Die Bucht der Sünde - 02 (fm:Dominanter Mann, 1166 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Chronist | ||
| Veröffentlicht: Oct 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 530 / 442 [83%] | Bewertung Teil: 9.13 (8 Stimmen) |
| Die Sünde geht weiter. Im Bungalow nutze ich meinen ahnungslosen Mann als Werkzeug für meine Fantasie, während im Kopf nur die gewaltige Fülle des Strandboys brennt. Am Pool geht das verbotene Spiel weiter – direkt vor Toms Augen… | ||
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Er kam den Holzsteg entlang, ein Tablett mit frischen Cocktails auf der Hand. In der weißen Hoteluniform wirkte sein breitschultriger, dunkler Körper fast noch imposanter als nackt an der Palme. Die Muskeln seiner Arme spielten im Sonnenlicht, und mein Blick wanderte wie ferngesteuert zu seiner Leistengegend unter dem hellen Stoff. Mein Herz hämmerte sofort wild gegen meine Rippen. Ein augenblickliches, heißes Pulsieren zog durch meinen Unterleib, und der dünne Stoff meines Bikinis wurde sofort feucht von der Erinnerung an seine schiere, gewaltige Fülle, die mich gestern so unerbittlich ausgefüllt hatte
„Ah, perfekt, die Drinks!“, rief Tom aus und winkte ihn heran.
Er trat an unsere Liegen. Als er sich tief hinunterbeugte, um Toms Glas auf dem kleinen Tisch abzustellen, strömte mir wieder sein Duft in die Nase – Salz, Sonne und diese pure, maskuline Wärme. Er bewegte sich mit einer absolut gelassenen, raubtierhaften Eleganz.
„Danke, mein Lieber. Hervorragender Service hier, wirklich erstklassig“, lobte Tom ihn mit dieser typisch herablassenden Gönnerhaftigkeit des reichen Touristen. Tom zog einen großzügigen Dollarschein aus seiner Brieftasche und legte ihn auf das Tablett. „Behalten Sie den Rest.“ Er nickte höflich. Ein knappes, tiefes „Thank you, Sir“ war alles, was er erwiderte, mit seiner tiefen, rauen Stimme. Die Melodie seiner Worte jagte mir eine Gänsehaut über den gesamten Körper. Toms Arroganz prallte einfach an ihm ab. Dann wandte er sich mir zu, um mir meinen Drink zu reichen. Unsere Finger berührten sich für einen winzigen, gedehnten Sekundenbruchteil am kalten Glas. Es war wie ein elektrischer Schlag. Er sah mir direkt in die Augen, knapp über den Rand meiner Sonnenbrille hinweg.
In seinem Blick lag kein bisschen Unterwürfigkeit mehr. Es war derselbe Blick wie an der Palme – wissend, dominant und unverschämt heiß. Seine Augen wanderten für den Bruchteil einer Sekunde hinunter zu meinen Lippen, die von gestern immer noch leicht empfindlich waren, und dann zu meinem Dekolleté. Er wusste ganz genau, was er mit mir getan hatte. Und er sah an meinem schweren Atem, dass ich jeden einzelnen Zentimeter von ihm vermisste. Er nahm Toms Geld, aber sein Blick sagte mir unmissverständlich, dass er derjenige war, der hier die Bedingungen diktierte.
Tom nippte ahnungslos an seinem Cocktail. „Schatz, du musst auch mal was trinken, du bist so blass“, sagte er und tätschelte flüchtig mein Knie. Seine Finger auf meiner Haut fühlten sich in diesem Moment so bedeutungslos an. Während mein Mann mich berührte, brannten die Augen des Fremden auf meinem Dekolleté und forderten stillschweigend meinen Tribut. Ich brachte kein Wort heraus. Ich presste die Oberschenkel eng zusammen, um das pulsierende Ziehen zwischen meinen Beinen zu kontrollieren, während ich ihm hinterhersah, wie er langsam wieder im dichten Grün des Resorts verschwand. Das Spiel war noch lange nicht vorbei. Und ich wusste jetzt schon, dass ich dieses Resort nicht eher verlassen würde, bis er mich wieder ganz genommen hatte.
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