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Toller Urlaub ! (fm:Dreier, 1524 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 24 2026 Gesehen / Gelesen: 594 / 444 [75%] Bewertung Geschichte: 8.20 (5 Stimmen)
„Also, entweder, ihr macht das jetzt leiser, oder ich komme mit dazu!“


Ersties, authentischer amateur Sex


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bekam eine Dauererektion und musste schließlich meinen Schwanz wichsen wie irre.

Beim Frühstück waren wir alle ziemlich ruhig, bis Harald mich zur Seite nahm und fragte, ob mich der Lärm gestört hätte. Das konnte ich sehr wohl bestätigen, und ich bat ihn auch, auf Susi einzuwirken, dass sie etwas leiser wäre. „Das ist schwierig bei ihr, aber wenn es heute Nacht wieder so laut wird, rufe einfach an und beschwere dich und drohe damit selbst rüber zu kommen. Sie wird sicher nichts dagegen haben. Dann kannst Du die zweite Schicht übernehmen. Wenn es mir kommt, ist sie meistens noch nicht befriedigt!“.

Das hörte sich echt gut an, und ich wartete gespannt, was sich ergeben würde. Tagsüber waren wir am Strand und alberten im Wasser herum. Es war nicht zu übersehen, dass sich Harald und Susi dabei auch näherkamen und sich im Wasser gegenseitig in die Höschen griffen, Harald bestätigte mir das dann später auch. Nach dem Abendessen gab es noch einen Absacker, und dann ging jeder in sein Zimmer.

Kurze Zeit später begann das Gleiche wie gestern nebenan. „Los, fick mich endlich; steck mir Deinen Schwanz ganz tief in mein Loch!“, und kurz Zeit stöhnte sie, als er sie durchnahm. Ich griff zum Telefonhörer und sagte mein anfangs erwähntes Sprüchlein; und bekam kurze Zeit später die Besuchserlaubnis!

Meiner Shorts hatte ich mich schnell entledigt und öffnete daher nackt die Durchgangstür und betrat das Schlafzimmer. Es war total schummrig, aber man erkannte, dass Susi auf dem Bett lag und Harald daneben in einem Sessel saß. Beide total nackt, Haralds Schwanz war schon sehr geschrumpft, und Susi sah aus wie gemalt mit ihrem wunderschönen Körper! Auch sie war total nackt und schaute mich neugierig an. „Wow, hat Helmut einen Ständer; so einen großen habe ich ja noch nie gesehen!“. Dabei spreizte sie etwas ihre Beine, und man konnte durch ihr dichtes, gelocktes, brünettes Schamhaar die Schamlippen sehen, die sie jetzt genüsslich mit ihren Händen auseinanderzog. Sowas hatte ich in natura noch nie gesehen; kannte es nur von Erzählungen und den Bildern in den Heftchen, die nicht allgemein zugänglich waren. Ihre großen Brüste wackelten dabei etwas, und mein Schwanz stand waagrecht ab, und pulsierte schon vor Geilheit; dabei schob sich die Eichel aus der Vorhaut.

„Komm, lege Dich auf mich“, sagte Susanne, „ich werde Dir jetzt auch beibringen, wie man eine Frau befriedigt; das musste ich bei Harry auch tun, und er war und ist ein gelehriger Schüler!“. Harald nickte mir zu „Fick sie, aber ganz hart, sie braucht das“. Ich legte mich über sie und spürte schon ihre Brustwarzen auf meiner Brust, und sie nahm sofort meinen Schwanz in die Hand und führte ihn zum Eingang ihrer Spalte. Die war gut geschmiert, denn Harald hatte schon abgespritzt und ein paar Tropfen seines Spermas quoll aus ihrer nassen und geilen Fotze.

Sie setzte meine Schwanzspitze an und wollte ihn gleich reinschieben, aber wegen des Durchmessers musste sie ihn etwas hin und her bewegen bis er dann reinflutschte. „Au, das tut ja fast weh; ich hatte schon viele drin, aber noch nie so ein Riesenteil; los jetzt, zeig was du draufhast, und fick mich richtig durch!“ Das tat ich und es war so ein himmlisches Gefühl, das man beim Wichsen nie erreicht.

Trotz Schmierung fühlte ich deutlich die Reibung, und meine Stöße wurden immer schneller und härter. Und tatsächlich, sie schrie laut auf und hatte einen Megaorgasmus, und ich spritzte dann auch meine ganze Ladung tief in ihre Muschi und zog ihn sofort raus. Jetzt war ihr Eingang auch total verschmiert und ich sah, dass sie mit den Fingern drüber wischte und dann ableckte. Unglaublich diese Frau!

Wir verbrachten die ganze Nacht im Zimmer, immer wieder unterbrochen durch sexuelle Spiele verschiedenster Art. Mal zeigte sie mir, wie man Tittenfick macht, und der Höhepunkt war sicher, als sie sich ein Sandwich wünschte; Haralds kleineren in ihren Po und meinen in ihre Fotze! Der Gedanke daran war schon echt geil, Gleitcreme hatte sie vorsorglich schon mitgenommen gehabt, weil sie mit Harald öfter Analsex praktizierte. Beide Schwänze gleichzeitig in ihre Muschi zu stecken, gelang uns allerdings nicht; aber wir leckten sie zusammen aus und sie leckte auch unsere Schwänze sauber und nahm auch beide in den Mund. Es war unglaublich, aber damit war es dann auch zu Ende.

Am nächsten Morgen erklärte mir Harald, dass er und Susi nicht mehr wollten, dass ich weiter Sex mit ihr hätte, wofür ich Verständnis hatte. Aber wir trafen uns immer mal wieder in ihrem Zimmer, und ich durfte ihnen beim Ficken zusehen und dabei wichsen; oder Susi wichste ihn zu Ende oder schaute zu, wie Harald und ich uns gegenseitig wichsten, und sie befriedigte sich dabei mit ihren Fingern.

Ein wunderschöner Urlaub ging zu Ende mit netten und toleranten Menschen. Danach haben wir uns lange Zeit nicht getroffen, hatten aber immer mal wieder Kontakt, aber keinen gemeinsamen Sex mehr.

Nach dem Urlaub habe ich dann auch meine große Liebe gefunden.



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