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Physio - Teil 4 (fm:Sex bei der Arbeit, 1916 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 21 2026 Gesehen / Gelesen: 421 / 355 [84%] Bewertung Teil: 10.00 (4 Stimmen)
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Ersties, authentischer amateur Sex


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Desiree stand vor dem Spiegel im kleinen Bad des Souterrains und zog das enge weiße Shirt über den Kopf. Darunter war nichts. Kein BH. Die Brustwarzen zeichneten sich sofort ab, sobald der Stoff sich über ihre Brüste legte. Sie waren noch weich, aber der dünne Jersey rieb bei jeder Bewegung leicht darüber. Sie hatte es absichtlich so gewählt. Nicht weil sie es geplant hatte. Sondern weil sie sich gesagt hatte, dass es egal war. Dass er sowieso auf dem Bauch lag. Dass sie professionell bleiben würde. Und doch hatte sie das Shirt zweimal wieder ausgezogen und dann doch wieder angezogen. Die Leggings saßen eng. Diesmal mit Höschen darunter. Ein kleines, dünnes. Sie hatte sich gesagt, dass sie wenigstens das behalten würde. Eine Grenze. Irgendeine.

Phil kam wieder pünktlich. Sie hörte die Schritte, das Klingeln. Als sie öffnete, stand er da, die Jacke über dem Arm, und nickte ihr zu wie immer. Sein Blick glitt einmal über ihr Shirt. Kurz. Aber sie sah, wie er die Stelle registrierte, wo sich die Brustwarzen unter dem Stoff abzeichneten. Sie spürte, wie sie sich zusammenzogen. Nicht stark. Aber genug, dass der Stoff sie jetzt deutlicher zeichnete.

„Gleiche Stellen?“, fragte sie, als er die Schuhe ausgezogen hatte.

„Ja“, sagte er. „Und der Po rechts ist immer noch fest.“

Sie deutete auf die Liege. „Zieh dich aus. Handtuch liegt da. Unterhose kannst du anlassen, wenn du willst. Oder ausziehen. Wie es für dich angenehmer ist.“

Er sah sie an. Einen Moment länger als sonst. Desiree ging hinaus, setzte sich auf den Hocker und wartete. Ihre Hände lagen auf den Oberschenkeln. Durch die Leggings hindurch spürte sie die Wärme. Zwischen den Beinen war es schon feucht. Sie dachte an das letzte Mal. An den Moment, als ihre Finger seine Eichel gestreift hatten. An das Geräusch hinter der Duschtür. An die Frage, die sie seitdem nicht losgeworden war: Warum er? Warum nicht die anderen? Sie hatte keine Antwort. Nur das Gefühl, dass ihr Körper entschieden hatte, bevor sie überhaupt mitreden konnte. Und dass sie heute versuchen würde, die Grenze zu halten. Nicht wieder abzurutschen. Nicht wieder hinzusehen, wenn sie es nicht musste.

„Bin soweit“, rief er.

Sie stand auf und ging in den Behandlungsraum. Phil lag auf dem Bauch. Das Handtuch lag über seinem unteren Rücken und bedeckte den Po nur zur Hälfte. Die Unterhose hatte er ausgezogen. Sie lag auf dem Stuhl. Desiree sah es und schaute sofort weg, zu seinen Schultern. Aber das Bild blieb. Sein Po frei. Die Haut warm und fest. Und zwischen den Beinen, leicht zur Seite gedrückt, sein Schwanz. Noch weich, aber schon etwas voller.

Sie legte die Hände auf seine Schultern. Begann oben, wie immer. Lockern, kreisen, Druck halten. Ihre Bewegungen waren ruhig. Aber jedes Mal, wenn sie sich vorbeugte, um besser an den Nacken zu kommen, spürte sie, wie ihre Brüste unter dem Shirt nach vorne schwangen. Die Brustwarzen rieben gegen den Stoff. Sie wurden härter. Sie spürte es deutlich. Und sie wusste, dass er es hören musste, wenn ihr Atem sich veränderte. Sie achtete darauf, die Hände nicht zu weit nach unten gleiten zu lassen. Nicht wieder zwischen seine Beine zu kommen. Nicht wieder abzurutschen.

Er lag still. Atmete langsam. Aber als sie am unteren Rücken ankam und die Hände auf die Gesäßmuskeln legte, spannte er sich an. Nicht stark. Nur ein leichtes Anspannen der Muskeln. Sein Becken hob sich minimal. Und dadurch bewegte sich sein Schwanz. Die Spitze hob sich leicht. Desiree spürte es, bevor sie es sah. Ihre Finger, die am unteren Rand des Gluteus arbeiteten, streiften die warme, glatte Haut der Eichel. Nur ganz leicht. Ein kurzer Kontakt. Sie zog die Hand sofort zurück.

„Entschuldigung“, sagte sie. Ihre Stimme klang ruhiger, als sie sich fühlte. „Ich pass besser auf.“

Phil sagte nichts. Atmete nur tiefer. Sein Schwanz war jetzt halbsteif. Die Eichel freier. Desiree arbeitete weiter, vorsichtiger. Aber er spannte sich wieder an. Bewusst diesmal. Sie spürte es. Die Muskeln unter ihren Händen zogen sich zusammen, das Becken hob sich, und wieder

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