamlippen, Kitzler und runter zum Arschloch fuhr. Ich stöhnte vor Wonne und war kurz vor einem Orgasmus. Dann setzte Sie den Rasierer unterhalb des Bauchnabels an und rasierte mir die Haare bis zum Kitzler weg, tauchte ihn kurz ins Wasser und machte mit ihren geschickten Händen weiter.

Sie wollte gerade mit den Schamlippen weiter machen da rief Tony: „Cut, sehr gut Mädels, das sieht alles recht geil aus. Jetzt klingelt es an der Haustür und der erste Stecher kommt zu Euch. Jonas, mach Dich bereit, Du fängst an!“

Selma zwinkerte mir zu und grinste schelmisch. Bine hatte uns ja vorab gebrieft, welche Spezialbehandlung der Neuling von uns bekommen sollte.

Tony rief: „Action!“, und Selma straffte die Haut an den Schamlippen, setzte den Rasierer an und hielt inne.

„Ich glaube, es hat geklingelt. Da kommen unsere Hengste, bin gleich wieder da. Was mach ich nur mit dem Teil?“, schaute auf den Rasierer und steckte mir den Griff ohne Vorwarnung in den Arsch.

„Hey, spinnst Du, was soll der Typ von mir denken, wenn ich hier breitbeinig, mit halbrasierter Möse, das Ding im Po, auf ihn warte?“, tat ich entsetzt.

„Das du auf Anal stehst oder was hast du gedacht“, grinste sie und kam auch wenig später mit Jonas ans Bett.

„Ich rasiere die kleine Schlampe noch fertig, mach Dich nackig, denn wir haben Dich ja nicht zum quatschten bestellt“, und Selma rasierte mich blank. Sie strich über ihr Werk und war zufrieden. „Glatt, wie ein Kinderpopo.“ Mittlerweile stand Jonas verlegen, nackt, neben dem Bett.

„Cut“, rief Tony. „Jonas legt sich aufs Bett, Laila geht in 69, lässt sich die Möse von ihm lecken und bläst ihn. Selma, Du leckst an seinen Eiern“, waren knapp die Anweisungen. Die Kameraleute gingen in Position und ich hielt meinen Arsch über seinen Kopf und beugte mich runter zu seinem Schwanz. Selma wichste seinen Steifen und saugte an seinen Eiern. Ich stülpte meinen Mund über seine Eichel und Jonas leckte mein mittlerweile feuchtes Fötzchen.

Jonas Schwanz war prall gefüllt, zuckte, pochte und der Junge hatte alle Mühe nicht abzuspritzen.

„Cut“, rief abermals Tony. „Jetzt kommen die anderen Jungs zum Einsatz.“

Jonas atmete tief durch. Man merkte, dass er eine Pause brauchte.

„Mann, sind das zwei geile Schwestern“, stellte er anerkennend fest.

„Hey Mädels!“, riefen die ankommenden Männer, „es sieht so aus, als braucht der Junge ein bisschen Unterstützung“, und klatschten sich ab.

Tony klatschte in die Hände: „Jonas Du leckst Laila am Arsch, Selma setzt sich auf seinen Schwanz und Action.“

Langsam richtet ich mich auf und senkte mein Gesäß auf seinem Gesicht zu, er packte meine Arschbacken und zog sie auseinander. Er leckte brav an meiner Rosette, während Selma sich auf seinen Schwanz setzte und auf und abfuhr.

„Oh, dass machst Du gut“, stöhnte ich und Selma erhöhte das Tempo. Sie stieß sich das Teil bis zum Anschlag rein und gab Gas.

„Oh, was für einen geilen Schwanz Du hast, auf sowas habe ich gewartet“, stöhnte Selma und fickte sich. Ihr Hintern klatschte auf Jonas Schenkel und sie ritt immer schneller.

„Oh, oh stopp, warte, ohhhhhhhhhh“, stöhnte Jonas. Ich setzte mich auf sein Gesicht, so dass nichts mehr von ihm zu hören war. Er zappelte, keuchte und pumpte sein Sperma in Selma‘s Fotze. Er hatte nicht wirklich eine Chance es zu verhindern.

Selma kreiste mit ihrem Becken, wippte vor und zurück, presste alles aus seinen Eiern und stellte dann überraschend fest: „Mein Gott, hast Du Ferkel in mich rein gespritzt, wer hat Dir das denn erlaubt? Laila, mach mal Platz.“

Ich stieg von seinem Gesicht runter, Selma ging nach vorne und zeigte ihm die vollgespritzte Möse.

Tony rief entzückt: „Ja, gute Idee Selma, leck sie Jonas.“

Selma hielt ihm ihr Gesäß hin und zog mit den Fingern die Schamlippen auseinander. Es bildete sich ein dicker Spermatropfen, der drohte, herunter zu tropfen.

„Nein, nicht!“, schrie Jonas, als er sah, was auf ihn zukommt. Und genau in diesem Augenblick löste sich der Pfropfen und fiel in seinem Mund. Im selben Moment setzte sich Selma auf sein Gesicht.

Selma stöhnte: „Komm Süßer, stell Dich nicht so an, leck meine süße Pussy. Du hast es mir so toll besorgt, ja geil, wie Du das machst, jaaaaaaa, ohooooo, jaaaaaaa, ich komme, jetzt, jetzt!“

Selma geriet in Ektase. Jonas windete sich unter ihr. Selma zucke, wackelte und rieb mit ihrem Popo über sein Gesicht.

Tony rief aufgeregt: „Action, Jonas, Action, großartig, leck ihre Fotze! Das ist immer so, beim ersten Mal. Da müssen alle durch!“

Zwei Kameras waren auf das Spektakel gerichtet. Eine direkt auf Selma‘s Möse und eine auf Jonas Gesicht. Jonas versuchte sich zu befreien, aber Selma presste seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. „Jetzt leck endlich meine vollgeschleimte Möse sauber, Du Ferkel! Du hast sie ja auch vollgesaut“ sie erhob ihr Gesäß und Jonas streckte die Zunge raus und begann zu lecken.

Tony war begeistert. „Bravo Jonas, das machst Du großartig, schleck alles auf!“, und Jonas leckte von der Rosette hoch bis zum Kitzler und schleckte seinen Schlamm auf. Wie ein Hündchen leckte er immer eifriger, als könnte er nicht genug bekommen.

Tony rief begeistert: „Selma, geh in die 69, Laila Du leckst seine Eier sauber.“

Ich hielt seinen halbsteifen Penis fest umklammert und saugte sanft an seinen Eiern. Selma zwinkerte mir zu, setzte sich auf, drehte sich und als sie sich nach vorne beugte, furzte sie das restliche Sperma aus ihrer Fotze in sein Gesicht. Dann richtete sich Selma wieder auf und verteilte mit ihren Arschbacken die Soße. Sie kreiste mit dem Becken auf seinem Gesicht und hatte einen Riesenspaß dabei. Jonas zappelt unter ihr und schlug Selma immer wieder auf den Arsch. Wir grinsten uns an und dann hatte sie Erbarmen mit dem armen Kerl unter sich.

Sie stieg von seinem Gesicht runter und begutachtete Ihr Werk. Dann griff sie an ihre Möse, versenkte ihre Finger drin und hielt sie Jonas hin.

Selma hauchte: „Schön sauber schlecken, Du geile Sau, brav, ja, so ist es gut“, und Jonas machte das, was Selma von ihm verlangte.

Selma sah ihn mitleidvoll an: „Na, siehst du, alles halb so wild. Schmeckt doch super, oder?“

„Cut, das haben wir im Kasten, wundervoll, toll gemacht von euch dreien“, lobte uns Tony. Alle anwesenden klatschten, vor allem Bine, die sich die Show ansah, was sie sonst nie machte. Jonas lag regungslos auf dem Rücken. Sein Gesicht war komplett mit Sperma bedeckt.

Jonas spuckte neben sich und versuchte das Sperma aus den Augen zu reiben: „Scheiße, was hast Du gemacht, ich kann nichts mehr sehen, Hilfe, das brennt wie Hölle!“, jammerte er.

Selma tätschelte seine Wangen: „Ach, stell dich nicht so an. Komm, wir begleiten dich zur Dusche, nicht das du uns noch irgendwo gegen läufst.“

Tony meldete sich: „20 Minuten Pause, macht euch frisch. Es geht weiter mit Anal und DP. Bereitet alles vor.“

Selma und ich nahmen Jonas zwischen uns und gingen in Richtung Umkleide. Als Andrea uns sah, traute sie ihren Augen nicht.

„Was habt ihr denn mit dem gemacht? So kommen sonst immer nur die Mädels hier an“, grinste sie. „Jetzt bin ich schon 10 Jahre dabei, aber so ist noch kein Darsteller nach dem Dreh in die Umkleide gekommen.“

Jonas jammerte: „Die Selma hat mir einfach alles ins Gesicht gespritzt.“

Selma äffte ihm nach: „Die Selma hat mir einfach alles ins Gesicht gespritzt, mi, mi ,mi ,mi“, und wir zwei klatschen uns ab.

Andrea ereiferte sich: „Selten schauen ich mir einen Porno an, der hier produziert wurde, aber den muss ich unbedingt sehen. Eine Frau, die einen Mann Sperma ins Gesicht spritzt. Wie geht denn sowas?“ Alle lachten, außer Jonas.

Wir gingen in die Dusche, Selma hockte sich mit gespreizten Beinen hin und presste den Rest aus sich raus: „Der hat aber auch eine Ladung abgesetzt“, grinste sie und wir reinigten unsere Möse.

„Andrea, wo hast du denn das Gleitgel?“, rief Selma, „gleich werden wir ins Popöchen gefickt, da muss alles wie geschmiert laufen.“ Andrea reichte uns 2 Tuben, auf denen eine Kanüle aufgesetzt war.

„Hilfst du mir“, lächelte sie mich an und ging in Doggy-Position, streckte den Arsch raus und zog mit den Händen die Pobacken auseinander. Sie spritze etwas Gel auf den Finger, massierte ihre Rosette, steckte sie sich den Finger in den Arsch und machte leichte Fickbewegungen.

„Jetzt kannst du“, stellte sie nüchtern fest. Ich steckte ihr die Kanüle in den Arsch und drückte vorsichtig auf die Tube.

„Du sagst mir, wenn es genug ist“, erkundigte ich mich bei ihr, während ich immer mehr in ihren Darm drückte.

„Drück alles rein, ich habe lieber etwas mehr als zu wenig drin.“ Als ich die Kanüle aus ihrem Arsch zog, lächelte sie mich an: „Ok, soll ich Dir auch behilflich sein?“

„Ja, bitte“, und ging in die gleiche Position wie Selma zuvor.

Da ich ja vorhin schon den Plug aufgenommen hatte führte Selma die Kanüle ohne Vorbehandlung ein und presste das Gleitgel in meinem Darm. Ich spürte, wie das Gel meinen Darm füllte, hatte aber kein Gefühl dafür, wie viel schon in mir war.

„Wie viel machst Du rein“ fragte ich unsicher Selma.

„Na alles oder bis Du Stopp sagst“, und füllte den kompletten Inhalt in meinen Darm. „Ich glaube, jetzt bist Du gut gerüstet“, und zog die Tube raus.

„Du hast aber auch einen geilen Arsch, mein lieber Herr Gesangsverein“, grinste Selma mich an und schlug mir fest auf den selbigen.

Ich schaute sie unsicher an: „Meine Mutter sagt immer, ich hätte einen fetten Arsch. Ich hätte viel lieber so einen knackigen wie du.“

„Deine Mutter“, lächelte abwertend Selma, „was versteht die von Ärschen? Alle Türken stehen auf große Hintern und glaube mir, nicht nur die.“

Bine kam zu uns in die Dusche: „Seid Ihr so weit, die Herren warten schon auf Euch? Übrigens, das war eben eine ganz große Nummer von Euch. Tony war begeistert. So was hatten wir noch nie gefilmt. Das der Knabe das auch so mitgemacht hat. Hat sicherlich gemeint, das wäre wirklich so beim ersten Film.“

„Ja, wer einmal schleckt, der weiß, wie es schmeckt. Lasst ihn im Ungewissen, vielleicht kann man ja ähnliches wiederholen“, grinste Selma.

Bine nachdenklich: „Da hast Du Recht, alles eine Frage des Geldes, vielleicht wird der ein neuer Star am Pornohimmel. Einen Ständer hat er auf jeden Fall schon wieder“, grinste Bine. „Jetzt aber los, ihr zwei Hübschen“, und gab uns einen Klaps auf den Po.

Henry, Benno, Sergej und Jonas lümmelten sich auf dem Bett und wichsen ihre halbsteifen Prinzen hoch. Außer Jonas, seiner war schon wieder bereit.

„Justin, wir brauchen 2 Kissen, Henry und Sergej kommen hier hin, Benno und Jonas hier hin“, ordnete Tony an und Justin legte jeweils ein Kissen auf den Boden. „Los Mädels, geht in Position und blast die Schwänze hoch.“

Selma ging sofort zu Henry und Sergej, so das für mich Benno und Jonas übrigblieb. Selma hatte schon Henrys Schwanz im Mund, während sie Sergej mit der anderen Hand wichste.

Als ich mich vor den beiden hinkniete, war mir klar, warum Selma ihre Wahl so getroffen hatte. Jonas Schwanz, übliche Handelsware, so wie ich es bis jetzt kannte, war steif und man brauchte nichts mehr zu tun. Bennos Teil war furchteinflößend. Sein halbsteifer, mächtiger Schwanz baumelte zwischen seinen Beinen. Ich starte auf das Teil und traute meinen Augen nicht. In seinem Hoden befanden sich Eier, so groß wie Mandarinen. Ich konnte mit meiner Hand seinen Schwanz nicht umschließen.

Ich schaute nach oben und Benno grinste mich an: „Na Schätzchen, soll ich Dir helfen?“ Ich nickte. Er nahm sein Glied in die Hand und schob die Vorhaut über die Eichel vor und zurück. „Leck meine Eier!“, befahl er knapp während er sich seine Latte massierte.

Ich saugte so gut es ging an seinem Gehänge, sein Penis füllte sich mit Blut und gewann schnell an Größe. Er legte eine Hand auf meine Stirn und schob meinen Kopf zurück. Wie in Trance öffnete ich den Mund und leckte das Freudentröpfchen von der Schwanzspitze ab. Ein salziger Geschmack machte sich auf meiner Zunge breit. Ich nahm beide Hände und wichste seinen Schwanz. Ich schaute zu Benno auf und er genoss die Behandlung.

„Cut!“, rief Tony. „Benno und Henry legen sich aufs Bett, Ihr kniet vor ihnen, Sergej und Jonas, Ihr vögelt die beiden abwechselnd von hinten.“

Selma war wieder schneller und schnappte sich Henry.

Selma leckte Henrys Eier und wichste seinen Schwanz. „Ich brauche Gleitgel für meine Muschi“, forderte Selma und Justin reichte Sergej die Tube. Er spritze sich etwas in die Hand, wichste seinen Schwanz, strich noch mal über Selma‘s Fotze und bevor er bei ihr einlochte.

Ich ging vor Benno auf die Knie und hielt meinen Hintern hin. Jonas positionierte sich hinter mich und führte seinen Schwanz in meine feuchte Möse ein. Ich brauchte kein Gleitgel, ich war spitz wie Nachbars Lumpi. Langsam erhöhte er das Tempo und vögelte mich mit rhythmischen Bewegungen. Er packte mich an die Hüfte, so dass er fester zustoßen konnte. Seine Eier klatschten gegen meinen Kitzler und ich genoss den geilen Fick.

Nach einiger Zeit rief Tony: „Ohne Cut, Jonas, Sergej, ihr wechselt jetzt.“ Die Schwänze wurden rausgezogen und Sergej bestieg mich jetzt. Sein Schwanz fühlte sich besser an. Er war kräftiger gebaut als Jonas und irgendwie fickte er besser. Wie mag es wohl sein, wenn Benno mich füllt. Ich blies seinen Schwanz, wurde von Sergej gevögelt und dachte während dessen schon an den nächsten Fick mit Benno, hoffentlich ist es bald so weit.

Jonas schrie: „Ich komme gleich“, und gab animalische Geräusche von sich.

„Cut“, schrie Tony und Selma warf sich nach vorne auf Henry, so dass Jonas Schwanz aus ihr ploppte. „Du kommst, wenn ich sage, dass Du kommen sollst, verstanden.“ Sergej hatte sich auch zurückgezogen.

Tony kommandierte: „Ihr zwei geht nebeneinander in Doggy-Position, ich will beide Ärsche auf ein Bild. Jonas, Sergej legen sich vor beiden hin, Benno und Henry, Ihr fickt sie von hinten in die Fotze.“

Selma flüsterte mit Benno. Daraufhin lächelte er mich an: „Na Kleines, jetzt bekommst du mal einen richtigen Schwanz in dein Fötzchen.“ Er zog mich an sich und seine riesigen Hände kneteten meinen Hintern.

„Ich bin mal gespannt, ob du mit dem Ding auch umgehen kannst“, grinste ich ihn selbstsicher an. Selma griff zur Gleitcreme und fuhr mit den eingeschmierten Fingern in ihre Grotte. Dann reichte sie mir die Tube.

Ich schüttelte den Kopf: „Brauch ich wirklich nicht, ich bin super geil, mir läuft der Schleim schon die Schenkel runter.“

Selma sah mich ungläubig an und wir gingen in die vorgeschriebene Position.

„Die Ärsche näher zusammen!“, schrie Tony. „Die Beine etwas auseinander, so dass die Kamera dadurch schauen kann und man sieht, wie ihr die Schwänze bläst.

Wir gingen in die vorgeschriebene Position. Selma blies schon Jonas und ich nahm Sergejs Speer in den Mund.

Henry und Benno positionierten sich hinter uns und fuhren mit der Schwanzspitze vom Kitzler hoch zur Rosette und wieder zurück.

Unsere Mösen wurden ausgeleuchtet und dann war es endlich so weit. Benno´s Schwanz glitt in meine heiße, feuchte Möse. Man, war das ein geiles Gefühl. Noch nie hatte ich ein solches Prachtexemplar bei mir zu Besuch. Er packte mich an der Hüfte und fuhr furzend in meine geile Fotze.

Während Selma gefühlvoll mit rhythmischen Bewegungen gevögelt, wurde ich von Benno hart gestoßen. Er zog den Prügel immer wieder zurück, um ihn dann mit Wucht zu versenken. Seine riesigen Eier klatschten gegen meinen Kitzler und ich brauchte einen Moment, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Seine kräftigen Hände massierten mein Gesäß und als er merkte, dass ich mich an seinen Kolben gewöhnt hatte, erhöhte er das Tempo.

Es war einfach geil, von so einem potenten Ficker, genommen zu werden.

„Cut“, schrie Tony und sofort zogen die beiden ihre Schwänze aus unseren Mösen. Meine Fotze stand weit offen und es dauerte eine ganze Weile, bis ich das Gefühl hatte, das sie wieder in den normalen Zustand war.

„10 Minuten Pause“, kündigte Tony an, „dann geht’s weiter mit Anal.“

Ich ließ mich aufs Bett fallen und verschnaufte erst mal. Selma kam mit einer Wasserflasche und bot sie mir an: „Na, Schätzchen, gleich gehst los, Du wirst in Deinen süßen Arsch gefickt. Wichtig, locker bleiben, nicht verkrampfen. Wenn er den Lümmel ansetzt und Du merkst, wie Deine Rosette langsam gedehnt wird, drückst Du, als wenn Du kacken müsstest.“

Ich schaute Sie ungläubig an: „Echt jetzt, ich kann doch nicht auf seinen Schwanz kacken.“

„Wirst Du auch nicht, ist doch nur Schmierstoff dir. Deine Rosette öffnet sich und sein Riemen flutscht leichter rein“, klärte mich Selma auf und steckte mir einen Finger in den Arsch.

Ich schaute sie mit großen Augen an. Sie lächelte und nahm einen 2ten und dann einen 3ten Finger dazu. Ich ließ sie gewähren und wurde immer geiler. Meine Rosette wurde immer geschmeidiger und der anfängliche Schmerz ging in Lust über. Lust darauf, dass endlich ein Schwanz in meinem Arsch eingeführt wird.

Tony kam mit den Männern wieder: „Henry, Du legst dich aufs Bett, Laila setzt sich auf deinen Riemen und bläst Serge. Kamera 1 geht aufs Gesicht von Laila, Kamera 2 geht auf Ihren Arsch.“

„Jonas legt sich daneben, Selma bläst Dir einen und Benno fickt sie von hinten. Kamera 3 auf ihr Gesicht, Kamera 4 auf den Arsch und Action.“

Wir gingen in die vorgeschriebenen Positionen.

„Laila, mehr Leidenschaft, reite härter! Serge, ramm ihr den Schwanz tiefer in den Rachen“, gab Tony seine Anweisungen. „Benno, gehe höher und treib Selma Deinen Schwanz bis zum Anschlag in die Möse. Selma, leck Jonas die Eier und mehr Bewegung beim Blasen.“

Es war Stimmung in der Bude. Es roch nach Sex und ich ritt meinem ersten Orgasmus entgegen. Selma ließ es über sich ergehen, wie sie mir später berichtete, aber ich fand es geil.

„Ja Laila, das machst Du klasse“, begeisterte sich Tony, als ich kam und die Kamera das festhielt.

„Ohne Schnitt geht es weiter, Selma, Du gehst hinter Lala und leckst sie am Arsch, bläst dann Jonas und steckst ihn dann rein.“

Ich kämpfte noch mit meinen Gefühlen als Selma meine Pobacken auseinanderzog und mit Ihrer Zunge mich anal verwöhnte. Ich ritt immer noch auf Henry, als Selma mir auf die Rosette spuckte und Jonas seinen Schwanz ansetzte.

„Aua“, jammerte ich.

Selma schlug auf meinen Hintern: „Locker bleiben und drücken“, und dann öffnete ich mich und seine Eichel war in meinem Arsch.

„Kamera 1, näher auf das Gesicht. Kamera 2, von hinten, so dass man die 2 Schwänze in ihr sieht. Kamera 3, von oben auf den Arsch. Jonas, ziehe ihn raus. Selma, blasen und dann wieder rein in die Mokkahöhle“, gestikulierte Tony.

Der Schwanz ploppte aus meinem Po, wurde kurz geblasen und dann empfing ich ihn wieder. Selma massierte meine Pobacken, ich drückte und das Ding bahnte sich seinen Weg in meinem Darm. Jonas packte mich am Schopf, ich stöhnte in die Kamera und die zwei Ficker fanden Ihren eigenen Rhythmus. Mann, was das geil.

„Benno, geh zu Laila, nimm ihn in den Mund und greif mit beiden Händen zu, wichsen und blasen“, kamen die nächsten Anweisungen.

In meinem Kopf war ein Karussell, es war der Wahnsinn. Hätte mir das einer vor kurzem erzählt: ich, mit drei Männern, gleichzeitig, in alle Löcher. Ich hätte ihn für verrückt erklärt.

Kurz bevor ich zu explodieren drohte, wurden alle Schwänze aus mir entfernt.

„Laila legt sich auf den Rücken, Selma geht in 69, leckt Euch die Muschis, Action.“

Je eine Kamera zeigte auf unseren Unterleib.

Nach einer Weile: „Du gehst zu ihr und Du zu ihr, Schwänze blasen und dann anal.“

Uns wurden 2 Schwänze hingehalten. Keine Ahnung wessen Schwanz, es war aber nicht Benno. Den hätte ich gleich erkannt.

„Jetzt zieht Ihr Euch die Arschbacken auseinander, leckt und steckt eure Zunge in den Arsch, dann fickt Ihr sie Anal.“ Selma leckte, steckte mir erst 1 dann 2 und den dritten Finger in den Po und dann spürte ich die Schwanzspitze an meiner Rosette.

Selma hatte den Schwanz schon drin und mein Arschloch wurde immer weiter gedehnt. Jetzt wusste ich, wo Benno war. Immer weiter öffnete ich mich, ich drückte und seine Eichel dehnte meine Rosette.

Langsam fuhr das Teil in meinen Arsch. So ein fetter Schwanz fühlt sich ganz anders an. Hat man sich erst mal darauf eingestellt, ist es geil.

Selma leckte und saugte meine Perle und Robin nahm an Fahrt auf. Selma wurde heftig in den Arsch gefickt, ich leckte ihre Möse und die Eier schlugen gegen meine Stirn. Wir waren nass geschwitzt, unser Körper rieben aneinander, es war einfach geiler Sex.

„Ich komme!“, schrie der Mann, dessen Schwanz in Selma’s Arsch steckte, pumpte den ersten Schub in ihren Darm und zog ihn dann raus.

„Laila, Mund auf und schön schlucken“, kamen die Anweisungen. Es war Jonas, der sein Sperma herausschleuderte, einen großen Teil in meinen Mund, der Rest auf Selma’s Möse.

„Leck ihre Möse sauber bis hoch zum Arschloch. Selma, press die Sahne raus.“ Ihre Rosette wölbte sich leicht nach außen und der Saft bahnte sich seinen Weg. Mit breiter Zunge leckte und saugte ich an Ihrer Rosette und Selma stöhnte. Ich war mir sicher, das war nicht vorgetäuscht. Ich leckte sie vom Kitzler bis hoch zum Arschloch und die Quelle versiegte nicht.

Während ich weiter von Robin in den Arsch gefickt wurde, war jetzt Henry in Selma’s Arsch.

„Jungs, kommt zum Ende, wir haben genug Material.“ Das ließ sich Henry nicht 2-mal sagen und die Prozedere wiederholte sich.

Mein Gesicht war spermaverschmiert, mein Arschloch brannte und Robin machte keine Anstalten zu kommen. Als ich die zweite Spermaladung weggeschleckt hatte, brauchte ich eine Pause.

Aber stattdessen hörte ich die nächsten Anweisungen: „Jetzt zum Finale. Robin legt sich hin, Laila setzt sich auf ihn und Serge nimmt sie Anal. Selma, Du stopfst ihr die Schwänze rein, leckst, wichst und bläst, also das volle Programm.“

Meine Löcher wurden gefüllt und Robin und Serge gaben Gas. Der fette Schwanz von Robin in der Fotze, Serge im Arsch, Selma zog immer wieder mal die Schwänze raus und leckte mich am Arsch, ich brauchte nicht lange und ich hatte den ultimativen Orgasmus.

Wenig später schoss Serge mir eine Ladung in den Arsch und wichste den Rest auf meine Möse. Selma leckte alles sauber und Robin setzte zum Endspurt an.

Plötzlich schubste er mich runter: „Los, hinknien!“

Wir gingen in Position und Robin wichste seinen Riemen. Selma kümmerte sich um seine Eier und ich umschloss mit meinem Mund die Eichel.

„So, ja, jetzt, kommt her, Ihr geilen Schlampen!“, schrie Robin und wichste sein Sperma aus seinem Rohr.

Den ersten Schub flog Selam quer übers Gesicht, den zweiten hatte er für mich vorgesehen.

„Mund auf!“, und spritzte nochmal die mindestens gleiche Ladung in unsere Mäuler. Als er fertig war, wich er zurück und die Kamera zoomte auf unsere vollgespritzten Gesichter.

„Los, küsst Euch und spuckt Euch das Zeug gegenseitig in den Mund“, begeisterte sich Tony.

Selma gab mir einen Zungenkuss und presste mir Ihr Sperma in den Mund. Ich zog darauf Ihren Kopf zurück, sie öffnete ihren Mund und ich ließ die Soße zurücklaufen. Das wiederholten wir so lange, bis wir kein Sperma mehr im Mund hatten.

„Bravo, das wars!“, rief Tony. Wir ließen uns erschöpft aufs Bett fallen und streckte alle Viere von uns.

„Und, hat es Dir gefallen?“, wollte Selma wissen.

Ich nickte: „Ich fand es supergeil, schade, dass es vorbei ist. Und Dir?“ Sie zuckte mit den Schultern. „War Ok“ stellte Sie nüchtern fest.

Sie griff nach einem Handtuch und hielt es in Ihren Schritt: „Solltest Du auch machen, sonst hinterlässt Du eine Schleimspur bis zur Umkleide“, zwinkerte Sie mir zu.

Es vergingen ein paar Wochen in den ich an etlichen Pornofilmen teilnahm. Mittlerweile gehörte ich zu den erfahrenen Darstellerinnen.

Ich wurde nicht mehr auf einen Gang Bang angesprochen und ich war auch froh darum. Aber dann kam doch der Tag, an dem mich Bine darauf ansprach: „Na Laila, wie sieht es aus, wir brauchen ein weiteres Mädchen für einen Gangbang, Interesse?“

Ich ließ mir etwas Zeit mit der Antwort: „Na, zuerst war ich ja ganz scharf darauf, aber jetzt, mit etwas Abstand, was wird denn von mir erwartet?“

„Mensch Laila“, antwortete Bine genervt, „was für eine blöde Frage, als wenn Du nicht weißt, was ein Gangbang ist. Du und Daria, Ihr werdet von einer Horde Männer gevögelt und vollgespritzt.“

„Wie viel?“, fragte ich knapp.

„So um die 40 bis 50 werden es schon sein“, meinte Bine.

„Wie viel Kohle meine ich?“

„Ach so, entschuldige, 1500 Euro“, lächelte Sie mich an.

„2000 und Ihr bekommt eine heiße Show“, antwortete ich selbstbewusst.

Bine grinste: „Ok, dann sehen wir uns morgen früh um 9 Uhr.“

Das Erste, was man beim Porno lernt, pünktlich sein. Ich traf um 8:50 ein und Daria kam kurz nach mir. Wir entleerten uns und gingen unter die Dusche. Daria war blank rasiert und ich hatte mir wieder einen Pelz zwischen den Schenkel zugelegt.

Als wir aus der Dusche musterte mich Andrea: „Oh, Du bist nicht rasiert, werde das kurz abklären“

Sie griff zum Telefon: „Laila ist nicht rasiert. Ist das Ok oder möchtest Du beide rasiert haben? Auch Schamlippen und Pofalte? Ok, sag ich ihr. Du kannst es so lassen, meinte Tony.“

Kurz darauf kam Bine in die Umkleide: „So Mädels, gleich gehst los. Das volle Programm. Anal, DP, Spermadusche und so weiter. Noch Fragen?“

Wir schauten uns an und schüttelten den Kopf. Andrea gab uns jede eine sexy Bluse, einen BH und einen Stringtanga, dazu passende Highheels.

Dann gingen wir zum Set. Außer dem Filmteam, bestehend aus Kameramännern, Beleuchter, Ton und Kabelträger waren noch rund 50 Männer anwesend.

Es war alles dabei. Dicke, dünne, große, kleine, ältere und junge. Manche hatten Skimasken auf, einige trugen auch Baseball-Mützen, deren Schirm sie sich bis direkt über die Augen heruntergezogen hatten. Sie wollten offenbar nicht erkannt werden, falls jemand sich den Pornostreifen ansieht, den sie kennen. Sie pfiffen, klatschten und grölten, als wir den Set betraten. Sie bildeten einen großen Kreis, hatte nicht viel an, einige hatten schon die Hosen ausgezogen und bearbeiteten ihre Schwänze.

Es gab kein Bett. Stattdessen war in der Mitte ein Bock, so wie ich ihn aus der Turnhalle in Erinnerung hatte und ein kleiner, stabiler Tisch, der die Höhe eines Esstisches hatte.

„So, Männer“, meldete sich Tony zu Wort, „gespritzt wird nur auf die Mädels, vorzugsweise in den Mund, Gesicht, Titten, Arsch und Fotze. Wer sich nicht im Griff hat und auf den Boden spritzt, braucht sich beim nächsten Mal nicht mehr zu melden. Wer einen Ständer hat, bitte vortreten.“

Vier Mann kamen mit erigierten Schwänzen näher.

Mein Herz pochte bis zum Hals, als die vier Schwänze sah. Ich hatte zwar eine gewisse Vorahnung, was mich hier erwarten würde, aber es war das erste Mal, dass ich so viele Männer in einem Raum sah, die mich, uns ficken wollten. Ich schaute zu Daria, die ihre Hand an der Spalte hatte und sich mit Gel die Möse einrieb. Dann reichte sie mir die Tube und ich schmierte meine Fotze ebenfalls gründlich ein.

Daria klopfte mir beruhigend auf die Schulter: „Mach Dir keine Sorgen. Zu mir waren bisher immer alle nett. Wenn Du Dich erst mal daran gewöhnt hast, macht es richtig Spaß.“

Ich war nun doch etwas besorgt: „Ich hoffe, du hast Recht…“

Es gingen alle auf ihre Position und Tony rief: „Action“

Dann kam ein Mann langsam auf uns zu und stellte sich direkt vor uns. Er musterte uns von oben bis unten.

Dann drehte er sich zu den anderen Männern um: „Da muss ich mich aber mal echt bei Euch bedanken. Ihr habt mir echt zwei supergeile Schlampen spendiert. Ich glaube, ich fange erst mal mit der kleinen Brünetten an.“

´Oh´, dachte ich bei mir, der hat sogar einen Text auswendig gelernt.´

Er blickte in die Runde, als wären es seine Freunde: „Ihr könnt auch schon mitmachen. Die Blonde muss ja auch beschäftigt werden, sonst fühlt sie sich nachher vernachlässigt.“

Kaum hatte er ausgesprochen, kamen zwei andere Männer in die Mitte des Raums. Da ich nun einmal die Brünette war, griffen die beiden Männer Daria am Arm und zogen sie hinter sich her. Vor dem Tisch hielten sie an. Er positionierte Daria vor dem Tisch, griff unter Ihren Rock und zog den Slip bis zu den Highheels runter. Dann drückte er Daria auf die Tischplatte und nahm Sie von hinten und fickte drauf los. Der andere stellte sich gegenüber an den Tisch, packte Sie am Kopf und rammte Ihr seinen Schwanz in den Rachen.

Tony rief: „Packt die Brünette, fixiert sie auf dem Bock und macht sie klar.“

Als ich noch überlegte, was das bedeutete, schubste man mich in Richtung Bock, auf dem ich rückwärts stolperte und auf dem Rücken zum Liegen kam. Zwei Mann gesellten sich zu mir und drückten meine Schulter runter.

Der Mann über mir zerriss meine Bluse und schnitt mit einem Taschenmesser den BH auf. Meine Brüste sprangen aus der zerstörten Kleidung heraus.

´Oh´, dachte ich, ´diese Party wird wohl um einiges wilder und hemmungsloser als ich gedacht hatte.´

Ich schaute an meinem Körper herunter, während der Kerl unter meinen Rock griff und den Slip herunterriss. Er wedelte damit triumphierend, hielt ihn sich kurz unter die Nase und warf ihn dann einfach weg. Als nächstes drückte er meine Knie auseinander und schob meinen Rock hoch.

Dann kniete er sich zwischen meinen Beinen und beugte sein Gesicht direkt über meine beharrte Möse. Er spuckte auf meine Schamlippen und leckte seinen Speichel sofort wieder auf. Dann drückte er mit den Fingern seiner linken Hand meine Schamlippen auseinander und schob den Zeigefinger der anderen Hand tief in meine Fotze. Ich stöhnte kurz auf.

„Mädchen, wenn Du jetzt schon stöhnst, was gibst Du dann denn gleich für Geräusche von Dir, wenn Du es so richtig besorgt bekommst?“

Tony rief begeistert: „Das sieht alles prima aus, weiter so.“

Daria war schon besudelt mit Sperma, als sich 3 neue Männer zu ihr gesellten. Sie kniete vor ihnen und während sie einen Schwanz im Mund hatte, wichste sie die anderen beiden.

Mehr konnte ich von Daria nicht sehen, da sich nun auch eine ganze Horde Männer auf mich stürzte. Von beiden Seiten griffen Hände nach an meinen Busen. Drei Männer stellten sich im Kreis um meinen Kopf. Sie hatten ihre Penisse schon aus der Hose gepackt. Ohne Vorwarnung schob einer der Männer sein Glied zwischen meine Lippen. Er schob den Penis so tief in meine Mundhöhle, dass seine Eichel in meinem Rachenbereich landete. Ich musste mich beherrschen, dass ich nicht auf seinen Schwanz kotzte.

Der Mann zog sein Glied etwas zurück und stieß dann sofort wieder zu. Das tat er dann immer wieder und in einem sehr schnellen Rhythmus.

Ich spürte gleichzeitig, wie jemand nicht nur seinen Zeigefinger, sondern zusätzlich noch Mittel- und Ringfinger zwischen meine Schamlippen versenkt hatte und nun alle drei Finger wieder aus ihr herauszog. Ich hatte zwar keine Möglichkeit, zuzusehen, da ein anderer Mann seinen Penis inzwischen so schnell und so tief in meinen Rachen rammte und mir die Sicht auf meinen Unterleib versperrte. Dann fühlte ich, wie er seine Eichel zwischen meinen Schamlippen ansetzte und in meine Fotze hineinfuhr.

Tony forderte: „Fickt sie hart und spritzt sie voll.“

Das ließ sich der Schwanz in meiner Fotze nicht zweimal sagen und fickte drauf los. Der Kerl, dessen Glied sich in meinem Mund befand, war auch nicht mehr zu halten und spritzte einfach los. Sein Sperma schoss in einem großen Strahl direkt in meinen Rachen. Ich versuchte, zu schlucken, aber es war mir beim besten Willen nicht möglich, die komplette Menge auf einmal aufzunehmen. Ich hustete und spuckte den überschüssigen Samen aus. Der Mann zog seinen etwas weich gewordenen Penis aus meinem Mund, hielt ihn mir aber weiter vors Gesicht. Offenbar erwartete er, dass ich sein spermaverschmiertes Glied noch sauber leckte.

Ich tat ihm diesen Gefallen gern, denn ich mag den Geschmack von frischem Sperma auf meiner Zunge. Genüsslich ließ ich meine Zungenspitze über die Eichel des Mannes tanzen und genoss gleichzeitig die harten Fickstöße in meinem Becken.

Noch bevor ich damit fertig war die Eichel, die sich vor ihrem Gesicht befand, von allen Spermaresten zu befreien, begann ein anderer Mann, der sich neben meinem Kopf aufhielt und sich die ganze Zeit bei dem Anblick meines Blowjobs selbst befriedigt hatte, loszuspritzen. Die weiße, klebrige Flüssigkeit landete auf meinem linken Auge, in meinem Haar und in mein Ohr.

Tony rief aufgeregt: „Laila, mehr Action, zeige uns wie geil Du bist. Wichst Eure Schwänze, ich will Sperma auf ihrem Körper sehen.“

Ich leckte den Penis vor meinem Gesicht sorgfältig ab, bis er wieder sauber glänzte. Als ich damit fertig war, schaute ich an meinem Körper herunter.

Zwischen all den gierigen Händen, die an meine Titten griffen, sie durchkneteten und den ersten Samentropfen, die vor lauter Vorfreude aus einem oder anderen Penis zu tropfen begannen, wichsten die Männer drauf los. Dann spritzten die Ersten ab, auf meine Brüste bis hoch ins Gesicht.

Der Mann in meiner Möse kam zum Höhepunkt und zog seinen Schwanz aus meiner Fotze. Sein Sperma landete auf meinen Schamlippen, Klitoris, Bauch und bis hoch zu meinen Brüsten. Ich spürte, dass auch ein Teil der klebrigen Flüssigkeit aus meiner Möse floss, an meinen Schenkeln herunterlief und sich eine Spermapfütze unter meinem Po bildete.

Mein Ficker betrachtete genüsslich sein Werk und genoss den Anblick, wie die anderen mich benutzten.

Dann kam der Text, den er sich wohl gemerkt hatte: „Hört mal. Ich bin erst mal fertig mit der kleinen Sau. Ihr könnt jetzt mit ihr machen, was ihr wollt.“

Einige Sekunden später wurde ich von dem Bock gezogen und rollte seitlich herunterrollte. Dabei landete ich auf einem Mann, der meine Bewegung genauso eingeplant hatte. Er lag unter mir auf dem Rücken und sein harter Penis bohrte sich sofort zwischen meine Beine. Er griff kurz zwischen meine Schenkel und schob sie etwas weiter in Position und schon war sein steifes Glied tief in meiner Möse verschwunden.

Der Mann umfasste meine Hüfte und ich ritt auf seinem Schwanz. Ich konnte das Tempo bestimmen und genoss den Ritt. Ich wollte stöhnen, kam aber nicht dazu. Zu schnell befand sich wieder ein Penis in meinem Mund.

Tony: „Ja Laila, Du machst das gut, zeig mir, wie geil Du bist.“

Ich saugte den Pimmel und genoss gleichzeitig die Bewegung, die das Glied des Mannes, den ich ritt, zwischen meinen Schamlippen vollführte. Dann spürte ich den ersten Penis, der fordernd gegen mein Poloch stieß. Offenbar kniete da noch jemand direkt hinter mir, der gerade mein Arschloch für den nächste Arschfick vorbereitete.

Bereitwillig reckte Ich ihm mein Hinterteil entgegen. Sein Schwanz dehnte meine Rosette, da hörte ich einen weiteren Mann laut stöhnen. Ich spürte, wie die warmen Spermatropfen auf meinen Nacken und auf meinen Rücken klatschten.

Auch das Zucken in meinem Mund wurde stärker und so war meine Mundhöhle einige Sekunden später wieder komplett mit Sperma gefüllt. Ich versuchte, die komplette Ladung herunterzuschlucken, aber es war einfach nicht machbar. In langen Fäden lief mir die weiße Soße aus dem Mund. Der Mann zog sein Glied aus meinem Mund und trat zur Seite, um anderen Männern Platz zu machen.

Tony feuerte mich an: „Ja, Laila, gib alles, das sieht spitzte aus.“

Ich sah mich nach den nächsten Schwänzen um, die zwischen meinen Lippen landen würde. Und dann war er auch schon direkt vor mir. Ich konnte aus meiner Position zwar nicht den Mann sehen, der zu dem Glied gehörte, aber ich vermutete, dass er etwas älter war. Seine Haut an den Oberschenkel war etwas faltig. Sein Glied hing noch etwas traurig herunter. Auffordernd ließ er sein weiches Glied vor meinem Gesicht hin und her baumeln.

In diesem Moment spürte ich, wie mir gerade eine große Samenmenge in das Endstück meines Darms gespritzt wurde. Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und Sperma floss aus meinem Poloch.

Nun packte mich der Mann, auf dem ich ritt, fest an meiner Hüfte, rammte seinen Schwanz tief in mein Becken und spritzte seine heiße Soße in meinen Fickkanal. Ich furzte ein Gemisch aus Luft und Sperma aus meinem Arsch und die Kerle hatten ihren Spaß daran und schlugen mir immer wieder auf den Hintern. Dann ließ er mein Becken los und blieb bewegungslos unter mir liegen. Sein weicher werdendes Glied ließ er einfach in meiner Fotze stecken. Nach kurzer Zeit flutschte es gemeinsam mit einem großen Schluck Samen zwischen meinen Schamlippen heraus.

Tony aufgeregt: „Großaufnahme auf ihre Fotze.“

Nach wie vor baumelte das weiche Glied vor meinem Gesicht.

Tony: „Laila, los, lutsch ihn endlich hart, Action.“

Mir gefiel, wie ich behandelt wurde. Ich packte mir den schlaffen Penis, umschloss ihn mit meinen Lippen und saugte ihn gierig in meinem Mund. Dann lutschte und saugte ich so fest, wie sie es noch nie zuvor getan hatte.

Ich war stolz, als ich spürte, wie der gerade noch schlappe Schwanz in meinem Mund nun begann, immer größer und härter zu werden. Der Mann packte mich mit beiden Händen im Nacken an und schob den inzwischen recht beachtlichen Penis immer wieder bis zu meinem Rachen und dann ein Stück zurück.

Der Mann, auf dem ich gerade noch geritten war, krabbelte nun unter mir weg. Sofort machten sich gierige Hände daran, meine Möse zu bearbeiten. Jemand streichelte zunächst zärtlich meine Klitoris, rammte aber kurz danach vier oder fünf Finger gleichzeitig zwischen meine Schamlippen. Scheinwerfer wärmten meinen Unterleib und Kameras zoomten auf meine Fotze.

In meinem Mund zuckte das Glied und jetzt kam auch schon die nächste Spermaflut an. Der Alte zog zufrieden sein Rohr aus ihrem Gesicht und ging weg.

Ich schaute nach vorn und erblickte direkt vor meinen Augen Daria‘s Gesicht. Sie hockte mir genau gegenüber, auf allen vieren und wurde gerade von zwei Männern gleichzeitig in Fotze und Arschloch gevögelt. Ich reckte mich etwas nach vorn und öffnete leicht meine Lippen.

Daria tat dasselbe und schon trafen sich unsere geöffneten Münder. Ich spuckte die riesige Spermamenge, die ich eh nicht komplett hätte schlucken können, einfach in Daria‘s Mund. Sie saugte den klebrigen Samen dankbar auf und schob mir direkt ihre Zunge in die Mundhöhle, um zu überprüfen, ob dort nicht noch etwas mehr Sperma versteckt war.

Dann spuckte Daria den Samen wieder zurück in meinem Mund. Wir tauschten mehrmals den Nektar aus. Jedes Mal, wenn der Samen von meinem Mund in ihren wechselte, liefen ein paar Tropfen daneben und nach kurzer Zeit waren unsere Gesichter komplett mit Sperma bedeckt. Unsere Schminke löste sich durch die gewaltigen Spermamengen ab und hätten so auf jede Halloweenparty gehen können. Auch der Lippenstift hielt diesen Spermaküssen nicht stand und so hatten wir nach kurzer Zeit ein knallrotes Kinn.

Die Männer schauten fasziniert zu, wie wir uns vollsauten und gegenseitig Sperma aus dem Mund schleckten.

Tony forderte: „Geht in 69 und besorgt es Euch!“

Jetzt gaben wir alles. Es gab keinen Grund mehr sich irgendwie zurückzuhalten. Wir fielen übereinander her und vollführten die abenteuerlichsten Verrenkungen, um uns gegenseitig die Zungen in Arsch und Fotze zu stecken und hemmungslos drauflos zu schlecken. Die Männer schauten uns zu und geilten sich daran auf.

Tony begeistert: „Finale, wichst Eure Schwänze und spritzt Sie voll.“

Wir leckten uns gegenseitig über Poloch und Vagina, die Schwänze wurden gewichst und wer konnte spritzte ab. Nach kurzer Zeit waren wir von oben bis unten mit Sperma bedeckt, dass unsere nassen Körper nur so glänzten. Wir lagen erschöpft auf dem vollgesauten Teppich und als der Letzte gespritzt hatte, gab es für uns Applaus.

Tony begeistert: „Das wars, Danke an Alle, vor allen Dingen den zwei geilen Mädels.“

Die Männer verließen das Set und wir rappelten uns auf. Es gab keine Stelle an meinem Körper, wo sich kein Sperma befand. Ich musterte Daria, die genauso vollgeschleimt war. Man warf uns Handtücher zu und wir versuchten uns von der klebrigen Masse zu reinigen.

Ich lächelte Daria ab: „Ich habe noch nie eine so voll gesaute Schlampe gesehen wie Dich.“ Ich rückte an sie ran: „Und wie Du riechst, schämst Du dich nicht.“

„Das sagt die Richtige, über dich sind deutlich mehr Männer drüber gerutscht, Schlampe.“ erwiderte Daria.

Wir klatschten uns ab und gingen uns duschen. Immer wieder haben wir die Haare eingeschäumt. Das Zeug war nicht so einfach herauszuwaschen.

Ich habe danach noch etliche Pornos gedreht, aber keinen Gang Bang mehr.

Nach 2 Jahren, ich hatte mehr alle 100 Filme gedreht, war es dann vorbei.

Ich habe auf einen Amerikaner kennengelernt und geheiratet.

Heute lebe ich in Florida und habe 2 Kinder.

Hier weiß niemand von meiner Vergangenheit und ich hoffe, dass das so bleibt.

Ich würde mich sehr über jede Form von Feedback (Anregungen, Wünsche, Lob und Kritik) freuen. Verfasst einfach einen Leser-Kommentar (der einzig wahre Lohn eines Autors)

Nächste Woche gibt es eine neue Geschichte von mir.

Liebe Grüße

Exhasi



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