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Gassigehen mit Folgen (fm:Ehebruch, 1462 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 11 2026 Gesehen / Gelesen: 1863 / 1664 [89%] Bewertung Geschichte: 8.75 (20 Stimmen)
Beim Gassi gehen treffe ich eine hübsche Afrikanerin, auch mit Hund, die neu zugezogen ist, die Hunde verstehen sich auf Anhieb, daher biete ich meine Hilfe bei Formalitäten an


Ersties, authentischer amateur Sex


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Ohr und dann auf die Wange. Sie sah mich erstaunt und überrascht an, blieb aber in meinem Arm. Jetzt nahm ich ihren Kopf in meine Hände, hielt ihn fest und gab ihr einen Kuss auf den Mund, ohne Zunge. Sie wollte zurück ziehen , ich hielt sie aber fest.“ Hanni , das darfst Du nicht!“ „Ach Jaqueline, es sieht keiner und es bekommt keiner zu wissen und Du magst es doch auch?“Ich kam jetzt mit der Zunge raus und klopfte bei ihr an. Aber erst keine Reaktion! Nur nochmal ein etwas befremdlicher Blick! Ich dachte schon, das war’s?

Aber irgend etwas arbeitet in ihr und dann wurde ihr Blick eher mitleidig und nun küsste sie mich zurück, kam gleich mit der Zunge raus. Da gab’ s für mich kein Halten! Ich presste sie an mich, erwiderte den Kuss und nun begrüßten sich unsere Zungen und es entstand ein heißer Zungentanz! Wir verschmolzen regelrecht bei heißem Zungenküssen. Sie legte jetzt sogar den Arm um mich und flüsterte mir ins Ohr:“ Hanni, aber bitte, bitte keinem was erzählen!“ Als Antwort gab ich ihr wieder einen innigen Kuss und wurde mutiger. Ich legte eine Hand auf ihre Brust und massierte ein bisschen, das zeigte Wirkung in ihrem Körper, er wurde etwas unruhig und wie ich meinte auch weicher. Sie trug ja Sie seine vorne durchgeknöpfte Bluse, das Küssen lenkte sie ab, so merkte sie wohl gar nicht, (oder wollte es nicht merken)wie ich die Knöpfe flugs geöffnet bekam. Nun die Hand auf ihre nackte, stramme Brust gelegt. Nun doch ganz kurz noch einmal der Versuch, zurück zuz treten und uns zu trennen, dabei ein fragender Blick, aber ließ sich mit einem Seufzer dann praktisch an mir hängen. Konnte ich das so deuten, dass sie sich quasi ergibt?

Ich dann mit der Hand an der Verschluss ihrer Jeans , geöffnet, und runter geschoben, die Hand in den Slip auf ihre Muschi gelegt, wieder nur ein strafender Blick, aber keine Abwehr.

Ich drängte sie jetzt rücklings zur Couch, dabei stieg sie dann auch gleich aus den Jens aus und icvh machte das gleiche, Gürtel und Reißverschluss auf, und meine Hose wanderte hinterher, ´zog sie, wie ich sie rückwärts drängte ebenfalls aus. Sie saß nun auf der Couch, die Füße noch auf dem Boden, ich kniete mich zwischen ihre Beine, den Saum des Slip beiseite und leckte dann ihre schönen dunklen Schamlippen und mit der Zunge rein in die dunkle Höhle und den empfindlichen Punkt gefunden, den ich dann ja ordentlich bearbeitete. Da stöhnte sie auf, schob mit dem Becken ruckartig hin und her, riss mich an den Kopfhaaren hoch. Ich legte ihre Beine hoch auf die Couch, ich hinterher legte mich auf sie, schaute ihr tief in die Augen und sagte:“Jaqueline ich will Dich,vertrau mir!“Prompte Antwort:“ Ja Hanni, fick mich!“ Und dann legte ich los , man merkte, sie brauchte es! Ich habe Sie wild gefickt und sie hat mitgearbeitet und bei jedem Stoß freudig gestöhnt. Das war ein Bild, das ich mir schon oft5 in Gedanken vorgestellt und gewünscht hatte; Ein weißer Schwanz in einer dunkelbraunen Möse, welch schöner Kontrast!

Sie kam dann im Verhältnis recht schnell, vermutlich weil sie schon lange keinen Sex mehr gehabt hat. Ich habe weiter gefickt, bis sich auch bei mir die Erlösung andeutete, ich fragte nur kurz:“kann ich drinnen bleiben?“ Sie nickte, „Ja, gib mir alles!“ Und so pumpte ich sie dann mit merinem Samen voll, was sie mit glücklichem lächeln quittierte.

Da ja keiner genau weiß, wie lange so ein Papierkrieg dauert, hatten wir noch ein bisschen Zeit und ihre Scheidenmuskeln arbeiteten fleißig, so dass ich sehr schnell wieder kampfbereit war. Ich noch mal angesetzt, sie blickte erstaunt aber erfreut, kannte das wohl so nicht. Dieses Mal hielt sie länger durch und es wurde ein Wunderbarer Fick, sie passte sich meinem Tempo an, dann drehte ich sie um in Hocke Stellung und da habe ich sie dann wie ein wilder Hengst bestiegen und gestoßen. Und sie bekam noch mal einen Mega Orgasmus und ich füllte sie nochmal ab,

„Hanni, ich wollte es erst nicht, aber es war so schön, danke. Ich brauchte das, wusste gar nicht mehr wie schön das ,sein kann. Aber bitte, bitte, keinem was sagen!“

„Jaqueline, Du kannst Dich auf mich verlassen, es geht mir doch nicht anders. Ich muss jetzt aber los, wenn ihr Hilfe braucht, sage bitte Bescheid, ich helfe Euch und wenn das heutige gerne mal wiederholen möchtest, auch dann bin ich gerne für Dich da!“

Wir lachten beide, sie sagte noch:“Ich werde mich bestimmt mal melden!“ Und dann ein Abschiedskuss und ich zweifach ein gutes Werk getan.



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