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Brave Ehefrau und Mutter auf Abwegen (fm:Verführung, 1789 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 16 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Teil: 3

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folgenden Monaten lernen würde, konnte ich jetzt noch nicht ahnen, und selbst wenn, ich hätte, glaube ich zumindest, nichts anders gemacht. Aber jetzt lag ich bei ihm und sagte ihm irgendwann: „Ich habe mich entschieden, ich möchte das mit der Schamhaarrasur gerne mal ausprobieren!!! Und ich möchte das du dies machst!!!“ Danach kuschelte ich mich ganz fest an ihn und wir küssten uns intensiv und gierig.

Nun war es raus, es war mir ein bisschen peinlich und auch ungewöhnlich, denn im Normalfall, ließ ich niemanden so nah an mich heran, aber das war beiden letzten Treffen ja auch schon schief gegangen. Etwas später gingen wir zusammen ins Bad, und stellten uns unter die Dusche, er seifte mich zärtlich und intensiv ein, wobei er sowohl meine Brüste als auch meine Muschi besonders intensiv verwöhnte, sodass ich schon wieder leicht stöhnte. Dann sprühte er sich die Hand mit einem Schaum voll, den er nun sanft auf meinen Schamhaaren verteilte. Und anschließend nahm er einen Nassrasierer und begann ganz langsam Stückchen für Stückchen, meine Schamhaare abzurasieren. Meine nackte Haut kam immer weiter und mehr zum Vorschein, so hatte ich mich zuletzt als junges Mädchen gesehen. Er machte es sehr sanft, zwischendurch wurde noch etwas Schaum aufgetragen, er arbeitete sich langsam weiter nach unten vor, und dabei war er sehr vorsichtig um meine Schamlippen nicht zu verletzten.

Er schob mir einen mittelhohen Hocker hin und meinte sanft: „Komm stell mal den ersten Fuß hier drauf!!!“ Brav folgte ich dem Wunsch, und nun konnte er ich ganz sanft und sehr vorsichtig zwischen meinen Beinen rasieren. So machte er es mit jeder Seite und ich präsentierte ihm brav und locker meine, nun nackte Muschi, sodass er sie in voller Pracht und Ausdehnung sehen konnte. Diesen Anblick kannte bisher kein Mann, selbst mein Ehemann nicht, denn er kannte mich nur komplett behaart. Es machte mich nun aber mit jeder Sekunde die hier zusammen waren mehr an, er streichelte inzwischen sanft über meine Muschiränder und auch über meine nun freiliegenden Schamlippen, und ich genoss es in vollen Zügen. Irgendwann stöhnte ich dabei, dann leckte er über meine nackte Haut, es elektrisierend, ich lehnte mich leicht an die Wand und genoss jede Berührung doppelt und dreifach. Als er mir dann den Griff des Rasierers in meine Muschi schob und damit sanfte Bewegungen ausführte, erlebte ich einen weiteren Orgasmus. Irgendwann cremte er mir den gesamten Bereich sanft ein und meinte dann: „Das musst du jetzt ein paar Tage lang machen, dann hat sich deine Haut daran gewöhnt!!!“ Am liebsten hätte ich gesagt: „Dazu komme ich dann jeden Tag vorbei!!!“ So sehr hatte ich die Berührungen genossen.

Vollkommen ungeniert ging ich nun, nackt, mit ihm in sein Wohnzimmer, wir standen eng beieinander, küssten uns intensiv und streichelten uns gegenseitig, es war einfach unfassbar vertraulich und geil. Es war mir auch vollkommen egal, ob uns von draußen irgendjemand hätte sehen können, ich genoss einfach diese Zweisamkeit und Nähe zu ihm. All das waren vollkommen neue Gefühle bei mir, zu Hause würde ich mich so etwas nie trauen, aber hier war alles anders, neu und geil. Irgendwann ging er mit mir zu seinem Sessel, wo er mich setzen ließ, um mir dann meine Beine weit gespreizt über die Sessellehnen zu legen. Ich kam nicht umhin daran zu denken, wie frivol ich hier nun lag, meine Muschi musste nun weit offenstehen, und somit alle Details mehr oder weniger frei von ihm zu sehen sein. Das „schlimme“ dabei, es machte mich in irgendeiner Art und Weise sehr an, noch nie in meinem Leben habe ich mich so vor einem Mann gezeigt / präsentiert.

Vor allem jetzt, wo meine „schützenden“ Haare nicht mehr vorhanden waren, musste es besonders „gut“ aussehen und zu allem Überfluss, spürte ich das ich langsam immer feuchter wurde. Er kniete nun schon länger zwischen meinen weit gespreizten Beinen und schaute mich intensiv an, um nun seine Hände auf meine weichen Brüste zu legen. Langsam begann er sie immer intensiver und fester zu streicheln und zu massieren, dabei kümmerte er sich auch immer wieder intensiv und feste um meine dicken und knallharten Nippel. Das Ganze endete in einem mehr als intensiven Orgasmus, was ich so bisher nur einmal, auch bei ihm erlebt hatte. Ganz langsam strich er nun von meinen Brüsten über meinen Bauch hinunter zu meiner nackten Muschi, und es fühlte sich so anders und vor allem so gut an, dass mir ein Schauer der Erregung durch den Körper lief.

Als er nun über meine frisch rasierten Flächen meiner heißen Muschi leckte, konnte ich dieses neue und wunderbare Gefühl kaum zuordnen, aber führte dazu, dass ich sanft dazu stöhnte. Es war so ein wunderbares Gefühl, ich genoss es in vollen Zügen, vor allem da ich es so noch nie erlebt hatte, und als er meine Schamlippen küsste und leckte, stöhnte ich noch lauter auf. Er leckte – saugte und küsste sie nun immer intensiver, dabei fuhr er auch immer wieder mit seiner Zunge tief zwischen meinen Schamlippen hindurch. Und passierte es, ich erlebte einen weiteren Orgasmus, mein ganzer Körper zitterte und bebte und ich stöhnte laut und intensiv dabei. Als er dann meine, in dem Moment, extremempfindlichen Muschiränder anfasste und auseinanderzog, fiel mir nichts mehr ein. Es war so ein anderes Gefühl, so unfassbar wunderbar und ich stöhnte einfach nur intensiv dazu, meine Muschi zuckte unter seinen Berührungen, und ich wollte mehr davon. Und er zog sie weiter und weiter auseinander, ich lag stöhnend vor ihm, konnte es nicht richtig fassen und verarbeiten, was hier gerade geschah.

Meine Muschi musste zu diesem Zeitpunkt extremweit offenstehen, der Dehnungsschmerz, ließ mich immer lauter stöhnen und dazu mein Kopfkino, wie ich mich hier gerade präsentierte führte dazu, dass ich gefühlt langsam auslief. Als er dann meine dicken Schamlippen in den Mund nahm und sie tief in ihn hineinzog, stöhnte ich geil auf und kurz darauf erlebte ich den nächsten Orgasmus. Diesen noch heftiger als den davor, und in dem Moment lutschte er an einer Stelle, die etwas in mir explodieren ließ. Es war ein Punkt, der bisher bewusst nie groß in Erscheinung getreten war, wie er mir später erklärte hatte er meinen Kitzler oder Klitoris verwöhnt. Mir war in dem Moment klar, dass ich dies nun häufiger erleben will und wollte, es war der Orgasmus meines Lebens.



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