Frank hat neue Erlebnisse mit reifen Frauen (fm:Ältere Mann/Frau, 8350 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wolf1977 | ||
| Veröffentlicht: Oct 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Frank liebt reife ältere Frauen, was ist bloss los mit Heidi , seiner Ehefrau, sie will dass er andere Frauen verwöhnt | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Am nächsten Morgen werde ich wach und spüre, dass sich etwas Feuchtes an meinem Schwanz bewegt. Heidi nimmt ihn in ihren Mund, lutscht ihn und lächelt mich an “ auch endlich wach geworden, ich bin Dir von gestern Abend noch etwas schuldig” Sie bläst einfach herrlich und macht das auch unheimlich gerne, aber ich möchte sie erst ficken, bevor ich ihr meinen Saft in den Mund spritze. Heidi setzt sich also rücklings auf meinen Schwanz und reitet ihn ziemlich hart und schnell. “ ich will Deinen Saft schlucken, also sag mir bitte rechtzeitig Bescheid” Auch wenn es mir schwer fällt, bitte ich sie, den Ritt zu beenden. Heidi nimmt ihn sofort wieder in den Mund und saugt und lutscht, bis ich komme. Heidi zeigt mir das Sperma auf ihrer Zunge und schluckt alles runter. “Lecker, diese Art Eiweiss”
Jetzt bin ich richtig wach, küsse Heidi intensiv und streichel sie am ganzen Körper, “ Du bist die Beste, lass uns jetzt aber frühstücken, wir haben noch das ganze Wochenende” Wir frühstücken in der Küche und unterhalten uns über alles mögliche, als Heidi mich fragt “Bist Du eigentlich gar nicht neugierig was Kathrin und ich besprochen haben” “ Doch natürlich, aber ich fand es unpassend, nach der letzten Nacht. Aber wenn Du davon anfängst” lache ich. Heidi erzählt, dass Kathrin und sie lange über mich und unser Verhältnis gesprochen hatten.” Kathrin liebt den Sex mit Dir und ich gönne es ihr und natürlich Dir. Nach wie vor möchte ich keinen Dreier, aber alle paar Wochen kannst Du bei ihr übernachten” “Ich freue mich natürlich, möchte Dir aber auf keinen Fall wehtun , denn lieben tue ich nur Dich” “ Ich weiss und unser Arrangement gilt aber nur für Kathrin” dann ergänzt sie noch lachend “ übrigens, Kathrin mag es gerne etwas härter wie ich”. Das hatte ich ja schon von Sabine gehört, aber das kann ich ja nicht erzählen. Wir verbringen noch ein schönes Wochenende mit einigem Sex.
Dienstag ruft mich Sabine an, sie will sich nochmal melden, bevor sie nach New York umzieht. Sie denkt, genau wie ich, noch ab und zu an unser Abenteuer. Aber zu einer Wiederholung wird es derzeit nicht kommen, die letzten Tage in Deutschland sind der pure Stress, Papierkram, packen u.s.w. Ich habe mich trotzdem über ihren Anruf gefreut, am Schluss gibt sie mir noch mit “ denke daran was ich Dir über meine Mutter erzählt habe, sie braucht einen starken und etwas dominanten Mann” ich verspreche ihr, entsprechend zu agieren und wünsche ihr alles Gute für die Zukunft.
“ Ich würde am Freitag Abend gerne mit meiner Mutter in die Oper gehen, sie hat eine Karte über. Dann bleibe ich über Nacht bei meinen Eltern und Du hättest mal wieder Zeit für Kathrin”. Diese Mitteilung meiner Frau überrascht mich zwar, aber löst bereits ein wohliges Gefühl in meinen unteren Körperregionen aus. Ich rufe also Kathrin an, ob sie Zeit für ein Treffen hat, da sie Freitag frei hat, können wir uns auch schon früher treffen. Jetzt werde ich konkret “ wir treffen uns um 15 Uhr im Cafe am Markt” sie will sofort zustimmen, aber ich bin noch nicht fertig “ Du trägst ein Sommerkleid, passende Halterlose und kein Höschen” Stille am anderen Ende der Leitung, habe ich übertrieben? Nach einem kurzen Moment “ich freue mich und noch mehr Wünsche?” Ich verneine und wir beenden das Gespräch.
Freitag bin ich etwas nervös, Heidi lacht und meint “ Wie ein Teeny vor dem ersten Rendezvous, keine Angst, ich bin absolut einverstanden, dass ihr euch trefft und fick Kathrin ordentlich durch, sie braucht das” Na ja, wenn selbst meine Frau das sagt, brauche ich mir ja keine Sorgen machen.
Kurz vor 3 bin ich im Cafe, Kathrin ist noch nicht da und ich suche einen Platz in einer Nische. Der Kellnerin sage ich, dass ich noch warte. Aber bereits einige Minuten später kommt sie herein, sie trägt ein helles Sommerkleid, das über ihren Knien endet, weisse Strümpfe, passende Riemchensandalen mit hohem Absatz und ein Lächeln, das Eisberge zum Schmelzen bringt. “ Hallo, hier bin ich, gefalle ich Dir?” Ich begrüsse sie mit Küsschen auf beide Wangen, umfasse sie dabei und beim Streicheln über ihren Po stelle ich fest, sie trägt wunschgemäss keinen Slip. Sie grinst mich dabei schelmisch an. “ Du siehst aber auch klasse aus”, ich trage eine enge Jeans und über dem T-Shirt ein helles Leinensakko. Wir bestellen eine Sahnetorte und Kaffee und unterhalten uns über diverse Themen. Sie schleckt die Sahne verführerisch von der Kuchengabel und meint “ Deine Sahne schmeckt noch viel besser”. Also sind wir endlich beim Thema und reden nicht mehr um den heissen Brei herum. “ davon wirst Du genug bekommen, ich möchte aber eins klären, wenn es Dir zu viel wird, sagst Du einfach ERBSENSUPPE, dann höre ich sofort auf. Ich freue mich, dass Du meine Wünsche befolgt hast” “ ich war erst erstaunt über Deine konkreten Wünsche, aber die befolge ich gerne, und inzwischen bin ich ziemlich feucht.” Da wir in der Nische nebeneinander sitzen, kann ich ihr unter das Kleid fassen, sie öffnet ihre Beine etwas und ich kann bis ins Paradies fassen. Ich flüster in ihr Ohr “ Du kleine geile Sau, Du bist nicht feucht, Deine Fotze ist eine Tropfsteinhöhle” ich halte ihr meinen Finger hin und sie nimmt ihn den Mund und lutscht ihn ab. Wenn uns jemand beobachten könnte, wüsste man genau was hier gerade passiert. “ Gehe jetzt bitte auf dieToilette und ziehe den BH auch aus” Sie schaut etwas erschrocken, aber geht trotzdem ohne Widerworte. Sabine hat absolut recht, Kathrin ist devot. Als sie zurückkommt, schaukeln ihre grossen Titten ziemlich hin und her. Ein junger Mann am Tresen schaut sie direkt an, aber als sie zu mir kommt, dreht er enttäuscht ab. Kathrin drückt mir den BH in die Hand. “ Wir sollten langsam gehen, sonst gibt es hier noch ein Unglück” ich gehe zum Tresen, bezahle und hole sie an unserem Tisch ab, ohne mich nochmal umzuschauen. Da wir hier keinen kennen, ist es mir ziemlich egal, was die Leute denken, lediglich der junge Mann schaut uns neidisch hinterher.
Der Weg zum Auto ist kurz, Kathrin ist ihr wackelnder Busen doch etwas peinlich, aber sie traut sich nicht, irgendwas zu sagen. Im Auto auf dem Parkplatz angekommen, fordere ich sie auf, ihr Kleid nach oben zu schieben. Ich habe jetzt freien Blick auf die Halterlosen und ihre glatt rasierte, nasse Fotze. “ Schiebe Dir die Finger rein und mach es Dir selbst.” Sie folgte brav, massiert ihren Kitzler und kurze Zeit später kam sie und spritzte ordentlich ab, Gott sei Dank habe ich Kunstledersitze. “ Los Du Schlampe, Jetzt hol meinen Schwanz raus und blase ihn” Sie öffnet sofort meinen Gürtel und den Reissverschluss und zieht mir die Hose so weit runter, dass sie gut an meinen stramm stehenden Schwengel herankommt. Sie nimmt ihn sofort tief in ihren Mund und bläst ihn ohne Handeinsatz. Da ich jetzt nicht kommen möchte, meine Ressourcen sind schliesslich begrenzt, fordere ich sie auf, aufzuhören. Enttäuscht lässt sie ihn in Ruhe. Gerade noch rechtzeitig kann ich meine Hose wieder anziehen, bevor ein Fahrzeug auf dem Nachbarplatz parken will. Kathrin will ihr Kleid wieder richten, ich sage nur “ Nein, die Fotze bleibt sichtbar” . Erschrocken und mit rotem Kopf schaut sie mich an, bleibt aber so sitzen.
Wir fahren zu ihr nach Hause, an einer Ampel schaut ein LKW-Fahrer von oben in das Seitenfenster und sieht Kathrin offenherzig sitzen. Er schaut natürlich genauer hin und hebt anerkennend den Daumen. Zuhause bei ihr angekommen, darf sie natürlich ihr Kleid richten, ich möchte sie ja nicht vor den Nachbarn blosstellen. In ihrer Wohnung küsse ich sie erstmal ausgiebig. “ Du weisst, normalerweise bin ich nicht so der dominante Typ, aber ich habe das Gefühl, Dir gefällt diese Art” sie denkt kurz nach “ Frank, ich bin erst in den letzten Jahren meiner Ehe so geworden, ich liebe richtig deftigen Dirty Talk und etwas härter darf der Sex auch sein, aber auf keinen Fall Schmerzen oder Schweinereien. Lass es uns einfach probieren.”
“ Okay, Du geile Sau, ich will jetzt Deine Euter sehen, ausziehen, aber sofort”. Sie zieht sich das Kleid über den Kopf und steht in voller Pracht vor mir. Sie hat nur noch die Halterlosen an, da sie weiss ich stehe darauf, lässt sie diese auch an. Kathrin hat eine traumhafte Figur, grosse Titten, die für ihr Alter nur wenig hängen, stramme feste Schenkel und einen herrlichen Arsch. “ Nimm die Hände hinter den Kopf und dreh Dich langsam”. Sie macht, was ich sage, bei dem Anblick werde ich immer geiler.
“Du bist eine saugeile Frau, jetzt komm her” sie kommt zu mir und schaut erwartungsvoll, was wohl nun passiert. Ich nehme ihre Titten in die Hand, drücke sie kräftig und kneife etwas härter in ihre Nippel. Kathrin stöhnt auf, also mag sie diese Behandlung. Wir versinken in einem intensiven Zungenkuss, während ich ihre Nippel weiter bearbeite. Jetzt höre ich auf und fordere sie auf “Genug geschmust, hole jetzt meinen Schwanz raus und blas ihn steif, ich will Dich schliesslich ficken.” Sie geht vor mir in die Hocke, öffnet meine Hose, zieht sie runter und fängt sofort an, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Ihre Zunge spielt mit meiner Eichel, mit ihren Händen bearbeitet sie zärtlich meine Hoden, dann nimmt sie den Schwanz richtig tief in den Rachen. Ich ficke sie jetzt in den Mund, sie würgt etwas, aber das stört mich nicht, schliesslich will sie es etwas härter. Bevor ich aber komme, ziehe ich ihn raus. Ich schaue mich im Raum um, “ bück Dich über die Sessellehne, jetzt werde ich Deine geile Fotze richtig ficken”. Während ich meine Hose und mein Hemd ausziehe, geht sie mit wackelndem Arsch zu dem Sessel und beugt sich über die Lehne, braves Mädchen. Ich gebe ihr auf beide Backen einen etwas stärkeren Klaps und betrachte ihren geilen Hintern. Dann stelle ich mich hinter sie und stosse mit einem kräftigen Ruck gleich tief in die Glückseligkeit. Sie ist total nass und stöhnt heftig “ jaaa, fick mich durch” .Aber so nicht, ich stoppe und sage “ Du geile Sau willst gefickt werden, dann sage das Zauberwort” “ Bitte, fick mich endlich, ich halte es nicht mehr aus, bitte. Ich werde wieder aktiv, da ich ja selbst geil bin, ramme ich ihr meinen Schwanz immer schneller in ihre Fotze. Es entwickelt sich zu einer animalischen Fickerei, plötzlich spüre ich, wie sie richtig abspritzt und fast schon schreit. Das macht mich noch geiler und ich stosse noch ein paar mal richtig tief rein, ziehe dann den Schwanz raus und spritze ihr die ganze Ladung über den Arsch. Wir sind beide vollkommen fertig, ich liege auf ihr, bis von ihr kommt” bitte aufstehen, Du wirst mir zu schwer”.Mit noch etwas wackeligen Beinen stehen wir voreinander, ich streiche ihre Haare aus dem Gesicht und gebe ihr einen zärtlichen Kuss. Sie betrachtet die kleine Pfütze vor dem Sofa “wow, so heftig bin ich ja noch nie gekommen, Danke”.Von ihrem geilen Arsch tropft mein Saft auf den Boden, gut, dass es kein Teppich ist. “ ich glaube, wir sollten duschen gehen” sagte sie und ging mit aufreizend wackelndem Hintern vor mir her. Was für eine Hammerfrau.
In der Dusche, die gross genug für uns beide ist, fängt sie nervös an zu reden.”Ich weiss, diese dominante Art ist normalerweise nicht Dein Ding, aber ab und zu brauche ich das einfach. Hoffentlich habe ich damit unsere Beziehung nicht kaputt gemacht” ich beruhige sie “Es war eine andere Art, die ich nicht gewohnt bin, aber es war auch saugeil. "Dass eine Frau so squirten kann, habe ich vorher noch nie erlebt, aber die nächste Runde wäre zärtlich auch nicht schlecht”, grinse ich sie an. “Hast Du denn auch irgendwelche Wünsche?” “ Kathrin, Du hast eine traumhafte Figur, kannst Du sexy Dessous anziehen, und hast Du vielleicht etwas Spielzeug zum verwöhnen?” Sie schaut mich an, “ich habe kein Spielzeug, aber Sabine hat eine Kiste hier gelassen, da können wir nachher mal gemeinsam reinschauen, ansonsten lass Dich überraschen” Nach dem, gegenseitigen, Abtrocknen, bittet sie mich um etwas Geduld bevor ich ins Schlafzimmer komme, “ Du kannst schon mal den Sekt und zwei Gläser holen, ich rufe Dich dann.”
Ich begebe mich ins Wohnzimmer, mit einem Lappen wische ich schon mal unsere Säfte vom Fussboden, bei dem Gedanken an vorhin wird mein Schwanz schon wieder etwas länger. Richtig verführerisch ruft sie aus dem Schlafzimmer “ Schatz kommst Du bitte zu mir”. Mit der Flasche Sekt, zwei Gläsern und einem halbsteifen Schwanz gehe ich neugierig zu Kathrin ins Schlafzimmer. Was für ein Traum, sie liegt mit schwarzen Dessous auf dem Bett, eine Büstenhebe hebt ihre grossen Titten traumhaft an, dazu Strapse, Strümpfe und ein kleiner Tanga runden das perfekte Bild ab. “Gefalle ich Dir so?” Ich muss erst einmal schlucken, bevor ich antworte “Gefallen ist gar kein Ausdruck, Du bist die Fleischgewordene Sünde. Habe ich Dir schon mal gesagt, wenn ich nicht mit Heidi verheiratet wäre…..” Kathrin schaut etwas verlegen, “ geht mir auch so, jetzt lass uns aber den Moment geniessen, das ist übrigens Sabines Kiste", deutet sie auf den Pappkarton mit den vielen aufgeklebten Herzen.
Ich lege mich zu ihr ins Bett, gebe ihr einen langen zärtlichen Kuss und nehme die beiden Gläser. Eins gebe ich ihr und wir stossen an. “ Auf einen tollen Abend und eine herrliche Nacht mit einer Traumfrau” Sie wird etwas rot und greift zu der Kiste, “ bin ja neugierig, was meine Tochter so alles hat” . Sie öffnet die Kiste und holt zuerst ein paar plüschbezogene Handschellen raus, und packt sie ohne Kommentar beiseite. Dann folgen drei verschieden grosse Analplugs. Sie betrachtet diese etwas skeptisch und meint, “Ob ich das brauche weiss ich nicht, aber den Kleinen kann ich vielleicht ja mal probieren” Meine Hoffnung, Kathrins Arsch mal anal zu verwöhnen steigt an. Dann holt sie ein kleines Ei raus und betrachtet es fragend. “ Das ist bestimmt ein ferngesteuertes Vibro-Ei für die Muschi, ist da keine Fernbedienung in der Kiste?” Sie wühlt herum und verneint. “ Dann funktioniert das bestimmt mit einer App auf dem Handy", sage ich und nehme mir vor, bei Gelegenheit mal nachzuforschen. Dann holt sie zwei unterschiedlich grosse Vibratoren raus, schaltet beide an, aber nur einer funktioniert. “ Den probieren wir nachher mal aus, aber Deiner ist mir doch noch lieber” ich kuschel mich an ihren Arsch “Derbe oder zärtlich?” “Erstmal zärtlich, mit dem Spielzeug vielleicht nachher wieder heftiger” Vorhin im Badezimmer habe ich heimllich eine blaue Pille genommen, habe ja schliesslich noch einiges vor heute. Ich fasse von hinten an ihren BH und massiere die dicken Dinger. Ich öffne ihren BH , damit ich besser rankomme. “ Meine Möpse haben es Dir wohl angetan” “ich liebe sie, sie sind so gross und trotzdem noch recht fest, und ich liebe es auch, wie Du auf die Liebkosungen reagierst” ich massiere sie jetzt kräftiger und wie als Bestätigung fängt Kathrin an zu stöhnen. Dann greift sie sich an ihr Höschen und zieht es auch runter. Den Strapsgürtel mit den Strümpfen lässt sie an, sie weiss wie sehr ich darauf stehe.
Ich drehe sie auf den Rücken, küsse sie auf den Mund und fahre dann langsam mit der Zunge runter bis zu den Titten, lutsche ihre abstehenden Nippel und will dann Richtung Bauch weiter runter, aber da stoppt sie mich. “Ich habe mir überlegt, wie es ist, den kleinen Plug im Po zu spüren, während Du mich fickst” Ich bin überrascht, aber natürlich will ich das auch wissen. Ich nehme den Plug, der wirklich nicht sehr dick ist, schmiere ihn mit einer Körperlotion ein und bitte sie sich wieder umzudrehen. Dann nehme tauche ich meine Finger in die Lotion und streiche langsam über den Anus, schiebe erst nur einen Finger, dann aber beide in das runzelige Loch. Kathrin wehrt sich, wohl unbewusst, gegen das Eindringen. Ich bitte sie, sich zu entspannen. Wenn ich aufhören soll, soll sie es einfach sagen. “ Nein, ich will jetzt wissen, wie es sich anfühlt”, damit wird sie lockerer und ich komme gut mit den zwei eingeschmierten Fingern rein. Diese nehme ich jetzt aber raus und drücke den Plug ohne grosse Probleme ganz rein, es sieht einfach nur geil aus. “Wie geht es Dir damit?”” Etwas ungewohnt, aber gar nicht so schlecht." ich küsse sie, der Gedanke an den Plug in ihrem Hintern macht mich noch wuscheliger, der Gedanke, das könnte mein Schwanz sein, reizt mich ungemein. “ Da freut sich ja jemand offensichtlich riesig, mich so zu sehen", grinst mich Kathrin an. Eigentlich wollte ich mit einem zärtlichen Vorspiel beginnen, aber ihr Anblick und die Viagra durchkreuzen gerade diese Pläne. Sie merkt das und stellt sich auf allen vieren vor mich hin. Ich fackel nicht lange und schiebe meinen Schwanz in die sehr appetitlich angebotene Fotze. Sie hat das Ganze offensichtlich auch nicht unberührt gelassen, denn sie ist schon wieder, oder immer noch, richtig nass. Durch den Plug ist sie etwas enger, das fördert meine Lust natürlich weiter. Langsam werde ich etwas schneller und beide fangen wir an, undefinierte Laute von uns zu geben. Ich vögel sie immer heftiger, was ihr aber offensichtlich auch gefällt “Fick mich ordentlich, ich brauche das, ich komme gleich” Also erhöhe ich die Taktzahl noch etwas und plötzlich wird es richtig nass um den Schwanz und ich spritze ihr auch meine Ladung in mehreren Schüben in ihre Dose. Dann brechen wir beide zusammen und ich liege auf ihr. Damit ich nicht zu schwer werde, raffe ich mich auf und ziehe den Schwanz langsam raus. Eine Welle aus unseren Flüssigkeiten läuft heraus und aufs Bett. Das werden wir wohl neu beziehen müssen, aber das ist mir im Moment so was von egal.
Langsam kommt Kathrin wieder runter, “ das war so was von geil, hätte nie gedacht, dass ein kleines Teil im Arsch so viel bewirken kann” “ Das habe ich gemerkt, schau Dir mal das Bett an” lache ich. Sie schaut erschrocken auf den Riesenfleck und fragt “ war ich das etwa?” “ Von uns beiden, Du hast richtig abgespritzt und ich ebenfalls” Sie nimmt mich in den Arm, küsst mich und sagt “ und das in meinem Alter, jetzt duschen wir aber erstmal und dann beziehe ich das Bett neu” ich will ihr folgen aber “ ich bin so was von fertig, lass uns bitte dieses Mal alleine duschen”.
Nachdem Kathrin aus der Dusche raus ist, gehe ich rein und merke, dass ich ganz schön nach Sex rieche. Also ausgiebig geduscht und dann wieder ins Schlafzimmer. Das Bett ist bereits neu bezogen, aber sie ist nicht da. “Bin in der Küche und mache uns eine Kleinigkeit” ich gehe also, nackt wie ich bin, in die Küche. Dort hantiert die ebenfalls nackte Kathrin und macht ein paar Häppchen. Obwohl ich sie ja lieber vernaschen würde, habe ich doch etwas Hunger. Sie dreht sich um und ich sehe, dass sie immer noch den Plug trägt. Ich schaue sie fragend an. “ Das Gefühl, etwas im Arsch zu haben, macht mich irgendwie an, vielleicht können wir nachher mal den mittelgrossen probieren. Und ja, bevor Du mich fragst, ich kann mir da auch Deinen Schwanz drin vorstellen, aber erst beim nächsten Mal, da möchte ich schon richtig sauber sein.” Ich strahle sie an “ in Deinem sexy Arsch wird das ein Traum sein, aber jetzt lass uns zuerst was essen”.
Nach dem Abendessen gehen wir natürlich wieder ins Schlafzimmer. Ich hole die Kiste mit dem Spielzeug wieder, suche den mittleren Analplug und schaue sie fragend an. “Okay, probieren wir es” sie dreht sich mit dem Hintern zu mir, ich ziehe den kleinen Plug mit einem “Plopp” heraus. Das Loch steht etwas offen und bevor es sich wieder schliesst, nehme ich wieder meine beiden Finger und schmiere ordentlich Lotion um und in den Anus, danach den grösseren Plug ebenfalls eingeschmiert vorsichtig angesetzt. Er flutscht nicht sofort rein, aber mit etwas Drehen passt er dann doch. Kathrin atmet tief ein und aus “ Daran muss ich mich jetzt aber erst gewöhnen”. Ich lasse sie deshalb in Ruhe. Nach einigen Minuten grinst sie mich an “ Na, wollen wir weitermachen, oder bist Du schon schlapp?” In der Zwischenzeit habe ich mir den funktionierenden Vibrator angesehen und will ihn einsetzen. “Lege Dich auf den Rücken, Du geile Sau, jetzt wirst Du fertig gemacht!" Ich schalte den Vibrator an und fange an, ihre Nippel damit zu massieren, die werden sehr schnell hart und Kathrin bereits etwas hibbelig. Langsam gehe ich mit dem Vibrator tiefer, fahre damit über die Schamlippen, ohne ihn aber einzuführen. Dann ziehe ich diese auseinander, um an ihren Kitzler zu kommen. Als ich mit dem Vibrator den Kitzler berühre, flippt Kathrin total aus, stöhnt und wälzt sich im Bett hin und her. Die Aktion ist ganz offensichtlich ein voller Erfolg. “ schieb ihn mir jetzt in meine Fotze, länger halte ich die Folter nicht mehr aus” sie will nach dem Kleinen Freund greifen, aber ich halte ihre Hände fest, ich hätte doch die Handschellen verwenden sollen, na beim nächsten Mal. Ich schiebe ihn jetzt in ihre süsse feuchte Dose, nachdem ich den Vibrator auf die nächsthöhere Stufe geschaltet habe. Kathrin ist nur noch ein vollkommen geiles Stück. Sie zittert am ganzen Körper und quiekt in den höchsten Tönen. Plötzlich spritzt sie wieder eine volle Ladung ab. Ich konnte mir nie vorstellen, dass eine Frau drei Mal hintereinander so squirten kann. “ Hör bitte auf, ich kann nicht mehr”. Ich ziehe den Vibrator vorsichtig raus und schalte ihn aus. Langsam kommt sie wieder runter. Bevor ich auch noch zum Zug kommen will, lasse ich sie sich aber ein paar Minuten erholen. “Das war bombastisch, den Plug im Arsch und dann der Vibrator, solche Gefühle hatte ich noch nie” Kathrin ist mehr als glücklich, dann sieht sie meinen steif abstehenden Schwanz und sagt “ Du sollst auch zu Deinem Recht kommen, wie willst Du mich ficken?” “Los Du geile Schlampe, bleib so liegen und ziehe die geilen Schenkel an, ich liebe Deine geile nasse Fotze” Ich lege mich auf sie und fahre erst ein paar mal mit meinem Prügel über ihre immer noch gereizte Fotze, dann stosse ich kräftig bis zum Anschlag rein und erreiche wohl ihren Muttermund. Sie schreit auf, aber ich mache weiter, ziehe ihn wieder raus und stosse wieder zu. “Jetzt bekommt die geile Sau, was sie verdient." Langsam werde ich schneller und ficke sie kräftig durch. Inzwischen ist es ein einziges Rammeln und ich will unbedingt in ihr kommen. Ich habe das Gefühl, Kathrin ist inzwischen alles egal, sie stöhnt in einer Tour, aber sagt nichts mehr. Bei mir ist es jetzt aber auch so weit und mit einem animalischen Schrei komme ich und spritze nochmal eine nicht mehr ganz so grosse Ladung in sie. Dann falle ich quasi neben ihr ins Bett, wir sind beide richtig fertig. Wir bleiben einige Minuten wort- und bewegungslos nebeneinander liegen. “Kathrin, Du bist so eine Granate”“Die Granate ist explodiert, und das in meinem Alter, nimm bitte den Plug aus meinem Arsch, ich schaff das nicht mehr” Ich ziehe den Plug heraus, und streichel zärtlich ihren Hintern. Mehr mache ich aber auch nicht. Ich drehe mich zu ihr um “ Das war echt eine heftige Nummer und Du musst doch total ausgetrocknet sein, so viel Du gespritzt hast” lache ich “ ich hole uns jetzt ein Wasser zum trinken und Du bleibst schön liegen” “ ich werde mich nie mehr weg bewegen” antwortet sie lachend.
Als ich mit einer Wasserflasche und zwei Gläsern zurückkomme, liegt sie immer noch genauso wie vorher da. “ Was hast Du bloss mit mir gemacht, ich bin wundgefickt, aber einfach nur glücklich und zufrieden. Nur mehr läuft heute garantiert nicht” ich nehme sie in den Arm, gebe ihr einen zärtlichen Kuss und antworte “Mir reicht es heute auch, einfach nachher mit Dir kuscheln und gemeinsam einschlafen”
Wir haben uns beide nackt aneinander gekuschelt, Duschen und Zähneputzen haben wir einfach vergessen. Dass das Bett auch noch feucht ist, stört uns jetzt ebenfalls nicht. Ohne sexuelle Hintergedanken an ihren Arsch gekuschelt ist auch ein tolles Gefühl. Nach wenigen Minuten vernehme ich leise Schnarchgeräusche und schlummer ebenfalls kurz danach ein. Da wir schon recht früh geschlafen haben, werde ich gegen 6 Uhr wach und muss auch dringend auf die Toilette. Vorsichtig, um sie nicht zu wecken, stehe ich auf. Ohje, hier riecht es wie in einem Pumakäfig. Ich öffne das Fenster, da wird Kathrin auch wach “nicht gehen, es war so schön mit Dir” ich antworte “ Komme gleich wieder” “ Dann bring bitte einen Kaffee mit, sei so lieb” Ich begebe mich erst ins Badezimmer, wasche mich ein wenig und spüle meinen Mund aus. In der Küche starte ich die Kaffeemaschine und gehe dann mit den beiden Tassen ins Schlafzimmer, Kathrin ist nicht da, aus dem Badezimmer höre das Wasser laufen. Hoffentlich duscht sie jetzt nicht alleine, aber das Rauschen hört schon auf und sie kommt ebenfalls ins Schlafzimmer. Sie kommt zu mir und küsst mich “ Du bist einfach ein Schatz”. Wir setzen uns aufs Bett, trinken den Kaffee und schauen uns immer wieder an. “ Du bist eine schöne Frau” “Quatsch nicht, ich bin 13 Jahre älter als Du” “Das Alter ist doch total egal, ich kann mir nicht vorstellen, dass viele Frauen so abgehen beim Sex und dann so hinreissend aussehen” “ Danke, Du bist ein Jungbrunnen für mich. Beim nächsten Mal möchte ich unbedingt Deinen Schwanz im Arsch spüren” ich küsse sie und nehme sie in den Arm. “Meine Fotze ist immer noch wund, ficken geht heute morgen nicht mehr, aber ich kann Dir noch einen blasen” “ Kathrin, mache Dir keine Gedanken, gestern bin ich voll auf meine Kosten gekommen, lass uns noch ein bisschen kuscheln und schmusen” So machen wir es, ich spüre ihren geilen Body so gerne. Ausser streicheln und schmusen passiert heute nichts mehr.Wir sind beide nochmal eingeschlafen, nach etwa einer Stunde wache ich auf, trenne mich vorsichtig von Kathrin und gehe ins Badezimmer. Ich habe mich gerade unter die Dusche gestellt, da geht die Tür auf..” Du willst doch wohl nicht alleine duschen, ich komme zu Dir . Sie kommt zu mir, küsst mich und reicht mir das Duschgel. Sie weiss natürlich genau, wie gerne ich sie einseife. Ich drehe mich hinter sie und fange an ihre Titten einzuseifen bzw. einzumassieren. Dann wechsel ich zu ihrem Arsch und knete den ordentlich. Sie schnurrt wie eine Katze, dann nimmt sie mir das Duschgel ab und nimmt etwas davon in ihre Hände. Sie streicht über meine Brust, geht dann aber gezielt zu meinem, inzwischen schon wieder steifen, Schwanz. “ Der muss doch ordentlich sauber werden” Sie wichst mir den Schwanz etwas, spült ihn ab und geht dann auf die Knie und nimmt ihn in den Mund. Mein Gott, kann diese Frau einen Mann verwöhnen. Sie nimmt ihn tief in ihren Rachen, spielt mit der Zunge abwechselnd an meinen Eiern und der Eichel. Wie sie merkt, dass ich immer geiler werde, lutscht sie ihn richtig. In mir brodelt es und ich deute ihr an, dass ich gleich komme. Kathrin stört das überhaupt nicht, im Gegenteil, sie saugt immer heftiger an meinem Schwengel. Ich nehme ihren Kopf in die Hände, presse meinen Schwanz tief in ihren Rachen und spritze alles in sie. Sie leckt ihn schön sauber, zeigt mir das Sperma auf ihrer Zunge und schluckt alles runter.”Ich liebe Deinen Saft." ich bin immer noch etwas wackelig auf den Beinen, wir duschen uns nochmal kurz ab und gehen dann aus der Dusche. Ich will mich natürlich bei ihr revanchieren, aber sie winkt ab. “Lass sein, ich bin immer noch total kaputt”
Beim abschliessenden Frühstück sprechen wir nochmal über den Abend. Kathrin konnte sich vorher Anal überhaupt nicht vorstellen, aber die Plugs im Arsch haben sie total wuschig gemacht.”Beim nächsten Besuch werde ich vorbereitet sein und dann möchte ich dort Deinen Schwanz spüren”.Und ich war komplett überrascht, dass sie jedes Mal richtig gesquirtet hat und wie geil es war, die nasse Fotze zu ficken. Mit einem heftigen Zungenkuss und zwei Klapsen auf ihren Hintern verabschieden wir uns und ich mache mich auf den Weg nach Hause.
Da Heidi erst morgen zurückkommt, lege ich mich noch aufs Bett und schlafe prompt ein. Am nächsten Tag begrüsst mich Heidi stürmisch. Ich muss ihr alles haarklein erzählen, das macht sie total geil, manchmal denke ich, sie ist ein weiblicher Cuckold.
Nun möchte ich aber auf die Erlebnisse mit Tante Irene, ab sofort nur noch Reni genannt, eingehen. Es ist September, Oktoberfestzeit. Da wir nicht in München wohnen, gestalten wir unser eigenes Oktoberfest. Meine Eltern sind im Urlaub, aber Heidis Eltern kommen, dazu natürlich Kathrin, einige Freunde und Reni, die jüngere Schwester meiner Schwiegermutter. Heidi und Kathrin sehen in ihrem Dirndl hinreissend aus, besonders weil die Oberweite schön betont wird. Unsere Freunde tragen fast alle Dirndl bzw. die Männer Lederhose. Das Wetter ist noch herrlich, so dass wir auf unserer Terrasse feiern können. Heidi spricht mich an “Könntest Du Reni zuhause abholen, ihr Nachbar, der sie eigentlich fahren wollte, ist krank geworden” Da ich noch nichts getrunken habe, mache ich mich auf den kurzen Weg und klingel bei Ihr “Kannst Du noch kurz rauf kommen, ich bin noch nicht ganz fertig “ Ich gehe in den zweiten Stock, die Wohnungstür ist offen. Ich gehe rein und bekomme augenblicklich Stielaugen. Reni ist ein Vollweib, schön griffig, hübsches Gesicht und hat ihre mächtige Oberweite in ein recht enges Dirndl gewürgt. Einfach ein geiler Anblick. Ich muss dazu sagen, durch ihre beiden Scheidungen ist sie recht wohlhabend und leistet sich einiges an Körperpflege, ihre 68 Jahre sieht man ihr überhaupt nicht an. "Junge, mach den Mund zu, es zieht. Offensichtlich gefällt Dir mein Outfit” ich sehe, dass sie die Schleife an ihrem Dirndl links trägt, das bedeutet, sie ist ledig bzw. offen. “ Wen willst Du denn heute abschleppen, Du siehst umwerfend aus?” Sie nimmt mich in den Arm und gibt mir einen Kuss auf den Mund. “Mal schauen was sich da so anbietet, Du bist ja leider vergeben", dabei blickt sie mich an, als ob sie mich gleich vernaschen will. Das sind ja herrliche Aussichten und die nicht nur auf ihre Oberweite. Galant reiche ich ihr meinen Arm und begleite sie zum Auto. Zuhause angekommen, gibt sie mir noch einen Kuss “ Vielen Dank mein Lieblingsneffe, vielleicht kann ich mich ja später revanchieren”
Irgendwie spüre ich leichte Verspannungen in meiner Hose. Ich nehme mir vor, mich heute nicht zu betrinken, wer weiss was sich noch so ergibt. Reni wird von allen Anwesenden herzlich begrüsst, einige der männlichen Gäste drücken sie eindeutig länger als üblich, während die Frauen misstrauisch schauen. Heidi sieht meinen Blick auf Reni, schaut auf meine Lederhose und grinst wissend. Nur zu mir zeigt sie einen Daumen nach oben. Ich muss glaube ich mal mit meiner Frau über ihr Verhalten reden. Unser Schlachter hat bayerisches Essen angeliefert, Weisswurst, Haxn, Leberkäse und Sauerkraut sowie Knödel. Unseren Gästen schmeckt es hervorragend und durch Bier sowie Schnäpse wird die Stimmung immer lockerer und teilweise auch schlüpfriger. Selbst meine normalerweise langweiligen Schwiegereltern werden angesteckt. Heinz, mein Schwiegervater, schaut immer wieder zu Kathrin und auch zu Reni, genauer auf ihren Busen. Auch unsere Freunde sehen auffällig häufig dorthin. Ich halte mich mit dem Alkohol sehr zurück. Ich will erstens morgen keinen Kater haben und zweitens, vielleicht ergibt sich ja heute noch die Möglichkeit, sexuell aktiv zu werden. In einem unbeobachteten Moment steht Kathrin neben mir und küsst mich” ich freue mich schon auf unser nächstes Mal, und viel Spass mit Reni” Mist, ist das so offensichtlich, ich muss etwas vorsichtiger werden.
Als ich später am Abend auf die Toilette gehe, kommt mir Reni entgegen und schaut mich fragend an. “ Frank, was ist mit Deiner Frau los, ich soll mich heute Nacht von Dir ordentlich vögeln lassen und erst morgen wieder nach Hause schicken” “Erkläre ich Dir später” “Also ich würde Heidis Wunsch gerne erfüllt wissen, so einen attraktiven Mann stosse ich garantiert nicht von der Bettkante" ich gebe ihr einen kurzen Kuss und fasse ihr an den Hintern “ Ich bringe Dich später nach Hause, dann sehen wir weiter, aber jetzt möchte ich nicht auffallen”. “Alles klar, ich kann mich noch benehmen, freue mich auf später." Reni geht wieder zurück zur Feier und ich blicke ihr hinterher und verschwinde auf die Toilette.
Der Abend wird immer lustiger und einige der Anwesenden haben wohl etwas zu tief ins Glas geschaut, Heidi und Reni tuscheln längere Zeit und werfen immer wieder einen Blick auf mich, was die Beiden wohl zu besprechen haben. Kathrin kommt auf mich zu und nimmt mich in den Arm “ ich bin ganz schön geil auf Dich, aber Du bist ja heute schon vergeben”.Ich schaue sie fragend an. “ Heidi hat Dich wohl mit Reni verkuppelt, sie ist ja auch, trotz des Alters ein heisses Gerät” Ich merke immer mehr, dass ich mit meiner Frau ein klärendes Gespräch führen muss, aber nicht mehr heute. Wenn sie unbedingt will, dass ich Reni ficke, dann werde ich mich nicht dagegen wehren.
Die ersten Gäste, unter anderem meine Schwiegereltern, verabschieden sich. Es leert sich deutlich. Zwei andere Paare nehmen sich zusammen ein Taxi, aus Führerschein technischen Gründen absolut zu empfehlen. Zwei Nachbarn wollen Heidi noch beim Aufräumen helfen. Reni fragt scheinheilig, ob ich sie nach Hause fahren kann. Heidi schaut mich an und sagt “ Natürlich macht er das, Frank hat ja kaum Alkohol getrunken, Kathrin bleibt heute hier und hilft mir”. Ich verabschiede mich, wobei Kathrin mir ins Ohr flüstert “ Mach nichts was Du mit mir nicht auch machen würdest”. Zu meiner Frau sage ich nur leise “Wir müssen uns unbedingt morgen unterhalten” Sie grinst nur, gibt mir einen Kuss und antwortet. “erstmal bring Reni gut ins Bett und geniesse es”
Reni geht vor mir zum Auto, ich hinterher und bewundere ihren Arsch, der durch das enge Dirndl noch betont wird, eine ältere aber geile Frau. Galant öffne ich die Tür für sie, danach steige ich ein. “ Sag mal, was läuft denn da, Heidi bietet Dich geradezu zum Ficken an, ist sie nicht eifersüchtig?” Ich erzähle ihr, dass ich es im Moment auch nicht genau weiss, “ Eifersüchtig ist sie aber nicht” “ Dann können wir es ja ordentlich krachen lassen, wenn Du mich alte Schachtel überhaupt willst, ich könnte ja Deine Mutter sein” “ Keine Sorge, Du siehst nicht wie meine Mutter aus, sondern Du bist eine attraktive und sexy Frau und Deine Figur ist spitze” Reni lacht und sagt “ dann habe ich ja das Richtige angezogen, habe schon gesehen, wie Du auf meine Titten gestarrt hast” “Nicht nur ich, alle anwesenden Männer” Wir kommen bei Ihr an und bevor ich aussteige gebe ich ihr noch einen Kuss, den sie bereitwillig erwidert.
In ihrer Wohnung angekommen, will sie sich erstmal von dem engen Dirndl befreien. “ Mach es Dir im Wohnzimmer bequem, ich komme gleich zu Dir” Kurze Zeit später kommt sie in weisser Spitzenwäsche zu mir. “Gefalle ich Dir immer noch” dabei dreht sie sich einmal um die eigene Achse. Nun betrachte ich sie erstmal ausgiebig. Neben der Riesenoberweite, die fast den BH platzen lässt, gefällt mir auch ihr ausladendes Hinterteil. Natürlich hat sie auch ein paar Pfunde zu viel am Bauch, aber es passt irgendwie alles zusammen und sieht einfach nur sexy aus. Ihre Haut ist sehr glatt und ich sehe keine Orangenhaut. “Reni, Du siehst klasse aus, richtig scharf” Sie schaut immer noch skeptisch, ob sie mir wirklich gefällt. Ich stehe auf, küsse sie und streichel sie überall. “Ich werde Dir schon zeigen, wie sehr Du mir gefällst, meine Hose wird auf jeden Fall schon jetzt zu eng”
“Möchtest Du etwas trinken” fragt sie mich. “Nein Danke, aber im Moment habe ich anderes im Sinn, trinken können wir später” “Lass uns ins Schlafzimmer gehen, dort ist es bequemer” ich lasse sie ungern los, aber folge ihr ins Schlafzimmer, das ich bisher nicht kenne. Es ist hell eingerichtet und in der Mitte steht eine zwei mal zwei Meter grosse Spielwiese. Immer noch etwas schüchtern steht sie vor mir, sonst ist sie doch immer so selbstbewusst. Ich nehme sie wieder in den Arm und sage “Du bist eine wunderbare erotische Frau, es wird nichts passieren, was Dir nicht gefällt. Und jetzt werde ich mich auch ausziehen, damit herrscht Gleichstand zwischen uns.” “ Frank, Du bist so lieb, weisst Du, nach aussen bin ich immer sehr tough aber ich hatte jetzt schon mehrere Jahre keinen Mann mehr, und ich bin über 20 Jahre älter”. Ich ziehe mich bis auf die Unterhose aus, die bereits ziemlich ausgebeult ist “ Jetzt siehst Du, wie die alte Frau auf mich wirkt” sage ich lachend. Endlich entspannt Reni deutlich. Wir knutschen jetzt heftig, dabei fasse ich ihr immer wieder an ihren Busen und den Arsch. “Ziehe Dich bitte aus, ich möchte Dich ganz sehen” Sie öffnet den BH und zum ersten Mal sehe ich die Riesenmöpse in voller Pracht, natürlich hängen sie runter, aber bei weitem nicht so wie befürchtet, die grossen Nippel werden von einem dunkelbraunen Vorhof umrandet. Das Höschen wird auch abgestreift, es kommt eine fleischige Muschi zum Vorschein, die bis auf ein kleines Dreieck vollständig rasiert ist. Der Anblick lässt meinen Schwanz gleich noch ein Stückchen wachsen. Jetzt ziehe ich auch meine Hose aus, Reni betrachtet den steifen Schwanz interessiert “sieht ja klasse aus, der wird mir bestimmt viel Freude bereiten", inzwischen ist sie nicht mehr schüchtern, sondern greift nach meinem Schwanz und wichst ihn ein wenig. Ich dränge sie aufs Bett, ich möchte mich jetzt endlich mit ihren Eutern beschäftigen.
Ich knete ihre Titten ordentlich und lutsche an den Nippeln, ein herrliches Gefühl, sich in den Massen zu vergnügen. Drücke den Busen zusammen, damit möchte ich später auf jeden Fall meinen Schwanz verwöhnen lassen. Während Reni meinen Schwanz weiter massiert, gehe ich weiter auf Erkundung. Ihre Haut ist trotz des Alters immer noch sehr schön glatt und fühlt sich gut an. Ihre Rundungen passen irgendwie zu ihr. Nicht zu viel Speck, sondern einfach sehr erotisch. Ich küsse ihren Bauchnabel und fasse gleichzeitig in ihre Fotze. Sie ist schon etwas feucht, aber da kann man(n) bestimmt noch was machen.Mit der Zunge fahre ich langsam tiefer und erreiche letztendlich das Paradies. Ich ziehe die Schamlippen auseinander und lecke sie, bis ich den Kitzler erreiche.diesen nehme ich vorsichtig zwischen die Zähne und sauge daran, gleichzeitig schiebe ich ihr zwei rein und massiere sie von innen. Plötzlich schreit sie auf “Du machst mich wahnsinnig” “Soll ich aufhören?” Sie drückt meinen Kopf in ihren Unterleib “ auf keinen Fall, das ist so geil”. Also lecke und ficke ich sie mit den Fingern weiter, aber bereits nach kurzer Zeit kommt sie heftig. Ihr Orgasmus ist leise, aber am ganzen Körper zuckt und zittert sie. Ich beende meine Aktivitäten erstmal und lasse sie runterkommen.Dankbar schaut sie mich an :" das war so herrlich, gib mir bitte ein paar Minuten”.
Nach kurzer Zeit krabbelt sie über mich und küsst mich, mit den Worten “jetzt bist Du dran” rutscht sie tiefer und widmet sich meinem harten Prügel. Dabei hängen ihre grossen Titten jetzt herrlich runter, der Anblick lässt mich gleich noch ein Stück geiler werden. Sie nimmt zuerst meine Eier in den Mund, dabei schaut sie mich lüstern an. Dann fährt sie mit der Zunge den Schwanz in voller Länge auf und ab. Es ist kaum noch auszuhalten “” bitte blase ihn jetzt” sie lächelt mich an, aber treibt ihr Spiel weiter. Endlich nimmt sie ihn in den Mund und erzeugt darin einen richtigen Unterdruck, sie hat eindeutig Erfahrung, wie sie einen Mann in den Wahnsinn treiben kann. Ich drücke ihren Kopf etwas runter und sie nimmt meinen Schwanz ziemlich tief auf. Jetzt bläst sie ihn immer schneller und ich stehe kurz vor dem Orgasmus. “ ich komme gleich" warne ich sie, doch Reni saugt noch heftiger und knetet fest, aber doch zärtlich meine Eier. So kommt es, wie es kommen muss, ich spritze ihr mein Sperma in ihren Mund. Sie schluckt alles und leckt dann noch die Reste von meinem Schwanz. Ich denke mir, aber sage es nicht “Reni, Du alte Sau”
Sie setzt sich neben mich, dabei bewundere ich immer wieder ihre herrlichen Titten. “Frank, können wir die nächste Runde auf morgen früh verschieben, der lange Tag und unsere Spiele haben mich doch ziemlich ermüdet” “ Reni, sehr gerne, ich bin auch fertig, habe zwar nur wenig getrunken, trotzdem reicht es. Aber ich möchte mit Dir gemeinsam einschlafen und Deinen herrlichen Körper dabei spüren." “Du alter Charmeur, aber ich muss noch etwas wissen, sonst kann ich nicht in Ruhe schlafen. Heidi hat Dich mir sozusagen angeboten, ich weiss auch, dass Du Kathrin vögelst, was ist das bei Deiner Frau, habt ihr keinen Sex mehr?” “Du, genau kann ich es Dir auch nicht sagen, das mit Dir habe ich erst heute mitbekommen. Nach dem Sex mit Kathrin muss ich ihr alles genau erzählen, sie wird dann riichtig geil dabei. Ich habe ihr gesagt, dass wir uns dringend unterhalten müssen. Wir haben immer noch tollen Sex, sicherlich nicht mehr so häufig wie in den ersten Jahren, aber immer noch oft genug.” Sie schaut mich an, aber sagt nichts weiter dazu. Ohne zu duschen kuscheln wir uns aneinander und schlafen doch ziemlich schnell ein.
Am nächsten Morgen spüre ich Bewegung an meinem Schwanz, Reni hat sich wieder darüber gebeugt und spielt mit ihm. Der Anblick ihrer hängenden Oberweite macht mich, genau wie gestern, richtig an. Ich greife nach unten und knete den Busen etwas, und ihre Nippel verhärten sich sofort. Sie grinst mich an und fragt “ Gut geschlafen mein Lieber? heute morgen werde ich ihn aber nur steif blasen und dann will ich gefickt werden." "Bei der Art geweckt zu werden, kann es mir ja nur gut gehen." Gott sei Dank war ich früh am Morgen bereits auf Toilette, so dass ich ihre Aktivität nicht unterbrechen muss. Mein Schwanz wird bei der Behandlung schnell steif. “Darf ich Dich reiten, die Stellung liebe ich?” Da ich dann ihre Titten vor mir habe, stimme ich natürlich gerne zu. Sie setzt sich erstmal auf meine Oberschenkel und reibt meinen Schwanz an ihrer Fotze. Ich greife natürlich an ihren Busen, knete und streichel ihn ordentlich, solche grossen Dinger hatte ich noch nie vor Augen, geschweige denn in der Hand. Langsam schiebt Reni meinen Prügel in ihr Loch, sie ist feucht genug, dass er in einem Rutsch bis zum Anschlag darin verschwindet. Erstmal bewegt sie sich nicht weiter, arbeitet nur etwas mit ihrer Scheidenmuskulatur. Ich greife derweil an ihren Hintern und massiere den. Ich weiss gar nicht, was sich geiler anfühlt, der Busen oder der Arsch. Anscheinend will sie jetzt doch mehr, denn sie bewegt sich langsam auf und ab. Ich will sie von unten stossen, aber sie bremst mich “lass mich bitte das Tempo bestimmen". Also warte ich ab, sie wird immer schneller und ihre Fotze etwas enger. Reni stöhnt leise und wird etwas hibbelig, ich glaube sie ist kurz davor, ich stosse jetzt doch wieder von unten und dieses Mal lässt sie mich gewähren, dabei knete ich ihre Titten. Plötzlich ein leiser Schrei und ihre Fotzemuskulatur arbeitet richtig an meinem Schwanz. Renii hat einen heftigen Orgasmus, mein Schwanz wird auch etwas feuchter. Da ich noch nicht gekommen bin, will ich sie jetzt aber auch noch richtig ficken, lasse sie sich aber erstmal abregen.
Sie bemerkt das, “ Du bist noch nicht gekommen, wie willst Du mich jetzt haben” “Am liebsten von hinten, Dein Arsch ist so richtig geil” Sie steigt von mir ab und kniet sich vor mir hin, den Arsch schön in die Höhe gereckt. “ Dann los mein Hengst, besteige Deine Stute” ich umfasse sie aber erstmal und nehme ihre Titten in beide Hände, dann bewundere ich ihren Hintern, der trotz ihres Alters noch total glatte Haut hat. “ Reni, Du hast echt einen geilen Arsch” und gebe ihr einen kleinen Klaps auf den Hintern. Langsam schiebe ich meinen Schwanz in ihre Fotze und denke, wie geil es sein müsste diesen Hintern anal zu verwöhnen. Ich werde etwas schneller, will aber nicht sofort kommen, lasse mir deshalb etwas Zeit. “Los, mein Hengst, fick mich endlich ordentlich durch” okay, ihr Wunsch ist mir Befehl. Ich lege jetzt richtig los und geniesse es, diesen Hintern vor mir zu sehen. Ich merke, wie es in mir zu brodeln beginnt und will jetzt nur noch abspritzen. Aufgrund ihres Alters brauche ich mir zum Thema Verhütung keine Gedanken machen und so kommt es mir heftig und ich spritze mehrere Schübe in ihre Fotze. Ich habe das Gefühl, Reni hat auch noch einen kleinen Orgasmus, denn sie zittert ein wenig.Ich ziehe meinen Schwanz heraus und es sieht einfach scharf aus, wie das Sperma aus ihr herausläuft.
“Reni, Du bist eine unheimlich heisse Frau” “Quatsch nicht, ich bin alt und viel zu dick” “ Wer hat Dir denn den Mist eingeredet, Du bist für jeden Mann eine Traumfrau” Sie schaut etwas traurig “ Meinem zweiten Mann war ich zu alt und er wollte unbedingt eine junge Frau” jetzt lacht sie aber doch und sagt “ Das hat ihn aber eine ganze Stange Geld gekostet” “ Also, ich kann ihn nicht verstehen, aber jetzt lass uns bitte das Thema wechseln. “Gerne, wir gehen jetzt duschen und dann mache ich uns ein schönes Frühstück” In der Dusche küssen und streicheln wir uns noch etwas, ihr Riesenbusen und der Hintern sind einfach zu verlockend, aber sonst passiert nichts weiter.
Beim Frühstück reden wir noch viel über die vergangene Nacht, aber auch über meine Frau Heidi und dass ich unbedingt klären muss, warum sie will, dass ich mit anderen Frauen Sex habe. Wir verabschieden uns, ich fasse aber nochmal an ihre Titten und sage “ wenn es nochmal irgendwann eine Wiederholung gibt, muss ich die auch mal ficken . Reni lacht und sagt “ So mein Lieber, jetzt geh lieber, bevor ich Dich nicht mehr weglasse”
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