Besuch von Tomasz (fm:Dominanter Mann, 1715 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Katrin 1980 devot | ||
| Veröffentlicht: Oct 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Nachdem ich dem Gärtner Tomasz meine Nummer gab, kam die Unsicherheit. Tage voller Anspannung, dann Chat, Geständnis und ein Treffen, das sofort explodierte: dominante Anweisungen, Fingern, Orgasmusverweigerung und ein heftiger Fick über die Couch | ||
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Nachdem ich Tomasz meine Nummer gegeben hatte, kamen mir Bedenken über das, was ich damit in Gang gesetzt hatte. Ich war immer noch im Ungewissen darüber, was er vielleicht mitbekommen hatte. Habe ich mich mit meiner Aktion, meine Nummer herauszugeben, verraten? Will ich ihn wirklich treffen? Was wird passieren? Innerlich war ich total gespalten und nicht sicher, wie ich reagieren würde, wenn er sich meldet.
In den folgenden Tagen habe ich mit Anspannung, einer inneren Unruhe und vor allem aber mit einer Mischung aus Neugier und Hoffnung gewartet. Stets darauf bedacht, das Handy mit dem Display nach unten abzulegen. Mein Mann sollte ja nicht mitbekommen, falls er mir schreibt. Da ich seine Nummer nicht kannte, würde er mir ja auch nicht angezeigt. Meine Ungewissheit war extrem, so sehr, dass mein Mann irgendwann fragte, ob es mir gut geht.
Es vergingen fünf oder sechs Tage, als ich nach dem Aufwachen auf mein Telefon schaute und ein neuer WhatsApp-Kontakt bestätigt werden sollte. Meine Neugier verdrängte mein Zögern und ich bestätigte den Kontakt. „Hallo, hier ist Tomasz“, das war’s. Antwortete nur kurz: „Hallo, du hübscher Gärtner. Wie geht es dir?“ Mehr nicht. Er muss sehr beschäftigt gewesen sein, wieder zwei Tage ohne Nachricht. Es gäbe viel Arbeit und er könne nicht immer schreiben, war seine nächste Nachricht.
Von hier an starteten wir in einen intensiven Schreibfluss. Erst waren es belanglose Dinge: Arbeit, Familie, Freizeit und so weiter. Ich erzählte ihm von meinem Treiben hinter der Scheibe, als ich ihm bei der Arbeit zusah. Dass er mich heiß machte und ich mich gefingert habe, mit Gedanken an seinen Körper und einen Orgasmus hatte. Mein Geheimnis war keins mehr und ich war irgendwie erlöst.
Irgendwann fragte er, was ich möchte, warum ich ihm meine Nummer gab. Ich offenbarte mich und sagte, ich möchte ihn wiedersehen und mehr von ihm. Seine erotische Ausstrahlung hat es mir angetan. Die hat mir in einigen ruhigen Minuten sehr geholfen. Ich ging davon aus, dass er sich denken konnte, was gemeint war. Langsam näherten wir uns immer mehr an sehr private und intime Dinge heran.
Nun musste ich wohl Farbe bekennen. Sagte ihm, was ich mir vorstelle und auch, dass ich gerne geführt werde. Kein Püppchen für Blümchensex oder langes Vorspiel bin. Gleichzeitig fragte ich mich, was ich da preisgebe, ich musste verrückt sein. Das wollte ich so nicht oder doch, ich war verwirrt. Aber wenn ihr seine Stimme, diese ruhige, unterschwellig dominante Art kennen würdet …
Im Verlauf unseres Austausches haben wir natürlich einiges über unsere Neigungen, Spielarten, Abneigungen, Grenzen und auch darüber, wie ein Treffen ablaufen könnte, besprochen. Bin nur an sexuellen Erfahrungen interessiert, Grenzen testen ohne Smalltalk oder Verpflichtungen.
Das käme ihm sehr entgegen.
Der Tag kam und ich war ein Nervenbündel: duschen, rasieren, was ziehe ich an, was wird er machen. Dann wieder meine Zweifel, Rückzieher, doch nur Kaffee – wollte ich es wirklich? Ja, ich wollte es, jetzt erst recht. Anziehen – oh Gott, noch 10 Minuten und ich stand nackt im Bad, minimal geschminkt, zum Kleiderschrank: eine Bluse, einen Rock, einen frischen String oder doch nicht?
Es läutete. Ich schaute aus dem Fenster: kein Fahrzeug, keine Nachbarn auf der Straße. Schnell runter, Tür auf, nochmal ein Blick nach draußen. Er blieb hinter mir stehen, ich schloss die Tür, drehte mich um und stieß sofort gegen ihn. Es gab kein Vorbeikommen, unsere Körper dicht an dicht und meine schnell aufsteigende Erregung schlug sich zwischen meinen Schamlippen nieder. Meine Feuchtigkeit spürte ich deutlich.
Außer einem „Hallo. Freut mich, dich zu sehen“ kam mir nichts über die Lippen. „Mich auch, sehr. Bei so einer attraktiven Frau kein Wunder.“ Meine Aufregung, Erregung konnte ich nicht beschreiben. Mein Kopf war plötzlich „außer Betrieb.“
„Gehen wir raus und …?“ Er beugte sich zu mir, unsere Lippen trafen sich und öffneten sich und schon im gleichen Augenblick spürte ich seine Zunge an meiner. Langsam und steigernd umspielten sich unsere Zungen,
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