Die Zofe (fm:Dominante Frau, 5880 Wörter) | ||
| Autor: DarkDreams | ||
| Veröffentlicht: Oct 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 380 / 288 [76%] | Bewertung Geschichte: 9.17 (6 Stimmen) |
| Gabi wird als Zofe ausgebildet. Fetisch / Natursekt / BDSM / BI | ||
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**Die Zofe**
**1.**
Wir sitzen im geliehenen Kanu, paddeln langsam die kroatische Küste entlang. Das Wasser ist still, die Sonne steht schon hoch, Felsen und kleine Buchten gleiten vorbei. Der Urlaub neigt sich dem Ende zu. Ich spüre noch ganz deutlich, was gestern Abend passiert ist. Zwischen den Beinen pulst es, wund und gleichzeitig hungrig. Jede Bewegung des Kanus reibt ein bisschen an mir. Thomas sitzt hinter mir, paddelt gleichmäßig. Manchmal legt er die Hand auf meinen Nacken oder streicht über meinen Rücken, als wüsste er genau, woran ich gerade denke.
An Gestern Abend.
Ich hatte zum Essen das enge Kleid angezogen. Darunter nichts außer Strapse und Nylons. Kein Höschen. Die kühle Luft unter dem Stoff erinnerte mich bei jedem Schritt daran. Schon bei der Vorspeise lehnte ich mich vor und flüsterte Thomas zu, was ich wirklich anhatte. Seine Augen wurden dunkler. Er wurde sichtbar unruhig, die Hose spannte. Unter dem Tisch schob sich seine Hand unter den Saum, langsam nach oben, über die Strapse, bis zu dem nackten, weichen Fleisch darüber. Am Rand der Nylons blieb er hängen, drückte fest zu.
„Du machst mich so geil“, knurrte er leise. „Komm, wir gehen rauf. Ich will dich von hinten ficken.“
Ich wollte ihn aber noch schärfer machen. Beim Fummeln war das Kleid ein Stück hochgerutscht. Über dem Strumpfsaum blitzte nackte Haut. Ich beugte mich zu ihm.
„Schau mal, was du angerichtet hast. Stell dir vor, der Kellner sieht das.“
„Der wird genauso geil wie ich“, antwortete er.
Genau in dem Moment kam der junge Kellner, um nachzuschenken. Sein Blick blieb an meinem Bein hängen, genau an der Stelle, wo der Stoff zu weit oben saß. Er goss fast daneben. Mit jedem Zentimeter, den das Glas voller wurde, wurde meine Möse nasser. Ich spürte, wie es zwischen den Schenkeln zusammenlief, warm und dickflüssig. Ich hatte Angst, dass gleich ein dunkler Fleck auf dem Kleid erscheint.
Als der Junge weg war, lag Thomas’ Hand sofort wieder unter dem Stoff. Seine Finger wurden mutiger, glitten weiter, fanden meine Fotze offen und tropfnass.
„Mein Gott, bist du nass. Hat der dich so heiß gemacht? Rutsch ein Stück vor. Zeig deine geile, nasse Fotze.“
„Du spinnst. Wir sitzen in einem Restaurant.“
Leicht enttäuscht zog er die Hand zurück. Ich nahm mein Handy, hielt es unter dem Tisch, machte ein Foto. Das Blitzlicht fingen die geschwollenen, glänzenden Schamlippen ein, die Nässe, wie sie auf den Innenseiten der Schenkel stand. Ich legte das entsperrte Handy auf den Tisch. Thomas grinste, als er das Bild sah. Dann rief ich den Kellner.
Sein Blick fiel sofort auf den Bildschirm.
„Oh, ein wunderschöner Sonnenaufgang.“
„Ja“, sagte ich ruhig. „Mein Mann meinte, ich soll ihn mal fotografieren.“
„Ihr Mann hat einen sehr guten Geschmack.“
„Ja, das hat er. Er genießt es, wenn die Sonne aufgeht.“
Mit einer deutlichen Erektion in der Hose verließ er nach meiner Bestellung den Tisch.
„Gaby, meine Hose platzt gleich. Du bist so scharf“, flüsterte Thomas.
Kurz vor dem Nachtisch schob ich mir zwei Finger tief in mein nasses
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