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Der Klassenkamerad - 2. Unterricht (fm:Dominanter Mann, 2711 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 18 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Ich schaute auf meine rasierte Scham. Sie war ganz blank und von zarten Rosa. Er hatte schon vor einigen Tagen darum gebeten, dass ich sie rasiere, aber ich hatte mich immer geweigert. Jetzt war es geschehen und ich präsentierte ihm zufrieden das Ergebnis

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Unterricht

Nur mit einem Handtuch um die Hüften bekleidet begrüßte ich ihn an der Haustür. Wir küssten uns leidenschaftlich, dann führte ich ihn ins Wohnzimmer. Er schaute mich fragend an. Ich grinste, dann ließ ich das Handtuch fallen und stand nackt vor ihm. Er betrachtete mich mit diesem Begehren im Blick, das ich so sehr liebte. Seine Augen blieben an meinem blankrasierten Schoß hängen und er lächelte. Er legte seine Hände auf meinen Hintern, zog mich an sich und küsste mich. „Vielen Dank!“, sagte er.

„Ich habe es für dich getan, sie soll dir schließlich Freude bereiten“, entgegnete ich keck und gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Dann löste ich mich von ihm, nahm ihn an die Hand und führte ihn nach oben ins Schlafzimmer.

„Du hast es verdient, dass ich dich verwöhne“, sagte er und zog eine Plastikflasche aus der Tasche, die über seine Schulter hing: „Komm, leg dich aufs Bett, ich will dich belohnen.“

Er beugte sich über mich. „Schön sieht es aus“, sagte er, „so hatte ich es mir vorgestellt.“

Ich hob den Kopf und schaute auf meine rasierte Scham. Sie war ganz blank und von einem zarten Rosa. Er hatte schon vor einigen Tagen darum gebeten, dass ich meine Scham rasiere, aber ich hatte mich immer geweigert. Aus zwei Gründen: Zum einen war mein Schamhaar das Zeichen dafür, dass ich eine geschlechtsreife Frau war und ich wollte nicht so tun, als wäre ich noch ein kleines Mädchen. Zum anderen hatte ich Angst, dass sie nach einer Rasur stachelig nachwachsen würden und ich dazu gezwungen wäre, mich dort dauerhaft zu enthaaren. Jetzt war es geschehen und ich war mit dem Ergebnis zufrieden. Ich berührte sie, es fühlte sich zart und sanft an, es gefiel mir.

„Es sieht merkwürdig aus. Gar nicht so, als wäre ich eine erwachsene Frau.“

Er beugte sich herunter und gab meiner Clit einen Kuss: „Es sieht wunderschön aus und sinnlich.“ Er leckte mit der Zungenspitze über meine Clit und ich erschauerte lustvoll. „Und es macht Lust!“ Dem konnte ich nicht widersprechen.

Er legte ein Tuch über meine Augen. Ich lag erwartungsvoll auf meinem Rücken, gespannt darauf, was er machen würde. Ich hörte, wie eine Flüssigkeit aus der Flasche gedrückt wurde. Er rieb sich die Hände und begann mich zu massieren. Das Massagegel roch sinnlich, Moschus und Sandelholz. Seine eingecremten Hände glitten sanft über meinen Körper, vom Kopf bis hinunter zu den Zehen. Ich spürte, wie stark er war und trotzdem glitten seine Hände zärtlich über meine Haut, verwöhnten und erregten mich. Ich stöhnte, drückte meinen Körper gegen seine Hände, genoss seine Berührungen und fühlte, wie feucht meine Scham wurde. Schließlich verharrten sie auf dem Venushügel, dann erforschten seine Finger meine Clit. Ich öffnete meine Beine etwas, damit er freien Zugang hatte und er begann, an mir zu spielen, während ich lustvoll stöhnte. Er hatte schnell gelernt, wie er mir Lust bereiten konnte und ich liebte es, wenn er mich mit der Zunge oder den Fingern verwöhnte.

Schließlich drang er in mich ein, verwöhnte mich mit seinem harten Schwanz. Ich hatte einen wundervollen Orgasmus von der Sorte, die ich nur recht selten erlebte. Ich sah Sterne, krampfte mich um ihn, hielt ihn fest. Dann öffnete ich meine Beine wieder und er stieß mich, bis er auch kam.

Ich nahm das Tuch von den Augen, zog seinen Kopf zu mir und küsste ihn. „Das war wundervoll“, hauchte ich. Er lächelte. „Du hast dir deine Belohnung verdient.“ Ich nickte. Dann konzentrierte ich mich auf das wundervolle Gefühl seines Schwanzes in mir.

Wir duschten gemeinsam, wuschen uns gegenseitig das Massagegel von der Haut. Schließlich kniete ich mich vor ihm hin. Während das warme Wasser auf meinen Kopf rieselte, nahm ich seinen Schwanz in den Mund und nutzte meine Zunge, um ihn wieder zu erregen.

Wir gingen zurück ins Bett und streichelten uns. Sein Schwanz wurde angenehm hart in meiner Hand. Er küsste mich lange, dann nahm er meine

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