Die Beichte – der Beginn des Cuckolding (fm:Cuckold, 2498 Wörter) | ||
| Autor: DreamOfCuck | ||
| Veröffentlicht: Oct 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 963 / 806 [84%] | Bewertung Geschichte: 8.96 (23 Stimmen) |
| Ein junges Paar, Paul und Alex, fangen an mit "Cuckolding" zu experimentieren. Das ist der Beginn einer "neuen" Beziehung.... | ||
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Die Beichte – der Beginn des Cuckolding:
Es war ein ruhiger Dienstagabend. Wir lagen im Bett, nackt, die Decke nur bis zur Hüfte. Alexs Kopf lag auf meiner Brust, ihre Finger spielten absichtslos mit meinem Haar. Seit einem Jahr waren wir zusammen. Ich hatte dieses geheime Verlangen die ganze Zeit in mir getragen. Heute musste es raus.
„Alex… ich muss dir was sagen.“
Sie hob den Kopf, ihre dunklen Augen musterten mich. „Was ist los?“
Ich atmete tief durch. Die Worte kamen schwerer heraus, als ich dachte. „Ich… ich stehe darauf, dass du von anderen Typen gefickt wirst.
Alex schaute mich einfach nur an und sagte nichts.
Ich fuhr fort: „Die Vorstellung, dass ich zusehen muss macht mich einfach unfassbar geil.“
Jetzt hatte ich mich überwunden es ihr zu sagen.. jetzt musste auch alles raus! – „Dass du mich dabei demütigst. Und… ich will einen Peniskäfig tragen. Dass du und die anderen die volle Kontrolle über meine Lust habt“ fuhr ich fort.
Einen Moment lang herrschte absolute Stille. Alexs Gesicht veränderte sich. Die Augen wurden groß, der Mund öffnete sich leicht. Sie setzte sich langsam auf, die Decke rutschte von ihren Brüsten.
„Was… bitte?“ Ihre Stimme war leise, fast heiser. „Du willst, dass ich… mit anderen Typen schlafe? Und du guckst zu? Und ich demütige dich dabei?“
Ich nickte nur.
Sie starrte mich an, als hätte ich ihr ins Gesicht geschlagen. „Paul… das ist… das ist krank.“ Sie schüttelte den Kopf, stand auf, griff nach ihrem T-Shirt und zog es über. „Ich… ich brauche einen Moment.“
Sie ging ins Bad und schloss die Tür. Ich hörte das Wasser laufen. Als sie zurückkam, setzte sie sich auf den Betttrand, den Rücken zu mir. „Ich hätte nie gedacht, dass du so was… willst. Das fühlt sich an, als würdest du mich nicht wollen. Als wäre ich austauschbar.“
„Es ist das Gegenteil“, sagte ich leise. „Ich will dich so sehr, dass die Vorstellung, dich mit jemand anderem zu teilen, mich fertigmacht. Auf eine Art, die ich nicht erklären kann.“
Sie drehte sich nicht um. „Ich kann darüber jetzt nicht reden. Ich muss das erstmal… verdauen.“
Die Nacht war angespannt. Wir lagen mit dem Rücken zueinander. Am nächsten Morgen küsste sie mich kurz auf die Wange, bevor sie zur Frühschicht ging, aber der Kuss war distanziert.
Die nächsten Tage:
Am Abend darauf saßen wir am Küchentisch. Alex drehte ihr Weinglas zwischen den Fingern. „Ich habe den ganzen Tag darüber nachgedacht“, sagte sie endlich. „Es schockiert mich immer noch. Wirklich. Aber… ein Teil von mir versteht, dass es dich anmacht. Und das verunsichert mich.“
Ich sagte nichts, ließ sie reden.
„Ich finde die Idee… dreckig. Und irgendwie auch demütigend. Für dich. Und für mich vielleicht auch.“ Sie blickte auf. „Aber gestern Nacht, als ich nicht schlafen konnte, habe ich mir vorgestellt, wie das aussehen würde. Und… es hat mich nicht so abgestoßen, wie ich dachte.“
In den folgenden Tagen kam das Thema immer wieder. Abends im Bett, wenn die Lichter aus waren, stellte sie vorsichtige Fragen. „Würdest du wirklich zusehen wollen? Auch wenn er… größer ist als du?“ Oder: „Und der Käfig… das wäre ernst? Du könntest nicht mehr kommen, außer ich erlaube es?“
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