Bin ich jetzt ein Cuckold? (fm:Cuckold, 5628 Wörter) | ||
| Autor: Exhasi | ||
| Veröffentlicht: Oct 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 332 / 280 [84%] | Bewertung Geschichte: 6.50 (2 Stimmen) |
| Stephan, 29 Jahre alt, ist sehr reich und mit der einige Jahre jüngeren Heidi verbandelt. Er ist kein sehr guter Liebhaber, kommt immer zu früh und hat einen Kleinen. Zum Urlaub auf Mallorca kommen sein Bruder Max und zwei Kumpels, Steve und Justin, | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Mein Name ist Stephan, ich bin 29 Jahren alt und mit meinem Leben sehr zufrieden. Dank eines Millionenerbes von meinem Patenonkel bin ich finanziell unabhängig.
Vorsicht!!!! Ich spoiler jetzt die Geschichte. In dieser Geschichte handelt es sich im Wesentlichen um das Thema Cuckolding. Für einige wenige Leser ist das primitiv und nicht realistisch. Diese Gruppe von Lesern bitte ich, jetzt nicht weiterzulesen. Es ist nicht euer Geschmack und dafür habe ich volles Verständnis.
Ich bin 1,75 groß, was jetzt nicht unbedingt so groß ist, Muskeln hab ich auch nicht unbedingt und mein Penis ist eher unterer Durchschnitt.
Ich habe eine verdammt süße Freundin. Sie heißt Heidi und ist 22, also etwas jünger als ich. Sie hat einen schönen und vor allen Dingen, großen Busen. Ich würde so Doppel D schätzen. Aber sie ist trotzdem schlank mit ihren 1, 69 m und hat einen ziemlich geilen Arsch. Ihre süße kleine Stupsnase und ihr kleiner voller Mund machen ihr Gesicht einfach so verdammt süß und anziehend. Sie hat krauses, schulterlanges, feuerrotes Haar. Wenn sie nackt ins Zimmer kommt habe ich immer den Eindruck, dass ihr ebenfalls feuerrotes Schamhaar in Flammen steht. Sie ist einfach ein heißer Feger mit viel Temperament.
Ich weiß selber, dass ich nicht der größte Liebhaber bin, mein Penis ist halt nicht so groß und ich komme auch immer recht schnell, dass liegt aber auch daran, dass mich Heidi einfach so verdammt heiß macht.
Mein Bruder, der übrigens nichts geerbt hat, behauptet immer, dass ich nur so geile Weiber wegen meines Geldes habe. Ja, mag sein, ist mir aber egal. Heidi ist einfach so eine verdammt heiße Braut.
An diesem Wochenende fliegen wir nach Mallorca. Dort besitze ich eine Finka. Ich charterte einen Privatjet, weil ich keine Lust habe mich mit Corona anzustecken. Der Flug kostet ja auch nur 15000 Euro und Heidi wollte unbedingt, dass mein Bruder mit seinen zwei besten Kumpels mit kommen sollten. Sie meinte, es wäre sonst zu langweilig in dem großen Haus zu zweit.
Mein Bruder Maximilian (Ich nenne ihn immer Max) und seine beiden Freunde Steve und Justin habe daraufhin eingeladen, mit uns zukommen, was sie auch mit großer Freude angenommen haben.
Mein Bruder und seine Freunde sind zwei Jahre älter als ich, also 31. Ich glaube, Justin ist sogar schon 32. Ich habe Justin, mit seinen knapp 1,95 m immer bewundert, vor allem weil er sehr muskulös ist. Mir ist auch nicht entgangen, dass er meine Freundin öfters interessiert gemustert hat. Ich habe aber dem nicht wirklich viel beigemessen. Egal, wo Heidi erscheint, drehen sich die Männer nach ihr um. Wenn man ein so heißes Mädchen an der Seite hat, ist das eben so.
Es war hier auf Mallorca echt heiß. Die Sonne brannte vom Himmel und wir gingen erst mal in unsere Zimmer, um uns etwas abzukühlen. Heidi warf sich aufs Bett und träumte vor sich hin.
Ich legte mich zu Ihr: "Na, gefällt es Dir hier, Heidi Maus?"
Sie lächelt mich an und seufzte: "Ja, es ist echt traumhaft. Ich find´s toll, dass Du die Jungs mitgenommen hast. Wir werden bestimmt einen geilen Urlaub haben."
Ich beugte mich über sie und nahm Ihr sinnliches Parfüm auf, das und mich noch rattiger machte. Die Beule in meiner Hose wuchs.
Sie lächelte und als ich Sie küsste, erwiderte sie den Kuss und ich schmeckte Ihre süßen, weichen Lippen auf meinen. Jetzt wurde die Beule in meiner Hose so groß, dass es fast wehtat. Ich streichelte durch Ihr krauses Haar und spielte mit den Korkenzieherlocken. Heidis große, rehbraune Augen waren geschlossen.
Sie küsste mich zärtlich und fuhr mit Ihrer Hand über meine Wange. "Schatz, nicht jetzt, ich bin total verschwitzt.“
Ich zog mich enttäuscht zurück und merkte, dass Heidi grinsend auf die Beule in meiner Jeans schaute, aber dazu nichts weiter sagte. Ich hatte fast ein bisschen das Gefühl, dass es Ihr Spaß machte mich zu ärgern,
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