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Der Klassenkamerad - 5. Der Eisbecher (fm:Dominanter Mann, 1707 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 24 2026 Gesehen / Gelesen: 293 / 254 [87%] Bewertung Teil: 9.50 (4 Stimmen)
Es war Donnerstag. Mein Herr war wie immer pünktlich erschienen und ich hatte ihn begrüßt, wie es mir befohlen war. Nachdem er die Tür hinter sich geschlossen hatte, ging ich auf die Knie und öffnete meinen Mund für ihn.

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© Helene O. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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ihn manchmal dazu, mich nur milde zu bestrafen.

Wir standen auf der Straße vor unserem Haus und ich fühlte mich nackt. Ich trug die Kleidung, die mir heute befohlen worden war. Eine halbdurchsichtige Bluse, ein kurzer schwarzer Rock und hochhackige Schuhe. Natürlich hatte ich keinen BH an und ich war sicher, dass jeder Passant meine Brüste und meine Nippel sehen konnte.

Gut gelaunt stand mein Herr neben mir.

„Damit du lernst, eine bessere Ficke zu sein, arbeiten wir jetzt an deiner albernen Prüderie. Du musst lernen, deinen Körper zu präsentieren, wenn es verlangt wird. Und wenn du es nicht von allein verstehst, dann muss ich es dir beibringen. Komm, wir gehen ein Eis essen.“

Er ging mit großen Schritten voran und ich beeilte mich, ihm zu folgen. Es war mir schmerzhaft bewusst, dass bei diesem Tempo meine Brüste schwangen und sich so noch mehr produzierten. Ich war mir sicher, dass mein Herr dies ebenfalls wusste. Mit meiner kleinen Handtasche bedeckte ich mich, so gut ich konnte und beeilte mich, ihm nachzueilen.

Als ich mir ihm auf gleicher Höhe war, blickte er mich an, schaute auf die Handtasche vor der Brust und lächelte: „Hände auf den Rücken.“ Ich stöhnte auf, dann folgte ich seiner Anweisung. Viel schamloser konnte ich meine Titten nicht präsentieren. Es war nicht weit bis zur Eisdiele, aber auf dem Weg hatte ich bei jedem, an dem wir vorbeikamen, das Gefühl, dass er mir auf die Brüste starrte. Es war furchtbar.

Wir saßen am Tisch und löffelten an unseren Eisbechern, um uns herum waren alle Tische mit Gästen besetzt, die ebenso wie wir das gute Wetter ausnutzen. Es war ein wunderbarer Sommer-Nachmittag. In der Luft lag eine fröhliche, entspannte Stimmung, man unterhielt sich und gelegentlich fuhr ein Auto langsam die kleine Straße entlang.

„Schieb deinen Rock hoch, ich will an dir spielen.“

Ich schaute ihn ungläubig an, aber sein Gesichtsausdruck war ernst. Ich rückte meinen Stuhl etwas näher zu ihm, dann schob ich vorsichtig den Rock nach oben, bis meine Scham entblößt war. Ich gab vor, mich auf mein Eis zu konzentrieren, während er mit einem Finger in meine Scham eindrang. Mit der anderen Hand nahm er einen frischen Happen Nuss-Eis.

„Sag mir, wo mein Finger ist“, sagte er mir beiläufig.

Ich stöhnte leise auf. „In meiner Fickmöse, Herr“, antwortete ich gehorsam.

„Und, gefällt es dir?“ Er bog seinen Finger und drückte von hinten gegen meine Clit. Es lief mir heiß das Rückgrat hoch.

„Ja, Herr. Danke, dass du deine Ficke verwöhnst.“

„Öffne deine Beine weiter, ich will noch mehr Spaß an dir haben“, wies er mich an, ohne seine Augen vom Eis zu wenden.

Er führte einen zweiten Finger ein und begann, mich mit ihnen zu ficken. Mein Atem ging schneller. Er erhöhte das Tempo etwas und ich hielt mich mit einer Hand am Tischchen fest.

„Zeit für die Rechnung“, befahl er mir und ich erhob einen Arm, um der Bedienung ein Signal zu geben. Ich bemühte mich, ein Zittern zu unterdrücken.

Während ich meine Kreditkarte zückte, hielt er seine Finger still, bewegte sich nur vorsichtig in mir. Trotzdem konnte ich mich kaum beherrschen, verrechnete mich grob beim Trinkgeld und musste auf die Kellnerin gewirkt haben, als wäre ich betrunken. Ich sah, wie ihr Blick einmal auf seinen Arm fiel, der zwischen meinen Beinen stak und war sicher, dass sie wusste, was hier passierte. Ich schämte mich fürchterlich.

Nachdem sie vom Tisch war, zog er seine Finger raus und hielt sie mir hin. Ich leckte sie schnell ab, schmeckte meine Scham. „Gut gemacht“, sagte er und stand auf. „Komm jetzt, es ist Zeit, dass ich dich nehme.“ Wir standen auf und ich konnte kaum gerade gehen, so zitterten meine Beine. Ich spürte, wie die Feuchtigkeit meine Schenkel herunterlief und als wir wieder im Haus waren, kniete ich vor ihm und bettelte ich darum, gefickt zu werde. Er fixierte mich am Bett, ich kam das erste Mal, kaum dass er in mich eingedrungen war und noch ein zweites Mal, bevor er mit mir fertig war.

Wie immer, lagen wir hinterher zusammen im Bett, redeten wenig, sondern schmiegten uns aneinander, genossen die Wärme und den Geruch des Anderen. Ich fuhr mit meiner Hand über seinen flachen Bauch, spürte die Straffheit seiner Jugend, bis er mir einen Kuss gab, aufstand und das Zimmer verließ. Ich hörte, wie er sich anzog, den Gürtel schloss und dann das Haus verließ. Ich trug noch mein Reitgeschirr und begann, mich zu befriedigen, so wie ich es jedes Mal tat, nachdem er gegangen war. Ich spielte unseren letzten Fick noch einmal im Kopf nach, fingerte mich so lange, bis ich erneut kam.

Aber heute war ich nicht richtig bei der Sache. Wir waren im Eiscafé gefährlich dicht an einer Grenze gewesen, die mir Angst machte und jetzt, nachdem er mich befriedigt hatte und ich wieder nüchtern denken konnte, ging sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Im Eiscafé treffen sich die Leute dieser Gegend. Unsere Nachbarn, unsere Freunde, Leute, die meine Familie kennen, sie alle sind da zu Gast. So erregend es war, was wir heute getan hatten, wenn einer von denen das mitbekommen hätte, wäre ich aufgeflogen, mit unabsehbaren Folgen für meine Ehe und mein Leben.

Meine Hand fuhr fort, meine Clit zu streicheln, aber es gelang mir nicht, mich zu erregen. Wie würde es weitergehen für uns? Ich dachte an Irina, die für ihren Herrn zur Nutte geworden war und mit fremden Männern schlief, um seine Wohnung zu finanzieren. Und ich fragte mich, wie weit er mich noch bringen würde, wie weit ich mich erniedrigen würde, um ihm zu gefallen und seinen Schwanz in mir zu fühlen. Ich nahm meine Hand wieder hoch. So sehr ich es genoss, von meinem Herrn gefickt zu werden, begann unser Spiel Grenzen zu berühren, die gefährlich waren. Und jede Woche verschob er sie weiter.

Ich hob meine Hände und betrachtete die Fesseln um meine Handgelenke. Der Sex, den ich inzwischen hatte, war fantastisch. Ich liebte es, mich zu unterwerfen und mich ganz auf meinen Körper zu reduzieren, meinen Partner zu erregen und von ihm genommen zu werden. Ein Teil von mir, den ich immer unterdrückt hatte und den ich inzwischen ausleben konnte. Aber je länger ich nachdachte, desto klarer wurde mir, dass die Beziehung zwischen mir und meinem Herrn sich immer weiter drehen würde, er immer mehr von mir verlangen würde, bis es zu einer Katastrophe kam. Was hielt mich an ihm? Der Sex oder er selber? Hatte er mich so weit abgerichtet, dass ich nicht mehr anders konnte, als seine Ficke zu sein?

Dann traf ich eine Entscheidung. Ich löste die Fesseln, obwohl es mir nicht erlaubt war, bevor ich mich selber befriedigt hatte, verstaute sie in meinem Arbeitszimmer und zog mich an, damit ich mit meiner Arbeit weitermachen konnte.



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