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Allure - Hure der Sinne - Teil 4 (fm:Schlampen, 6070 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 19 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Sabrina wird von Ben und Phil erpresst und im Alltag sexuell dominiert sowie gedemütigt. Trotz ihres schlechten Gewissens und körperlicher Erschöpfung verstrickt sie sich immer tiefer in deren Spiele, während ihr Mann nichts ahnt.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Sabrina Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Ich kämpfte noch immer mit mir. Mein Kopf sagte Nein. Mein Körper sagte Ja. Und dazwischen lag ein Raum, in dem ich nicht mehr wusste, wer ich war. Ich gehorchte, weil ich keine Sprache mehr für meinen Widerstand fand. langsam löste ich mich von ihm, trat an den Küchentisch und beugte mich, mit den Ellenbogen darauf abstützend, darüber. Ben trat hinter mich; ich blickte starr nach vorne, da ich ihn nicht sehen wollte. Er zog meine Jogger nach unten, streichelte über meinen Hintern, während ich seinen Gürtel klappern hörte. Stoff raschelte undschon fühlte ich seine Eichel an meinen Schamlippen. „Ahhhh“, stieß ich auf, als er mir seinen Schwanz in die Möse stieß.

Er ließ mir ein paar Sekunden, dann begann er zu stoßen. Wieder und wieder zog er ihn ganz heraus, um ihn wieder ganz hineinzustoßen und fickte mich dazwischen schnell und hart. Ich versuchte den Gedanken loszuwerden, wer mich da fickte und konzentrierte mich auf mich und meinen Körper. Aber so richtig gelang mir das nicht. Ben strengte sich auch an, mir Lust zu bereiten, massierte meine Brüste, schlug mir auf den Hintern, zog mir an den Haaren, steckte mir seine Finger in den Mund und fickte mich recht hart und gut, aber mein Kopf konnte nicht abschalten und so ließ ich es etwas lustlos über mich ergehen.

Er fickte mich und ich verlor das Gefühl für die Zeit. Irgendwann hörte ich ihn röcheln, spürte, wie er sich in mir entlud. Ich lag da und fragte mich, ob er überhaupt gemerkt hatte, dass ich nicht gekommen war. Er bestand noch darauf, dass ich ihm den Schwanz sauber leckte, zog danach seine Hose wieder hoch, schnappte seine Tasche und meinte: „Dank dir, wir sehen uns heute Abend wieder“ und verließ das Haus.

Abgefickt und mit besamter Möse stand ich da und ärgerte mich über mich selbst. Erst als sein Sperma begann, mir aus der Möse die Beine hinunterzulaufen, kam ich wieder zur Besinnung. Ich griff die Küchenrolle, putzte mich ab und ging hoch ins Bad. Ich kam pünktlich zu meinem Termin und fuhr im Anschluss ins Büro. Gegen 17:30 Uhr machte ich Feierabend. Erst jetzt bemerkte ich die Nachricht von Peter auf meinem Handy: Schatz, ich komme später, ich fahre noch bei Hans vorbei, der braucht bei was Hilfe. Kuss

Ich seufzte; das hieß, ich war mit Ben alleine. „Gegen wann kommst du, wegen des Essens?“, schrieb ich ihm zurück. „Esst ruhig schon, denke, es wird nach 9 werden.“ Tja, dann musste ich da wohl durch. Ich fuhr nach Hause und da stand die nächste schlechte Nachricht vor dem Haus. Phils Auto stand auf der Einfahrt. „Nein!“, fluchte ich laut und überlegte mir einen Moment, wieder zu fahren. Aber ich wollte nicht aufgeben.

Ben und Phil saßen im Wohnzimmer und zockten Playstation. „Hey, Sabrina!“, grüßten sie mich. „Hey“, gab ich zurück. „Ich soll dir von Dad sagen, er kommt erst gegen 10. Er war vorhin kurz da und hat was aus der Garage geholt.“ Na toll, die beiden wussten also, dass sie mich drei bis vier Stunden hatten.

Kapitel 2: Nackt im Wohnzimmer

„Sabrina…“, klang es aus dem Wohnzimmer. „Ja?“ „Zieh dich bitte aus, wir wollen dich nackt haben!“ „Phil, Ben... Nein!“ „Oh dooo-hoooch“, kam es zurück.

Verdammt, die beiden zogen ihr verdammtes Spiel durch. Ich sollte ihre Sklavin sein, ihrer Lust und Gier dienen und ihnen sexuell zur Verfügung stehen. „Du hast drei Minuten, dann bist du nackt hier im Wohnzimmer mit zwei Bier in der Hand!“, kam es jetzt in bestimmendem Ton. Ich schüttelte den Kopf und zog mich aus. Nackt, ganz nackt und barfuß nahm ich zwei Bier aus dem Kühlschrank und brachte sie den beiden Jungs ins Wohnzimmer.

„Na, siehst du, die Alte spurt.“ „Klar, sonst kann sie ausziehen. Glaub nicht, dass mein Alter die Schlampe behält, wenn er weiß, dass sie mit dir gefickt hat.“ Das saß. Derb und direkt, mitten ins Herz. „Komm, Sabrina, wir wollen noch etwas zocken und du bläst uns einfach so lange die Schwänze.“

Ich ging vor den beiden in die Knie, öffnete ihnen die Hosen und begann, ihre Schwänze zu wichsen und zu züngeln. „Oh yäh, davon habe ich schon immer mal geträumt. Zocken und dazu einen Blowjob.“ „Yes und ein Bier dazu. Aber dass es deine Mutter ist...“ „Stiefmutter!“ „Ja man, Stiefmutter, davon hab ich nie zu träumen gewagt!“ „Dass sie so gut bläst, hätte ich auch nicht gedacht!“, lachte Ben los.

Ich blies und lutschte eher lustlos, dennoch bremsten mich die beiden immer mal wieder, weil ich zu stark blasen würde und sie sich so nicht auf das Spiel konzentrieren konnten. Die beiden ließen mich gut eine halbe Stunde ihre Schwänze lutschen, bis ich fragte: „Es ist schon nach sieben, soll ich eigentlich was kochen?“ „Was gibt’s denn?“ „Ich hätte Auflauf gemacht.“ „Klingt gut. Aber Sandwiches klingen besser“, lachten die beiden los.

„Also komm, blas uns kurz zu Ende und dann koch was und danach ficken wir. Wir wollen endlich mal ein Sandwich mit dir probieren.“ „Nein, Ben, nein!“ „Doch, schon, Arsch und Möse gleichzeitig.“ „Da gehst du bestimmt wieder ab wie eine Drecksau!“ „Oh jaa, ich wette, die bekommt wieder mehr als zehn Orgasmen.“ „Geil, da schlag ich ein. Wenn sie zehn Orgasmen hatte, bis der erste von uns kommt...“ „Dann?“ Ich schwieg. Wollte nichts Falsches sagen!

„Dann wird sie bestraft, weil sie es ja eigentlich nicht geil findet, mit uns zu ficken...“ „Ja, genau. Gute Idee, ich weiß da auch schon wie, ouuohhuuuou!“ Da ich mit Phil pp weniger Probleme hatte, ihm einen zu blasen, begann ich damit, ihm die Eier auszublasen. Phil half ordentlich nach, fickte sich selbst mit meinem Kopf in den Händen und spritzte mir nach kurzer Zeit in den Mund. Ich schluckte, was ich konnte und wandte mich danach Ben zu. Auch er nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und fickte mich ebenso hart und tief in den Mund wie zuvor Phil. Auch er brauchte nicht lange, bis er sich in meinem Mund entlud. Auch seinen Saft schluckte ich.

Kapitel 3: Der Plug und die Bitte

Daraufhin stand ich wortlos auf und ging in die Küche, um den Auflauf vorzubereiten. Nach ein paar Minuten stand Ben in der Küche und hielt einen mit Gleitgel eingeschmierten Plug in der Hand. Es war keiner von meinen, aber ich wusste, was er wollte. Ich legte das Messer beiseite, machte einen Schritt zur Seite, beugte mich über den Tisch und zog meine Pobacken auseinander.

„Vorbildlich!“, sagte er, trat hinter mich, hielt mir den Plug unter die Nase und schob ihn mir dann in den Hintern. Es schmerzte, da er sich wirklich dumm anstellte, aber ich biss die Zähne zusammen. Ich hatte immer Spaß beim Blasen und am Sex, aber den verlor ich allmählich. Ich funktionierte, tat, was ich sollte, aber die körperliche Reaktion blieb weitestgehend aus. Mit Tränen in den Augen schnitt ich das Gemüse, gab alles in die Auflaufform und schob es ins Rohr. Den Timer stellte ich auf 60 Minuten. Sechzig Minuten Normalität. Sechzig Minuten, in denen ich eine Ehefrau war, die einen Auflauf machte. Dann würde der Timer klingeln und ich wusste nicht, ob ich dann noch dieselbe sein würde.

Ein Sandwich, die beiden wollen mich im Sandwich benutzen. Ich schüttelte den Kopf. Na, dann lass ich mich eben im Sandwich nehmen. Soll ja eigentlich ganz geil sein, eigentlich, seufzte ich. Ich ging noch kurz ins Wohnzimmer und meinte: „Jungs, wenn ihr mich schon in den Hintern poppen müsst, lasst ihn mich bitte erst noch säubern!“ „Einen Einlauf? Geil, ja mach, aber wir schauen zu.“ „Bitte lasst mich das alleine machen, die Zeit läuft, bis um neun ist es nicht mehr lange hin!“

Damit hatte ich wohl recht und das Argument zog. Durch den Plug, der meinen Schließmuskel geweitet hatte, ging es nicht mit einem klassischen Einlauf. Ich musste den Duschkopf abnehmen und mir mit dem Schlauch direkt den Darm spülen. Wenig später kam ich mit gespültem Darm wieder. Zurück im Wohnzimmer hatten die beiden bereits eine Decke auf den Boden gelegt und ein Pack Kosmetiktücher stand auch bereit.

Wie im Puff, ging es mir durch den Kopf. Irgendwie war es ja auch so. Sex ohne Liebe, ohne Spaß und ohne Leidenschaft. Ich war ihre Nutte, ihre Hure, ihr Fickstück. Die beiden zockten noch, schauten nur kurz hoch zu mir, grinsten und Phil meinte: „Fünf Minuten, dann bist du fällig!“ Ich setzte mich in den Sessel und wartete. „Hey, hat dir wer erlaubt, dich hinzusetzen? Steh auf, beug dich und zeig uns den Plug in deinem Arsch!“

Ich verdrehte die Augen, stand aber auf, stellte mich neben den großen TV, beugte mich und zog leicht meine Pobacken auseinander. Die beiden lachten. „Oh, man, sieht das geil aus, sowas kenne ich nur aus dem Porno, aber deine Mutter, Stiiiiiefmutter, hat einen im Arsch und steht vor uns!“, grölte Phil los. „Ja, man, sieht schon verdammt geil aus, aber ich sagte dir doch, du sollst einen größeren nehmen, der ging rein wie Butter!“

Diese kleinen Wichser, ging es mir durch den Kopf. Minutenlang stand ich so da, hielt meine Pobacken auseinander und gewährte ihnen tiefe Einblicke. Ich muss gestehen, meine Möse begann zu jucken. Meine Nippel standen ohnehin schon lange wie kleine Haselnusskerne. So dazustehen, mich jemandem zu zeigen, den ich nicht sah, machte mich an!? Ich zog meine Unterlippe ein und spielte damit. Wieder dachte ich mir: Unter anderen Umständen, ja, unter anderen Umständen wäre das Spiel sicherlich geil.

„Ben…“, sagte ich. „Hmmm?“ „Kann ich kurz mit dir reden?“ „Red!“ „Alleine, mit dir, nur einen Moment!“ „Ohmm, ok. Gleich.“ Ich harrte aus, wurde aber zunehmend unruhig. Ein paar Minuten später stand Ben auf: „Dann komm mit!“ Ich folgte ihm in das Bügelzimmer. „Was ist?“ „Ben, darf ich ganz ehrlich sein?“ „Ja, sicher, immer doch!“ „Ich... ich kann mich nicht wirklich fallen lassen.“ „Ja und?“ „Naja, wegen dir…“, sagte ich kleinlaut.

Ben lachte. „Das wird schon werden. Dir macht Sex doch immer Spaß und genug kannst du glaube ich auch nie bekommen!“ Ich senkte den Kopf. „Ja, eigentlich schon, da hast du recht. Ben, bitte, wenn ihr wollt, dass ich mich euch hingebe, dann verbinde mir die Augen.“ „Und dann?“, fragte er mich schräg ansauend. „Dann sehe ich nicht, wer mich nimmt“, sagte ich. „Dann muss ich nicht wissen, ob du es bist oder Phil. Dann kann ich mir einbilden, es wäre Peter. Oder niemand. Dann bin ich nur ein Körper, der fühlt und kein Mensch, der denkt und sieht.“, bat ich ihn inbrünstig.

Ben schaute mich noch immer mit einem nachdenkenden Blick an. „Wenn es dir hilft, wenn ich dich ficke, dann machen wir das. Vielleicht solltest du noch Ohrstöpsel nehmen“, setzte er aber gleich wieder frech nach. „Die Augen reichen, glaube ich, dann könnt ihr mit mir machen, was ihr wollt.“ „Okay, Sabrina, dann hole dir einen Seidenschal!“

Kapitel 4: Verbunden

Der Gedanke, die Augen verbunden zu bekommen, erhöhte mein Lustlevel. Ich eilte, so gut es mit dem Plug im Po ging, hinauf in das Schlafzimmer, holte einen Schal und ging wieder hinunter. Mit gesenktem Blick trat ich vor Ben und hielt ihm den Schal hin. „Na, dann wollen wir mal“, sagte er, nahm den Schal, trat hinter mich und verband mir die Augen. „Und du glaubst, sie gehorcht jetzt besser?“, fragte Phil. „Finde es raus, du spielst eh gerne!“

Ich hörte, wie sich jemand entfernte und auf das Sofa setzte. Das musste Ben sein. Der andere begann mich zu streicheln, untersuchte meine Brüste, meine Beine, meinen Bauch. Schließlich griff er mein Kinn, drückte es zusammen, so dass ich den Mund öffnete. Ich spürte seinen Atem in meinem Gesicht. Zeitgleich griff er mir zwischen die Beine, schob seine Finger durch meine Schamlippen und drang in mich ein. Mir entfuhr ein Stöhnen. Ich stellte meine Beine breiter, um ihm den Zugang in meine Möse zu erleichtern.

Seine Finger fuhren langsam und tief in mich. Mein Atem beschleunigte sich und meine Möse begann, ordentlich Saft zu produzieren. Plötzlich zog er sie mir raus, drückte wieder meinen Kiefer auseinander und schob mir die Finger, die gerade noch in meiner Möse gesteckt hatten, in den Mund. Ich züngelte an seinen Fingern und versuchte daran zu lutschen. Er schob sie mir tiefer in den Mund, bis hinunter in den Rachen. Ich würgte, aber er schob sie mir noch ein paar Mal hinein.

Er zog mich herum, so dass ich mit dem Rücken zu ihm stand. Ich fühlte seine Kleidung an meinem nackten Körper. Seine Hand legte sich um meinen Hals und drückte sanft, aber bestimmt zu. Die andere Hand zupfte schmerzhaft an meinen Brustwarzen. Ich stöhnte; es erregte mich, so behandelt zu werden. Ich sah und hörte niemanden, nur den Atem von Phil. Er biss mir sanft in mein Ohrläppchen; ich erschrak etwas, stöhnte aber auf. „Wichs dir deine Möse.“

Ich gehorchte und begann, mir meine Spalte zu reiben, streichelte meine Schamlippen, rieb meine Klitoris und drang immer wieder mit meinen Fingern in mich ein. Meine Möse war saftig, sehr saftig. Seine Hände massierten meine Brüste, zupften oder drehten meine Brustwarzen und ich spürte seinen heißen Atem in meinem Nacken. Meine Lust stieg, ich keuchte; je geiler ich wurde, desto schneller rieb ich meine Spalte und desto härter bearbeitete Phil meine Brüste.

„Das reicht!“, sagte er. Widerwillig stoppte ich mein Fingerspiel. Er drehte mich etwas. „Zeig deine Möse, mach so ganz weit auf!“, sagte er bestimmt. Wieder stellte ich meine Beine etwas breiter, ging leicht in die Hocke und zog meine Schamlippen links und rechts mit den Fingern auseinander. Ich seufzte und hätte mir am liebsten die Klitoris dabei gerieben. Wieder wurde ich geschoben; ich stolperte unsicher in die Richtung. Jemand griff nach meinem Bein, ich ließ es anheben. Phil stand noch immer hinter mir. Mein Bein wurde auf der Couch abgestellt.

„Zeig deine Möse!“, wurde mir in mein Ohr geflüstert. Ich wusste, dass ich jetzt im Moment nur vor Ben stehen konnte. Ich zögerte wohl einen Moment zu lange. Ein Schmerz durchfuhr meine Brustwarze. „AAaahhuuu!“, zischte ich und wollte meine Brüste mit der Hand schützen. „Du sollst deine Möse zeigen!“, zischte es hart in mein Ohr. Etwas unsicher zog ich wieder meine Schamlippen auseinander. Obwohl ich wusste, es konnte nur Ben sein, beschleunigte sich mein Puls vor Erregung.

Meine Brust bebte auf und ab. Die Hände, die meine Brust massierten, machten das gut. Verdammt gut massierte er sie, mal zart und mal fest. Er dosierte den Schmerz und den Lustreiz unglaublich gut. Ich fühlte Atem an meiner Spalte. Erschrocken zuckte ich zusammen, als eine Zunge meine Spalte berührte. Er begann mich zu lecken, langsam, zart, erst die linke Schamlippe, dann die rechte. Ein Schauer durchfuhr mich und ich seufzte zu den schönen Berührungen.

Die Zunge leckte meine Klitoris, wieder und wieder kreiste sie darum und leckte darüber. Das machte mich irre an. Plötzlich berührte mich ein Finger an den Schamlippen. Sie schoben sich in mich, übten Druck in Richtung meines Pos aus, in dem der Plug steckte. Ich stöhnte auf und meine Beine begannen zu zittern. Die Hand an meinem Hals baute Druck auf und nahm mir noch mehr die Luft. Das steigerte aber nur meine Lust. Ein zweiter Finger fuhr in mich, kurz darauf waren es drei.

Noch immer versuchte ich, meine Spalte weit offen zu halten, musste aber ständig nachgreifen, da meine Möse so glitschig war. Die Zunge, die Finger in meiner Möse und die Hand, die meine Brüste bearbeiteten, taten so gut und trieben mich langsam aber sicher in den Wahnsinn. Ich zitterte und fühlte, wie sich unaufhaltsam ein Orgasmus in mir aufbaute. Finger und Zunge verschwanden. Mein Körper bebte, aber der Orgasmus, der gerade noch so greifbar nah war, blieb mir verwehrt.

Ich wPhil,der herumgezogen; beide Füße standen auf dem Boden. Wie von selbst begann ich, meine Spalte zu reiben. „Hör auf.“ Ich hörte Stoff rascheln, jemand stieg aus der Kleidung. Ich griff nach hinten, suchte den Schritt von Phil und massierte seinen Schwanz durch die Hose. Phil nahm meine Arme nach hinten und hakte seine unter meine Schultern ein, wodurch ich mit dem Oberkörper nach vorne gedrückt wurde. Er drückte mich tiefer. Ein Schwanz drückte sich gegen meine Lippen. Ich glaubte zu wissen, wessen, aber ich sah ihn nicht. Ich öffnete den Mund und begann ihn zu lutschen. „Lass die Hände schön auf dem Rücken!“, sagte Phil und zog seine Arme unter meinen hervor. Ich streckte sie kurz, ohne von dem Schwanz in meinem Mund abzulassen und fasste meine Ellenbogen mit den Händen, um sie so auf dem Rücken zu halten.

Kapitel 5: Zwei auf einmal

Phil zog sich ebenfalls aus. Der eine Schwanz ging, der andere kam und auch den lutschte ich. Ich bekam sichtlich Gefallen daran, stand breitbeinig da, beugte mich weit nach vorne und lutschte einen Schwanz nach dem anderen. Die beiden wechselten sich ab, aber irgendwann wusste ich wirklich nicht mehr, welcher zu wem gehörte. Beide schwiegen, nur ein leises Stöhnen erklang hin und wieder, aber auch das konnte ich nicht wirklich zuordnen. Klar, der von Ben war etwas kleiner und dünner, aber wenn man mal zehn bis fünfzehn Minuten Schwänze lutscht, weiß man nicht mehr, was dicker oder dünner ist.

Einer stellte sich hinter mich. Ich fühlte den Schwanz an meiner Spalte und nur einen Augenblick später steckte er tief in mir und fickte mich. Meine Hände wurden auf dem Rücken zusammengehalten. Einer fickte meinen Mund, der andere meine Möse. Auch jetzt wechselten sie sich ab: Der aus meiner Möse ließ ihn sich blasen und der Geblasene fickte mich. Inzwischen war ich wirklich geil; ich konnte es ausblenden, mich fallen lassen, mich hingeben und es genießen, wie sie mich nahmen.

Beim nächsten Wechsel hörte ich, wie einer einen Gürtel aus der Hose zog. Jetzt kam Panik in mir auf. Die zwei würden mich doch nicht... Es knallte. Ich zuckte zusammen und stoppte das Blasen. Einer hatte sich den Gürtel in die Handfläche geschlagen. Meine Hände waren zum Schutz über meinen Po gefahren, wurden aber gegriffen und wieder auf den Rücken gedrückt. Ich versuchte mich zu wehren. „Keine Angst“, sagte Phil.

Ich wurde ruhiger. Ihm blies ich also; sofort hatte er meinen Kopf gegriffen und fickte mich in den Mund. Ben fesselte meine Arme mit dem Gürtel auf dem Rücken zusammen. Ich zuckte und zappelte. Dann wurde ich still. Meine Hände waren weg. Meine Stimme war weg. Was blieb, war mein Körper. Und der gehörte nicht mehr mir. Wie auf Kommando entzogen sich die beiden. Ich stand gebeugt da; meine Glieder waren gehemmt von der Position, die ich schon so lange innehatte. Wieder wurde ich herumgezogen, stieg über jemanden, wurde heruntergedrückt.

Reiten, ging es mir durch den Kopf. Okay, ich soll reiten. Ich ließ mich in die Hocke sinken, was ohne den Ausgleich der Arme alles andere als leicht ist. Ein Schwanz rieb durch meine Schamlippen; ich ließ ihn machen, erst als ich ihn an meinem Eingang fühlte, ließ ich mich tiefer sinken. „Ahhhh“, entfuhr mir die Luft. Geil, wieder ein Schwanz in meiner Möse. Reiten konnte ich so nicht; ich ging auf die Knie. Erst jetzt steckte der Schwanz ganz in mir. Phil, das war sicher Phil, ging es mir durch den Kopf. So tief in mir... Uiuiuiii, das konnte nur Phil sein.

Hände massierten meine Brust, ich wurde hochgezogen und runtergedrückt. Ja, ich verstand, ich soll reiten. Ich begann, mein Becken auf und abzuheben, begann, den Schwanz in mir zu ficken. Ich stöhnte und keuchte, zwar nicht so, wie wenn ich voll in Fahrt bin, aber ich hatte Spaß daran gefunden. Phil, das musste Phil sein, einfach geil, der Schwanz!

Ein Schwanz wurde mir in den Mund gesteckt. Ich blies und ritt. Geil, ja, geil, das Gefühl ist irre. Der, den ich blies, ging, drückte mich nach vorne auf meinen Ficker. „Ohhh, Ahhhh, bitte, bitte seid vorsichtig“, sagte ich, da ich ahnte, was jetzt kommt. Tatsächlich machte er sich jetzt an meinem Plug zu schaffen, drehte ihn, zog an ihm und mit einem „Ploppp“ verließ er meinen Po. Ich fühlte die kühle Luft, die in mein Inneres drang. Eine Tube wurde geöffnet. Ich kuschelte mich irgendwie an meinen Untermann. „Seid bitte vorsichtig!“, sagte ich in sein Ohr. Ich fühlte, wie er meinen Kopf streichelte.

Kapitel 6: Das Sandwich

Der andere stieg über mich. Ich fühlte seine Beine an meinem Becken und Sekunden später wurde eine kalte Masse in meinen Darm gedrückt: Gleitmittel. Es folgte eine Eichel, die meinen immer noch offenstehenden Po berührte. Ich versuchte mich zu entspannen, schloss meine Augen und fühlte, wie der Schwanz sich in meinen Hintern schob. „Ahahahhhhaaaaahhh!“, keuchte ich. Es schmerzte, trotz dass mein Po durch den Plug geweitet war. Er drückte ihn schnell tiefer. Mein Untermann streichelte mich noch.

Als er ganz in mir steckte, hielten die beiden still und gaben mir etwas Zeit. Schließlich richteten sie mich etwas auf, gerade so, dass der unter mir meine Brüste in die Hand nehmen konnte. Fast gleichzeitig begannen sie sich in mir zu bewegen und der Schwanz aus meiner Möse rutschte heraus. „Fuck…“, meckerte Phil unter mir. Ich richtete mich so gut es ging auf und er führte seinen Schwanz wieder ein. „Langsam, Jungs, versucht im Wechsel zu zustoßen!“, keuchte ich.

Langsam wurde ich aufgerichtet; ich kniete über Phil und begann, mein Becken vor- und zurückzukippen. „Einer nach dem anderen, nicht gleichzeitig!“, keuchte ich. Der andere begann sich in meinem Hintern zu bewegen. Langsam stieß er in mich hinein und fuhr wieder zurück. Der anfängliche Schmerz war verflogen und der Schwanz in meinem Hintern fühlte sich gut an. Ich atmete schwer, unterdrückte aber ein Keuchen. Er stöhnte hingegen leicht.

Langsam begann auch Phil unter mir sich zu bewegen; er stieß sein Becken auf und ab. Es dauerte ein paar Stöße, bis die beiden ihren Takt gefunden hatten. Jetzt musste ich zugeben, das wurde heftig. Heftig geil, um ehrlich zu sein. Zwar mag ich es, wie bereits gesagt, wenn man mich in den Hintern poppt, aber außer Liebeskugeln in der Möse und dabei in den Hintern gepoppt zu werden, hatte ich noch kein Erlebnis mit etwas im Po und etwas in der Möse.

Was aber die beiden Schwänze in mir auslösten, war der Wahnsinn. Der Reiz eines einfahrenden Schwanzes in meiner Möse, während sich der andere gerade aus meinem Hintern zurückzog und andersrum, war wirklich extrem geil. Dazu die verbundenen Augen, meine gefesselten Arme, die Massage meiner Brüste und der Griff an meinen Schultern, das alles machte mich extrem an. Ich ging in einer devoten Rolle auf, die ich so bisher nicht gekannt hatte.

Fesseln, ja klar, zum Verwöhnen und Sex, aber gefesselt von zwei Männern benutzt werden, das war irre. Ich sah einfach nur zwei Männer vor meinem geistigen Auge, die mir ihre Schwänze in den Leib trieben. Und ich begann zu stöhnen und zu keuchen. Meine Lust wurde so steil nach oben getrieben wie nie zuvor. Kaum zwei bis drei Minuten dürften vergangen sein, da fühlte ich einen Orgasmus in mir aufsteigen.

Und der kam ebenso steil und heftig daher wie meine Lust. Vielleicht lag es daran, dass ich gefesselt war und der Mann hinter mir mir seine Hände um den Hals gelegt hatte. Jedenfalls begann mein Körper zu zucken; ich konnte mich nicht mehr in meiner aufgerichteten Position halten und sackte hinunter auf meinen Ficker. Doch die beiden drückten mich nach vorne und nur ein paar Stöße später hatten sie ihren Takt wiedergefunden.

Dies führte dazu, dass mein Lustlevel unvermindert oben gehalten wurde. Ich stöhnte, nein, es war fast schon ein Schreien und allmählich verlor ich meine Beherrschung völlig. Phil war es wohl, der mir irgendwann seine komplette Hand in den Mund schob. Ob er damit mein lautes Stöhnen ersticken oder mir eine Art Mundfick verpassen wollte, weiß ich nicht. Es half mir jedenfalls kein bisschen, mich zu beruhigen und aus meinem Orgasmus herauszukommen.

Er endete nicht; es war ein Auf und Ab der Wellen. Ich zuckte und zappelte nur noch, japste und grunzte durch die Finger in meinem Mund und hatte inzwischen Not, richtig zu atmen. Meine beiden Ficker ließen kaum nach in ihrer Heftigkeit, wie sie mich nahmen und ich hatte jedes Gefühl für Zeit und Raum verloren.

Eine gefühlte Ewigkeit hatten sie mich so gefickt, bis mein Stecher in meinem Hintern von mir abließ und sich aufrichtete. Ich sackte völlig erschöpft auf dem unter mir zusammen; mein Körper zuckte und ich schnappte schwer nach Luft. Doch auch der unter mir schob mich zur Seite und stand ebenfalls auf. Die beiden flüsterten und kurz darauf wurde ich hochgezogen.

Kapitel 7: Vollgespritzt

Ben war es wohl, der mich am Becken fasste und mich hochhob. Ich schrie erschrocken auf und klammerte mich sofort mit meinen Beinen an ihn. Er fasste meine Pobacken, senkte mich etwas und drückte mir mit der Hand seinen Schwanz in meine Möse. Ich saugte oder besser biss mich vor Lust an seiner Halsbeuge fest. Er nahm seine Arme unter meine Kniebeugen, so saß ich regelrecht in seinen Armen, auf seinem Schwanz.

Er hob mich zwei- bis dreimal hoch und ließ mich so auf seinem Schwanz auf- und abgleiten. Plötzlich fühlte ich Phil hinter mir; er trat eng an mich heran. Ich wusste, was sie vorhatten, ich hatte das schon oft mit Peter in Pornos gesehen: ein Sandwich im Stehen. Ich hatte mich getäuscht. Phil drückte mir seinen Schwanz zu Bens Schwanz in meine Möse. „Ahhhhrrrg, Stopp! Aaaaahhhhaaauuu!“

Der Dehnungsschmerz, den die beiden in mir auslösten, war furchtbar, schlimmer noch als das ungekonnte Eindringen am Tag zuvor von Phil in meinen Hintern. Ich biss mich in der Schulter fest, um den Schmerz auszugleichen. Ben schrie auf und kniff mir in die Pobacken. Und zeitgleich begannen die beiden wieder in mich zu stoßen: Der eine rein, der andere raus, zwei Schwänze in meiner Möse, die mir das Gefühl gaben, es würde mich zerreißen. Ich wimmerte, konnte mich kein bisschen bewegen und der Schmerz ließ so unendlich langsam nach.

Meine beiden Ficker hingegen keuchten heftig, sagten aber kein Wort. Sie nahmen mich nur als Objekt wahr. Ich war ein Loch; mein Fleisch diente nur ihrer Lust, ihrem Spiel, ihrer Befriedigung und sie bedienten sich daran, genau so, wie sie es mir versprochen hatten. Ich sollte ihre Lustsklavin sein und es interessierte sie nicht, ob ich Spaß daran hatte oder ob es weh tat. Mir liefen die Tränen und die Gedanken, die ich hatte, bestanden aus Schmerz und Leid. Ich war nahe daran, mich selbst aufzugeben.

Doch wider Erwarten ließ der Schmerz nach. Zuerst ging er in ein seltsames Gefühl des Gestopftseins über, dann aber trat die Lust wieder in den Vordergrund. Langsam, sehr langsam, machte es Spaß. Ich wechselte meinen Kopf auf die andere Seite meines Stechers, da diese Seite so unendlich heiß geworden war. Die beiden fickten mich weiterhin durch und beide keuchten. Ben hob und senkte mich und Phil schob ihn mir immer und immer wieder gegen den Schwanz von Ben in meine Möse.

Plötzlich, gerade als es eigentlich richtig angenehm, fast geil geworden war, zog mir Phil seinen Schwanz aus meiner doppelt belegten Möse. Trotz eines Schwanzes in meiner Möse kam ich mir leer vor. Ben hielt inne und ich spürte, wie Phils Schwanz an meinem Hintertürchen andockte. Jetzt kam der zuvor vermutete Sandwich im Stehen und ich muss gestehen, ich freute mich darauf.

Aber Phils dicken und langen Schwanz in mein Hintertürchen zu bekommen, während der von Ben noch in meiner ausgeleierten Möse steckte, war dann doch auch noch mal ein Kampf der Gefühle. Wieder winselte ich und biss mich an der Schulter von Ben fest, aber als Phil ihn endlich in mir hatte und ich das Zucken der beiden Schwänze wahrnahm, kam sofort die Lust zurück. Die beiden hatten es jetzt schnell raus, fanden ihren Takt und fickten mich härter als zuvor.

Ich jammerte und winselte, stöhnte und keuchte und sehnte mich nach dem nächsten Orgasmus. Woher die beiden die Kraft und Ausdauer nahmen, war mir unverständlich, aber sie fickten mich mit eisernem Griff wieder von Orgasmuswelle zu Orgasmuswelle. Ich war klatschnass geschwitzt und meine Arme schmerzten, als die beiden von mir abließen und mich auf den Boden legten.

Wieder war es Phil, der zu mir sprach: „Zeig uns deine gefickte und geschwollene Möse, wir werden dich jetzt gleich vollspritzen.“ Ich fühlte, wie die beiden links und rechts neben mich knieten und vernahm das vertraute Geräusch von Schwänzen, die gewichst wurden. Seufzend und schwer atmend zog ich meine Möse auseinander; ich brauchte keine Berührung mehr, ich war erledigt und geschafft.

Die beiden stöhnten schneller, das Wichsgeräusch nahm ebenfalls zu und dann traf mich der erste Strahl Sperma. Er zielte wohl auf meine weit offenstehende Möse. Das Keuchen kam von links, der Tonlage nach musste es Ben sein. Er hatte noch nicht zu Ende gespritzt, da keuchte auch Phil auf und spritzte mir seinen Saft auf meine weit geöffnete Möse. Ich versuchte sie offenzuhalten und verrieb mit den Fingern den Samen auf meinen Schamlippen und der Klitoris.

„AAAAAhhhh, ist das geil!“, seufzte ich. Ja, das war wirklich geil. Denn obwohl ich jetzt, wo ich es aufschreibe, immer wieder ihre Namen setze, hatte ich im Geschehen selbst genau das ausblenden können. Es waren einfach zwei geile Ficker, ohne Gesicht, nur mit Schwanz. Ich verrieb alles auf meinem Körper, genoss die Ruhe und das Gefühl, völlig befriedigt worden zu sein.

Es waren wohl ein paar Minuten vergangen, als Ben sagte: „Wir gehen duschen.“ Ich hörte es schon gedämpft; sie mussten also bereits aus dem Wohnzimmer gegangen sein. Ich nahm meine Augenbinde ab, setzte mich auf und lächelte. Ich stand schließlich auf, sah auf die Uhr und zuckte zusammen: 20:38 Uhr.

Uii, das hieß beeilen! Ich sprang auf, riss alle Fenster auf, um den Sexgeruch zu lüften, schaute kurz nach dem Auflauf im Rohr und eilte im Anschluss nach oben in unser Bad.

Kapitel 8: Am Esstisch

Ich hatte gemischte Gefühle. Zum einen war der Abend sexuell gesehen verdammt gut, zum anderen war ich von Ben, meinem Stiefsohn und dessen Kumpel Phil gefickt worden und das, ja, das bereitete mir einfach Unbehagen. Wieder kam ein schlechtes Gewissen in mir auf. Mir stiegen die Tränen in die Augen, als ich, nachdem ich mich eingeseift hatte, nur noch unter dem Wasserstrahl der Dusche stand und das Wasser über meinen Körper fließen ließ. Meine Möse war dick angeschwollen; sie kribbelte noch immer, war aber doch auch stark überreizt.

Als ich aus dem Bad trat, vernahm ich von unten das Geräusch von Tellern. Ich war überrascht: War Peter schon da, oder deckte etwa einer der Jungs freiwillig den Tisch? Nachdem ich mir im Schlafzimmer etwas angezogen hatte, ging ich hinunter. Und tatsächlich, die Jungs hatten den Tisch gedeckt. Natürlich saßen sie wieder vor der Playstation und zockten, als wäre nichts geschehen. Lediglich ihr Grinsen, wenn sie zu mir sahen, verriet, dass da etwas im Busch war.

Ich räumte noch etwas umher, bis Peter etwa gegen 21:20 Uhr nach Hause kam. Die Situation war beängstigend: Da saßen meine zwei Peiniger und da stand mein geliebter Mann. Wir umarmten uns herzlich und ich sah über seine Schulter hinweg das Grinsen der beiden. Peter massierte mir den Po. „Du riechst so lecker“, sagte er. Dann hielt er inne. Sein Blick ging zu Ben, dann zu Phil, dann zurück zu mir. Er sagte nichts mehr. Aber seine Hand blieb auf meinem Po liegen und ich spürte, wie seine Finger leicht zitterten. Du riechst so lecker!“ „Danke, ich habe doch aber nur meine Jogger an“, konterte ich kleinlaut. „Ja, aber du machst einfach in allem eine gute Figur.“

Er küsste mich auf den Mund und wenig später aßen wir vier gemeinsam den Auflauf. Das Essen verlief völlig unauffällig. Keiner der beiden machte eine anzügliche Bemerkung, im Gegenteil, sie verhielten sich überraschend höflich. Mir ging es dagegen ganz anders. Die Situation löste in mir eine innere Unruhe aus; mein Temperaturgefühl wechselte zwischen kalt und heiß. Zum einen beschämte es mich, was geschehen war. Zum anderen erregte es mich schon wieder. Und während ich Peter zuhörte, wie er über seinen Tag sprach, fasste ich einen Entschluss. Wenn sie mich zur Hure machten, dann würde ich die Regeln bestimmen. Nicht heute. Aber bald.

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Danke, dass ihr euch für den vierten Teil die Zeit genommen habt. Es bedeutet mir viel, dass ihr mich auf diesem Weg begleitet.

Wenn euch das Lesen genauso viel Freude bereitet hat, würde ich mich sehr über eine kurze Bewertung freuen. Euer Feedback ist für mich der beste Antrieb, weiter an neuen Kapiteln zu sitzen.

Und schreibt mir gerne per Nachricht, wie euch dieser Teil gefallen hat. Ich freue mich über jeden Austausch mit euch.

Sabrina



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