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Live im Big Sexyland (fm:Dreier, 7718 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 23 2026 Gesehen / Gelesen: 516 / 411 [80%] Bewertung Geschichte: 9.57 (7 Stimmen)
Das Big Sexyland war ein legendärer Stripclub in West-Berlin. Wir erlebten dort den wildesten Dreier unseres Lebens mit einer hochattraktiven Striptänzerin..


Ersties, authentischer amateur Sex


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Ich stimmte in ihr Lachen ein. „Stimmt. Ich bin mir sicher, dass viele der enthemmten Volltrunkenen dazu nicht mehr fähig sind. Egal ob männlich oder weiblich.“

Sabine lachte weiter. „Da haben wir Frauen einen klaren Vorteil. Wir müssen nur gewähren lassen. Ob das allerdings ein Vergnügen ist, wage ich zu bezweifeln.“

„Schauen wir mal“, dachte ich laut nach. Hans und Sibylle aus Baden-Baden sind auch auf der Konzerntagung. Die sind wie wir ebenfalls im Hotel Sylter Hof untergebracht. Vielleicht ziehen wir mit denen am späten Abend noch eine Runde um den Block. Berlin hat, wenn man an den richtigen Stellen sucht, durchgehend geöffnet.“

„Das wäre ein guter Vierer“, lachte Sabine laut auf. „Ich mag die beiden. Sie sind uns ziemlich ähnlich.“

„Genauso wie wir. Gut gebraucht, knackig anzusehen, dabei sehr unterhaltsam. Wäre eine Idee.“

„Und was machen wir heute Abend? Der offizielle Begrüßungsabend der einzelnen Fachbereiche ist bis 21 Uhr angesetzt, damit alle Teilnehmer frisch und ausgeschlafen am Freitag an der Konzerntagung teilnehmen.“

„Schauen wir mal, wer alles schon angereist ist und wie deren Pläne aussehen. Da ergibt sich immer etwas Spontanes.“

Der Sylter Hof an der mittleren Kurfürstenstraße war unser Stammhotel, in dem wir auch bei gewöhnlichen Geschäftsreisen gebucht wurden. Es hatte zudem ein Hinterhaus mit Apartments, in denen wir untergebracht wurden, wenn man für mehrere Wochen in Berlin stationiert war. Das sehr komfortable Hotel hatte zwei große Vorteile: man bekam problemlos einen Parkplatz und man konnte genauso problemlos ins West-Berliner Zentrum am Kurfürstendamm zu Fuß gehen. Sabine und ich erreichten planmäßig unser Ziel, bezogen unser Zimmer und gingen dann getrennt zu den fachbereichsbezogenen Begrüßungsabenden, die auf mehrere Tagungsräume im Hotel verteilt waren. Solche Abende sind immer von viel ‚Hallo‘ gekennzeichnet, man begrüßt alte Kollegen und musterte die neu hinzugekommenen. Über Snacks und Getränke wurde es meist recht laut und war gespickt mit vielen Anekdoten und Erlebnissen der einzelnen Kollegen in den letzten zwölf Monaten, für die man während der unterjährigen Arbeitszusammenkünfte selten Zeit hatte. Manches war sehr prahlerisch, um die eigene Bedeutung in den Vordergrund zu stellen, manches war echt amüsant, insbesondere wenn es um peinliche oder schlüpfrige Pannen bei regionalen Veranstaltungen ging.

Wie zu erwarten war, klangen die Begrüßungsabende gegen zehn Uhr abends aus. Viele Konzerntagungsteilnehmer verschwanden mehr oder weniger gesättigt, angetrunken oder einfach nur müde von der Anreise in ihre Zimmer. Sabine und ich trafen uns wie verabredet in der Hotellobby. Und in der Tat standen Hans und Sibylle bei ihr, die beide zu den Herz-Kreislauf-Referenten gehörten und in Baden-Württemberg zwei benachbarte Bezirke bearbeiteten. Wir begrüßten uns in aller Herzlichkeit, denn ich hatte die beiden in der Tat seit dem letzten Jahr nicht mehr gesehen.

„So, und was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Abend?“ schaute mich meine Frau mit fragendem Blick an. „Ich habe wirklich noch keine Lust, bereits auf unser Zimmer zu verschwinden.“

„Morgen ist der ganze Tag hochoffiziell und vermutlich sehr lange. Ich würde gern etwas Spannendes sehen und mich ein wenig entspannen, ohne groß nachdenken zu müssen“, ergänzte Sibylle und grinste.

„Wir können von hier Richtung Kudamm laufen. Da gibt es rechts und links in den Seitenstraßen eine Vielzahl von Musikkneipen, und Showbühnen. Im Keller vom Europa-Center gibt es einen Irish Pub mit Livemusik, den ich sehr mag.“

Die drei lachten laut auf. „Vermutlich wegen des Guinness, nicht wahr?“

Ich nickte. „Die haben aber mehr Sorten, für jeden Geschmack etwas.“

„Und was gibt es noch für Alternativen? „Sibylle schaute uns der Reihe nach an. „Vielleicht eine sexy Bühnenshow, die uns ein wenig anregt und stimuliert?“ Wir lachten spontan wie im Chor.

„Dann müssen wir in die andere Richtung gehen. Ein paar hundert Meter Richtung Rathaus Schöneberg kommt man ganz überraschend zu einem sehr großen Sexshop mit Peep-Show, der auch einen richtigen Stripclub und eine ansehnliche Bar beherbergt. Sehr angenehme Atmosphäre.“

„So, so“, grinste Sabine. „Du kennst den Club also schon.“

„Ja, ist relativ neu. Die haben auch einen Betrieb in der Uhlandstraße in der Nähe vom Kudamm. Ich war im Frühjahr zweimal dort, ärztliche Gästebetreuung.“

Meine Ehefrau grinste hintergründig und mit einem wissenden Lächeln. Derartige Clubbesuche stärkten die Geschäftsbeziehungen im Pharmavertrieb ungemein.

„Das hört sich gut an“, kommentierte Sibylle. „Genau das, was ich jetzt brauche.“ Sie schaute in die Runde. „Einverstanden? Wenn ich Andreas richtig verstanden habe, können wir ins Big Sexyland laufen und brauchen kein Taxi.“

„Stimmt. Mit Sicherheit nicht mehr als fünfzehn Minuten zu Laufen.“

Wir waren uns schnell einig, dass das genau die richtige Spätabendunterhaltung für uns vier war. So holten wir unsere Mäntel aus den Zimmern und machten uns auf den Weg.

Es war Viertel vor Elf, als wir die hell erleuchtete doppelte Eingangstür zum Stripclub des Big Sexyland erreichten. Rechter Hand war ein gläsernes Kassenhäuschen, in dem eine ältere Dame mit Strickjacke saß, durch die sich jedoch eine gewaltige Oberweite abzeichnete. Auf der gegenüberliegenden Wand hing eine große Glasvitrine, auf der Fotos von rund zwanzig weitgehend nackten Frauen in diversen verführerischen Positionen zu sehen waren, deren Nippel und Brustwarzen nach amerikanischem Vorbild mit glitzernden Sternen abgeklebt waren. Unsere beiden Frauen kicherten ein wenig, freuten sich aber über den Pärchenrabatt beim Eintrittspreis mit Getränkegutscheinen. Die Eingangstür zur Bar sprang auf und wir befanden uns direkt in einem großen, erstaunlich hellen Barraum mit einer riesigen, L-förmigen Bar, deren Rückwand verspiegelt war und dem ganzen Raum noch mehr Größe verlieh.

Eine leicht bekleidete Frau erschien sofort bei uns und nahm uns die Mäntel ab. „Kommen Sie rein. Hier ist es erheblich wärmer und angenehmer als da draußen im schmuddeligen Novemberwetter.“ Sie machte mit der freien Hand eine einladende Bewegung. „Suchen Sie sich einen schönen Platz aus. Entweder direkt vor der Bühne oder auf den erhöhten Barhockern. Sie haben von jedem Platz eine gute Sicht auf die Show, die in wenigen Minuten beginnt.“

Da die Sessel entlang der halbrund in den Raum hineinragenden Bühne, auf der sich langsam ein Bühnendrehteller drehte, teilweise besetzt waren, entschieden wir uns zunächst für vier nebeneinander stehende Barhocker.

Die auch nicht mehr ganz junge Barfrau, die sicherlich in unserem Alter war, hatte mich anscheinend von meinen schon Monate zurückliegenden Besuchen erkannt und nickte mir unauffällig wissend zu. Sie raunte leise ein „Schön, Sie wiederzusehen“, dann sammelte sie unsere Getränkegutscheine vom Eintritt ein und versorgte uns mit einem ersten Getränk. Sie trug an diesem Abend eine weiße Lederkorsage, die ihre Oberweite stramm nach oben drückte und auf diese Weise sehr prall und einladend aussehen ließ. Sie war in diesem Moment allein mit allen Besuchern, alles weibliche Personal war verschwunden.

Fünf Minuten später wechselte die bis dahin dezente Hintergrundmusik in deutlich lautere Showmusik. „Das Grand Opening im Big Sexyland“ wurde angekündigt und in Folge marschierten zehn Frauen und Mädchen unterschiedlichen Alters von spätem Teenager bis zur gut gebauten, aber voll proportionierten Frau im Gänsemarsch auf die Bühne. Sie waren alle einheitlich mit einem langen, glitzernden Tuch bekleidet, das um den Hals geschlungen über ihre Brüste durch ihren Schritt gezogen war und dann von hinten die Hüften umschlang, um oberhalb ihres Bauchnabels in einem Knoten zusammengehalten zu werden.

„Sieht sexy aus“, schnappte ich Sabines Bemerkung zu der vor ihr sitzenden Sibylle auf.

„Raffiniertes Dressing“, grinste diese zurück. „Verhüllt alles Entscheidende auch ohne Dessous, animiert aber die Phantasie.“ Sie lachte. „So müssten wir mal auf eine Party gehen. Das würde echt Aufsehen erregen.“ Wir kannten Sibylles frivole Ader und konnten uns ihren durchaus ansehenswerten und sportlich durchtrainierten Körper problemlos in einem solchen Kostüm vorstellen.“

„Wäre was für Karneval“, spekulierte Sabine. „Zumindest dort, wo Karneval mit entsprechender Ausgelassenheit gefeiert wird.“

Die zehn Frauen tanzten zu der Discomusik mehr oder weniger rhythmisch, einige stellten sich dabei bewusst ganz nah an den vorderen Bühnenrand, gingen provozierend herausfordernd in die Hocke und ließen sich ohne Widerstand auf ihren Pobacken oder ihren noch verhüllten Brüsten anfassen und massieren.

Mit dem Ende der ersten Shownummer suchte sich jede Frau einen Gast aus, der den Textilknoten vor ihrem Bauch aufknoten durfte. Ein Teil der Frauen kniete oder hockte sich an den Bühnenrand und animierte die unmittelbar vor ihnen sitzenden Männer, ihrer Aufgabe nachzukommen. Ein anderer Teil der Frauen verließ die Bühne und ging zu den im Barraum verteilten Gästen, damit diese Gleiches taten. So stellten sich auch zwei absolut attraktive Frauen vor Sabine und Sibylle und forderten sie auf, den alles zusammenhaltenden Knoten zu lösen. Unsere beiden Frauen kamen dem Wunsch mit leichtem Kichern nach. Wie zu erwarten war, streiften die beiden Tänzerinnen ihre Hülle ab und waren splitternackt.

„Vielen Dank“, hauchte die Tänzerin, die vor Sabine stand, in ihr Ohr und drückte ihr einen flüchtigen Kuss auf die Wange. „Du bist echt sexy.“ Dann schaute sie auch mich an. „Ich mache zum Abschluss des Showteils eine Pärchenshow. So richtig, mit allem Drum und Dran. Wäre schön, wenn ihr dann noch da seid und mir zuschaut.“ Sie lächelte hintergründig. „Vielleicht setzt ihr Euch dann direkt an den Bühnenrand. Da hat man die beste Sicht.“ Mit diesen Worten schnappte sie sich ihren Textilfetzen und marschierte zu den anderen Frauen zurück auf die Bühne.

Die zehn nackten Frauen waren in der Tat gut anzusehen. Die meisten waren komplett blank rasiert oder hatten ihren Schambereich in Mustern teilrasiert, sodass man auch guten Blick auf ihren Liebeseingang hatte. Die Tänzerin, die sich von Sabine den Knoten hatte öffnen lassen, fiel deutlich auf. Sie hatte einen pfeilartig nach unten auf ihre deutlich sichtbare Clitspitze zulaufenden Landestreifen hellviolett gefärbt.

„Geil“, meinte meine Sabine ganz trocken. „Habe ich noch nie gesehen. Tolle Idee.“

„Unsere Tina ist auch eine ganz Spezielle“, kommentierte die Barfrau, die Sabines Bemerkung aufgeschnappt und die in der Zwischenzeit bei uns als Eva vorgestellt hatte. Sie hatte natürlich registriert, dass Tina uns als Knotenhelfer ausgesucht hatte. „Ich kann Euch ihre Pärchenshow nachher nur empfehlen. Alles echt und sehr gekonnt.“

Die nun nachfolgende Bühnenshow beinhaltete drei durchaus animierende, aber ‚normale‘ Stripshows von drei sehr unterschiedlichen Tänzerinnen, beginnend mit einer karibischen Show einer farbigen, wohl proportionierten Karibikafrikanerin, gefolgt von einer sehr jungen, sicherlich noch keine 20 Jahre alten hellhäutigen Blondine, die aber extrem frech das männliche Publikum am Bühnenrand herausforderte und sich am Ende der Show sogar von mehreren ausgestreckten Händen an ihrer blanken Pussy massieren ließ.

Während auf der Bühne das Showprogramm ablief, hatten sich die Stripteasetänzerinnen, die keinen aktuellen Showeinsatz hatten, wieder ins Publikum gemischt und diverse Gäste in persönlichen Angriff genommen. Zunächst um sich ein passendes Getränk, meist einen Piccolosekt, spendieren zu lassen. Und dann arbeiteten sie mit mehr oder weniger verführerischem Körpereinsatz an der Möglichkeit, ihre Ansprechpartner in eines der sechs im hinteren Barbereich befindlichen Separees zu verführen, um dort privat und intim zu werden. Ich hatte die Separees bei meinen vorherigen Besuchen nie selbst in Augenschein genommen, aber ein paar der von mir eingeladenen und betreuten Gäste hatten dieses Angebot genutzt und hinterher mehr oder weniger offen berichtet. Sie waren in der Tat voll auf ihre Kosten gekommen.

Nach einer dritten „gewöhnlichen“ Stripshow waren durch die erfolgreichen Kontaktanbahnungen tatsächlich einige Sessel am vorderen Bühnenrand frei geworden. „Die Lady hatte angeregt, dass wir zur Pärchenshow einen Stellungswechsel zur Bühne vornehmen“, erinnerte uns Sabine. „Wollen wir?“ Wir vier folgten ihrem Vorschlag, wobei wir zwei Paare nicht unmittelbar zusammensaßen.

Tina trat zunächst mit Tina Turner’s neuem Hit ‚Private Dancer‘ allein auf die Bühne, ausgesprochen sexy in einem feuerroten Lederbikini mit Applikationen gekleidet. Sie begann zunächst mit einer sehr lasziven Soloshow, an deren Ende sie am vorderen Bühnenrand entlang marschierte und laut und provozierend fragte: „Hat jemand Lust und Stehvermögen, mich hier auf der Bühne ordentlich durchzuvögeln?“

Es ging ein hörbares Raunen durch das fast ausschließlich männliche Publikum, während Sabine sich zu mir herüberbeugte und in mein Ohr flüsterte: „Wär‘ das was für Dich?“

Ich schaute sie zunächst etwas erschrocken an und schüttelte dann unmerklich meinen Kopf. Dann grinste ich sie diabolisch an. „Nur wenn Du mitmachst.“

Jetzt schüttelte Sabine ihre Locken. „Ich mache ja eine Menge Unsinn mit. Aber das nicht.“

In der Zwischenzeit war Tina einmal am Bühnenrand entlang marschiert und ergriff die ausgestreckte Hand eines jungen Mannes. „Wie wär’s? Bist Du heute mein Glücksbringer?“

Der Mann nickte tatsächlich, stand auf und ließ sich von Tina auf die Bühne ziehen. Dann platzierte sie ihn auf dem in der Mitte stehenden rot-goldenen Samtsofa und machte sich an ihm und seiner spärlichen Bekleidung zu schaffen. Spätestens in diesem Moment war auch dem letzten Zuschauer klar, dass dieser Mann kein gewöhnlicher Gast, sondern ihr Showpartner war.

„Geil“, murmelte Sabine mehr als einmal. „Diese Tina zieht wirklich eine volle Nummer ohne Zurückhaltung durch. Die nutzt noch nicht einmal ein Kondom.“

Ich musste ihr zustimmen. Tina hatte ihren Partner mittlerweile mit Mund und Händen zur vollen Entfaltung gebracht. „Das sind mindestens 20 Zentimeter“, raunte ich meiner Frau ins Ohr.“

„Dabei kerzengerade und richtig dick. Der stößt bis an den Muttermund“, leckte sie sich über ihre Lippen. „Genauso geil wie Dein gutes Stück.“

Ich grinste als Antwort, während Tina auf der Bühne ihren Partner aus dem Sofa hochgezogen hatte und ihm mit weit gespreizten Beinen ihre Pussy geöffnet hatte. Die beiden waren aufeinander eingespielt und Tina bekam zunächst erst einmal eine stimulierende Lecknummer, die sie, zumindest schauspielerisch, echt in Fahrt brachte. Die Begleitmusik war mittlerweile in einen sehr rhythmischen Discosound gewechselt, als Tina sich aufrichtete und vor ihrem Partner sich auf Händen und Knien positionierte. Er begab sich direkt in eine athletische Doggy-Style-Position, setzte an und drang problemlos in sie ein. In der Zwischenzeit hatte sich die Drehbühne in Bewegung gesetzt, sodass man das fickende Paar aus allen Blickwinkeln betrachten konnte. Er vögelte sie tatsächlich nach allen Regeln der Kunst durch, was sie mit entsprechendem Stöhnen und passendem Gesichtsausdruck quittierte.

Im Publikum herrschte eine gespannte Stille. Diese Pärchennummer war so gekonnt gemacht, dass man sie absolut für echt halten konnte. Das Einzige, was fehlte, war ein spritziger Abschluss. Mit dem Ende der Musik wurde die Bühne schlagartig dunkel, dann standen Tina und ihr Partner Hand in Hand auf, bedachten den aufbrandenden Applaus und die zustimmend johlenden Rufe im Spotlicht mit einem kurzen Nicken und verschwanden in einer Seitentür.

„Das hätte ich nicht erwartet“, lehnte sich Sabine zu mir herüber. „Die haben tatsächlich eine volle Nummer auf der Bühne durchgezogen. Ich fand das sehr anregend.“

„Dann werden wir nachher im Hotel unsere Anspannung noch ein wenig abarbeiten müssen“, antwortete ich ihr. „War wirklich anregend.“

Sabines Hand huschte auf meine Männlichkeit und drückte einmal sanft zu. „Ich merke es.“

Bevor wir noch überlegen konnten, wie der späte Abend jetzt beschlossen werden konnte, war auch Tina im Barraum erschienen, setzte sich keck zu Sabine auf die seitliche Sessellinie und legte einen Arm um ihre Schulter und eine Hand auf meinen Arm. „Wie hat es Euch gefallen?“

„Mutig“, antwortete Sabine als Erste.

„Und sehr gekonnt und natürlich wirkend.“

Tina lachte sehr kehlig. „Ja. Ich glaube, ich komme ganz glaubwürdig rüber.“ Dann beugte sie sich zu uns vor. „Habt ihr Lust, mir Gesellschaft zu leisten? Ins Separee? Oder gar in eineinhalb Stunden auf der Bühne.“ Sie schaute mit sehr verführerischem Blick zwischen Sabine und mir hin und her. „Ich glaube, ihr beide seid ein Superpaar, mit dem man sehr viel Spaß haben kann.“

Wieder antwortete Sabine schneller als ich. „Sicherlich nicht heute Abend. Wir haben morgen einen langen und wichtigen Geschäftstag vor uns und können uns nicht die ganze Nacht um die Ohren hauen.“ Sie schaute. Tina offen und frontal ins Gesicht. „Auch wenn ich echt Lust hätte.“

Ich dachte, mir klingeln die Ohren, denn so offensiv hatte ich meine Frau selten erlebt. Sie schien mit ihrer Bisexualität tatsächlich von dieser Stripkünstlerin sehr angetan zu sein.

„Wie lange seid ihr denn in Berlin?“ Tina hatte anscheinend unschwer erkannt, dass wir aus dem Bundesgebiet angereist waren.

„Wir fahren Montag früh zurück nach Norddeutschland. Nach der morgigen Tagung wollten wir das Wochenende privat verbringen.“

Tina nickte und drückte Sabine mit dem einen Arm an sich und gleichzeitig meinen Arm. „Dann kommt doch Samstagabend wieder ins Big Sexyland. Ich bin auch da. Und ihr könnt Euch bis dahin überlegen, ob wir nicht miteinander ein wenig spielen wollen. Entweder diskret im Separee. Oder sogar hier auf der Bühne – ein echter MFF-Dreier mit einem Paar aus dem Publikum würde bei unserer Chefin super ankommen.“

„Wir überlegen uns das“, antwortete Sabine ohne Vorbehalte. „Wenn wir Lust haben, kommen wir. Ganz einfach.“

„Wunderbar.“ Tina stand auf und drückte uns beiden einen Kuss auf die Wange. „Ich würde mich sehr freuen.“ Dann kicherte sie leise, fast diabolisch. „Und jetzt muss ich noch ein wenig Geld verdienen. Kommt gut ins Hotel und schlaft gut.“

Der Fußweg zurück zum Hotel durchs neblig-nasses Wetter machte uns wieder frisch. Aber aufgekratzt und aufgegeilt durch den Big Sexyland-Besuch fielen Sabine und ich in unserem Hotelzimmer regelrecht übereinander her, verschlungen uns erst in eine lange 69er-Nummer, bis wir dann unseren inneren Druck doggy-style abbauten. Dann erst waren wir müde genug, um gegen zwei Uhr engumschlungen einzuschlafen.

Am zeitlich frühen Frühstückstisch stellten wir lachend fest, dass es Sibylle und Hans ähnlich ergangen war. Trotzdem waren wir nicht verkatert, es war am Abend zuvor bei uns doch sehr wenig Alkohol im Spiel gewesen. So waren wir fit genug für einen langen Arbeitstag und seine abendliche Gesellschaftsverlängerung bei unserer jährlichen Konzerntagung der Vertriebs- und Marketingmitarbeiter sowie aller Pharmareferenten. Die Konzerntagung verlief wie in jedem Jahr. Interessante Fachvorträge wechselten sich mit Geschäftsführungsdarstellungen und Vertriebsmotivationen ab. Wir wurden auf die Ziele des kommenden Geschäftsjahres eingestimmt und bekamen die generellen Umsatzerwartungen unseres Unternehmens präsentiert.

„Wie immer“, befand ich in einer Kaffeepause zu meinen mit mir enger befreundeten Kollegen. „Mehr Umsatz und Gewinn bei weniger Aufwand in Vertriebsinvestitionen.“ Allgemein zustimmendes Nicken zeigte mir, dass viele es ähnlich sahen. Für meinen Fachbereich kam erschwerend hinzu, dass wir für die nächsten zwölf Monate eigentlich nichts durchgreifend Neues in unserem Medikamentenportfolio erwarteten.

„Sieht bei uns fundamental anders aus“, kommentierte Sabine ihre Erfahrungen. „Wir bekommen in den nächsten drei Monaten ein neues Herzmedikament, das große kaufmännische Erwartungen in den Chefetagen ausgelöst hat.“ Sie und Sibylle zuckten ahnungsvoll mit den Schultern. „Und das heißt dann 200% Einsatz bei der Einführung, weil die Verkaufserwartungen wie so oft viel zu hoch gegriffen sind und eine Frustrationsgarantie für das zweite Halbjahr enthalten.“

Ich drückte meine Ehefrau mit einem um ihre Schulter gelegten Arm an mich. „Ich kenne solche Perioden bestens. Wir werden das schon erfolgreich durchstehen.“ Sabine blickte zu mir auf und drückte mir einen Kuss auf die Lippen. „Gott sei Dank rennen wir nicht mit demselben Musterkoffer durch die Gegend. So habe ich wenigstens keinen Wettbewerb im eigenen Haus.“

Der gesellschaftliche Teil der Konzerntagung zog sich dann so in die Länge, dass wir spätabends zusammen mit Hans und Sibylle nur noch den Shuttlebus zurück zum Hotel nahmen und ohne weitere Aktionen auf unsere Zimmer gingen. Erst am kommenden Morgen saßen wir beim Frühstück wieder zusammen und machten Pläne für den Samstag.

„Ich würde gern mit Sabine einen ungestörten Einkaufsbummel machen“, verkündete Sibylle und grinste herausfordernd. „Wir bringen auch etwas Hübsches für Euch mit. Lässt sich das einrichten?“

Ich zuckte genauso wie Hans mit den Schultern. „Wenn ich ehrlich bin, sogar gerne. Mein Chef hat mich um einen Strategievermerk für ein bestimmtes Krebsmedikament gebeten, den er nächste Woche für ein Vorstandsgespräch braucht. Ich könnte mich gleich für ein paar Stunden auf unser Zimmer zurückziehen und diesen Vermerk schreiben. Dann habe ich das bereits erledigt und stehe nicht Anfang der Woche unter Zeitdruck.“

Hans nickte erst etwas bedächtig, dann klatschte er aber in seine Hände. „Mädels, macht das. Ich erfülle mir einen schon länger gehegten Traum und gehe in den Berliner Zoo, die Panda-Bären besuchen. Ich liebe Pandas.“

Die Frauen waren zufrieden und wir Männer waren beschäftigt. „Und was habt ihr heute Abend vor?“ setzte Sabine noch nach.

„Hans und ich haben Karten für die Deutsche Oper. Es gibt Verdis ‚La Traviata‘, eine Oper, die wir beide lieben.“

„Gut.“ Sabines Antwort klang ein wenig enttäuscht. „Dann müssen wir uns etwas selbst ausdenken.“ Sie lehnte sich auf ihrem Stuhl zurück und schaute mich an. „Ich hätte nicht wenig Lust, mir heute Abend noch einmal die Show im Big Sexyland anzuschauen.“

Ich zog vor Überraschung meine Augenbrauen hoch. „Oh, hat Dich der Stripclub so angemacht?“

Sabine zog als Antwort ihre Stirn kraus, ein klares Zeichen, dass sie es nicht mochte, auf den Arm genommen zu werden. „Dich doch auch“, zischte sie als Antwort. „Außerdem fand ich diese Tina ausgesprochen attraktiv und schnuckelig.“

Ich nickte zunächst stumm. Meine Ehefrau hatte also ein neues Objekt ihrer bisexuellen Begierde ausgemacht: eine professionelle Stripclubtänzerin. „Da hast Du vermutlich recht.“ Dann lachte ich leise auf. „Die Aussicht, Euch beide gleichzeitig vernaschen zu können, ist wirklich attraktiv.“

Obwohl wir relativ leise nur unter uns gesprochen hatten, hatte Sibylle wohl einen Teil unseres Gesprächs aufgeschnappt. Sie grinste ausgesprochen diabolisch, beugte sich zu Sabine vor und flüsterte ihr ins Ohr. „Wenn ihr tatsächlich vorhabt, Euch auf dieser Bühne auszutoben, kommen wir direkt von der Oper in den Club. Das werden wir uns nicht entgehen lassen.“

„Ich weiß noch nicht“, war Sabine plötzlich zurückhaltend. „Das hängt von dieser Tina und vom Club ab. Ich hatte eher daran gedacht, ihr Angebot für eine Stunde im Separee anzunehmen.“

„Schade“, lehnte sich Sibylle zurück. „Ich hätte gern zugeschaut.“ Dann klatschte sie in ihre Hände. „Aber das können wir noch beim Einkaufsbummel besprechen.“

Damit löste sich unsere Frühstücksrunde auf und wir setzten unseren Tagesplan um. Am frühen Abend machten sich Hans und Sibylle auf den Weg zur Oper in Charlottenburg, während Sabine und ich zunächst ein Steakhaus am Kurfürstendamm und dann den Irish Pub im Keller des Europa-Centers mit seiner mitreißenden Live-Musik-Atmosphäre besuchten. Von dort machten wir uns kurz vor 22 Uhr auf den etwa eineinhalb Kilometer weiten Weg in die Martin-Luther-Straße, um ein zweites Mal an diesem langen Wochenende die Live-Show im Big Sexyland anzuschauen.

Ich fühlte, wie meine Ehefrau voller gespannter Neugierde war. „Ob uns die Show beim zweiten Mal genauso unterhält und anmacht wie beim ersten Mal?“ fragte sie nachdenklich.

Ich lachte leise, während sich in der Ferne bereits die grelle Neonschrift des Clubs und des benachbarten Shops in dem neblig-trüben Novemberwetter widerspiegelte. „Ich glaube, die Show interessiert Dich weniger als die verführerische Tina. Oder?“

Jetzt lachte auch Sabine. „Du hast recht, es ist die Frau. Und nicht ihre Show.“

„Dann wollen wir mal hinein ins Vergnügen“, kommentierte ich noch, als wir den Eingangsbereich betraten und unseren Eintrittsgutschein kauften. Ein Blick auf die Schautafel im Eingang zeigte uns gleich auf einem großen Foto den Hauptgrund unseres Besuchs: Tina kniete halbnackt mit den üblichen Sternchen auf ihren Brustwarzen in einer sehr aufreizenden Stellung, schaute herausfordernd in die Kamera und streckte ihren Po einladend in die Höhe.

Wir kannten jetzt den Club und seinen Zeitplan. Kaum hatten wir die Eingangstür passiert und unsere feuchten Mäntel abgegeben, erspähte Sabine zwei freie Sessel direkt am Bühnenrand, nahm mich bei der Hand und lotste mich dorthin. „Somit sind wir gleich an der Front des Geschehens“, kommentierte sie. „Weiß der Teufel, ob nachher nicht alle Plätze besetzt sind.

Ich schaute mich kurz in dem geräumigen Zuschauerraum mit der Bar und den vielfältigen Sitzmöglichkeiten auf komfortablen Sofas um. Das Big Sexyland war an diesem Samstag gut besucht und die meisten Bardamen des Stripclubs hatten, mit mehr oder weniger Hautkontakt, einen Kunden neben sich sitzen.

Tina konnte ich auf Anhieb nicht ausmachen, aber sie musste uns von einem weiter hinter liegenden Platz erspäht haben. Nur wenige Augenblicke später saß sie auf der Sessellehne zwischen Sabine und mir, umarmte uns beide und begrüßte uns wie alte Freunde mit einem Kuss mitten auf die Lippen. „Schön, dass ihr heute Abend tatsächlich noch einmal in den Club gekommen seid.“ Dann wartete sie noch nicht einmal die Bedienung ab, sondern nahm uns unsere Getränkegutscheine ab und unseren Getränkewunsch auf. „Darf ich auch etwas trinken? Noch ist genug Zeit bis zum Grand-Opening.“ Wir stimmten zu und so brachte sie für Sabine und sich selbst je einen Piccolo-Sekt und mir das gewünschte Bier.

Wir unterhielten uns für ein paar Minuten entspannt und absolut prächtig. Dann beugte sich Tina vor. „In einem Punkt muss ich Euch leider heute Abend enttäuschen. Meine Pärchenshow fällt aus. Mein Partner ist heute Nachmittag mit seinem Fahrrad gestürzt und liegt im Krankenhaus. Also bin ich zwangsweise solo, wenn mir nicht jemand Liebes aus dem Publikum Gesellschaft leistet.“ Dabei schaute sie durchaus herausfordernd zunächst Sabine und dann mich an. Auch meine Frau schaute mich direkt an und dann antwortete sie Tina, was meine Augen ungläubig sich weiten ließ. „Kannst uns ja fragen. Und wenn Andreas Vorbehalte hat, mich allein.“

Während ich noch tief Luft holte, war die Message bei Tina voll angekommen. „Wirklich? Euch alle beide? Das wäre großartig!“ Sie hatte spontan je einen Arm um unsere Schultern gelegt und drückte uns an sich. „Und wenn wir auf der Bühne fertig sind, gehen wir sofort nach hinten. Ich hätte richtig Lust darauf.“

Ich war immer noch nicht zu Wort gekommen, als Tina aufstand und auf ein unerkanntes Kommando vom Musik- und Lichtpult reagierte. „Opening geht gleich los. Wir müssen uns umziehen.“ Dabei lachte sie. „Das heißt, einen Einteiler mit Knoten anlegen.“ Wir registrierten, dass auch eine Vielzahl von anderen Barfrauen sich von ihren Plätzen erhob und hinter einer Seitentür verschwand.

Die Show lief genauso ab wie vor zwei Tagen. Das Grand-Opening, an diesem Abend mit zwölf Frauen, die ihr geknotetes Tuch im Publikum öffnen ließen – Sabine hatte das Vergnügen, dass Tina vor ihr stand und ihr als Dankeschön einen Kuss auf ihre beiden Nippel erlaubte – dann zwei Solo-Strip-Tease-Shows und zum Schluss Tina.

Das rote Samtsofa wurde wieder im Zentrum der Drehbühne aufgestellt, Tina hatte einen knallroten Lederbikini angelegt und sah zum Anbeißen aus. Statt mit ihrem Striptease zu beginnen, stellte sich Tina vorn an den Bühnenrand, direkt oberhalb von Sabine und meinem Platz, hatte ein Mikrophon in ihrer Hand und machte eine Ansage: „Liebe Besucher des Big Sexyland. Im heutigen Showzyklus gibt es etwas Neues, auf das ich mich bereits ganz besonders freue. Ich mache jetzt keine Pärchenshow, so hübsch diese auch sonst ist. Sondern ich mache eine Show mit einem Pärchen. Einen richtigen Dreier!“ Dann streckte sie ihre Arme zu uns aus und hatte mich direkt überrumpelt. Bis dahin hatte nur Sabine ihr zugestimmt, auf die Bühne zu kommen. Jetzt gab es kein Zurück mehr, wenn ich mich nicht vollends blamieren wollte.

Tina holte Sabine und mich auf die Bühne. Anscheinend hatte sie sich mit dem Disc-Jockey während der vorherigen Shows abgestimmt, denn das Musikprogramm begann themengerecht mit dem alten T. Tex-Hit „Get it on“. Sie lachte laut ins Publikum und rief – auch ohne Mikro gut hörbar – „Zuerst die Lady.“ Tina und ich machten uns an die Arbeit, Sabine zu entkleiden, was in der nächsten großen Überraschung für mich endete. Sabine trug unter ihrer Kleidung ein nagelneues, hellviolettes Lingeriebody, das ihre Busenspitzen mit Nippeln frei hervortreten ließ und im Schritt vollkommen offen war. Sie hatte sich bei ihrem Einkaufbummel tagsüber anscheinend speziell für den Abend vorbereitet.

„Du siehst absolut geil aus“, flüsterte ich ihr ins Ohr, als sie nur noch in diesem Body gekleidet zwischen uns stand und sich absolut ungeniert dem Publikum präsentierte.

„Und ich bin so geil, wie ich aussehe“, lächelte sie mich an, breitete ihre Arme aus und küsste sowohl Tina als auch mich mit einem deutlich sichtbaren Zungenkuss.

„Und jetzt unser gemeinsamer Liebhaber“, rief Tina erneut aus und ich stand plötzlich im Zentrum der beiden Frauen und wurde nach allen Regeln der Kunst entkleidet. Meine Männlichkeit hatte ihre anfängliche Beklemmung verloren und wippte bereits in dreiviertel steifer Stellung, als Tina mir meine Boxershorts nach unten zog und mein bestes Stück der allgemeinen Betrachtung freigab. Innerhalb von Sekunden war sie auf ihre Knie gesunken und spendierte mir zur endgültigen Stimulation einen Blowjob. Sabine hatte es ihr gleich getan und so wurde ich von beiden Seiten doppelt bearbeitet. Die johlende Zustimmung aus dem Publikum nahm ich in der relativ lauten Musik kaum wahr. Die erotische Stimmung mit diesen beiden Liebhaberinnen auf der Bühne nahm mich komplett gefangen.

Tina hatte sich in zwei schnellen Bewegungen ihres Lederbikinis entledigt, wir drei waren nun voll einsatzfähig. „Jetzt folgt einfach meinen Anweisungen“, zischte sie leise. „Dann haben wir richtig Spaß.“ Mit diesen Worten drückte sie Sabine aufs Sofa, drückte meiner nun halb sitzenden, halb liegenden Frau die Beine weit auseinander und kniete sich vor sie hin. Dann begann sie, ihre Pussy und Clit nach allen Regeln der weiblichen Kunst mit Mund, Zunge und Fingern zu liebkosen, während sie mir wie auf dem Foto im Eingangsbereich ihren hochgedrückten Po entgegenreckte. „Und Du fickst mich jetzt richtig durch.“

„Befehl ist Befehl“ zuckte mir nur noch durch den Kopf. Die beiden Frauen hatten mich gut vorgearbeitet. Und das Bild von Tinas Kopf zwischen Sabines Oberschenkeln und meine durch Tinas Behandlung schnell auf Touren kommende Ehefrau waren genug Aphrodisiakum für mich, um Tias Aufforderung standfest nachzukommen. Verblüfft registrierte ich noch, dass dieser Bühnendreier auch unsere professionelle Geliebte geil werden ließ. Sie war bereits pitschnass, sodass ich problemlos in einem Zug in sie eindringen konnte.

Wir tobten uns nicht mehr als fünf Minuten miteinander aus und Sabine war bereits kurz vor ihrem ersten vollen Orgasmus, als Tina einen Stellungswechsel befahl: „Wir legen jetzt Andreas auf den Rücken und machen ein doppeltes Cowgirl auf seinem herrlichen Schwanz und seinem Mund. Welche Position nimmst Du?“

Sabine öffnete ihre geschlossenen Augen und musste darob des grellen Bühnenlichtes blinzeln. „Ich nehme seinen Kopf und seinen Mund.“

„Dann mal los.“ Wenige Sekunden später lag ich flach auf dem Rücken, spürte die mir wohl bekannte, pitschnasse und auslaufende Pussy meiner Frau auf meinem Gesicht und registrierte noch, dass Tina meinen Schwanz einlochte.

Sabine kam nach zwei Minuten. Sie erstarrte regelrecht, drückte ihre Pussy fest auf meinen Mund, sodass ihr Unterbau mein gesamtes Gesicht bedeckte, und überflutete mich mit ihren Liebessäften. Aber für ihre Verhältnisse war sie relativ beherrscht und leise, sie sagte irgendetwas, was aber angesichts ihrer Oberschenkel, die meine Ohren wie Schallschutzkopfhörer abdeckten, für mich unhörbar war. Jedenfalls beugte sie sich zu Tina vor, umarmte sie und küsste sie, während Tina ihren Cowgirlritt stoppte, sich anhob, meine Männlichkeit ins Freie entließ und zusammen mit Sabine aufstand. Dann ergriffen sie meine Arme. „Aufstehen und kurz verbeugen“, war Tinas Kommando, dem ich gehorsam folgte. Das Publikum war begeistert, spendierte kräftigen Applaus, gemischt mit zustimmenden Pfiffen und sonstigen Zurufen. Dann rafften wir unsere Kleidungsstücke zusammen und folgten Tina durch die Seitentür von der Bühne herunter.

Kaum hatte die Stripclubtänzerin die Tür hinter uns geschlossen, umarmte sie Sabine und mich, küsste uns und gab ein weiteres Kommando. „Nicht anziehen, wir gehen durch eine Seitentür in unser schönstes Separee. Ist alles schon von Eva vorbereitet. Und da können wir uns dann eine Stunde lang richtig verwöhnen und austoben.“

In der Tat war alles vorbereitet. Eine bereits geöffnete Flasche roten Krimsekts stand in einem Sektkühler auf einem kleinen Beistelltisch, daneben drei Gläser. Auf dem Sofa war in Erwartung des Kommenden bereits ein flauschiges Badetuch ausgelegt, neben dem Waschbecken in der Ecke lag ein Stapel frischer Handtücher. Nur der Fernseher stand auf Standby und zeigte keinen Film.

„Ich glaube, wir brauchen keinen Pornofilm zum Anheizen“, lachte Tina. „Wir sind heiß genug.“

Sabine und ich lachten zustimmend, ich füllte die drei Gläser auf und wir stießen miteinander an.

„Ihr wart so mutig, zu mir auf die Bühne zu kommen“, machte Tina uns als Trinkspruch ein Kompliment. „Das muss jetzt vollends belohnt werden.“ Dann küsste sie zuerst Sabine und dann mich mit einem ausgedehnten, verführerischen Zungenkuss.

„Und was schlägst Du vor?“

„Andreas war so standfest auf der Bühne und hat trotzdem nicht abgespritzt. Jetzt hat er gleich sechs Löcher zur Auswahl.“ Auf Sabines fragenden Blick antwortete sie sofort. „Wir beide gehen jetzt in eine innige 69er Position. Du liebst es, geleckt und gefingert zu werden, wie ich vorhin erleben durfte. Ich liebe das auch. Und Andreas hat dann auf der einen Seite meine beiden Liebeseingänge und Deinen Mund und Rachen zur Verfügung. Und auf der anderen Seite umgekehrt.“ Sie drehte sich zu mir hin, strich mir über die Brust und mit der anderen Hand über meinen bereits wieder anwachsenden Schwanz. „Und mich darfst Du ohne Hemmungen auch in meinen Arsch ficken, wenn es Dich danach gelüstet.“ Dann setzte sie sich aufs Sofa und zog mich zu ihr hin. „Jetzt mache ich Dich richtig einsatzfähig, während Sabine ihre wunderbare Lingerie auszieht. Die soll weiterhin intakt bleiben.“

Tina wusste, was sie tat, und nach wenigen Augenblicken spendierte sie mir einen richtigen Deep-Throat-Kehlenfick, bis sie mit dem Ergebnis zufrieden war. Ihr Rachen und ihre Kehle waren so herrlich eng, dass ich bereits jetzt beinahe gekommen wäre. Dann entließ sie mein bestes Stück, tippte noch einmal lachend gegen meinen Schwanz, sodass er auf und ab wippte. „Sabine, jetzt strecke Dich aus und ich komme über Dich.“

Mir bot sich ein Bild für die Götter. Die beiden Frauen in enger 69er Umarmung, ihre Arme um die Oberschenkel der Partnerin gelegt, die Hände und Finger wahlweise auf dem Po, an der rosafarbenen Rosette und an den Schamlippen. Sabine und Tina waren in einen vollen lesbischen Infight übergegangen, was auch sofort an der Geilheit ausdrückenden Geräuschkulisse festmachbar war. Da Tinas Anweisungen klar und präzise gewesen waren, positionierte ich mich auf der Seite, an der sie ihren Po in die Höhe streckte, während Sabine ihre Pussy und Clit mit Mund, Zunge und Fingern bearbeitete. „Mach mal ein bisschen Platz“, murmelte ich zu meiner unten liegenden Ehefrau. „Ich will da auch rein.“ Sabine gehorchte und beschäftigte sich nur noch mit Tinas Clit, während ich Tinas Pussy problemlos doggystyle penetrierte.

Auf das wunderbar geile Schauspiel vor und unter mir schauend registrierte ich nach wenigen Minuten, dass Tinas Rosette wie bei einer rossigen Stute auf und zuging, sie blinkte regelrecht. „Sie hat es mir angeboten“, zuckte durch meinen Kopf, während Sabine bereits ihre erste Orgasmuswelle abritt. „Dann mal zu!“ Ich zog meinen Schwanz aus Tinas Pussy, schmierte ihre Rosette noch einmal mit ihrem bereits reichlich strömenden Liebessaft und presste dann meine blutrote, gewaltig angespannte Schwanzspitze gegen ihren Hintereingang. Tina registrierte mein Vorhaben sofort und schien auch auf diesem Gebiet viel Erfahrung zu haben. Jedenfalls kam sie mir mit viel Geschick entgegen und mit drei gezielten Vorstößen konnte ich bis an den Anschlag meiner Schwanzwurzel einlochen. Währenddessen spürte ich die langen Finger meiner Ehefrau an meinem Hodensack, der direkt vor ihrem Gesicht baumelte. Sie zog ihn bis an die Schmerzgrenze in die Tiefe, nahm die Hoden in ihren Mund und lutschte intensiv an ihnen.

Ich muss gestehen, dass diese Behandlung meiner Männlichkeit mich dann doch schneller herausforderte, als ich erwartet hatte. So dauerte es sicherlich keine fünf Minuten, bis ich tief brummend in Tinas Hintereingang explodierte und ihr meine ganze aufgestaute Ladung in ihren Enddarm pumpte. Mein spritziger Analorgasmus löste auch bei Tina eine erste Explosion aus und sie squirtete eine erstaunliche Ladung ihres Liebessaftes kreuz und quer über Sabines Gesicht.

Erschöpft durchatmend verharrten wir eine Weile in dieser Stellung, angesichts der Raumwärme im Club und in dem Separee kräftig schwitzend. Dann erhob sich Tina, stieg von meiner tief befriedigten Sabine herunter, griff zur Sektflasche und füllte noch einmal die drei Gläser auf. Sie schaute auf die roten Leuchtziffern der kleinen Uhr unterhalb des Fernsehers. „Wir haben noch eine halbe Stunde bis zum nächsten Grand Opening. Seid ihr bereit für einen knackigen zweiten Durchgang?“

„Und wie!“ antworteten Sabine und ich wie im Chor.

„Gut. Dann habe ich einen zweiten Vorschlag. Ich habe die erste leckere Spermaladung von Andreas abbekommen. Jetzt wird Sabine doppelt bedient. Wollt ihr?“

„Wie denn?“

„Ganz einfach. Sabine setzt sich ganz normal aufs Sofa, macht ihre Beine breit und legt ihren Kopf hinten auf die weiche, breite Sofakante. Geht ganz einfach, wie ich aus Erfahrung weiß. Dann stellt sich Andreas breitbeinig aufs Sofa und spendiert ihr einen ausgedehnten Mundfick, so tief, wie ihr beide könnt und wollt. Und ich knie mich zeitgleich zwischen Sabines Schenkel und bearbeite ihre Pussy mit allem, was mir die Natur zur Verfügung gestellt hat.“

„Au, ja“, reagierte meine Frau spontan. „Das hört sich megageil an.“ Im Nu saß sie in der richtigen Position, legte ihren Kopf nach hinten auf die Sofalehne und spreizte ihre Beine so weit wie möglich. „Die Lady ist angerichtet und hat geöffnet“, kicherte sie.

Ich stellte mich mit beiden Beinen rechts und links von Sabine aufs Sofa, es war exakt die richtige Höhe. Sie griff an meine Pobacken und zog mich an sich heran, schnappte mit ihrem Mund mein bereits wieder steif werdendes bestes Stück und wir begannen mit einem richtigen Mund- und Rachenfick. Nicht das erste Mal in unserer Ehe, aber diese Umstände waren schon besonders.

Nach einer geraumen Weile begann Sabine erst heftig zu atmen, dann drückte sie mich zurück, entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund, stöhnte heftig und versteifte sich dann am ganzen Körper, der zugleich auf gesamter Länge zu zittern begann. Dann explodierte sie, wie ich es in den vielen Jahren noch nie erlebt hatte. Sie schrie zweimal laut und schrill auf. Dann überrollte sie eine nicht enden wollende Orgasmuswelle, die sicherlich zwei, drei Minuten andauerte. Als diese langsam zurückging, griff sie wieder an meine Pobacken, zog meinen Schwanz wieder in ihren Mund und murmelte mit schmatzendem Unterton nur noch: „Jetzt fick und spritz ab.“

Befehl war Befehl und ich brauchte sicherlich nicht mehr als zehn oder zwölf langsame und tiefe Vorstöße in ihren Rachen und ihre Kehle, bis auch bei mir der Druck so groß war, dass ich mein Ziel erreichte. Ich hielt ihren Kopf fixiert, drückte meinen Schwanz in ihre Kehle so tief es ging und kam ebenfalls zum zweiten Mal. Vermutlich spritzten die ersten beiden Spermaschübe direkt bis in ihren Magen, jedenfalls kam es mir so vor.

Mit wackeligen Knien stieg ich vom Sofa herunter, während mir Tina zwei fette Poklatscher verpasste. „Das war gut und wird Sabine gefallen haben.“

„Und wie“, grummelt meine Ehefrau, die sich ebenfalls aufrichtete. Dann schaute sie Tina an, umarmte sie und gab ihr einen fetten Spermazungenkuss. „Und was Du mit mir angestellt hast, habe ich noch nie erlebt.“

„Habe ich mir gedacht“, grinste Tina zurück. „Aber meine Hand passte so wunderschön in Deine Pussy. Bis übers Handgelenk.“ Sie lachte sehr hintergründig. „Mit den richtigen Liebhabern liebe ich einen gekonnten Faustfick auch bei mir selbst.“ Sie schaute auf die Uhr und nickte. „Ich muss mich sputen. Sind nur noch fünf Minuten bis zum Grand Opening.“ Sie deutete auf das Waschbecken und die Handtücher. „Ihr könnt Euch in Ruhe frisch machen und kommt dann angezogen wieder in den Barraum. Nehmt auf den hinteren Sofas Platz. Da könnt ihr auf die Bühne schauen, werdet aber nicht belästigt. Und wenn ihr noch etwas trinken wollt, winkt ihr Eva.“

Mit diesen Worten verschwand sie durch die Seitentür, durch die wir eine knappe Stunde zuvor ins Separee gekommen waren. Wir folgten in Ruhe ihrem Vorschlag, machten uns so gut es ging frisch und schlüpften wieder in unsere Anziehsachen. Als wir auf den bezeichneten Sofas im hinteren Barraum Platz genommen hatten, war das Grand Opening bereits vorbei. Während der ersten Stripshow kam Tina noch einmal zu uns und wir kuschelten noch ein wenig zusammen.

Dann war auch ihr erneuter Bühnenauftritt dran. „War wunderschön mit Euch. Wenn es Euch überkommt, lasst Euch gern wieder im Big Sexyland sehen.“ Sie küsste uns noch einmal ganz offen, dann verschwand sie.

Sabine und ich machten uns kurz darauf auf den kurzen, nasskalten Weg zum Sylter Hof. Eng umschlungen wie zwei verliebte Teenager. Wir versorgten uns noch mit einer Flasche Rotwein und ließen den Abend in Ruhe auf unserem Zimmer ausklingen. „Zu mehr bin ich heute Abend nicht mehr fähig“, gestand mir meine Frau. Tina und Du haben mich heute über eine Klippe gestoßen, von der ich nicht wusste, dass sie existiert. Es war ein absolut geiles Erlebnis.“

Beim Frühstück am Sonntagmorgen saßen Sibylle und Hans mit breitem Lächeln am Tisch. „Wir sind tatsächlich mit dem Taxi von der Oper in diesen Stripclub gefahren und haben Eure Liveshow beobachten können. Absolut abgefahren und geil. Hätten wir Euch nicht zugetraut.“

„Und wir hätten garantiert nicht den Mut zu einem solchen Auftritt gehabt“, ergänzte Hans. „Aber dann wart ihr plötzlich fort und wir haben Euch nicht mehr gesehen.“

Sabine nickte. „In der Tat. Wir waren ganz woanders. Aber das gehört nicht an den Frühstückstisch.“

Hans und Sibylle verabschiedeten sich nach dem Frühstück, um heim nach Baden-Baden zu fahren. Auch Sabine und ich beschlossen, unser Wochenende vorzeitig zu beenden und einen Tag früher heimzufahren.

Nachwort: vier Monate später nutzte ich anlässlich einer Besprechung in der Firmenzentrale die Gelegenheit, erneut im Sylter Hof zu übernachten und zur richtigen Uhrzeit die tausend Meter zum Big Sexyland zu gehen. Es war alles wie immer, mit einem entscheidenden Unterschied: „Tina hat sich nach Weihnachten von uns verabschiedet, ihren Ausstand gegeben und ist verschwunden. ‚Ich habe ein neues Leben im Westen gefunden‘, hat sie mir gesagt“, berichtete Eva, die wie immer den Dienst hinter der Bar verrichtete. „Seither haben wir nichts mehr von ihr gehört.“ Damit blieb dieser Novembersamstag als einzigartiges Erlebnis im Gedächtnis von Sabine und mir. Wir haben in den Jahren danach bei allen sexuellen Eskapaden und Experimenten nie wieder etwas Ähnliches erlebt.

Mittlerweile jenseits meines sechzigsten Geburtstages und nach einer erfolgreichen Karriere bei einem Hamburger Pharmaunternehmen, zu dem ich unmittelbar vor dem Fall der Mauer gewechselt war, war ich an einem ähnlich trüben Novembertag wieder zufällig in Berlin. In den 15 Jahren seit dem Fall der Mauer hatte sich die Stadt massiv verändert. Nur das Big Sexyland stand immer noch an der Martin-Luther-Straße, auch wenn es mittlerweile einen etwas traurigen und abgewirtschafteten Eindruck machte. Ich lenkte meinen abendlichen Spaziergang vom Hotel die Martin-Luther-Straße herunter und stellte verblüfft fest, dass sich im Eingangsbereich nichts, aber auch gar nichts verändert hatte. Auch das mittlerweile ziemlich verblichene Nacktfoto von Tina hing unverändert im Schaukasten. Ich bezahlte meinen Eintritt und stellte in der darauffolgenden Stunde genauso verblüfft fest, dass sich auch in der Bar und auf der Bühne nichts verändert hatte. Nur das Personal war einhundert Prozent neu, nach über zwanzig Jahren war (logischerweise) kein bekanntes Gesicht mehr zu sehen. Ich bestellte mir ein Bier und schaute mir ein wenig gelangweilt die mehr oder weniger unveränderte Stripshow an. Selbst das Grand Opening mit dem Knotentrick war unverändert im Programm. Dann durchzuckte eine Idee meinen Kopf und ich beugte mich zu der Frau hinter der Bar vor. „Draußen im Schaukasten hängen Fotos von Tänzerinnen, die bereits seit Jahrzehnten nicht mehr hier arbeiten. Ist es möglich, ein bestimmtes Foto zu bekommen und mitzunehmen?“

Die Barfrau schaute mich erst sehr irritiert an: „Die Fotos hängen da schon eine Ewigkeit. Hat sich nie einer drum gekümmert. Aber ich muss die Chefin fragen.“ Sie ging nach hinten in die Küche und ich konnte durch die offene Türe sehen, dass sie telefonierte. Dann kam sie zurück zu mir. „Welches Foto soll es denn sein?“

„Ich zeige es Ihnen.“ Wir beide gingen in den Eingangsbereich vor die Schautafel und ich deutete auf Tinas Foto.

„Schöne Frau“, sagte die Barfrau anerkennend, nahm einen Schlüssel zur Hand und öffnete die Schautafel. Dann gab sie mir das Foto. „Bitte sehr. Ich habe diese Frau nie bei uns gesehen. Muss also lange vor meiner Zeit gewesen sein.“

„Mehr als zwanzig Jahre“, antwortete ich mit wissendem Nicken. Aber schön, dass meine Frau und ich jetzt wenigstens ein Foto als Andenken an die wildeste Nacht in unserem Leben haben. Danke.“

In Memoriam Martina M. (R.I.P.)



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