Sex Sells (fm:Ehebruch, 2687 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Horny Stallion | ||
| Veröffentlicht: Oct 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Carol und ihr Plan: Rache an ihrem Ehemann (Aber - Ein bisschen Spaß muss sein…) | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Antwort: „Ja Carol, passt prima… ich befolge natürlich deinen Wunsch!“ Ich konnte nicht anders: Ich habe mir meinen Lieblingsvibrator geschnappt und es mir zweimal besorgt… Danach erleichtert und beruhigt und klar denkend frage ich mich, ob ich das wirklich durchziehen soll…
Der Vortag der Veranstaltung ist ran, es ist Mittags 12 Uhr. Dieter hat sich heute Morgen mit Küsschen und der Ansage: „Wenn ich heute um 15.00 Uhr nach Hause komme, und dann mit meiner Rede gut vorankomme, alles rund ist – dann werde ich meine Zauberfrau vernaschen… wenn sie nichts dagegen hat… was meinst du Carol?“ „Ich kenne deine Zauberfrau zwar nicht – aber wenn du mich meinst: Ich habe wild geträumt und bin heiß wie Frittenfett Liebling…“ Verabschiedung mit Lachen, Luftküsse – und raus zur Tür war er.
Olaf ist schon ganz aufgeregt, schreibt mir: „Wäre jetzt schon verfügbar – ok?“ Ich habe das fast geahnt, werde dieses Risiko aber nicht eingehen: Wenn er jetzt schon anfangen könnte – ist er denn dann um 15.00 Uhr noch in der Lage mich richtig wild zu ficken so dass es Dieter mitbekommt? Wenn nicht, dann wäre das Ganze ja ein blödes Unterfangen. „Nein Olaf, ich habe noch Erledigungen – es bleibt bei 14.00 Uhr!“ „Ok Carol, bis nachher!“ Perfekt, der Kerl ist geil wie tausend Mann… Natürlich muss er sich seine Belohnung „hart“ erarbeiten…
Noch eine halbe Stunde, dann kann es losgehen. Ich habe meine Pussy bis auf das getrimmte Dreieck glatt rasiert, mich mit einem intensiven Parfüm eingesprüht (Hoffentlich riecht seine Schlampe dass er bei einer Frau war…) High Heels, halterlose Strümpfe Minirock, keinen Slip, enges Shirt. Knallrote Lippen, stark geschminkt. 14.50 Uhr – Olaf kann es nicht erwarten, es klingelt – ich öffne die Tür. Olaf macht große Augen: „Wow Carol… du siehst einfach klasse aus – noch schärfer als jemals zuvor… darf ich eintreten?“ „Na klar, komm rein Olaf. Am besten gehen wir gleich nach oben.“ Ich gehe vor ihm auf der Treppe ins OG. Ich spüre seinen Blick zwischen meinen Beinen – er wird sicher sehen, dass ich keinen Slip trage…
„Das ist eine echte Prüfung Carol was du heute mit mir veranstaltest…“ „Was meinst du Olaf?“ „Hey – tu nicht so… du hast keinen Slip an, trägst einen Minirock und halterlose… auf High Heels. Man könnte fast meinen, du willst es drauf anlegen…“ „Ach ja?... Und was wenn ich sage, dass es gar kein Problem mit der Lampe gibt – sondern das hier mein Problem ist?“ Ich stehe oben, er noch zwei Stufen unter mir auf der Treppe. Ich ziehe meinen Mini soweit nach oben, das er meine glänzenden Pussylippen sehen kann.
Er sieht mich an, unsicher ob das eine Falle ist. „Aber du hast mich doch immer…“ „Stimmt Olaf, aber seit ich gesehen habe und weiß, dass mein Mann Dieter deine Schlampe Birgit schon lange und oft fickt – da habe ich mich gefragt, warum gerade ich keinen Sex mehr haben sollte… Und wie man so hört, bist du gut bestückt, immer geil und ein sehr potenter Kerl – also: Was ist?!“
Er steht jetzt direkt vor mir, will mich küssen… „Wenn du mich küssen möchtest - dann bitte diese Lippen hier…“ Ich reibe meine Schamlippen, ich bin total nass, die Geilheit auf das was passieren wird hat die Steuerung in meinem Kopf übernommen. Ich reibe ihm meinen Lustsaft unter die Nase, er packt meine Hand, lutscht die Finger gierig ab… „Leck meine Fotze bis ich um deinen Schwanz bettle – komm mit…“ Ich lege mich rücklings aufs Bett, er kniet an der Kante, zieht mich so weit vor, dass mein Rock automatisch hochrutscht und meine klitschnasse Spalte direkt vor ihm liegt…
„Du hast keine Ahnung worauf du dich da einlässt Carol… Mein Gott wie oft habe ich fantasiert es dir stundenlang zu besorgen… Du bist die geilste Schnitte hier im Wohngebiet… ich werde dich fertigmachen… du geiles Miststück!“ Dann verschwindet er zwischen meinen Oberschenkeln. Nimmt intensiv Duft- und erste Geschmacksproben… Ich werde schnell kommen wenn er sein „Mundwerk“ versteht… Und schnell merke ich: Ja, er kann es…
Seine Zunge steckt schnell in meiner Fotze, ein Finger spielt am Anus… Seine Lippen knabbern dann an meinen, seine Zunge flirrt um meine Klitoris… es geht schnell, ich presse seinen Kopf fest auf meinen Schoß – und komme zum ersten Mal, als er zwei Finger in meine Fotze und in den Arsch steckt während er die Klit saugt… Er hat keine Ahnung, dass ich ausgehungert bin, dass ich ihn benutze – für die Befriedigung meiner aufgestauten Gier und Geilheit – und auch für die Rache an Dieter… Dieser Höhepunkt folgt noch…
„Guter Anfang Olaf… mach weiter… ich liebe es geleckt zu werden… je öfter ich dabei komme, desto geiler werde ich aufs Ficken… also…“ Er legt sich ins Zeug, kann sein „Glück“ nicht fassen… Tatsächlich komme ich nochmal – wieder sehr intensiv (schließlich hat mich Dieter schon etwa über ein halbes Jahr nicht mehr oral befriedigt…) „Zieh dich aus Olaf, ich will deinen Schwanz sehen…“ Er tut es – und ja, er hat einen echten Hammer – etwas größer, also länger und dicker als Dieters… ich werde ihn reizen, schauen, ob er wirklich ein paar Tage „brav“ war… Ich ziehe mein Shirt aus, er sieht meine Titten, die großen harten Warzen…
„Stell dich vors Bett…“ Ich rutsche vor ihm auf die Knie, wichse seinen Prügel… Er stöhnt sofort… „Magst du dass ich ihn mit meinen Titten ficke Olaf?...“ „Gott ja Carol… ich bin schon jetzt so nah…“ „Du wirst dich zusammenreißen bis ich es will dass du mich mit deinem Sperma vollsaust – hörst du!?“ „… Scheiße… JAA…“ Ich spucke in meine Tittenfalte und packe seinen Schwanz dazwischen. Der hat schon reichlich Vorfreude produziert – es schmatzt prima in meiner Tittenfalte… Seine Beine fangen an zu zittern… „Wenn du jetzt abspritzt – dann musst du mir versprechen, noch mindestens zweimal deine Sahne in meiner Fotze abzuladen… schaffst du das Olaf?..“
„Gott ja Carol… ich schwöre… ich kann 3-4 Mal… heute ganz sicher… bitte… lass mich jetzt absahnen… mir platzen die Eier du geiles Luder… bitte…“ Er schaut an sich hinunter, sieht seinen Schwanz immer wieder aus der Falte herausgucken… ich will ihn für das lange Fick-Finale motivieren – und schnappe mir seine große Eichel mit meinen Lippen, ziehe ihn an seinem Arsch dichter an mich heran, so dass ein Teil von seinem Schwanz in meinem Mund verschwindet – und direkt dabei die ersten Samenschübe in meinen Mund und Hals pulsieren… Der Kerl spritzt wie ein Hengst – ich schlucke so gut es geht, aber reichlich klatscht auf meine Titten. Er brüllt und grunzt sehr laut – das ist gut… für nachher…
Er sieht mich an: „Carol… das übertrifft nicht nur meine Fantasien, sondern auch alles was ich bisher an Blowjobs erlebt habe… Gott bist du eine herrliche Drecksau…“ „Gern geschehen – dafür darfst du mich wieder lecken Olaf…“ Und so tut er es – mein Blick wandert immer wieder mal zum Digitalradiowecker… 14.40 hat er mich Missi gefickt und abgesahnt, dann habe ich ihn wieder hart geblasen und mich auf allen vieren auf dem Bett so positioniert, dass er mich mit dem Rücken zur offenen Schlafzimmertür ficken kann…
Olaf hat nicht gelogen, der Mann fickt und ist standhaft – wie eine Maschine… „Schieß mich noch zweimal durch die Decke mit deinem Schwanz…“ Ich stöhne ununterbrochen recht laut, er kann das typische leise Summen des sich öffnenden Garagentores nicht hören, bzw. nimmt es nicht wahr in seinem Fickwahn… Ich hingegen weiß was das bedeutet: Dieter betritt gerade das Haus durch den Garagenzugang und ist damit nach wenigen Schritten im Wohnbereich… YES!!!
Dieter:
Kurz vor 15.00 Uhr, wie angekündigt betrete ich unser Haus, steh im Wohnbereich und traue meinen Ohren nicht: Ich höre Carol in einem abgehackten Fick- Rhythmus von oben aus dem Schlafzimmer stöhnen: „… Ahhh… los gibs mir nochmal… dein Schwanz… ist das geil… Jaaahhhh… Olaf… du bist ein Tier… härter los doch… fick mich Ehehure durch du geiler Bock!... Scheissssseeeehhhhh… ich komme schon wieder… ohhh Gott…“ „Na dann auf zum Finale du nimmersatte Fotze… ich habe dich schon immer so geil ficken wollen… du spermageiles Miststück… Dieter ist ein Vollidiot!... deine Fotze ist so herrlich eng…“
Ich bin auf leisen Sohlen hoch, sehe dass die Tür offen ist – und sehe wie Olaf wie ein Irrer in Carol hackt, er zieht sie jedes Mal fest an ihren Hüften gepackt an sich und versenkt seinen Riemen bis zum Anschlag in meiner Ehefrau… Eine sehr unwirkliche Szenerie… Carol hat immer gesagt, dass sie ihn hasst… und jetzt das!?! Was kann ich tun? Warum macht sie das? Scheiße, ich brauche sie Morgen zu dem Empfang… also: jetzt besser keine Szene… Olaf hämmert weiter in Carol, die kreischt und quietscht ihre Lust hinaus… „Ich werde dir meine Ladung in dein hübsches Gesicht spritzen du geile Sau… magst du das?“ „Ja Olaf spritz mir alles ins Gesicht… Scheiße ist das geil…“
So leise wie ich gekommen bin, bin ich wieder im EG und fast schon in der Garage. Schnell den Öffner gedrückt solange da oben noch lautes „Liebespiel“ läuft. Genau als ich die Tür leise schließe höre ich dieses Arschloch brüllen: „Komm her… alles in dein Fickfresse… den Rest wieder brav schlucken…“ Rein ins Auto, lautlos raus aus der Garage (manchmal sind ja E-Autos für was gut…) und Tor schließen lassen… Ich fahre ein paar Ecken weiter und verstehe die Welt nicht mehr… Warum dieser Arsch? Ich rufe Carol an, sie geht ran – noch heftig atmend: „Hallo… Schatz…“ „Hallo Carol, es wird leider doch ein wenig später, bin so etwa in einer halben Stunde da.“
Carol:
„Ok Dieter, dann weiß ich Bescheid, bis gleich!“ Olaf sieht mich entsetzt an: „Wie jetzt – bis gleich?!“ „Ja Olaf, du musst schnell raus, ich muss hier alles schnell richten und mich von deinen Samen-Ergüssen säubern. Er kommt überraschend früher nach Hause heute – also flott raus hier.“ „Du siehst herrlich versaut aus mit meinem Sperma im Gesicht und auf diesen Hammertitten… wann können wir…“ „Gar nicht Olaf. Nie mehr. Das musst du kapieren. Das wars. Vielen Dank für die geilen Orgasmen – du leckst und fickst wirklich klasse. Tschüß. Los, hau ab.“
Er sieht mich völlig ungläubig an, denkt ich mache Späßchen. „Aber wenn du doch so geil gekommen…“ „Olaf: zum letzten Mal: Das wars! Bitte geh. Es wird keine Wiederholung geben. Raus!“ Er zieht sich an, wischt sich seinen Schwanz vorher am Bettdeck ab… „Na gut. Schade, du bist eine so geile Drecksau Carol. Machs gut.“ Dann ist er kopfschüttelnd raus.
In einem Affentempo dusche ich, kleide mich neu ein, die Klamotten von eben in einen Plastikbeutel in einen Koffer. Bett so gut es geht gerichtet, Fenster weit auf… Ach ja – Mundspülung, Pfefferminzkaugummi… ist unauffällig, kaue ich hin und wieder mal. Ich denke es gibt keine absoluten Beweise was hier los war, das dürfte es Dieter einfacher machen es nicht zur Sprache zu bringen – er wird das definitiv nicht tun, dafür steht für ihn bezüglich Morgen in der Firma zu viel auf dem Spiel…
Natürlich werde ich ihn am Abend an seine Ansage von heute Morgen mit der Zauberfrau erinnern… Ich bin noch hochgradig erregt, es war schon geiler Sex – und so stelle ich mir gerade vor ihn dazu zu „zwingen“ mich – und damit in Olafs Spermaresten in mir – zu ficken… Er wird es abwimmeln wollen – schade eigentlich, es wäre ein geiler Zusatzkick den er sich redlich verdient hat…
Dann höre ich das Tor wieder Summen, kurz darauf erscheint mein lächelnder Ehemann: „Entschuldige Schatz, leider ist etwas unvorhergesehenes dazwischen gekommen…“ Er kommt auf mich zu, gibt mir ein Wangenküsschen… Klar… „Was denn Dieter? Begrüßt du so die Zauberfrau die du vernaschen willst?...“ „Sorry Carol… ich bin ziemlich geschafft… muss mich aber noch mit der Rede beschäftigen… Also wenn kein Wunder geschieht, müssen wir das Vernaschen verschieben – schlimm?“ „Schon ok Dieter, habe mich aber so gefreut…“ „Verstehe… aber das krieg ich heute nicht hin, bin mit dem Kopf woanders… das wirst du sicher verstehen.“ „Na klar Schatz, geh doch erstmal den Stress abduschen und dann an die Vorbereitungen für Morgen.“ „Gute Idee Liebling.“ Dann bekomme ich noch ein Wangenküsschen – und schon verschwindet er im Bad.
Es war sooo klar: Er ist und bleibt ein verlogener Feigling.
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