Erinnerungen und Geständnisse (fm:1 auf 1, 2937 Wörter) | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Oct 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Mary und ich erzählen uns an einem zärtlichen Abend unsere Erinnerungen und gestehen uns bisher Ungesagtes. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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würde, müßte er denken, wir hätten mit jedem, den wir kennen, auch Sex.“ Grinste sie. „Stimmt schon,“ nickte ich, „aber das sind eben die Freunde, an die wir uns am ehesten erinnern. Dabei haben wir viele andere Freunde, die nicht einmal ahnen, wie wir heute leben, die uns für ein ganz normales Paar halten. Aber alles müssen sie ja auch nicht wissen.“
„Erinnerst du dich noch an jede Frau, mit der du mal Sex hattest?“ „Wenn ich die jetzt aufzählen sollte, wäre die Liste sicher lückenhaft. Es waren ja auch einige dabei, die wir nur einmal getroffen haben und dann nie wieder. Aber das geht dir mit den Männern sicher genauso, oder?“
„Ja, nachhaltig schöne Erinnerungen habe ich auch nicht von vielen. In dem Moment war es spannend, aufregend und absolut geil, aber wiederholen möchte ich das nicht mit allen. Schöne Erinnerungen habe ich an Hans und Fiete, aber auch an den „Tom“ aus deinen Geschichten, zumal der oftmals in Wirklichkeit ‚Wolf‘ hieß!“ grinste sie mich an und erinnerte mich an die verschiedenen Pseudonyme, die ich für mich in meinen Geschichten verwendete. „Jürgen und Susi waren auch verrückte Vögel, obwohl ich die seltener erlebt habe als du. Auch die Zeit mit Franzi war irre. So eine verrückte Maus haben wir später selten wieder erlebt, oder?“
„Ja, das damalige Gespann mit Anne, Sophie, Lis und Fritzi war schon schön. Aber an die Debütanten, damals warst du nicht dabei, erinnere ich mich fast gar nicht mehr, außer an Fritzi, die ich damals kennenlernte. An die Mitreisenden zur DarkRoom Party erinnere ich mich auch nur wenig, außer an Franzi natürlich, die wir ja heute noch treffen. An Ute, Jo und die Freunde von der Alm erinnere ich mich dagegen sehr gut, genau wie an Lissy und Nino, aber die gehören ja fast schon zur Familie!“
„Was ist mit Georg und Sonja?“ „Zu Georg kann ich naturgemäß nicht so viel sagen wie du!“ grinste ich Mary an. „Sonja finde ich sehr nett, aber sie wäre nicht meine erste Wahl.“
„Apropos Wahl. Wenn du mit einer Frau deiner Wahl in Urlaub fahren würdest? Wen würdest du mitnehmen?“ „Dich!“ „Mich? Warum mich, wenn du die große Auswahl hättest? Lissy, Ute, Franzi, Anne, Lis und sicher noch manche andere würden sicher gerne mit dir fahren!“
„Jenseits der Haare sind sie alle gleich, auch wenn sie rasiert sind.“ „Du Macho! Sei doch mal ernst! Warum würdest du mich mitnehmen, statt dir mit einer anderen Frau, die du noch nicht so gut kennst wie mich, eine nette Zeit zu machen?“
„Genau deshalb! Ich weiß, was ich an dir habe. Und damit meine ich nicht nur den Sex. Es gibt ja auch eine Zeit nach dem Sex, und ob die mit einer anderen Frau so schön wäre wie mit dir, bezweifle ich. Jedenfalls habe ich das bisher mit keiner anderen Frau erlebt.“
„Das klingt ja fast wie eine Liebeserklärung?“ „Ist auch so gemeint!“
„Ist das dein Ernst? Das Wort ‚Liebe‘ ist zwischen uns doch noch nie gefallen?“
„Muss ich darüber reden? Die Worte ‚Ich liebe dich!’ werden doch heute oft inflationär genutzt. Sieh mal, alle Liebesbeziehungen beginnen im Bett und enden da meistens auch. Entweder weil man sich nichts mehr zu sagen hat, oder weil es im Bett nicht klappt und einer heimlich fremd geht. Beides ist bei uns noch nie vorgekommen. Seit wir uns kennen, hast du Sex mit vielen anderen Männern gehabt und ich mit vielen anderen Frauen. Aber der andere war immer dabei und war damit einverstanden. Ich habe aus deiner Muschi fremden Saft geleckt und du den von anderen Frauen von meinem Schwanz. Aber danach haben wir uns immer wieder in den Arm genommen. Warum wohl?“
„Weil wir uns nie dafür entschuldigen mussten oder ein schlechtes Gewissen haben mussten?“
„Ich denke, das ist der wichtigste Grund. Uns begegnen doch häufig Menschen, die wir interessant finden, mit denen wir uns Sex vorstellen könnten. Die meisten Paare würden darauf verzichten, weil sie das nicht ‚dürfen‘ oder ein ‚schlechtes Gewissen‘ hätten. Und wenn rauskommt, dass sie es doch tun, ist die Beziehung kaputt. Und wie oft stellen die sich die Frage, ob sie etwas verpassen, wenn sie auf Sex mit anderen verzichten? Wir tun es einfach im gegenseitigen Einverständnis, wir vögeln mit vielen anderen und kommen doch immer wieder zusammen. Das liegt sicher nicht daran, dass ich einen besonders tollen Schwanz habe, oder du besonders geile Titten! Nein, da steckt viel mehr dahinter.“
„Findest du, dass andere Frauen geilere Titten haben wie ich?“
„Jetzt wirst du albern. Erstens hast du schöne Titten, und zweitens bekommt jede Frau irgendwann Hängetitten, die nicht mehr so toll aussehen wie in jungen Jahren. Und unsere Schwänze stehen dann auch nicht mehr so stramm wie heute. Wenn daraus ein Problem gemacht wird, geht die Beziehung kaputt, es sei denn, es gibt noch etwas anderes, was die beiden zusammenhält.“
„Sag jetzt nicht, dass das Geld ist!“
„Oft genug ist es aber so. Eine Trennung kann der finanzielle Ruin sein!“
„Ich weiß jedenfalls, warum ich deine Arme brauche, um ruhig schlafen zu können. Ich habe noch nie einen Mann getroffen, bei dem ich mich so geborgen, so aufgehoben und doch absolut frei fühlte wie bei dir. Und das liegt nicht daran, dass du ein besonders toller Liebhaber bist. Das bist du zwar auch, aber Sex mit anderen ist auch schön. Aber danach fühle ich mich nur bei dir wohl, egal, wessen Saft mir aus der Muschi kleckert oder nach wessen Muschi dein Schwanz schmeckt!“
„Tja, das ist mein großer Vorteil. Dadurch, dass du eine geile Bi-Maus bist, haben wir beide etwas davon, wenn wir eine zweite Frau dabei haben.“
„Genau. Das ist dein einziger Fehler. Wenn du auch Bi wärst, müsste ich nicht immer zwei Männer ertragen, wenn wir einen zweiten Mann dabei haben!“ „Ich Sex mit einem Mann? Eher gefriert die Hölle!“ lachte ich Mary an und wusste genau, dass sie mich nur ärgern wollte. „Es ist schon eigenartig genug, wenn ein anderer Sack an meinen klatscht, wenn wir mit dir ein Sandwich machen!“ „Dann lass Männer lieber weg!“ lachte sie. „Bei uns Frauen finde ich Bi völlig normal, aber bei euch Männern? - Ne, lieber nicht. Da ertrage ich lieber zwei Männer, als dir zuzusehen, wie du mit einem Mann vögelst!“ „Ist dir das bisher wirklich so schwer gefallen?“ provozierte ich sie. „Du meinst, ich mit zwei Männern? Nee, das ist immer wieder absolut geil! Das dürfen gerne auch mal drei sein!“
„Und wen laden wir heute noch für dich ein?“ „Heute noch?“ Mary überlegte und kaute schmunzelnd auf ihrem Zeigefinger. „Hmmm - Auf wen hätte ich heute noch Bock? - Nino wäre nicht schlecht, der hat so einen schönen langen Schwanz. - Und Jo käme mir auch recht, der hält nach dem ersten Abspritzen lange durch. - Sven könnte mich mit seinem Vollbart gerne mal wieder schön lecken. - Aber die sind um diese Zeit sicher schon alle mit ihren Freundinnen beschäftigt. Da muss ich wohl notgedrungen mit dir allein Vorlieb nehmen.“
Aber dann fiel sie mir lachend um den Hals und knutschte mich ab. „Und du wirst dich mit einer alten, faltigen Frau mit Hängetitten begnügen müssen!“ „Und du dich mit einem Glatzkopf mit Schmierbauch!“ „Du weißt, ich liebe dein Bäuchlein! Der gibt jedem deiner Stöße den richtigen Wumms!“ meinte sie, legte ihren Kopf auf meine Brust und streichelte meinen Bauch.
„Und wenn mein kleiner Freund hier sich so schrumpelig versteckt, weiß ich, dass er mich anschwindelt und nur so desinteressiert tut. - Hey! Aufwachen. Zeig dich mal in ganzer Pracht! - Wenn du es nicht weiter sagst, verrate ich dir auch, dass deine kleine Freundin auf deinen Besuch wartet!“
„Na, wenn das so ist, strecke ich mich mal!“ schien er zu sagen und kam Mary’s zärtlichen Fingern erwartungsvoll und neugierig ein ganzes Stück entgegen. Als er dann auch noch ein Küsschen auf seine empfindlichste Stelle bekam, war er endgültig wach und sah sich nach Betätigung um.
Unsere Decke rutschte auf den Fußboden und gab den Blick auf einen gar nicht hängenden Busen frei, und der Hintern, der sich in die Luft reckte, war weder faltig noch schwabbelig. Ganz im Gegenteil! Er war fest und richtig knackig, so richtig zum Zugreifen und Drücken. Im Moment hingen ihre Brüste zwar, aber auch nur, weil Mary sich lockend über mich beugte und mir ihre Nippel vor den Mund hielt.
„Leck sie, bevor sie zu schlappen, faltigen, wabbeligen Hautbeuteln werden!“ grinste sie mich an und schob mir abwechselnd ihre harten Nippel in den Mund. „Du hast recht. Ich sollte die Gelegenheit nutzen. Wer weiß, wie lange sie noch so schön aussehen!“ Dann saugte ich mich an ihr fest, knabberte an ihren Brustwarzen und sie schnurrte.
Mary hatte sich ihren Sitzplatz perfekt ausgesucht und saß genau auf meiner Rute. Die lag zwischen ihren glitschigen Schamlippen und wurde richtig schön mit ihrem Saft eingeschleimt. Wenn sie sich vorbeugte, konnte sie ihren Kitzler sogar daran reiben.
„So wie sich das im Moment anfühlt, bekomme ich den heute sogar in meine Muschi ohne ihn vorher auf eine Bahre schnallen zu müssen.“ grinste sie mich an, aber dann entschuldigte sie sich sofort. „Sorry! Das war ein gemeiner Spruch. Der hat mich noch nie enttäuscht, weiß genau, wohin er gehört und freut sich schon darauf! Und ich auch!“
In unserem Fall war das zwar übliche Blödelei, aber abfällige Witze über die Potenz können doch ein wenig zwacken, wenn sie von der Partnerin kommen. Das ist genau so, wie Mary verletzt wäre, wenn ich Witze über ihre Figur machen würde, was ich auch nicht tue. Wir gehen allerdings sehr gerne auf die Blödeleien des anderen über dessen Figur ein, und das ist nie böse oder ernst gemeint.
„Hallo du Höhlenforscher, willst du mal deine Heimathöhle besuchen?“ Damit rutschte sie ein wenig höher, bis der Höhlenforscher vor dem Höhleneingang lag und schon mal den Eingang erkundete. „Kennt der sich auch im Dunklen aus?“ fragte sie mich grinsend. „Als Blinder ist er es gewohnt, sich tastend vorzuschieben!“ grinste ich sie an und schob mich langsam in die überschwemmte Dunkelheit.
„Ist das jetzt der Anblick, an den du dich so gerne erinnerst?“ „Ja, genau das ist er! Es ist einfach unglaublich schön, so von einer Frau empfangen zu werden! So zärtlich umfangen und in der feuchten Wärme willkommen, genau das habe ich mir vorgestellt, als ich dir und Hans damals zusah!“ „Hätte ich dich damals schon gekannt, hätte ich mir sicher vorgestellt, du wärest in mir und nicht Hans.“
Als es nicht mehr tiefer ging, zog ich mich ein wenig zurück und versuchte mit Anlauf noch tiefer vorzustoßen. Mary kam mir entgegen, und dann ging der wilde Ritt los. Mary’s Becken kreiste, hob und senkte sich auf mir, entzog sich mir, nur um mich dann wieder zu vereinnahmen. Sie spielte mit ihren Vaginalmuskeln, sah mich an, um zu sehen, wie ich darauf reagierte, freute sich über jeden meiner Seufzer, aber sie überließ mir nie die Initiative.
Wenn ich sie auf den Rücken werfen wollte, wehrte sie sich. „Nix da! - Heute zeige ich dir, wohin du gehörst. Ich will deine geilste und wildeste Geliebte sein, damit du niemals auf die Idee kommst, eine andere Frau sei eine bessere Geliebte!“ „Das brauchst du mir nicht zu zeigen! Das weiß ich seit langem! Vergleiche hatte ich ja genug!“ Dann griff ich an ihre harten Nippel, zwirbelte sie und rollte sie zwischen meinen Fingern. Nach einigen aufmunternden Klatschern auf ihren geilen Hintern stieß ich so hart ich konnte zu, und sie schrie ihren Orgasmus mit großen glänzenden Augen in mein Gesicht.
Ihre kurzfristige Wehrlosigkeit nutzte ich, um sie auf den Rücken zu werfen. Mit ihren Beinen auf den Schultern wollte ich zurück in mein Paradies, in mein Zuhause, dahin, wo ich mich am wohlsten fühlte. „Jetzt zeige ich dir, wohin du gehörst! Jetzt möchte ich dir zeigen, was du mir bedeutest!“ „Ja, komm zu mir! Zeige mir, dass du mein Mann bist, mein einziger wirklicher Geliebter!“
Ich sah sie erst lange glücklich an, dann schob ich mich langsam in meine Geliebte, die mich mit großen, glänzenden Augen empfing, mir das Gefühl gab, willkommen zu sein. Jede unserer Bewegungen passte, ergänzte die des anderen, brachte uns näher an ein gemeinsames Finale. Jeder fühlte genau, wie weit der andere war und wartete mit dem eigenen Finale auf den anderen.
Zwischen uns schmatzte es, die Säfte flossen, ihre Möse schäumte und hielt mich in ihrer unglaublichen Enge gefangen. Ich wollte es nicht, noch nicht, aber Mary molk meinen Schwanz, zuckte mit ihrer enge Fotze und forderte meinen Saft. „Kommst du mit mir? Ich kann mich nicht mehr zurückhalten!“ stöhnte ich. „Darauf warte ich schon lange! Komm endlich, damit ich auch kommen kann!“ und als sie meinen Arsch ergriff, ihre Beine um mich schlang und mich in sich zog, explodierte ich. Mit aller Kraft stieß ich noch einmal in sie und wurde jedes Mal mit Jubelschreien empfangen, bis auch mein letzter Tropfen dort angelangt war, wo ihn die Natur vorgesehen hatte.
Mary hielt mich noch lange mit ihren Beinen in sich fest, wollte sich nicht von mir lösen. Sie ließ ihren Glückstränen freien Lauf und küßte mich ohne Pause, bis wir eng umschlugen auf die Seite fielen und sie mich notgedrungen aus sich entlassen musste.
Ich weiß nicht, wie lange wir noch auf dem Sofa lagen, aber irgendwann schlichen wir in ihr großes Bett und zogen uns die Decke bis über die Ohren. „Einen solchen schönen Abend kann ich mir nur mit dir vorstellen. Daher werde ich immer in deine Arme zurückkommen, egal mit wem ich oder du vorher Sex hattest!“ flüsterte ich ihr als letztes ins Ohr und gab ihr den obligaten Gute-Nacht-Kuss. „Und wenn du zu mir kommst, bist du immer herzlich willkommen.“ flüsterte Mary, dann war sie eingeschlafen.
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